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DE10104968A1 - Verfahren zur gleichzeitigen Übertragung von verschiedenen sensorischen Daten über das Telekommunikationsnetz - Google Patents

Verfahren zur gleichzeitigen Übertragung von verschiedenen sensorischen Daten über das Telekommunikationsnetz

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Publication number
DE10104968A1
DE10104968A1 DE2001104968 DE10104968A DE10104968A1 DE 10104968 A1 DE10104968 A1 DE 10104968A1 DE 2001104968 DE2001104968 DE 2001104968 DE 10104968 A DE10104968 A DE 10104968A DE 10104968 A1 DE10104968 A1 DE 10104968A1
Authority
DE
Germany
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fragrance
information
output
scent
telecommunications network
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001104968
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Burzywoda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Telekom AG
Original Assignee
Deutsche Telekom AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Telekom AG filed Critical Deutsche Telekom AG
Priority to DE2001104968 priority Critical patent/DE10104968A1/de
Publication of DE10104968A1 publication Critical patent/DE10104968A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/14Systems for two-way working
    • H04N7/15Conference systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/14Systems for two-way working
    • H04N7/141Systems for two-way working between two video terminals, e.g. videophone
    • H04N7/147Communication arrangements, e.g. identifying the communication as a video-communication, intermediate storage of the signals

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur gleichzeitigen Übertragung von verschiedenen sensorischen Daten über das Telekommunikationsnetz 10 zwischen mindestens einem ersten und einem zweiten Telekommunikationsteilnehmer 14, 18. Dabei werden die sensorischen Daten des ersten Telekommunikationsteilnehmer 14 von einem multifunktionalen Gerät 20 erfasst und über eine erste Vermittlungsleitung 12, das Telekommunikationsnetz 10 und einer zweiten Vermittlungsleitung 16 zum zweiten Telekommunikationsteilnehmer 18 übertragen. Die Ausgabe der übermittelten sensorischen Daten bei dem zweiten Telekommunikationsteilnehmer 18 erfolgt über ein multifunktionales Gerät 22. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die sensorischen Daten sowohl Bild-, Ton- und Duftinformationen betreffen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur gleichzeitigen Übertragung von verschiedenen sensorischen Daten über das Telekommunikationsnetz gemäß der im Obergriff des Anspruches 1 angegebenen Art, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß dem Anspruch 19.
Die Kommunikation zweier oder mehrerer Personen unter­ einander - direkte Kommunikation - zeichnet sich da­ durch aus, dass eine Vielzahl von Sinnesorganen gleich­ zeitig angesprochen und folglich eine große Anzahl von Sinnesreizen wahrgenommen und sensorischen Daten verar­ beitet werden. Neben der visuellen und auditiven Wahr­ nehmung sind dies vor allem die olfaktorische und tak­ tile Wahrnehmung. Erst das Zusammenspiel sämtlicher Wahrnehmungsformen ermöglicht den vollständigen Aus­ tausch der vorliegenden großen Informationsdichte zwi­ schen den Kommunikationspartnern.
Entsprechend sind im Bereich der Telekommunikations­ technik die Bestrebungen, auch bei der Telekommunikati­ on über Distanzen - indirekte Kommunikation -, ein gro­ ßes Spektrum der vorliegenden Informationsdichte, also möglichst viele sensorische Daten gleichzeitig über das Telekommunikationsnetz zu übertragen.
In diesem Zusammenhang sind verschiedene Telekommunika­ tionsendgeräte bekannt, die der Übertragung der senso­ rischen Daten dienen.
Das Telefon ist im Bereich der indirekten Telekommuni­ kation das am häufigsten genutzte Endgerät. Es werden jedoch ausschließlich Sprachinformationen übertragen. Folglich ist die Informationsverarbeitung auf ein Sin­ nesorgan, nämlich das Gehör, beschränkt und somit nur die auditive Wahrnehmung des Kommunikationspartners möglich. Nachteilig ist, dass eine große Anzahl der vorliegenden Informationen nicht übermittelt bzw. ver­ loren gehen.
Die neueren Bildtelefone gehen bereits einen Schritt weiter und ermöglichen die Übertragung von Sprach- und Bildinformationen. Die Informationsverarbeitung erfolgt über zwei Sinnesorgane, nämlich die Augen und das Gehör und somit ist die visuelle und auditive Wahrnehmung des Kommunikationspartners gewährleistet. Aber auch Bildte­ lefone haben den Nachteil, dass ein Teil der vorliegen­ den Informationen, insbesondere Duftinformationen, nicht übermittelt werden.
