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DE1010330B - Gummi-Metallfeder - Google Patents

Gummi-Metallfeder

Info

Publication number
DE1010330B
DE1010330B DEC9143A DEC0009143A DE1010330B DE 1010330 B DE1010330 B DE 1010330B DE C9143 A DEC9143 A DE C9143A DE C0009143 A DEC0009143 A DE C0009143A DE 1010330 B DE1010330 B DE 1010330B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
spring body
parts
edge parts
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC9143A
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Depmeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DEC9143A priority Critical patent/DE1010330B/de
Publication of DE1010330B publication Critical patent/DE1010330B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/42Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing
    • F16F1/52Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing loaded in combined stresses
    • F16F1/54Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing loaded in combined stresses loaded in compression and shear
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F2236/00Mode of stressing of basic spring or damper elements or devices incorporating such elements
    • F16F2236/12Mode of stressing of basic spring or damper elements or devices incorporating such elements loaded in combined stresses
    • F16F2236/123Mode of stressing of basic spring or damper elements or devices incorporating such elements loaded in combined stresses loaded in compression and shear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Child & Adolescent Psychology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Gummi-Metallfeder Die Erfindung betrifft eine Gummi-Metallfeder, deren Federkörper gegenüber den Haftflächen unter Bildung von Randteilen geringer Höhe eingezogen ist, und zwar in der Weise, daß der tragende Teil der Feder im Querschnitt kleiner ist als die an den Enden der Feder zwischen dem Gummikörper und den Metallteilen befindlichen Haftflächen.
  • Bei bekannten Federn dieser Art haben die Randteile zwar eine geringe Höhe, doch ist diese über die Breite der Randteile hinweg gleich, oder die Höhe nimmt zum Rand der Haftfläche hin allmählich ab.
  • Bei derartigen Federn wird die spezifische Belastung der Haftfläche verringert; eine zusätzliche Entlastung der frei zugänglichen und somit gefährdeten Haftflächenränder ist hierbei jedoch nicht erzielbar.
  • Zur Vergrößerung der Haftflächen ist ferner schon vorgeschlagen worden, entweder lediglich die seitlichen Stirnflächen der Metallteile oder zusätzlich noch ihre Rückenflächen wenigstens teilweise mit Gummi zu bedecken. Diese zusätzlichen, seitlich hochgezogenen oder die Metallteile umfassenden Kautschukschichten sind ganz oder in erheblichem Maße den zu übertragenden Federkräften ausgesetzt.
  • Die bekannten Ausführungen der Gummi-Metallfedern sind weiterhin insofern nachteilig, als nicht unerhebliche Kautschukmengen zur Bildung der zusätzlichen, die Metallteile bedeckenden Schichten erforderlich sind. Bei vielen Anwendungsfällen sind auch seitlich über die Metallteile hinausragende Kautschukschichten nicht erwünscht, da sie bei mechanischen, in Richtung auf die seitlichen Stirnflächen der Metallteile wirkenden Beanspruchungen infolge der gewöhnlich scharfen Kanten der Metallteile beschädigt oder ganz abgeschert werden.
  • Die Erfindung beseitigt diese Nachteile, und sie erreicht eine zusätzliche Entlastung der Haftflächenränder. Dieses wird dadurch erreicht, daß die Randteile der Federkörper an ihrer Wurzel eingeschnürt sind, wobei diese Einschnürungen des Federkörpers zweckmäßigerweise durch Abwinkelungen der Metallteile gebildet sind.
  • Hierdurch wird der vom Federkörper zu den Randteilen führende Übergang so verengt, daß eine Ausbreitung des von der Feder bei Belastung aufgenommenen Kraftschlusses unterbunden wird. Es wird hierbei von der Überlegung ausgegangen, daß die an der Wurzel der Randteile befindliche Einschnürung eine verhältnismäßig dünne und somit steife Kautschukschicht bildet, wodurch eine Verformung nur unter Anwendung großer Kräfte möglich ist, d. h., eine Beeinflussung der Randteile und somit Kräfte, welche die Randteile ablösen können, treten nicht auf. Der eigentliche gefährdete Haftrand ist somit praktisch um einen gewissen Betrag in Richtung auf den Federkörper verlegt worden, während der außerhalb der Einschnürung befindliche Rand von den durch die Federkräfte hervorgerufenen Zerrspannungen entlastet ist. Selbst wenn durch mechanische Einwirkungen der Haftrand beschädigt wird, muß erst die durch die Einschnürung geschaffene Sicherheitszone durchstoßen werden, bevor eine Beschädigung des eigentlichen Haftrandes eintreten kann.
  • Ein weiterer sehr vorteilhafter Vorschlag der Erfindung geht dahin, die durch die Einschnürungen von dem Federkörper getrennten Randteile in Vertiefungen der Metallteile einzubetten. Hierdurch wird gewissermaßen zusätzlich noch ein Formschluß für die Randteile des Federkörpers erreicht. Dieses ist vor allem bei auf Schub beanspruchten Federn günstig, bei denen also die Belastung in Richtung oder im wesentlichen inRichtung der durch die Metallteile bestimmten Ebene wirksam ist.
