DE10106933A1 - Rückenlehnenmittelteil für die Rücksitzbank eines Kraftfahrzeugs - Google Patents
Rückenlehnenmittelteil für die Rücksitzbank eines KraftfahrzeugsInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Rückenlehnenmittelteil (1) für die Rücksitzbank eines Kraftfahrzeuges und schlägt zur Erzielung einer stabilen, sich nicht selbst auflösenden Stützstellung einen um eine Schwenkachse schwenkbaren U-förmigen Rahmen (2) vor, wobei die Enden der Rahmenschenkel (4) jeweils mit einem Ausleger (8) einer Traverse (9) verbunden sind, aus deren voneinander weg weisenden Enden Riegelbolzen (10) ausgehen zur synchron aufhebbaren Verriegelung mit der Karosserie.
Description
Zwecks Unterbringung längerer, sperriger Güter im Kof
ferraum eines Kraftfahrzeuges ist es bekannt, das Rüc
kenlehnenmittelteil nach Auslösen einer Halterung zu
verschwenken, so dass die sperrigen Güter in den Fahr
gastraum hineinragen können. Ein Mangel der bekannten
Lösungen ist darin zu sehen, dass bei einem Crash die
dabei auftretenden Belastungen, hervorgerufen durch die
kinetische Energie etwaiger im Kofferraum aufbewahrter
Gegenstände, das Rückenlehnenmittelteil in die die
Rückenlehne öffnende Position verschwenken können ver
bunden mit den sich daraus ergebenden Nachteilen.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrun
de, ein Rückenlehnenmittelteil der in Rede stehenden
Art in herstellungstechnisch einfacher Weise so auszuge
stalten, dass in der hochgeklappten Stützstellung eine
äußerst stabile, sich nicht ungewollt aufhebende Ge
brauchslage realisiert ist.
Diese Aufgabe ist zunächst und im Wesentlichen bei
einem Rückenlehnenmittelteil mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, einen
um eine Schwenkachse schwenkbaren U-förmigen Rahmen
vorzusehen, wobei die Enden der Rahmenschenkel jeweils
mit einem Ausleger einer Traverse verbunden sind, aus
deren voneinander wegweisenden Enden Riegelbolzen ausge
hen zur synchron aufhebbaren Verriegelung mit der Karos
serie.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein gattungsgemä
ßes Rückenlehnenmittelteil von erhöhtem Gebrauchswert
geschaffen. Insbesondere eignet sich die erfindungsgemä
ße Ausgestaltung für Rückenlehnen, deren Mittelteil 20
Prozent der gesamten Länge der Rückenlehne einnimmt.
Beiderseits des Rückenlehnenmittelteils verbleiben
demnach 40 Prozent-Abschnitte. Soll der Kofferraum
sperrige, in den Fahrgastraum hineinragende Gegenstände
aufnehmen, so können die ausgefahrenen Riegelbolzen
synchron in die Traverse eingefahren werden. Sie gelan
gen dadurch außer Eingriff mit der Karosserie und ge
statten anschließend das Verschwenken des Rückenlehnen
mittelteils in eine Vorschwenkstellung. Wird das Rücken
lehnenmittelteil in die aufrechte Stützstellung verla
gert, in welcher seine Vorderfläche mit den benachbar
ten Flächen der seitlichen Rückenlehnen fluchtet, so
wird durch die vorgesteuerten Riegelbolzen eine solche
Verriegelung geschaffen, die den bei einem Crash auftre
tenden Kräften Stand hält. Bei einer Ausgestaltung der
Erfindung ist die Schwenkachse den Rahmenschenkeln
zugeordnet. Nach Auflösen der Verriegelung schwenkt
daher der gesamte U-förmige Rahmen mit der Traverse um
die Schwenkachse. Diese Bauform lässt es zu, das Maß
zwischen der Schwenkachse und der Traverse zu variie
ren, und zwar unter Berücksichtigung des Abstandes
zwischen der Schwenkachse und der Verriegelungsachse.
