DE10103723A1 - Zweikomponentenentwicklungsagens und Bilderzeugungsvorrichtung unter Verwendung desselben - Google Patents
Zweikomponentenentwicklungsagens und Bilderzeugungsvorrichtung unter Verwendung desselbenInfo
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Abstract
Offenbart wird ein Zweikomponentenentwicklungsagens zur Verwendung bei einer Bilderzeugung auf der Basis der Elektrofotografie, das ein hohes Entwicklungsvermögen selbst bei einem Hochgeschwindigkeitsdrucken und ein gutes Entwicklungsvermögen im Falle der Bilderzeugung über einen langen Zeitraum hinweg aufweist. Das Zweikomponentenentwicklungsagens enthält einen Träger, der ein magnetisches Partikel und einen isolierenden Toner umfaßt. Eine Oberfläche des magnetischen Partikels ist wenigstens mit einem Harz beschichtet. Eine mittlere Partikelgröße des magnetischen Partikels liegt zwischen 30 und 90 mum, und ein Aggregationsgrad des Trägers liegt zwischen 2 und 15%.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Zweikomponenten
entwicklungsagens zur Verwendung bei der Entwicklung eines
elektrostatischen latenten Bildes, das auf einem Fotoleiter
gebildet ist, auf der Basis der Elektrofotografie. Zusätz
lich soll die vorliegende Erfindung eine Bilderzeugungsvor
richtung vorsehen, in der das obige Zweikomponentenentwick
lungsagens verwendet wird, so daß eine Bilderzeugung mit
hoher Geschwindigkeit erreicht werden kann und gute Druck
charakteristiken über eine lange Zeit beibehalten werden
können.
Die Elektrofotografie, die in der Technik bekannt ist,
enthält ein System, das in dem US-Patent Nr. 2,297,691 und
dergleichen beschrieben ist. In diesem System wird im allge
meinen ein Fotoleiter (wie etwa eine fotoleitfähige Trommel
oder dergleichen) verwendet und wird eine gleichförmige
elektrostatische Ladung auf einer Oberfläche des Fotoleiters
mittels Koronaentladung oder dergleichen vorgesehen. Ein
optisches Bild wird auf den Fotoleiter durch verschiedene
Mittel aufgetragen, um auf ihm ein elektrostatisches laten
tes Bild zu erzeugen, das dann mit einem feinen Pulver, das
als Toner bezeichnet wird, entwickelt wird.
Falls erforderlich, wird das Tonerbild auf ein Auf
zeichnungsmedium wie etwa Papier übertragen. Das Tonerbild
wird dann durch Pressen, Erhitzen, Verdampfen eines Lösungs
mittels, Einstrahlen von Licht oder dergleichen geschmolzen,
um das Tonerbild auf dem Aufzeichnungsmedium zu fixieren,
wodurch ein Druckerzeugnis vorgesehen wird. Eine Bilderzeu
gungsvorrichtung zur Verwendung bei dem obigen Prozeß ent
hält zum Beispiel einen Drucker, eine Kopiermaschine, eine
Faksimile-Vorrichtung oder dergleichen.
Als Entwicklungsagens zur Verwendung in der Bilderzeu
gungsvorrichtung ist ein Einkomponentenentwicklungsagens
bekannt, das nur ein Tonerpartikel umfaßt, und ein Zweikom
ponentenentwicklungsagens, das das Tonerpartikel und einen
Träger umfaßt. In den letzten Jahren machte sich eine Bild
erzeugungsvorrichtung erforderlich, in der die Bilderzeugung
mit höherer Geschwindigkeit erreicht werden kann. Zu diesem
Zweck ist es günstiger, das Zweikomponentenentwicklungsagens
zu verwenden.
Das obige Zweikomponentenentwicklungsagens umfaßt ein
Trägerpartikel mit einem allgemeinen magnetischen Charakter
und ein isolierendes Tonerpartikel. In dem Fall, wenn die
Entwicklung des elektrostatischen latenten Bildes auf dem
Fotoleiter ausgeführt wird, wird nur der Toner verbraucht,
während der Träger und der Toner in einem Entwicklungsbehäl
ter verrührt werden, so daß der Träger wiederverwendet
werden kann. Da beim Rühren eine vorbestimmte Spannung von
dem Träger auf den Toner übergeht, wird der Toner auf den
Fotoleiter übertragen, um ein Tonerbild auf ihm zu erzeugen.
