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DE10105983A1 - Elektrische Maschine mit Formteil an Wicklungsköpfen - Google Patents

Elektrische Maschine mit Formteil an Wicklungsköpfen

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Publication number
DE10105983A1
DE10105983A1 DE2001105983 DE10105983A DE10105983A1 DE 10105983 A1 DE10105983 A1 DE 10105983A1 DE 2001105983 DE2001105983 DE 2001105983 DE 10105983 A DE10105983 A DE 10105983A DE 10105983 A1 DE10105983 A1 DE 10105983A1
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DE
Germany
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molded part
electrical machine
winding heads
winding
stator
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Withdrawn
Application number
DE2001105983
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English (en)
Inventor
Eugen Hahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Publication of DE10105983A1 publication Critical patent/DE10105983A1/de
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/50Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Formteil für Wicklungsköpfe, durch welche sie umfasst werden. Das korbähnliche Formteil ist in seiner Form so veränderbar, dass das einhüllende Volumen variabel ist. Beim Vorgang der Volumenreduktion wird ein Druck auf die Wicklungsköpfe ausgeübt, welcher dieser zusammenfasst.

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Maschine mit rotato­ rischer oder linearer Bewegungseigenschaft, mit einem Stator und einem Läufer oder Rotor und mit Wicklungsköpfen an denen sich ein Formteil befindet.
Elektrische Maschinen weisen zumindest in bzw. an ihrem Sta­ tor und/oder Rotor elektrische Leiter, auch als Wicklungslei­ ter bezeichnet, auf, die an den jeweiligen Stirnseiten von Stator und/oder Rotor Wicklungsköpfe aufweisen. Insbesondere bei rotatorischen elektrischen Maschine ist es üblich, die Wicklungsköpfe an den Stirnseiten der Statorbleche zu banda­ gieren, um diese damit unter anderem zu gruppieren und zusam­ menzudrücken. Das Bandagieren erfordert einen erheblichen Zeitaufwand und birgt die Gefahr der Beschädigung, insbeson­ dere der Isolationsbeschädigung der Wicklungsleiter.
In der DE-21 34 523 A1 ist ein korbartiges Formteil beschrie­ ben, welches über die Wicklungsköpfe gelegt wird. Durch ein derartiges Formteil, soll der Zeitaufwand im Produktionspro­ zess wesentlich verkürzt werden. Hier ist allerdings von Nachteil, dass dieses Teil nur während des Pressvorganges aufgesetzt werden kann und außerdem keinen Formschluss zwi­ schen Wicklungskopf und Formteil bietet.
Fingerartige Fortsätze eines Formteils, wie in der DE 15 88 986 A1 beschrieben, welche dort als Mittel zum Fi­ xieren der Verbindungsleiter an den Wicklungsköpfen verwendet werden, sollen die Anpassungen an die Wicklungskopfgestalt ermöglichen. Nachteilig ist hier neben der geringen Wirkung der Biegekräfte der Finger auch die Gefahr der Beschädigung der Isolierung der Wicklungsleiter und/oder der Beschädigung der Wicklungsköpfe beim Aufbringen des Formteils auf die Wicklungsköpfe einer Stirnseite, aufgrund der Fingerfortsät­ ze.