Weiterhin ist ein vorteilhaftes Merkmal der Erfindung
darin zu sehen, dass die Schwenkachse von im Endbereich
der Rahmenschenkel angeordneten Achszapfen ausgebildet
ist. Für diese bildet die Karosserie entsprechende
Lageröffnungen aus. Dieselben können in anschraubbaren
Lagerlaschen vorgesehen sein. Montagegünstig erweist es
sich, ein Montagespiel zwischen Ausleger und Rahmen
schenkel vorzusehen. Aufgrund dessen ist es möglich,
das Rückenlehnenmittelteil so zu montieren, dass eine
Fluchtlage zwischen dessen Frontfläche und den benach
barten Rückenlehnenabschnitten gewährleistet ist. Dies
wirkt sich günstig auf den Sitzkomfort der auf der
Rückbank platzierten Personen aus. In herstellungstech
nisch einfacher Weise ist dabei so vorgegangen, dass
das Montagespiel nach Festziehen von Verbindungsschrau
ben zwischen Auslegern und Rahmenschenkeln aufgehoben
ist. Das bedeutet, dass entsprechende Schraublöcher
genügend Spiel ausbilden. Ferner ergeben sich Montage
vorteile dadurch, dass die Ausleger in den Stirnöffnun
gen des als Rohr ausgebildeten Rahmens stecken. Weiter
hin ist vorgesehen, dass die Riegelbolzen von zwei
miteinander gekoppelten Kniehebeln zurückziehbar sind.
Die synchrone Steuerung der Riegelbolzen ist daher mit
kostensparenden Bauteilen gelöst. Gewichtssparende
Vorteile ergeben sich dadurch, dass die Traverse als
Rohr ausgebildet ist, an welchem die beiden jeweils ein
U-Profil aufweisenden Ausleger befestigt, insbesondere
angeschweißt sind. Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal
ist darin zu sehen, ein dem Mittelabschnitt der Traver
se zugeordnetes Halteblech zur Lagerung der beiden
Kniehebel vorzusehen, deren Zug-Schenkel sich aufeinan
der zu weisend mit ihren Enden überlappen, an denen ein
im Halteblech geführtes Zug-Element angreift. Bezüglich
des Zug-Elementes kann es sich dabei um das Ende eines
Bowdenzuges handeln, dessen anderes Ende mit einem
Auslösehebel gekuppelt ist. Durch Verlagerung desselben
erfolgt demgemäß eine absolut synchrone Steuerung der
Kniehebel und damit der Riegelbolzen. Eine zusätzliche
Führung erhalten die Kniehebel dadurch, dass die Betäti
gungsschenkel der Kniehebel in Schlitze des Rohres
eingreifen und mit Mitnehmern an den im Rohr geführten,
runden Riegelbolzen angreifen. Um die abgeschwenkte
Stellung des Rückenlehnenmittelteils zu sichern, um
dieses beispielsweise als Armlehnenstütze zu verwenden,
greifen die Riegelbolzen in Ausschwenkstellung des
Rückenlehnenmittelteils in zusätzliche Verriegelungsöff
nungen der Karosserie ein. Eine andere Lösung zeichnet
sich dadurch aus, dass die Lagerachse von den Riegelbol
zen gebildet ist. Bei dieser Lösung empfiehlt es sich,
dass das Rückenlehnenmittelteil mit einem dem U-stegsei
tigen Ende des Schenkels zugeordneten Verschluss mit
einer Nachbarrückenlehne verbindbar ist. Schließlich
besteht ein vorteilhaftes Merkmal noch darin, dass der
Verschluss synchron mit den Riegelbolzen betätigbar
ist. Wird die Verschlussstellung und die Verriegelung
gelöst, so kann das Rückenlehnenmittelteil als Ganzes
entfernt werden.
Nachstehend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfin
dung anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung das ungepol
sterte Rückenlehnenmittelteil in seiner Stütz
stellung,
Fig. 2 eine teilweise Seitenansicht der Fig. 1 im
Bereich der Anlenk- und Verriegelungsstelle
des Rückenlehnenmittelteils,
Fig. 3 den Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine Ansicht gemäß Pfeilrichtung V in Fig. 2,
betreffend die Verriegelungsstellung,
Fig. 6 eine der Fig. 4 vergleichbare Darstellung,
jedoch bei die Entriegelungsstellung einnehmen
den Riegelbolzen,
Fig. 7 eine Ansicht der karosserieseitigen Lagerla
sche in abgewandelter Form bei die Stützstel
lung einnehmendem Rückenlehnenmittelteil,
Fig. 8 eine der Fig. 7 vergleichbare Darstellung,
wobei abweichend gegenüber dieser das Rücken
lehnenmittelteil in eine gesicherte Abschwenk
stellung verlagert ist,
Fig. 9 in perspektivischer Darstellung die zweite
Ausführungsform des Rückenlehnenmittelteils in
seiner von einem Verschluss gesicherten Stütz
stellung,
Fig. 10 eine Seitenansicht der Fig. 9 im Bereich der
Lagerstelle und
Fig. 11 den Schnitt nach der Linie XI-XI in Fig. 10.
