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DE10105531B4 - Kraftübertragungssystem für ein Fahrzeug mit Vierradantrieb - Google Patents

Kraftübertragungssystem für ein Fahrzeug mit Vierradantrieb Download PDF

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DE10105531B4
DE10105531B4 DE10105531A DE10105531A DE10105531B4 DE 10105531 B4 DE10105531 B4 DE 10105531B4 DE 10105531 A DE10105531 A DE 10105531A DE 10105531 A DE10105531 A DE 10105531A DE 10105531 B4 DE10105531 B4 DE 10105531B4
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oil
cam
clutch
vehicle
plate clutch
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Kentaro Wako Arai
Ryuichi Wako Murakami
Susumu Wako Takahashi
Yasunori Wako Arai
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Honda Motor Co Ltd
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Honda Motor Co Ltd
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/34Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles
    • B60K17/348Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles having differential means for driving one set of wheels, e.g. the front, at one speed and the other set, e.g. the rear, at a different speed
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    • B60K17/3505Arrangement or mounting of transmissions in vehicles for driving both front and rear wheels, e.g. four wheel drive vehicles having differential means for driving one set of wheels, e.g. the front, at one speed and the other set, e.g. the rear, at a different speed including arrangements for suppressing or influencing the power transfer, e.g. viscous clutches with self-actuated means, e.g. by difference of speed
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    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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Abstract

Kraftübertragungssystem für ein Fahrzeug mit Vierradantrieb, umfassend Vorderräder (Wf, Wf), auf die eine Antrebskraft von einer Maschine (E) direkt überfragen wird, und Hinterräder (Wr, Wr), auf die ein Teil der Antriebskraft von der Maschine (E) indirekt durch eine Mehrscheibenkupplung (C) übertragen wird, wobei die Mehrscheibenkupplung (C) über einen Hydraulikkolben (47) durch einen Hydraulikdruck, der durch Hydraulikpumpen (Pf, Pr) nach Maßgabe einer Differenz zwischen Drehzahlen der Vorderräder (Wf, Wf) und der Hinterräder (Wr, Wr) erzeugt wird, in ihren Eingriffszustand gebracht wird,
dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftübertragungssystem umfasst:
einen Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus (61) mit einem ersten Nockenelement (62) in betriebsmäßiger Zuordnung mit der Drehung der Vorderräder (Wf, Wf) und einem zweiten Nockenelement (63) in betriebsmäßiger Zuordnung mit der Drehung der Hinterräder (Wr, Wr), wobei die Mehrscheibenkupplung (C) durch eine Axialschubkraft, die nach Maßgabe einer Differenz zwischen den Drehzahlen der Nockenelemente (62, 63) erzeugt wird, in ihren Eingriffszustand gebracht wird,
wobei der...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug mit Vierradantrieb, auf dessen Vorderräder eine Antriebskraft von einer Maschine direkt übertragen wird und auf dessen Hinterräder ein Teil der Antriebskraft von der Maschine indirekt durch eine Mehrscheibenkupplung übertragen wird, die durch einen Hydraulikdruck, der durch eine Differenz zwischen Drehzahlen der Vorder- und Hinterräder erzeugt wird, in ihren Eingriffszustand gebracht wird.
  • Von dem vorliegenden Anmelder ist in dem japanischen Patent Nr. 2516095 bereits ein herkömmliches Kraftübertragungssystem vorgeschlagen worden, bei dem, wenn die Vorderräder schlupfen und eine Drehzahldifferenz zwischen den Vorder- und Hinterrädern entsteht, eine Antriebskraft von den Vorderrädern auf die Hinterräder übertragen wird, um das Fahrzeug automatisch von einem Zweiradantriebsmodus in einen Vierradantriebsmodus umzuschalten.
  • Das herkömmliche System ist derart aufgebaut, dass dann, wenn eine Drehzahldifferenz zwischen den Vorder- und Hinterrädern entsteht, ein Hydraulikdruck durch eine Differenz zwischen der Ölmenge, die von einer ersten Hydraulikpumpe in betriebsmäßiger Zuordnung mit der Drehung des Vorderrads abgegeben wird, und einer Ölmenge, die von einer zweiten Hydraulikpumpe in betriebsmäßiger Zuordnung mit der Drehung der Hinterräder ausgegeben wird, erzeugt wird. Dieser Hydraulikdruck bewirkt, dass die Mehrscheibenkupplung in ihren Eingriffszustand gebracht wird, um hierdurch die Antriebskraft von den Vorderrädern auf die Hinterräder zu übertragen und hierdurch das Fahrzeug in den Vierradantriebsmodus umzuschalten. Jedoch hat das herkömmliche System den Nachteil, dass eine Zeitverzögerung vorliegt, bis die Mehrscheibenkupplung durch den Hydraulikdruck, der auf der Basis der Drehzahldifferenz der Vorder- und Hinterräder erzeugt wird, in ihren Eingriffszustand gebracht wird. Ein anderer Nachteil ist, dass, wennimmer die Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs beginnt, die Vorderräder schlupfen, was ein schlechtes Ansprechverhalten zur Folge hat, um das Fahrzeug in den Vierradantriebsmodus zu bringen.
  • Aus der DE 42 21 883 C2 ist ein Kraftübertragungssystem nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 bekannt.
  • Aus der JP 09 296833 A ist eine Mehrscheibenkupplung zum Verbinden der Vorder- und Hinterräder eines Fahrzeugs mit Vierradantrieb bekannt, die durch Fliegkraftgewichte über einen Nockenmechanismus in Eingriff gebracht wird.
  • Die WO 98/26915 A1 zeigt eine Mehrscheibenkupplung zur Verbindung der Vorder- und Hinterräder eines Fahrzeugs mit Vierradantrieb, worin, zur Vermeidung einer hydraulischen Betätigung, eine elektromagnetische Bremse vorgeschlagen wird, die über ein Planetengetriebe und einen Nockenmechanismus die Mehrscheibenkupplung in Eingriff bringt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, sicherzustellen, dass in einem Fahrzeug mit Vierradantrieb, bei dem eine Mehrscheibenkupplung durch einen Hydraulikdruck auf der Basis der Drehzahldifferenz zwischen Vorder- und Hinterrädern in ihren Eingriffszustand gebracht wird, das Ansprechverhalten ab dem Entstehen der Drehzahldifferenz zwischen den Vorder- und Hinterrädern bis zum Schalten des Fahrzeugs in den Vierradantriebsmodus verbessert ist.
  • Zur Lösung der Aufgabe wird ein Kraftübertragungssystem für ein Fahrzeug mit Vierradantrieb nach Anspruch 1 angegeben.
  • Wenn mit der obigen Anordnung eine Drehzahldifferenz zwischen den Vorder- und Hinterrädern auftritt, z.B. während Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs die Drehzahl der Vorderräder größer ist als die der Hinterräder, werden das erste Nockenelement und das zweite Nockenelement des Nockenmechanismus relativ zueinander verdreht, um die Axialschubkraft zu erzeugen und hierdurch die Mehrscheibenkupplung sofort in ihren Eingriffszustand zu bringen. Daher lässt sich das Ansprechverhalten, um das Fahrzeug in den Vierrad antriebsmodus zu bringen, verbessern, um die Fahreigenschaften zu verbessern. Danach wird die Mehrscheibenkupplung durch den von den Hydraulikpumpen mit einer kurzen Zeitverzögerung erzeugten Hydraulikdruck in ihren Eingriffszustand gebracht, und daher kann sichergestellt werden, dass eine ausreichende Antriebskraft von den Vorderrädern auf die Hinterräder übertragen wird.
  • Z.B. wird, sobald die Vorderräder beim Beginn der Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs oder während plötzlicher Vorwärtsbeschleunigung des Fahrzeugs schlupfen, um eine Differenz zwischen den Drehzahlen zu erzeugen, die Antriebskraft von den Vorderrädern auf die Hinterräder übertragen. Wenn andererseits, aufgrund plötzlicher Bremsung während Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs, die Drehzahl der Hinterräder größer wird als die der Vorderräder, erzeugt der Nockenmechanismus keine Axialschubkraft. Daher lässt sich verhindern, dass die Antriebskraft von den Vorderrädern auf die Hinterräder übertragen wird, um eine Störung mit dem Brems-Antiblockier- bzw. ABS-System oder dergleichen zu vermeiden.