Die bisher bekannten Alternativen zum Bandagieren ermöglichen zwar einen relativen Kostenvorteil durch den geringeren Zeit­ aufwand bei der Fertigung, allerdings kann dadurch keine aus­ reichende Fixierung der Wicklungsleiter der Wicklungsköpfe erzielt werden. Nachteilig bei den bekannten Ausführungen mit Formteilen ist das mangelnde Zusammendrücken der Wicklungs­ leiter und/oder Wicklungsköpfe und die Gefahr der Beschädi­ gung der Isolation im Bereich der Wicklungsköpfe bzw. der Be­ schädigung der Wicklungsköpfe selbst durch die erforderliche passgenaue Ausführung. Die passgenaue Ausführung erschwert dabei auch die Montage, was die Montagezeit erhöht. Darüber hinaus besteht durch die Passgenauigkeit die Gefahr, dass ge­ ordnete Wicklungsleiterstrukturen wieder durcheinander ge­ bracht werden.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde ein Formteil zu schaffen, welches eine wirtschaftliche Fertigung einer e­ lektrischen Maschine erlaubt. Das Formteil soll außerdem ein Zusammendrücken der Wicklungen im Bereich der Wicklungsköpfe gewährleisten und somit eine insbesondere für die Fertigung und dem Betrieb der elektrischen Maschine notwendige Formge­ bung des Wicklungskopfes bzw. der Wicklungsköpfe übernehmen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das Formteil durch Material- und/oder Formgebung in seinem einhüllenden Volumen abänderbar ist. Bei einer rotatorischen elektrischen Maschine wird das einzuhüllende Volumen maßgeblich von der kreisarti­ gen Anordnung der Wicklungsköpfe vorgegeben.
Eine weitere Lösung dieser Aufgabe ergibt sich dadurch, dass sich an den Wicklungsköpfen an zumindest einer Stirnseite ein rinnenförmiges, gitter- und/oder netzartiges Formteil befin­ det, welches durch Material- und/oder Formgebung in seinem einhüllenden Volumen abänderbar ist. Die rinnenförmige Ausprägung ist vorzugsweise für Linearmotoren geeignet, da hier der Stator eine lineare Gestalt aufweist.
Hierbei ist von Vorteil, dass das Formteil sich ändernden Vo­ lumenverhältnissen der Wicklungsköpfe und/oder des Wicklungs­ kopfes anpassen kann. Ein Formteil ist somit bei Maschinen, ähnlicher Baugröße, einsetzbar. Weiterhin kann auch das zeit­ weise Ändern des Volumens, die Änderung des Volumens sei ver­ größernd oder verkleinernd, Vorteile bergen, wie z. B. bei der Montage. In Sonderfällen kann das Formteil auch nur vorüber­ gehend zum Einsatz kommen und kann deshalb z. B. auch für eine einfache und wirtschaftliche Demontage geeignet sein.
Vorteilhaft bei der Verwendung eines Formteils auf Wicklungs­ köpfen eines Linearmotors ist die gegenüber herkömmlichen Formteilen bzw. Fertigungsarten wirtschaftlichere Fertigung. Durch die Abänderbarkeit des Volumens des Formteils ist eine Möglichkeit geschaffen, das Formteil, welches auch eine git­ terförmige oder netzförmige Struktur aufweisen kann, an die Volumenverhältnisse der Wicklungsköpfe anzupassen. Darüber hinaus kann auch ein zeitweises Ändern des Volumens des Form­ teils, sei die Änderung nun Volumen vergrößernd oder verklei­ nernd, u. a. die Montage vereinfachen. In Sonderfällen kann das Formteil auch nur vorübergehend zum Einsatz kommen und kann z. B. deshalb auch für eine einfache und wirtschaftliche Demontage oder Wartung geeignet sein.
Korbähnliche Formteile für Wicklungsköpfe sind nicht nur bei stationären Komponenten einer elektrischen Maschine möglich, sondern auch an beweglichen Teilen wie Rotoren oder Läufern. In diesem Zusammenhang sind insbesondere die Auswirkungen der Fliehkräfte zu berücksichtigen.
Nach der Erfindung ist das Formteil aus einem formelastischen Material, welches zumindest zum Wicklungskopf hin aus einem elektrisch isolierenden Material besteht. Vorzugsweise wird das gesamte Formteil aus einem Material hergestellt.
Es kann aber auch aus verschiedenen Materialien bestehen, um Materialeigenschaften besser ausnutzen zu können. So kann ein metallisches Formteil eine größere Beanspruchbarkeit, z. B. im Sinne von Biege-, Zug- oder Druckbeanspruchung, ermöglichen. Es ist dann aber zum Wicklungskopf hin zu isolieren, da z. B. durch Beschädigungen der Wicklungskopfisolierungen leitende Kontakte zu leitenden Teilen des Formteils entstehen könnten, die den Betrieb der elektrischen Maschine beeinträchtigen. Das für das Formteil gewählte Material sollte denkbare Wir­ belstromverluste zumindest minimieren. Die für das Formteil verwendeten Materialien sind vorteilhafterweise aus kunst­ stoffverstärkten Kunststoffen bzw. faserverstärkten Kunst­ stoffen.
