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DE1010659B - Vorrichtung zur Ausblendung eines Nutzstrahlenbuendels - Google Patents

Vorrichtung zur Ausblendung eines Nutzstrahlenbuendels

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Publication number
DE1010659B
DE1010659B DES47166A DES0047166A DE1010659B DE 1010659 B DE1010659 B DE 1010659B DE S47166 A DES47166 A DE S47166A DE S0047166 A DES0047166 A DE S0047166A DE 1010659 B DE1010659 B DE 1010659B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
members
diaphragm
adjusting members
adjusting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES47166A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Gscheidlen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Reiniger Werke AG
Original Assignee
Siemens Reiniger Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Reiniger Werke AG filed Critical Siemens Reiniger Werke AG
Priority to DES47166A priority Critical patent/DE1010659B/de
Publication of DE1010659B publication Critical patent/DE1010659B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21KTECHNIQUES FOR HANDLING PARTICLES OR IONISING RADIATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; IRRADIATION DEVICES; GAMMA RAY OR X-RAY MICROSCOPES
    • G21K1/00Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating
    • G21K1/02Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating using diaphragms, collimators
    • G21K1/04Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating using diaphragms, collimators using variable diaphragms, shutters, choppers
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F5/00Transportable or portable shielded containers
    • G21F5/02Transportable or portable shielded containers with provision for restricted exposure of a radiation source within the container
    • G21F5/04Means for controlling exposure, e.g. time, size of aperture
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21KTECHNIQUES FOR HANDLING PARTICLES OR IONISING RADIATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; IRRADIATION DEVICES; GAMMA RAY OR X-RAY MICROSCOPES
    • G21K1/00Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating
    • G21K1/02Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating using diaphragms, collimators
    • G21K1/04Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating using diaphragms, collimators using variable diaphragms, shutters, choppers
    • G21K1/046Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating using diaphragms, collimators using variable diaphragms, shutters, choppers varying the contour of the field, e.g. multileaf collimators

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Radiation-Therapy Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Ausblendung eines Nutzstrahlenbündels Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Ausblendung eines Nutzstrahlenbündels aus der Strahlung eines Strahlers hoher Energie, z. B. eines Kobalt-60-Präparates, mittels Blendenplatten, die senkrecht zum Zentralstrahl des auszublendenden Bündels verstellbar sind. Bei bekannten Blendenvorrichtungen dieser Art sind rechteckige Blendenhlattcii paarweise in Ebenen senkrecht zum Zentralstrahl des Strahlenbündels übereinandergeschichtet, wobei jeweils in Richtung des Zentralstrahles aufeinanderfolgende Plattenpaare um 90° gegeneinander versetzt sind. Diese Schichtung der Plattenpaare in Richtung des Zentralstrahles ergibt eine verhältnismäßig große Baulänge der Ausblendvorrichtung, da die Plattenpaare, die die Strahlung an den einander gegenüberliegenden Seiten begrenzen, nicht unmittelbar übereinandergeschichtet, sondern jeweils in einem Abstand voneinander angeordnet sind. Ein weiteres Plattenpaar für die Begrenzung der anderen einander gegenüberliegenden Seiten füllt diesen Abstand aus. Außerdem ermöglicht diese Anordnung nur die Ausblendung rechteckiger bzw. quadratischer Bestrahlungsfelder.
  • Gemäß der Erfindung sind mehrere etwa rechteckförmige Blendenplatten in Richtung der Achse des Nutzstrahlenbündels hochkant stehend senkrecht zu dieser gestapelt; ferner ist je ein Verstellglied für jede Blendenplatte vorgesehen und ein allen Verstellgliedern gemeinsames Antriebsorgan, z. B. eine Antriebswelle, lediglich über Reibkupplungen mit jedem der Verstellglieder verbunden. Dadurch sind folgende Vorteile erreicht: Die seitlichen Begrenzungen des Nutzstrahlenbündels werden durch die Kantenflächen der hochkant stehenden Blendenplatten gebildet. Diese Begrenzungen sind in Richtung des Zentralstrahles nicht unterbrochen. Demzufolge kann die Höhe der Blende niedriger sein als bei den bekannten Blenden mit in Richtung des Zentralstrahles unterbrochenen seitlichen Begrenzungen.