Im Bereich der Computer- und Internetnutzung ist es be­ kannt, dass dem Nutzer neben der standardisierten Da­ tenausgabe über Monitor und Lautsprecher zur visuellen und auditiven Wahrnehmung, als zusätzliches Leistungs­ merkmal auch andere Ausgabevorrichtungen, insbesondere zur taktilen und olfaktorischen Wahrnehmung, angeboten werden. So sind seit längerer Zeit Spiele, wie bei­ spielsweise Flugsimulatoren erhältlich, die dem Nutzer durch Ausgabe von Vibrationen an die notwendigen Einga­ bemittel, wie z. B. Joystick oder ähnliches, eine rea­ listischere Spielsituation simulieren. Aber auch duft­ aktivierte Internetseiten, wie z. B. "www.snortal.com", stehen zur Verfügung, sodass der Nutzer - unter der Voraussetzung, dass die benötigten Ausgabemittel vor­ handen sind - Düfte aus dem Internet empfangen kann. Nachteilig ist, dass für die Nutzung dieser Leistungs­ merkmale jeweils separate, kostspielige Zusatzeinrich­ tungen benötigt werden.
Zusammenfassend bedeutet dies, dass im Bereich der in­ direkten Kommunikation die bekannten Telekommunikati­ onsendgeräte maximal zwei Sinnesreize gleichzeitig über das Telekommunikationsnetz übertragen. Andere sensori­ sche Daten, insbesondere Duftinformationen, werden nicht übermittelt. Für die Inanspruchnahme der weiter­ führenden Leistungsmerkmale im Rahmen der Computer- und Internetnutzung, insbesondere für die Ausgabe von Duft­ informationen aus dem Internet sind Zusatzgeräte not­ wendig. Ein kompaktes Gerät, das sowohl die gleichzei­ tige Übertragung mehrerer sensorischer Daten, insbeson­ dere auch Duftdaten, über das Telekommunikationsnetz, als auch die Computer- und Internetnutzung ermöglicht, ist nicht erhältlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur gleichzeitigen Übertragung von verschiedenen senso­ rischen Daten über das Telekommunikationsnetz derart weiterzubilden, dass unter Vermeidung der genannten Nachteile eine größere Informationsdichte ermöglicht wird, insbesondere auch Duftdaten über das Telekommuni­ kationsnetz übertragen und somit eine realistischere Form der Telekommunikation erlaubt werden. Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, dass durch das Vorsehen der benötigen Ein- und Ausgabevorrichtung in einem einzigen kompakten multifunktionalem Gerät ei­ ne einfachere Handhabung ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird für das Verfahren durch die kenn­ zeichnenden Merkmale des Anspruches 1 in Verbindung mit seinen Oberbegriffsmerkmalen und für die Vorrichtung durch den Anspruch 19 gelöst.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, das die indirekte Kommunikation als authentischer und reali­ tätsnaher empfunden wird, je mehr Sinnesorgane gleich­ zeitig beteiligt sind, also je mehr sensorische Daten gleichzeitig über das Telekommunikationsnetz übertragen werden.
Nach der Erfindung werden daher bei der gleichzeitigen Übertragung von verschiedenen sensorischen Daten über das Telekommunikationsnetz zwischen mindestens einem ersten und einem zweiten Telekommunikationsteilnehmer als sensorische Daten sowohl Bild-, Ton- und Duftinfor­ mationen übermittelt. Die sensorischen Daten werden da­ bei über entsprechende Eingabevorrichtungen erfasst, über das Telekommunikationsnetz übertragen und an­ schließend über Ausgabevorrichtungen ausgegeben. Nach­ weislich spielen im Rahmen der Kommunikation zwischen natürlichen Personen, also in der direkten Telekommuni­ kation, neben der auditiven und der visuellen Wahrneh­ mung auch die olfaktorische Wahrnehmung eine wichtige Rolle. Durch die Übertragung der Duftinformationen wird dieser Aspekt auch bei der indirekten Kommunikation, also bei der Kommunikation über das Telekommunikations­ netz, berücksichtig.
Als Eingabevorrichtung für die Duftinformationen wird vorzugsweise ein Duftsensor verwendet. Der Duftsensor analysiert den individuellen Duft im Raum des ersten Telekommunikationsteilnehmers.
Diese analysierten Duftinformationen werden in digitale Daten umgesetzt und - um Manipulationen und unberech­ tigten Zugriff während der Übertragung über das Tele­ kommunikationsnetz auszuschließen - mit Hilfe einer Verschlüsselungssoftware codiert.
Die codierten Analysedaten der Duftinformationen werden anschließend mit den übrigen zu übermittelten sensori­ schen Daten, insbesondere den Gesprächs- und Bilddaten, über das Telekommunikationsnetz an den zweiten Telekom­ munikationsteilnehmer übertragen.