Die Formelastizität des Materials des Formteils kann sich so­ wohl auf die Materialeigenschaft bei der Herstellung des Formteils beziehen, wobei hier z. B. eine leichte Entnahme des Werkstücks aus der Form, insbesondere der Spritzform vorteil­ haft ist, als auch auf die Materialeigenschaft des fertigen Formteils. Hier kann die Formelastizität eine vorteilhafte Montage, durch die Flexibilität des Materials und die Anpass­ barkeit auch an die Wicklungsköpfe ermöglichen.
Vorteilhafterweise besteht die Möglichkeit mit Hilfe von formelastischem Material auch ein Bewegungselement zu reali­ sieren. Darunter sind unter anderem Scharniere und insbeson­ dere Filmscharniere zu verstehen. Ein weiterer Vorteil man­ cher formelastischer Materialien ist deren Fähigkeit, bei ei­ ner Formänderung durch Krafteinwirkung eine Gegenkraft auszu­ bilden. So ist Druck auf die Wicklungsköpfe ausübbar, ohne zusätzliche Mittel zur Druckausübung zu verwenden. Eine Son­ derform hierfür ist, das bei einem Schrumpfschlauch genutzte Verfahren. Das formelastische Material ermöglicht auch eine Anpassung an die Montageart, sei es manuell oder automati­ siert, dadurch, dass geringere Anforderungen an die Präzision der Montage bestehen.
Zur Montage sind vorteilhafterweise Mittel zur leichteren ma­ nuellen oder automatisierten Handhabung vorhanden, wobei hierunter z. B. Griffmöglichkeiten oder strukturierte rutsch­ feste Oberflächen zu verstehen sind.
Erfindungsgemäß weist ein Formteil wenigstens zwei bewegliche Elemente auf. Eine Beweglichkeit der Elemente kann durch Mit­ tel, wie Scharniere, Gelenke oder durch Materialelastizität auch in Verbindung mit der Formgebung ausgeprägt sein. Diese Elemente sind zueinander beweglich, wobei dies zum einen er­ möglicht, die Montage auf die Wicklungsköpfe zu erleichtern aber zum anderen auch dazu beiträgt, die Abänderbarkeit der durch das Formteil eingehüllten Voluminas zu erleichtern.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, dass sich die beweg­ lichen Elemente des Formteils an der der radialen Außenseite der Maschine zugewandten Seite des Formteils befinden und auch nach dorthin klappbar sind. Ein Vorteil dieses Formände­ rungsmerkmals ist die einfachere Handhabbarkeit, unter ande­ rem bei der Montage des Formteils. Durch die Reduzierung der Krümmung der einhüllenden Fläche des Formteils wird dessen Öffnungsfläche vergrößert und ist somit leichter auf die Wicklungsköpfe aufbringbar. Etwas lose und dadurch voluminö­ sere Wicklungsstrukturen an den Wicklungsköpfen können durch Vergrößerung der Öffnungsfläche des korb- oder rinnenförmigen Formteils leichter umstülpt werden. Damit wird z. B. die Ge­ fahr einer Beschädigung der Isolierungen der Wicklungsköpfe bei der Montage vermindert. Die Öffnungsfläche des Formteils ist durch die beweglichen Elemente in der Weise zu vergrö­ ßern, dass das Klappen bzw. Bewegen der beweglichen Elemente in eine Raumrichtung erfolgt, welche über den größtmöglichen Raum für Montagearbeiten verfügt. Das Verlagern von Montage­ arbeiten in räumlich leicht zugängliche Bereiche begünstigt die kostengünstige und leichte Fertigung der