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DE10106271A1 - Kontaktvorrichtung zur lösbaren Verbindung einer bewegbaren Geräteeinheit mit ortsfesten Kontaktkörpern - Google Patents

Kontaktvorrichtung zur lösbaren Verbindung einer bewegbaren Geräteeinheit mit ortsfesten Kontaktkörpern

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Publication number
DE10106271A1
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Authority
DE
Germany
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contact
housing
leg
unit
fastening
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10106271A
Other languages
English (en)
Inventor
Michaela Cihlar
Volker Haas
Mario Schmidt
Mathias Zickmantel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Priority to EP02708196A priority patent/EP1356559A1/de
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Priority to RU2003126489/09A priority patent/RU2282922C2/ru
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B11/00Switchgear having carriage withdrawable for isolation
    • H02B11/02Details
    • H02B11/04Isolating-contacts, e.g. mountings or shieldings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/20Bus-bar or other wiring layouts, e.g. in cubicles, in switchyards
    • H02B1/21Bus-bar arrangements for rack-mounted devices with withdrawable units

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Abstract

Eine Kontaktvorrichtung (1) zur lösbaren Verbindung einer bewegbaren Geräteeinheit (30) mit ortsfesten Stromschienen (14) weist ein Gehäuse (2) aus Isolierstoff sowie in Kammern (3) des Gehäuses (2) untergebrachte Kontakteinheiten (4) auf. Jede Kontakteinheit (4) umfasst wenigstens ein abgewinkeltes Kontaktglied (5), ein gleichfalls abgewinkeltes Anschlussstück (16) sowie ein zwischen beiden angeordnetes Führungsstück (15). In den Kammern (3) des Gehäuses (2) ist eine Zwischenwand (13) mit einem Fenster (22) zur Aufnahme des Führungsstückes (15) angeordnet, wobei ein Übermaß der Dicke des Führungsstückes gegenüber der Zwischenwand (13) in Verbindung mit den Abmessungen des Fensters (22) für eine Verschiebbarkeit der Kontakteinheiten (4) in den Kammern (3) relativ zum Gehäuse (2) sorgt. Hierdurch können sich die Kontakteinheiten (4) auf ortsfeste Stromschienen (14) ohne Einfluss auf die Kontaktkraft ausrichten.

Description

Die Erfindung betrifft eine Kontaktvorrichtung zur lösbaren Verbindung einer bewegbaren Geräteeinheit mit ortsfesten Kon­ taktkörpern, mit
  • - wenigstens einem Kontaktglied aus Flachmaterial,
  • - einem Gehäuse aus Isolierstoff mit einer Kammer zur Auf­ nahme einer das Kontaktglied aufweisenden Kontakteinheit und mit
  • - einem Anschlussstück zur Verbindung der Kontakteinheit mit einem Leiter.
Eine Kontaktvorrichtung mit diesen Merkmalen ist durch die DE 37 29 454 C3 bekannt geworden. Ein wesentliches Anwen­ dungsgebiet von Kontaktvorrichtungen dieser Art sind elektri­ sche Schaltanlagen, insbesondere für Niederspannung, bei de­ nen die Geräteeinheiten eine Kombination von Schaltgeräten enthalten, wie sie zum Betrieb von elektromotorischen Antrie­ ben benötigt werden. Die Größe der Geräteeinheiten hängt un­ ter anderem von der zu schaltenden Leistung ab und wird aus einem Raster einheitlicher Maße ausgewählt, um den zur Verfü­ gung stehenden Raum gut zu nutzen.
Die Energiezufuhr zu den Geräteeinheiten erfolgt, wie dies gleichfalls aus der erwähnten DE 37 29 454 C3 ersichtlich ist, durch ein System vertikal und parallel zueinander ange­ ordneter Stromschienen, die als Feldschienen bezeichnet wer­ den und die mit einem System horizontaler Sammelschienen ver­ bunden sind. Mit den Feldschienen bilden dabei die Kontakt­ körper, mit denen die Geräteinheiten elektrisch durch die steckbar ausgebildete Kontaktvorrichtung in Verbindung ste­ hen. Daher können die Geräteeinheiten bei Bedarf in die Schaltanlage eingesetzt und daraus entnommen werden, ohne elektrische Klemmverbindungen herstellen oder lösen zu müs­ sen.