Die übermittelten codierten Analysedaten werden deco­ diert und in Steuersignale für die Ausgabevorrichtung der Duftinformationen umgesetzt.
Als Ausgabevorrichtung für die Duftinformationen wird vorzugsweise ein Duftspender verwendet.
Ein in den Duftspender integrierter Duftmischer verar­ beitet die Steuerdaten und stellt die Duftinformationen des ersten Telekommunikationsteilnehmers mit Hilfe von Grundsubstanzen, die in Duftkartuschen bereitgestellt werden, nach. Über die in den Duftspender eingebauten Miniaturdüsen erfolgt die Ausgabe der Duftinformationen bei dem zweiten Telekommunikationsteilnehmer.
Vice versa findet die Übertragung der Duftinformationen des zweiten Telekommunikationsteilnehmers zum ersten Telekommunikationsteilnehmers statt, sodass Duftinfor­ mationen über das Telekommunikationsnetz sowohl gesen­ det als auch empfangen werden.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist die Über­ tragung der Duftinformationen bedarfsweise aktivier- und deaktivierbar. Dies hat den Vorteil, dass die Über­ tragung bzw. das Empfangen unerwünschter Duftinformati­ onen auf einfache Art und Weise ausgeschlossen wird.
Vorzugsweise ist die Eingabevorrichtung, insbesondere für die Duftinformationen, mit einer Warneinheit ver­ bunden.
Die Warneinheit analysiert die von dem Duftsensor er­ mittelten Duftinformationen und vergleicht die Konzent­ ration vorbestimmter Gemische, insbesondere Kohlendi­ oxid, Erdgas oder ähnliches, mit auf einem Speicherchip festgelegten Grenzwert. Dieser Grenzwert kann dabei in­ dividuell eingestellt werden. Bei Überschreitung des Grenzwertes wird ein, insbesondere akustisches und/oder optisches, Warnsignal erzeugt. Diese Warnfunktion hat den Vorteil, dass beispielsweise Gasleckagen in Wohn­ räumen frühzeitig erkannt und somit Unfälle, wie z. B. Gasexplosionen, erfolgreich vermieden werden.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird als Eingabe- und Ausgabevorrichtung zumindest eines Telekommunikationsteilnehmers ein multifunktionales Gerät verwendet. Dieses multifunktionale Gerät umfasst alle benötigen Eingabe- und Ausgabevorrichtungen und bildet eine Baueinheit. Die kompakte Bauform ist platzsparend und ermöglicht zudem eine einfache Bedienung der Ein- und Ausgabevorrichtungen.
Vorzugsweise sind die in das multifunktionale Gerät in­ tegrierten Eingabevorrichtungen wie beispielsweise Di­ gitalkamera, Mikrofon, Duftsensor und ähnliches, und die integrierten Ausgabevorrichtungen, insbesondere Bildschirm, Lautsprecher, Duftspender und ähnliches, so ausgeführt, dass bedarfsweise eine individuelle Aus­ richtung der Eingabe- und Ausgabevorrichtung im Raum ermöglicht wird. Dies hat den Vorteil, dass der Nutzer des multifunktionalen Gerätes sich nicht unmittelbar vor dem Gerät aufhalten muss, sondern bequem die Einga­ be- und Ausgabevorrichtungen auf seinen Standpunkt aus­ richten kann.
Um bei Beschädigungen der Eingabe- und/oder Ausgabevor­ richtungen ein einfaches Austauschen zu gewährleisten, sind diese lösbar in das multifunktionale Gerät einge­ bracht.
Insbesondere um das Speichern sensorischer Informatio­ nen zu ermöglichen, ist das multifunktionale Gerät mit einem entsprechenden Speicherchip versehen. Der Spei­ cherchip ist sowohl lesbar als auch beschreibbar ausge­ führt, sodass nicht nur bereits eingespeicherte senso­ rische Informationen abgerufen, sondern auch neue sen­ sorische Informationen in dem Speicherchip abgelegt werden können. Beispielsweise können auf diesen Speicherchip Sprachnachrichten hinterlegt werden und somit ist die Funktion eines Anrufbeantworters gewährleistet. Denkbar ist aber auch, dass das multifunktionale Gerät nur als Duftspender verwendet wird, um z. B. einen be­ stimmten in dem Speicherchip hinterlegten Duft einem Raum zuzuweisen.