elektrischen Ma­ schine. Bei rotatorischen elektrischen Maschinen werden z. B. die beweglichen Elemente in vorteilhafter Weise radial nach Außen bewegbar ausgeführt, wobei auch eine Klappung radial nach Innen zur Achse des Motors hin denkbar ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausprägung der vorliegenden Erfin­ dung sind die Mittel zum Ausüben eines Druckes auf die Aufla­ gefläche, d. h. die anliegende Fläche des Formteils am Wick­ lungskopf bzw. aber auch auf den Wicklungskopf bzw. die Wick­ lungsköpfe selbst. Die Auflagefläche in der Gestalt von Wick­ lungsköpfen besteht aus Bündeln bzw. Gruppen von Wicklungs­ leitern, die mit Hilfe eines ausgeübten Druckes in eine vor­ gebbare Form gebracht werden und/oder durch den Druck zusam­ mengepresst werden. Durch das Zusammenpressen werden die Ab­ stände zwischen den Wicklungsleitern verkleinert und das ein­ genommene Volumen reduziert. Aufgrund der damit reduzierten Leiterabstände wird die Kapillarwirkung zwischen den Wick­ lungsleitern der Wicklungsköpfe in einem Tränk- und/oder Gießprozess erhöht. Die höhere Durchdringung der Wicklungs­ köpfe mit dem Tränk- bzw. Vergussmedium verbessert zum einen nach dem Aushärten die Festigkeit der Wicklungsköpfe und dient zum anderen darüber hinaus auch der verbesserten Wärme­ abfuhr aus der Wicklung und/oder den Wicklungsköpfen. Auf­ grund einer verbesserten Festigkeit ist u. a. die Aufnahme der Stromkräfte unkritischer.
Die Verwendung von Materialien mit Memory-Effekt, wie diese auch bei Schrumpfschläuchen Verwendung finden, ist hier eine Möglichkeit Druckkräfte zu erzeugen. Weiterhin sind Schnüre, Spann- oder Zugbänder weitere Mittel zur Druckausübung, wel­ che mit Befestigungsmittel wie Knoten, Schleifen, Schnallen, Spannern zu kombinieren sind. In vorteilhafter Weise befindet sich wenigstens ein Spannband am äußeren Teil des Formteils. Dies hat den Vorteil, das es einfach zugänglich ist. Die Spannbänder sind entweder von gleicher oder unterschiedlicher Länge, wobei ein Spannband entweder den ganzen Umfang des Formteils umspannt oder auch nur Teilbereiche davon. Spann­ bänder werden in Spannbandschlösser gehalten, wobei diese entweder nur einmal verwendbar sind oder auch mehrfach, wenn die Spannbandschlösser und somit die Spannverbindung schließ­ bar und wieder zu öffnen ist. Vorteilhafterweise sind nach erfolgter Spannung die Spannbandenden entweder vom Formteil abtrennbar oder an das Formteil formschlüssig anbringbar, so dass keine Behinderung z. B. bei weiteren Montageschritten be­ steht. Die Formschlüssigkeit wird vorteilhafterweise mit Füh­ rungselementen und/oder der geometrischen Form, z. B. der Keilform des Endstücks erzielt. Ein Druck auf die Wicklungs­ kopfstruktur ist auch durch eine Aufspanneinrichtung in dem Bereich des inneren Radius des Wicklungskopfes durch eine Art inneren Ring möglich. Dabei wird der Druck dadurch ausgeübt, dass der Radius des inneren Ringes vergrößert wird und sich das Verhältnis zu einem äußeren Ring im Bereich des äußeren Radius des Wicklungskopfes bzw. zu einem aus Segmenten beste­ henden äußeren Rings zum inneren Ring verkleinert.