  • Das erste Nockenelement oder alternativ das zweite Nockenelement kann durch eine Reibungskupplung mit einem Element verbunden sein, das sich in betriebsmäßiger Zuordnung mit den Vorderrädern oder, alternativ, mit den Hinterrädern dreht.
  • Mit der obigen Anordnung ist ein Element von erstem Nockenelement und zweitem Nockenelement durch eine Reibungskupplung mit einem Element verbunden, das sich in betriebsmäßiger Zuordnung mit einem der Vorderräder und Hinterräder dreht. Daher können in dem Moment, zu dem die Relativdrehungen in der Vorder- und Hinterräder erzeugt werden, das erste Nockenelement und das zweite Nockenelement relativ zueinander verdreht werden, um die Axialschubkraft zu erzeugen. Bevor die Mehrscheibenkupplung durch den Hydraulikdruck anschließend in ihren vollständigen Eingriffszustand gebracht wird, kann die Reibungskupplung schlupfen, um zu verhindern, dass eine übermäßige Last auf dem Nockenmechanismus einwirkt.
  • Bevorzugt ist das Element, das sich in betriebsmäßiger Zuordnung zu den Vorderrädern dreht, mit dem ersten Nockenelement durch die Reibungskupplung verbunden und ist das zweite Nockenelement relativ zu dem Element, das sich in betriebsmäßiger Zuordnung zu den Hinterrädern dreht, drehfest, wobei der durch die Hydraulikpumpen erzeugte Hydraulikdruck den gesamten Nockenmechanismus axial durch eine Endplatte unter Druck setzt, um die Mehrscheibenkupplung in den Eingriffszustand zu bringen, und ein Axialdrucklager zwischen der Endplatte des ersten Nockenelements und einer Stelle angeordnet ist, die radial innerhalb eines Druckabschnitts des zweiten Nockenelements zum Unter-Druck-Setzen der Mehrscheibenkupplung angeordnet ist.
  • Mit der obigen Anordnung ist das Axialdrucklager zwischen der Endplatte und dem ersten Nockenelement angeordnet. Daher können die Relativdrehungen der Endplatte, die sich in betriebsmäßiger Zuordnung mit den Vorderrädern dreht, und des ersten Nockenelements, das sich in betriebsmäßiger Zuordnung mit den Hinterrädern dreht, nach der Betätigung des Nockenmechanismus absorbiert werden. Ferner ist das Axialdrucklager an einer Stelle angeordnet, die sich radial innerhalb des Druckabschnitts des zweiten Nockenelements zum Unter-Druck-Setzen der Mehrscheibenkupplung befindet, und daher kann die Position des Axialdrucklagers so weit wie möglich nach radial innen versetzt sein, um die Belastung zu mindern und die Haltbarkeit zu verbessern.
  • Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen erläutert.
  • 1 zeigt ein Kraftübertragungssystem in einem Fahrzeug mit Vierradantrieb;
  • 2 zeigt eine Mehrscheibenkupplung und einen Hydraulikdruckkreis in dem Fahrzeug mit Vierradantrieb;
  • 3 ist eine vergrößerte Schnittansicht der Mehrscheibenkupplung;
  • 4 ist eine vergrößerte Schnittansicht entlang Linie 4-4 in 3;
  • 5 ist ein Graph zur Erläuterung des Betriebs;
  • 6 ist ähnlich 3, zeigt jedoch eine zweite Ausführung; und
  • 7 ist ähnlich 3, zeigt jedoch eine dritte Ausführung.
  • Die 1 bis 5 zeigen eine erste Ausführung.
  • Wie in 1 gezeigt, wird die Leistung einer an einem Vorderteil eines Fahrzeugs mit Vierradantrieb angebrachten Maschine E durch ein Getriebe 1 in ein Vorderraddifferential 2 eingegeben, und eine Ausgabe von dem Differential 2 wird durch Antriebswellen 3, 3 auf linke und rechte Vorderräder Wf, Wf übertragen. Die von der Maschine E auf das Differential 2 übertragene Ausgabe wird in eine nachfolgend beschriebene Kraftübertragungsvorrichtung T durch ein Kegelgetriebe 4 eingegeben, und eine Ausgabe der Kraftübertragungsvorrichtung T wird durch ein Kegelgetriebe 5 auf ein Hinterradifferential 6 übertragen. Ferner wird eine Ausgabe von dem Differential 6 durch Antriebswellen 7, 7 auf linke und rechte Hinterräder Wr, Wr übertragen.
  • Die Kraftübertragungsvorrichtung T umfasst eine erste Hydraulikpumpe Pf, die von einer das Kegelgetriebe 4 für die Vorderräder verlängernden Eingangswelle 8 angetrieben wird, eine zweite Hydraulikpumpe Pr, die durch eine mit dem Kegelgetriebe 5 für die Hinterräder verbundene Ausgangswelle 9 angetrieben wird, eine Nass-Mehrscheibenkupplung C, die die Übertragung und Unterbrechung der Antriebskraft zwischen der Eingangswelle 8 und der Ausgangswelle 9 steuert, sowie ein Hydraulikdruckkreis (später beschrieben) zum Steuern der Mehrscheibenkupplung C.
  • Die Anordnungen der Mehrscheibenkupplung und des Hydraulikdruckkreises werden nachfolgend anhand der 2 und 3 beschrieben. Die erste Hydraulikpumpe Pf ist als Trochoidpumpe ausgeführt und umfasst eine erste Öffnung 10, die während Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs als Auslassöffnung wirkt und während Rückwärtsfahrt des Fahrzeugs als Einlassöffnung wirkt, und eine zweite Öffnung 11, die während Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs als Einlassöffnung wirkt und während Rückwärtsfahrt des Fahrzeugs als Auslassöffnung wirkt. Die zweite Hydraulikpumpe Pr ist ebenfalls als Trochoidpumpe ausgeführt und umfasst eine dritte Öffnung 12, die während Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs als Einlassöffnung dient und während Rückwärtsfahrt des Fahrzeugs als Auslassöffnung dient, und eine vierte Öffnung 13, die während Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs als Auslassöffnung dient und während Rückwärtsfahrt des Fahrzeugs als Einlassöffnung dient. Die Ölmengen, die bei jeder Umdrehung von den Hydraulikpumpen Pf und Pr ausgegeben werden, sind so eingestellt, dass die von der zweiten Hydraulikpumpe Pr abgegebene Ölmenge ein wenig größer (z.B. 2,5%) ist als die von der ersten Hydraulikpumpe Pf abgegebene Ölmenge. Die ersten und zweiten Öffnungen 10 und 12 sind durch eine erste Ölverbindungspassage 14 miteinander verbunden, und die dritten und vierten Öffnungen 11 und 13 sind durch eine zweite Ölverbindungspassage 15 miteinander verbunden. Die Richtung des von jeder der Hydraulikpumpen Pf und Pr, die beide als Trochoidpumpe ausgeführt sind, abgegebenen Öls ist von der Drehrichtung der Pumpe abhängig und wird daher zwischen Vorwärts- und Rückwärtsfahrt des Fahrzeugs umgekehrt. Die Pfeile der in den Hydraulikpumpen Pf und Pr in 2 zeigen die Richtungen der Ölabgabe während Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs an.
  • Die Mehrscheibenkupplung C umfasst ein Kupplungsgehäuse 41, das an der Eingangswelle 8 befestigt ist, und eine Kupplungsnabe 42, die an der Ausgangswelle 9 befestigt ist, die koaxial und relativ drehbar in ein Hinterende der Eingangswelle 8 über ein dazwischen angeordnetes Rollenlager 29 eingesetzt ist. Eine Mehrzahl von Kupplungsplatten 43, die verschiebbar in einer Längsverzahnung 41a im Innenumfang des Kupplungsgehäuses 41 gehalten sind, und eine Mehrzahl von Kupplungsplatten 44, die verschiebbar in einer Längsverzahnung 42a an einem Außenumfang der Kupplungsnabe 42 gehalten sind, sind aufeinandergelegt, so dass sie in gegenseitige Anlage gebracht werden können. Ein Kupplungskolben 47 ist verschiebbar in einem in einem Gehäuse 45 gebildeten Kupplungszylinder 46 aufgenommen, mit dazwischen angeordneten Dichtungselementen 48, 48. Eine Arbeitshydraulikdruckkammer 16 ist an einer rechten Seite des Kupplungskolbens 47 gebildet, so dass Hydrauliköl zum Antrieb des Kupplungskolbens 47 in die Arbeitshydraulikdruckkammer 16 geleitet wird.