Vorzugsweise wird die Füllmenge der in dem Duftspender integrierten Duftkartuschen auf zumindest einer anderen Ausgabevorrichtung, wie beispielsweise Bildschirm oder Lautsprecher, ausgegeben. Bei Unterschreitung einer Mindestfüllmenge der Duftkartuschen erfolgt darüber ein entsprechender Warnhinweis. Somit ist die ständige Kon­ trolle der Füllmenge gewährleistet.
Die Duftkartuschen sind so ausgeführt, dass diese nach dem Entleeren nachgefüllt werden können. Dies hat den Vorteil, dass die Kosten für eine Neuanschaffung einge­ spart werden und stattdessen nur eine kostengünstigere Neubefüllung durchzuführen ist.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das multifunktionale Gerät mit einer internetfähigen Recheneinheit verbunden. Dadurch werden sowohl die Kom­ munikation mit dem Internet, als auch die herkömmlichen Computeranwendungen, wie beispielsweise Textverarbei­ tung, Spiele oder ähnliches, ermöglicht. Die Datenaus­ gabe erfolgt über die Ausgabevorrichtungen des multi­ funktionalen Gerätes. Vorteilhaft ist, dass nun mit dem multifunktionalem Gerät Duftinformationen aus dem In­ ternet empfangen werden können. So sind bereits heute Websites verfügbar, die mit Duftinformationen versehen sind. Ist auf einer solchen Website beispielsweise eine Rose abgebildet, so werden beim Anklicken der Rose auf dem Bildschirm die Duftdaten an den Betrachter übertra­ gen und dieser kann den Rosenduft wahrnehmen.
Um die interaktive Nutzung des Internets und der Re­ cheneinheit zu gewährleisten, ist das multifunktionale Gerät mit speziellen Schnittstellen für den Anschluss der notwendigen Eingabevorrichtungen, wie beispielswei­ se Tastatur, Maus oder ähnlichen, versehen.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das multifunktionale Gerät als Ausgabevorrichtung mit einem Bildschirm versehen, der mit Baueinheiten eines Fernsehers verbunden ist. Dadurch wird auch der Empfang von Fernsehprogrammen ermöglicht. Vorteilhaft ist, dass dem Nutzer mit dem multifunktionalem Gerät eine große Anzahl von Anwendungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Telefonieren, Durchführen von Videokonferenzen, Über­ tragung von Duftinformationen, Computer- und Internet­ nutzung, Empfang von Fernsehprogrammen und ähnliches, in einem einzigen, kompakten Gerät zur Verfügung ge­ stellt werden. Somit ist der Nutzer in der Lage sämtli­ che angebotenen Funktionen in seinem Wohnumfeld, z. B. Wohnzimmer, zu nutzen. Die typische räumliche Trennung, beispielsweise Computer im Arbeitszimmer, Fernseher im Wohnzimmer, ist damit nicht mehr notwendig.
Vorzugsweise ist das multifunktionale Gerät mit zumin­ dest einer Vorrichtung zum Aufnehmen und Abspielen von Bild- und Toninformationen, wie beispielsweise ein Dis­ kettenlaufwerk, CD-ROM-Laufwerk, DVD-Laufwerk, Videore­ corder oder ähnliches, versehen. Die auf dem auswech­ selbaren Speichermedium vorliegenden Informationen können nun bedarfsweise abgespielt, aber auch über das Te­ lekommunikationsnetz übermittelt werden. Die Ausstat­ tung des multifunktionalem Gerätes mit einer Vorrich­ tung zum Abspielen von Filmen ist, vor allem auch in Hinblick auf sogenannte duftaktivierte Filme, von Vor­ teil. Dabei handelt es sich um Filme, die zur Unterma­ lung der Handlung Duftinformationen verwenden. Bei­ spielsweise werden zur Untermalung von Spielszenen in maritimer Umgebung Meeresdüfte ausgeben. Nunmehr ist der Nutzer in der Lage, auch duftaktivierte Filme mit seinem multifunktionalem Gerät abzuspielen und entspre­ chend die angebotenen Duftinformationen zu empfangen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung zur gleichzeitigen Übertra­ gung von verschiedenen sensorischen Daten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher be­ schrieben. In der Beschreibung, in den Patentansprü­ chen, der Zusammenfassung und in der Zeichnung werden die in der hinten angeführten Liste der Bezugszeichen verwendeten Begriffe und zugeordneten Bezugszeichen verwendet.
In der Zeichnung bedeutet:
Fig. 1 eine schematische Darstellung zweier multi­ funktionaler Geräte, die an das Telekommuni­ kationsnetz angeschlossen sind,
Fig. 2 eine detaillierte Darstellung eines multi­ funktionalen Gerätes von Fig. 1, und
Fig. 3 eine schematische Darstellung, eines Duftsen­ sors und eines Duftspenders, die in das mul­ tifunktionalen Gerät von Fig. 2 integriert sind.
