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DE1010502B - Fluessigkeitsverteiler fuer Fuellkoerperdestillationskolonnen - Google Patents

Fluessigkeitsverteiler fuer Fuellkoerperdestillationskolonnen

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Publication number
DE1010502B
DE1010502B DER13090A DER0013090A DE1010502B DE 1010502 B DE1010502 B DE 1010502B DE R13090 A DER13090 A DE R13090A DE R0013090 A DER0013090 A DE R0013090A DE 1010502 B DE1010502 B DE 1010502B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
distributor
plates
liquid
column
distribution
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER13090A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Richard Schumacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rain Carbon Germany GmbH
Original Assignee
Ruetgerswerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ruetgerswerke AG filed Critical Ruetgerswerke AG
Priority to DER13090A priority Critical patent/DE1010502B/de
Publication of DE1010502B publication Critical patent/DE1010502B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D3/00Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping
    • B01D3/14Fractional distillation or use of a fractionation or rectification column
    • B01D3/16Fractionating columns in which vapour bubbles through liquid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D3/00Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping
    • B01D3/008Liquid distribution

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

  • Flüssigkeitsverteiler für Füllkörperdestillationskolonnen Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsverteiler zur Erhöhung der Trennwirkung von Füllkörperdestillationskolonnen.
  • Die Wirksamkeit einer Füllkörperkolonne ist im wesentlichen abhängig von der Berührungsfläche, die der aufsteigenden dampfförmigen und herabrieselnden flüssigen Phase durch die Füllkörper geboten wird. Diese Berührungsfläche ist keineswegs identisch mit der Füllkörperoberfläche, die vor allem bei den in der Technik verwendeten, nicht kapillarwirksamen Füllkörpern nur unzureichend benetzt wird. Bei niedrigen Dampfgeschwindigkeiten haftet die herabrieselnde Flüssigkeit innerhalb der Füllkörperschicht praktisch nur an den Berührungsstellen der Füllkörper und eine in dieser Beziehung gleichmäßige Benetzung kann nur durch eine gleichmäßige Flüssigkeitsaufgabe erreicht werden.
  • Es ist bekannt, daß eine unzureichende Flüssigkeitsaufgabe, beispielsweise durch einen Siebboden, ein Verteiler rad, eine Brause, einen Spritzkopf mit seinen Abarten oder eine Mehrzahl von Verteilerrohren, dadurch ausgeglichen werden kann, daß mit einer flüssigkeitsstauerzeugenden höheren Dampfgeschwindigkeit in der Füllkörperkolonne gefahren wird. Dieser Flüssigkeitsstau beginnt beispielsweise bei Raschigringen bei einer normalen Dampfgeschwindigkeit (zu) entsprechend der dimensionslosen Formel 0,005 = YD . W 7F g. d sich besonders auf die Güte der Trennwirkung einer Füllkörperkolonne auszuwirken und kann durch weitere Erhöhung der Dampfgeschwindigkeit bis zu einer Grenzgeschwindigkeit (wog) entsprechend der ebenfalls dimensionslosen Formel 0,01= YD » WG yl g-d gesteigert werden. In beiden Beziehungen bedeutet YD = spezifisches Gewicht der dampfförmigen Phase, YF = spezifisches Gewicht der flüssigen Phase, g = Erdbeschleunigung d = Durchmesser der Raschigringe. w = Dampfgeschwindigkeit.
  • Eine Steigerung der Dampfgeschwindiglieit über die Grenzgeschwindigkeit hinaus verschlechtert die Trennwirkung einer Füllkörperkolonne durch steigendes Mitreißen der im Sograum derFüllkörper angestauten Flüssigkeitsteile.
  • Trotz der geschilderten Niafluahmen zur Erzeugung gleichmäßiger Flüssigkeitsbeaufschlagung von Füllkörperkolonnen hat die herabrieselnde Flüssigkeit schon nach kurzer Rieselhöhe die Tendenz, größere Bäche zu bilden, die mit zunehmender Schichthöhe sich vorwiegend in der Nähe des Kolonnenmantels sammeln. Vor allem bei großen Kolonnendurchmessern und großen Füllkörperdurchmessern tritt die Bachbildung nach dem Kolonnenmantel verstärkt in Erscheinung und verschlechtert die Trennwirkung einer Füllkörperkolonne.
  • In der Praxis unterteilt man deshalb die Füllkörperschfcht und vermindert die Bachbildung durch die Zwischenschaltung weiterer bereits geschilderter Flüssigkeitsverteiler. Nachteilig ist bei dieser Methode der Verlust an derjenigen Füllkörperschichthöhe, die für den Einbau des betreffenden Flüssigkeitsverteilers benötigt wird. Der Vorteil der größeren Trennwirkung der verbleibenden Füllkörperschichten wird durch den Nachteil der durch den Einbau neuer Flüssigkeitsverteiler fehlenden Füllkörperschichten praktisch wiederaufgehoben.
