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DE10106528A1 - Walze für einen mit Walzen bestückten Walzenstuhl einer Rotationsdruckmaschine - Google Patents

Walze für einen mit Walzen bestückten Walzenstuhl einer Rotationsdruckmaschine

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Publication number
DE10106528A1
DE10106528A1 DE10106528A DE10106528A DE10106528A1 DE 10106528 A1 DE10106528 A1 DE 10106528A1 DE 10106528 A DE10106528 A DE 10106528A DE 10106528 A DE10106528 A DE 10106528A DE 10106528 A1 DE10106528 A1 DE 10106528A1
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DE
Germany
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roller
axis
support structure
rotating body
rotary printing
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Withdrawn
Application number
DE10106528A
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English (en)
Inventor
Rudi Junghans
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Heidelberger Druckmaschinen AG
Original Assignee
Heidelberger Druckmaschinen AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Heidelberger Druckmaschinen AG filed Critical Heidelberger Druckmaschinen AG
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16C13/02Bearings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Abstract

Ein mit Walzen bestückter Walzenstuhl einer Bogen verarbeitenden Rotationsdruckmaschine umfaßt wenigstens eine Walze, deren Walzenachse (12) mittels Wälzlagern (13) im Walzenstuhl (1) gelagert ist und deren Walzenmantel (14) mittels einer Gleitlagerung (Gleitlagerring 15) auf der Walzenachse (13) gelagert ist. Damit wird im Walzenstuhl (1) angeregten Schwingungen entgegengewirkt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Walze für einen mit Walzen bestückten Walzenstuhl einer Rotationsdruckmaschine mit einer Walzenachse und einem auf der Walzenachse frei drehbar gelagerten, einen Walzenkörper bildenden betriebsmäßig rotierenden Rotationskörper sowie eine Rotationsdruckmaschine mit wenigstens einer Verarbeitungsstation, die einen mit Walzen bestückten Walzenstuhl sowie einen den Walzen zugeordneten, einen Spannkanal aufweisenden Zylinder umfaßt.
Eine Walze der genannten Art ist beispielsweise aus der Druckschrift DE 86 26 762 U1 bekannt und findet Verwendung in verschiedenartigen Walzenstühlen von Rotationsdruckmaschinen. Diese Walzenstühle tragen beispielsweise Walzen eines Feuchtwerkes und/oder eines Farbwerkes oder eines Lackwerkes. Wie im Falle der aus DE 86 26 762 U1 bekannten Walze steht die Mantelfläche einer derartigen Walze betriebsmäßig beispielsweise unmittelbar mit einem einen Spannkanal aufweisenden Zylinder eines Druckwerkes oder eines Lackwerkes in Kontakt, in dessen Spannkanal Befestigungsmittel für beispielsweise eine Druckplatte oder ein Lackübertragungstuch vorgesehen sind, so daß die Walze die Funktion einer Auftragwalze erfüllt, oder sie steht über einen Walzenzug in mittelbarem Kontakt mit einem Zylinder der genannten Art, und bildet so beispielsweise eine Reiterwalze.
Unabhängig von einer der genannten Verwendungen der Walze erfolgt deren Antrieb über Friktion zwischen deren Mantelfläche und wenigstens einer diese kontaktierenden Mantelfläche einer Walze, die formschlüssig angetrieben ist, und insbesondere im Falle der Verwendung als Auftragwalze auch über Friktion zwischen der Mantelfläche der Auftragwalze und jener eines von der Auftragwalze kontaktierten Zylinders.