In besonders vorteilhafter Weise wird das Formteil einteilig ausgeführt. Dies birgt Vorteile in der Wirtschaftlichkeitsbe­ trachtung des Formteils. Sowohl in der Fertigung als auch in der Handhabung während der Montage sind bei einteiligen Form­ teilen entweder weniger Handgriffe oder weniger automatisier­ te Abläufe notwendig. Die Einteiligkeit eines Formteils schließt sowohl die Verwendung eines einzigen Werkstoffes ein als auch die Ausführung des Formteils mit verschiedenen Werk­ stoffen bzw. Verbundwerkstoffen.
An dem Formteil sind außerdem Befestigungsmittel wie Taschen, Haken, Ösen, Öffnungen, Klebestellen für Sensorik oder andere Funktionselemente vorgesehen. Unter Sensorik sind insbesonde­ re Temperaturfühler, Thermoschalter oder auch Feuchtigkeits­ sensoren zu verstehen. Darüber hinaus gibt es für besondere Ausprägungen auch Befestigungsmittel für Aktuatoren. Dabei werden Mittel zur Kühlung wie insbesondere Lüfter verstanden. Dabei ist von Vorteil, dass die zu befestigenden Teile wirt­ schaftlicher positioniert bzw. angebracht werden können. Des Weiteren sind auch Anschlusshilfen oder Arretierungen für z. B. Anschlussleiter denkbar.
Erfindungsgemäß sind am Formteil bzw. durch das Formteil Mit­ tel zum Wärmetransport vorhanden. Diese Mittel ermöglichen eine Kühlung bzw. eine Wärmeabfuhr an den Wicklungsköpfen. Durch eine korbartige bzw. auch netzartige Struktur des Form­ teils wird das Verhältnis der wicklungskopfbedeckenden Ober­ fläche des Formteils zur Oberfläche des Wicklungskopfes bzw. der Wicklungsköpfe verkleinert und so die Wärmeabfuhr aus Wicklungsköpfen unwesentlich eingeschränkt. Insbesondere er­ leichtern gut wärmeleitende Materialien des Formteils den Wärmetransport von den Wicklungsköpfe weg hin zu Kühlflächen bzw. auch Kühleinrichtungen. Kanäle am Formteil zur Durchlei­ tung von Luft in den Wicklungsköpfen, welche durch die Wick­ lungsköpfe ragen und nach einem Verguss der Wicklungsköpfe, deren innere Kühlung ermöglichen, sind besonders vorteilhaft.
Das netz- bzw. gitterartige Formteil ist beispielsweise in Stege und Verbinder zu unterteilen, wobei die Stege die grö­ ßeren Strukturelemente darstellen und durch rippenartige Verbinder miteinander verbunden sind und so die Gestalt des Formteils mitbestimmen. Stege an den rippenartigen Verbindern des Verbundsteges des Formteils, welche den Wicklungsköpfen zugewandt sind, dienen der Justage von Wicklungsteilen wie Spulen, Spulengruppen oder Spulenstränge in und/oder an den Wicklungsköpfen. Hierbei ist nicht nur die mechanische Wir­ kung der Stege vorteilhaft, sondern insbesondere auch die e­ lektrische Trennung der Wicklungsteile. Als besonders vor­ teilhaft hat sich die Korrelation der Anzahl der Stege auf den rippenartigen Strukturen zu der Anzahl der Polpaarzahl des Stators und/oder Rotors erwiesen. Dabei ist insbesondere die elektrische Trennung durch Stege zwischen Wicklungsteilen mit hohen Potentialunterschieden vorteilhaft und auch die er­ folgte Trennung zwischen Wicklungsleitern mit hohen magneti­ schen Kräften. Um die Montage des Formteils zu erleichtern bzw. um Montageschäden zu vermeiden, können die Stege in Be­ wegungsrichtung des Formteils angeschrägt sein.
Die folgende Figurenbeschreibung zeigt ein Ausführungsbei­ spiel der Erfindung und versteht sich nicht als Einschränkung sondern vielmehr ebenso wie die Unteransprüche als vorteil­ hafte Ausgestaltung. Die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gemäß der Merkmale der Unteran­ sprüche werden schematisch dargestellt und im Ausführungsbei­ spiel in der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 ein Ständerpaket einer elektrischen Maschine mit rota­ torischer Bewegungseigenschaft und zwei Formteilen wel­ che die stirnseitigen Wicklungsköpfe umfassen,
Fig. 2 Aufsicht auf ein korbähnliches Formteil,
Fig. 3 Sicht auf ein korbähnliches Formteil von der Wicklungs­ kopfseite,
Fig. 4 Schloss des Formteils.
