DE10103159A1 - Fahrzeugsitz - Google Patents
FahrzeugsitzInfo
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Classifications
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/70—Upholstery springs ; Upholstery
- B60N2/72—Attachment or adjustment thereof
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Landscapes
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Abstract
Fahrzeugsitz mit auf Gurten (3.1, 3.2, 3.3 usw.) liegenden, gleichdick geschnittenen, offenporigen Schaumstoffpolstern, gekennzeichnet durch Aufteilung in 1 Mittenpolster (5) und 2 Seitenpolster (6.1, 6.2), wobei der Sitzbezug (7) in die beiden Spalte zwischen die Polster gezogen ist und dort durch anthropometrisch geformte Spannleisten (8.1, 8.2) mittels Zugfedern (9) gespannt ist. Gleiche Bausweise für Sitz und Rückenlehne. Vorteile: Sehr gutes Mikroklima, gleichmäßige Druckverteilung.
Description
Die Erfindung betrifft einen Sitz insbesondere für Kraftfahrzeuge.
Dieser besteht
heutzutage aus je einem wannenförmigen Gestell (oder einem Rahmen mit aus
Federn bestehendem Boden) für den Sitz und die Rückenlehne, ausgefüllt mit je
einem formgeschäumten Polster, das mit einem Polsterbezug abgedeckt ist.
Bei allen Vorteilen dieser Bauweise ist jedoch deren Mikroklima unvorteilhaft, da
die Luft- und Wasserdampfdurchlässigkeit der formgeschäumten Polster wegen
ihrer geschlossenporigen Zellstruktur und ihrer geschlossenen Oberflächenhaut
völlig unzureichend ist. Mit zusätzlichen offenporigen Polsterschichten zwischen
Polsterbezug und Polsterschaum und/oder Luftkanälen sind Verbesserungen
möglich, aber der Diffusionswiderstand solcher Sitze ist für ein günstiges
Mikroklima nach wie vor zu groß.
Ein zweiter Nachteil heutiger Fahrzeugsitze ist die ungleichmäßige
Druckverteilung auf der Sitzfläche, aber auch auf der Rückenfläche. Ursache dafür
ist die fehlende anthropometrische Gestaltung dieser Flächen sowie die vom
Formschäumprozeß der Polster stammende Ungleichmäßigkeit der Stauchhärte.
Insbesondere für den Rehabilitationsbereich (Rollstühle) sind diese beiden
Nachteile bereits mit der Deutschen Patentanmeldung 199 45 379.9 dadurch
gelöst worden, dass anstelle der starren Sitz- und Rückenlehnenflächen mit
formgeschäumten Polstern Gurte verwendet werden, die mit gleichdick
geschnittenem, offenporigem Polsterschaum einen geringen Diffusionswiderstand
bewirken und die sich selbsttätig der individuellen Körperform anpassen, wodurch
eine gleichmäßige Druckverteilung begünstigt wird. Allerdings fehlen hier
Vorschläge über die für Fahrzeugsitze besonders wichtigen Verbindungselemente
zwischen Gestell und Polster sowie Polster und Polsterbezug.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, den auf Gurten liegenden
gleichdick geschnittenen, offenporigen Polsterschaum zuverlässig und
kostengünstig mit dem Sitzgestell und mit dem Polsterbezug zu verbinden, um die
Vorzüge der Deutschen Patentanmeldung 199 45 379.9 auch für Fahrzeugsitze
anwenden zu können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den kennzeichnenden Teil des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend näher beschrieben. Es
zeigen
Fig. 1 das Schema eines mit Gurten und Medianstütze ausgestatteten Fahrzeug
sitz-Gestells ohne Polsterung,
Fig. 2 die Befestigung offener Gurtenden an den Seitenrändern des Sitz- und des
Rückenlehnengestells,
Fig. 3 die Befestigung schlaufenförmig vernähter Gurtenden an den Seitenrändern
des Sitz- und des Rückenlehnengestells,
Fig. 4 den Querschnitt einer Sitzfläche, bei der alle Sitzbänder an den Längs
seiten und in Sitzmitte miteinander verbunden sind und die als 1 Teil z. B. im
Spritzgießverfahren hergestellt ist,
Fig. 5 den Frontalschnitt des gepolsterten Sitzes und
Fig. 6 den Horizontalschnitt der gepolsterten Rückenlehne einschließlich eines
verstellbaren Lendenbauschs.