  • Ein Drehmomentübertragungs-Nocken- oder Anlaufmechanismus 61, der am rechten Ende der Mehrscheibenkupplung C angeordnet ist, umfasst ein erstes Nocken- oder Anlaufelement 62, ein zweites Nocken- oder Anlaufelement 63 und eine Mehrzahl von Nockenkugeln 64. Das erste Nockenelement 62, das an der rechten Seite angeordnet ist, ist ein im Wesentlichen ringförmiges Element und ist relativ nichtdrehbar und axial beweglich an seinem Außenumfangsabschnitt in einem hinteren Abschnitt der Längsverzahnung 41a in dem Kupplungsgehäuse 41 gehalten und ist relativ nichtdrehbar und axial beweglich an seinem Innenumfangsabschnitt an einem Vorderende einer Hülse 65 gehalten, die relativ drehbar auf einem Außenumfang der Ausgangswelle 9 aufgesetzt ist. Die Hülse 65 ist mit einem Innenrotor der ersten Hydraulikpumpe Pf verbunden und treibt die erste Hydraulikpumpe Pf in betriebsmäßiger Zuordnung mit den Vorderrädern Wf, Wf an.
  • Das zweite Nockenelement 63 des Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 ist ein im Wesentlichen ringförmiges Element, das auf einer Vorderfläche des ersten Nockenelements 62 aufliegt und umfasst einen Druckabschnitt 66, der von einem Außenumfang des Vorderendes nach vorne vorsteht, um die Kupplungsplatten 43 und 44 der Mehrscheibenkupplung C nach vorne zu drücken, um diese miteinander in Eingriff zu bringen. Das zweite Nockenelement 63 ist gleitbeweglich mit einem vorbestimmten Drehmoment relativ zur Kupplungsnabe 42 durch eine Reibungskupplung 67 gehalten, die zwischen einer Längsverzahnung 63b in einem Innenumfang des zweiten Nockenelements 63 und der Längsverzahnung 42a in der Kupplungsnabe 42 angeordnet ist. Ein Axialdrucklager 68 ist zwischen einer Vorderseite des Kupplungskolbens 47 und einer Rückseite des ersten Nockenelements 62 angeordnet.
  • Ein Konuselement 69, das sich von dem zweiten Nockenelement 63 zur Innenseite der Kupplungsnabe 42 hin erstreckt, enthält eine große Anzahl kleiner Bohrungen und hat die Funktion, Schmieröl, das durch eine Ölpassage 9a und Ölbohrungen 9b in der Ausgangswelle 9 zugeführt wird, durch Zentrifugalkraft zu verteilen, um die Kupplungsplatten 43 und 44 der Mehrscheibenkupplung C gleichmäßig zu schmieren. In diesem Fall kann die Ausgangswelle 9 eine massive Welle sein, und eine Ölpassage kann zwischen der Ausgangswelle 9 und der Hülse 65 gebildet sein, so dass das Schmieröl durch das Konuselement 69 zugeführt wird, um die Kupplungsplatten 43 und 44 zu schmieren.
  • Wie aus den 4A und 4B ersichtlich, sind sechs Ausnehmungen 62a, 63a mit Abständen von 60° in den jeweiligen gegenüberliegenden Flächen der ersten und zweiten Nockenelemente 62 und 63 des Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 gebildet, und die Nockenkugel 64 ist zwischen jedem Paar der Ausnehmungen 62a und 63a aufgenommen. Die Form jeder der Ausnehmungen 62a und 63a ist so, dass ein tieferer Abschnitt, der eine Hälfte der Nockenkugel 64 aufnimmt, und ein Abschnitt, dessen Tiefe von dem tieferen Abschnitt allmählich abnimmt, ineinander übergehen. Wenn somit die ersten und zweiten Nockenelemente 62 und 63 in der in 4A gezeigten Phasenbeziehung sind, sind sie eng beieinander, wobei ihre gegenüberliegenden Flächen in engem Kontakt miteinander sind. Wenn die ersten und zweiten Nockenelemente 62 und 63 relativ zueinander aus diesem Zustand heraus in Richtung von Pfeil a gedreht werden, werden sie relativ voneinander wegbewegt, wie in 4B gezeigt, und zwar durch eine axiale Schubkraft f, die durch die Wirkung der Formen der Ausnehmungen 62a, 63a erzeugt wird.
  • Wenn die ersten und zweiten Nockenelemente 62 und 63 in der in 4A gezeigten Phasenbeziehung sind, ist, auch wenn sie sich relativ zueinander in Richtung von Pfeil b drehen wollen, die Relativdrehung der ersten und zweiten Nockenelemente 62 und 63 in Richtung von Pfeil b durch die Wirkung der Formen der Ausnehmungen 62a und 63a begrenzt, und daher wird keine Axialschubkraft f erzeugt. Der Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 hat also eine Einweg-Kupplungsfunktion.
  • Wie in 2 ersichtlich, ist die Arbeitshydraulikdruckkammer 16 in der Mehrscheibenkupplung C mit der ersten Ölverbindungspassage 14 durch eine dritte Ölverbindungspassage 17 verbunden, und die Arbeitshydraulikdruckkammer 16 ist mit der zweiten Ölverbindungspassage 15 durch eine vierte Ölverbindungspassage 18 verbunden. Ein erstes Einwegventil 19 ist in der dritten Ölverbindungspassage 17 vorgesehen, um einen Ölfluss nur von der zweiten Hydraulikpumpe Pr zu der Arbeitshydraulikdruckkammer 16 zu erlauben. Ein zweites Einwegventil 20 ist in der vierten Ölverbindungspassage 18 vorgesehen, um einen Ölfluss nur von der zweiten Ölverbindungspassage 15 zu der Arbeitshydraulikdruckkammer 16 zu erlauben. In einer fünften Ölverbindungspassage 36, die einen Öltank 21 mit der ersten Ölverbindungspassage 14 und der zweiten Ölverbindungspassage 15 verbindet, befinden sich ein drittes Einwegventil 22, um einen Ölfluss nur von dem Öltank 21 zu der ersten Ölverbindungspassage 14 zu erlauben, sowie ein viertes Einwegventil 23, um einen Ölfluss nur von dem Öltank 21 zu einer Öffnung 33c zu erlauben.
  • Eine Drossel Verengung 24 ist an einer Stelle stromauf der Arbeitshydraulikdruckkammer 16 in der Mehrscheibenkupplung C vorgesehen. Eine Öffnungs-Verengung 25 und ein erstes Ablassventil 26 sind in Serie stromab der Arbeitshydraulikdruckkammer 16 vorgesehen und sind mit einer stromabwärtigen Stelle der Ölpassage 9a in der Ausgangswelle 9 verbunden. Die Ölpassage 9a steht mit einem zu schmierenden Bereich in der Mehrscheibenkupplung C, d.h. einem Innenraum in dem Kupplungsgehäuse 41, in dem die Kupplungsplatten 43 und 44 aufgenommen sind, durch die Mehrzahl von Ölbohrungen 9b in Verbindung, welche die Ausgangswelle 9 radial durchsetzen.
  • Das erste Ablassventil 26 verhindert, dass Luft von dem zu schmierenden Bereich in der Mehrscheibenkupplung C zurück zur Arbeitshydraulikdruckkammer 16 strömt, wenn der Kupplungskolben 47 der Mehrscheibenkupplung C durch exzentrische Drehungen der Eingangswelle 8 und der Ausgangswelle 9 in Schwingungen versetzt wird.
  • Ein zweites Ablassventil 28 ist zwischen einer Stelle stromauf der Drossel-Verengung 24 und einer Stelle stromab der Öffnungs-Verengung 25 vorgesehen, um einen oberen Grenzwert für einen auf die Arbeitshydraulikdruckkammer 16 zu übertragenden Hydraulikdruck zu begrenzen. Das zweite Ablassventil 28 ist mit einem Thermoschalter 51 versehen, um bei einem Anstieg der Öltemperatur das zweite Ablassventil 28 zwangsweise zu öffnen.