  • Die Kraftübertragung von dem gemeinsamen Antriebsorgan auf die einzelnen Verstellglieder lediglich durch Reibung ermöglicht es, bei Betätigung des gemeinsamen Antriebsorgans an den einzelnen Blendenplatten Gegenkräfte angreifen zu lassen, die der Reibungskraft zwischen Antriebsorgan und dem Verstellglied der einzelnen Blendenplatte entgegenwirken. Solche Gegenkräfte können z. B. erzeugt werden durch Anschläge für die einzelnen Blendenplatten. Sofern solche Gegenkräfte nicht angewandt werden, erfolgt bei Betätigung des Antriebsorgans die Verstellung aller Blendenplatten. Von dieser gemeinsamen Verstellung kann man durch Anbringung von Anschlägen für einzelne Platten diese Platten für den ganzen Verstellbereich oder für einen Teil desselben ausnehmen. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, das Nutzstrahlenbündel vielgestaltig zu begrenzen.
  • Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend an Ausführungsbeispielen erläutert, die in den Fig. 1 bis 9 dargestellt sind.
  • Der in Fig. 1 teilweise im Schnitt veranschaulichte Strahlerkopf besteht im wesentlichen aus einem kugelförmigen Abschirmteil 1, der eine radial verlaufende kegel- bzw. pyramidenstumpfartige Ausnehmung 2 aufweist, die sich im wesentlichen bis zum Kugelmittelpunkt erstreckt, in welchem die Strahlenquelle3, z. B. ein Kobalt-60-Präparat, angeordnet ist. Der Strahlerkopf kann mit Hilfe der diametral liegenden Zapfen 4, 5 schwenkbar gelagert werden.
  • Der Abschirmteil 1 weist an seiner in der Zeichnung unteren Seite eine ebene Fläche 6 auf, an der mit Hilfe von Schrauben 7, 8 eine Blendenvorrichtung 9 befestigt ist.
  • Die in Fig. ? bis 4 veranschaulichte Blendenvorrichtung 9 ist aus Blendenplatten 10 aufgebaut, die in Richtung des Zentralstrahles des Strahlenbündels hochkantstehend gestapelt sind derart, daß sie nebeneinander geschichtet in zur Achse des Strahlenbündels parallelen Ebenen liegen. Sie sind bei diesem Aus-Führungsbeispiel zu je zwei Paaren von gegenüberliegenden Plattengruppen mit jeweils fünf Platten zusammengefaßt. Zur Führung der Platten dient der Boden 11 des Blendengehäuses. Die Stapelung bzw. Schichtung der Platten erfolgt mit Hilfe von Winkelstücken 12, 13, 14, 15 und Prismenstücken 12a., 13a, 14a und 15a, die mit Hilfe der im Gehäuse g gelagerten Schraubenspindeln 16, 17 von Hand verstellbar sind, wodurch der gegenseitige Anpreßdruck der Blendenplatten einstellbar ist.
  • DieVerstellvorrichtung für dieBlendenplatten weist gemäß Fig.3 für jede Platte eine Verstellkurbel18 mit einer an der Platte angelenkten Schubstange 19 auf. Die Kurbeln 18 sind auf einer Antriebswelle 20 drehbeweglich gelagert. Zum Verdrehen der Kurbeln 18 dienen Mitnehmer 21, die auf der Welle formschlüssig, beispielsweise mittels Nut und Zapfen 22, angeordnet sind und durch eine Feder 23 gegen die Kurbel 18 angedrückt werden. Der Federdruck ist mit Hilfe einer an der Welle 20 verstellbaren Mutter 24 unter Zwischenschaltung einer Beilagscheibe 25 einstellbar. Zum Verstellen der Welle 20 dient ein auf ihr befestigter Einstellkopf bzw. Handrad 26. Gemäß Fig.2 sind die Blendenplatten jeweils zweier gegenüberliegender Plattengruppen gemeinsam verstellbar. Zu diesem Zweck sind die beiden Antriebswellen der gegenüberliegenden Plattengruppen durch ein endloses Band 27 (Seil, Kette od. dgl.) miteinander gekuppelt. In Fig.2 dient zum Verstellen des einen Gruppenpaares das Bedienungsorgan 26, zum Verstellen des anderen Gruppenpaares das Bedienungsorgan 26 c,.
  • Zur Einstellung des Bestrahlungsfeldes kann gemäß Fig. 4. 5 eine Schablone 28 vorgesehen sein, die mit einer Anzahl von Bohrungen 29 versehen ist, in welche Zapfen 30 od. dgl. einsetzbar sind. Da die Verstellkurbeln 18 auf der Welle 20 frei drehbar gelagert sind und durch den Reibungsschluß zwischen ihnen und den Mitnehmern 21 bewegt werden, können die Blendenplatten in beliebige jeweils durch die Zapfen 30 der Schablone 28 begrenzte Stellungen bewegt werden. Auf diese Weise ist es möglich, Bestrahlungsfelder nach Form und Größe in Stufungen entsprechend der Plattenzahl je Gruppe einzustellen.