In Fig. 1 ist ein wie üblich aus Blech gezogenes Sitzgestell (1) schematisch
dargestellt, an dessen nach außen umgebogenen Seitenrändern (2) Sitzgurte (3.1,
3.2, 3.3 usw.) mit Abstand voneinander befestigt sind, die in Längsmitte des Sitzes
von einer am Sitzgestell (1) befestigten Medianstütze (4) unterstützt sind, die
einem medianen Gesäßprofil nachgebildet ist (z. B. dem 95. Perzentil des
weiblichen Gesäßes). In gleicher Weise sind die Rückengurte (13.1, 13.2, 13.3
usw.) an den Seitenrändern (12) des Rückenlehnengestells (11) befestigt.
In Fig. 2 ist eine bevorzugte Befestigung der Gurte (3.1, 3.2, 3.3 usw.) am
Seitenrand (2) des Sitzgestells (1) genauer dargestellt: die Gurte (3.1, 3.2, 3.3
usw.) umschlingen einen Keder (30) und enden U-förmig umgebogen an der
Kante (2.1) des Seitenrandes (2). Durch diese Anordnung werden die Gurte (3.1,
3.2, 3.3 usw.) durch ihre eigenen Enden vor der scharfen Kante (2.1) des
Seitenrandes (2) geschützt. Fig. 3 zeigt die gleiche Situation. Nur sind die Enden
der Gurte (3.1, 3.2, 3.3 usw.) durch eine Naht (31) schlaufenförmig zusammen
genäht, was die Montage der Gurte erleichtert. Nach der Montage wird der
Seitenrand (2) partiell angequetscht, um eine Verschiebung der Gurte (3.1, 3.2,
3.3 usw.) zu verhindern.
In Fig. 4 ist die bereits in der Deutschen Patentanmeldung 199 45 379.9 erwähnte
Zusammenfassung aller Sitzgurte (3.1, 3.2, 3.3 usw.) zu einer einzigen, z. B. im
Spritzgießverfahren hergestellten Sitzfläche (3) dargestellt, wobei alle Sitzgurte
(3.1, 3.2, 3.3 usw.) außen mit Längsstäben (3.10) verbunden sind und in Sitzmitte
mit um die Medianstütze (4) klammernden Leisten (3.11). Diese Sitzfläche (3)
kann bequem durch Einschieben in die beiden Seitenränder (2) des Sitzgestells
(1) montiert werden und durch partielles Einquetschen der Seitenränder (2)
gesichert werden. In ähnlicher Weise kann auch eine Rückenfläche einteilig als
Spritzgießteil eingesetzt werden. Gegenüber den gewebten Sitzgurten (3.1, 3.2,
3.3 usw.) und Rückengurten (13.1, 13.2, 13.3 usw.) sind die im
Spritzgießverfahren erzeugten Gurte der Sitzfläche (3) und der Rückenfläche
allerdings steifer, passen sich weniger gut an die individuelle Körperform an und
beeinträchtigen somit die Gleichmäßigkeit der Druckverteilung. Dem kann
abgeholfen werden, wenn alle gewebten Gurte mit Längsstäben (3.10) und
Leisten (3.11) im Spritzgießverfahren miteinander verbunden werden.
In Fig. 5 ist das bereits in Fig. 1 perspektivisch dargestellte Sitzgestell (1) im
Frontalschnitt gezeigt. Auf den Sitzgurten (3.1, 3.2, 3.3 usw.) liegt das offenporige,
gleichdick geschnittene Mittenpolster (5) und die beiden offenporigen, gleichdick
geschnittenen Seitenpolster (6.1, 6.2). Darüber ist der Sitzbezug (7) gespannt, der
zwischen Mittenpolster (5) und Seitenpolstern (6.1, 6.2) eingezogen ist und somit
Taschen (7.1, 7.2) bildet, in die Spannprofile (8) eingeschoben sind, die mit am
Sitzgestell (1) verankerten Zugfedern (9) nach unten gezogen werden. Ähnlich wie
die Medianstütze (4) besitzen auch die Spannprofile (8) eine anthropometrische
Form, die sich z. B. aus dem 15 cm neben dem Medianschnitt liegenden Sagittal
schnitt des 95. Perzentil des weiblichen Gesäßes ergibt. Hierdurch wird dem
Sitzbezug (7) in die gewünschte dreidimensional geformte Sitzmulde gezwungen.