  • Ein Schieberventil 32 ist in der zweiten Ölverbindungspassage 15 vorgesehen und umfasst einen Schieber 31, der in einem Gehäuse aufgenommen ist und eine Feder 30 nach rechts vorgespannt ist. Wenn sich der Schieber 31 in der in 2 gezeigten rechten Stellung befindet, ist die Verbindung zwischen der Öffnung 33c und der Öffnung 33d unterbrochen, und eine Öffnung 33a und eine Öffnung 33b stehen miteinander in Verbindung. Wenn der Schieber 31 gegen die Spannkraft der Feder 30 in eine linke Stellung bewegt wird, ist die Verbindung zwischen der Öffnung 33a und der Öffnung 33b durch den Schieber 31 unterbrochen, und die Öffnung 33c und die Öffnung 33d stehen miteinander in Verbindung. Ein fünftes Einwegventil 34 ist zwischen der Öffnung 33a und der Öffnung 33d vorgesehen, um einen Ölfluss nur von der Öffnung 33d zu der Öffnung 33a zu erlauben. Ein sechstes Einwegventil 35 ist zwischen der Öffnung 33b und der Öffnung 33c vorgesehen, um einen Ölfluss nur von der Öffnung 33b zu der Öffnung 33c zu erlauben.
  • Während Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs, d.h. wenn die zweite Hydraulikpumpe Pr das Öl durch die vierte Öffnung 13 ausgibt, wird daher der Schieber 31 in die linke Stellung bewegt, wodurch die zweite Ölverbindungspassage 15 mit der ersten Ölverbindungspassage 14 durch die Öffnung 33c und die Öffnung 33d verbunden wird. Wenn andererseits, bei Rückwärtsfahrt des Fahrzeugs, die erste Hydraulikpumpe Pf das Öl durch die zweite Öffnung 11 abgibt, befindet sich der Schieber 31 in der in 2 gezeigten rechten Stellung, wodurch die zweite Ölverbindungspassage 15 mit der ersten Ölverbindungspassage 14 durch die Öffnung 33a und die Öffnung 33b verbunden wird.
  • Wenn sich der Schieber 31 des Schieberventils 32 in der rechten Stellung befindet, wird eine Öffnung 33e, die durch den Schieber 31 nicht mit der Öffnung 33c verbunden ist, mit der Ölpassage 9a in der Ausgangswelle 9 durch eine Schmierölpassage 53 verbunden, die in einem siebten Einwegventil 52 vorgesehen ist.
  • Nachfolgend wird der Betrieb der ersten Ausführung beschrieben.
  • Bei Beginn der Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs wird die Antriebskraft von der Maschine E durch das Getriebe 1, das Differential 2 und die Antriebswellen 3, 3 auf die Vorderräder Wf, Wf übertragen. Die Antriebskraft wird auch von dem Differential 2 durch das Kegelgetriebe 4 und die Eingangswelle 8 auf die erste Hydraulikpumpe Pf übertragen, um die erste Hydraulikpumpe Pf anzutreiben. Hierbei ist die Mehrscheibenkupplung C in einem Nichteingriffszustand, und die mit der Ausgangswelle 9 verbundene zweite Hydraulikpumpe Pr ist in einem Stoppzustand. Daher wird das Öl, welches von dem Öltank 21 durch das fünfte Einwegventil 34 in die zweite Öffnung 11 in der ersten Hydraulikpumpe Pf gesaugt wird, durch die erste Öffnung 10 in die erste Ölverbindungspassage 14 abgegeben. Hierbei ist das dritte Einwegventil 22 in der fünften Ölverbindungspassage 36 in einem geschlossenen Zustand, und daher fließt die gesamte Ölmenge, die in die erste Ölverbindungspassage 14 abgegeben wird, in die dritte Ölverbindungspassage 17, wo der Ölstrom durch das zweite Einwegventil 20 behindert ist. Daher wird das Öl durch das erste Einwegventil 19 und die Drossel-Verengung 24 in die Arbeitshydraulikdruckkammer 16 in der Mehrscheibenkupplung C eingeleitet.
  • Wenn die Mehrscheibenkupplung C in obiger Weise in einen Eingriffszustand gebracht ist, werden die Hinterräder Wr, Wr durch die Ausgangswelle 9, das Kegelgetriebe 5, das Differential 6 und die Antriebswellen 7, 7 angetrieben, und die mit der Ausgangswelle 9 verbundene zweite Hydraulikpumpe Pr wird in Drehung versetzt. Infolgedessen wird das von der ersten Hydraulikpumpe Pf abgegebene Öl durch die erste Ölverbindungspassage 14 in Antwort auf eine Drehzahlzunahme der Hinterräder Wr, Wr in die zweite Hydraulikpumpe Pr gesaugt. Das von der zweiten Hydraulikpumpe Pr abgegebene Öl wird durch die Öffnungen 33c und 33d und das fünfte Einwegventil 34 in die erste Hydraulikpumpe Pf gesaugt, während sich der Schieber 31 des Schieberventils 32 gegen die Spannkraft der Feder 30 nach links bewegt. Der Hydraulikdruck, der auf die Arbeitshydraulikdruckkammer 16 in der Mehrscheibenkupplung C wirkt, d.h. die Eingriffskraft der Mehrscheibenkupplung C, variiert automatisch nach Maßgabe einer Differenz zwischen der von der ersten Hydraulikpumpe Pf ausgegebenen Ölmenge und der in die zweite Hydraulikpumpe Pr gesaugten Ölmenge. Wenn das Fahrzeug beispielsweise bei Vorwärtsfahrt mit konstanter Geschwindigkeit erreicht hat, bei der die Differenz zwischen den Drehzahlen der Vorder- und Hinterräder im Wesentlichen gleich 0 (null) ist, wird kein Hydraulikdruck der Arbeitshydraulikdruckkammer 16 in der Mehrscheibenkupplung C zugeführt, wodurch die Drehmomentverteilung auf die Hinterräder Wr, Wr unterbrochen wird. Bei der Vorwärtsfahrt mit konstanter Geschwindigkeit ist die von der zweiten Hydraulikpumpe Pr abgegebene Ölmenge ein wenig größer als die von der ersten Hydraulikpumpe Pf abgegebene Ölmenge, wie oben beschrieben. Jedoch wirkt das von der zweiten Hydraulikpumpe Pr abgegebene Öl so, dass es den Schieber 31 des Schieberventils 32 gegen die Spannkraft der Feder 30 nach links verschiebt, und die Überschussmenge des von der zweiten Hydraulikpumpe Pr abgegebenen Öls wird durch die Öffnungen 33c und 33d in dem dritten Einwegventil 22 in der fünften Ölverbindungspassage 36 zu der dritten Öffnung 12 in der zweiten Hydraulikpumpe Pr zirkuliert.
  • Wenn das von der ersten Hydraulikpumpe Pf und der zweiten Hydraulikpumpe Pr abgegebene Öl durch die erste Ölverbindungspassage 14 und die zweite Ölverbindungspassage 15 bei dieser Vorwärtsfahrt mit konstanter Geschwindigkeit zirkuliert wird, wird ein der Spannkraft der Feder 30 entsprechender Hydraulikdruck in der zweiten Ölverbindungspassage 15 zwischen der vierten Öffnung 13 und der Öffnung 33c erzeugt, indem der Schieber 31 des Schieberventils 32 durch das von der zweiten Hydraulik pumpe Pr abgegebene Öl gegen die Spannkraft der Feder 30 nach links bewegt wird. Im Ergebnis wird Luft, die aus einem Seitenspalt in jeder der Hydraulikpumpen Pf und Pr in das zirkulierte Öl gesaugt wird, durch diesen Hydraulikdruck komprimiert und sequenziell durch den Seitenspalt der zweiten Hydraulikpumpe an einer der vierten Öffnung 13 näheren Stelle abgegeben, und daher kann die Luft nicht in dem zirkulierten Öl verbleiben. Somit lässt sich zuverlässig ein Nachteil verhindern, der entsteht, wenn anschließend eine Differenz zwischen den Drehzahlen der Vorderräder Wf, Wf und der Hinterräder Wr, Wr erzeugt wird, wodurch eine Differenz zwischen den Ölmengen erzeugt wird, die von den ersten und zweiten Hydraulikpumpen Pf und Pr abgegeben (oder in diese hineingesaugt) wird, wobei der Hydraulikdruckanstieg durch die Restluft verzögert wird und infolgedessen das Ansprechverhalten der Mehrscheibenkupplung reduziert ist.