In Fig. 1 ist schematisch ein Telekommunikationsnetz 10 dargestellt, an dem über eine erste Vermittlungsleitung 12 ein erster Telekommunikationsteilnehmer 14 und über eine zweite Vermittlungsleitung 16 ein zweiter Telekom­ munikationsteilnehmer 18 angeschlossen sind.
Der erste Telekommunikationsteilnehmer 14 ist dabei ü­ ber ein multifunktionales Gerät 20 und der zweite Tele­ kommunikationsteilnehmer 18 über ein multifunktionales Gerät 22 mit dem Telekommunikationsnetz 10 verbunden.
Eine detaillierte Darstellung der in die multifunktio­ nalen Geräte 20 und 22 integrierten Eingabe- und Ausga­ bevorrichtungen ist in Fig. 2 dargestellt. Zur Eingabe von Sprachinformationen sind Mikrofone 24 in das multi­ funktionale Gerät eingebracht. Die Verarbeitung der Bildinformationen erfolgt über eine Digitalkamera 26. In Fig. 2 sichtbare Duftfühler 28 dienen der Absorption und Weiterverarbeitung der vorhandenen Duftinformatio­ nen.
Als Ausgabevorrichtung für die empfangenen Sprachinfor­ mationen dienen Lautsprecher 30. Die visuelle Darstel­ lung der entgegengenommenen Bildinformationen erfolgt auf einem Bildschirm 32. Über im Gehäuse des multifunktionalen Gerätes 20, 22 angebrachten Miniaturdüsen 34 findet die Ausgabe der übermittelten Duftinformationen statt.
Zudem sind in das multifunktionale Gerät 20, 22 eine von außen nicht sichtbare Recheneinheit 36 mit dazuge­ hörigem internetfähigem Modem 38 integriert. Weiterhin ist ein DVD-Laufwerk 40 vorgesehen. Zur komfortablen Bedienung des multifunktionalen Gerätes 20, 22 ist eine Fernbedienung 42 vorhanden.
Dem Nutzer eines multifunktionalen Gerätes 20, 22 ste­ hen, wie im weiterem Verlauf noch näher dargelegt wird, mehrere Funktionen zur Verfügung.
Durch die Kombination des Bildschirmes 32 mit Bauein­ heiten eines Fernsehers kann das multifunktionale Gerät 20, 22 als Fernsehgerät genutzt werden. Der Empfang der Fernsehprogrammen kann dabei sowohl terrestrisch als auch über Kabel- oder Satellitenempfang erfolgen. Über das integrierte DVD-Laufwerk 40 ist zudem das Abspielen von Filmen möglich.
Die Hauptfunktion des multifunktionalen Gerätes 20, 22 liegt jedoch in der Übertragung von verschieden senso­ rischen Daten über das Telekommunikationsnetz 10. Wie im folgenden noch näher erläutert wird, besteht dabei die Möglichkeit wahlweise nur Sprachinformationen, Sprach- und Bildinformationen oder auch Sprach-, Bild- und Duftinformationen über das Telekommunikationsnetz 10 zu übertragen.
So kann beispielsweise das multifunktionale Gerät 20, 22 als normales Telekommunikationsendgerät zur Über­ mittlung von Sprachinformationen benutzt werden. Dafür stellt ein erster Telekommunikationsteilnehmer 14 mit seinem multifunktionalen Gerät 20 eine Verbindung über das Telekommunikationsnetz 10 zu einem zweiten Telekom­ munikationsteilnehmer 18 her. Unerheblich ist dabei, ob der zweite Telekommunikationsteilnehmer 18 ebenfalls im Besitz eines multifunktionalen Gerätes ist, oder nur über ein normales Telekommunikationsendgerät an das Te­ lekommunikationsnetz 10 angeschlossen ist.
Die Sprachinformationen des ersten Telekommunikations­ teilnehmers 14 werden von den Mikrofonen 24 des multi­ funktionalen Gerätes 20 aufgenommen und in bekannter Weise über das Telekommunikationsnetz 10 übermittelt, um anschließend bei dem zweiten Telekommunikationsteil­ nehmer 18 über das Telekommunikationsendgerät ausgege­ ben zu werden. Die Ausgabe der übermittelten Sprachin­ formationen des zweiten Telekommunikationsteilnehmers 18 bei dem ersten Telekommunikationsteilnehmers 14 er­ folgt über die in das multifunktionale Gerät 20 integ­ rierten Lautsprecher 30.
Auch das Aufbauen von Videokonferenzen, also das Über­ tragen von Sprach- und Bildinformationen über das Tele­ kommunikationsnetz 10 ist mit dem multifunktionalen Ge­ rät 20, 22 möglich.
Wiederum stellt ein erster Telekommunikationsteilnehmer 14, der im Besitz eines multifunktionalen Gerätes 20 ist, eine Verbindung über das Telekommunikationsnetz 10 zu einem zweiten Telekommunikationsteilnehmer 18 her.
Der zweite Telekommunikationsteilnehmer 18 muss dabei im Besitz eines Bildtelefons, oder auch im Besitz eines multifunktionalen Gerätes 22 sein.
Der erste Telekommunikationsteilnehmer aktiviert die im multifunktionalen Gerät 20 integrierte Digitalkamera 26 und das integrierte Mikrofon 24. Da die Eingabe- und Ausgabevorrichtungen beweglich in das multifunktionale Gerät 20 eingebracht sind, kann der erste Telekommuni­ kationsteilnehmer 14 die Digitalkamera 26 und das Mik­ rofon 24 variabel einstellen bzw. auf verschiedene Punkte im Raum ausrichten. Zur Kontrolle kann der erste Telekommunikationsteilnehmer 14 das aufgenommene Bild auch direkt auf dem Bildschirm 32 ansehen. Nimmt der zweite Telekommunikationsteilnehmer 18 die Verbindung an, und ist er wie bereits erwähnt in der Lage Bildin­ formationen auszugeben, wird eine Live-Videokonferenz geschaltet. Beide Telekommunikationsteilnehmer 16, 18 können sich jetzt sehen und direkt unterhalten.
Es besteht die Möglichkeit beispielsweise Filme über das Telekommunikationsnetz 10 zu übermitteln. Legt nun der erste Telekommunikationsteilnehmer 14 einen Film in das DVD-Laufwerk 40 ein und baut eine Verbindung über das Telekommunikationsnetz 10 zu einem zweiten Telekom­ munikationsteilnehmer 18 auf, so ist dieser in der Lage die gesendeten Daten, also in diesem Fall den übermit­ telten Film, auf den Ausgabevorrichtungen seines multi­ funktionalen Gerätes 22 auszugeben.
Sollen nun während einer Live-Videokonferenz auch Duft­ informationen über das Telekommunikationsnetz 10 über­ tragen werden, so müssen beide Telekommunikationsteilnehmer 14, 18 im Besitz eines multifunktionalen Gerätes 20, 22 sein. Das Übertragen der Duftinformationen kann dabei wahlweise aktiviert oder auch deaktiviert werden.
In Fig. 3 sind die benötigten Eingabe- und Ausgabevor­ richtungen, die zum Übertragen der Duftinformationen notwendig sind, detailliert dargestellt. Der Duftsensor 44 setzt sich dabei aus mehreren Duftfühlern 28 zur Aufnahme und Analyse der Duftinformationen und einem Analog/Digital-Wandler 46 zusammen.
Der Duftspender 48 enthält entsprechend einen Digi­ tal/Analog-Wandler 50, ein Steuerelement 52 und mehrere Duftkartuschen 54. Aus den in den Duftkartuschen 54 be­ reitgestellten Grundsubstanzen werden die gewünschten Duftinformationen in dem Duftmischer 56 nachempfunden. Die Ausgabe der nachgestellten Duftinformationen er­ folgt über die Miniaturdüsen 34.
Soll nun während einer Videokonferenz zwischen einem ersten Telekommunikationsteilnehmer 14 und einem zwei­ ten Telekommunikationsteilnehmer 18 die Funktion zum Übertragen und Empfangen von Duftinformationen genutzt werden, so müssen die beteiligten Konferenzteilnehmer 14, 16 die Duftfunktion an ihrem multifunktional Gerät 20, 22 aktivieren.
Die Duftfühler 28 des Duftsensors 44 erfassen und ana­ lysieren dabei den individuellen Duft im Raum des ers­ ten Telekommunikationsteilnehmers 14. Die vom Duftsen­ sor 44 ermittelten Analysedaten der Duftinformationen - Duftdaten - werden von einer im multifunktionalen Gerät 20 integrierten Verschlüsselungssoftware codiert und so gegen unberechtigten Zugriff und Manipulationen während der Übertragung geschützt.
Die codierten Analysedaten des Duftes werden anschlie­ ßend mit den übrigen Daten, insbesondere den Gesprächs- und Bilddaten, über das Telekommunikationsnetz 10 an den zweiten Telekommunikationsteilnehmer 18 übermit­ telt.