Die Lage und die Profilhöhe der Spannprofile (8) ist derart bemessen, dass auch
bei maximaler Eindrücktiefe (z. B. 40%) des Mittenpolsters (5) noch kein Aufsitzen
des Gesäßes auf den Spannprofilen (8) erfolgt. Im einfachsten Fall ist eine
Zugfeder (9) pro Spannprofil (8.1, 8.2) ausreichend; sicherer sind zwei Zugfedern
(9). Bei mehreren Zugfedern (9) kann eventuell auf das Spannprofil verzichtet
werden, indem die Zugfedern (9) direkt in die Tasche (7.1) des Sitzbezuges (7)
eingehakt werden. Schließlich ist der Sitzbezug (7) wie üblich an allen 4 Seiten
des Sitzgestells (1) z. B. an dessen Widerhaken (10) befestigt.
Anstelle einer einbahnigen Ausführung des Polsterbezuges (7) kann auch eine
dreibahnige Ausführung durch Zusammennähen an den Taschen (7.1) vorge
zogen werden, um die Seitenpolster (6.1, 6.2) farbig vom Mittenpolster (5)
abzusetzen und/oder um das Mittenpolster (5) mit einem dehnbaren Sitzbezug
auszustatten und die Seitenpolster (6.1, 6.2) mit einem nichtdehnbaren Sitzbezug.
Erwähnenswert ist noch, dass die Aufteilung in Mittenpolster (5) und Seitenpolster
(6.1, 6.2) die Möglichkeit schafft, das Mittenpolster (5) zwecks gleichmäßigerer
Sitzdruckverteilung weicher (d. h. mit geringerer Stauchhärte) auszulegen als die
dem Seitenhalt dienenden Seitenpolster (6.1, 6.2). Schließlich kann das
Mittenpolster (5) auch noch in zwei oder drei Einzelpolster quergeteilt werden und
der Sitzbezug (7) durch querliegende anthropometrisch geformte Spannprofile
zusätzlich gespannt werden.
In praktisch gleicher Technik ist in Fig. 6 ist das Rückenlehnengestell (11) im
Querschnitt dargestellt, mit an den Seitenrändern (12) befestigten Rückengurten
(13.1, 13.2, 13.3 usw.), dem Mittenpolster (15), den Seitenpolstern (16.1, 16.2)
und mit dem Rückenlehnenbezug (17). Allerdings sind die Mittenpolster (15) und
die Seitenpolster (16.1, 16.2) wegen der geringeren Druckbelastung dünner als
die entsprechenden Polster des Sitzes. Deshalb liegen die anthropometrisch
geformten Spannprofile (18) für die Rückenlehne hinter den Rückengurten (13.1,
13.2, 13.3 usw.) in Laschen (17.1 usw.), die an den Rückenbezug (17) so
angenäht sind, dass sie zwischen die Rückengurte (13.1, 13.2, 13.3 usw.) passen.
Die Spannprofile (18.1, 18.2) werden mit Zugfedern (19) nach hinten gezogen.
Außen ist der Rückenbezug (17) z. B. an Widerhaken (20) des Rückenlehnen
gestells (11) befestigt.
Wegen der geringeren Dicke des Mittenpolsters (15) gegenüber dem Mittenpolster
(5) des Sitzes ist die Luft- und Wasserdampfdurchlässigkeit und damit das Mikro
klima dieser Rückenlehne noch günstiger als diejenige des Sitzes. Daher wäre es
kontraproduktiv, die heutzutage übliche elektropneumatische Lendenbausch
verstellung anzuwenden, weil hierbei der ganze Lendenbereich durch ein völlig
undurchlässiges Luftkissen abgedeckt wird. Etwas besser ist die bei Fahrzeug
sitzen bekannte Schukra-Lendenabstützung. Noch günstiger ist eine biegsame
Lendenplatte (21), die hinter den Rückengurten (13.1, 13.2, 13.3 usw.) liegt und
die einen Lochanteil von mindestens 50% ihrer Gesamtfläche besitzt. Sie ist mit
dem Seil (22) mit der einen Seite des Rückenlehnengestells (11) verbunden und
kann mit dem Bowdenzug (23) so gestrafft werden, dass eine Vorwölbung im
Lendenbereich erreicht wird. Durch einen zweiten, senkrecht in Lehnenmitte
wirkenden Bowdenzug (24) kann eine Höhenveränderung der Lendenplatte (21)
gegen die Kraft einer Gegenfeder (25) bewirkt werden. Beide Bowdenzüge (23,
24) können in bekannter Weise elektrisch, aber auch manuell über 2 Drehspindeln
oder 2 Rasthebel oder über einen einrastenden Joystick betätigt werden.