  • Wenn nun die Differenz zwischen den Ölmengen erzeugt wurde, die von den ersten und zweiten Hydraulikpumpen Pf und Pr abgegeben (oder in diese hineingesaugt) wurden, wird ein Hydraulikdruck entsprechend einer vorbestimmten Last des ersten Ablassventils 26 unmittelbar auf die Arbeitshydraulikdruckkammer 16 in der Mehrscheibenkupplung C ausgeübt. Nachdem das erste Ablassventil 26 geöffnet ist, wird ein Hydraulikdruck, bestimmt durch eine Differenz zwischen den von der ersten und zweiten Hydraulikpumpe Pf und Pr abgegebenen Ölmengen, eine Druckabfallcharakteristik der Öffnungs-Verengung 25 und der Drossel-Verengung 24, die Ölviskosität oder dergleichen, auf die Arbeitshydraulikdruckkammer 16 in der Mehrscheibenkupplung C ausgeübt. Der obere Grenzwert für diesen Hydraulikdruck ist durch die vorbestimmte Last des zweiten Ablassventils 28 beschränkt, und daher kann der obere Grenzwert für das von der Mehrscheibenkupplung C übertragene Drehmoment reguliert werden, indem die vorbestimmte Last des zweiten Ablassventils 28 geeignet eingestellt wird.
  • Die durch die Drossel-Verengung 24 hindurchtretende Ölmenge wird durch die Ölviskosität beeinflusst, so dass dann, wenn die Ölviskosität in bei niedriger Temperatur zunimmt, die Durchflussmenge durch die Drossel-Verengung 24 abnimmt und daher auch die Ölmenge abnimmt, die durch die Arbeitshydraulikdruckkammer 16 in der Mehrscheibenkupplung C und die Öffnungs-Verengung 25 hindurchtritt. Hierbei ist der Druckabfall, der über der Öffnungs-Verengung 25 erzeugt ist, proportional zum Quadrat der Ölmenge, die durch die Öffnungs-Verengung 25 hindurchtritt, und daher nimmt, wenn die durch die Öffnungs-Verengung 25 hindurchtretende Ölmenge abnimmt, der Druckabfall in der Öffnungs-Verengung 25 ab, und der Druckabfall in der stromaufwärtigen Drossel-Verengung 24 nimmt entsprechend zu. Somit wird der Hydraulikdruck, der auf die Arbeitshydraulikdruckkammer 16 im Niedertemperatur-Zsutand einwirkt, d.h. der Druck, resultierend aus der Subtraktion des Druckabfallbetrags aufgrund der Drossel-Verengung 24 von dem durch das zweite Ablassventil 28 gesetzten Druck, reduziert. Auch wenn daher der Reibkoeffizient durch eine Zunahme der Ölviskosität erhöht wird, nimmt daher die Druckkraft für die Kupplungsplatten 43 und 44 durch den Hydraulikdruck entsprechend ab, und daher wird insgesamt verhindert, dass die Eingriffskraft der Mehrscheibenkupplung C bei niedriger Temperatur zunimmt. Andererseits nimmt bei hoher Temperatur die Ölviskosität ab, wodurch der Reibkoeffizient abnimmt. In diesem Fall nimmt der Druckabfall durch die Drossel-Verengung 24 ab, und der Hydraulikdruck, der auf die Arbeitshydraulikdruckkammer 16 in der Mehrscheibenkupplung C ausgeübt wird, nimmt zu. Daher wird die Druckkraft für die Kupplungsplatten 43 und 44 entsprechend erhöht, um eine Abnahme der Eingriffskraft der Mehrscheibenkupplung C zu verhindern.
  • (1) Das Öl, das von der Arbeitshydraulikdruckkammer 16 in der Mehrscheibenkupplung C durch die Öffnungs-Verengung 25 und das erste Ablassventil 26 beim Beginn der Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs oder während plötzlicher Vorwärtsbeschleunigung des Fahrzeugs abgegeben wird, und (2) das Öl, das von einer stromaufwärtigen Stelle in der Arbeitshydraulikdruckkammer 16 durch das zweite Ablassventil 28 ausgegeben wird, werden durch die Ölpassage 9a und die Ölbohrungen 9b in der Ausgangswelle 9 in die Mehrscheibenkupplung C hineingeleitet, wo das Öl von der Ölbohrung in dem Konuselement 69, das sich relativ zur Ausgangswelle 9 dreht, durch Zentrifugalkraft nach radial außen verspritzt wird, um die Kupplungsplatten 43 und 44 gleichmäßig zu schmieren. Das Öl, das die Kupplungsplatten 43 und 44 geschmiert hat, wird durch eine Ölpassage (nicht gezeigt) zum Öltank 21 zurückgeführt.
  • Während Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs mit konstanter Geschwindigkeit wird das Drucköl der Arbeitshydraulikdruckkammer 16 in der Mehrscheibenkupplung C nicht zugeführt, wie oben beschrieben, und daher wird das Schmieröl nicht über die Arbeitshydraulikdruckkammer 16 zu dem zu schmierenden Bereich in der Mehrscheibenkupplung C geleitet. Wenn jedoch das Öl, das von der vierten Öffnung 13 in der zweiten Hydraulikpumpe Pr abgegeben wird, den Schieber 31 des Schieberventils 32 gegen die Spannkraft der Feder 30 nach links bewegt, wird ein vorbestimmter Hydraulikdruck erzeugt, und ferner wird eine Überschussölmenge in die zweite Ölverbindungspassage 15 hinein durch die Differenz zwischen den Ölmengen, die pro Umdrehung von den Hydraulikpumpen Pf und Pr abgegeben werden, abgegeben. Daher wird ein Teil des Überschussöls durch die Schmierölpassage 53 zur Ölpassage 9a in der Ausgangswelle 9 durch einen Druck zugeführt, der beim Öffnen des Schieberventils 32 erzeugt wird, und wird dann von der Ölpassage 9a durch die Ölbohrungen 9b zu dem zu schmierenden Bereich in der Mehrscheibenkupplung C geleitet. Auf diese Weise kann, auch während Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs mit konstanter Geschwindigkeit, während die Mehrscheibenkupplung C im nichteingerückten Zustand ist, das Schmieröl dem zu schmierenden Bereich in der Mehrscheibenkupplung C zugeführt werden, um die Kupplungsscheiben 43 und 44 wirkungsvoll zu schmieren und hierdurch ein Überhitzen der Mehrscheibenkupplung C zu verhindern.
  • Das siebte Einwegventil 52, das in der Schmierölpassage 53 vorgesehen ist, hat die nachfolgend beschriebene Funktion. Wenn in der zweiten Ölverbindungspassage 15 beim Beginn der Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs oder bei plötzlicher Vorwärtsbeschleunigung des Fahrzeugs ein Unterdruck oder Vakuum erzeugt wird, kann verhindert werden, dass die Luft, die von dem zu schmierenden Bereich in der Mehrscheibenkupplung C abgesaugt wird, durch die Schmierölpassage 53, die Öffnung 33e, die Öffnung 33d, das fünfte Einwegventil 34 und die zweite Ölverbindungspassage 15 in die erste Hydraulikpumpe Pf hineingesaugt wird.
  • Wenn während Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs mit konstanter Geschwindigkeit nur die Vorderräder Wf, Wf auf einer Straßenfläche mit niedrigem Reibkoeffizienten laufen oder wenn der Fahrer versucht, das Fahrzeug plötzlich zu beschleunigen, könnten die Vorderräder Wf, Wf in einigen Fällen in einen übermäßigen Schlupfzustand gelangen. In diesem Zustand ist die Ölmenge, die von der mit der Eingangswelle 8 verbundenen ersten Hydraulikpumpe Pf abgegeben wird, größer als die Ölmenge, die in die mit der Ausgangswelle 9 verbundene zweite Hydraulikpumpe Pr gesaugt wird, und das dritte Einwegventil 22 schließt, um die Verbindung zwischen der ersten Ölverbindungspassage 14 und der zweiten Ölverbindungspassage 15 durch die fünfte Ölverbindungspassage 36 hindurch zu unterbrechen. Daher wird auch die Mehrscheibenkupplung C in den Eingriffszustand gebracht, um das Antriebsmoment auf die Hinterräder Wr, Wr zu verteilen.