Gemäß der ersten Ausführungsform nach den Fig. 1 bis
6 besitzt das als Ganzes mit der Ziffer 1 bezeichnete
Rückenlehnenmittelteil einen U-förmigen als, als Rohr
ausgebildeten Rahmen 2. Von dem in der Stützstellung
oberseitig angeordneten U-Steg 3 des Rahmens 2 gehen
abwärts gerichtet die Rahmenschenkel 4 aus. Im Endbe
reich der zu einem Vierkantrohr geformten Rahmenschen
kel 4 sind rahmenauswärts gerichtete Achszapfen 5 befe
stigt. Diese greifen in Lageröffnungen 6 karosseriesei
tig befestigbarer Lagerlaschen 7 ein. Es liegt eine
solche Dimensionierung des Rückenlehnenmittelteils 1
vor, dass dessen Breite 20 Prozent der gesamten Rücken
lehnenbreite entspricht. Demgemäß verbleibt benachbart
je eines Rahmenschenkels 4 ein Rückenlehnenabschnitt,
dessen Breite 40 Prozent der gesamten Rückenlehnenbrei
te entspricht.
Die freien Enden der Rahmenschenkel 4 sind jeweils mit
einem Ausleger 8 einer Traverse 9 verbunden. Aus deren
voneinander wegweisenden Enden sind Riegelbolzen 10
ausfahrbar, um das Rückenlehnenmittelteil in der auf
rechten Stützstellung mit der Karosserie bzw. mit den
Lagerlaschen 7 zu kuppeln. Die Ausleger 8 sind dabei in
die Stirnöffnungen 4' der Rahmenschenkel 4 eingesteckt.
Im Detail besitzen die Ausleger 8 ein U-Profil, wobei
die U-Stege 11 gegeneinander gerichtet sind. Befestigt
sind die Ausleger 8 an der Traverse 9 durch Schweißung.
Die Traverse 9 ihrerseits ist als Rohr kreisförmigen
Querschnitts gestaltet, deren Innenhöhlung formschlüs
sig die beiden Riegelbolzen 10 aufnimmt. Zur Verbindung
jedes Auslegers 8 mit dem Rahmenschenkel 4 dienen zwei
Verbindungsschrauben 12. Deren Gewindeschäfte durchset
zen mit Spiel miteinander fluchtende Bohrungen 13, 14
von Rahmenschenkel 4 und Ausleger 8. Auslegerinnensei
tig ist eine Mutter 15 auf den Schaft jeder Verbin
dungsschraube 12 aufgeschraubt. Das Festziehen der
Verbindungsschrauben 12 erfolgt bei in Verriegelungsein
griff getretenen Riegelbolzen 10, so dass nach entspre
chender Ausrichtung des Rahmens 2 eine Flucht zwischen
den benachbarten Rückenlehnenabschnitten und dem Rücken
lehnenmittelteil erzielt wird, und zwar betreffend
deren gepolsterte Stützflächen.
Wie Fig. 4 bis 6 insbesondere veranschaulichen, ist das
Eintrittsende 10' jedes Riegelbolzens 10 kegelstumpfför
mig gestaltet. Zur Aufnahme des Eintrittsendes jedes
Riegelbolzens 10 dient eine in der Lagerlasche 7 vorge
sehene Verriegelungsöffnung 16, welche unterhalb der
Lageröffnung 6 angeordnet ist. Sowohl die Lageröffnung
6 als auch die Verriegelungsöffnung 16 sind durch einen
auswärts gerichteten Kragen in ihrer Länge vergrößert.