Fig. 1 zeigt die Gestalt 27 eines Ständerpaketes einer rotato­ risch elektrischen Maschine, welche an den axialen Stirnsei­ ten Wicklungsköpfe 1 ausprägt. Die perspektivische Darstel­ lung zeigt den korbähnliche Charakter des Formteils 2. Der kreisförmige Verbundsteg 3 bildet die Haltepunkte für die an­ liegenden Verbinder 4. Die vorliegende Fig. 1 zeigt nur einen Verbundsteg 3, wobei durchaus auch mehrere Verbundstege 3 in verschiedenen Positionen, Lagen und Ausprägungen ausgebildet werden können. Neben der Anzahl der Verbundstege 3 ist auch die Anzahl der Verbinder 4 variabel. An den Verbindern 4, welche sich an der, der einen virtuellen Achse der elektri­ schen Maschine 5 zugewandten Seite befinden, befindet sich ein innerer Ring 6. Dieser innere Ring 6 ist in den vorlie­ genden Fig. 1 bis 3 einteilig ausgeführt und bildet zusam­ men mit den Innenverbindern 21 am Verbundsteg 3 ein Element des Formteils 2. Dieses Element des Formteils ist zumindest zu einem weiteren Element des Formteils beweglich. Unter an­ derem durch die Einteiligkeit des mit dem inneren Ring 6 in Fig. 1 gebildeten Einzelelementen des Formteils 2 ist dies als starres Element ausgeführt, um einen Gegendruck gegen die äu­ ßeren variablen Elemente, welche zusammengedrückt werden können, zu bieten. Die äußeren variablen Elemente sind am Ver­ bundsteg 3 befestigt und bestehen aus Verbindern 4, respekti­ ve aus den Außenverbindern 14 und einem Kreissegment 9 des äußeren Teilrings 6. Der äußere Teilring 8 setzt sich aus Kreissegmenten 9 zusammen, wobei sich durch die Segementie­ rung ein Teilring ergibt. Entlang des äußeren Teilrings 8 verlaufen im vorliegenden Beispiel zwei Bänder 10, mit deren Hilfe der äüßere Umfang des Formteils 2 im Bereich des äuße­ ren Teilrings 8 vermindert werden kann. Im Zuge der Minderung des äußeren Umfanges des Formteils 2 im Bereich des äußeren Teilrings 8 ergibt sich auch eine Volumenminderung des durch das Formteil 2 eingehüllten Volumens. Sowohl der Bandanfang 11 als auch das Bandende 12 sind angeschrägt, um Probleme mit Stoßkanten zu vermeiden. Die Arretierung der Bänder 10, wel­ che als Spannbänder fungieren erfolgt mittels Rasterschlösser 13, welche am Umfang des äußeren Teilrings 8 verteilt sind. Die Ausrichtung des im Rasterschloss 13 befindlichen Schloss­ haken 22 zeigt Fig. 4.
Durch den inneren und äußeren Ring bzw. Teilring 6, 8 wird eine Fläche aufgespannt, welche beim Aufsetzen des Formteils 2 auf die Wicklungsköpfe 1 durch diese durchstoßen wird. Als mathematische geometrische Analogen sei hier eine durch einen Kreis aufgespannte Fläche genannt, welche durch einen Vektor senkrecht zur Fläche durchstoßen wird. Nach dem Aufsetzen des Formteils 2 werden die Bänder 10, welche Rasterungen aufwei­ sen gespannt und mit Hilfe der Rasterschlösser 13 arretiert. Durch die Bänder 10 wird der Umfang des Formteils 2 im Be­ reich des äußeren Teilrings 8 verkleinert und eine Volumenän­ derung erzielt.