  • Bei sehr hohen Strahlungsenergien kann es zweckmäßig sein, mehrere derartige Blendenvorrichtungen in Richtung des Zentralstrahls übereinander anzuordnen, wie dies beispielsweise in Fig. 6 schematisch veranschaulicht ist. Dabei können die Verschiebevorrichtungen übereinanderliegender Plattengruppen in analoger Weise, wie im vorstehenden beschrieben, miteinander gekuppelt sein. Ferner kann für die einzelne Blendenvorrichtung jeweils eine Schablone mit einstellbaren Anschlägen vorgesehen sein, so daß auch bei Verwendung mehrerer übereinanderliegender Blendenvorrichtungen die Einstellung von Bestrahlungsfeldern nach Form und Größe, wie oben erwähnt, möglich ist.
  • Die in den zum Zentralstrahl parallelen Ebenen angeordneten Platten können gemäß Fig. 7 um eine vorzugsweise durch die Strahlenquelle gehende Achse 31 schwenkbar gelagert sein, wobei jeweils die das Strahlenbündel tangierenden Stirnflächen 32 der Blendenplatten 33 in durch die Strahlenquelle gehenden Begrenzungsflächen liegen. Zur Erzielung einer solchen Schwenkbewegung können gekrümmte Führungsbahnen 34 für die Platten 33 vorgesehen sein. Auch bei dieser Anordnung können gemäß Fig. 8 zwei oder mehrere Blendenvorrichtungen in Strahlenrichtung übereinanderliegend angeordnet sein, wobei wiederum die Verschiebevorrichtung auf die übereinanderliegenden Blendenvorrichtungen in der vorbeschriebenen Weise wirken kann.
  • Die Blendenplatten können gemäß Fig. 4 mit nutartigen Ausnehmungen 35 versehen sein, in die gemäß Fig. 9 ein Bestrahlungstubus 36 einsetzbar ist, der zur Herabsetzung der Halbschattenzonen von Strahlenquellen größerer Fokusflächen zweckmäßig ist.
  • Abweichend von dem dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2, 4 kann die Begrenzung des Strahlenbündels teilweise durch feste hochkantstehende Körper, z. B. einen im Querschnitt U-förmigen Körper gebildet werden, in dessen lichtem Innenraum ein Blendenplattenstapel angeordnet ist, der einen Teil des Strahlenbündels nach Form und Größe begrenzt. Bei Verwendung zweier gegenüberliegender Blendenplattenstapel können diese zwischen festen Begrenzungskörpern bewegbar gelagert sein. Diese und ähnliche Ausführungsformen liegen ohne weiteres im Rahmen des Erfindungsgedankens. Ferner ist es möglich, nicht nur die Antriebsorgane zweier gegenüberliegender Plattengruppen, sondern beliebig vieler Plattengruppen, gegebenenfalls aller Plattengruppen miteinander zu kuppeln und durch ein gemeinsames Bedienungsglied zu betätigen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Ausblenden eines Nutzstrahlenbündels aus der Strahlung eines Strahlers hoher Energie, z. B. eines Kobalt-60-Präparates, mittels senkrecht zur Achse des auszublendenden Bündels verstellbarer Blendenplatten, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere etwa rechteckförmige Blendenplatten in Richtung der Achse des Nutzstrahlenbündels hochkant stehend senkrecht zu dieser gestapelt sind, daß je ein Verstellglied für jede einzelne Blendenplatte vorgesehen ist, und daß ein allen Verstellgliedern gemeinsames Antriebsorgan, z. B. eine Antriebswelle, mit jedem der Verstellglieder lediglich über Reibkupplungen verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieVerstellglieder allerBlendenplatten auf einer gemeinsamen Antriebswelle frei drehbar gelagert sind und die Antriebswelle auf ihr unverdrehbar angeordnete Reibglieder trägt, die den Verstellgliedern zugeordnet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach-Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibglieder unter dem Druck verstellbarer Federanordnungen den Verstellgliedern anliegen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Schablonen mit Anschlägen zur Begrenzung der Bewegung der einzelnen Blendenplatten im Sinne der Einstellung einer gewünschten Größe bzw. Form des Bestrahlungsfeldes vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendenplatten zusammengefaßt sind in zwei Paaren von diametral gegenüberliegenden Plattengruppen, die beiden Paare um 90° gegeneinander versetzt angeordnet sind, und daß die Antriebsorgane der Plattengruppen wenigstens eines Paares miteinander gekuppelt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 192 300, 616 314; Zentralblatt für die gesamte Radiologie, Bd. 45, 1954, S.91.
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