Kontaktvorrichtungen für den beschriebenen Zweck können als ein- oder mehrpolige Einheiten ausgebildet werden. Wesentlich für ihre elektrische Funktion ist neben der Gestaltung der eigentlichen Kontaktelemente eine angemessene und von der Handhabung der Geräteeinheit durch einen Benutzer unabhängige Kontaktkraft. Der Erfindung liegt in diesem Zusammenhang die Aufgabe zu Grunde, mit einfachen Mitteln für einen Ausgleich von Maßabweichungen (Toleranzen) zu sorgen, um die benötigten Kontaktkräfte sicher zu stellen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch folgende Merkma­ le gelöst:
  • - das Kontaktglied weist Kontaktelemente und einen von die­ sen ausgehenden abgewinkelten Befestigungsschenkel mit ei­ nem Durchgangsloch für Befestigungsmittel auf,
  • - das Anschlussstück besitzt einen zu dem Befestigungsschen­ kel parallelen Montageschenkel,
  • - in der Kammer des Gehäuses ist eine Zwischenwand als Wi­ derlager des Befestigungsschenkels des Kontaktgliedes und des Montageschenkels des Anschlussstückes angeordnet,
  • - die Zwischenwand enthält ein Fenster zur verschiebbaren Führung eines mit dem Befestigungsschenkel und dem Monta­ geschenkel verbundenen Führungsstückes,
  • - das Führungsstück ist zwischen dem Befestigungsschenkel und dem Montageschenkel angeordnet und ist um so viel dic­ ker als die Zwischenwand ausgebildet, dass die Kontakteinheit in der Kammer des Gehäuses quer zu einer zugeordneten Stromschiene verschiebbar ist.
Die überraschende Einfachheit der Kontaktvorrichtung nach der Erfindung beruht darauf, dass die zusammenwirkenden Teile ebene Arbeitsflächen besitzen können und dass die Verschieb­ barkeit der Kontakteinheit innerhalb des Gehäuses der Kon­ taktvorrichtung ohne besondere Einstellung oder Justierung lediglich durch Zusammenbau der Einzelteile zustande kommt.
Eine rationelle Fertigung von Kontaktvorrichtungen kann nach einer Weiterbildung der Erfindung dadurch erleichtert werden, dass das Führungsstück bei rechteckiger Grundform C-förmig gestaltet ist und ein zur Führung in dem Fenster der Zwi­ schenwand dienendes Mittelteil sowie zwei Endschenkel auf­ weist, wobei die Endschenkel den Montageschenkel des An­ schlussstückes zwischen sich aufnehmen und an die Breite des Montageschenkels angepasst sind. Diese Gestaltung der Teile ermöglicht es, das Kontaktglied, das Führungsstück und das Anschlussstück in das Gehäuse der Kontaktvorrichtung derart einzulegen, dass die Teile ihre richtige Position finden und ohne Zuhilfenahme einer Vorrichtung durch einfache Verbin­ dungsmittel (Schraube und Mutter) zu einer Kontakteinheit verbunden werden können, die in dem Gehäuse begrenzt ver­ schiebbar ist.
Wie schon erwähnt, werden zum Betrieb der unterschiedlichen Verbraucher entsprechend angepasste Geräteeinheiten benötigt, deren Kontaktvorrichtungen daher für unterschiedlich hohe Be­ lastungsströme bemessen sein müssen. Durch eine Ausgestaltung der Erfindung wird erreicht, dass die Kontaktvorrichtung bei unveränderten äußeren Abmessungen für einen großen Bereich von Belastungsströmen verwendbar ist. Dies geschieht dadurch, dass das Durchgangsloch im Befestigungsschenkel des Kontakt­ gliedes als Langloch ausgebildet ist, das sich in der Längs­ richtung des Befestigungsschenkels erstreckt und derart be­ messen ist, dass beim gleichsinnig ineinander geschachtelten Zusammenfügen von zwei gleichen Kontaktgliedern eine sich durch beide Befestigungsschenkel erstreckende Öffnung mit we­ nigstens kreisförmigem Querschnitt verbleibt. Somit kann die Stromtragfähigkeit der Kontaktvorrichtung vom einfachen auf den doppelten Wert erhöht werden.