Im Falle der Verwendung der eingangs genannten Walze als Auftragwalze für ein beispielsweise im Offsetverfahren arbeitendes Druckwerk wird eine erste mit der Mantelfläche der Auftragwalze kontaktierende Mantelfläche von der Oberfläche einer auf einen Plattenzylinder aufgespannten Offsetdruckplatte dargestellt. Handelt es sich bei der Auftragwalze beispielsweise um eine Farbauftragwalze, so kontaktiert deren Mantelfläche des weiteren in der Regel eine Reibwalze eines Farbwerkes. Um den Friktionsantrieb der hier als Farbauftragwalze verwendeten Walze zu gewährleisten, bestehen zwischen einerseits dieser und andererseits der Offsetdruckplatte und der Reibwalze gewisse Anpreßkräfte, die durch entsprechende gegenseitige Anstellung erzeugt werden. Die Anpreßkraft zwischen der Walze und dem Zylinder ist jedoch abrupt aufgehoben, wenn dessen Spannkanal die Walze passiert, und während dessen nimmt die zwischen der Walze und der Reibwalze bestehende Anpreßkraft einen kleineren Wert an als im Falle des Kontaktes der Walze mit der Offsetdruckplatte. Es ergibt sich somit an der Walze, am Plattenzylinder und an der Reibwalze ein radialer Stoß, wenn die Walze auf die Offsetdruckplatte aufläuft und wenn sie diese verläßt.
Bei Verwendung der genannten Walze als Auftragwalze besitzt diese üblicherweise eine Mantelschicht aus einem gummielastischen Werkstoff, so daß sich an den Kontaktstellen der Mantelschicht mit beispielsweise der genannten Offsetdruckplatte und mit der genannten Reibwalze merkliche Abplattungen der Mantelschicht ergeben. Üblicherweise ist der Reibungskoeffizient zwischen der Mantelschicht und der Offsetdruckplatte größer als jener zwischen der Mantelschicht und der Reibwalze, so daß die Walze bei deren Kontakt mit der Offsetdruckplatte von dieser angetrieben wird und sich dabei eine durch die genannte Abplattung bestimmte Drehzahl der Walze einstellt. Gerät die Walze beim Passieren des genannten Spannkanals außer Kontakt mit der Offsetdruckplatte, so wird der Antrieb der Walze von der genannten Reibwalze übernommen. Aufgrund der durch die genannten Abplattungen geschaffenen Verhältnisse ergeben sich daher üblicherweise zwar kleine aber abrupte Änderungen der Drehzahl der Walze, wenn die Offsetdruckplatte die Walze verläßt und insbesondere, wenn der Spannkanal die Walze passiert hat und die Offsetdruckplatte erneut auf die Walze aufläuft.
Der insoweit dargelegte schlagartige Wechsel der genannten Anpreßkräfte und der Drehzahl der Walze regt insbesondere diese zu Schwingungen an, welche sich in Form von Streifen im Druckbild eines mit der hier beispielhaft zugrundegelegten Offsetrotationsdruckmaschine erzeugten Druckproduktes auswirken können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in einem Walzenstuhl einer Bogen verarbeitenden Rotationsdruckmaschine angeregten Schwingungen und deren qualitätsminderndem Einfluß auf ein mit der Rotationsdruckmaschine erzeugtes Druckprodukt entgegenzuwirken.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs genannte Walze derart ausgebildet, daß die Walzenachse einen im Walzenstuhl frei drehbar lagerbaren weiteren Rotationskörper darstellt und bei einer Abweichung der Drehzahlen der beiden Rotationskörper von einem auf den anderen derselben ein Drehmoment übertragbar ist, welches auf einen mit der kleineren Drehzahl rotierenden der beiden Rotationskörper (12 und 14) eine Schleppwirkung ausübt.
Bei bestimmungsgemäßer Verwendung einer derart ausgebildeten und im Walzenstuhl gelagerten Walze entsprechend einer der eingangs angedeuteten Einsatzmöglichkeiten erfolgt der Antrieb des Walzenkörpers über Friktion an dessen Mantelfläche. Die hinsichtlich des Zusammenwirkens von Drehmomenten und Massenträgheitskräften geschaffene Konstellation hat eine dämpfende Wirkung insbesondere auf Schwingungen in Umfangsrichtung des Walzenkörpers.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung wird davon Gebrauch gemacht, daß bei einer Drehmomentübertragung durch Friktion das übertragbare Drehmoment unmittelbar mit dem Einsetzen einer Drehzahldifferenz zwischen den Rotationskörpern erreicht ist.