Die Riegelbolzen 10 sind aus ihrer Verriegelungsstelung
mittels zweier miteinander gekuppelter Kniehebel 17
zurückziehbar. Jeder Kniehebel 17 ist winkelförmig
gestaltet. Die aufeinander zu weisenden Zug-Schenkel 18
überlappen sich. Dort bilden die sich überlappenden
Abschnitte je ein Langloch 19 aus, durch welche Langlö
cher 19 ein Kupplungszapfen 20 ragt. Letzterer ist in
einem Vertikalschlitz 21 eines Haltebleches 22 geführt,
welches vom Mittelabschnitt der Traverse 9 ausgeht und
dort befestigt ist. Das Halteblech 22 ist Träger der
den Scheitelbereich der Kniehebel 17 durchgreifenden Ge
lenkzapfen 23. Die Betätigungsschenkel 24 der Kniehebel
17 sind abwärts gerichtet und durchgreifen in Längsrich
tung der Traverse 9 verlaufende Schlitze 25 derselben
und greifen mit Mitnehmern 24' an den im Rohr bzw.
Traverse 9 geführten runden Riegelbolzen 10 an. Hierzu
sind die einander zugekehrten Enden der Riegelbolzen 10
geschlitzt ausgeführt. Der betreffende Querschlitz 26
wird gekreuzt von einem Kupplungszapfen 27, welcher
seinerseits eine dem Mitnehmer 24 des Betätigungsschen
kels 24 benachbarter Tasche 28 unter Realisierung eines
einseitigen Freiganges eintaucht.
Der Kupplungszapfen 20 durchgreift ein laschenförmiges
Zugelement 29, welches als Anschluß zur nicht näher
dargestellten Auslösung dient. Den Riegelbolzen 10 ist
eine sie auseinandertreibende Feder 30 zugeordnet.
Diese greift unmittelbar an den einander zugekehrten
Stirnenden der Riegelbolzen 10 an. Auf jeden Fall ist
sichergestellt, dass ungewollt keine Verlagerung der
Riegelbolzen 10 in die Freigabestellung auftritt.
Soll also das Rückenlehnenmittelteil 1 nach erfolgter
Ausrichtung und Beseitigung des Montagespiels nach
Festziehen der Verbindungsschrauben 12 in die abgeklappte
Stellung gebracht werden, so ist das Zugelement 29
zu betätigen, woraufhin die Kniehebel 17 die Riegelbol
zen 10 synchron eingezogen werden, wobei deren Ein
trittsenden 10' die Verriegelungsöffnungen 16 der Lager
laschen 7 verlassen und demgemäß das Abklappen des
Rückenlehnenmittelteils 1 gestatten.
Abweichend gestaltete Lagerlaschen 7' sind in den
Fig. 7 und 8 aufgezeigt. Konzentrisch sind zur Schwenk
achse bzw. den Achszapfen 5 zusätzliche Verriegelungs
öffnungen 33 vorgesehen, in welche in der abgeklappten
Stellung die dann vortretenden Riegelbolzen 10 eingrei
fen. Diese zusätzlichen Verriegelungsöffnungen 33 sind
langlochartig ausgeführt, so dass auch nach erfolgtem
Toleranzausgleich der Eintritt der Verriegelungsbolzen
10 gewährleistet ist.
Bei der in den Fig. 9 bis 11 dargestellten zweiten
Ausführungsform tragen gleiche Bauteile gleiche Bezugs
ziffern. Abweichend von der ersten Ausführungsform ist
nun die Lagerachse von den Riegelbolzen 10 selbst gebil
det. In diesem Fall braucht die Lagerlasche 7' nur eine
Verriegelungsöffnung 16 auszubilden, welche als Lager
öffnung dient.
Da neben der dadurch gebildeten Verriegelungsstelle das
Rückenlehnenmittelteil 1' gesichert sein muss, ist dem
Rahmen 2 ein in Form eines Drehfallenverschlusses ausge
bildeter Verschluss 34 zugeordnet. Dieser ist in an
sich bekannter, nicht näher veranschaulichter Weise mit
der benachbarten Rückenlehne verbindbar. Die Anordnung
sowohl der Riegelbolzen 10 als auch des Drehfallenver
schlusses 34 kann grundsätzlich unabhängig voneinander
erfolgen. Bei Betätigung des Verschlusses 34 und bei
gleichseitiger Freigabestellung der Riegelbolzen 10 ist
das Rückenlehnenmittelteil entfernbar.
Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswe
sentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit
auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten
Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) voll
inhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale
dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung
mit aufzunehmen.
Claims (14)
1. Rückenlehnenmittelteil (1, 1') für die Rücksitzbank
eines Kraftfahrzeuges, gekennzeichnet durch einen um
eine Schwenkachse schwenkbaren U-förmigen Rahmen (2),
wobei die Enden der Rahmenschenkel (4) jeweils mit
einem Ausleger (8) einer Traverse (9) verbunden sind,
aus deren voneinander wegweisenden Enden Riegelbolzen
(10) ausgehen zur synchron aufhebbaren Verriegelung mit
der Karosserie.
2. Rückenlehnenmittelteil nach Anspruch 1 oder insbeson
dere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenk
achse den Rahmenschenkeln (4) zugeordnet ist.
3. Rückenlehnenmittelteil nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse von im
Endbereich der Rahmenschenkel (4) angeordneten Achszap
fen (5) ausgebildet ist.
4. Rückenlehnenmittelteil nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
gekennzeichnet durch ein Montagespiel zwischen Ausleger
(8) und Rahmenschenkel (4).
5. Rückenlehnenmittelteil nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass das Montagespiel nach
Festziehen von Verbindungsschrauben (12) zwischen Ausle
gern (8) und Rahmenschenkeln (4) aufgehoben ist.
6. Rückenlehnenmittelteil nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass die Ausleger (8) in den
Stirnöffnungen (4') des als Rohr ausgebildeten Rahmens
(2) stecken.
7. Rückenlehnenmittelteil nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass die Riegelbolzen (10) von
zwei miteinander gekoppelten Kniehebeln (17) zurückzieh
bar sind.
8. Rückenlehnenmittelteil nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse (9) als Rohr
ausgebildet ist, an welchem die beiden jeweils ein
U-Profil aufweisenden Ausleger (8) befestigt, insbeson
dere angeschweißt sind.
9. Rückenlehnenmittelteil nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, ge
kennzeichnet durch ein dem Mittelabschnitt der Traverse
(9) zugeordnetes Halteblech (22) zur Lagerung der bei
den Kniehebel (17), deren Zug-Schenkel (18) sich aufein
ander zu weisend mit ihren Enden überlappen, an denen
ein im Halteblech (22) geführtes Zug-Element (29) an
greift.
10. Rückenlehnenmittelteil nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsschenkel
(24) in Schlitze (25) des Rohres (9) eingreifen und mit
Mitnehmern (24') an den im Rohr (9) geführten, runden
Riegelbolzen (10) angreifen.
11. Rückenlehnenmittelteil nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass die Riegelbolzen (10) in
Ausschwenkstellung des Rückenlehnenmittelteils (1) in
zusätzliche Verriegelungsöffnungen (33) der Karosserie
eingreifen.
12. Rückenlehnenmittelteil nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Verriege
lungsöffnungen (33) langlochartig gestaltet sind.
13. Rückenlehnenmittelteil nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerachse von den
Riegelbolzen (10) gebildet ist.
14. Rückenlehnenmittelteil nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, dass das Rückenlehnenmittelteil
(1') mit einem dem U-stegseitigen Ende des Schenkels
(4) zugeordneten Verschluss (34) mit einer Nachbar-Rüc
kenlehne verbindbar ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2001106933 DE10106933B4 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Rückenlehnenmittelteil für die Rücksitzbank eines Kraftfahrzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2001106933 DE10106933B4 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Rückenlehnenmittelteil für die Rücksitzbank eines Kraftfahrzeuges |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10106933A1 true DE10106933A1 (de) | 2002-08-22 |
| DE10106933B4 DE10106933B4 (de) | 2010-09-09 |
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ID=7674069
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2001106933 Expired - Fee Related DE10106933B4 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Rückenlehnenmittelteil für die Rücksitzbank eines Kraftfahrzeuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10106933B4 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008028407B4 (de) * | 2008-02-07 | 2013-11-28 | Johnson Controls Gmbh | Kraftfahrzeug mit einem Fahrzeugsitz und einem Ladeboden |
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| DE19812138A1 (de) * | 1998-03-20 | 1999-09-23 | Opel Adam Ag | Anordnung von zumindest zwei nebeneinander angeordneten Sitzen, insbesondere eine Sitzreihe eines Kraftfahrzeuges |
| DE19949759C1 (de) * | 1999-10-15 | 2000-10-26 | Faure Bertrand Sitztech Gmbh | Kraftfahrzeug-Rücksitz |
-
2001
- 2001-02-15 DE DE2001106933 patent/DE10106933B4/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008028407B4 (de) * | 2008-02-07 | 2013-11-28 | Johnson Controls Gmbh | Kraftfahrzeug mit einem Fahrzeugsitz und einem Ladeboden |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10106933B4 (de) | 2010-09-09 |
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