DE10105397A1 - Ansteuerung bei Luftbefeuchtern mit Nachverdunster - Google Patents
Ansteuerung bei Luftbefeuchtern mit NachverdunsterInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Befeuchten von durch einen Kanal strömender Luft mit Hilfe einer Matrix von Düsen, die in m-Reihen und n-Spalten angeordnet und die einzeln oder in Gruppen von einer Prozeßsteuerung (8) über Magnetventile (5-7) angesteuert werden. Dabei wird zu jedem Zeitpunkt nur eine solche Anzahl von Düsen mittels der Magnetventile (5-7) angesteuert, wie dies der berechneten Befeuchtungsleistung entspricht.
Description
Raumlufttechnische Anlagen (RTL) dienen der Konditionierung von
sie durchströmender Luft. Durch verschiedene Anlagensegmente wird
die Luft z. B. gereinigt, erwärmt, gekühlt oder befeuchtet. Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Segment der Luftbe
feuchtung.
Um die Luft zu befeuchten, werden verschiedene Systeme einge
setzt. Kommen Düsen zum Einsatz, welche das Wasser zu Aerosolen
(schwebfähigen Wassertropfen) zerreißen, werden diese sowohl
gegen die Richtung der Luftströmung als auch in Richtung der
Luftströmung gerichtet. Die Aerosole gehen in den gasförmigen
Zustand über, werden von der Luft aufgenommen und der Wasser
gehalt der Luft steigt.
In der Regel werden mehrere Düsen vorgesehen, die über ein
Befestigungssystem im Kanal vor der Befeuchterstrecke befestigt
werden. Die somit gewonnene Düsen-/Verneblereinheit wird quer zur
Luftströmung aufgestellt. Die Anordnung der Düsen erfolgt dabei
in der Regel gleichförmig über die Kanalfläche verteilt, kann
aber auch willkürlich sein.
An diese Einheit wird die Hochdruckversorgung (Zulaufwasser)
angelegt. Ein Magnetventil kann den Zulauf sperren und wieder
freigeben. Die Zulaufmenge, sprich die Wassermenge die zur
Befeuchtung der Luft benötigt wird, (Befeuchtungsleistung), kann
über den Arbeitsdruck oder durch das Takten von Magnetventilen
geregelt werden.
Bei sehr kurzen Einbaumaßen kann die Luft die Aerosole nicht
immer schnell genug aufnehmen. Um Korrosionsschäden an nachfol
genden Anlagenteilen (wie z. B. Lüfter oder Nachheizregister) zu
verhindern, werden Tropfenabscheider oder Nachverdunster
eingesetzt. Tropfenabscheider werden in sogenannten Wäschern
verwendet, Nachverdunster bei Luftbefeuchtern, die Wasser mit
Hochdruckdüsen vernebeln.
Hauptbestandteil solcher Nachverdunster ist ein hygroskopisches
Material in unterschiedlichsten geometrischen Formen, zumeist in
Plattenform. Sie weisen eine kompakte, durchgehende Schaum
struktur mit großer Oberfläche auf.
Die Aerosole treffen auf das hygroskopische Material, und werden
von diesem gespeichert. Die zwischengespeicherte Feuchtigkeit
wird sofort von der durchströmenden Luft aufgenommen. Am Ausgang
der Nachverdunster ist die befeuchtete Luft dann aerosolfrei.
Die Funktion des Nachverdunsters hängt maßgeblich davon ab, ob
die abgegebene Befeuchtungsleistung von der Luft aufgenommen
werden kann, so dass es auf oder im Nachverdunster nicht zur
Überfeuchtung oder Nässebildung (Leckwasser) kommt. Sollte dies
der Fall sein, wird die Funktion und Einsetzbarkeit eines
Nachverdunsters in Frage gestellt, da sich ein Abwasseranteil
bildet, der den Wirkungsgrad der Anlage reduziert; außerdem sind
Nass- bzw. Feuchtflächen hygienisch sehr bedenklich.
Ein Grund für Nässebildung an Anlagenteilen einer Klimaanlage
oder für die Überfeuchtung auf oder im Nachverdunster besteht
darin, dass die Luft nicht flächendeckend mit Aerosolen versorgt
bzw. der Nachverdunster nicht flächendeckend mit Aerosolen
benetzt wird. Die Befeuchtungsleistung wird auf die Gesamt
luftmenge berechnet. Wird diese nicht flächendeckend auf den
Luftkanalquerschnitt bzw. den Nachverdunster gebracht, sondern
nur partiell, dann überfeuchtet man den Luftkanal oder Nachver
dunster an diesen Stellen. Ist das Wasser aber erst einmal in der
Luft bzw. auf der Platte des Nachverdunsters, dann kann die Luft
dieses nicht mehr aufnehmen, so dass das Verhältnis Wasser-/
Luftmenge gestört ist.
Bislang hat man in einem solchen Fall die Befeuchtungsleistung
durch Abschalten einzelner Düsen bzw. Düsengruppen reduziert, und
zwar unabhängig davon, ob zudem noch der Arbeitsdruck her
untergefahren wurde.
Aufgabe der Erfindung ist es, über ein Steuerungsprinzip, die
Überfeuchtung im Luftkanal, insbesondere aber auf oder in
Nachverdunstern zu verhindern.
Die Wirkungsweise der Erfindung wird nachfolgend anhand einer
strangweisen Ansteuerung mit drei Düsengruppen in Verbindung mit
einer Zeichnung beschrieben:
Fig. 1 zeigt eine Frontansicht der Anlage; und
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht von Fig. 1.
Man erkennt in Fig. 1 drei Stränge 1-3 mit Düsen 1.1 bis 3.4.
Jeder Strang wird von einem Magnetventil 5, 6 oder 7 mit Wasser
versorgt, wobei die Ansteuerung der Magnetventile 5-7 von einer
Prozeßsteuerung 8 über Steuerleitungen 9 erfolgt.
In Fig. 2 ist ein Luftkanal 20 schematisch in der Seitenansicht
dargestellt, in dessen linkem Teil die Stränge 1-3 mit den
Magnetventilen 5-7 und den Düsen 1.x-3.x angeordnet sind. Die
Düsen 1.x-3.x sprühen Aerosolwolken 11 in den Luftkanal 20 in
Richtung auf einen Nachverdunster 10. Der Nachverdunster 10 ist
eine luftdurchlässige Querwand, beispielsweise ein Keramikschaum,
in dessen Poren sich die Feuchtigkeit niederschlägt und von der
hindurchströmenden Luft auf- und mitgenommen wird. Mit anderen
Worten soll also die zu erbringende Feuchte von einem von der
Prozeßsteuerung 8 zu taktenden Strang zur Verfügung gestellt
werden, und diese Feuchte soll nicht immer dem gleichen Ort
zugeführt werden, sondern der Aufbringungsort soll "wandern".
Dies erreicht man dadurch, indem man nicht immer die gleiche
Düsengruppe (im folgenden "Strang" genannt) ab- und zuschaltet,
sondern nach dem Abschalten von Strang 1, Strang 2 zuschaltet,
nach dem Abschalten von Strang 2 den Strang 3 zuschaltet, und
diesen Vorgang immer weiter ablaufen lässt. Das Ergebnis dieser
Maßnahme ist, dass die Befeuchtungsleistung gleichmäßiger über
die Fläche verteilt wird. In der Inaktivzeit von Strang 1 hat die
Luft Zeit die Feuchtigkeit aufzunehmen. Erst wenn Strang 3
abgeschaltet wird, wird Strang 1 wieder zugeschaltet. Dieser
Ansatz kann vertikal wie horizontal gemacht werden. Steuert man
jede Düse einzeln an, kann man diese Matrix sehr individuell
steuern und die Befeuchtungsleitung auf dem Nachverdunster
gleichmäßig verteilen.
Hierzu sollen die Düsen 1.x-3.x möglichst flächendeckend
(vertikal wie horizontal) über den Kanalquerschnitt verteilt
angeordnet sein.
Entweder werden die Düsen 1.x-3.x einzeln via Magnetventil
angesteuert, oder zu vertikalen bzw. horizontalen Strängen
zusammengefasst. Letzteres ist in Fig. 1 dargestellt.
Die Leistungsreduzierung der abzugebenden Befeuchtungsleistung
kann über den Arbeitsdruck oder durch das Takten der Düsen oder
Düsengruppen erfolgen.