Durch die Verschachtelung der Kontaktwinkel entsteht ein ge­ genseitiger Versatz der mit den Stromschienen zusammenwirken­ den Kontaktelemente. Hierdurch bleibt die vom Benutzer aufzu­ bringende Kraft unverändert, da zunächst die Kontaktelemente des einen Kontaktgliedes und anschließend die des zweiten Kontaktgliedes in Eingriff mit der zugehörigen Stromschiene gelangen.
Gleichfalls unter Verwendung der gleichen Kontaktglieder kann Stromtragfähigkeit der Kontaktvorrichtung nochmals erhöht werden, wenn die Kammer des Gehäuses für die Aufnahme von drei Kontaktgliedern bemessen ist, wobei zwei der Kontakt­ glieder gleichsinnig ineinander geschachtelt sind und das dritte Kontaktglied um 180° gedreht angeordnet ist und wobei ferner die Langlöcher in den drei Befestigungsschenkeln unter Bildung einer Öffnung mit wenigstens kreisförmiger Gestalt korrespondieren.
In einer Schaltanlage der eingangs erläuterten Art können Ge­ räteeinheiten unterschiedlich geführt und mechanisch gesi­ chert sein. Insbesondere für relativ große und schwere Gerä­ teeinheiten hat sich dabei bewährt, die Geräteeinheiten als Einschübe auszubilden und die Schaltfelder durch Fachböden in Einschubfächer zu unterteilen. Dies hat zur Folge, dass die Kontaktelemente bis zu ihrem Eingreifen in die ortsfesten Kontaktkörper entlang dem geerdeten Fachboden bewegt werden. Wird nach einer Ausgestaltung der Erfindung an dem Gehäuse der Kontaktvorrichtung unterhalb der Kontaktelemente der Kon­ takteinheit eine vorspringende Schutzlippe angeordnet, so kann verhindert werden, dass zufällig im Einschubfach ver­ bliebene leitende Fremdkörper einen Störlichtbogen zünden.
Die Erfindung ist sowohl für einpolige als auch für mehrpoli­ ge Kontaktvorrichtungen verwendbar. Da in Schaltanlagen häu­ fig Stromschienenanordnungen mit drei oder vier parallel an­ geordneten Stromschienen benutzt werden, erweist es sich als vorteilhaft, wenn die Kontaktvorrichtung hieran angepasst ist und hierzu ein Gehäuse mit einer der Anzahl der ortsfesten Stromschienen entsprechenden Anzahl von Kammern für Kon­ takteinheiten aufweist und dass ferner zwischen den An­ schlussstücken der Kontakteinheiten und angrenzenden Wänden der Geräteeinheit eine gemeinsame isolierende Abdeckung ange­ ordnet ist.
Als Beispiel für die Anwendung von Kontaktvorrichtungen nach der Erfindung wurde vorstehend die Einspeisung aus Feldschie­ nen oder anderen Stromschienensystemen in Schaltanlagen ge­ nannt. Dabei werden die mit der Kontaktvorrichtung zusammen­ wirkenden Kontaktkörper durch solche Stromschienen gebildet. Die gleichen Kontaktvorrichtungen eignen sich jedoch auch für den Ausgang von Geräteeinheiten, insbesondere wenn diese als Einschübe ausgebildet sind. In diesem Fall gehören die Kon­ taktkörper zu ortsfesten Anschlussvorrichtungen für weiter­ führende Kabel oder Leitungen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den Figuren ge­ zeigten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die Fig. 1 zeigt in einer perspektivisch auseinander gezoge­ nen Darstellung ein vierpoliges Gehäuse einer Kontaktvorrich­ tung und die Komponenten einer Kontakteinheit.
Die Fig. 2 und 3 zeigen die Anordnung gemäß der Fig. 1 im montierten Zustand einer Kontakteinheit in einem Längsschnitt und einem Querschnitt.
Eine Geräteeinheit mit daran montierter Kontaktvorrichtung ist in der Fig. 4 perspektivisch dargestellt.
Die Fig. 5 und 6 zeigen in einer Darstellung entsprechend der Fig. 3, jedoch in einem dieser gegenüber etwas kleineren Maßstab, Ausführungsbeispiele mit zwei bzw. drei Kontaktglie­ dern je Kontakteinheit.
Die in der Fig. 1 veranschaulichte Kontaktvorrichtung 1 um­ fasst ein Gehäuse 2 aus elektrisch isolierendem Material mit vier Kammern 3 zur Aufnahme einer entsprechenden Anzahl von Kontakteinheiten 4. Eine solche Kontakteinheit ist in der Fig. 1 auseinander gezogen dargestellt, um die verschiedenen Komponenten zu veranschaulichen.
Zum Aufstecken auf eine in der Fig. 3 angedeutete Strom­ schiene 14 weist jede der Kontakteinheiten 4 ein Kontaktglied 5 aus Flachmaterial mit zwei gefederten Kontaktelementen 6 auf. Eine an den Kontaktelementen 6 anliegende Biegefeder 7, z. B. nach der DE 37 31 625 A1, sorgt für eine angemessene Kontaktkraft. Die Kontaktelemente 6 gehen in einen rechtwink­ lig abgewinkelten Befestigungschenkel 8 über, der mit zwei parallelen Langlöchern 10 versehen ist. Zwei als Befesti­ gungsmittel vorgesehene Schrauben 11 mit Beilagscheiben 12 dienen zur Befestigung des Kontaktgliedes 5, wie noch erläu­ tert wird.
Als Widerlager und Führungsfläche für das Kontaktglied 5 ent­ hält jede der Kammern 3 eine Zwischenwand 13, deren Anordnung am besten aus der Fig. 3 zu ersehen ist. Wie man erkennt, liegt das Kontaktglied 5 mit seinem Befestigungsschenkel 8 derart an der Zwischenwand 13 an, dass es gegen die beim Auf­ stecken auf die angedeutete Stromschiene 14 auftretenden Kräfte an dem Gehäuse 2 wirksam abgestützt ist. Auf der dem Befestigungsschenkel 8 des Kontaktgliedes 5 gegenüberliegen­ den Seite der Zwischenwand 13 weist die Kontakteinheit 4 ein Führungsstück 15 sowie ein Anschlussstück 16 auf. Das Füh­ rungsstück 15 besitzt entsprechend einer C-förmigen Grundform ein Mittelteil 17 sowie rechtwinklig abstehende Endschenkel 18. Die Länge des Mittelteiles 17 bzw. der Abstand der End­ schenkel 18 ist so bemessen, dass ein Montageschenkel 20 des Anschlussstückes 16 auf dem Mittelteil 17 zur Auflage kommen kann. Für den Durchtritt der Befestigungsschrauben 11 sind der Mittelteil 17 des Anschlussstückes 18 und der Montage­ schenkel 20 des Anschlussstückes 16 ähnlich dem Befestigungs­ schenkel 8 des Kontaktgliedes 5 mit fluchtenden Langlöchern 21 bzw. 22 versehen.
Wie am besten aus einer Betrachtung der Fig. 2 und 3 zu ersehen ist, besitzen die Zwischenwände 13 in den Kammern 3 des Gehäuses 2 Fenster 22, die dem Führungsstück 15 angepasst sind. Das Fenster 22 erfasst den Mittelteil 17 des Führungs­ stückes 15 entsprechend der Fig. 3, während seitliche Ta­ schen 23 (Fig. 2) die Endschenkel 18 aufnehmen. Durch eine geeignete Wahl der Abmessungen der zusammenwirkenden Teile ist dafür gesorgt, dass das Führungsstück 15 in dem Fenster 22 verkantungsfrei geführt ist und dabei entsprechend einem in der Fig. 2 eingezeichneten Doppelpfeil 15 relativ zu dem Gehäuse 2 um ein gewisses Maß verschiebbar ist. Die Kon­ takteinheiten 4 können sich somit unabhängig voneinander und von der Position des Gehäuses 2 auf die in der Fig. 2 ange­ deuteten Stromschienen 14 in der Weise ausrichten, dass die jeweiligen Kontaktkräfte nur von den Eigenschaften der Kon­ taktglieder 5 abhängen.
Die Kontaktglieder 5, die Führungsstücke 15 und die An­ schlussstücke 16 sind durch einfache Arbeitsgänge wie Schnei­ den, Lochen, Biegen bzw. Abkanten herstellbare Teile mit ebe­ nen Arbeitsflächen. Beim Zusammenfügen und Einführen in die Kammern 3 richten sich die Teile gegenseitig aus und erhalten ihre gegenseitige Verbindung und zugleich die Verbindung mit dem Gehäuse 2 durch die Schrauben 11. Wesentlich ist hierbei die Bemessung der Zwischenwand 13 und des Führungsstückes 15 in der Weise, dass das Führungsstück 15 über die Zwischenwand 13 etwas übersteht und somit auch nach dem Festziehen der Schrauben 11 und Muttern 19 ein Spiel verbleibt, das die er­ wähnte Verschiebbarkeit der Kontakteinheiten 4 relativ zu dem Gehäuse 2 gewährleistet.
Unterhalb der Kontaktglieder 5 erstreckt sich jeweils eine von dem Gehäuse 2 ausgehende Schutzlippe 27, welche in Schaltanlagen mit Fachböden die Sicherheit gegen Störlichtbo­ gen verbessert.
Aus den Fig. 1 und 4 ist ersichtlich, dass das Gehäuse 2 der Kontaktvorrichtung 1 am gesamten Umfang mit Haltenasen 25 versehen ist. Diese sind in zwei parallelen Reihen mit einem in der Fig. 3 gezeigten Abstand 26 angeordnet. Hierdurch wird eine Nut gebildet, mit der die Kontaktvorrichtung 1 in einen Ausschnitt einer Wand 28 eingeführt werden kann, wie dies die Fig. 4 veranschaulicht. Die Wand 28 gehört zu einem kastenartigen Gehäuse 29 einer Geräteeinheit 30, die front­ seitig elektrische Schalt-, Steuer- und Schutzgeräte 31 trägt. Die Kontaktvorrichtung 1 ist in dem Beispiel nach der Fig. 4 mit vier Kontakteinheiten 4 bestückt, während die verbleibende Kammer 3 des Gehäuses 2 leer ist. Diese kann bei Bedarf mit einer weiteren Kontakteinheit versehen werden, wenn z. B. die Stromschienenanordnung der betreffenden Schaltanlage drei Phasenleiter und einen Neutralleiter auf­ weist.
Es wurde eingangs schon darauf hingewiesen, dass sich die Kontaktvorrichtung nach der Erfindung bei unveränderten Ab­ messungen mit Kontakteinheiten ausrüsten lässt, die jeweils zwei oder drei Kontaktglieder enthalten. In diesem Zusammen­ hang ist in der Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel veranschau­ licht, bei dem Kontakteinheiten 32 mit jeweils zwei Kontakt­ gliedern 5 verwendet werden. Die beiden Kontaktglieder sind gleichsinnig ineinander verschachtelt angeordnet, wobei auf­ grund der Langlöcher 10 in den Befestigungsschenkeln 8 für den Durchtritt der Befestigungsschrauben 11 ausreichende, d. h. mindestens dem Durchmesser der Schrauben 11 entsprechen­ den Öffnungen verbleiben. Durch die Verschachtelung sind die Kontaktelemente 6 der beiden Kontaktglieder 5 gegeneinander versetzt. Daher kommt es beim Aufschieben der Kontakteinhei­ ten 32 auf die Stromschienen 14 nicht zu einer Verdopplung des Kraftbedarfes wie dies der Fall wäre, wenn die Kontakte­ lemente 6 miteinander fluchten.
In dem weiteren Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 6 sind Kontakteinheiten 33 mit jeweils drei Kontaktgliedern 5 vorge­ sehen. Hierbei entspricht die Position von zwei der Kontaktglieder 5 der Anordnung gemäß der Fig. 5, während das dritte Kontaktglied 5 eine um 180° gedrehte Stellung einnimmt.
Um die Kontakteinheit 33 gemäß der Fig. 6 an die erhöhte Stromtragfähigkeit anzupassen, ist ferner ein zweites An­ schlussstück 16 vorgesehen, dass ähnlich wie die Kontaktglie­ der 5 gleichsinnig ineinandergeschachtelt mit dem bei der Standardausführung der Kontaktvorrichtung (Fig. 3) vorhande­ nen Kontaktglied 5 angeordnet ist. Auch hier ermöglichen die Langlöcher 22 (Fig. 1) den Durchtritt der Befestigungs­ schrauben 11. Somit können Kontakteinheiten mit einfacher bis dreifacher Stromtragfähigkeit unter Verwendung einheitlicher Teile hergestellt werden. Dementsprechend können Geräteein­ heiten entsprechend der Fig. 4 mit Kontaktvorrichtungen ein­ heitlicher Abmessungen und mit einem einheitlichen kastenför­ migen Gehäuse, jedoch unterschiedlichen Schalt-, Steuer- und Schutzgeräten zum Bau von Schaltanlagen bereit gestellt wer­ den.
Die elektrische Verbindung der Geräte 13 mit der Kontaktvor­ richtung 1 kann in bekannter Weise durch (nicht gezeigte) Ka­ bel erfolgen, die auf die Anschlussstücke 16 geklemmt werden. Hierzu sind Langlöcher 34 (Fig. 1) vorgesehen. Diese ermög­ lichen es im Fall der Kontakteinheit 33 sinngemäß wie schon beschrieben, mittels einer einzigen Klemmschraube ein Kabel mit beiden Anschlussstücken 16 zu verbinden. Die Kabel können in dem kastenförmigen Gehäuse 29 der Geräteeinheit verlegt und an geeigneter Stelle durch Öffnungen einer die Geräte 31 aufnehmenden Tragplatte nach vorn geführt werden. Zweckmäßig kann dabei in dem kastenförmigen Gehäuse 29 eine isolierende Abdeckung 35 angeordnet sein, die in der Fig. 3 als Einzel­ teil gezeigt ist. Die Abdeckung 35 verbessert gleichfalls die Sicherheit gegen Kriechströme und Störlichtbögen.
Die Kontaktvorrichtung 1 nach der Erfindung ist vorstehend im Zusammenhang mit einer steckbaren Geräteeinheit 30 beschrie­ ben worden, in welcher sie die Aufgabe der Verbindung mit einspeisenden Stromschienen hat. Dabei kann vorgesehen sein, dass zu den Verbrauchern führende Kabel direkt an den Schalt­ geräten 31 angeschlossen werden. Soll demgegenüber der Aus­ tausch einer Geräteeinheit möglichst schnell durchführbar sein, so ist hierfür die Bauform der Geräteeinheit als Ein­ schub vorteilhaft, der Trennkontakte sowohl für die Einspei­ sung als auch für den Ausgang besitzt. Diese Trennkontakte können durch gleiche Kontaktvorrichtungen 1 gebildet sein.
Bezugszeichenliste
1
Kontaktvorrichtung
2
Gehäuse der Kontaktvorrichtung
1
3
Kammer im Gehäuse
2
4
Kontakteinheit
5
Kontaktglied
6
Kontaktelement
7
Biegefeder
8
Befestigungsschenkel
10
Langloch im Befestigungsschenkel
8
11
Befestigungsschraube
12
Beilagscheibe
13
Zwischenwand in der Kammer
3
14
ortsfeste Stromschiene
15
Führungsstück
16
Anschlussstück
17
Mittelteil des Führungsstückes
15
18
Endschenkel des Führungsstücke
15
19
Mutter für Befestigungsschraube
11
20
Montageschenkel des Anschlussstückes
16
21
Langloch im Mittelteil
17
22
Fenster in der Zwischenwand
13
23
Ausnehmung für Endschenkel
18
24
Doppelpfeil für Bewegbarkeit der Kontakteinheit
4
25
Haltenase am Gehäuse
2
26
Zwischenraum der Haltenasen
25
27
Schutzlippe am Gehäuse
2
28
Wand eines kastenartigen Gehäuses
28
29
kastenartiges Gehäuse der Geräteeinheit
30
30
Geräteeinheit
31
Schalt-, Steuer-, Schutzgerät
32
Kontakteinheit, Ausführung mit zwei Kontaktgliedern
5
33
Kontakteinheit, Ausführung mit drei Kontaktgliedern
5
34
Langloch im Anschlussstück
16
35
Isolierende Abdeckung

Claims (6)

1. Kontaktvorrichtung (1) zur lösbaren Verbindung einer be­ wegbaren Geräteeinheit (30) mit ortsfesten Kontaktkörpern (14), mit
wenigstens einem Kontaktglied (5) aus Flachmaterial,
einem Gehäuse (2) aus Isolierstoff mit einer Kammer (3) zur Aufnahme einer das Kontaktglied (5) aufweisenden Kon­ takteinheit (4),
einem Anschlussstück (16) zur Verbindung der Kontaktein­ heit (4) mit einem Leiter,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
das Kontaktglied (5) weist Kontaktelemente (6) und einen von diesen ausgehenden abgewinkelten Befestigungsschenkel (8) mit einem Durchgangsloch (10) für Befestigungsmittel auf,
das Anschlussstück (16) besitzt einen zu dem Befestigungs­ schenkel (8) parallelen Montageschenkel (20),
in der Kammer (3) des Gehäuses (3) ist eine Zwischenwand (13) als Widerlager des Befestigungsschenkels (8) des Kon­ taktgliedes (5) und des Montageschenkels (20) des An­ schlussstückes (16) angeordnet,
die Zwischenwand (3) enthält ein Fenster (22) zur ver­ schiebbaren Führung eines mit dem Befestigungsschenkel (8) und dem Montageschenkel (20) verbundenen Führungsstückes (15),
das Führungsstück (15) ist zwischen dem Befestigungs­ schenkel (8) und dem Montageschenkel (20) angeordnet und ist um so viel dicker als die Zwischenwand (13) ausgebil­ det, dass die Kontakteinheit (4) in der Kammer (3) des Ge­ häuses quer zu einer zugeordneten Stromschiene (14) ver­ schiebbar ist.
2. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsstück (15) bei rechteckiger Grundform C-förmig gestaltet ist und ein zur Führung in dem Fenster (22) der Zwischenwand (13) dienendes Mittelteil (17) sowie zwei End­ schenkel (18) aufweist, wobei die Endschenkel (18) den Monta­ geschenkel (20) des Anschlussstückes (16) zwischen sich auf­ nehmen und an die Breite des Montageschenkels (20) angepasst sind.
3. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Durchgangsloch (10) im Befestigungsschenkel (8) des Kon­ taktgliedes (5) als Langloch ausgebildet ist, das sich in der Längsrichtung des Befestigungsschenkels (8) erstreckt und derart bemessen ist, dass beim gleichsinnig ineinander ge­ schachtelten Zusammenfügen von zwei gleichen Kontaktgliedern (5) eine sich durch beide Befestigungsschenkel (8) erstrec­ kende Öffnung mit wenigstens kreisförmigem Querschnitt ver­ bleibt.
4. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass drei Kontaktgliedern (5) bemessen ist, wobei zwei der Kon­ taktglieder (5) gleichsinnig ineinander geschachtelt sind und das dritte Kontaktglied (5) um 180° gedreht angeordnet ist und wobei ferner die Langlöcher (10) in den drei Befesti­ gungsschenkeln (8) unter Bildung einer Öffnung mit wenigstens kreisförmiger Gestalt korrespondieren.
5. Kontaktvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse (2) unterhalb der Kontaktelemente (5) der Kon­ takteinheit (4) eine vorspringende Schutzlippe (27) angeord­ net ist.
6. Kontaktvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) eine der Anzahl paralleler ortsfester Strom­ schienen (14) entsprechende Anzahl von Kammern (3) für Kon­ takteinheiten (4) aufweist und dass zwischen den Anschluss­ stücken (16) der Kontakteinheiten und angrenzenden Wänden (28) der Geräteeinheit (30) eine gemeinsame isolierende Ab­ deckung (35) angeordnet ist.
DE10106271A 2001-02-01 2001-02-01 Kontaktvorrichtung zur lösbaren Verbindung einer bewegbaren Geräteeinheit mit ortsfesten Kontaktkörpern Withdrawn DE10106271A1 (de)

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