Das multifunktionale Gerät 22 des zweiten Telekommuni­ kationsteilnehmer 18 decodiert die übertragenen Duftda­ ten. Im Duftspender 48 werden die Duftdaten mittels des Digital/Analog-Wandlers 50 in Steuersignale für das Steuerelement 52 umgewandelt. Das Steuerelement 52 steuert jetzt den Duftmischer 56, in dem mit Hilfe der in den Duftkartuschen 54 bereitgestellten Grundsubstan­ zen die übermittelten Duftinformationen nachempfunden werden. Die Ausgabe der nachgestellten Duftinformatio­ nen erfolgt über die Miniaturdüsen 34.
In gleicher Weise werden die Duftinformationen des zweiten Telekommunikationsteilnehmers 18 an den ersten Telekommunikationsteilnehmer 14 übertragen und ausgege­ ben.
Die beschriebene Ausgabemöglichkeit von Duftinformatio­ nen ist wiederum mit dem eingebauten DVD-Laufwerk 40 gekoppelt, sodass auch duftaktivierte Filme mit dem multifunktionalem Gerät 20, 22 abgespielt werden kön­ nen.
Neben der ausgeführten Funktionen zum Übertragen von sensorischen Daten über das Telekommunikationsnetz 10, ist mit dem multifunktionalem Gerät 20, 22 auch die Nutzung von Computer- und Internetanwendungen möglich.
So kann beispielsweise der erste Telekommunikations­ teilnehmer mit der integrierten internetfähigen Rechen­ einheit 36, 38 über das Telekommunikationsnetz 10 eine Verbindung zum Internet herstellen. Sämtliche bekannten Funktionen, wie Email schreiben, Bankgeschäfte online abwickeln oder ähnliches, sind nun möglich. Auch die Internetnutzung ist mit der Eingabe- und Ausgabemög­ lichkeit von Duftinformationen verknüpft, sodass bei­ spielsweise duftaktivierte Internetseiten empfangen werden, oder auch duftaktivierte Emails verschickt wer­ den können.
Abgesehen von der beschriebenen Nutzung der Rechenein­ heit für Internetanwendungen können mit dem multifunk­ tionalem Gerät 20, 22 auch sämtliche bekannten Compu­ teranwendungen, wie Textverarbeitung, Tabellenkalkula­ tion oder ähnliches, durchgeführt werden. Durch das Be­ reitstellen der Schnittstellen zum Anschließen der be­ nötigten Ein-/Ausgabegeräte, wie z. B. Joystick oder ähnliches, kann das multifunktionale Gerät 20, 22 auch als Spielkonsole genutzt werden. Aber auch neue Peri­ pheriegeräte, wie beispielsweise eine Force-Back-Maus oder ähnliches, können an die Schnittstellen ange­ schlossen werden. Bei der Force-Back-Maus handelt es sich dabei um eine spezielle Computer-Maus, die dem Nutzer ermöglichen, z. B. Computer-Grafiken, Bedienungs- Icons oder ähnliches zu erfühlen. Bewegt beispielsweise der Nutzer auf dem Bildschirm den Mauszeiger über ein Bedienungs-Icon, so wird ihm über die Force-Back-Maus diese Information in die bedienende Hand zur taktilen Erkennung eingespielt.
Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass durch die gleichzeitige Übertragung mehrerer sensorischer Daten über das Telekommunikationsnetz 10 eine authentischere Form der Telekommunikation ermöglicht wird. Durch die Integration der ausgeführten Leistungsmerkmale in ein kompaktes multifunktionales Gerät wird zudem eine ein­ fachere Handhabung der Leistungsmerkmale erlaubt.
BEZUGSZEICHENLISTE
10
Telekommunikationsnetz
12
erste Vermittlungsleitung
14
erster Telekommunikationsteilnehmer
16
zweite Vermittlungsleitung
18
zweiter Telekommunikationsteilnehmer
20
multifunktionales Gerät des ersten Telekommunika­ tionsteilnehmers
22
multifunktionales Gerät des zweiten Telekommunika­ tionsteilnehmers
24
Mikrofon
26
Digitalkamera
28
Duftfühler
30
Lautsprecher
32
Bildschirm
34
Miniarturdüsen
36
Recheinheit
38
internetfähiges Modem
40
DVD-Laufwerk
42
Fernbedienung
44
Duftsensor
46
Analog/Digital-Wandler
48
Duftspender
50
Digital/Analog-Wandler
52
Steuerelement
54
Duftkartuschen
56
Duftmischer

Claims (19)

1. Verfahren zur gleichzeitigen Übertragung von ver­ schiedenen sensorischen Daten über das Telekommuni­ kationsnetz (10) zwischen mindestens einem ersten und einem zweiten Telekommunikationsteilnehmer (14, 18), wobei die sensorischen Daten über Eingabevor­ richtungen (24, 26, 44) erfasst, über das Telekom­ munikationsnetz (10) übermittelt sowie über Ausga­ bevorrichtungen (30, 32, 48) ausgegeben werden, da­ durch gekennzeichnet, dass die sensorische Daten sowohl Bild-, Ton- und Duftinformationen betreffen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Eingabevorrichtung für die Duftinformation ein Duftsensor (44) verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, dass als Ausgabevorrichtung für die Duft­ information ein Duftspender (48) verwendet wird.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Duft­ sensor (44) erfassten Duftinformation in digitale Daten umgesetzt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Duftinformationen betreffenden Daten in Steuersignale für den Duftspender (48) umgesetzt werden.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung der Duftinformationen bedarfsweise aktiviert und deak­ tiviert wird.
