DE10104968A1 - Verfahren zur gleichzeitigen Übertragung von verschiedenen sensorischen Daten über das Telekommunikationsnetz - Google Patents
Verfahren zur gleichzeitigen Übertragung von verschiedenen sensorischen Daten über das TelekommunikationsnetzInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur gleichzeitigen Übertragung von verschiedenen sensorischen Daten über das Telekommunikationsnetz 10 zwischen mindestens einem ersten und einem zweiten Telekommunikationsteilnehmer 14, 18. Dabei werden die sensorischen Daten des ersten Telekommunikationsteilnehmer 14 von einem multifunktionalen Gerät 20 erfasst und über eine erste Vermittlungsleitung 12, das Telekommunikationsnetz 10 und einer zweiten Vermittlungsleitung 16 zum zweiten Telekommunikationsteilnehmer 18 übertragen. Die Ausgabe der übermittelten sensorischen Daten bei dem zweiten Telekommunikationsteilnehmer 18 erfolgt über ein multifunktionales Gerät 22. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die sensorischen Daten sowohl Bild-, Ton- und Duftinformationen betreffen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur gleichzeitigen
Übertragung von verschiedenen sensorischen Daten über
das Telekommunikationsnetz gemäß der im Obergriff des
Anspruches 1 angegebenen Art, sowie eine Vorrichtung
zur Durchführung des Verfahrens gemäß dem Anspruch 19.
Die Kommunikation zweier oder mehrerer Personen unter
einander - direkte Kommunikation - zeichnet sich da
durch aus, dass eine Vielzahl von Sinnesorganen gleich
zeitig angesprochen und folglich eine große Anzahl von
Sinnesreizen wahrgenommen und sensorischen Daten verar
beitet werden. Neben der visuellen und auditiven Wahr
nehmung sind dies vor allem die olfaktorische und tak
tile Wahrnehmung. Erst das Zusammenspiel sämtlicher
Wahrnehmungsformen ermöglicht den vollständigen Aus
tausch der vorliegenden großen Informationsdichte zwi
schen den Kommunikationspartnern.
Entsprechend sind im Bereich der Telekommunikations
technik die Bestrebungen, auch bei der Telekommunikati
on über Distanzen - indirekte Kommunikation -, ein gro
ßes Spektrum der vorliegenden Informationsdichte, also
möglichst viele sensorische Daten gleichzeitig über das
Telekommunikationsnetz zu übertragen.
In diesem Zusammenhang sind verschiedene Telekommunika
tionsendgeräte bekannt, die der Übertragung der senso
rischen Daten dienen.
Das Telefon ist im Bereich der indirekten Telekommuni
kation das am häufigsten genutzte Endgerät. Es werden
jedoch ausschließlich Sprachinformationen übertragen.
Folglich ist die Informationsverarbeitung auf ein Sin
nesorgan, nämlich das Gehör, beschränkt und somit nur
die auditive Wahrnehmung des Kommunikationspartners
möglich. Nachteilig ist, dass eine große Anzahl der
vorliegenden Informationen nicht übermittelt bzw. ver
loren gehen.
Die neueren Bildtelefone gehen bereits einen Schritt
weiter und ermöglichen die Übertragung von Sprach- und
Bildinformationen. Die Informationsverarbeitung erfolgt
über zwei Sinnesorgane, nämlich die Augen und das Gehör
und somit ist die visuelle und auditive Wahrnehmung des
Kommunikationspartners gewährleistet. Aber auch Bildte
lefone haben den Nachteil, dass ein Teil der vorliegen
den Informationen, insbesondere Duftinformationen,
nicht übermittelt werden.
Im Bereich der Computer- und Internetnutzung ist es be
kannt, dass dem Nutzer neben der standardisierten Da
tenausgabe über Monitor und Lautsprecher zur visuellen
und auditiven Wahrnehmung, als zusätzliches Leistungs
merkmal auch andere Ausgabevorrichtungen, insbesondere
zur taktilen und olfaktorischen Wahrnehmung, angeboten
werden. So sind seit längerer Zeit Spiele, wie bei
spielsweise Flugsimulatoren erhältlich, die dem Nutzer
durch Ausgabe von Vibrationen an die notwendigen Einga
bemittel, wie z. B. Joystick oder ähnliches, eine rea
listischere Spielsituation simulieren. Aber auch duft
aktivierte Internetseiten, wie z. B. "www.snortal.com",
stehen zur Verfügung, sodass der Nutzer - unter der
Voraussetzung, dass die benötigten Ausgabemittel vor
handen sind - Düfte aus dem Internet empfangen kann.