  • Wenn eine Bremskraft auf die Räder einwirkt, blockieren, bei harter Bremsung, die Vorderräder Wf, Wf früher als die Hinterräder Wr, Wr, weil die Bremskraftverteilung auf die Vorder- und Hinterräder allgemein derart festgelegt ist, dass die Bremskraft auf die Vorderräder Wf, Wf größer ist als die auf die Hinterräder Wr, Wr. Eine Maschinenbremsung aus der Fahrt des Fahrzeugs mit konstanter Geschwindigkeit heraus wirkt nur auf die Vorderräder Wf, Wf, und auch in diesem Fall ist die Drehzahl der Vorderräder Wf, Wf vorübergehend niedriger als die der Hinterräder Wr, Wr. In diesem Fall ist die von der zweiten Hydraulikpumpe Pr abgegebene Ölmenge größer als die in die erste Hydraulikpumpe Pf gesaugte Ölmenge, und eine überschüssige Ölmenge wird in die zweite Ölverbindungspassage 15 abgegeben. Wenn ferner die Vorderräder Wf, Wf vollständig blockiert sind, wird der Betrieb der ersten Hydraulikpumpe Pf gestoppt, und es dreht sich nur die zweite Hydraulikpumpe Pr, und daher ist die von der zweiten Hydraulikpumpe Pr abgegebene gesamte Ölmenge Überschuss. Jedoch wird die überschüssige abgegebene Ölmenge durch die Öffnung 33c und die Öffnung 33d in dem Schieberventil 32 und das dritte Einwegventil 22 in der fünften Ölverbindungspassage 36 zu der dritten Öffnung 12 in der zweiten Hydraulikpumpe Pr zirkuliert. Auch wenn in obiger Weise die Drehzahl der Hinterräder Wr, Wr größer ist als die der Vorderräder Wf, Wf, wirkt kein Hydraulikdruck auf der Basis einer Differenz zwischen den von den ersten und zweiten Hydraulikpumpen Pf und Pr abgegebenen Ölmengen auf die Arbeitshydraulikdruckkammer 16 in der Mehrscheibenkupplung C. Daher wird die Mehrscheibenkupplung C im nichteingerückten Zustand gehalten, um die Bremskraftübertragung von den Vorderrädern Wf, Wf auf die Hinterräder Wr, Wr zu unterbinden, wodurch eine Änderung der Bremskraftverteilung auf die Vorder- und Hinterräder nicht entstehen kann.
  • Während der oben beschriebenen Bremsung des vorwärts fahrenden Fahrzeugs wird die Mehrscheibenkupplung C nicht in den Eingriffszustand gebracht, und daher kann die Schmierung der Mehrscheibenkupplung C durch das durch das erste Ablassventil 26 hindurchgetretene Öl nicht durchgeführt werden. Jedoch wird, wie bei der oben beschriebenen Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs mit konstanter Geschwindigkeit beschrieben, ein Teil des von der zweiten Hydraulikpumpe Pr abgegebenen Öls der Mehrscheibenkupplung C durch das Schieberventil 32 und die Schmierölpassage 53 zugeführt, wodurch der zu schmierende Bereich in der Mehrscheibenkupplung C unbehindert geschmiert wird.
  • Während Rückwärtsfahrt des Fahrzeugs sind beide Drehrichtungen der ersten und zweiten Hydraulikpumpen Pf und Pr umgekehrt, wodurch eine umgekehrte Beziehung zwischen der Auslassöffnung und der Einlassöffnung entsteht.
  • Insbesondere, wenn beim Beginn der Rückwärtsfahrt des Fahrzeugs oder bei plötzlicher Beschleunigung des rückwärts fahrenden Fahrzeugs die Drehzahl der Vorderräder Wf, Wf größer ist als die der Hinterräder Wr, Wr, ist die von der ersten Hydraulikpumpe Pf abgegebene Ölmenge größer als die in die zweite Hydraulikpumpe Pr gesaugte Ölmenge, und daher wird in der zweiten Ölverbindungspassage 15 ein Hydraulikdruck erzeugt. Hierbei wird der Schieber 31 des Schieberventils 32 unter der Wirkung der Spannkraft der Feder 30 in der gezeigten Stellung gehalten, und das Öl, das in die zweite Ölverbindungspassage 15 aufgrund der Differenz zwischen der von der zweiten Öffnung 11 in der ersten Hydraulikpumpe Pf abgegebenen Ölmenge und der in die zweite Hydraulikpumpe Pr durch die vierte Öffnung 13 gesaugten Ölmenge abgegeben wird, wird daran gehindert, durch das vierte Einwegventil 23 und das fünfte Einwegventil 34 in die fünfte Ölverbindungspassage 36 zu fließen. Das Öl kann in die vierte Ölverbindungspassage 18 fließen, wie oben beschrieben, wo das Öl durch das zweite Einwegventil 20 hindurchtritt, und es wird dann der Arbeitshydraulikdruckkammer 16 in der Mehrscheibenkupplung C derart zugeführt, dass der Ölfluss durch das erste Einwegventil 19 gehemmt wird. Hierdurch wird die Mehrscheibenkupplung C in den Eingriffszustand gebracht, um das Antriebsmoment auf die Hinterräder Wr, Wr zu verteilen. Wenn die Drehzahl der Hinterräder Wr, Wr, und infolgedessen das Fahrzeug, in einen Rückwärtsfahrzustand mit konstanter Geschwindigkeit gebracht wird, werden die Drehzahlen der ersten und zweiten Hydraulikpumpen Pf und Pr zueinander gleich. Jedoch ist die Ölmenge, die pro Umdrehung von der zweiten Hydraulikpumpe Pr abgegeben wird, größer als die Ölmenge, die pro Umdrehung von der ersten Hyraulikpumpe Pf abgegeben wird, und daher wird eine Ölmenge, die einer Differenz zwischen diesen abgegebenen Ölmengen entspricht, der ersten Ölverbindungspassage 14 zugeführt. Infolgedessen wird, während Rückwärtsfahrt des Fahrzeugs, auch im Zustand mit konstanter Fahrgeschwindigkeit, das Drehmoment von den Vorderrädern Wf, Wf auf die Hinterräder Wr, Wr verteilt.
  • In diesem Rückwärtsfahrzustand mit konstanter Geschwindigkeit wirkt die Last, die durch die Feder 30 des Schieberventils 32 erzeugt wird, nicht auf das Öl, das durch einen Zirkulationsölweg zirkuliert, das die ersten und zweiten Ölverbindungspassagen 14 und 15 enthält. Jedoch kann der Rückwärtsfahrzustand mit konstanter Geschwindigkeit allgemein nicht über lange Zeit andauern, und daher ist das Ansaugen von Luft aus den Seitenspalten der Rotoren der Hydraulikpumpen Pf und Pr und der Stopp der Schmierölzufuhr zu der Mehrscheibenkupplung C grundlegend nicht problematisch.
  • Während Bremsung des Fahrzeugs bei Rückwärtsfahrt ist die Drehzahl der ersten Hydraulikpumpe Pf geringer als die der zweiten Hydraulikpumpe Pr, und daher wird ein Hydraulikdruck aufgrund einer Differenz zwischen der Ölmenge, die an der zweiten Hydraulikpumpe Pr durch die dritte Öffnung 12 abgegeben wird, und der Ölmenge, die in die erste Hydraulikpumpe Pf durch die erste Öffnung 10 gesaugt wird, erzeugt. Hierbei ist das dritte Einwegventil 22 geschlossen, und daher wird die Mehrscheibenkupplung C durch das erste Einwegventil 19 in der dritten Ölverbindungspassage 17 in den Eingriffszustand gebracht, wodurch die Bremskraft für die Vorderräder Wf, Wf auf die Hinterräder Wr, Wr übertragen wird.
