DE10105194A1 - Prüf-, Mess-oder Fertigungsmaschine - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Prüf-, Mess- oder Fertigungsmaschine mit einer Elektronik (1) und mehreren an einem Koppelabschnitt (2.2) einer Haltevorrichtung oder Pinole (2.1) lösbar mit einem Koppelstück (3.1) ankoppelbaren aktiven Messköfpen (3). Eine einfache Anpassbarkeit der Maschine an unterschiedliche Messaufgaben wird dadurch erreicht, dass in dem Koppelstück (3.1) der verschiedenen Messköpfe (3) jeweils gleiche Verbindungsteile und an dem Koppelabschnitt (2.2) eine daran angepasste Verbindungsvorrichtung vorgesehen sind und dass zwischen dem eingesetzten Messkopf (3) und der Elektronik (1) eine Datenübertragungsstrecke (3.12, 2.5) vorgesehen ist (Fig. 1).
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Prüf-, Mess- oder Fertigungsmaschine mit
einer Elektronik und mehreren an einem Koppelabschnitt einer Haltevorrichtung
oder Pinole lösbar mit einem Koppelstück ankoppelbaren aktiven Messköpfen.
Eine derartige Messmaschine zum Vermessen der Oberfläche eines Messobjekts
ist in der DE 40 35 075 A 1 angegeben. Bei die ser bekannten Messmaschine
weist ein relativ zur Oberfläche des Messobjekts beweglicher Messkopf eine
Vielzahl von Sensoren auf, die je eine die Oberfläche des Messobjektes ab
tastende Tastspitze besitzen. In jedem Sensor ist ein Messwertwandler zur
Gewinnung von Tastsignalen enthalten und eine Stell- und Messeinrichtung für
eine Positionierung der jeweiligen Tastspitze in Richtung senkrecht zur Ober
fläche. Der Messkopf ist relativ aufwendig ausgebildet und für eine Vielzahl ver
schiedenartiger Oberflächen nicht einsetzbar.
Es gibt auch Koordinatenmessmaschinen mit einem Taststift, mit dem das zu
vermessende Werkstück berührt wird, um so die Werkstückkoordinaten des Be
rührpunktes festzustellen. An derartigen taktilen Messmaschinen ist ein auto
matischer Tasterwechsel üblich. Die Taster befinden sich in einem Tastermaga
zin und sind entsprechend der jeweiligen Messaufgabe ausgeführt. Die Maschi
ne wechselt die Taster je nach Messaufgabe automatisch ein. Für genaue, re
produzierbare Messungen sollen die Taster und ihre Haltevorrichtung an der Ma
schine mit genau definiertem Lager und Gegenlager versehen sein.
Viele Messobjekte lassen sich mit taktilen Tastern nicht vermessen, weil die
Oberfläche z. B. nicht berührt werden darf, plastisch ist oder sich auf dem Tast
stift ablagert. In solchen Fällen werden andere Messverfahren, wie z. B. op
tische Verfahren gewählt. Beispielsweise wird in einfachen Fällen ein Trian
gulations-Punktsensor an der Haltevorrichtung bzw. Pinole der Messmaschine
befestigt, und die Messungen werden damit punktweise durchgeführt. Es ist
auch möglich, in dem Triangulationssensor einen Scanner zu integrieren und so
in jeder Messposition eine ganze Ebene auszumessen. Eine andere Möglichkeit
besteht darin, an der Pinole der Messmaschine eine Kamera mit zugehöriger
Beleuchtung zu integrieren. Die Messung erfolgt dann über die Auswertung der
aufgezeichneten Oberflächenstruktur mittels Bildverarbeitung, wie z. B. in der
DE 42 44 332 C1 gezeigt, bei der die Oberflächengeometrie mittels eines elek
trischen Feldes auf einer optischen Substanz sichtbar gemacht und dann optisch
abgetastet wird.