Claims (6)
1. Fahrzeugsitz mit einer anthropometrisch geformten Sitzfläche, die aus am
Sitzgestell (1) befestigten Gurten (3.1, 3.2, 3.3 usw.) und einer Medianstütze (4)
besteht und die mit gleichdick geschnittenem, offenporigem Schaumstoff gepol
stert ist, dadurch gekennzeichnet, dass
- a) das Sitzpolster in 1 Mittenpolster (5) und 2 Seitenpolster (6.1, 6.2) aufgeteilt ist,
- b) der Polsterbezug (7) in die beiden Spalte zwischen Mittenpolster (5) und Seitenpolstern (6.1, 6.2) eingezogen ist und dort direkt mit Zugfedern (9) straff gezogen ist oder über im Einzug (7.1) des Polsterbezuges (7) oder in Schlaufen (17.1 usw.) steckende, anthropometrisch geformte Spannprofile (8) mittels der Zugfedern (9) straff gezogen ist und
- c) der Polsterbezug (7) in bekannter Weise außen am Sitzgestell befestigt ist.
2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne
in gleicher Weise wie der Sitz aufgebaut ist mit 1 Mittenpolster (15), 2
Seitenpolstern (16.1, 16.2), dem Rückenbezug (17), 2 Spannprofilen (18.1, 18.2)
und Zugfedern (19).
3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden
der Gurte (3.1, 3.2, 3.3 usw.) bzw. der Gurte (13.1, 13.2, 13.3 usw.) so um einen
Keder (30) und um die scharfe Kante des Seitenrandes (2) gebogen sind, dass
diese Enden als Kantenschutz ihrer eigenen Gurte wirken.
4. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Stauchhärte der Seitenpolster (6.1, 6.2) bzw. (16.1, 16.2) gegenüber der
Stauchhärte der Mittenpolster (5) bzw. (15) unterschiedlich ist.
5. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das
Material des Sitzbezuges (7) und des Rückenlehnenbezuges (17) über den
Mittenpolstern (5) bzw. (15) und über den Seitenpolstern (6.1, 6.2,) bzw. (16.1,
16.2) unterschiedlich ist.
6. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass hinter den
Rückenlehnengurten (13.1 usw.) eine Lendenplatte mit großem Lochanteil (21)
angeordnet ist, die über Seile oder Bowdenzüge (23, 24) in Höhe und Vorwölbung
einstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001103159 DE10103159A1 (de) | 2001-01-24 | 2001-01-24 | Fahrzeugsitz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001103159 DE10103159A1 (de) | 2001-01-24 | 2001-01-24 | Fahrzeugsitz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10103159A1 true DE10103159A1 (de) | 2002-07-25 |
Family
ID=7671613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001103159 Withdrawn DE10103159A1 (de) | 2001-01-24 | 2001-01-24 | Fahrzeugsitz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10103159A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1616749A3 (de) * | 2004-07-13 | 2009-12-23 | Seat, S.A. | Kraftfahrzeugsitz |
| FR3149257A1 (fr) * | 2023-05-30 | 2024-12-06 | Faurecia Sièges d'Automobile | Elément de siège de véhicule, notamment automobile |
-
2001
- 2001-01-24 DE DE2001103159 patent/DE10103159A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1616749A3 (de) * | 2004-07-13 | 2009-12-23 | Seat, S.A. | Kraftfahrzeugsitz |
| FR3149257A1 (fr) * | 2023-05-30 | 2024-12-06 | Faurecia Sièges d'Automobile | Elément de siège de véhicule, notamment automobile |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |