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DE10106237C2 - Wandelelement - Google Patents

Wandelelement

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DE10106237C2
DE10106237C2 DE10106237A DE10106237A DE10106237C2 DE 10106237 C2 DE10106237 C2 DE 10106237C2 DE 10106237 A DE10106237 A DE 10106237A DE 10106237 A DE10106237 A DE 10106237A DE 10106237 C2 DE10106237 C2 DE 10106237C2
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Wandelement für eine umsetzbare Trennwand, umfassend einen Wandkörper und mindestens ein randseitig an diesem angeordnetes Randprofil mit einem Verbindungselement aus Klettma­ terial.
Umsetzbare Trennwände, die aus Wandelementen der vor­ stehend angegebenen Art zusammengefügt sind, finden insbesondere zur flexiblen Untergliederung von Groß­ raumbüros Verwendung. Weitere typische Anwendungen lie­ gen beispielsweise auf dem Bereich des Ausstellungs- und Messebaus. Typischerweise weisen gattungsgemäße Wandelemente an zwei einander gegenüberliegenden Kanten jeweils ein zylindrisch konvex gewölbtes Randprofil auf, von denen das eine mit Klettmaterial und das an­ dere mit Velour beschichtet ist. Bekannt sind derartige Wandelemente beispielsweise aus der FR-2570408 A1, der DE-42 07 644 A1, der CH-632034 A5 und der WO-98/00613 A1. Je nach der spezifischen konkreten Gestaltung werden dabei zwei oder gegebenenfalls mehr Wandelemente unmittelbar zusammengestellt oder aber an einer Säule angeschlossen.
Wandelemente der eingangs genannten Art erfreuen sich insbesondere deshalb einer großen Beliebtheit, weil die Verbindung des Wandelements mit dem benachbarten Bau­ teil über eine Paarung aus Klettmaterial und Velour bei einer ansprechenden ästhetischen Gestaltung technisch einfach zu handhaben ist und bei einem hohen Maß an Flexibilität eine hohe Dauerhaftigkeit aufweist. Ein Nachteil ist allerdings, daß das Klettmaterial am freien Ende einer Trennwand geeignet ist, Kleidungs­ stücke (Wollpullover, Jackets, Krawatten und derglei­ chen) zu beschädigen, indem Fäden des entsprechenden Gewebes, Gestricks oder Gewirks sich in den Haken des Klettmaterials verfangen. Dies gilt nicht nur im Hin­ blick auf die freien Kanten einer aufgebauten umsetz­ baren Trennwand; vielmehr gilt entsprechendes auch und besonders bei der Handhabung einzelner Wandelemente, sei es nun im Herstellwerk im Rahmen der Fertigung und Verpackung, oder sei es beim Nutzer, z. B. beim Auf­ bauen, Abbauen, Transport und/oder Verstauen einzelner Wandelemente.
Zur Lösung dieses Problems wird bisher mit einem sepa­ raten Abdeckband gearbeitet, das eine velourartige Oberfläche aufweist und auf das Klettmaterial aufgelegt und dort angedrückt wird. Nachteilig hierbei ist, daß jenes Abdeckband in der Praxis häufig verlorengeht und dann, wenn man es beispielsweise bei einem Umbau der Trennwand wieder benötigt, nicht mehr zur Verfügung steht. Im übrigen ist die Anbringung des Abdeckbandes nicht ganz einfach, so daß es sich in der Praxis bei seiner Anbringung durch nicht-geschultes Personal häu­ fig in Falten legt oder auf sonstige Weise zu einer ästhetisch unbefriedigenden Situation führt.