  • Ein weiterer Weg, die Trennwirkung von großen Kolonnen mit großen Füllkörpern - allerdings ohne die Verwendung eines Flüssigkeitsverteilerszu erhöhen, wurde in der deutschen Patentschrift 645 545 aufgezeigt. Die hier vorgeschlagene Methode, Bündelkolonnen zu verwenden, fand in der Praxis trotz bester Trennwirkung solcher Apparate keinen Eingang. Die Aufteilung der herabrieselnden Flüssigkeit auf die vielen Einzelrohre der Bündelkolonne bereitet außerordentliche Schwierigkeiten.
  • Auch der Vorschlag nach der deutschen Patentschrift 699 767, einen Teil der Dämpfekondensation in jedem einzelnen Rohr der Bündelkolonne vorzunehmen, fand für die Praxis keine befriedigende Lösung dieser Probleme, da durch diese Maßnahme der Materialaufwand für solche Bündelkolonnen zu groß wurde.
  • Um die geschilderten Nachteile der üblichen Füllkörperschichtanordnung mit Zwischenschaltung von ebenen Flüssigkeitsverteilern, wie Siebboden, Tüllenböden usw., zu überwinden, werden in neueren Patentschriften konische Verteiler vorgeschlagen, die innerhalh der Füllkörperschicht angeordnet werden können, um jeden Verlust an Füllkörperschichthöhe zu vermeiden.
  • Bekanntgeworden ist eine Vorrichtung in Gestalt eines konischen Verteilerbodens gemäß der deutschen Patentschrift 592 906. Dieser Verteilerboden weist Löcher auf, von denen die weiten für den Dampf und die engen für den Flüssigkeitsdurchtritt vorgesehen sind. Bei verschmutzenden bzw. korrodierenden Flüssigkeiten setzen sich die engen Ablauflöcher gem zu, so daß im Extremfall praktisch nur 25 O/o der Füllkörperschicht in der Mitte der Kolonne vollkommen berieselt werden.
  • Die deutsche Patentschrift 747 159 beschreibt eine Abart des geschilderten konischen Verteilerbodens, nämlich kegelstumpfförmige Einzelringe, die mit flachem Anstellwinkel konisch und treppenförmig so gelagert sind, daß sie sich nicht oder nur wenig überdeckeln und ein nach innen oder außen gerichtetes Gefälle für die Flüssigkeit ergeben.
  • Der Nachteil beider Verteilervorrichtungen liegt darin begründet, daß ihre Dimensionierung außerordentlich stark von der Flüssigkeitsbeaufschlagung abhängig ist. Derartige konische Verteilerböden sind also nicht gleichzeitig für jeden Kolonnendruck und jede Kolonnenbelastung anwendbar. Ein weiterer Nachteil dieser konischen Verteilerböden und gleichfalls von in der Füllkörperschicht eingebauten verschieden langen und konisch zusammenlaufenden Verteilerrinnen, beispielsweise'nach der USA.-Patentschrift 2 639 130, ist die Querschnittsverengung, die bei hohen Dampfbelastungen eine vorzeitige Flutung einer Füllkörperkolonne auslöst und dadurch ihre Durchsatzleistung verringert.
  • Alle Nachteile der geschilderten Verfahren und Vorrichtungen zur Erhöhung der Trennleistung bzw. zur gleichmäßigen Flüssigkeitsbeaufschlagung einer Füllkörperl;olonne werden erfindungsgemäß durch die Anordnung senkrecht oder nahezu senkrecht in der Füllkörperschicht angeordneter Flüssigkeitsverteiler 1 vermieden. Senkrechte Flüssigkeitsverteiler vermindern nur zu einem unbedeutenden Bruchteil den freien Querschnitt von Füllkörperkolonnen und können in der primitivsten Weise wirtschaftlich hergestellt und in Füllkörperkolonnen eingebaut werden.
  • Uberraschenderweise hat sich herausgestellt, daß die Formgebung solcher senkrechter Flüssigkeitsverteiler auf Grund allgemeiner Gesetzmäßigkeiten vorgenommen werden muß, um optimale Verhältnisse für die Trennwirkung einer Füllkörperkolonne zu erreichen.
  • Als wichtigste Lehre zur Durchführung des Erfindungsgedankens hat der Befund zu gelten, daß die Höhe eines Verteilerblecbes etwa seinem Krümmungsradius entsprechen soll. Als zweckmäßig hat es sich weiter herausgestellt, die Verteilerbleche so anzuordnen, daß ihre Krümmung der Krümmung des Kolonnenmantels entgegengesetzt ist, da dadurch erst die Flüssigkeit in ausreichendem Maße von der Kolonnenwandung abgezogen wird.