  • Während dieser Rückwärtsfahrt des Fahrzeugs dient die zweite Öffnung 11 in der ersten Hydraulikpumpe Pf als Auslassöffnung, und die vierte Öffnung 13 in der zweiten Hydraulikpumpe Pr dient als Einlassöffnung. Daher wird der Schieber 31 des Schieberventils 32 immer in der gezeigten rechten Stellung gehalten. Auch wenn der Schieber 31 aus irgendeinem Grund hierbei in der linken Stellung blockiert, wird der Öldruck, der von der ersten Hydraulikpumpe Pf durch die zweite Öffnung 11 abgegeben wird, durch das fünfte Einwegventil 34 blockiert und an die Öffnung 33a in dem Schieberventil 32 angelegt, wodurch der blockierte Schieber zur rechten Stellung zurückgeschoben wird, welche die Normalstellung ist. Wenn auch hierbei das Blockieren des Schiebers 31 nicht gelöst wird, entweicht der Hydraulikdruck in der zweiten Ölverbindungspassage 15 von dem zweiten Ablassventil 28 durch die vierte Ölverbindungspassage 18, und daher kann keine übermäßige Last auf die erste Hydraulikpumpe Pf einwirken.
  • Das oben beschriebene Einrücken der Mehrscheibenkupplung C erfolgt durch den Vorschub des Kupplungskolbens 47 durch das der Arbeitsdruckhydraulikkammer 16 zugeführte Öl und durch den Druck der Kupplungsplatten 43 und 44 durch den Druckabschnitt des zweiten Nockenelements 63 des Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61, der durch das Nadellager 68 axial unter Druck gesetzt wird. Hierbei hat der Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61, der zwischen dem Kupplungskolben 47 und den Kupplungsplatten 43 und 44 angeordnet ist, die nachfolgend beschriebene Funktion.
  • Wie anhand der Struktur des Hydraulikdruckkreises erläutert und auch in 5 gezeigt, wird die Mehrscheibenkupplung C während Beschleunigung des vorwärts fahrenden Fahrzeugs, während Beschleunigung des rückwärts fahrenden Fahrzeugs und während Verzögerung des rückwärts fahrenden Fahrzeugs in Eingriff gebracht, wodurch die Drehmomentübertragung zwischen den Vorderrädern Wf, Wf und den Hinterrädern Wr, Wr erfolgt. Nur während Verzögerung des vorwärts fahrenden Fahrzeugs wird die Mehrscheibenkupplung C nicht in den Eingriffszustand gebracht, wodurch die Drehmomentübertragung zwischen den Vorderrädern Wf, Wf und den Hinterrädern Wr, Wr nicht erfolgt. Wie oben beschrieben, hat der Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 auch die Funktion einer Einwegkupplung. Während Beschleunigung des vorwärts fahrenden Fahrzeugs werden das erste Nockenelement 62 und das zweite Nockenelement 63 des Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 relativ zueinander von dem in 4A gezeigten Zustand zu dem in 4B gezeigten Zustand verdreht, um eine Axialschubkraft f zu erzeugen, um die Mehrscheibenkupplung C in den Eingriffszustand zu bringen. Daher kann, wie im rechten und oberen Teil von 5 gezeigt, der Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 in einer Anfangsstufe der Beschleunigung des vorwärts fahrenden Fahrzeugs arbeiten, was während der Fahrt des Fahrzeugs häufig vorkommt, um den Eingriff der Mehrscheibenkupplung C durch den Hydraulikdruck zu unterstützen und hierdurch das Ansprechverhalten, um das Fahrzeug in einen Vierradantriebsmodus zu bringen, zu verbessern.
  • Ferner wird die Eingriffskraft, die in der Mehrscheibenkupplung C durch den Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 erzeugtwird, allmählich entsprechend einer Zunahme der Eingriffskraft, die durch den Hydraulikdruck in der Mehrscheibenkupplung C erzeugt wird, gesenkt. Daher lässt sich verhindern, dass die Mehrscheibenkupplung C nur durch den Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 in den Eingriffszustand gebracht wird, um eine Sperrung des Differentials zu vermeiden.
  • Wie im rechten und unteren Teil von 5 gezeigt, erfolgt während Verzögerung des vorwärts fahrenden Fahrzeugs der Eingriff der Mehrscheibenkupplung C durch den Hydraulikdruck nicht, und ferner sind die Richtungen der Relativdrehung der ersten und zweiten Nockenelemente 62 und 63 umgekehrt, und daher kann die Axialschubkraft f auf den Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61, um durch die Einwegkupplungsfunktion die Mehrscheibenkupplung C in den Eingriffszustand zu bringen, nicht erzeugt werden. Daher wird, während Verzögerung des vorwärts fahrenden Fahrzeugs, das Fahrzeug in einem Zweiradantriebsmodus gehalten, um eine Störung mit dem ABS-System zu vermeiden und hierdurch die Bremsleistung des Fahrzeugs sicherzustellen.
  • Wie im linken und oberen Teil von 5 gezeigt, erfolgt während Beschleunigung des rückwärts fahrenden Fahrzeugs der Eingriff der Mehrscheibenkupplung C durch den Hydraulikdruck nicht, wobei die Axialschubkraft f für den Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 um durch die Einwegkupplungsfunktion die Mehrscheibenkupplung C in den Eingriffszustand zu bringen, nicht erzeugt werden kann.
  • Wie im linken und unteren Teil von 5 gezeigt, erfolgt während Verzögerung des rückwärts fahrenden Fahrzeugs der Eingriff der Mehrscheibenkupplung C durch den Hydraulikdruck nicht, und es wird die Axialschubkraft f für den Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 um die Mehrscheibenkupplung C durch die Einwegkupplungsfunktion in den Eingriffszustand zu bringen, erzeugt, was zu einem Zustand führt, in dem die Axialschubkraftdes Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 den Eingriff der Mehrscheibenkupplung C durch den Hydraulikdruck unterstützt.
  • In der Anfangsstufe der Beschleunigung des vorwärts fahrenden Fahrzeugs, was tatsächlich häufig vorkommt, kann die Mehrscheibenkupplung C durch sowohl den Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 als auch den Hydraulikdruck in den Eingriffszustand gebracht werden, um hierdurch das Ansprechverhalten, um das Fahrzeug in den Vierradantriebsmodus zu bringen, zu verbessern und die ausreichende Antriebskraft auf die Hinterräder Wr, Wr zu verteilen. Ähnlich kann, während Verzögerung des vorwärts fahrenden Fahrzeugs, was ebenfalls häufig vorkommt, das Fahrzeug in dem Zweiradantriebsmodus gehalten werden, um eine Störung mit dem ABS-System zu vermeiden.
  • Auch nachdem der Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 für den in 4B gezeigten Zustand gesorgt hat, um hierdurch die Relativdrehungen der ersten und zweiten Nockenelemente 62 und 63 zu vermeiden, werden die Relativdrehungen der Vorderräder Wf, Wf und der Hinter räder Wr, Wr fortgesetzt. Jedoch rutscht die Reibkupplung 67, um die Relativdrehungen der Kupplungsnabe 42 und des zweiten Nockenelements 63 zu erlauben, und daher kann keine übermäßige Last auf den Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 einwirken.
  • Eine zweite Ausführung wird nun anhand 6 beschrieben.
  • Nachdem in der Struktur der ersten Ausführung der Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 für den in 4B gezeigten Zustand gesorgt hat, um hierdurch die Relativdrehungen der ersten und zweiten Nockenelemente 62 und 63 zu vermeiden, gleitet die hintere Kupplungsplatte 43, die sich zusammen mit dem Kupplungsgehäuse 41 weiterdreht, und der Druckabschnitt 66 des zweiten Nockenelements 63 aneinander. Aus diesem Grund besteht die Möglichkeit, dass eine Reibung und/oder ein ungewöhnliches Geräusch entstehen könnte.
  • Daher ist in der zweiten Ausführung ein Axialdrucklager 70 zwischen der hinteren Kupplungsplatte 43 und dem Druckabschnitt 66 des zweiten Nockenelements 63 angeordnet, wodurch die Erzeugung einer Reibung und/oder eines abnormalen Geräuschs verhindert werden kann.
  • Eine dritte Ausführung wird nun anhand von 7 beschrieben.
  • In dem Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 in der dritten Ausführung ist ein zweites Nockenelement 63 axial beweglich und relativ nichtdrehbar in der Längsverzahnung 42a der Kupplungsnabe 42 gehalten, wobei eine Reibungskupplung 67 zwischen einer Längsverzahnung 62a des ersten Nockenelements 62 und der Längsverzahnung 41a des Kupplungsgehäuses 41 angeordnet ist. Die Reibungskupplung 67 rutscht durch, wenn ein Drehmoment, das größer als ein vorbestimmter Wert ist, zwischen dem ersten Nockenelement 62 und dem Kupplungsgehäuse 41 wirkt.