  • Die Randteile des Federkörpers können ballig gestaltet sein, so daß sie auf Grund ihres Federungsvermögens Stöße abfangen und damit die Haftränder schützen können. Die Randteile und der Federkörper können hierbei auch so ausgebildet sein, daß bei Druckbeanspruchung die Randteile an den Außenflächen des Federkörpers zum Anschlag kommen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 bis 4 zeigen hierbei auf Schub beanspruchte Gummi-Metall-Bauteile, während in Fig. 5 ein auf Druck beanspruchtes und in Fig. 6 ein auf Zug beanspruchtes Bauteil im Schnitt dargestellt ist.
  • Zwischen Metallteilen 1 und 2 ist der aus Gummi oder Gummiaustauschstoffen bestehendeFederkörper3 angeordnet. Der Federkörper 3 ist mit seinen Metallteilen 1 und 2 festhaftend, z. B. durch Vulkanisation verbunden. Der Federkörper 4 weist gemäß Fig. 1, 5 und 6 eines. angehafteten, verdickten Randteil 4 auf, dessen zum eigentlichen Federkörper 3 führender Übergangs so eingeschnürt ist, daß die Federkräfte nicht in den Randteil 4 übertragen werden, d. h., es tritt gewissermaßen eine Drosselung ein, welche den Kraftfluß ganz unterbindet oder nur zu einem so geringen Maß wirksam werden läßt, daß die Haftflächen des Randteiles 4 nicht gefährdet werden können.
  • Nach den Fig.2 bis 4 wird durch eine besondere Gestaltung der Metallteile ein Randteil 4 herbeigeführt. Nach den Fig. 2 und 3 ruht hierbei der anglehaftete Randteil 4 in sickenförmigen Vertiefungen 6 der Metallteile 1 und 2, während gemäß Fig. 4 eine winkelförmige Abbiegung 7 zur Aufnahme des Randteiles 4 dient. Die vorteilhafte Einschnürung an de@ Übergangsstelle 5 wird durch seitliche Einschnürun gen 8 des Federkörpers 3 herbeigeführt, derart, da Flächenteile des Federkörpers 3 nahe an Vorsprüngen der Metallteile 1 und 2 hingeführt sind. Die Wirkung der Bauteile gemäß Fig. 2. 3 und 4 ist deshalb sehr vorteilhaft, weil durch die Einschnürungen 8 eine an sich bekannte künstliche Verlängerung der Randfaser des Federkörpers 3 herbeigeführt wird.
  • An den Metallteilen 1 und 2 können mehrere hintereinander angeordnete Vertiefungen 6 angeordnet sein, um die Drosselwirkung entsprechend zu erhöhen. Es würden sich dann Metallteile ergeben, die mit einem wellenförmig verlaufenden Rand ausgestattet sind. Die Wellenlinie kann ihrerseits parallel zur Längsrichtung der Metallteile 1 und 2, aber auch im Winkel zu diesen Flächen verlaufen.
  • Bei den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 5 und 6 tritt ebenfalls die bereits beschriebene Wirkung des Randteiles 4 mit der Verengung 5 ein. Durch die Verdickung 4 wird darüber hinaus bei einem auf Druck beanspruchten Bauteil gemäß Fig.5 eine zusätzliche Wirkung noch dadurch erreicht, daß die von den Federkräften nicht beeinflußten Randteile 4 als Begrenzungsanschläge dienen, derart, daß sie an dem sich weiter ausbauchenden Federkörper 3 unter der Druckverformung des Federkörpers zur Anlage kommen. Der verdickte Randteil 4 kann jedoch auch in metallischen Gegenflächen sein Widerlager finden. Es ist auch möglich, bereits fertig vulkanisierte Gummi-Metall-Bauteile durch nachträgliche mechanische ßearleitung so zu verändern, daß die Wirkung nach der Erfindung eintritt, und zwar wird der Federkörper 3 durch ein Schneidwerkzeug an seinem Rand so eingeschnitten, daß der Schnitt bis kurz vor die Haftfläche der Metallteile geführt wird, so daß sich ein Randteil 4 und ein von der Schnittiefe abhängiger, verengter Übergang 5 ergibt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gummi-Metallfeder, deren Federközper gegenüber den Haftflächen unter Bildung von Randteilen geringer Höhe eingezogen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Randteile (4) an ihrer Wurzel eingeschnürt sind (5).
  2. 2. Feder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürungen (5) des Federkörpers (3) durch Abwinkelungen der Metallteile (1) gebildet sind (Fig.2 bis 4).
  3. 3. Feder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Randteile (4) in Vertiefungen (6) der Metallteile (1, 2) eingebettet sind (Fig. 2, 3).
  4. 4. Feder nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Randteile (4) ballig gestaltet sind.
  5. 5. Feder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, d:aß die Randteile (4) und der Federkörper (3) so ausgebildet sind, daß bei Druckbeanspruchung die Randteile an. den Außenflächen des Federkörpers zum Anschlag kommen (Fig. 5).
  6. 6. Verfahren zum Herstellen einer Feder nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Randteile (4) mit ihren Einschnürungen (5) aus dem fertig vulkanisierten Federkörper ausgeschnitten werden. In Betracht gezogen,-, Druckschriften: Österreichische Patentschriften Nr. 154 034, 156 308; Prospekt Megi-Konus Nr. 786 020-27 der Metallgummi G. m. b. H., Hamburg-Harburg.
DEC9143A 1954-04-05 1954-04-05 Gummi-Metallfeder Pending DE1010330B (de)

Priority Applications (1)

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DEC9143A DE1010330B (de) 1954-04-05 1954-04-05 Gummi-Metallfeder

Applications Claiming Priority (1)

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DEC9143A DE1010330B (de) 1954-04-05 1954-04-05 Gummi-Metallfeder

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1010330B true DE1010330B (de) 1957-06-13

Family

ID=7014471

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC9143A Pending DE1010330B (de) 1954-04-05 1954-04-05 Gummi-Metallfeder

Country Status (1)

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DE (1) DE1010330B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19945841A1 (de) * 1999-09-24 2001-04-05 Audi Ag Gummi-Metall-Element

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT154034B (de) * 1936-06-15 1938-08-10 Getefo Lager oder Puffer mit zwischen Metallflächen gehaftetem elastischen Material.
AT156308B (de) * 1935-09-28 1939-06-10 Getefo Tragzapfenlager mit Gummibuchse zur Maschinen-, insbesondere Flugzeugmotorenlagerung.

Patent Citations (2)

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AT156308B (de) * 1935-09-28 1939-06-10 Getefo Tragzapfenlager mit Gummibuchse zur Maschinen-, insbesondere Flugzeugmotorenlagerung.
AT154034B (de) * 1936-06-15 1938-08-10 Getefo Lager oder Puffer mit zwischen Metallflächen gehaftetem elastischen Material.

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