Des weiteren ist bereits vorgeschlagen worden, das Klettmaterial auf einem Ovalrohr anzubringen, welches sich axial in einen entsprechenden Grundkörper des Randprofils einschieben bzw. aus diesem herausziehen läßt. Das Ovalrohr ist dabei nur auf der Hälfte seiner Oberfläche mit dem Klettmaterial beschichtet. Wird im Bereich des betreffenden Randprofils das Klettmaterial (vorübergehend) nicht benötigt, beispielsweise weil es sich bei der betreffenden Kante des entsprechenden Wand­ elements um die Endkante einer Trennwand handelt, so wird das Rohr dergestalt in den Grundkörper des Rand­ profils eingesetzt, daß nicht das Klettmaterial frei­ liegt, sondern vielmehr eine andere Oberflächenbe­ schichtung des Ovalrohrs (z. B. Velour). Auch hierin liegt kein praxisgerechter Vorschlag zur Lösung des oben angegebenen Problems. Denn soll eine bestehende Trennwand modifiziert werden, indem beispielsweise an einem bisherigen freien Ende ein weiteres Wandelement angebaut wird, so muß - jedenfalls bei geringen Raum­ höhen und hohen Trennwänden - die bestehende Trennwand zunächst teilweise demontiert werden, damit das zu­ nächst äußerste Wandelement umgelegt wird, um in dieser Lage das Ovalrohr aus dem Grundkörper des Randprofils herausziehen und in derjenigen Stellung, in der das Klettmaterial nach außen weist, wieder in den Grundkör­ per des Randprofils einschieben zu können. Sodann wird das betreffende Wandelement wieder aufgerichtet und montiert. Erst dann kann das neu hinzugekommene Wandelement angeschlossen werden.
Vor dem Hintergrund der vorstehend erläuterten Nach­ teile des Standes der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Wandelement der eingangs angegebenen Art zu schaffen, das sich bei ei­ ner hohen Flexibilität hinsichtlich der Trennwand-Ge­ staltung komfortabel handhaben läßt, wobei sich mit mi­ nimalem Aufwand die Gefahr, daß Textilien an dem Klett­ material beschädigt werden, ausschließen läßt.
Gelöst wird die vorstehend angegebene Aufgabenstellung durch ein Wandelement der eingangs angegebenen Art, das sich durch die nachstehend angegebenen Merkmale aus­ zeichnet:
  • - das Randprofil umfaßt einen Grundkörper und ein Walzenelement;
  • - der Grundkörper ist mit dem Wandkörper fest verbun­ den;
  • - der Grundkörper umfaßt zwei im wesentlichen an dem Walzenelement anliegende Lippen;
  • - der zwischen den beiden Lippen nach außen freilie­ gende Bereich des Walzenelements beträgt weniger als 50% der Oberfläche des Walzenelements;
  • - das Walzenelement ist auf einem Teil seiner Ober­ fläche mit Klettmaterial beschichtet, wobei der mit Klettmaterial beschichtete Bereich höchstens so groß ist wie der zwischen den beiden Lippen nach innen verdeckte Bereich des Walzenelements;
  • - das Walzenelement ist dergestalt um seine Achse drehbar in dem Grundkörper gelagert, daß wahlweise das Klettmaterial oder eine andere Oberflächenstruktur zwischen den beiden Lippen nach außen freiliegt.
Von herausragender Bedeutung für das erfindungsgemäße Wandelement ist somit, daß das Randprofil ein Walzenelement umfaßt, das in dem fest mit dem Wandkör­ per verbundenen Grundkörper um seine Achse drehbar ge­ lagert ist, wobei das Walzenelement nur auf einen Teil seiner Oberfläche mit Klettmaterial beschichtet ist. Das Walzenelement läßt sich auf diese Weise stets dann, wenn das Klettmaterial nicht zur Herstellung einer Ver­ bindung mit einem benachbarten Bauteil (ein weiteres Wandelement bzw. eine Säule) benötigt wird, so ver­ drehen, daß es in den zwischen den beiden Lippen des Grundkörpers des Randprofils liegenden, nach innen ver­ deckten Bereich gerichtet ist. Soll an ein solches Randprofil bei einer Umkonfiguration der Trennwand ein weiteres Wandelement angeschlossen werden, so läßt sich mit minimalem Aufwand das Walzenelement derart ver­ drehen, daß das Klettmaterial zwischen den beiden Lip­ pen des Grundkörpers des Wandelements nach außen weist. Hierzu ist keinerlei Demontage der bestehenden Trenn­ wand erforderlich. Auch besteht nicht das Problem, daß Abdeckbänder oder sonstige lose Teile verlorengehen können.
Eine erste bevorzugte Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Lippen elastisch nachgiebig ausgeführt sind. Dies ist nicht nur beson­ ders günstig im Hinblick auf eine möglichst dichte An­ lage der Lippen an dem Walzenelement auch bei unter­ schiedlichen Oberflächenbeschichtungen (siehe unten). Vorteilhaft ist eine solche elastisch-nachgiebige Ge­ staltung der Lippen auch im Hinblick darauf, daß das erfindungsgemäß vorgesehene Walzenelement keineswegs zwingend kreiszylindrisch ausgeführt sein muß. Vielmehr lassen sich im Rahmen der vorliegenden Erfindung auch Walzenelemente mit unrundem, z. B. ovalem, elliptischem, polygonalem oder dergleichen Querschnitt verwenden, wo dies gewünscht wird. Bei solchermaßen unrunden Querschnitten des Walzenelements kann durch die elastisch nachgiebige Ausführung der Lippen des Grundkörpers deren Anlage an das Walzenelement bei unterschiedlichen Drehstellungen begünstigt werden.
Während in vielen Anwendungsfällen das Walzenelement gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegen­ den Erfindung kreiszylindrisch oder jedenfalls im we­ sentlichen kreiszylindrisch ausgeführt sein kann, zeichnet sich eine weitere bevorzugte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Wandelements dadurch aus, daß das Walzenelement einen aus mindestens zwei, besonders be­ vorzugt drei Kreisbogensegmenten zusammengesetzten Querschnitt aufweist, wobei die Teilflächen des Walzenelements im wesentlichen dieselbe Krümmung auf­ weisen wie die Endbereiche der Lippen. Auf diese Weise bildet das Randprofil einen im wesentlichen halbkreis­ zylindrischen Abschluß des Wandelements. Dies gestattet beispielsweise die Verkettung von erfindungsgemäß aus­ geführten Wandelementen mit solchen herkömmlicher Art.
Eine andere bevorzugte Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß das Walzenelement auf einem Teil seiner Oberfläche einen Velourbesatz auf­ weist. Dies ist im Hinblick auf die Flexibilität hin­ sichtlich der Konfiguration der Trennwand besonders günstig. Denn durch Verdrehen des Walzenelements läßt sich bei dem betreffenden Randprofil wahlweise das Klettmaterial oder der Velourbesatz in den nach außen freiliegenden Bereich zwischen den beiden Lippen des Grundkörpers des Randprofils drehen. Auf diese Weise läßt sich das betreffende Wandelement mit dem zugeord­ neten Randprofil wahlweise an ein anderes Wandelement bzw. eine Säule unabhängig davon anschließen, ob dort das entsprechende Verbindungselement aus Klettmaterial oder aber aus Velour besteht. Des weiteren kann gemäß einer wiederum anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen sein, daß das Walzenelement auf einem Teil seiner Oberfläche einen Stoffbesatz und/oder eine Pulver- oder Eloxalbeschichtung aufweist. Auf diese Weise läßt sich ohne jeglichen Mehraufwand bei den äußeren Rändern einer umsetzbaren Trennwand eine besonders ansprechende ästhetische Gestaltung errei­ chen, ohne daß hierdurch die Einsatzmöglichkeiten für die betreffenden Wandelemente eingeschränkt würden.
Weist in dem vorstehend beschriebenen Sinne das Walzenelement des Randprofils zwei, drei oder sogar vier Bereiche mit unterschiedlicher Oberflächenstruktur auf, so verfügt es gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung der vorliegenden Erfindung auf seiner Oberfläche über Axialnuten, welche die unterschiedli­ chen Oberflächenbereiche definieren und begrenzen. Jene Axialnuten sind insbesondere dafür geeignet, die Ränder des Besatzes aus Klettmaterial, Velour und/oder Stoff aufzunehmen, wodurch sich ein besonders sauberer Über­ gang von einer Oberflächenstruktur zur benachbarten er­ gibt und darüber hinaus ein hervorragender Schutz gegen ein Ablösen des jeweiligen streifenförmigen Besatzes gegeben ist. Die Axialnuten sind dabei hinsichtlich ihrer Breite und ihrer Tiefe auf den jeweils verwende­ ten Besatz (Klettmaterial, Velour, Stoff) dergestalt abgestimmt, daß die freien Ränder des betreffenden Be­ satzes zuverlässig dauerhaft in der Axialnut einge­ klemmt werden.
Besonders bevorzugt ist die Drehstellung des Walzen­ körpers des Randprofils in dem zugeordneten Grundkörper mittels einer Arretiereinrichtung fixierbar. Eine solche Arretiereinrichtung kann dabei insbesondere als Klemmeinrichtung ausgeführt sein. In diesem Sinne läßt sich beispielsweise das Walzenelement gegenüber den zu­ geordneten Haltern, in denen es drehbar gelagert ist, verspannen. Denkbar ist beispielsweise des weiteren, zur Fixierung der Drehstellung des Walzenkörpers in dem Grundkörper eine auf die Lippen des Grundkörpers wir­ kende Klemm- bzw. Spanneinrichtung vorzusehen. Unab­ hängig davon, wie nun die Arretiereinrichtung konkret technisch-konstruktiv ausgeführt ist, ergibt sich durch die Fixierbarkeit der Drehstellung des Walzenkörpers jeweils der Vorteil, daß ein unbeabsichtigtes Ver­ stellen ausgeschlossen wird, so daß insbesondere auch - bei fixierter Drehstellung des Walzenkörpers - ein un­ beabsichtigtes Verändern der Konfiguration der umsetz­ baren Trennwand erschwert wird.
Bevorzugt ist im Rahmen der vorliegenden Erfindung der Grundkörper des Randprofils mehrteilig ausgeführt. In diesem Sinne kann der Grundkörper insbesondere zwei­ teilig ausgeführt sein, indem er ein Rahmenteil und ein Pilzprofil umfaßt, wobei das Pilzprofil auf das Rahmen­ teil aufgesteckt ist. Das Rahmenteil wird dabei fest mit dem Wandkörper verbunden, insbesondere verschraubt. An dem Rahmenteil können dabei insbesondere Halter für die drehbare Lagerung des Walzenkörpers angebracht sein. Das Pilzprofil mit seinen beiden Lippen, welche bei montiertem Randprofil an der Oberfläche des Walzenele­ ments anliegen, kann anschließend, nach der Montage des Rahmenteils, auf dieses aufgeclipst werden.
Wenngleich dies nicht zwingend ist, so sind im Rahmen der vorliegenden Erfindung doch bevorzugt pro Wandele­ ment jeweils mindestens zwei übereinstimmend aufgebaute Randprofile vorgesehen, welche an zwei einander gegenüberliegenden Kanten des Wandkörpers angeordnet sind. Auf diese Weise ergibt sich ein besonders hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich der Gestaltungsmög­ lichkeiten der Trennwand.
Schließlich zeichnet sich eine weitere bevorzugte Weiterbildung der Erfindung dadurch aus, daß das Walzenelement in mindestens zwei Abschnitte geteilt ist, wobei die mindestens zwei Abschnitte des Walzen­ elements unabhängig voneinander verdrehbar sind. Diese Gestaltung des erfindungsgemäßen Wandelements erweist sich als besonders vorteilhaft, wenn im Rahmen einer Trennwand Wandelemente unterschiedlicher Höhe miteinan­ der verkettet werden sollen. In diesem Falle kann bei­ spielsweise an dem höheren der beiden miteinander zu verbindenden Wandelemente der untere Abschnitt des Walzenelements so eingestellt werden, daß das Klettma­ terial nach außen weist, während der obere Abschnitt des Walzenelements so eingestellt wird, daß ein Stoffbe­ satz nach außen weist.
Weiter oben wurde bereits dargelegt, daß das Walzenele­ ment keinesfalls zwingend kreiszylindrisch ausgeführt sein muß, sondern daß vielmehr - je nach Anforderungen - unterschiedliche Querschnitte für das Walzenelement in Betracht kommen. Hierunter ist auch zu verstehen, daß das Walzenelement keineswegs zwingend eine stetig geschlossene Oberfläche aufweisen muß. Vielmehr kann in diesem Sinne das Walzenelement beispielsweise auch eine sich über einen erheblichen Teil des Umfangs erstreckende Aussparung aufweisen, indem etwa eine sich über 120° erstreckende keilförmige Aussparung vorgesehen ist. Eine solche Aussparung kann sich bei Bedarf zur Aufnahme beliebiger, an die jeweilige Anwendung angepaßter Einsätze eignen. Auf den verbleibenden 240° des Walzenelements könnten beispielsweise zu gleichen Teilen ein Klettbesatz und ein Velourbesatz vorgesehen sein.
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand zweier in der anliegenden Zeichnung veranschaulichter bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Horizontalschnitt durch die Randbe­ reiche zweier miteinander verketteter Wande­ lemente,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch ein besonders bevorzugt eingesetztes Walzenelement,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch den Randbereich eines weiteren bevorzugten Ausführungsbei­ spiels eines Wandelements nach der vorliegen­ den Erfindung und
Fig. 4 einen Horizontalabschnitt durch den Randbe­ reich eines nochmals anderen bevorzugten Aus­ führungsbeispiels eines Wandelements nach der vorliegenden Erfindung.
Bei der in Fig. 1 ausschnittsweise veranschaulichten Trennwand sind zwei Wandelemente 1 und 2 linear mit­ einander verkettet. Die beiden Wandelemente sind dabei übereinstimmend aufgebaut. Jedes der Wandelemente 1 und 2 umfaßt einen Wandkörper 3 und zwei an einander gegen­ überliegenden Kanten hiervon angeordnete Randprofile 4. Jedes Randprofil 4 umfaßt einen Grundkörper G in Form eines fest mit dem zugeordneten Wandkörper 3 ver­ schraubten Rahmenteils 5 und eines auf dieses aufklemm­ baren Pilzprofils 6. Dabei erstreckt sich die Stoffbe­ spannung 7 des Wandkörpers 3 über die mit den Außenflä­ chen des Wandkörpers 3 bündigen Außenflächen des Rahmenteils 5 hinweg bis zu den Klemmkanten 8 des Rahmenteils 5.
Mit dem Rahmenteil 5 sind zwei Halter 9 fest verbunden, zwischen denen das Walzenelement 10 um seine Achse 15 drehbar gelagert ist. Die Befestigung der Halter 9 an dem betreffenden Rahmenteil 5 erfolgt dabei über je­ weils eine Fußplatte 11, die in eine korrespondierende Aufnahme 12 des Rahmenteils 5 eingesetzt ist, wobei die Lagesicherung über eine Schraube 13 erfolgt.
Das Walzenelement 10 umfaßt ein kreiszylindrisches Run­ drohr 14, das im Bereich seiner Achse 15 drehbar in den Haltern 9 gelagert ist. Auf der Oberfläche des Rundrohrs 14 sind zwei unterschiedliche Oberflächen­ besatze in Form eines Klettmaterials 16 einerseits und eines Velour-Besatzes 17 andererseits aufgebracht.
Das Pilzprofil 6 umfaßt zwei Lippen 18, welche federnd nachgiebig ausgeführt sind und mit einer entsprechenden Vorspannung außen an der Oberfläche des Walzenelements 10 anliegen, und zwei Klemmschenkel 19, deren Rastvor­ sprünge 20 bei montiertem Pilzprofil 6 die Klemmkanten 8 des Rahmenteils 5 hintergreifen.
Während sich sowohl der Besatz 16 aus Klettmaterial wie auch der Velour-Besatz 17 des Walzenelements 10 jeweils über 180° des Umfangs des Rundrohres 14 erstrecken, be­ trägt der zwischen den beiden Lippen 18 des Pilzprofils 6 nach außen freiligende Bereich des Walzenelements 10 weniger als 50% von dessen Oberfläche, vorliegend ca. 150°. Hierdurch ist gewährleistet, daß bei einer geeigneten Drehstellung des Walzenelements 10 zwischen den beiden Lippen 18 des Pilzprofils 6 in dem nach außen freiliegenden Bereich entweder nur das Klettmaterial 16 oder aber nur der Velour-Besatz 17 sichtbar ist. Zur Herstellung der Verbindung der beiden Wandelemente 1 und 2 ist ersichtlich das Walzenelement 10 des Wandelements 1 so eingestellt, daß der Besatz 16 aus Klettmaterial nach außen weist, wohingegen bei dem Wandelement 2 zwischen den beiden Lippen 18 des Pilz­ profils 6 der Velour-Besatz 17 nach außen weist.
Bei der in Fig. 2 veranschaulichten Gestaltung des Walzenelements 10' weist ein Trägerrohr 21 vier Axial­ nuten 22 auf. Die Axialnuten 22 definieren und begren­ zen dabei vier Oberflächenbereiche des Trägerrohres 21. Auf einen ersten Bereich ist ein Besatz 16 aus Klettmaterial aufgebracht. Ein weiterer Bereich ist mit einem Velour-Besatz 17 belegt. Ein weiterer Bereich weist einen Besatz 23 aus Stoff auf; und der vierte Be­ reich weist eine Pulver- oder Eloxalbeschichtung 24 auf. Die Ränder des Besatzes aus Klettmaterial 16, Velour 17 und Stoff 23 sind dabei jeweils in die be­ treffenden Axialnuten 22 eingedrückt, wodurch sich ein definierter, präziser Übergang von einer Oberflächen­ struktur zur nächsten ergibt. Zudem wirkt dies Ab­ lösungserscheinungen des entsprechenden Besatzes entge­ gen. Die Axialnuten 22 benachbart dem mit einer Pulver- bzw. Eloxalbeschichtung 24 versehenen Oberflächenbe­ reich sind schmaler ausgeführt als die beiden gegen­ überliegenden Axialnuten 22, nachdem hier jeweils nur eine Lage des Besatzes aufzunehmen ist. Zudem ist der Oberflächenbereich des Trägerrohres 21, der eine Pul­ ver- bzw. Eloxalbeschichtung 24 aufweist, etwas erhaben gegenüber den drei übrigen Bereichen, um sicherzustel­ len, daß das Walzenelement 10' trotz der unterschiedli­ chen Dicken der Pulver- bzw. Eloxalbeschichtung 24 verglichen mit den Besatzmaterialien eine im wesentli­ chen kreiszylindrische Außenform aufweist. Es versteht sich, daß bei Verwendung des in Fig. 2 veranschaulich­ ten Walzenelements 10' eine Adaption des in Fig. 1 dar­ gestellten Grundkörpers des Randprofils erforderlich ist, indem der zwischen den beiden Lippen 18 nach außen freiliegende Bereich entsprechend schmaler ist.
Das in Fig. 3 veranschaulichte Wandelement 1 zeichnet sich dadurch aus, daß das Walzenelement 10 einen aus drei gleichen Kreisbogensegmenten zusammengesetzten Querschnitt aufweist. Die Krümmung der Kreisbogenseg­ mente entspricht dabei der Krümmung der Endbereiche 25 der Lippen 18, so daß das Wandelement im Bereich des Randprofils 4 halbkreis-zylindrisch abgeschlossen ist, wobei sich die halbkreis-zylindrische Oberfläche des Randprofils 4 zusammensetzt aus den gekrümmten Endbe­ reichen 25 der Lippen 18 und der jeweils zwischen den freien Kanten 26 der beiden Lippen 18 nach außen weisenden konvexen Teilfläche des Walzenelements 10. Entsprechend der Erläuterung zu Fig. 2 weist das Walzenelement 10 auf seinen drei Teilflächen drei unterschiedliche Besatzmaterialien auf, nämlich zum ei­ nen Klettmaterial 16, desweiteren einen Velourbesatz 17 und schließlich eine Pulver- bzw. Eloxalbeschichtung 24.
Auch hier können wiederum im Bereich der drei Längskan­ ten des Walzenelements zwischen jeweils zwei Teilflä­ chen Nuten vorgesehen sein, wie dies im Zusammenhang mit Fig. 2 erläutert wurde.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 4 basiert im wesentli­ chen auf demselben Prinzip wie die Ausführungsform ge­ mäß Fig. 3. Allerdings sind hier die drei Teilflächen des Walzenelements 10 eben ausgeführt, so daß der Quer­ schnitt des Walzenelements einem gleichseitigen Dreieck entspricht. Diese Ausführungsform des Wandelements eignet sich insbesondere zur Anbindung an eine Säule mit polygonalem, z. B. achteckigem Querschnitt.

Claims (16)

1. Wandelement (1, 2) für eine umsetzbare Trennwand, um­ fassend einen Wandkörper (3) und mindestens ein rand­ seitig an diesem angeordnetes Randprofil (4) mit ei­ nem Verbindungselement aus Klettmaterial (16), mit den folgenden Merkmalen:
  • - das Randprofil (4) umfaßt einen Grundkörper (G) und ein Walzenelement (10, 10');
  • - der Grundkörper (G) ist mit dem Wandkörper (3) fest verbunden;
  • - der Grundkörper (G) umfaßt zwei im wesentlichen an dem Walzenelement (10, 10') anliegende Lippen (18);
  • - der zwischen den beiden Lippen (18) nach außen freiliegende Bereich des Walzenelements (10, 10') beträgt weniger als 50% der Oberfläche des Walzenelements;
  • - das Walzenelement (10, 10') ist auf einem Teil seiner Oberfläche mit Klettmaterial (16) beschichtet, wobei der mit Klettmaterial (16) beschichtete Bereich höchstens so groß ist wie der zwischen den beiden Lippen (18) nach innen verdeckte Bereich des Walzenelements (10, 10');
  • - das Walzenelement (10, 10') ist dergestalt um seine Achse (15) drehbar in dem Grundkörper (G) gelagert, daß wahlweise das Klettmaterial (16) oder eine andere Oberflächenstruktur zwischen den beiden Lippen (18) nach außen freiliegt.
2. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lippen (18) elastisch nachgiebig ausgeführt sind.
3. Wandelement nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Walzenelement (10, 10') kreiszylindrisch aus­ geführt ist.
4. Wandelement nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Randprofil einen im wesentlichen halbkreis­ zylindrischen Abschluß bildet, wobei das Walzenele­ ment (10) einen aus mindestens zwei Kreisbogensegmen­ ten zusammengesetzten Querschnitt aufweist und die Teilflächen des Walzenelements im wesentlichen die­ selbe Krümmung aufweisen wie die Endbereiche 25 der Lippen 18.
5. Wandelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Querschnitt des Walzenelements (10) aus drei Kreisbogensegmenten zusammensetzt.
6. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Walzenelement (10, 10') auf einem Teil seiner Oberfläche einen Velourbesatz (17) aufweist.
7. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Walzenelement (10') auf einem Teil seiner Oberfläche einen Stoffbesatz (23) aufweist.
8. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Walzenelement (10') auf einem Teil seiner Ober­ fläche eine Pulver- oder Eloxalbeschichtung (24) auf­ weist.
9. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Walzenelement (10') auf seiner Oberfläche die unterschiedlichen Oberflächenbereiche definierende Axialnuten (22) aufweist.
10. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehstellung des Walzenelements (10, 10') in dem Grundkörper (G) mittels einer Arretiereinrichtung fixierbar ist.
11. Wandelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiereinrichtung als Klemmeinrichtung aus­ geführt ist.
12. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (G) mehrteilig ausgeführt ist.
13. Wandelement nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (G) zweiteilig ausgeführt ist, indem er ein Rahmenteil (5) und ein Pilzprofil (6) umfaßt.
14. Wandelement nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Pilzprofil (6) auf das Rahmenteil (5) aufge­ steckt ist.
15. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei einander gegenüberliegenden Kanten des Wandkörpers (3) jeweils ein Randprofil (4) vorgesehen ist, wobei die beiden Randprofile gleich aufgebaut und mit identisch ausgeführten Walzenelementen (10, 10') ausgestattet sind.
16. Wandelement nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Walzenelement (10, 10') in seiner Längsrich­ tung in mindestens zwei Abschnitte unterteilt ist, wobei die mindestens zwei Abschnitte des Walzenele­ ments unabhängig voneinander verdrehbar sind.
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