Die Prozeßsteuerung 8 übernimmt den Steueralgorithmus und die
Festlegung des Ansteuerungs-Taktes.
Wenn alle Düsen 1.x-3.x individuell ansteuerbar sind, dann
wären in Fig. 1 beispielsweise folgende Düsengruppen immer
gleichzeitig anteuerbar:
1. Takt: 1.1 1.2 1.3 1.4
2. Takt: 2.1 2.2 2.3 2.4
3. Takt: 3.1 3.2 3.3 3.4
1. Takt: . . . . .
oder
1. Takt: 1.3 2.2 3.1 3.4
2. Takt: 1.4 2.3 3.2 1.1
3. Takt: 2.4 3.3 1.2 2.1
1. Takt: . . . . .
1. Takt: 1.1 1.2 1.3 1.4
2. Takt: 2.1 2.2 2.3 2.4
3. Takt: 3.1 3.2 3.3 3.4
1. Takt: . . . . .
oder
1. Takt: 1.3 2.2 3.1 3.4
2. Takt: 1.4 2.3 3.2 1.1
3. Takt: 2.4 3.3 1.2 2.1
1. Takt: . . . . .
Der Fachmann erkennt daraus ohne weiteres, auf welche Weise von
einem ganzzahligen Vielfachen der zur berechneten Befeuchtungs
leistung erforderlichen Düsen stets nur soviele angesteuert
werden, wie dies zur Erzielung der berechneten Befeuchtungs
leistung erforderlich ist.
Claims (2)
1. Verfahren zum Befeuchten von durch einen Kanal strömender
Luft mit Hilfe einer Matrix von Düsen, die in m-Reihen und
n-Spalten angeordnet und die einzeln oder in Gruppen von
einer Prozeßsteuerung (8) über Magnetventile (5-7) an
steuerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der
vorgesehenen Düsen (1.1-3.4) ein ganzzahliges Vielfaches
der für die berechnete Befeuchtungsleistung erforderlichen
Düsen ist; und daß von der Prozeßsteuerung (8) zu jedem
Zeitpunkt nur eine solche Anzahl von Düsen mittels der
Magnetventile (5-7) angesteuert wird, wie dies der
berechneten Befeuchtungsleistung entspricht.
2. Vorrichtung zum Befeuchten der durch einen Kanal strömenden
Luft mit Hilfe einer Matrix von Düsen (1.1-3.4), die in m-
Reihen und n-Spalten angeordnet und die einzeln oder in
Gruppen von einer Prozeßsteuerung (8) über Magnetventile (5
-7) ansteuerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anzahl der vorgesehenen Düsen (1.1-3.4) ein ganzzahliges
Vielfaches der für die berechnete Befeuchtungsleistung
erforderlichen Düsen ist; und daß von der Prozeßsteuerung
(8) zu jedem Zeitpunkt nur eine solche Anzahl von Düsen
mittels der Magnetventile (5-7) angesteuert wird, wie dies
der berechneten Befeuchtungsleistung entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10105397A DE10105397A1 (de) | 2001-02-07 | 2001-02-07 | Ansteuerung bei Luftbefeuchtern mit Nachverdunster |
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| DE10105397A1 true DE10105397A1 (de) | 2002-08-08 |
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|---|---|
| DE (1) | DE10105397A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1512920A1 (de) * | 2003-09-05 | 2005-03-09 | Ludwig Michelbach | Luftbefeuchtungsvorrichtung |
| EP2837896A1 (de) * | 2013-08-14 | 2015-02-18 | ES Vertrieb und Service GmbH | Luftbefeuchtungsanordnung und Verfahren zum Befeuchten eines Luftstroms |
-
2001
- 2001-02-07 DE DE10105397A patent/DE10105397A1/de not_active Withdrawn
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| EP1512920A1 (de) * | 2003-09-05 | 2005-03-09 | Ludwig Michelbach | Luftbefeuchtungsvorrichtung |
| EP2837896A1 (de) * | 2013-08-14 | 2015-02-18 | ES Vertrieb und Service GmbH | Luftbefeuchtungsanordnung und Verfahren zum Befeuchten eines Luftstroms |
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