Fig. 1 zeigt weiterhin, dass die Anschlussleitungen 23 des Mo­ tors, d. h. des Ständerpaketes sowohl in der äußeren Segment­ fläche 24 zwischen den Segmenten ausgeführt werden können, als auch in der inneren Segmentflächen 25 innerhalb eines Segmentes.
Wird eine elektrische Maschine z. B. zu Montage- oder War­ tungszwecken auf die Wicklungsköpfe 1 gestellt, so kann der Verbundsteg 3 auch eine Schutzfunktion ausüben, indem der Kontaktpunkt zum Boden nicht der Wicklungskopf 1 sondern der davor liegende Verbundsteg 3, welcher eine zusätzliche Ver­ stärkung 7 aufweisen kann ist. In Fig. 1 ist die Verstärkung 7 beispielhaft als Wulst auf dem Verbundsteg 3 ausgeführt.
Fig. 2 zeigt das Formteil 2 von Fig. 1. Der äußere Radius des Formteils 2, welcher maßgebend durch die Verbinder 4 explizit die Außenverbinder 14, welche zwischen dem äußeren Teilring 8 und dem Verbundsteg 3 liegen und der Außenseite der elektri­ schen Maschine zugewandt sind, vorgegeben wird, ist variabel. Die Variabilität ergibt sich aus der Bewegbarkeit der Segmen­ te 15, 16, 17 und 18. Der Umfangsradius der Außenverbinder 14 entspricht im nicht geklappten/bewegten Zustand der Segmente 15, 16, 17 und 18 in etwa dem Radius des äußeren Teilrings 8. Da der äußere Radius der Wicklungsköpfe 1 sich verändert und sich in der Regel mit abnehmenden Abstand zum Ständerblechpa­ ket 28 verjüngt, kann es vorteilhaft sein, dass sich der durch die äußern Verbinder 14 vorgegebene Radius zum Ständer­ blechpaket 28 hin verkleinert und der Radius des äußeren Teilrings 8 sich den Radius des Verbundstegs 3 annähert. Un­ ter anderem in diesem Fall kann es vorteilhaft sein, auch durch verkürzbare Verbinder 4 einen Druck auf die Wicklungs­ köpfe auszuüben.
Fig. 3 zeigt perspektivisch das innere Volumen des Formteils 2, welches nach erfolgter Montage durch die Wicklungsköpfe 1 eingenommen ist. Für die Montage werden die in der Abbildung gezeigten vier Segmente 15, 16, 17 und 18 nach außen ge­ klappt, wobei die Bewegungs- bzw. Klapppunkte in Filmschar­ nieren 19 liegen. Die Filmscharniere 19, welche Bestandteil der Außenverbinder 14 sind, zeichnen sich dadurch aus, dass in deren Bereich die Dicke des Materials des Formteils 2 re­ duziert ist. Zur Montage des Formteils 2 sind die Raster­ schlösser 13 geöffnet und die beweglichen Segmente 15, 16, 17, 18 nach außen geklappt. Durch vorteilhafte Konstruktion der Filmscharniere 19 verbleiben die nach außen geklappten Elemente so lange in der äußeren Lage bis eine Zurückklappung erfolgt. Nach dem Aufsetzen des Formteils in axialer Richtung der elektrischen Maschine 5 auf die Wicklungsköpfe 1 werden die äußeren Segmente 15, 16, 17 und 18 wieder nach innen ge­ klappt, die Bänder 10 sind in die Führungen 20 des Bandes 10 zu legen und mit Hilfe des Schlosses 13 wird dann eine zumin­ dest bis zum Abschluss des Tränk- oder Gießprozesses bleiben­ de Zugkraft aufgebaut, um einen Druck auf die Wicklungsköpfe 1 auszuüben bzw. diese zu formen.
Die Bänder 10 sind im vorliegenden Beispiels als Rasterbänder ausgeführt und nutzen prinzipiell die Technik wie diese auch bei Kabelbindern Anwendung findet. Da die Bänder 10 am Band­ anfang 11 an einem Kreissegment 9 befestigt sind und die Kreissegmente 9 über die Verbinder 4 wiederum am Verbundsteg 3, sind alle Teile unverlierbar miteinander verbunden, ausge­ führt.
Prinzipiell ist die Anzahl der Verbundstege 3 der Außenverb­ inder 14, welche ihr Pendant in den Innenverbindern 21 haben, der Bänder 10, der Schlösser 13 und der anderen Elemente va­ riabel.
Des Weiteren sind neben den Verbindertypen Außenverbinder 14 und Innenverbinder 21 auch andere Typen wie Mittelverbinder, bei z. B. zwei Verbundstegen 3 oder auch diagonale Verbinder möglich.
Stege 26 an den rippenartigen Verbindern 4 des Formteils 2, welche den Wicklungsköpfen 1 zugewandt sind, dienen der Jus­ tage und/oder Trennung von Wicklungsteilen. Hierbei ist nicht nur die mechanische Wirkung der Stege 26 vorteilhaft, sondern insbesondere auch die elektrische Trennung der Wicklungstei­ le.
Fig. 4 zeigt ein Schloss 13 mit Führung 20 und Band 10. Die Führung hält das Band 10 oberhalb des Schlosses 13, damit der Schlosshaken 22 in die Rasterung des Bandes 10 eingreifen kann. Zu Öffnen ist das Rasterschloss 13, indem das Band 10 aus der Führung in Richtung des Verbundsteges 3 geschoben wird.

Claims (11)

1. Elektrische Maschine, mit rotatorischer Bewegungseigen­ schaft, mit einem Stator und einem Rotor, wobei zumindest der Stator elektrische Leiter aufweist um die elektrischen Leiter in der axialen Stirnseite des Stators Wicklungsköpfe (1) aus­ prägen, die zumindest teilweise von einem korbähnlichen Form­ teil (2) umfasst sind, dadurch gekennzeic­ hnet, dass das Formteil (2) durch Material- und/oder Formgebung in seinem einhüllenden Volumen abänderbar ist.
2. Elektrische Maschine, mit linearer Bewegungseigenschaft, mit einem Stator und einem Läufer, wobei wenigstens der Sta­ tor oder der Rotor elektrische Leiter aufweist und die elekt­ rischen Leiter an den jeweiligen Stirnseiten Wicklungsköpfe ausprägen, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Wicklungsköpfe an zumindest einer Stirnseite ein rinnenförmiges, gitter- oder netzartiges Formteil befin­ det, welches durch Material- und/oder Formgebung in seinem einhüllenden Volumen abänderbar ist.
3. Elektrische Maschine nach mindestens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (2) aus einem, zumindest zum Wicklungskopf (1) hin elektrisch isolierenden, formelastischen Material ist.
4. Elektrische Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (2) wenigs­ tens zwei zueinander bewegliche Elemente aufweist.
5. Elektrische Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die beweglichen E­ lemente des Formteils (2) an den der Maschinenaußenseite zu­ gewandten Seite des Formteils (2) befinden und dorthin klapp­ bar sind.
6. Elektrische nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (2) Mittel zum Ausüben eines Druckes auf die Wick­ lungsköpfe aufweist.
7. Elektrische Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (2) wenigs­ tens ein Band (10) am äußeren Teil des Formteils aufweist.
8. Elektrische Maschine nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (2) einteilig ausgeführt ist.
9. Elektrische Maschine nach wenigstens einem der vorangehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (2) Befestigungsmittel für Messmittel auf­ weist.
10. Elektrische Maschine nach wenigstens einem der vorange­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, dass das Formteil (2) Mittel zum Wärmetransport aus den Wicklungsköpfen aufweist.
11. Elektrische Maschine nach wenigstens einem der vorange­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, dass das Formteil (2) auf der den Wicklungsköpfen zugewandten Seite Stege (26) aufweist, deren Anzahl zur Pol­ paarzahl des Stators und/oder Rotors korreliert.
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