Nachteilig ist, dass für die Nutzung dieser Leistungs
merkmale jeweils separate, kostspielige Zusatzeinrich
tungen benötigt werden.
Zusammenfassend bedeutet dies, dass im Bereich der in
direkten Kommunikation die bekannten Telekommunikati
onsendgeräte maximal zwei Sinnesreize gleichzeitig über
das Telekommunikationsnetz übertragen. Andere sensori
sche Daten, insbesondere Duftinformationen, werden
nicht übermittelt. Für die Inanspruchnahme der weiter
führenden Leistungsmerkmale im Rahmen der Computer- und
Internetnutzung, insbesondere für die Ausgabe von Duft
informationen aus dem Internet sind Zusatzgeräte not
wendig. Ein kompaktes Gerät, das sowohl die gleichzei
tige Übertragung mehrerer sensorischer Daten, insbeson
dere auch Duftdaten, über das Telekommunikationsnetz,
als auch die Computer- und Internetnutzung ermöglicht,
ist nicht erhältlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zur gleichzeitigen Übertragung von verschiedenen senso
rischen Daten über das Telekommunikationsnetz derart
weiterzubilden, dass unter Vermeidung der genannten
Nachteile eine größere Informationsdichte ermöglicht
wird, insbesondere auch Duftdaten über das Telekommuni
kationsnetz übertragen und somit eine realistischere
Form der Telekommunikation erlaubt werden. Weiterhin
liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, dass durch
das Vorsehen der benötigen Ein- und Ausgabevorrichtung
in einem einzigen kompakten multifunktionalem Gerät ei
ne einfachere Handhabung ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird für das Verfahren durch die kenn
zeichnenden Merkmale des Anspruches 1 in Verbindung mit
seinen Oberbegriffsmerkmalen und für die Vorrichtung
durch den Anspruch 19 gelöst.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, das die
indirekte Kommunikation als authentischer und reali
tätsnaher empfunden wird, je mehr Sinnesorgane gleich
zeitig beteiligt sind, also je mehr sensorische Daten
gleichzeitig über das Telekommunikationsnetz übertragen
werden.
Nach der Erfindung werden daher bei der gleichzeitigen
Übertragung von verschiedenen sensorischen Daten über
das Telekommunikationsnetz zwischen mindestens einem
ersten und einem zweiten Telekommunikationsteilnehmer
als sensorische Daten sowohl Bild-, Ton- und Duftinfor
mationen übermittelt. Die sensorischen Daten werden da
bei über entsprechende Eingabevorrichtungen erfasst,
über das Telekommunikationsnetz übertragen und an
schließend über Ausgabevorrichtungen ausgegeben. Nach
weislich spielen im Rahmen der Kommunikation zwischen
natürlichen Personen, also in der direkten Telekommuni
kation, neben der auditiven und der visuellen Wahrneh
mung auch die olfaktorische Wahrnehmung eine wichtige
Rolle. Durch die Übertragung der Duftinformationen wird
dieser Aspekt auch bei der indirekten Kommunikation,
also bei der Kommunikation über das Telekommunikations
netz, berücksichtig.
Als Eingabevorrichtung für die Duftinformationen wird
vorzugsweise ein Duftsensor verwendet. Der Duftsensor
analysiert den individuellen Duft im Raum des ersten
Telekommunikationsteilnehmers.
Diese analysierten Duftinformationen werden in digitale
Daten umgesetzt und - um Manipulationen und unberech
tigten Zugriff während der Übertragung über das Tele
kommunikationsnetz auszuschließen - mit Hilfe einer
Verschlüsselungssoftware codiert.
Die codierten Analysedaten der Duftinformationen werden
anschließend mit den übrigen zu übermittelten sensori
schen Daten, insbesondere den Gesprächs- und Bilddaten,
über das Telekommunikationsnetz an den zweiten Telekom
munikationsteilnehmer übertragen.
Die übermittelten codierten Analysedaten werden deco
diert und in Steuersignale für die Ausgabevorrichtung
der Duftinformationen umgesetzt.
Als Ausgabevorrichtung für die Duftinformationen wird
vorzugsweise ein Duftspender verwendet.
Ein in den Duftspender integrierter Duftmischer verar
beitet die Steuerdaten und stellt die Duftinformationen
des ersten Telekommunikationsteilnehmers mit Hilfe von
Grundsubstanzen, die in Duftkartuschen bereitgestellt
werden, nach. Über die in den Duftspender eingebauten
Miniaturdüsen erfolgt die Ausgabe der Duftinformationen
bei dem zweiten Telekommunikationsteilnehmer.