Im Hinblick auf eine Minimierung des konstruktiven und fertigungstechnischen Aufwandes zur Übertragung eines entsprechenden Drehmomentes ist zwischen den beiden Rotationskörpers bevorzugt eine die Friktion verursachende Gleitlagerung vorgesehen, obwohl in anderer Ausgestaltung statt dessen auch eine Wälzlagerung und zusätzlich eine Bremsvorrichtung vorgesehen werden kann, welche zwischen den beiden Rotationskörpern wirksam ist. Eine Möglichkeit zur Ausgestaltung einer derartigen Bremsvorrichtung besteht darin, einen Reibring zwischen die beiden Rotationskörper derart einzusetzen, daß er mit einem der Rotationskörper drehfest verbunden ist und auf den anderen eine Reibkraft ausübt.
In bevorzugter weiterer Ausgestaltung ist die durch das von einem der Rotationskörper auf den anderen übertragbare Drehmoment am Walzenkörper erzeugbare Schleppwirkung dadurch besonders effektiv ausgenutzt, daß der die Walzenachse bildende Rotationskörper besonders reibungsarm im Walzenstuhl gelagert ist. Dies ist insbesondere in der Weise realisiert, daß die Walzenachse mittels Wälzlagern im Walzenstuhl gelagert ist.
Einzelheiten der Erfindung sind nachfolgend anhand von Zeichnungen erläutert.
Hierin zeigt:
Fig. 1 einen einen Walzenstuhl umfassenden Abschnitt einer Bogen verarbeitenden Rotationsdruckmaschine in schematischer Darstellung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäß ausgebildete und gelagerte Walze.
Der in Fig. 1 wiedergegebene Abschnitt einer Bogen verarbeitenden Rotationsdruckmaschine umfaßt einen Walzenstuhl 1 einer hier beispielhaft nach dem Naßoffsetverfahren arbeitenden Bogen verarbeitenden Rotationsdruckmaschine. Der Walzenstuhl 1 trägt eine Reihe von einem Heberfarbwerk 2 zugehörigen Farbwerkswalzen und eine Reihe von einem Filmfeuchtwerk 3 zugehörigen Feuchtwerkswalzen und bildet in Verbindung mit in Seitenwänden gelagerten Zylindern in Form eines Plattenzylinders 4, eines Gummituchzylinders 5 und eines Druckzylinders 6 ein Druckwerk 7, dessen Druckzylinder 6 die zu verarbeitenden Bogen 8 von einer ersten Trommel 9 übernimmt und an eine zweite Trommel 10 übergibt. Die erste Trommel 9 übernimmt dabei den jeweiligen Bogen 8 von einer im vorliegenden Falle halbtourigen Trommel 11. Je nach Art der Ausstattung der ersten Trommel 9 mit einem die Bogen von der halbtourigen Trommel 11 übernehmenden Greifermechanismus und je nach der Steuerung der insgesamt an der Bogenübergabe von der halbtourigen Trommel 11 an die erste Trommel 9 beteiligten Greifermechanismen übergibt die erste Trommel 9 einen jeweiligen Bogen 8 gewendet oder ungewendet an den Druckzylinder 6, der einen jeweiligen Bogen 8 sodann durch einen Druckspalt zwischen den Druckzylinder 6 und dem Gummituchzylinder 5 hindurchführt und anschließend an die zweite Trommel 10 übergibt.
Von den Farbwerkswalzen stehen im vorliegenden Beispiel vier Walzen 2.1 bis 2.4 in Form von Farbauftragwalzen mit dem Plattenzylinder 4 in unmittelbarem Kontakt. Des weiteren steht eine Walze 3.1 in Form einer Feuchtmittelauftragwalze des Filmfeuchtwerkes mit dem Plattenzylinder 4 in unmittelbarem Kontakt. Die Walzen 2.1 bis 2.4 und 3.1 sind ebenso wie eine hier nicht dargestellte Reiterwalze in der bereits dargelegten Weise über Friktion angetrieben. Der Plattenzylinder 4 weist einen Spannkanal 4.1 auf, in welchem ein jeweiliges Ende einer auf den Plattenzylinder 4 aufgezogenen Druckplatte von diese spannenden Vorrichtungen (nicht dargestellt) gegriffen ist.
Die Fig. 2 gibt eine bevorzugte Ausgestaltung einer dieser Walzen und deren Lagerung im Walzenstuhl 1 in einer Schnittdarstellung wieder. Hiernach ist eine 1 einen Rotationskörper 12 darstellende Walzenachse mittels Wälzlagern 13 in je einem Seitengestell 1.1 und 1.2 des Walzenstuhles 1 gelagert. Die Walzenachse 12 ist von einem einen Rotationskörper 14 bildenden Walzenmantel umgeben, der eine gummielastische äußere Mantelschicht 14.1 aufweist. In den Walzenmantel sind Gleitlagerringe 15 eingepreßt, deren innerer Bereich jeweils mittels eines Lagerwerkstoffes gebildet ist und eine Gleitlagerverbindung des Walzenmantels 14 mit der Walzenachse herstellt. Bei einer hier nicht dargestellten Alternative sind auf die Walzenachse Gleitlagerringe aufgepreßt, deren äußerer Bereich jeweils mittels eines Lagerwerkstoffes gebildet ist und eine Gleitlagerverbindung des Walzenmantels mit der Walzenachse herstellt.
Eine Ausgestaltung entsprechend einer der dargelegten Ausführungsformen ist bevorzugt insbesondere für die Auftragwalze 2.1 bis 2.4 und 3.1 vorgesehen. Hierbei ist der diesen zugeordnete, den Spannkanal 4.1 aufweisende Zylinder der bereits genannte Plattenzylinder 4.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Walzenstuhl
1.1; 1.2; Seitengestell des Walzenstuhles
1
2
Heberfarbwerk
2.1
;
2.2
;
2.3
;
2.4
Walze in Form einer Farbauftragwalze
3
Filmfeuchtwerk
3.1
Walze in Form einer Feuchtmittelauftragwalze
4
Plattenzylinder
4.1
Spannkanal
5
Gummituchzylinder
6
Druckzylinder
7
Druckwerk
8
Bogen
9
erste Trommel
10
zweite Trommel
11
halbtourige Trommel
12
Rotationskörper (Walzenachse)
13
Wälzlager
14
Rotationskörper (Walzenmantel)
14.1
Mantelschicht des Rotationskörpers (Walzenmantels)
14
15
Gleitlagerring

Claims (6)

1. Walze für einen mit Walzen bestückten Walzenstuhl (1) einer Rotationsdruckmaschine mit einer Walzenachse und einem auf der Walzenachse frei drehbar gelagerten, einen Walzenkörper bildenden betriebsmäßig rotierenden Rotationskörper (14), dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenachse einen im Walzenstuhl (1) frei drehbar lagerbaren weiteren Rotationskörper (12) darstellt und bei einer Abweichung der Drehzahlen der beiden Rotationskörper (12 und 14) von einem auf den anderen derselben ein Drehmoment übertragbar ist, welches auf einen mit der kleineren Drehzahl rotierenden der beiden Rotationskörper (12 und 14) eine Schleppwirkung ausübt.
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehmoment durch Friktion übertragbar ist.
3. Walze nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Rotationskörpern (12 und 14) eine Gleitlagerung (Gleitlagerring 15) vorgesehen ist.
4. Walze nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Walzenachse bildende Rotationskörper (12) mittels Wälzlagern (13) im Walzenstuhl (1) gelagert ist.
5. . Walze nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze eine Auftragwalze ist.
6. Rotationsdruckmaschine mit wenigstens einer Verarbeitungsstation, die einen mit Walzen bestückten Walzenstuhl sowie einen den Walzen zugeordneten, einen Spannkanal aufweisenden Zylinder umfaßt, gekennzeichnet durch eine Ausbildung wenigstens einer der Walzen nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5.
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