7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabevorrichtun­ gen (24, 26, 44), insbesondere für die Duftinforma­ tionen, mit einer Warneinheit verbunden werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Warneinheit die von dem Duftsensor ermit­ telten Duftinformationen analysiert und die Kon­ zentration vorbestimmter Gemische, insbesondere Kohlendioxid, Erdgas oder ähnliches, mit auf einem Speicherchip festgelegten Grenzwerten vergleicht und bei Überschreitung eines Grenzwertes ein, ins­ besondere akustisches und/oder optisches, Warnsig­ nal erzeugt wird.
9. Nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, dass als Eingabe- und Ausgabevorrich­ tung (24, 26, 44; 30, 32, 48) zumindest eines Tele­ kommunikationsteilnehmers (14, 18) ein multifunkti­ onales Gerät (20, 22) verwendet wird, das die Ein­ gabe- und Ausgabevorrichtungen (24, 26, 44; 30, 32, 48) umfasst und eine Baueinheit bildet.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabevorrichtungen, beispielsweise Digi­ talkamera (26), Mikrofon (24), Duftsensor (44) und ähnliches, und die Ausgabevorrichtungen, insbeson­ dere Bildschirm (32), Lautsprecher (30), Duftspen­ der (48) und ähnliches, bedarfsweise im Raum ausge­ richtet werden.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 oder 10, da­ durch gekennzeichnet, dass die Eingabe- und Ausga­ bevorrichtungen (24, 26, 44; 30, 32, 48) lösbar in das multifunktionale Gerät (20, 22) eingebracht werden.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, dass das multifunktionale Ge­ rät (20, 22) mit einem Speicher für die sensori­ schen Informationen versehen wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, dass die Füllmenge der in den Duftspender (48) integrierten Duftkartuschen (54) auf zumindest einer anderen Ausgabevorrichtung, wie beispielsweise Bildschirm (32) oder Lautsprecher (30), angegeben wird und insbesondere bei Unter­ schreitung einer Mindestfüllmenge darüber ein ent­ sprechender Warnhinweis erfolgt.
14. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Duftkartuschen (54) nach dem Entleeren nachgefüllt werden.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 14, da­ durch gekennzeichnet, dass das multifunktionale Ge­ rät (20, 22) mit einer internetfähigen Rechenein­ heit (36, 38) versehen wird und die Ausgabe der aus dem Internet empfangenen Daten über dessen Ausgabe­ vorrichtungen (30, 32, 48) erfolgt.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das multifunktionale Gerät (20, 22) mit spe­ ziellen Schnittstellen für den Anschluss der not­ wendigen Eingabevorrichtungen, wie beispielsweise Tastatur, Maus oder ähnliches, versehen wird, um die interaktive Nutzung der internetfähigen Rechen­ einheit (36, 38) zu ermöglichen.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 16, da­ durch gekennzeichnet, dass das multifunktionale Ge­ rät (20, 22) als Ausgabevorrichtung mit einem Bild­ schirm (32) versehen wird, der mit Baueinheiten ei­ nes Fernsehers verbunden ist, sodass der Empfang von Fernsehprogrammen ermöglicht wird.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 17, da­ durch gekennzeichnet, dass das multifunktionale Ge­ rät (20, 22) mit zumindest einer Vorrichtung zum Aufnehmen und Abspielen von Bild- und Toninformati­ onen, wie beispielsweise ein Diskettenlaufwerk, CD- ROM-Laufwerk, DVD-Laufwerk (40), Videorecorder oder ähnliches, versehen wird, wobei die auf dem Spei­ chermedium vorliegenden Informationen bedarfsweise abgespielt als auch über das Telekommunikationsnetz (10) übermittelt werden.
19. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorangehenden Ansprüche.
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