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DE10105695A1 - Windleitvorrichtung für Nutzfahrzeuge - Google Patents

Windleitvorrichtung für Nutzfahrzeuge

Info

Publication number
DE10105695A1
DE10105695A1 DE2001105695 DE10105695A DE10105695A1 DE 10105695 A1 DE10105695 A1 DE 10105695A1 DE 2001105695 DE2001105695 DE 2001105695 DE 10105695 A DE10105695 A DE 10105695A DE 10105695 A1 DE10105695 A1 DE 10105695A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air flow
wind
guiding device
mirror
curved
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2001105695
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Maier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2001105695 priority Critical patent/DE10105695A1/de
Publication of DE10105695A1 publication Critical patent/DE10105695A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/20Accessories, e.g. wind deflectors, blinds
    • B60J1/2002Wind deflectors specially adapted for preventing soiling, e.g. for side windows
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/06Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung schafft erstmals eine Windleitvorrichtung 18 für Nutzfahrzeuge mit wenigstens einer Windleiteinrichtung, welche im Bereich eines Außenspiegels 8 angeordnet ist, wobei die Windleiteinrichtung aus dem anströmenden Fahrtwind 16 einen Luftstrom 20 erzeugt, der derart, insbesondere schräg nach hinten/unten und insbesondere zusätzlich leicht nach außen gerichtet ist, daß vom Vorderreifen 2 aufgewirbelte Spritzwasser und/oder Schmutz vom Außenspiegel 8 und/oder einer Seitenscheibe 6 des Nutzfahrzeuges ferngehalten werden.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Windleitvorrichtung für Nutzfahrzeuge mit wenigstens einer Windleiteinrichtung, welche im Bereich eines Außenspiegels angeordnet ist, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Windschutzscheibe, die Außenspiegel sowie die Seitenscheiben von Kraft­ fahrzeugen verschmutzen regelmäßig aufgrund von in der Luft enthaltenen oder von vorausfahrenden Fahrzeugen aufgewirbelten Schmutzpartikeln, die vom Fahrtwind mit­ geführt werden und beispielsweise direkt auf die Windschutzscheibe oder unter flachem Winkel auf die Seitenscheibe auftreffen. In der Vergangenheit sind unterschiedliche Ansätze zur Lösung dieses Problems bekannt geworden. Die meisten davon wurden jedoch nicht marktwirtschaftlich umgesetzt.
Das bekannteste und in der Praxis auch umgesetzte Prinzip ist das Reinigen der Windschutzscheibe mit Wischblättern. Daneben wurde in der DE 79 08 485 U1 ein mechanisches Reinigen auch des Außenspiegels bzw. der Seitenfenster mittels Wischblätter vorgeschlagen.
Hinsichtlich der Saubererhaltung der Windschutzscheibe wurde ferner beispiels­ weise in der DE 21 45 654 OS vorgeschlagen, eine Teilströmung des das Fahrzeug anströmenden Fahrtwindes derart abzuzweigen, daß dieser im Bereich des Kühlergrills dem Fahrtwind entnommen und unter der Motorhaube hindurch geführt wird bis zu einer Austrittsöffnung, die in ausreichendem Abstand vor der Windschutzscheibe in der Motorhaube angeordnet ist. Auf diese Weise kann diese abgezweigte Teilströmung mit Abstand vor der Windschutzscheibe nach oben gerichtet aus dem in der Motorhaube befindlichen Schlitz austreten. Dadurch sollte erreicht werden, daß der normalerweise auf die Windschutzscheibe auftreffende Fahrtwind so nach oben umgelenkt wird, daß die mitgeführten Insekten oder Schmutzpartikel nicht mehr unmittelbar auf die Wind­ schutzscheibe auftreffen können, sondern über die Dachkante abgelenkt werden.
Bezüglich der Saubererhaltung von Spiegeloberflächen wurde beispielsweise in der DE 78 14 973 U1, der GB 1,020,576, der FR 1.587.730, der FR 2.256.581 oder der DE 10 35 499 AS vorgeschlagen, vom Fahrtwind im Bereich des dem Fahrtwind zuge­ wandten Gehäuses des Außenspiegels eine Teilströmung auf verschiedene Weise abzu­ zweigen und diese derart um 90° umzulenken, daß diese Teilströmung parallel über die Spiegeloberflächen geführt wird. Damit sollte auf der Spiegeloberfläche befindlicher Schmutz oder Feuchtigkeit aufgrund der parallel darüber streichenden Luftströmung beseitigt werden, was eine Saubererhaltung des Spiegels mit sich bringen würde.
Weiterhin wurde in der DE 27 35 330 OS für die Saubererhaltung einer Seiten­ scheibe vorgeschlagen, eine Abweiskante im vorderen Dreiecksbereich des Seitenfens­ ters außerhalb am Türrahmen vorzusehen, also dort, wo der Außenspiegel bei Pkws üblicherweise angelenkt ist. Diese Abweiskante sollte den anströmenden Fahrtwind so beeinflussen, daß dieser nicht über die Seitenscheibe streichen kann. Damit wäre eine Verschmutzung derselben durch die im Fahrtwind mitgeführten Schmutzpartikel ver­ mieden.
Den meisten dieser Lösungsansätze blieb eine praktische Verwertung in der brei­ ten Masse verwehrt, was möglicherweise auf einschneidende Probleme bei deren Umsetzung zurückzuführen ist.
Aufgrund weitreichender Veränderungen bei der Fahrzeuggestaltung von Kraft­ fahrzeugen in den letzten Jahrzehnten und dabei insbesondere bei der Gestaltung des Führerhauses treten jüngst gänzlich neue Probleme auf.
Bei einem großen Teil der zum Zeitpunkt dieser Anmeldung in Benutzung befindlichen oder zum Kauf angebotenen Nutzfahrzeuge, seien es Kleinkraftwagen, Lieferwagen, Transporter, Lastkraftwagen, Sattelzüge, Omnibusse oder dergleichen, ist das Führerhaus über die Vorderachse der Zugmaschine bzw. des Fahrzeuges gerückt. Demzufolge liegt die Sitzposition des Fahrers häufig direkt über und fast genauso häu­ fig oberhalb vor der Achse der Vorderräder. Folglich ist die Seitenscheibe - in Seiten­ ansicht - regelmäßig über dem Vorderrad und fast genauso regelmäßig oberhalb vor dem Vorderrad im Führerhaus bzw. in der Führerhaustüre plaziert. Die Seitenspiegel bzw. Außenspiegel sind bei dieser gängigen Führerhausgestaltung ohnehin in Fahrt­ richtung deutlich vor einer gedachten, senkrechten, die Vorderradachse enthaltenden Ebene angeordnet, und zwar in vielen Fällen beispielsweise vermittels im Bereich der vorderen Dachkante und im Bereich der Wurzel der A-Säule angelenkter Spiegelhalter­ rahmen oder vermittels am Türrahmen angelenkter Ausleger. Weiterhin sind derlei moderne Führerstände fast genauso breit ausgelegt wie die Außenmaße der vorderen Radhäuser bzw. Radkästen. Zudem werden verstärkt breitere Reifen mit niedererem Querschnitten als in der Vergangenheit eingesetzt. Dies führt jedoch verstärkt dazu, daß Spritzwasser und Schmutz von den abrollenden Reifen aufgewirbelt bzw. aufgeworfen wird.
Wenn bei älteren Nutzfahrzeugmodellen die vor dem Führerhaus befindlichen Vorderreifen Spritzwasser oder Schmutz beim Abrollen aufwirbelten bzw. aufwarfen, verließ dieser Schmutz die Reifenoberfläche tangential und wurde von den weit ausgrei­ fenden Radhäusern abgefangen und verblieb dort. Zudem lag die Vorderradachse häufig soweit vor der Führerkabine, daß der von den Vorderrädern aufgewirbelte Schmutz, sofern er nicht ohnehin im Radkasten eingefangen wurde, zu keiner weiteren Ver­ schmutzung im Bereich der in Fahrrichtung nach rückwärts gewandten Spiegelober­ flächen führen konnte und auch die Seitenscheiben nicht weiter beeinträchtigte.
Bei den jüngeren Nutzfahrzeugausgestaltungen, wie z. B. bei Kleintransportern, Lieferwagen, Sattelzügen, Schwerlastkraftwagen, Omnibussen oder dergleichen, wird dem gegenüber der von den Vorderreifen aufgewirbelte bzw. aufgeworfene Schmutz nicht mehr zuverlässig vom Radhaus abgefangen, so daß dieser Schmutz oder Spritz­ wasser die Vorderreifen tangential verlassen, an der Außenkante des Radhauses vorbei nach oben bzw. in Fahrtrichtung nach schräg vorne fliegen und zwangsläufig auf die in dieser Flugrichtung den Schmutzpartikeln und dem Spritzwasser zugewandte Spiege­ loberfläche des Außenspiegels auftreffen kann. Dies führt zu einer bislang unbekannten, gänzlich neuen Art der Verschmutzung der Außenspiegel. Ferner streifen die Schmutzpartikel bzw. das Spritzwasser, welches von den Vorderreifen aufgeworfen wird aufgrund ihrer bogenförmig nach vorne/oben gerichteten Flugbahn auch die Seitenscheibe und diese insbesondere in jenem Teilbereich, durch den ein Nutzfahr­ zeugführer blicken muß, wenn er auf den Außenspiegel schauen will.