  • Eine Endplatte 71 ist axial beweglich und relativ nichtdrehbar in der Rückseite des Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 zwischen der Längsverzahnung 41a des Kupplungsgehäuses 41 und der mit der ersten Hydraulikpumpe Pf verbundenen Hülse 65 gehalten. Ein Axialdrucklager 72 ist zwischen einer Vorderseite der Endplatte 71 und einer Rückseite des ersten Nockenelements 62 angeordnet, und ein Axialdrucklager 73 ist zwischen einer Rückseite der Endplatte 71 und einer Vorderseite des Kupplungskolbens 47 angeordnet.
  • Wenn bei dieser Anordnung Relativdrehungen zwischen den Vorderrädern Wf, Wf und den Hinterrädern Wr, Wr auftreten, sodass der Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 arbeitet, wird die Mehrscheibenkupplung C durch eine Axialschubkraft f, die durch die Relativdrehungen der ersten und zweiten Nockenelemente 62 und 63 erzeugt wird, in ihren Eingriffszustand gebracht. Obwohl die Relativdrehungen der ersten und zweiten Nockenelemente 62 und 63 beschränkt wurden, werden die Relativdrehungen der Vorderräder Wf, Wf und der Hinterräder Wr, Wr fortgesetzt, wobei aber die Reibungskupplung 67 durchrutscht, um die Relativdrehungen des Kupplungsgehäuses 41 und des ersten Nockenelements 62 zu gestatten und um Relativdrehungen der Endplatte 61, die sich gemeinsam mit dem Kupplungsgehäuse 41 dreht, und dem ersten Nockenelement 62, das sich gemeinsam mit der Kupplungsnabe 42 dreht, durch die Wirkung des Axialdrucklagers 72 zu erlauben. Das Axialdrucklager 73, das zwischen dem Kupplungskolben 47 und der Endplatte 71 angeordnet ist, gestattet die Drehung der Endplatte 71 relativ zu dem Kupplungskolben 47, der sich nicht relativ zu dem Gehäuse 45 dreht.
  • Bei der dritten Ausführung wird beim Betrieb des Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus 61 nur das zweite Nockenelement 63 axial mit dem ersten Nockenelement 62 bewegt, welches in seinem axialen Stoppzustand ist, um hierdurch die Mehrscheibenkupplung C in den Eingriffszustand zu bringen. Daher lässt sich verhindern, dass die an dem ersten Nockenelement 62 gehaltene Reibungskupplung 67 axial bewegt wird, was eine Reibungsminderung unterstützt. Die Relativdrehungen der Endplatte 71, die sich gemeinsam mit dem Kupplungsgehäuse 41 dreht, und des ersten Nockenelements 62, das sich gemeinsam mit der Kupplungsnabe 42 dreht, werden durch die Wirkung des Axialdrucklagers 72 zugelassen. Jedoch kann die Drehzahl des Axialdrucklagers 72 in der dritten Ausführung reduziert werden, weil in der zweiten Ausführung das Axialdrucklager 72 radial innerhalb des Axialdrucklagers 70 angebracht ist (angebracht am Außenende des Druckabschnitts 66 des zweiten Nockenelements 63 in 6), und zwar an einer radial zwischenliegenden Stelle an der Endplatte 71.
  • In den verschiedenen Ausführungen ist das Kupplungsgehäuse als Element dargestellt, das sich in betriebsmäßiger Zuordnung zu den Vorderrädern Wf, Wf dreht, und die Kupplungsnabe 42 ist als Element dargestellt, das sich in betriebsmäßiger Zuordnung mit den Hinterrädern Wr, Wr dreht. Alternativ kann auch ein anderes Element als das Kupplungsgehäuse 41 und die Kupplungsnabe 42 verwendet werden.
  • Ein Fahrzeug mit Vierradantrieb umfasst erfindungsgemäß eine erste Hydraulikpumpe Pf in betriebsmäßiger Zuordnung mit der Drehung der Vorderräder Wf, Wf sowie eine zweite Hydraulikpumpe Pr in betriebsmäßiger Zuordnung mit der Drehung der Hinterräder Wr, Wr. Wenn eine Drehzahldifferenz zwischen den Vorder- und Hinterrädern entsteht, wird eine Mehrscheibenkupplung C durch den von den Hydraulikpumpen erzeugten Hydraulikdruck in ihren Eingriffszustand gebracht, wodurch das Fahrzeug in den Vierradantriebsmodus umschaltet. Zwischen einem Kupplungskolben 47 und Kupplungsplatten 43, 44 ist ein Nockenmechanismus 61 angeordnet. Wenn zwischen den Vorder- und Hinterrädern eine Drehzahldifferenz entsteht, erzeugt der Nockenmechanismus 61 sofort eine axiale Schubkraft, um die Mehrscheibenkupplung C schnell in ihren Eingriffszustand zu bringen. Der Eingriff der Mehrscheibenkupplung C erfolgt mit einer aus reichenden Eingriffskraft durch den anschließend von der Hydraulikpumpe erzeugten Hydraulikdruck.

Claims (4)

  1. Kraftübertragungssystem für ein Fahrzeug mit Vierradantrieb, umfassend Vorderräder (Wf, Wf), auf die eine Antrebskraft von einer Maschine (E) direkt überfragen wird, und Hinterräder (Wr, Wr), auf die ein Teil der Antriebskraft von der Maschine (E) indirekt durch eine Mehrscheibenkupplung (C) übertragen wird, wobei die Mehrscheibenkupplung (C) über einen Hydraulikkolben (47) durch einen Hydraulikdruck, der durch Hydraulikpumpen (Pf, Pr) nach Maßgabe einer Differenz zwischen Drehzahlen der Vorderräder (Wf, Wf) und der Hinterräder (Wr, Wr) erzeugt wird, in ihren Eingriffszustand gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftübertragungssystem umfasst: einen Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus (61) mit einem ersten Nockenelement (62) in betriebsmäßiger Zuordnung mit der Drehung der Vorderräder (Wf, Wf) und einem zweiten Nockenelement (63) in betriebsmäßiger Zuordnung mit der Drehung der Hinterräder (Wr, Wr), wobei die Mehrscheibenkupplung (C) durch eine Axialschubkraft, die nach Maßgabe einer Differenz zwischen den Drehzahlen der Nockenelemente (62, 63) erzeugt wird, in ihren Eingriffszustand gebracht wird, wobei der Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus (61) zwischen der Mehrscheibenkupplung (C) und dem Hydraulikkolben (47) angeordnet ist.
  2. Kraftübertragungssystem für ein Fahrzeug mit Vierradantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Nockenelement (62) oder, alternativ, das zweite Nockenelement durch eine Reibungskupplung (67) mit einem Element (41) verbunden ist, das sich in betriebsmäßiger Zuordnung mit den Vorderrädern oder, alternativ, mit den Hinterrädern dreht.
  3. Kraftübertragungssystem für ein Fahrzeug mit Vierradantrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (41), das sich in betriebsmäßiger Zuordnung mit den Vorderrädern (Wf, Wf) dreht, mit dem ersten Nockenelement (62) durch die Reibungskupplung (67) verbunden ist, und das zweite Nockenelement (63) relativ zu dem Element (42), das sich in betriebsmäßiger Zuordnung mit den Hinterrädern (Wr, Wr) dreht, drehfest ist, wobei der durch die Hydraulikpumpen (Pf, Pr) erzeugte Hydraulikdruck den gesamten Drehmomentübertragungs-Nockenmechanismus (61) axial durch eine Endplatte (71) unter Druck setzt, um die Mehrscheibenkupplung (C) in den Eingriffszustand zu bringen, wobei das Kraftübertragungssystem ferner ein Axialdrucklager (72) umfasst, das zwischen der Endplatte (71) und dem ersten Nockenelement (62) an einer Stelle angeordnet ist, die radial innerhalb eines Druckabschnitts (66) des zweiten Nockenelements (63) zum Unter-Druck-Setzen der Mehrscheibenkupplung (C) angeordnet ist.
  4. Kraftübertragungssystem für ein Fahrzeug mit Vierradantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialschubkraft durch in einander gegenüberliegenden Nockenausnehmungen (62a, 63a) der Nockenelemente (62, 63) in Umfangrichtung mitgenommene Nockenkugeln (64) erzeugt wird.
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