  • Dieser Effekt kann dadurch erhöht werden, daß die gekrümmten Verteilerbleche in sich gewellt sind. Eine Steigerung der Trennwirkung innerhalb der Füllkörperkoloniie wird außerdem dadurch erreicht, daß die Verteilerblechc mit Löchern versehen werden. Die Lochzahl kann so gesteigert werden, daß die Ver teilerbleche kapillarwirksame Eigenschaften erhalten und beispielsweise als gekrümmte Siebbleche bzw. gekrümmte Maschendrahtuetze in eine Füllkörperkolonne eingebaut werden können.
  • Die Krümmung der Verteilerbleche soll vorzugsweise der Krümmung der Kolonnenwandung entsprechen. Wird beispielsweise die Krümmung stärker, also mit einem kleineren oder auch bei ungleichmäßiger Krümmung nur teilweise kleineren als dem der Kolonnenkrümmung entsprechenden Radius ausgeführt, dann wird die Flüssigkeit noch mehr von dem Kolonnenmantel abgezogen und nach der Mitte der Füllkörperschicht gelenkt.
  • Der Krümmungsradius der Verteilerbleche ist demnach ein Maßstab für die Beeinflussung der Flüssigkeitsberieselung. Um die durch die senkrechten Verteilerbleche erzeugte und der normalen Randgängigkeit entgegenwirkende innere Randgängigkeit optimal zu becinflussen, muß die Höhe der Verteilerbleche etwa ihrem halben bis vierfachen, vorzugsweise aber einfachen bis doppelten Krümmungsradius, entsprechen. Die Rieselflüssigkeit, die sich nach solchen Hölen in der Verteilerblechzone verstärkt angesammelt hat. muß durch darunterliegende, zweckmäßig versetzte Verteilerbleche auf ihrem weiteren Rieselweg neu beeinflußt und damit verteilt werden.
  • Die Länge der Verteilerbleche richtet sich nach der in gleicher Höhe innerhalb der Füllkörperschicht angeordneten Zahl der Bleche. Es wurde gefunden, daß, abgesehen von Sonderfällen, vorzugsweise drei, bei größeren Kolonnen auch vorzugsweise vier oder sechs Verteilerbleche je Höheneinheit Anwendung finden sollen. In ersterem Fall wird die Flüssigkeitsverteilung beispielsweise in jeweils vier Füllkörperzonen durch die Verteilerbleche beeinflußt. Diese optimalen Anordnungen werden beispielsweise in Fig. 1 und 2 dargestellt, bei denen der nächste Abstand der Verteilerbleche von dem Kololmenmittelpunkt etwa ein Drittel des Kolonnenradius beträgt. Die Zusammenfassung mehrerer Verteilerbleche zu einer Verteilergruppe 2, wie sie diese Abbildungen zeigen, ergibt außerdem eine ausgezeichnete und vor allem für Vakuumkolonnen erwünschte Kolonnenversteifung.
  • Die Verbindung einer Verteilergruppe mit der Kolonnenwand 3 kann vollkommen dicht ausgeführt, nur geheftet oder angeschraubt werden, aber auch unterlassen werden.
  • Die Lage der Verteilergruppen zueinander ist gleichfalls von größerer Bedeutung. Es wurde gefunden, daß hauptsächlich zwei Anordnungen und ihre Kombinationsmöglichkeiten gute Trennergehnisse zeigen.
  • Das eine Extrem entsprechend der Fig. 3 versieht nur jede zweite Höheneinheit der Füllkörperschicht mit einer Verteilergruppe, während bei dem anderen Extrem eiitsprechend der Fig. 4 jede Höheneinheit der Füllkörperschicht mit einer gegen die benachbarte versetzte Verteilergruppe vorsieht.
  • Die verschiedensten Kombinationsmöglichkeitell beicler Extrem anordnungen sind möglich und verbessern gleichfalls die Trennwirkung einer Füllkörperkolonne.
  • Die Anordnung von Verteilerblechen gemäß der Erfindung ist allgemein nützlich und notwendig in Apparaturen, in denen eine Flüssigkeit gleichmäßig eine Füllkörper- oder Kontaktschicht berieseln und meistens im Gegenstrom zu einer Gasphase strömen soll.
  • Beispiele 1. Eine nach Fig. 4 mit Verteilerblechen in Dreiergruppen ausgerüstete Füllköiperkolonne mit einem Durchmesser von 2600 ruf bat eine Füllung mit Rascbigringeii von 50 mm Durchmesser.
  • 2. In einer diskontinuierlich arbeitenden Kolonne mit einem lsolonnendurchmesser von 1 m, etwa 12 in hoch mit 25-mm-Raschigringen gefüllt, wurde aus einem idealen Dreistoffgemisch die bereits angereicherte Haup tkomponen te zweimal unter verschiedelaien apparativen Bedingungen fraktioniert redes till iert.
  • Beidemal war die Zusammensetzung des Einsatzproduktes mit 18 % .4, 55 % B, 27 % C bei 10 m3 Blaseninhalt gleichartig und die Siedepunkte der Komponenten ,d, Li, C lagen nur 4 bzw. 4,50 C auseinander.
  • Die erhaltenen zehn Fraktionen hatten jeweils die folgenden Siedebereiche: a) Bei Ausstattung der Kolonne mit zehn handelsüblichen konischen Vertei lerhöden mit Dampf- und Flüssigkeitslöchern und Einhaltung eines Rückflußverhältnisses voti 25 :1 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Fraktion - 3.0 2,2 1.9 1.7 1,7 1.9 2.3 - - 0 b) Bei Ausstattung der Kolonne mit acht nach Fig. 3 der Patentschrift angeordneten 1.4 m hohen Verteilergruppen wobei jede Vertei lergruppe aus vier Vertei lerblechen besteht, deren Krümmungsradius dem Kolonnenradins entspricht und Einhaltung eines Rückflußverhältnisses von nur v = 15 :1 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Fraktion - 7;3 1,5 1,2 1.0 1,0 1,2 1,7 - ° C Trotz geringerem Rückflußverhältnis entsprechend einem größeren Durchsatz ist die Ausbeute an Fraktionell mit gleichwertigem bzw. besserem Destillat bei der mir Verteilerblechen gemäß der Erfindung ausgerüsteten Kolonne um etwa 50 O/o gegenüber der mit konisclleil Verteilerböden ausgestatteten Kolonne gestiegen.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Flüssigkeitsverteiler für Füllkörperdestillationskolonnen zur Erhöhung der Trennwirkung, I)estehelld aus mehreren senkrecht angeordneten Verteilerblechen, deren Höhe etwa ihrem halben bis vierfachen, vorzugsweise einfachen bis doppelten Krümmungsradius entspricht.
  2. 2. Flüssigkeitsverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konkaven Seiten der Verteilerbleche dem Kolonnenmantel zugewandt sind.
  3. 3. Fiüssigkeitsverteiier nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümmten Verteilerbleche in sich gewellt sind.
  4. 4. Flüssigkeitsverteiler nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die gekrümmten Verteilerbleche kapillarwirksames Material, beispielsweise Siebbleche oder Maschendrahtnetze, Verwendung finden.
  5. 5. Flüssigkeitsverteiler nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß diese Verteilerbleche zu Verteilergruppen, vorzugsweise zu einer 3er-oder 4er Gruppe zusammengefaßt siiid.
  6. 6. Flüssigkeitsverteiler nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der Verteilerbleche dem Kolonnenradius entspricht.
  7. 7. Flüssigkeitsverteiler nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerbleche die Füllkörperschicht in etwa gleiche Querschnitte unterteilen.
  8. 8. Flüssigkeitsverteiler nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilergruppen versetzt zueinander angeordnet werden.
  9. 9. Flüssigkeitsverteiler nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verteilerbleche in einer Verteilergruppe und bei versetzter Anordnung der Verteilergruppen in ihrem gemeinsamen Grundriß eine symmetrische Anordnung Anwendung findet.
  10. 10. Fiüssigkeitsverteiler nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd Füllkörperschichten mit und ohne Verteilergruppen Verwendung finden.
  11. 11. Flüssigkeitsverteiler nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerbleche einer Verteilergruppe gleichzeitig zur Versteifung der Kolonnenwand benutzt werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 367 610. 592 906.
    747 159; USA.-Patentschrift Nr. 2 639 130.
DER13090A 1953-12-03 1953-12-03 Fluessigkeitsverteiler fuer Fuellkoerperdestillationskolonnen Pending DE1010502B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3364124A (en) * 1965-01-11 1968-01-16 Phillips Petroleum Co Fractional distillation column having changing multi-liquid path flow

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DE367610C (de) * 1923-01-25 Hoechst Ag Vorrichtung zum gleichmaessigen Verteilen der Waschfluessigkeit in Waschtuermen oderDestillationskolonnen
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DE747159C (de) * 1939-06-11 1944-09-11 Heyden Chem Fab Einsatz fuer Kolonnen und Tuerme
US2639130A (en) * 1948-11-27 1953-05-19 Peter N Heere Apparatus for equalizing distribution in packed columns

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