Diese Verschmutzungsprobleme sind neu und treten erst in jüngster Zeit aufgrund der Ausgestaltung der Führerkabine bei der ganzen Bandbreite von Nutzfahrzeugen auf, wie z. B. von Kleintransportern über Lastkraftwagen, Sattelzügen, Omnibussen bis zu Schwerlastkraftwagen oder dergleichen.
Demzufolge stellt sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe, bei Nutzfahrzeu­ gen eine Verschmutzung von Außenspiegeln durch das von den Vorderrädern aufgewir­ belte bzw. aufgeworfene Spritzwasser oder Schmutzpartikel zu vermeiden. Ferner stellt sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe, bei Nutzfahrzeugen eine Verschmutzung der Seitenscheiben durch dieses Spritzwasser bzw. derartige von den Vorderreifen auf­ gewirbelte Schmutzpartikeln zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Hierfür wird ein neues Funktionsprinzip vorgeschlagen. Erfindungsgemäß soll erstmalig wenigstens ein Teilstrom des Fahrtwindes im Bereich der Außenspiegel eines Nutzfahrzeuges, wie beispielsweise eines Lastkraftwagens oder eines Omnibusses, abgezweigt werden. Dieser wenigstens eine Teilluftstrom wird von dort aus so geleitet bzw. gerichtet, daß von den rotierenden Rädern der Vorderachse tangential im nach vorne/oben gerichteten Bogen sich ablösendes Spritzwasser oder Schmutzpartikel derart vom Teilluftstrom mit einem Impuls beaufschlagt werden, daß diese ihre ursprüngliche Flugbahn, die anfänglich Richtung Spiegelfläche bzw. Seitenscheiben gerichtet ist, verändern, so daß diese in Fahrtrichtung rückwärts und/oder seitwärts abgelenkt werden.
Somit kann dieses Spritzwasser bzw. die Schmutzpartikel die Außenspiegel oder Seiten­ scheiben nicht mehr erreichen und damit auch nicht mehr verschmutzen.
Dieses neue Funktionsprinzip läßt sich in vorteilhafter Weise mit einer neu vorge­ schlagenen, erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung für Nutzfahrzeuge kostengünstig umsetzen. Hierzu wird eine Windleitvorrichtung für Nutzfahrzeuge aller Art mit wenig­ stens einer Windleiteinrichtung vorgeschlagen, welche im Bereich eines Außenspiegels angeordnet ist, wobei die Windleiteinrichtung aus dem anströmenden Fahrtwind wenigstens einen Luftstrom erzeugt, der derart gerichtet ist, daß vom Vorderreifen auf­ gewirbeltes Spritzwasser und/oder Schmutz vom Außenspiegel und/oder einer Seiten­ scheibe des Fahrzeuges ferngehalten werden.
Damit kann der vom Vorderreifen aufgewirbelte Schmutz bzw. Spritzwasser nicht mehr seiner üblichen Flugbahn folgend auf die Spiegeloberfläche der Außenspiegel bzw. die Seitenscheiben auftreffen, sondern wird überraschend und in vorteilhafter Weise so abgelenkt, daß die zunächst nach schräg oben/vorne in etwa bogenförmig gerichtete Flugbahn der Schmutzteilchen bzw. des Spritzwassers oder dergleichen in einen Gegenbogen umgelenkt bzw. abgedrängt wird. Die aufgewirbelten Schmutzparti­ kel, Spritzwasser oder dergleichen lösen sich zunächst vom Rad tangential nach schräg vorne/oben ab, folgen dem ersten Bogen einer Art S-Kurve, schwenken aufgrund des vom Teilluftstrom übertragenen Impulses vom dabei ausgeführten - in Draufsicht auf die Fahrerseite des Führerhauses - Linksbogen in einen Rechtsbogen um und werden nach hinten und/oder hinten/außen weggeführt.
Auf diese Weise wird in vorteilhafter Weise eine Verschmutzung der Seitenschei­ ben oder der Außenspiegel eines Nutzfahrzeuges durch von den Vorderrädern aufgewir­ beltes Spritzwasser oder Schmutz erfolgreich vermieden. Dies führt weiterhin dazu, daß die ansonsten notwendigen Unterbrechungen der Fahrt zur händischen Reinigung der Seitenscheiben oder der Außenspiegel gänzlich entfallen können, was zudem Fahrzeit spart und damit schlußendlich Transportkosten senken hilft. Darüber hinaus wird damit die Fahrsicherheit erhöht, da der Führer eines mit der erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung ausgestatteten Nutzfahrzeuges ständig eine freie, von Schmutz nicht beein­ trächtigte Sicht durch das saubere Seitenfenster auf die ebenfalls saubere Spiegelfläche des Außenspiegels hat, so daß er den rückwärtigen Verkehr besser beobachten und mögliche Gefahren schneller erkennen kann.
Weitere vorteilhafte Aspekte und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Wind­ leitvorrichtung sind jeweils Gegenstand von Unteransprüchen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird der von der Windleitvorrichtung bzw. Windleiteinrichtung erzeugte Luftstrom bzw. Teilluftstrom schräg nach hin­ ten/unten und insbesondere zusätzlich leicht nach außen gerichtet. Damit kann der im Bereich der Außenspiegel eines Nutzfahrzeuges abgezweigte Teilluftstrom des Fahrt­ windes von dort aus nach unten zur Fahrbahn hin gerichtet und insbesondere gleichzei­ tig etwas nach außen vom Führerhaus weg abgelenkt werden, um von den rotierenden Rädern der Vorderachse tangential im nach vorne/oben gerichteten Bogen sich ablösen­ des Spritzwasser oder Schmutzpartikel näherungsweise frontal bzw. näherungsweise entgegen deren Flugrichtung mit einem Impuls zu beaufschlagen. Diese verändern folglich ihre ursprüngliche Flugbahn, die anfänglich zur Spiegelfläche bzw. Seiten­ scheiben gerichtet ist, derart, daß diese rückwärts/seitwärts abgelenkt werden, so daß dieses Spritzwasser bzw. die Schmutzpartikel die Außenspiegel oder Seitenscheiben nicht mehr erreichen und damit auch nicht mehr verschmutzen kann. Hierbei wird durch die Ablenkung der Teilströmung nach hinten/unten ein größtmöglicher Impuls auf das Spritzwasser bzw. die Schmutzpartikel übertragen, was zu einer bestmöglichen Umlen­ kung derselben führt.
Eine weiter bevorzugte Ausführungsform sieht vor, den abgezweigten Luftstrom bzw. Teilluftstrom schräg nach hinten/oben und insbesondere zusätzlich leicht nach außen zu richten. Wenngleich der damit auf das Spritzwasser bzw. die Schmutzpartikel oder dergleichen übertragbare Impuls geringer ausfällt, als bei einem nach schräg unten/hinten, auf Kollisionskurs gerichteten Teilluftstrom, läßt sich damit dennoch eine ausreichende Umlenkung des Spritzwassers bzw. der Schmutzpartikel nach schräg oben/hinten sowie gegebenenfalls nach außen erreichen, so daß diese wiederum nicht auf die Spiegelfläche bzw. die Seitenscheibe treffen können.
Gemäß einer weiter bevorzugten Ausführungsform ist die Erzeugung von wenig­ stens zwei Teilluftströmen vorgesehen. Diese können beispielsweise gemeinsam nach schräg hinten/unten gerichtet sein. Damit wird der vorgenannte Ablenkeffekt in vorteil­ hafter Weise verstärkt. Die Teilluftströme können aber auch gemeinsam nach schräg hinten/oben gerichtet werden. Hier ist wiederum eine Verstärkung des Ablenkeffekts erreichbar. Zudem kann auch ein Teilluftstrom, beispielsweise der oberhalb des Außensspiegels beginnende, waagerecht bis schräg nach unten/hinten gerichtet und der andere Teilluftstrom, beispielsweise der unterhalb des Außenspiegels beginnende, waa­ gerecht bis schräg nach oben/hinten orientiert werden, so daß wiederum eine ausrei­ chende Ablenkung der von den Vorderreifen aufgewirbelten Schmutzpartikel bzw. des Spritzwassers oder dergleichen erzielbar wird und somit die Seitenscheiben bzw. die Außenspiegel frei von Verschmutzungen bleiben. Bei all diesen Varianten kann der bzw. können die Teilluftströme zusätzlich bei Bedarf leicht nach außen, vom Führer­ haus weg gerichtet werden, um den gewünschten Ablenkeffekt weiter zu optimieren.
Mit all diesen Varianten wird in vorteilhafter Weise eine Verschmutzung der Sei­ tenscheiben oder der Außenspiegel eines Nutzfahrzeuges durch von den Vorderrädern aufgewirbeltes Spritzwasser oder Schmutz erfolgreich vermieden. In der Vergangenheit erforderliches händisches reinigen der Seitenscheiben oder der Außenspiegel kann gänzlich entfallen. Damit kann sich der Nutzfahrzeugführer voll auf das Lenken des Fahrzeuges konzentrieren, was die Fahrsicherheit erhöhen hilft. Die Fahrsicherheit wird ferner dadurch gesteigert, daß der Führer eines mit der erfindungsgemäßen Windleit­ vorrichtung ausgestatteten Nutzfahrzeuges dauerhaft eine freie, von Schmutz nicht beeinträchtigte Sicht durch das saubere Seitenfenster auf die ebenfalls saubere Spiegel­ fläche des Außenspiegels hat, so daß er mögliche Gefahren schneller erkennen kann. Zudem schont eine freie Sicht auf die Außenspiegel die Augen und die Nerven des Fahrers, so daß dieser weniger angestrengt und damit entspannter das Fahrtziel erreicht.
Eine bevorzugte Windleitvorrichtung verfügt ferner über eine Windleiteinrichtung mit wenigstens einem Luftstromleitelement, welches beiderseits quer zur Anströmrich­ tung durch Begrenzungsflächen gehalten, insbesondere begrenzt ist. Diese Begren­ zungsflächen stehen näherungsweise senkrecht zur Ebene des Luftstromleitelements und erstrecken sich in Strömungsrichtung. Bereits mit dem einem Luftstromleitelement kann in vorteilhafterweise ein ausreichender Teilluftstrom aus dem anströmenden Fahrtwind abgezweigt und umgelenkt werden. Die Umlenkung erfolgt dabei in dem Masse, wie das Luftstromleitelement zum anströmenden Fahrtwind angestellt ist. Hierbei können Anstellwinkel im Bereich von 0° bis 60°, vorzugsweise im Bereich von 5° bis 40° als brauchbar eingestellt werden. Zur Vermeidung von Wirbelzöpfen an den seitlichen Endkanten des Luftstromleitelements sind die vorgenannten Begrenzungsflächen vorgesehen. Diese können zugleich in weiter vorteilhafter Weise auch zur Einfassung des abgezweigten Teilluftstromes und damit zu dessen gezielter Abgrenzung gegenüber der benachbarten Restströmung des Fahrtwindes genutzt werden.
In einer weiter vorteilhaften Ausführungsform weisen diese seitlichen Begren­ zungsflächen eine gekrümmte Kontur auf, wobei die beiden Begrenzungsflächen eines Luftstromleitelements darüber hinaus zueinander unterschiedlich gekrümmte Konturen aufweisen können. Hierdurch kann der abgezweigte Teilluftstrom in vorteilhafter Weise in Fahrtrichtung seitlich vom Führerhaus weg umgelenkt werden. Weiterhin bietet eine gekrümmte Kontur bei geeigneter Wahl der Krümmung gegenüber einer ebenen Kontur den Vorteil, daß eine möglichst lange laminare Strömung längs der gekrümmten Begrenzungsfläche erzielt werden kann, die im Idealfall bis zum Ende der Begrenzungs­ fläche laminar bleibt. Auf diese Weise werden vorteilhaft Reibungsverluste und damit Strömungsverluste vermieden, so daß ein möglichst hoher Strömungswirkungsgrad erreicht werden kann. Zudem kann durch geeignete Wahl unterschiedlicher Krüm­ mungskonturen der Eintrittsquerschnitt hinsichtlich dessen Breite größer als der Aus­ trittsquerschnitt ausgestaltet werden, so daß durch die resultierende Verengung in Quer­ richtung bzw. Reduktion der jeweiligen Querschnitte bezüglich deren Breite längs der Strömungsrichtung eine Art Düseneffekt erzielbar ist. Damit kann die abgezweigte Teil­ strömung nicht nur gezielt und verlustfrei in der Horizontalen abgelengt, sondern auch in weiter vorteilhafter Weise zusätzlich beschleunigt werden, so daß auf die ab- bzw. umzulenkenden Schmutzpartikel oder Spritzwassertropfen ein dementsprechend höherer Impuls vermittelt werden kann. Ferner kann auf diese Weise dem erzeugten Teilluft­ strom, soweit erforderlich, ein zusätzlicher Drall mitgegeben werden, damit der Teilluft­ strom möglichst lange zusammen bleibt und erst relativ spät zu divergieren beginnt.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform weist die Windleiteinrichtung wenigstens ein Luftstromleitelement auf, welches von nur einer Stützfläche gehalten ist. Diese Stützfläche kann vorzugsweise mittig angeordnet sein. Sie ist relativ zur Ebene des Luftstromleitelements näherungsweise senkrecht orientiert. Sie kann aber auch außermittig, beispielsweise zum Rand hin angeordnet sein. Auf diese Weise wird vor­ teilhaft die Strömungscharakteristik ähnlich einem T-Leitwerk nachempfunden. Auch hier sind üblicherweise an Tragflächenendspitzen auftretende Wirbelzöpfe minimiert. Eine Ablenkung des Teilluftstromes nach unten zur Fahrbahn hin wird durch das Luft­ stromleitelement erreicht. Die eine, das Luftstromleitelement tragende Stützfläche kann in ihrem Fußbereich gleichzeitig Mittel zur Befestigung am Spiegelhalterrahmen oder am Spiegelausleger aufweisen.
Gleiches gilt in analoger Weise für die Begrenzungsflächen bei der Ausführungs­ form eines mittels zweier Begrenzungsflächen eingefaßten Luftstromleitelements, bei denen dann eine oder beide Begrenzungsflächen über entsprechende Verlängerungen und geeignete Befestigungsmittel am Spiegelhalterrahmen oder am Spiegelausleger befestigt sein können. Alternativ dazu könnten derlei Befestigungselemente im mittleren Bereich des Luftstromleitelements von unten oder von oben ansetzen und in geeignete Befestigungselemente münden, die ihrerseits an einer geeignete Stelle im Bereich des Außenspiegels montiert werden.
Auch die eine Stützfläche kann ähnlich den beiden Begrenzungsflächen gekrümmt sein, um eine Umlenkung des Teilluftstromes in der Horizontalen vom Führerhaus weg zu erzielen. Hierbei treten in analoger Weise die selben Effekte auf, wie sie bei den Begrenzungsflächen beschrieben wurden und es können die entsprechenden Vorteile in analoger Weise erzielt werden.
In einer weiter vorteilhaften Ausführungsform weist das Luftstromleitelement eine gekrümmte Kontur auf. Diese kann beispielsweise tragflügel- oder turbinenschaufel­ ähnlich ausgebildet sein. Durch die geeignete Wahl der Krümmungskontur kann der abgezweigte Teilluftstrom solange wie gewünscht in Strömungsrichtung längs dem Luftstromleitelement laminar geführt werden, so daß Reibungsverluste und damit Wir­ kungsverluste minimiert sind. In Abhängigkeit vom Anstellwinkel kann der Teilluft­ strom stärker oder schwächer schräg nach unten zur Fahrbahn hin ab- bzw. umgelenkt werden. Insbesondere kann das Profil der gekrümmten Kontur so ausgelegt werden, daß es auftriebsneutral ist, so daß in weiter vorteilhafter Weise die möglicherweise nicht gänzlich zu vermeidenden, zusätzlichen Kräfte auf den Spiegelhalterrahmen zumindest weitestgehend minimiert werden können.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform einer Windleitvorrichtung für Nutzfahrzeuge, welche im Bereich eines Außenspiegels angeordnet ist und wenigstens ein gekrümmtes Luftstromleitelement aufweist, welches von einer insbesondere in Strömungsrichtung gekrümmten, sich in Strömungsrichtung erstreckenden Stützfläche gehalten oder von beiderseits quer zur anströmenden Richtung sich in Strömungsrich­ tung erstreckenden insbesondere gekrümmten Begrenzungsflächen einfaßt ist, erzeugt die Windleiteinrichtung aus dem anströmenden Fahrtwind einen Teilluftstrom, der der­ art schräg nach hinten/unten und insbesondere zusätzlich leicht nach außen gerichtet ist, das vom Vorderreifen aufgewirbelte Spritzwasser und/oder Schmutz vom Außenspiegel und/oder einer Seitenscheibe des Nutzfahrzeuges ferngehalten werden.
Eine weiter bevorzugte Ausbildung der erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung weist eine Windleiteinrichtung mit zwei Windleitelementen auf. Diese sind beiderseits quer zur Anströmrichtung von den Begrenzungsflächen eingefaßt und werden von die­ sen mit einem bestimmten Abstand zueinander übereinander gestapelt gehalten. Auf diese Weise wird in vorteilhafter Weise sowohl der Eintritts- als auch der Austrittsquerschnitt rahmenartig begrenzt und der abgezweigte Teilluftstrom durch einen kurzen kastenförmigen bzw. tunnelartigen Abschnitt gelenkt. Hierdurch wird eine Verstärkung der Umlenkwirkung erzielt. Zugleich werden unerwünschte Nebeneffekte oder Wirbel zu einem Minimum reduziert. Weiterhin kann der erzeugte Teilluftstrom möglichst lange gebündelt geführt werden, was mit dazu beiträgt, ein Divergieren weitestgehend zu vermeiden.
Bei einer weiter bevorzugten Ausführungsform ist der durch die beiden senkrech­ ten Begrenzungsflächen und die beiden Windleitelemente definierte Lufteinlaßquer­ schnitt größer als der von diesen definierten, stromabwärts befindliche Luftaustritts­ querschnitt. Dies ermöglicht in vorteilhafter Form die Nutzung des damit erzeugten Düseneffektes zur Beschleunigung der abgezweigten Teilluftströmung. Dieser kann somit eine höhere kinetische Energie vermittelt werden. Folglich ist auch der auf die abzulenkenden Schmutzpartikel bzw. Spritzwassertropfen übertragbare Impuls höher und damit die daraus resultierende Wirkung, nämlich deren Umlenkung nach hin­ ten/außen vom Führerhaus weg.
In einer weiterhin bevorzugten Ausführungsform weist das obere Luftstromleite­ lement eine gekrümmte bzw. gewölbte Kontur auf und das untere Luftstromleitelement ist im wesentlichen eben ausgebildet, wobei es insbesondere leicht schräg nach oben angestellt ist. Die gewölbte Kontur bietet gegenüber einer schräg angestellten Platte den Vorteil einer möglichst lang anliegenden, laminaren bzw. homogenen Strömung des zu beeinflussenden Teilluftstromes. Die Ausbildung des unteren Luftstromleitelementes als Ebene untere Begrenzungsfläche ermöglicht eine relativ einfache bauliche Ausführungs­ form. Alternativ kann auch das untere Luftstromleitelement mit einer gekrümmten bzw. gewölbten Kontur ausgebildet werden. Bei einer gekrümmten Kontur beider Luft­ stromleitelemente sind deren Konturen so aufeinander abzustimmen, daß erforderlichen­ falls ein zusätzlicher Düseneffekt durch eine kontinuierliche Reduzierung des Luft­ durchlaßquerschnittes erzielbar ist. Eine solche Querschnittsreduzierung läßt sich wie­ derum leichter durch eine Kombination von einem gekrümmten und einem ebenen Luft­ stromleitelement ohne größeren rechnerischen Aufwand bewerkstelligen.
Gemäß einer weiter bevorzugten Ausführungsform weist das untere Luftstromlei­ telement im Bereich des Luftaustrittsquerschnittes eine nach unten gekrümmte hintere Kante auf. Diese hintere gekrümmte Kante dient im Prinzip als definierte Abrißkante, so daß eine im Idealfall bis zur Kante laminar verlaufende Strömung des Teilluftstromes sich gezielt an dieser Kante ablöst ohne dabei Wirbelzöpfe zu generieren.
In einer weiter vorteilhaften Ausführungsform weist das Luftstromleitelement oder auch die Begrenzungsflächen bzw. die Stützfläche geeignete Befestigungsmittel auf, mittels der es an einem den Außenspiegel tragenden Ausleger des Spiegelhalter­ rahmen des Nutzfahrzeuges anbringbar ist. Damit kann die erfindungsgemäße Windleit­ vorrichtung als nachzurüstendes Bauteil relativ einfach an die unterschiedlichsten Montage-Randbedingungen bei den unterschiedlichsten Fahrzeugtypen angepaßt und damit von jedem Lastkraftwagenfahrer gegebenenfalls sogar selbst ohne größeren Auf­ wand nachträglich montiert werden.
In einer alternativen Ausführungsform kann das Luftstromleitelement in vorteil­ hafter Weise in einem entsprechend ausgestalteten Spiegelhalterrahmen oder in einem den Spiegel tragenden, entsprechend ausgebildeten Ausleger eines Nutzfahrzeuges inte­ griert sein. Damit eröffnet sich ein weites Feld der Gestaltungsmöglichkeiten, um bereits beim Entwurf und der Planung neuer Nutzfahrzeuge den Einsatz einer erfin­ dungsgemäßen Windleitvorrichtung mit vorzusehen und dementsprechend die Ausge­ staltung der Außenspiegel bzw. deren Haltevorrichtungen zu modifizieren. Somit kann die erfindungsgemäße Windleitvorrichtung bereits ab Werk beispielsweise als Sonder­ zubehör oder auch als Serienzubehör mit angeboten werden.
Ferner kann die erfindungsgemäße Windleitvorrichtung in einer bevorzugten Aus­ führungsform eine Mehrzahl von Windleitelementen als Windleitpaket übereinander angeordnet aufweisen.
Dabei können die Windleitelemente unterhalb und/oder oberhalb des Außenspie­ gels angeordnet sein. Bei einer Anordnung der Windleitelemente oberhalb des Außen­ spiegels können diese so orientiert sein, daß die damit erzeugte Teilströmung über das Dach des Führerhauses abströmt. Alternativ können die oberhalb des Außenspiegels angebrachten Windleitelemente so orientiert sein, daß eine schräg nach unten gerichtete Teilströmung erzeugt wird. Damit wird ebenfalls eine Verschmutzung der Spiegelober­ fläche des Außenspiegels durch von den Vorderreifen hochgewirbelten Schmutz zuver­ lässig verhindert. Darüber hinaus kann auf diese Weise eine von einem unterhalb des Außenspiegels angeordneten Windleitelement erzeugte Teilströmung durch die vom oberhalb des Außenspiegels erzeugte Teilströmung derart verstärkt werden, daß der Außenspiegel bestmöglich vor einer Verschmutzung durch von den Vorderreifen auf­ gewirbelte Schmutzpartikeln und/oder Spritzwasser und/oder dergleichen geschützt ist.
Zudem können die Windleitelemente mittels dem Spiegelhalterrahmen oder dem Ausleger zusammen mit dem Außenspiegel zum Führerhaus hin einklappbar sein. Als geeignete Materialien zur Herstellung der erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung haben sich Kunststoffe, Faserverbundwerkstoffe, nicht rostende Metalle oder dgl. geeignete Materialien herausgestellt.
Die Erfindung wird nachfolgend in Ausführungsbeispielen anhand der Figuren der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines aus der Praxis an sich bekannten Nutz­ fahrzeuges ohne erfindungsgemäße Windleitvorrichtung;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten Nutzfahrzeuges, nun jedoch mit einer ersten, beispielhaften Ausführungsform einer erfindungsge­ mäßen Windleitvorrichtung;
Fig. 3 eine schematische Draufsicht von oben auf das in Fig. 2 dargestellte Nutzfahr­ zeug mit erfindungsgemäßer Windleitvorrichtung;
Fig. 4 eine dreidimensionale Ansicht einer zweiten, beispielhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung;
Fig. 5 eine dreidimensionale Ansicht einer dritten, beispielhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung;
Fig. 6 eine dreidimensionale Ansicht einer vierten, beispielhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung;
Fig. 7 eine dreidimensionale Ansicht einer fünften, beispielhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung;
Fig. 8 eine dreidimensionale Ansicht einer sechsten, beispielhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung;
Fig. 9 eine dreidimensionale Ansicht einer siebten, beispielhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung;
Fig. 10 eine dreidimensionale Ansicht einer achten, beispielhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung;
Fig. 11 eine Seitenansicht des in Fig. 2 dargestellten Nutzfahrzeuges, mit einer weite­ ren, oberhalb des Außenspiegels angeordneten Windleitvorrichtung;
Fig. 12 eine dreidimensionale Ansicht einer weiteren Variante der in Fig. 7 dargestell­ ten beispielhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Windleitvor­ richtung;
Fig. 13 eine Seitenansicht einer weiteren Variante des in Fig. 2 dargestellten Nutzfahr­ zeuges, mit einer unterhalb des Außenspiegels angeordneten Windleitvorrich­ tung; und
Fig. 14 eine Seitenansicht einer weiteren Variante des in Fig. 11 dargestellten Nutz­ fahrzeuges mit zwei Windleitvorrichtungen.
Wie in Fig. 1 schematisch dargestellt, verfügt das dort skizzierte Führerhaus 1 eines aus der Praxis im Prinzip bekannten Nutzfahrzeuges, wie z. B. eines Kleintrans­ porters, Lieferwagens, Lastkraftwagens, Sattelzugs, Omnibusses, Schwerlastkraftwa­ gens oder dergeichen noch nicht über eine erfindungsgemäße Windleitvorrichtung. Bei dem schematisch dargestellten Nutzfahrzeug befindet sich der Vorderreifen 2 im in Fahrzeugrichtung hinteren Bereich des Führerhauses, also unterhalb bzw. unter­ halb/hinter der Fahrerposition. Dementsprechend liegt die Tür in Fahrtrichtung vor und/oder oberhalb des Vorderreifens 2. Das Seitenfenster ist in dieser skizzenhaften Darstellung mit der Bezugsziffer 6 versehen. Bei der dargestellten Ausführungsform ist ein Außenspiegel 8 mittels einem nicht näher bezeichneten Spiegelhalterrahmen oder einem Ausleger oder dergleichen vorne an der Fahrertüre 4 angelenkt. Der mit der Bezugsziffer 10 bezeichnete Pfeil verdeutlicht die Bewegungsrichtung des Nutzfahr­ zeuges. Die Drehrichtung des Vorderreifens ist mit dem Pfeil 12 dargestellt. Dement­ sprechend zeigen die Pfeile 14 verschiedene Flugbahnen von vom Vorderreifen 2 auf­ gewirbelten Schmutzpartikeln bzw. Spritzwasser, welches ungehindert auf die Spiege­ loberfläche des Außenspiegels 8 oder die Glasfläche des Seitenfensters 6 auftreffen und diese in kürzester Zeit verschmutzen kann. Der anströmende Fahrtwind ist durch die Pfeile 16 symbolisiert.
Das in Fig. 1 schematisch dargestellte Nutzfahrzeug verfügt in der Darstellung nach Fig. 2 über eine erfindungsgemäße Windleitvorrichtung 18. Die Bezugszeichen 1 bis 16 bezeichnen wie in Fig. 1 das Führerhaus 1, den Vorderreifen 2, die Fahrertüre 4, das Seitenfenster 6, den Außenspiegel 8 als auch die Bewegungsrichtung 10 des Nutz­ fahrzeuges, die Drehrichtung 12 des Vorderreifens 2, die Flugbahn 14 von aufgewirbelten Schmutzpartikeln bzw. Spritzwasser sowie den anströmenden Fahrtwind 16. Eine mittels der erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung 18 vom Fahrtwind 16 abgezweigte und umgelenkte Teilluftströmung 20 überträgt den ihr innewohnenden Impuls auf die vom Vorderreifen 2 aufgewirbelten Schmutzpartikel bzw. Spritzwasser. Dementspre­ chend wird ein Teil davon ungefähr in Richtung des Pfeiles 22 in einem Bogen nach vorne unten abgedrängt. Der andere Teil wird entsprechend den Pfeilen 24 teilweise bogenförmig, zum Teil auch S-bogenförmig in Fahrtrichtung 10 nach hinten/unten ab- bzw. umgelenkt. Das Aufeinandertreffen der nach hinten/unten als auch gegebenenfalls leicht nach außen gerichteten Teilströmung 20 mit den entgegenfliegenden Schmutz­ partikeln oder Spritzwasser könnte mit einem Abprallen derselben an einer virtuellen Wand bzw. Grenzschicht verglichen werden, die von der Teilluftströmung 20 im Grenzbereich aufgebaut wird. Damit wird vorteilhaft vermieden, daß besagte Schmutz­ partikel bzw. Spritzwasser ihrer ursprünglichen Bewegungsbahn folgen und dann auf die Spiegeloberfläche des Außenspiegels 8 oder die Glasfläche der Seitenscheibe 6 auf­ treffen können. Die Außenspiegel und die Seitenscheiben verbleiben damit schmutzfrei bzw. sauber und es ist eine optimale Sicht durch die Seitenscheibe 6 als auch nach rückwärts durch den stets sauberen Außenspiegels 8 gewährleistet.
Das in Fig. 2 schematisch dargestellte Nutzfahrzeug ist in Fig. 3 in einer Drauf­ sicht von oben ebenfalls schematisch skizziert. Es ist erkennbar, daß die erfindungsge­ mäße Windleitvorrichtung 18 in einen Bereich der Außenspiegel 8 vor einer gedachten, senkrecht durch die Radachse X verlaufenden Ebene angeordnet ist. Die vom Fahrtwind 16 mittels der Windleitvorrichtung 18 abgezweigte und umgelenkte Teilströmung 20 überträgt kinetische Energie bzw. einen Impuls auf die von den nicht näher dargestellten Vorderreifen aufgewirbelten Schmutzpartikel bzw. Spritzwasser, welche(s) nicht von den Radhäusern 26 abgefangen werden können und seitlich an diesen vorbeifliegen. Auf diese Weise werden die Schmutzpartikel bzw. Spritzwasser entsprechend der mit den Pfeilen 24 symbolisierten Flugbahnen nach hinten/außen umgelenkt.
Die in Fig. 4 näher dargestellte beispielhafte Ausführungsform einer erfindungs­ gemäßen Windleitvorrichtung weist eine Windleiteinrichtung 28 auf. Die Windleiteinrichtung 28 verfügt über wenigstens ein Luftstromleitelement 30, welches beiderseits quer zur Anströmrichtung 32 durch näherungsweise senkrecht orientierte, sich in Strö­ mungsrichtung der abgezweigten Teilluftströmung 20 erstreckende Begrenzungsflächen 34' und 34" eingefaßt ist. Die seitlichen Begrenzungsflächen weisen eine gekrümmte Kontur 36' bzw. 36" auf, wobei diese sich in der hier dargestellten Ausführungsform einander gleichen. Es sind aber ebensogut zueinander unterschiedlich gekrümmte Kon­ turen der seitlichen Begrenzungsflächen möglich. Das Luftstromleitelement 30 weist ebenfalls eine gekrümmte Kontur 38 auf, welche beispielsweise tragflügel- oder turbi­ nenschaufelähnlich gewölbt sein kann. Ebenso ist es denkbar, das Luftstromleitelement 30 planar auszubilden.
In Fig. 5 ist in einer dreidimensionalen Ansicht eine dritte, beispielhafte Ausfüh­ rungsform einer erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung 18 schematisch dargestellt. Deren ebenfalls eine gewölbte Kontur 38 aufweisendes Luftstromleitelement 30 ist von einer in dieser Ausführungsform vorzugweise mittig angeordneten näherungsweise senkrecht orientierten, sich in Strömungsrichtung erstreckenden Stützfläche 40 gehalten. Auf diese Weise kann eine Geometrie ähnlich der eines T-Leitwerks ausgebildet wer­ den, unter Ausnutzung der damit verbundenen strömungstechnischen Vorteile. Die Stützfläche 40 weist ferner zur seitlichen Ablenkung des Teilluftstromes 20 eine gekrümmte Kontur 42 auf.
Die in Fig. 6 in einer dreidimensionalen Ansicht dargestellte, vierte beispielhafte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung 18 umfaßt eine Wind­ leitvorrichtung 28 mit zwei Windleitelementen bzw. Luftstromleitelementen 30' und 30". Diese beiden Luftstromleitelemente 30' bzw. 30" sind beiderseits quer zur Anström­ richtung von den Begrenzungsflächen 34' bzw. 34" eingefaßt. Ferner sind sie von diesen mit einem bestimmten Abstand zueinander übereinander gestapelt gehalten.
Aus Fig. 4 und 6 ist ferner erkennbar, daß der durch die beiden senkrechten Begrenzungsflächen 34' und 34" definierte Lufteinlaßquerschnitt 42 hinsichtlich dessen Breite größer ist als der von diesen definierte, stromabwärts befindliche Luftaustritts­ querschnitt 44.
Ferner ist insbesondere aus Fig. 6 erkennbar, daß der Lufteinlaßquerschnitt 42 auch in dessen vertikaler Ausdehnung größer ist als der stromabwärts befindliche Luft­ austrittsquerschnitt 44. Dies resultiert bei der dargestellten Ausführungsform aus der einerseits gekrümmten Kontur 46 des oberen Luftstromleitelements 48 und der im wesentlichen eben bzw. planar verlaufenden Kontur des unteren Luftstromleitelements 50. Weiterhin ist aus Fig. 6 erkennbar, daß das untere Luftstromleitelement 50 im Bereich des Luftaustrittsquerschnittes 42 eine nach unten gekrümmte hintere Kante 52 aufweist.
Insbesondere aus Fig. 4 bis 6 ist weiterhin erkennbar, daß die Windleitvor­ richtungen 18 bzw. Windleiteinrichtungen 28 bzw. Luftstromleitelemente 30 über daran befindliche, befestigte bzw. angebrachte oder angelenkte, verstellbar oder fest ver­ schraubte Befestigungs- bzw. Abstützmittel 54 verfügen. Mittels dieser Befestigungs- oder Abstützmittel 54 können diese verschiedenen Windleitvorrichtungen 18 an einem, den Außenspiegel tragenden, nicht näher dargestellten Ausleger oder einen Spiegelhal­ terramen 56 oder auch anderen, die Außenspiegel 8 aufnehmenden, abstützenden oder umfassenden Befestigungseinrichtungen angebracht, nachträglich montiert bzw. befe­ stigt oder fest verschraubt werden. Die Befestigungs- bzw. Abstützmittel 54 können so ausgestaltet sein, daß eine freie bzw. variable Positionierbarkeit der Windleitvorrichtung 18 bzw. der Windleiteinrichtung 28 erzielbar ist, so daß eine optimale Anpassung des Anstellwinkels des Luftstromleitelements 30 gewährleistet ist, wobei das Luftstromlei­ telement ohnehin gegebenenfalls selbst innerhalb der Windleitvorrichtung 18 verstellbar gehalten sein kann. Zudem ist damit eine Ausrichtung der Windleitvorrichtung 18 in Bezug auf deren Position relativ zum Außenspiegel bzw. zum angrenzenden Führerhaus möglich.
Bei der in Fig. 7 schematisch veranschaulichten beispielhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung 18 ist das Luftstromleitelement 30 in einem entsprechend räumlich bzw. dreidimensional ausgebildeten Spiegelhalterrahmen 58 integriert. Auch der Außenspiegel 60 ist bei dieser Ausführungsform in den Spiegel­ halterrahmen 58 eingebettet. Hierbei kann der Spiegelhalterrahmen auch als Ausleger ausgebildet sein, so daß anstelle eines an der Fahrertüre 4 bzw. am Führerhaus 1 befe­ stigten Spiegelhalterrahmens 58 auch ein von der vorderen Dachecke ausgehender Ausleger, der zur besagten Aufnahme eines Außenspiegels 60 und/oder weiterer Spiegel dient, zur Integration eines Luftstromleitelements 30 herangezogen werden kann.
Wie in Fig. 8 näher veranschaulicht, können eine Mehrzahl von Windleitelemen­ ten bzw. Luftstromleitelementen 30 als eine Art Windleitpaket ähnlich einem Dreidec­ ker oder einem mehrfach übereinandergestapelten Doppeldecker übereinander angeord­ net sein. Auf diese Weise kann der Lufteinlaßquerschnitt 64 wesentlich größer ausge­ staltet werden, wie beispielsweise jener in Fig. 6 dargestellte Lufteinlaßquerschnitt 42, ohne daß dabei die Gefahr eines Divergierens des aus mehreren Teilluftströmen 20 auf­ gebauten Gesamtteilluftstroms 66 bestünde. Dies hängt damit zusammen, daß die ein­ zelnen Teilluftströme 20, wie vorstehend bereits erläutert, jeweils ausreichend lange gebündelt laminar strömen und damit eine übereinander abfolgende Gesamtströmung von laminaren Teilströmen eine ebenso laminare Gesamtteilströmung 66 ermöglicht.
Weiterhin ist in Fig. 9 eine siebte Variante einer beispielhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung 18 dargestellt. Hier sind Windleitele­ mente bzw. Luftstromleitelemente 30 sowohl oberhalb als auch unterhalb des Außen­ spiegels 8 angeordnet. Die unterhalb des Außenspiegels angeordneten Luftstromleitele­ mente erzeugen den bereits diskutierten, nach hinten/unten und ggf. nach außen gerich­ teten Teilluftstrom 20. Die oberhalb des Außenspiegels 8 angeordneten Luftstromleite­ lemente erzeugen einen weiteren Teilluftstrom 68, der eine über das Dach des Führer­ hauses 1 gerichtete Hilfsströmung erzeugt, so daß insbesondere bei Regen das von vorne/oben anströmende Regenwasser daran gehindert wird, von oben gegen die Seiten­ scheibe 6 zu prasseln.
Ferner ist in Fig. 10 eine achte Variante einer beispielhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Windleitvorrichtung bzw. einer Windleiteinrichtung 28 darge­ stellt. Die dort veranschaulichte Windleiteinrichtung 28 verfügt über drei Luftstromleit­ elemente 70', 70" und 70'''. Das untere Luftstromleitelement 70' ist gewölbt. Dessen Vorderkante 72 und dessen Hinterkante 74 liegen bei der dargestellten Ausführungs­ form in derselben Ebene in Höhe der Unterkante 76' bzw. 76" der Begrenzungsfläche 34' bzw. 34". Das mittlere Luftstromleitelement 70" ist näherungsweise S-bogenförmig gewölbt. Dessen Vorderkante 78 liegt in etwa auf Höhe der vorderen/oberen Ecke 80' bzw. 80" der Begrenzungsflächen 34' bzw. 34" und die hintere Kante 82 liegt in etwa im Bereich der hinteren/unteren Ecke 84' bzw. 84" der Begrenzungsflächen 34' bzw. 34". Der erste gebogene Abschnitt der S-bogenförmigen Kontur des Luftstromleitelements 70" ist bei dieser beispielhaften Ausführungsform kürzer gehalten, als der zweite gebo­ gene Abschnitt, welcher als Gegenbogen ausgebildet ist. Die beiden Luftstromleitele­ mente 70' und 70" bilden somit in deren vorderen Bereich einen im Querschnitt hier gestrichelt dargestellten trichterförmigen Einlauf ähnlich beispielsweise dem Profil eines Schalltrichters oder eines Füllhorns. Das dritte Luftstromleitelement 70''' ist im Vergleich zu den beiden anderen Luftstromleitelmenten 70' und 70" relativ kurz gehal­ ten und vorzugsweise im hinteren Drittel der Begrenzungsflächen 34' bzw. 34" im Bereich deren oberer/hinterer Ecke 86' bzw. 86" angeordnet. Die Wölbungskontur des Luftstromleitelements 70''' ist analog zu den Wölbungskonturen der beiden anderen Luftstromleitelmente 70' bzw. 70" in diesem hinteren Abschnitt der dargestellten Windleiteinrichtung 28 ausgerichtet. Mittels dem Luftstromleitelement 70''' wird der nutzbare Lufteinlaßquerschnitt zusätzlich um jene Fläche erweitert, die von der Vorder­ kante 88 des Luftstromleitelements 70''' und der Vorderkante 78 des Lufstromleitele­ mentes 70" als auch den oberen Rändern der Begrenzungsflächen 34' bzw. 34" begrenzt wird. Auf diese Weise kann mit einer möglichst kompakten Windleiteinrichtung 28 eine möglichst große Luftmenge vom Fahrtwind 16 abgezweigt und in eine umgelenkte Teil­ strömung 20 mit hoher kinetischer Energie bzw. hohem Impuls umgewandelt werden.
Das in Fig. 2 schematisch dargestellte Nutzfahrzeug verfügt in der Darstellung nach Fig. 11 über eine weitere erfindungsgemäße Windleitvorrichtung bzw. Windleiteinrichtung 90. Die Bezugszeichen 1 bis 18 bezeichnen wie in Fig. 2 das Führerhaus 1, den Vorderreifen 2, die Fahrertüre 4, das Seitenfenster 6, den Außenspiegel 8 als auch die Bewegungsrichtung 10 des Nutzfahrzeuges, die Drehrichtung 12 des Vorderreifens 2, die Flugbahn 14 von aufgewirbelten Schmutzpartikeln bzw. Spritzwasser sowie den anströmenden Fahrtwind 16. Eine mittels einer ersten, unterhalb des Außenspiegels 8 angeordneten Windleitvorrichtung 18 bzw. Windleiteinrichtung 28 vom Fahrtwind 16 abgezweigte und umgelenkte Teilluftströmung 20 überträgt den ihr innewohnenden Impuls auf die vom Vorderreifen 2 aufgewirbelten Schmutzpartikel bzw. Spritzwasser. Dementsprechend wird ein Teil davon ungefähr in Richtung des Pfeiles 22 in einem Bogen nach vorne unten abgedrängt. Der andere Teil wird entsprechend den Pfeilen 24 teilweise bogenförmig, zum Teil auch S-bogenförmig in Fahrtrichtung 10 nach hin­ ten/unten ab- bzw. umgelenkt. Dieser Effekt wird verstärkt, indem mittels einer zweiten, oberhalb des Außenspiegels 8 angeordneten Windleitvorrichtung bzw. Windleitein­ richtung 90 eine weitere, vom Fahrtwind 16 abgezweigte und umgelenkte Teilluftströ­ mung 92 erzeugt wird. Die Teilluftströmung 92 ist schräg nach hinten/unten gerichtet und überträgt in analoger Weise zur Teilluftstörmung 20 den ihr innewohnenden Impuls auf die vom Vorderreifen 2 aufgewirbelten Schmutzpartikel bzw. Spritzwasser. Demzu­ folge wird derlei Schmutz noch stärker als in Fig. 2 angedeutet nach unten bzw. nach hinten/unten abgedrängt. Das Aufeinandertreffen der nach hinten/unten als auch gege­ benenfalls leicht nach außen gerichteten Teilströmungen 20 bzw. 92 mit den entgegen­ fliegenden Schmutzpartikeln, Spritzwasser oder dergleichen könnte mit einem Abpral­ len derselben an einer virtuellen Wand bzw. Grenzschicht verglichen werden, die von den Teilluftströmungen 20 bzw. 92 im Grenzbereich aufgebaut wird. Damit wird vor­ teilhaft vermieden, daß besagte Schmutzpartikel bzw. Spritzwasser ihrer ursprünglichen Bewegungsbahn folgen und dann auf die Spiegeloberfläche des Außenspiegels 8 oder die Glasfläche der Seitenscheibe 6 auftreffen können. Die Außenspiegel 8 und die Seitenscheiben 6 verbleiben damit zuverlässig schmutzfrei bzw. sauber und es ist eine optimale Sicht durch die Seitenscheibe 6 als auch nach rückwärts durch den stets saube­ ren Außenspiegels 8 gewährleistet.
Bei der in Fig. 12 schematisch veranschaulichten weiteren Variante der in Fig. 7 gezeigten Ausführungsform einer Windleitvorrichtung 18 sind ein erstes Luftstromleit­ element 30 mittels einer ersten Windleiteinrichtung 28 und ein weiteres Luftstromleit­ element 30 mittels einer zweiten Windleiteinrichtung 90 in einem entsprechend räum­ lich bzw. dreidimensional ausgebildeten Spiegelhalterrahmen 58 integriert. Die Luft­ stromleitelemente 30 sind bei dieser Variante so orientiert, daß zwei im Bogen schräg nach unten/hinten gerichtete Teilluftströmungen 20 und 92 erzeugt werden. Auch der Außenspiegel 60 ist bei dieser Ausführungsform in den Spiegelhalterrahmen 58 einge­ bettet. Hierbei kann der Spiegelhalterrahmen auch als Ausleger ausgebildet sein, so daß anstelle eines an der Fahrertüre 4 bzw. am Führerhaus 1 befestigten Spiegelhalterrah­ mens 58 auch ein von der vorderen Dachecke ausgehender Ausleger, der zur besagten Aufnahme eines Außenspiegels 60 und/oder weiterer Spiegel dient, zur Integration der Luftstromleitelemente 30 herangezogen werden kann.
Das in Fig. 2 schematisch dargestellte Nutzfahrzeug verfügt in der Darstellung nach Fig. 13 ebenfalls über eine erfindungsgemäße Windleitvorrichtung 18, wobei deren Luftleitelement die Teilluftströmung jedoch bei dieser Variante nach schräg oben/hinten ablenkt. Die in Fig. 2 verwendeten Bezugszeichen bezeichnen hierbei analoge Ele­ mente. Auch die mittels der unterhalb des Außenspiegels 8 angeordneten Windleit­ vorrichtung 18 vom Fahrtwind 16 abgezweigte und nach schräg oben/hinten umgelenkte Teilluftströmung 20 überträgt ihren Impuls auf die vom Vorderreifen 2 aufgewirbelten Schmutzpartikel bzw. Spritzwasser. Dementsprechend werden diese, wie mit den Pfei­ len 24 angedeutet, in Fahrtrichtung 10 nach hinten bzw. hinten/oben umgelenkt. Somit wird erreicht, daß dieser Schmutz seiner ursprünglichen Bewegungsbahn nicht folgen und somit auch nicht auf die Spiegeloberfläche des Außenspiegels 8 oder die Glasfläche der Seitenscheibe 6 auftreffen kann.
Das in Fig. 11 schematisch dargestellte Nutzfahrzeug verfügt in der Variante nach Fig. 14 ebenfalls über zwei Windleiteinrichtungen 18 und 90. Die insoweit in Fig. 2 bzw. Fig. 11 verwendeten Bezugszeichen bezeichnen in analoger Weise gleiche bzw. vergleichbare Elemente. Eine mittels der ersten, unterhalb des Außenspiegels 8 angeordneten Windleiteinrichtung 18 vom Fahrtwind 16 abgezweigte und nach schräg oben/hinten umgelenkte Teilluftströmung 20 überträgt ihren Impuls auf die vom Vor­ derreifen 2 aufgewirbelten Schmutzpartikel bzw. Spritzwasser. Dementsprechend wird ein Teil davon ungefähr in Richtung der Pfeile 24 teilweise bogenförmig, zum Teil auch S-bogenförmig in Fahrtrichtung 10 nach hinten bzw. oben/hinten ab- bzw. umgelenkt. Dieser Effekt wird verstärkt, indem mittels einer zweiten, oberhalb des Außenspiegels 8 angeordneten Windleiteinrichtung 90 eine weitere, vom Fahrtwind 16 abgezweigte und nach schräg oben/hinten umgelenkte Teilluftströmung 92 erzeugt wird. Diese überträgt in analoger Weise ihren Impuls auf die Schmutzpartikel bzw. das Spritzwasser. Demzu­ folge wird derlei Schmutz verstärkt nach hinten bzw. nach hinten/oben abgedrängt. Das Aufeinandertreffen der nach hinten/oben als auch gegebenenfalls leicht nach außen gerichteten Teilströmungen 20 bzw. 92 mit den anfliegenden Schmutzpartikeln, Spritzwasser oder dergleichen könnte mit einem Ausweichen derselben vor einer virtu­ ellen Wand bzw. Grenzschicht verglichen werden, die von den Teilluftströmungen 20 bzw. 92 im Grenzbereich aufgebaut wird. Damit wird vorteilhaft vermieden, daß besagte Schmutzpartikel bzw. Spritzwasser ihrer ursprünglichen Bewegungsbahn folgen und dann auf die Spiegeloberfläche des Außenspiegels 8 oder die Glasfläche der Seitenscheibe 6 auftreffen können. Die Außenspiegel 8 und die Seitenscheiben 6 ver­ bleiben damit zuverlässig schmutzfrei bzw. sauber und es ist eine optimale Sicht durch die Seitenscheibe 6 als auch nach rückwärts durch den stets sauberen Außenspiegels 8 gewährleistet.
Die Teilluftströme 20 und 92 sind bei allen Varianten für sich alleine oder gemeinsam aber auch unabhängig voneinander in einem Winkelbereich von schräg nach hinten/unten über waagerecht bis schräg nach hinten/oben einstellbar, so daß für jeden Nutzfahrzeugtypen eine optimale Einstellung erzielt werden kann.
Alle in Fig. 2 bis 14 dargestellten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Windleiteinrichtung können mit den dort dargestellten Spiegelhalterrahmen, Auslegern oder Befestigungsmitteln, mit denen sie an der Türe angelenkt bzw. befestigt sind bzw. direkt am Führerhaus schwenkbar montiert sind, mit dem Außenspiegel eingeklappt werden, sofern dies erforderlich ist.
Die dargestellten Windleitvorrichtungen können bevorzugt aus besonders leichten und zugleich stabilen Werkstoffen hergestellt werden, wie beispielsweise Kunststoffe, Faserverbundwerkstoffe, nichtrostende Metalle oder dergleichen. Je nach Materialaus­ wahl kann die erfindungsgemäße Windleitvorrichtung beispielsweise als einstückiges Bauteil aus Kunststoff oder dergleichen stranggepreßt oder gegossen bzw. spritzgegos­ sen werden. Alternativ ist ein mehrteiliger Aufbau aus entsprechend geformten Teilele­ menten wie z. B. entsprechend konturierten Blechen möglich, wobei die einzelnen Bau­ teile durch Schweißen wie z. B. Schutzgas- oder Laserschweißen verbunden werden können. Ebenso ist ein Kleben oder andere geeignete Fügemethoden denkbar.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind auch weitere Gestaltungsansätze möglich, so daß sich vorliegende Erfindung in den dargestellten Ausführungsformen nicht erschöpft.
Insbesondere sind jegliche Varianten in den Abmaßen hinsichtlich Höhe, Breite und Tiefe der Windleitvorrichtung als auch der Windleiteinrichtung oder der Luft­ stromleitelemente sowie der Begrenzungsflächen oder Stützflächen denkbar. Üblicher­ weise wird sich die Breite der Windleitvorrichtung an der Breite der Außenspiegel ori­ entieren, so daß die Breite maximal das doppelte der Breite eines Außenspiegels oder Bruchteile davon beträgt. Die Höhe der Windleitvorrichtung wird maximal gleich hoch als die vom Außenspiegel beanspruchte Höhe oder ein Bruchteil derselben sein. Die Tiefe der Windleitvorrichtung wird in Strömungsrichtung maximal das zweifache der Breite bis Bruchteile davon ausmachen.
So kann eine beispielhafte Ausführungsform eine Breite von 160 bis 320 mm betragen. Deren Tiefe in Strömungsrichtung kann 60 bis 200 mm betragen. Die Höhe beträgt hierbei 40 bis 100 mm. Ferner kann die hintere, untere Kante des unteren Luft­ leitelements 10 bis 30 mm vor der hinteren unteren Kante des oberen Luftleitelements enden. Dabei sind hinsichtlich des Lufteinlaßquerschnittes sämtliche Öffnungs- und Trichterformen denkbar. Gleiches gilt für die Luftauslaßquerschintte, die ebenfalls auf den jeweiligen Anwendungsfall bzw. den betroffenen Fahrzeugtyp angepaßt werden können. Derlei Anpassungen können sowohl in Kombination als auch separat zur Anpassung bzw. Variation der Wölbungen der einzelnen Luftstromleitelemente erfol­ gen. Hinsichtlich der Luftstromleitelemente sind alle erdenklichen Wölbungen oder Konturen als auch Neigungen der die jeweilige Vorder- und Hinterkante verbindenden Ebene vorstellbar. Dabei können die Begrenzungsflächen, die Luftstromleitelemente oder die Stützflächen eine ebene, gewölbte oder zumindest abschnittsweise gewölbte bzw. gebogene Kontur aufweisen. Auch der Anstellwinkel der Windleiteinrichtung als auch die Neigungen bzw. Anstellwinkel der Luftstromleitelemente können aufeinander abgestimmt oder unabhängig voneinander je nach Bedarf eingestellt werden.
Die vorliegende Erfindung schafft damit erstmals eine Windleitvorrichtung für Nutzfahrzeuge mit wenigstens einer Windleiteinrichtung, welche im Bereich eines Außenspiegels angeordnet ist und wenigstens ein gekrümmtes Luftstromleitelement aufweist, welches von einer insbesondere in Strömungsrichtung gekrümmten, sich in Strömungsrichtung erstreckenden Stützfläche gehalten oder von beiderseits quer zur Anströmungsrichtung sich in Strömungsrichtung erstreckenden, insbesondere gekrümmten Begrenzungsflächen eingefaßt ist, wobei die Windleiteinrichtung aus dem anströmenden Fahrtwind einen Luftstrom erzeugt, der derart schräg nach hinten/unten und insbesondere zusätzlich leicht nach außen gerichtet ist, daß vom Vorderreifen auf­ gewirbelte Spritzwasser und/oder Schmutz vom Außenspiegel und/oder einer Seiten­ scheibe des Fahrzeugs ferngehalten werden.

Claims (20)

1. Windleitvorrichtung (18) für Nutzfahrzeuge mit wenigstens einer Windleitein­ richtung (28), welche im Bereich eines Außenspiegels (8) angeordnet ist, wobei die Windleiteinrichtung (28) aus dem anströmenden Fahrtwind (16) einen Luft­ strom (20) erzeugt, der derart gerichtet ist, daß vom Vorderreifen (2) aufgewir­ beltes Spritzwasser und/oder Schmutz vom Außenspiegel (8) und/oder einer Sei­ tenscheibe (6) des Nutzfahrzeuges ferngehalten werden.
2. Windleitvorrichtung (18) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luft­ strom (20) schräg nach hinten/unten und insbesondere zusätzlich leicht nach außen gerichtet ist.
3. Windleitvorrichtung (18) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luft­ strom (20) schräg nach hinten/oben und insbesondere zusätzlich leicht nach außen gerichtet ist.
4. Windleitvorrichtung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß wenigstens zwei Luftströme (20, 92) erzeugt werden, die schräg nach hinten/unten oder schräg nach hinten/oben oder schräg nach hinten/unten und schräg nach hinten/oben und insbesondere zusätzlich leicht nach außen gerichtet sind.
5. Windleitvorrichtung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Windleiteinrichtung (28) wenigstens ein Luftstromleitelement (30, 70', 70", 70''') aufweist, welches beiderseits quer zur Anströmrichtung (32) durch näherungsweise senkrecht orientierte, sich in Strömungsrichtung erstrec­ kende Begrenzungsflächen (34', 34") gehalten ist.
6. Windleitvorrichtung (18) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die seit­ lichen Begrenzungsflächen (34', 34") eine gekrümmte Kontur (36', 36"), insbeson­ dere zueinander unterschiedlich gekrümmte Konturen aufweisen.
7. Windleitvorrichtung (18) nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Windleiteinrichtung wenigstens ein Luftstromleitelement auf­ weist, welches von einer vorzugsweise mittig angeordneten, näherungsweise senk­ recht orientierten, sich in Strömungsrichtung erstreckenden Stützfläche (40) gehalten ist.
8. Windleitvorrichtung (18) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfläche (40) eine gekrümmte Kontur (42) aufweist.
9. Windleitvorrichtung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Luftstromleitelement (30, 70', 70", 70''') eine gekrümmte Kontur (38), insbesondere eine tragflügel- oder turbinenschaufelähnliche Wölbung auf­ weist.
10. Windleitvorrichtung (18) für Nutzfahrzeuge insbesondere nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9 mit wenigstens einer Windleiteinrichtung (28), welche im Bereich eines Außenspiegels (8) angeordnet ist und wenigstens ein gekrümmtes Luftstromleitelement (30, 70', 70", 70''') aufweist, welches von einer insbesondere in Strömungsrichtung gekrümmten, sich in Strömungsrichtung (32) erstreckenden Stützfläche (40) gehalten oder von beiderseits quer zur Anströmungsrichtung sich in Strömungsrichtung erstreckenden insbesondere gekrümmten Begren­ zungsflächen (34', 34") gehalten ist, wobei die Windleiteinrichtung (28) aus dem anströmenden Fahrtwind (16) einen Luftstrom (20) erzeugt, der derart schräg nach hinten/unten und insbesondere zusätzlich leicht nach außen gerichtet ist, daß vom Vorderreifen (2) aufgewirbeltes Spritzwasser und/oder Schmutz vom Außenspie­ gel (8) und/oder einer Seitenscheibe (6) des Nutzfahrzeuges ferngehalten werden.
11. Windleitvorrichtung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Windleiteinrichtung (28) wenigstens zwei Luftstromlemente (30, 70', 70", 70''') aufweist, welche mit einem bestimmten Abstand zueinander über­ einander gestapelt und beiderseits quer zur Anströmrichtung (32) von den Begren­ zungsflächen (34', 34") gehalten sind.
12. Windleitvorrichtung (18) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die beiden senkrechten Begrenzungsflächen (34', 34") und die Luftstrom­ leitelemente (30, 70', 70", 70''') definierte Lufteinlaßquerschnitt (42) größer ist als der von diesen definierte, stromabwärts befindliche Luftaustrittsquerschnitt (44).
13. Windleitvorrichtung (18) nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Luftstromleitelement (30, 48) eine gekrümmte bzw. gewölbte Kontur (46) aufweist und das untere Luftstromleitelement (50) im wesentlichen eben verläuft, wobei es insbesondere leicht schräg nach oben angestellt ist.
14. Windleitvorrichtung (18) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Luftstromleitelement (50) im Bereich des Luftaustrittsquerschnittes (44) eine nach unten gekrümmte hintere Kante (52) aufweist.
15. Windleitvorrichtung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Luftstromleitelement (30, 70', 70", 70''') über Befestigungsmittel (54) verfügt, mittels der es an einem den Außenspiegel (8) tragenden Ausleger oder Spiegelhalterrahmen (56) des Nutzfahrzeuges anbringbar ist.
16. Windleitvorrichtung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Luftstromleitelement (30, 70', 70", 70''') in einem Spiegelhalter­ rahmen (58) des darin integrierten Außenspiegels (60) oder in einem diesen tra­ genden Ausleger eines Nutzfahrzeuges integriert ist.
17. Windleitvorrichtung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Mehrzahl von Windleiteinrichtungen (28) oder von Luftstrom­ leitelementen (30, 48, 50, 70', 70", 70''') als Windleitpaket (62) übereinander ange­ ordnet sind.
18. Windleitvorrichtung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Windleiteinrichtungen (28, 90) oder die Luftstromleitelemente (30, 48, 50, 70', 70", 70''') unterhalb und/oder oberhalb des Außenspiegels (8) angeordnet sind.
19. Windleitvorrichtung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Windleiteinrichtungen (28) mittels dem Spiegelhalterrahmen (56) oder dem Ausleger zusammen mit dem Außenspiegel (8) zum Führerhaus hin einklappbar sind.
20. Windleitvorrichtung (18) nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zu deren Herstellung Kunststoffe, Faserverbundwerkstoffe, nichtro­ stende Metalle oder dergleichen geeignete Materialen Verwendung finden.
DE2001105695 2001-02-08 2001-02-08 Windleitvorrichtung für Nutzfahrzeuge Ceased DE10105695A1 (de)

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