Nachteilig ist bei derartigen Systemen, dass sie zu wenig anpassungsfähig sind,
um mit ihnen verschiedene Messaufgaben zufriedenstellend bewältigen zu kön
nen. Um flexibler messen zu können, verfügen einige Systeme über Wechselob
jektive. Die Anbringung der Messköpfe bzw. optischen Sensoren an der Mess
maschine ist dabei häufig schwierig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Prüf-, Mess- oder Fertigungsma
schine der eingangs angegebenen Art zu schaffen, mit der auch komplexe ak
tive Messköpfe unterschiedlichster Art möglichst einfach eingewechselt werden
können.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Hiernach ist
vorgesehen, dass in dem Koppelstück der verschiedenen Messköpfe jeweils
gleiche Verbindungsteile und an dem Koppelabschnitt eine daran angepasste
Verbindungsvorrichtung vorgesehen sind und dass zwischen dem eingesetzten
Messkopf und der Elektronik eine Datenübertragungsstrecke vorgesehen ist. Mit
diesen Maßnahmen sind unterschiedliche Messköpfe für vielfältige Mess
aufgaben mit einfachen Maßnahmen an der Prüf-, Mess- oder Fertigungsma
schine anbringbar, wobei die Datenübertragungsstrecke zwischen dem Mess
kopf und der Elektronik für die verschiedenen Messköpfe in gleicher Weise
ausgenutzt wird. Mit den Daten kann dabei auch eine Kennung des individuellen
Messkopfs oder des Messkopftyps für eine Aufzeichnung mittels der Elektronik
übertragen werden.
Für einen Austausch der Messköpfe ist vorteilhaft, dass eine Wechselbank
vorgesehen ist, in der die Messköpfe für einen automatischen Wechsel ablegbar
sind. Die Elektronik in Verbindung z. B. mit einem PC oder einer entsprechenden
Bedienereinrichtung kann dabei intelligent ausgebildet sein, wobei sie je nach
Messaufgabe die Auswahl eines geeigneten Messkopfs unterstützt oder selbst
tätig veranlasst.
Die sichere Arbeitsweise wird dadurch begünstigt, dass in die aktiven Mess
köpfe ein Kollisionsschutz integriert ist.
Mit den Maßnahmen, dass in die Messköpfe eine Triggersignalerzeugungsein
richtung integriert ist, mit der die Lage des Messkopfes relativ zu einem Prüf-,
Mess- oder Fertigungskoordinatensystem zum Zeitpunkt der Messung bestimm
bar ist, wird erreicht, dass den Messdaten mit einfachen Maßnahmen die ab
solute Position auf dem Werkstück automatisch zuordenbar ist.
Ist vorgesehen, dass in die Messköpfe eine Auswerteelektronik integriert ist, so
kann die Datenübertragung vereinfacht werden, da schon in dem Messkopf eine
geeignete Vorverarbeitung und Anpassung der Daten für die Übertragung vorge
nommen werden kann.
Eine für den Aufbau der Maschine weitere vorteilhafte Maßnahme besteht darin,
dass in die Messköpfe eine eigene Energieversorgungseinheit bestehend aus
Batterie und/oder Akku integriert ist, wodurch eine Energiezufuhr über die Kop
pelstelle eingespart wird. Dabei ist für den Betriebsablauf vorteilhaft, dass die
Batterie oder der Akku in der Wechselbank mittels einer an den Ablagestellen
ausgebildeten Ladevorrichtung ladbar ist.
Alternativ oder zusätzlich kann zur Energieversorgung vorgesehen sein, dass die
Energieversorgung der Messköpfe über einen Kontakt im Koppelstück erfolgt.
Verschiedene vorteilhafte Ausbildungen der Datenübertragungsstrecke bestehen
darin, dass die Daten über eine Lichtleiter-, eine Infrarot- und/oder eine Funk
strecke vom eingesetzten Messkopf zur Elektronik der Maschine übertragen
werden.
Für eine optimale Anpassung an die Datenübertragungsstrecke bzw. eine stö
rungsfreie Übertragung sind die Maßnahmen vorteilhaft, dass in den Mess
köpfen eine Modulationseinrichtung für die Datenübertragung vorgesehen ist.
Verschiedene Ausbildungen für Messköpfe bestehen darin, dass der Messkopf
einen optischen, kapazitiven oder induktiven Messaufnehmer zum berührungs
losen Messen aufweist.