Vice versa findet die Übertragung der Duftinformationen
des zweiten Telekommunikationsteilnehmers zum ersten
Telekommunikationsteilnehmers statt, sodass Duftinfor
mationen über das Telekommunikationsnetz sowohl gesen
det als auch empfangen werden.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist die Über
tragung der Duftinformationen bedarfsweise aktivier-
und deaktivierbar. Dies hat den Vorteil, dass die Über
tragung bzw. das Empfangen unerwünschter Duftinformati
onen auf einfache Art und Weise ausgeschlossen wird.
Vorzugsweise ist die Eingabevorrichtung, insbesondere
für die Duftinformationen, mit einer Warneinheit ver
bunden.
Die Warneinheit analysiert die von dem Duftsensor er
mittelten Duftinformationen und vergleicht die Konzent
ration vorbestimmter Gemische, insbesondere Kohlendi
oxid, Erdgas oder ähnliches, mit auf einem Speicherchip
festgelegten Grenzwert. Dieser Grenzwert kann dabei in
dividuell eingestellt werden. Bei Überschreitung des
Grenzwertes wird ein, insbesondere akustisches und/oder
optisches, Warnsignal erzeugt. Diese Warnfunktion hat
den Vorteil, dass beispielsweise Gasleckagen in Wohn
räumen frühzeitig erkannt und somit Unfälle, wie z. B.
Gasexplosionen, erfolgreich vermieden werden.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird
als Eingabe- und Ausgabevorrichtung zumindest eines Telekommunikationsteilnehmers
ein multifunktionales Gerät
verwendet. Dieses multifunktionale Gerät umfasst alle
benötigen Eingabe- und Ausgabevorrichtungen und bildet
eine Baueinheit. Die kompakte Bauform ist platzsparend
und ermöglicht zudem eine einfache Bedienung der Ein-
und Ausgabevorrichtungen.
Vorzugsweise sind die in das multifunktionale Gerät in
tegrierten Eingabevorrichtungen wie beispielsweise Di
gitalkamera, Mikrofon, Duftsensor und ähnliches, und
die integrierten Ausgabevorrichtungen, insbesondere
Bildschirm, Lautsprecher, Duftspender und ähnliches, so
ausgeführt, dass bedarfsweise eine individuelle Aus
richtung der Eingabe- und Ausgabevorrichtung im Raum
ermöglicht wird. Dies hat den Vorteil, dass der Nutzer
des multifunktionalen Gerätes sich nicht unmittelbar
vor dem Gerät aufhalten muss, sondern bequem die Einga
be- und Ausgabevorrichtungen auf seinen Standpunkt aus
richten kann.
Um bei Beschädigungen der Eingabe- und/oder Ausgabevor
richtungen ein einfaches Austauschen zu gewährleisten,
sind diese lösbar in das multifunktionale Gerät einge
bracht.
Insbesondere um das Speichern sensorischer Informatio
nen zu ermöglichen, ist das multifunktionale Gerät mit
einem entsprechenden Speicherchip versehen. Der Spei
cherchip ist sowohl lesbar als auch beschreibbar ausge
führt, sodass nicht nur bereits eingespeicherte senso
rische Informationen abgerufen, sondern auch neue sen
sorische Informationen in dem Speicherchip abgelegt
werden können. Beispielsweise können auf diesen Speicherchip
Sprachnachrichten hinterlegt werden und somit
ist die Funktion eines Anrufbeantworters gewährleistet.
Denkbar ist aber auch, dass das multifunktionale Gerät
nur als Duftspender verwendet wird, um z. B. einen be
stimmten in dem Speicherchip hinterlegten Duft einem
Raum zuzuweisen.
Vorzugsweise wird die Füllmenge der in dem Duftspender
integrierten Duftkartuschen auf zumindest einer anderen
Ausgabevorrichtung, wie beispielsweise Bildschirm oder
Lautsprecher, ausgegeben. Bei Unterschreitung einer
Mindestfüllmenge der Duftkartuschen erfolgt darüber ein
entsprechender Warnhinweis. Somit ist die ständige Kon
trolle der Füllmenge gewährleistet.
Die Duftkartuschen sind so ausgeführt, dass diese nach
dem Entleeren nachgefüllt werden können. Dies hat den
Vorteil, dass die Kosten für eine Neuanschaffung einge
spart werden und stattdessen nur eine kostengünstigere
Neubefüllung durchzuführen ist.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist
das multifunktionale Gerät mit einer internetfähigen
Recheneinheit verbunden. Dadurch werden sowohl die Kom
munikation mit dem Internet, als auch die herkömmlichen
Computeranwendungen, wie beispielsweise Textverarbei
tung, Spiele oder ähnliches, ermöglicht. Die Datenaus
gabe erfolgt über die Ausgabevorrichtungen des multi
funktionalen Gerätes. Vorteilhaft ist, dass nun mit dem
multifunktionalem Gerät Duftinformationen aus dem In
ternet empfangen werden können. So sind bereits heute
Websites verfügbar, die mit Duftinformationen versehen
sind. Ist auf einer solchen Website beispielsweise eine
Rose abgebildet, so werden beim Anklicken der Rose auf
dem Bildschirm die Duftdaten an den Betrachter übertra
gen und dieser kann den Rosenduft wahrnehmen.
Um die interaktive Nutzung des Internets und der Re
cheneinheit zu gewährleisten, ist das multifunktionale
Gerät mit speziellen Schnittstellen für den Anschluss
der notwendigen Eingabevorrichtungen, wie beispielswei
se Tastatur, Maus oder ähnlichen, versehen.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist
das multifunktionale Gerät als Ausgabevorrichtung mit
einem Bildschirm versehen, der mit Baueinheiten eines
Fernsehers verbunden ist. Dadurch wird auch der Empfang
von Fernsehprogrammen ermöglicht. Vorteilhaft ist, dass
dem Nutzer mit dem multifunktionalem Gerät eine große
Anzahl von Anwendungsmöglichkeiten, wie beispielsweise
Telefonieren, Durchführen von Videokonferenzen, Über
tragung von Duftinformationen, Computer- und Internet
nutzung, Empfang von Fernsehprogrammen und ähnliches,
in einem einzigen, kompakten Gerät zur Verfügung ge
stellt werden. Somit ist der Nutzer in der Lage sämtli
che angebotenen Funktionen in seinem Wohnumfeld, z. B.
Wohnzimmer, zu nutzen. Die typische räumliche Trennung,
beispielsweise Computer im Arbeitszimmer, Fernseher im
Wohnzimmer, ist damit nicht mehr notwendig.
Vorzugsweise ist das multifunktionale Gerät mit zumin
dest einer Vorrichtung zum Aufnehmen und Abspielen von
Bild- und Toninformationen, wie beispielsweise ein Dis
kettenlaufwerk, CD-ROM-Laufwerk, DVD-Laufwerk, Videore
corder oder ähnliches, versehen. Die auf dem auswech
selbaren Speichermedium vorliegenden Informationen können
nun bedarfsweise abgespielt, aber auch über das Te
lekommunikationsnetz übermittelt werden. Die Ausstat
tung des multifunktionalem Gerätes mit einer Vorrich
tung zum Abspielen von Filmen ist, vor allem auch in
Hinblick auf sogenannte duftaktivierte Filme, von Vor
teil. Dabei handelt es sich um Filme, die zur Unterma
lung der Handlung Duftinformationen verwenden. Bei
spielsweise werden zur Untermalung von Spielszenen in
maritimer Umgebung Meeresdüfte ausgeben. Nunmehr ist
der Nutzer in der Lage, auch duftaktivierte Filme mit
seinem multifunktionalem Gerät abzuspielen und entspre
chend die angebotenen Duftinformationen zu empfangen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten
der vorliegenden Erfindung zur gleichzeitigen Übertra
gung von verschiedenen sensorischen Daten ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit
dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher be
schrieben. In der Beschreibung, in den Patentansprü
chen, der Zusammenfassung und in der Zeichnung werden
die in der hinten angeführten Liste der Bezugszeichen
verwendeten Begriffe und zugeordneten Bezugszeichen
verwendet.
In der Zeichnung bedeutet:
Fig. 1 eine schematische Darstellung zweier multi
funktionaler Geräte, die an das Telekommuni
kationsnetz angeschlossen sind,
Fig. 2 eine detaillierte Darstellung eines multi
funktionalen Gerätes von Fig. 1, und
Fig. 3 eine schematische Darstellung, eines Duftsen
sors und eines Duftspenders, die in das mul
tifunktionalen Gerät von Fig. 2 integriert
sind.
In Fig. 1 ist schematisch ein Telekommunikationsnetz 10
dargestellt, an dem über eine erste Vermittlungsleitung
12 ein erster Telekommunikationsteilnehmer 14 und über
eine zweite Vermittlungsleitung 16 ein zweiter Telekom
munikationsteilnehmer 18 angeschlossen sind.
Der erste Telekommunikationsteilnehmer 14 ist dabei ü
ber ein multifunktionales Gerät 20 und der zweite Tele
kommunikationsteilnehmer 18 über ein multifunktionales
Gerät 22 mit dem Telekommunikationsnetz 10 verbunden.
Eine detaillierte Darstellung der in die multifunktio
nalen Geräte 20 und 22 integrierten Eingabe- und Ausga
bevorrichtungen ist in Fig. 2 dargestellt. Zur Eingabe
von Sprachinformationen sind Mikrofone 24 in das multi
funktionale Gerät eingebracht. Die Verarbeitung der
Bildinformationen erfolgt über eine Digitalkamera 26.
In Fig. 2 sichtbare Duftfühler 28 dienen der Absorption
und Weiterverarbeitung der vorhandenen Duftinformatio
nen.
Als Ausgabevorrichtung für die empfangenen Sprachinfor
mationen dienen Lautsprecher 30. Die visuelle Darstel
lung der entgegengenommenen Bildinformationen erfolgt
auf einem Bildschirm 32. Über im Gehäuse des multifunktionalen
Gerätes 20, 22 angebrachten Miniaturdüsen 34
findet die Ausgabe der übermittelten Duftinformationen
statt.
Zudem sind in das multifunktionale Gerät 20, 22 eine
von außen nicht sichtbare Recheneinheit 36 mit dazuge
hörigem internetfähigem Modem 38 integriert. Weiterhin
ist ein DVD-Laufwerk 40 vorgesehen. Zur komfortablen
Bedienung des multifunktionalen Gerätes 20, 22 ist eine
Fernbedienung 42 vorhanden.
Dem Nutzer eines multifunktionalen Gerätes 20, 22 ste
hen, wie im weiterem Verlauf noch näher dargelegt wird,
mehrere Funktionen zur Verfügung.
Durch die Kombination des Bildschirmes 32 mit Bauein
heiten eines Fernsehers kann das multifunktionale Gerät
20, 22 als Fernsehgerät genutzt werden. Der Empfang der
Fernsehprogrammen kann dabei sowohl terrestrisch als
auch über Kabel- oder Satellitenempfang erfolgen. Über
das integrierte DVD-Laufwerk 40 ist zudem das Abspielen
von Filmen möglich.
Die Hauptfunktion des multifunktionalen Gerätes 20, 22
liegt jedoch in der Übertragung von verschieden senso
rischen Daten über das Telekommunikationsnetz 10. Wie
im folgenden noch näher erläutert wird, besteht dabei
die Möglichkeit wahlweise nur Sprachinformationen,
Sprach- und Bildinformationen oder auch Sprach-, Bild-
und Duftinformationen über das Telekommunikationsnetz
10 zu übertragen.
So kann beispielsweise das multifunktionale Gerät 20,
22 als normales Telekommunikationsendgerät zur Über
mittlung von Sprachinformationen benutzt werden. Dafür
stellt ein erster Telekommunikationsteilnehmer 14 mit
seinem multifunktionalen Gerät 20 eine Verbindung über
das Telekommunikationsnetz 10 zu einem zweiten Telekom
munikationsteilnehmer 18 her. Unerheblich ist dabei, ob
der zweite Telekommunikationsteilnehmer 18 ebenfalls im
Besitz eines multifunktionalen Gerätes ist, oder nur
über ein normales Telekommunikationsendgerät an das Te
lekommunikationsnetz 10 angeschlossen ist.
Die Sprachinformationen des ersten Telekommunikations
teilnehmers 14 werden von den Mikrofonen 24 des multi
funktionalen Gerätes 20 aufgenommen und in bekannter
Weise über das Telekommunikationsnetz 10 übermittelt,
um anschließend bei dem zweiten Telekommunikationsteil
nehmer 18 über das Telekommunikationsendgerät ausgege
ben zu werden. Die Ausgabe der übermittelten Sprachin
formationen des zweiten Telekommunikationsteilnehmers
18 bei dem ersten Telekommunikationsteilnehmers 14 er
folgt über die in das multifunktionale Gerät 20 integ
rierten Lautsprecher 30.
Auch das Aufbauen von Videokonferenzen, also das Über
tragen von Sprach- und Bildinformationen über das Tele
kommunikationsnetz 10 ist mit dem multifunktionalen Ge
rät 20, 22 möglich.
Wiederum stellt ein erster Telekommunikationsteilnehmer
14, der im Besitz eines multifunktionalen Gerätes 20
ist, eine Verbindung über das Telekommunikationsnetz 10
zu einem zweiten Telekommunikationsteilnehmer 18 her.
Der zweite Telekommunikationsteilnehmer 18 muss dabei
im Besitz eines Bildtelefons, oder auch im Besitz eines
multifunktionalen Gerätes 22 sein.
Der erste Telekommunikationsteilnehmer aktiviert die im
multifunktionalen Gerät 20 integrierte Digitalkamera 26
und das integrierte Mikrofon 24. Da die Eingabe- und
Ausgabevorrichtungen beweglich in das multifunktionale
Gerät 20 eingebracht sind, kann der erste Telekommuni
kationsteilnehmer 14 die Digitalkamera 26 und das Mik
rofon 24 variabel einstellen bzw. auf verschiedene
Punkte im Raum ausrichten. Zur Kontrolle kann der erste
Telekommunikationsteilnehmer 14 das aufgenommene Bild
auch direkt auf dem Bildschirm 32 ansehen. Nimmt der
zweite Telekommunikationsteilnehmer 18 die Verbindung
an, und ist er wie bereits erwähnt in der Lage Bildin
formationen auszugeben, wird eine Live-Videokonferenz
geschaltet. Beide Telekommunikationsteilnehmer 16, 18
können sich jetzt sehen und direkt unterhalten.
Es besteht die Möglichkeit beispielsweise Filme über
das Telekommunikationsnetz 10 zu übermitteln. Legt nun
der erste Telekommunikationsteilnehmer 14 einen Film in
das DVD-Laufwerk 40 ein und baut eine Verbindung über
das Telekommunikationsnetz 10 zu einem zweiten Telekom
munikationsteilnehmer 18 auf, so ist dieser in der Lage
die gesendeten Daten, also in diesem Fall den übermit
telten Film, auf den Ausgabevorrichtungen seines multi
funktionalen Gerätes 22 auszugeben.
Sollen nun während einer Live-Videokonferenz auch Duft
informationen über das Telekommunikationsnetz 10 über
tragen werden, so müssen beide Telekommunikationsteilnehmer
14, 18 im Besitz eines multifunktionalen Gerätes
20, 22 sein. Das Übertragen der Duftinformationen kann
dabei wahlweise aktiviert oder auch deaktiviert werden.
In Fig. 3 sind die benötigten Eingabe- und Ausgabevor
richtungen, die zum Übertragen der Duftinformationen
notwendig sind, detailliert dargestellt. Der Duftsensor
44 setzt sich dabei aus mehreren Duftfühlern 28 zur
Aufnahme und Analyse der Duftinformationen und einem
Analog/Digital-Wandler 46 zusammen.
Der Duftspender 48 enthält entsprechend einen Digi
tal/Analog-Wandler 50, ein Steuerelement 52 und mehrere
Duftkartuschen 54. Aus den in den Duftkartuschen 54 be
reitgestellten Grundsubstanzen werden die gewünschten
Duftinformationen in dem Duftmischer 56 nachempfunden.
Die Ausgabe der nachgestellten Duftinformationen er
folgt über die Miniaturdüsen 34.
Soll nun während einer Videokonferenz zwischen einem
ersten Telekommunikationsteilnehmer 14 und einem zwei
ten Telekommunikationsteilnehmer 18 die Funktion zum
Übertragen und Empfangen von Duftinformationen genutzt
werden, so müssen die beteiligten Konferenzteilnehmer
14, 16 die Duftfunktion an ihrem multifunktional Gerät
20, 22 aktivieren.
Die Duftfühler 28 des Duftsensors 44 erfassen und ana
lysieren dabei den individuellen Duft im Raum des ers
ten Telekommunikationsteilnehmers 14. Die vom Duftsen
sor 44 ermittelten Analysedaten der Duftinformationen -
Duftdaten - werden von einer im multifunktionalen Gerät
20 integrierten Verschlüsselungssoftware codiert und so
gegen unberechtigten Zugriff und Manipulationen während
der Übertragung geschützt.
Die codierten Analysedaten des Duftes werden anschlie
ßend mit den übrigen Daten, insbesondere den Gesprächs-
und Bilddaten, über das Telekommunikationsnetz 10 an
den zweiten Telekommunikationsteilnehmer 18 übermit
telt.
Das multifunktionale Gerät 22 des zweiten Telekommuni
kationsteilnehmer 18 decodiert die übertragenen Duftda
ten. Im Duftspender 48 werden die Duftdaten mittels des
Digital/Analog-Wandlers 50 in Steuersignale für das
Steuerelement 52 umgewandelt. Das Steuerelement 52
steuert jetzt den Duftmischer 56, in dem mit Hilfe der
in den Duftkartuschen 54 bereitgestellten Grundsubstan
zen die übermittelten Duftinformationen nachempfunden
werden. Die Ausgabe der nachgestellten Duftinformatio
nen erfolgt über die Miniaturdüsen 34.
In gleicher Weise werden die Duftinformationen des
zweiten Telekommunikationsteilnehmers 18 an den ersten
Telekommunikationsteilnehmer 14 übertragen und ausgege
ben.
Die beschriebene Ausgabemöglichkeit von Duftinformatio
nen ist wiederum mit dem eingebauten DVD-Laufwerk 40
gekoppelt, sodass auch duftaktivierte Filme mit dem
multifunktionalem Gerät 20, 22 abgespielt werden kön
nen.
Neben der ausgeführten Funktionen zum Übertragen von
sensorischen Daten über das Telekommunikationsnetz 10,
ist mit dem multifunktionalem Gerät 20, 22 auch die
Nutzung von Computer- und Internetanwendungen möglich.
So kann beispielsweise der erste Telekommunikations
teilnehmer mit der integrierten internetfähigen Rechen
einheit 36, 38 über das Telekommunikationsnetz 10 eine
Verbindung zum Internet herstellen. Sämtliche bekannten
Funktionen, wie Email schreiben, Bankgeschäfte online
abwickeln oder ähnliches, sind nun möglich. Auch die
Internetnutzung ist mit der Eingabe- und Ausgabemög
lichkeit von Duftinformationen verknüpft, sodass bei
spielsweise duftaktivierte Internetseiten empfangen
werden, oder auch duftaktivierte Emails verschickt wer
den können.
Abgesehen von der beschriebenen Nutzung der Rechenein
heit für Internetanwendungen können mit dem multifunk
tionalem Gerät 20, 22 auch sämtliche bekannten Compu
teranwendungen, wie Textverarbeitung, Tabellenkalkula
tion oder ähnliches, durchgeführt werden. Durch das Be
reitstellen der Schnittstellen zum Anschließen der be
nötigten Ein-/Ausgabegeräte, wie z. B. Joystick oder
ähnliches, kann das multifunktionale Gerät 20, 22 auch
als Spielkonsole genutzt werden. Aber auch neue Peri
pheriegeräte, wie beispielsweise eine Force-Back-Maus
oder ähnliches, können an die Schnittstellen ange
schlossen werden. Bei der Force-Back-Maus handelt es
sich dabei um eine spezielle Computer-Maus, die dem
Nutzer ermöglichen, z. B. Computer-Grafiken, Bedienungs-
Icons oder ähnliches zu erfühlen. Bewegt beispielsweise
der Nutzer auf dem Bildschirm den Mauszeiger über ein
Bedienungs-Icon, so wird ihm über die Force-Back-Maus
diese Information in die bedienende Hand zur taktilen
Erkennung eingespielt.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass durch die
gleichzeitige Übertragung mehrerer sensorischer Daten
über das Telekommunikationsnetz 10 eine authentischere
Form der Telekommunikation ermöglicht wird. Durch die
Integration der ausgeführten Leistungsmerkmale in ein
kompaktes multifunktionales Gerät wird zudem eine ein
fachere Handhabung der Leistungsmerkmale erlaubt.
10
Telekommunikationsnetz
12
erste Vermittlungsleitung
14
erster Telekommunikationsteilnehmer
16
zweite Vermittlungsleitung
18
zweiter Telekommunikationsteilnehmer
20
multifunktionales Gerät des ersten Telekommunika
tionsteilnehmers
22
multifunktionales Gerät des zweiten Telekommunika
tionsteilnehmers
24
Mikrofon
26
Digitalkamera
28
Duftfühler
30
Lautsprecher
32
Bildschirm
34
Miniarturdüsen
36
Recheinheit
38
internetfähiges Modem
40
DVD-Laufwerk
42
Fernbedienung
44
Duftsensor
46
Analog/Digital-Wandler
48
Duftspender
50
Digital/Analog-Wandler
52
Steuerelement
54
Duftkartuschen
56
Duftmischer
Claims (19)
1. Verfahren zur gleichzeitigen Übertragung von ver
schiedenen sensorischen Daten über das Telekommuni
kationsnetz (10) zwischen mindestens einem ersten
und einem zweiten Telekommunikationsteilnehmer (14,
18), wobei die sensorischen Daten über Eingabevor
richtungen (24, 26, 44) erfasst, über das Telekom
munikationsnetz (10) übermittelt sowie über Ausga
bevorrichtungen (30, 32, 48) ausgegeben werden, da
durch gekennzeichnet, dass die sensorische Daten
sowohl Bild-, Ton- und Duftinformationen betreffen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass als Eingabevorrichtung für die Duftinformation
ein Duftsensor (44) verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass als Ausgabevorrichtung für die Duft
information ein Duftspender (48) verwendet wird.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Duft
sensor (44) erfassten Duftinformation in digitale
Daten umgesetzt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die die Duftinformationen betreffenden Daten
in Steuersignale für den Duftspender (48) umgesetzt
werden.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung der
Duftinformationen bedarfsweise aktiviert und deak
tiviert wird.
7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabevorrichtun
gen (24, 26, 44), insbesondere für die Duftinforma
tionen, mit einer Warneinheit verbunden werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die Warneinheit die von dem Duftsensor ermit
telten Duftinformationen analysiert und die Kon
zentration vorbestimmter Gemische, insbesondere
Kohlendioxid, Erdgas oder ähnliches, mit auf einem
Speicherchip festgelegten Grenzwerten vergleicht
und bei Überschreitung eines Grenzwertes ein, ins
besondere akustisches und/oder optisches, Warnsig
nal erzeugt wird.
9. Nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, dass als Eingabe- und Ausgabevorrich
tung (24, 26, 44; 30, 32, 48) zumindest eines Tele
kommunikationsteilnehmers (14, 18) ein multifunkti
onales Gerät (20, 22) verwendet wird, das die Ein
gabe- und Ausgabevorrichtungen (24, 26, 44; 30, 32,
48) umfasst und eine Baueinheit bildet.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
dass die Eingabevorrichtungen, beispielsweise Digi
talkamera (26), Mikrofon (24), Duftsensor (44) und
ähnliches, und die Ausgabevorrichtungen, insbeson
dere Bildschirm (32), Lautsprecher (30), Duftspen
der (48) und ähnliches, bedarfsweise im Raum ausge
richtet werden.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 oder 10, da
durch gekennzeichnet, dass die Eingabe- und Ausga
bevorrichtungen (24, 26, 44; 30, 32, 48) lösbar in
das multifunktionale Gerät (20, 22) eingebracht
werden.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, da
durch gekennzeichnet, dass das multifunktionale Ge
rät (20, 22) mit einem Speicher für die sensori
schen Informationen versehen wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 11, da
durch gekennzeichnet, dass die Füllmenge der in den
Duftspender (48) integrierten Duftkartuschen (54)
auf zumindest einer anderen Ausgabevorrichtung, wie
beispielsweise Bildschirm (32) oder Lautsprecher
(30), angegeben wird und insbesondere bei Unter
schreitung einer Mindestfüllmenge darüber ein ent
sprechender Warnhinweis erfolgt.
14. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Duftkartuschen
(54) nach dem Entleeren nachgefüllt werden.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 14, da
durch gekennzeichnet, dass das multifunktionale Ge
rät (20, 22) mit einer internetfähigen Rechenein
heit (36, 38) versehen wird und die Ausgabe der aus
dem Internet empfangenen Daten über dessen Ausgabe
vorrichtungen (30, 32, 48) erfolgt.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
dass das multifunktionale Gerät (20, 22) mit spe
ziellen Schnittstellen für den Anschluss der not
wendigen Eingabevorrichtungen, wie beispielsweise
Tastatur, Maus oder ähnliches, versehen wird, um
die interaktive Nutzung der internetfähigen Rechen
einheit (36, 38) zu ermöglichen.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 16, da
durch gekennzeichnet, dass das multifunktionale Ge
rät (20, 22) als Ausgabevorrichtung mit einem Bild
schirm (32) versehen wird, der mit Baueinheiten ei
nes Fernsehers verbunden ist, sodass der Empfang
von Fernsehprogrammen ermöglicht wird.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 17, da
durch gekennzeichnet, dass das multifunktionale Ge
rät (20, 22) mit zumindest einer Vorrichtung zum
Aufnehmen und Abspielen von Bild- und Toninformati
onen, wie beispielsweise ein Diskettenlaufwerk, CD-
ROM-Laufwerk, DVD-Laufwerk (40), Videorecorder oder
ähnliches, versehen wird, wobei die auf dem Spei
chermedium vorliegenden Informationen bedarfsweise
abgespielt als auch über das Telekommunikationsnetz
(10) übermittelt werden.
19. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
einem der vorangehenden Ansprüche.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001104968 DE10104968A1 (de) | 2001-02-03 | 2001-02-03 | Verfahren zur gleichzeitigen Übertragung von verschiedenen sensorischen Daten über das Telekommunikationsnetz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001104968 DE10104968A1 (de) | 2001-02-03 | 2001-02-03 | Verfahren zur gleichzeitigen Übertragung von verschiedenen sensorischen Daten über das Telekommunikationsnetz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10104968A1 true DE10104968A1 (de) | 2002-08-08 |
Family
ID=7672787
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001104968 Withdrawn DE10104968A1 (de) | 2001-02-03 | 2001-02-03 | Verfahren zur gleichzeitigen Übertragung von verschiedenen sensorischen Daten über das Telekommunikationsnetz |
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