Die Messmöglichkeiten werden dadurch erweitert, dass mindestens ein Mess
kopf einen optischen Scanner aufweist. Ein einfacher Aufbau des Verstell
mechanismus ergibt sich dabei dadurch, dass der Scanner ein mit einem elek
trisch, piezoelektrisch oder magnetisch auslenkbaren Stellelement gekoppeltes
optisches Strahl-Ablenkelement und/oder ein Interferometer aufweist.
Eine vorteilhafte Ausbildung, insbesondere eines optischen Messkopfs hinsicht
lich Energiebedarf und Robustheit wird dadurch erhalten, dass der Messkopf
eine Beleuchtungseinrichtung mit Leuchtdioden aufweist.
Mit den Maßnahmen, dass die Verbindungsteile als jeweils mindestens ein Ein
rastlager ausgebildet sind und die Verbindungsvorrichtung mindestens eine
Rastaufnahme aufweist, werden die Vorgänge beim Abnehmen und Einsetzen
der Messköpfe begünstigt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug
nahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Messmaschine in seitlicher
Ansicht,
Fig. 2 einen an einer Haltevorrichtung der Messmaschine anzubringenden
optischen Messkopf mit einer ersten Datenübertragungsstrecke in
seitlicher Ansicht und
Fig. 3 eine weitere Darstellung eines an einer Haltevorrichtung anzubrin
genden Messkopfs mit einer anderen Ausbildung der Datenüber
tragungsstrecke.
Fig. 1 zeigt einen typischen Aufbau einer sogenannten Portalmessmaschine. An
einer Haltevorrichtung in Form einer Pinole 2.1 ist ein aktiver Messkopf 3 ange
koppelt. In einem Tasterwechselmagazin 2.6 befindet sich neben einem weite
ren aktiven Messkopf zusätzlich ein taktiler Taster 4. Eine Übertragung der Da
ten von dem Messkopf 3 zu einer Steuereinheit bzw. Elektronik 1 erfolgt in die
sem Beispiel über eine Funkschnittstelle 1.1.
Die Fig. 2 und 3 zeigen einen Messkopf 3 mit einem optischen Sensor und Kop
pelstücken 3.1 zum Anbringen des Messkopfs 3. Der Messkopf 3 wird über
einen Koppelabschnitt 2.2 und mindestens ein Koppelstück 3.1 in einer genau
definierten Lage zur Pinole 2.1 fixiert. Fig. 2 zeigt einen Aufbau, bei dem eine
optische Einheit, bestehend aus einer Kamera mit einem Kamerachip 3.4, einer
Beleuchtung 3.5 und einem Objektiv 3.2 auf einer Grundplatte 3.11 befestigt
ist. Eine Vorverarbeitung der Daten, Steuerung der Beleuchtung und das Senden
der Daten erfolgen durch die Elektronik 1 und über die Antenne 3.6. Mittels
eines Kollisionsschutzes 3.3 wird die Anordnung geschützt. Die Energiever
sorgung der Einheit erfolgt über eine Leitung 2.3 und Kontaktierungsmittel 3.7.
In Fig. 3 ist eine ähnliche Anordnung wie in Fig. 2 gezeigt. Hier erfolgt die
Energieversorgung über Batterien 3.9, die über Kontakte 3.10 während der Ab
lage in dem Tasterwechselmagazin nachgeladen werden können. Die Datenüber
tragungsstrecke wird mit einem Lichtleiter 2.5 gebildet, in den die Signale von
Empfangs- und Sendeelementen 3.8 über Koppelobjektive 2.4, 3.13 eingekop
pelt werden. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Beleuchtung 3.5 in den
Kollisionsschutz 3.3 integriert.
Die Messköpfe 3 können an der Pinole 2.1 auf einfache Weise angekoppelt und
abgenommen werden, wobei die Koppelstücke mit als Einrastlager versehenen
Verbindungsteilen und die Koppelabschnitte mit daran angepassten Rastauf
nahmen versehen sein können. Die Messköpfe 3 haben möglichst geringe Mas
se, um die Messergebnisse nicht zu verfälschen. Zu einem geringen Gewicht
trägt auch die angegebene Ausbildung der Datenübertragungsstrecke mit leich
ten, flexiblen Lichtleitern aus Glas- oder Kunststoff oder in Form einer Infrarot-
oder Funkstrecke bei. Sender und Empfänger werden an einer geeigneten Stelle
der Messmaschine und des Messkopfs 3 platziert. Zur Beleuchtung des Messob
jektes, insbesondere in Verbindung mit einem optischen Messkopf 3, sind
wegen ihres geringen Gewichts und auch des geringen Energieverbrauchs
Leuchtdioden vorteilhaft. Erfolgt die Energieversorgung von der Elektronik 1
aus, so lässt sich die Leitung leicht durch die Pinole 2.1 führen, wie in Fig. 2
gezeigt.
Besitzt der aktive Messkopf einen optischen Scanner, so kann auch das Scan
nergewicht reduziert werden, indem ein Spiegel oder entsprechendes Abtast
element mittels eines elektrisch, piezoelektrisch oder magnetisch bzw. elektro
magnetisch auslenkbaren Stellelements bewegt wird, so dass eine aufwendige
Mechanik eingespart wird.
Mittels einer Datenreduktion und Datenaufbereitung bereits in dem Messkopf 3
wird die einheitliche Übertragung über die Datenübertragungsstrecke 3.12, 2.5
vereinfacht und die Zuverlässigkeit verbessert. Beispielsweise kann in dem
Messkopf 3 bereits ein Teil einer Bildverarbeitung der von einem fotoelek
trischen Bildaufnehmer aufgenommenen Signale durchgeführt werden, wodurch
die Datenrate erheblich gesenkt wird. Für die Datenübertragung kann in dem
Messkopf 3 auch eine Modulationseinrichtung zur Anpassung und Reduzierung
der Störanfälligkeit vorgesehen sein, während die Elektronik 1 mit einem ent
sprechenden Demodulator ausgestattet ist. Auch eine Ergänzung des
Messkopfes 3 mit einer Triggereinrichtung zur Messung der absoluten Position
auf dem Werkstück und zur Abgabe entsprechender Triggersignale ist günstig,
um so die Lage des Messkoordinatensystems relativ zu dem Prüf-, Mess- oder
Fertigungskoordinatensystem zum Messzeitpunkt bestimmen zu können.
Ein Messkopf 3 kann auch mit einem aktiven optischen Verfahren arbeiten, bei
dem z. B. ein Laserpunkt oder ein Gitter projiziert werden. Auch kann ein Scan
ner in dem Messkopf 3 integriert sein oder ein Interferometer und für eine op
tische Abbildung dienende weitere optische Elemente, wie Filter und Objektiv.
Auch nicht optische Messverfahren, wie induktive oder kapazitive Messauf
nehmer sind einsetzbar.
Weitere Ausgestaltungsmöglichkeiten bestehen darin, dass der Messaufnehmer
als Mikromonochromator zur Messung der spektralen Oberflächeneigenschaften,
als Kraftsensor zur Messung der Verformbarkeit oder als Sensor zur Messung
der Wärmeleitfähigkeit ausgebildet ist. Auch in diesen Fällen werden die
aufbereiteten Messsignale über die Datenübertradungsstrecke übermittelt.
Mit den beschriebenen Maßnahmen lassen sich auf einfache Weise jeweils an
die Einzelmessungen optimal angepasste Messköpfe 3 einfach und schnell ein
wechseln, wobei eine sichere Datenübertragung gewährleistet ist. Ein teurer
Messkopf, der an möglichst viele denkbaren Messprobleme angepasst ist, wird
damit überflüssig.
Claims (15)
1. Prüf-, Mess- oder Fertigungsmaschine mit einer Elektronik (1) und meh
reren an einem Koppelabschnitt (2.2) einer Haltevorrichtung oder Pinole
(2.1) lösbar mit einem Koppelstück (3.1) ankoppelbaren aktiven Mess
köpfen (3),
dadurch gekennzeichnet,
dass in dem Koppelstück (3.1) der verschiedenen Messköpfe (3) jeweils
gleiche Verbindungsteile und an dem Koppelabschnitt (2.2) eine daran
angepasste Verbindungsvorrichtung vorgesehen sind und dass zwischen
dem eingesetzten Messkopf (3) und der Elektronik (1) eine Datenüber
tragungsstrecke (3.12, 2.5) vorgesehen ist.
2. Maschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Wechselbank (2.6) vorgesehen ist, in der die Messköpfe (3) für
einen automatischen Wechsel ablegbar sind.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass in die aktiven Messköpfe (3) ein Kollisionsschutz (3.3) integriert ist.
4. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass in die Messköpfe (3) eine Triggersignalerzeugungseinrichtung inte
griert ist, mit der die Lage des Messkopfes (3) relativ zu einem Prüf-,
Mess- oder Fertigungskoordinatensystem zum Zeitpunkt der Messung be
stimmbar ist.
5. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass in die Messköpfe (3) eine Auswerteelektronik (3.6) integriert ist.
6. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass in die Messköpfe (3) eine eigene Energieversorgungseinheit be
stehend aus Batterie und/oder Akku (3.9) integriert ist.
7. Maschine nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Batterie oder der Akku in der Wechselbank mittels einer an den
Ablagestellen ausgebildeten Ladevorrichtung ladbar ist.
8. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Energieversorgung der Messköpfe (3) über einen Kontakt im
Koppelstück (3.1) erfolgt.
9. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Daten über eine Lichtleiter-, eine Infrarot- und/oder eine Funk
strecke vom eingesetzten Messkopf (3) zur Elektronik der Maschine (1)
übertragen werden.
10. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass in den Messköpfen (3) eine Modulationseinrichtung für die Daten
übertragung vorgesehen ist.
11. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Messkopf (3) einen optischen, kapazitiven oder induktiven
Messaufnehmer zum berührungslosen Messen aufweist.
12. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens ein Messkopf (3) einen optischen Scanner aufweist.
13. Maschine nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Scanner ein mit einem elektrisch, piezoelektrisch oder mag
netisch auslenkbaren Stellelement gekoppeltes optisches Strahl-Ab
lenkelement und/oder ein Interferometer aufweist.
14. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Messkopf (3) eine Beleuchtungseinrichtung mit Leuchtdioden
aufweist.
15. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verbindungsteile (3.1) als jeweils mindestens ein Einrastlager
ausgebildet sind und die Verbindungsvorrichtung mindestens eine
Rastaufnahme aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10105194A DE10105194A1 (de) | 2000-03-03 | 2001-02-06 | Prüf-, Mess-oder Fertigungsmaschine |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10010575 | 2000-03-03 | ||
| DE10105194A DE10105194A1 (de) | 2000-03-03 | 2001-02-06 | Prüf-, Mess-oder Fertigungsmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10105194A1 true DE10105194A1 (de) | 2001-09-13 |
Family
ID=7633492
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10105194A Withdrawn DE10105194A1 (de) | 2000-03-03 | 2001-02-06 | Prüf-, Mess-oder Fertigungsmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10105194A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005018729A1 (de) * | 2005-04-22 | 2006-11-02 | Dietmar Ernst | Vorrichtung und Verfahren zum optischen Vermessen von Messobjekten |
| DE102007054915A1 (de) * | 2007-11-15 | 2009-05-20 | Precitec Optronik Gmbh | Messvorrichtung, Messkopf und Messkopfhalter |
| DE102020117102A1 (de) | 2020-06-29 | 2021-12-30 | Carl Zeiss Industrielle Messtechnik Gmbh | System zum Messen der Oberflächenbeschaffenheit eines Werkstücks |
| DE102021101749A1 (de) | 2021-01-27 | 2022-07-28 | Carl Zeiss Industrielle Messtechnik Gmbh | Schnittstellenanordnung zur kopplung von systemkomponenten einer messvorrichtung |
-
2001
- 2001-02-06 DE DE10105194A patent/DE10105194A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102021101749A1 (de) | 2021-01-27 | 2022-07-28 | Carl Zeiss Industrielle Messtechnik Gmbh | Schnittstellenanordnung zur kopplung von systemkomponenten einer messvorrichtung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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