Ein Gleichgewicht zwischen dem Laden und Entladen sowohl des
Toners als auch des Trägers kann jedoch auf Grund einer
Rührbelastung unterbrochen werden, wodurch ein übermäßiges
Laden, ein Ablösen eines Beschichtungsharzes von einer
Oberfläche des Trägers und eine Veränderung eines elektri
schen Widerstandes auf Grund der Filmbildung des Toners auf
der Oberfläche des Trägers hervorgerufen werden können.
Da das Entwicklungsvermögen des Toners von einem Lade
betrag des Toners und einer Stärke eines elektrischen Feldes
in einer Entwicklungszone abhängt, führt eine übermäßige
Erhöhung eines Ladebetrages des Toners zu einer Verringerung
der Menge des Toners, die an dem elektrostatischen latenten
Bild haftet, wodurch eine Verringerung einer Druckdichte
hervorgerufen wird. Durch das Ablösen des Beschichtungshar
zes von der Trägeroberfläche und die Filmbildung mit dem
Toner kann zusätzlich der elektrische Widerstand des Trägers
erhöht werden. In solch einem Fall wird das elektrische Feld
für die Entwicklung abgeschwächt, um das Entwicklungsvermö
gen zu verschlechtern, wodurch eine niedrigere Druckdichte
eines Druckes vorgesehen wird. Es ist erforderlich, das
Zweikomponentenentwicklungsagens gegen ein neues auszutau
schen, wenn ein Zustand des Toners und Trägers schlechter
wird und die Druckdichte unter einem akzeptablen Wert liegt.
Andererseits wird bei einem Hochgeschwindigkeitsdrucker,
wo das Aufzeichnungsmedium mit einer Geschwindigkeit
von mehr als 1 m/s transportiert wird und das Drucken von
mehr als 150 Blättern pro Minute erfolgt, seit langem ein
langfristiger Austauschzyklus des Zweikomponentenentwick
lungsagens unter den Gesichtspunkten der Wartung und der
niedrigen laufenden Kosten gewünscht.
Zu diesem Zweck beschreibt die japanische offengelegte
Patentanmeldung Nr. 7-72668 ein Zweikomponentenentwicklungs
agens mit einer langen Lebensdauer durch Abwandlung eines
Silikonharzes mit einem Fluoratom. Die Technologie, die in
der obigen Anmeldung offenbart wird, führt jedoch zu einem
Aufladen auf Grund des übermäßigen Ladens, wenn ein Drucken
mit der hohen Geschwindigkeit von mehr als 1 m/s ausgeführt
wird, wodurch die Lebensdauer des Trägers nicht verlängert
werden kann.
Zusätzlich ergab eine umfassende Studie einer Abdeckung
des Trägers mit dem Beschichtungsharz, daß eine gute Druck
leistung mit einer relativ niedrigen Abdeckung erhalten
werden kann. Zum Beispiel enthält die japanische offenge
legte Patentanmeldung Nr. 4-188162 einen Lösungsweg, bei dem
die Abdeckung des Trägers mit dem Beschichtungsharz weniger
als 12% beträgt. Wenn jedoch mit dem Entwicklungsagens, das
in der japanischen offengelegten Patentanmeldung Nr. 4-188162
offenbart ist, mit höherer Geschwindigkeit gedruckt
wird, kann eine Erhöhung des elektrischen Widerstandes des
Trägers nicht unterdrückt werden.
Die japanischen Patentanmeldungen Nr. 57-96355 und 1-29856
beschreiben ein Beschichtungsverfahren mit mehr als 2
Schichten unter Verwendung des Silikonharzes bzw. ein Be
schichtungsverfahren durch Mischen verschiedener Harze. Wenn
jedoch die Bilderzeugung mit der hohen Geschwindigkeit unter
Verwendung der obigen Technologien ausgeführt wird, kann das
Ablösen an einer Grenzfläche zwischen den Harzen auf jeder
Oberfläche der Träger auftreten, so daß die obigen Technolo
gien nicht auf das Hochgeschwindigkeitsdrucken auf der Basis
der Elektrofotografie angewendet werden können.
Ferner lehrt die japanische offengelegte Patentanmel
dung Nr. 10-20562 die Verwendung des Silikonharzes, das eine
ungehärtete Komponente von weniger als 4,3% enthält. Zu
sätzlich beschreibt das japanische Patent Nr. 62-61948 die
Verwendung von Silikonharz, das eine ungehärtete Komponente
von weniger als 30% hat. Unter diesen Bedingungen können
die Tonerfilmbildung und die Aufladeprobleme nicht genügend
unterdrückt werden.
Deshalb ist angesichts der oben beschriebenen Probleme
des Standes der Technik die vorliegende Erfindung gemacht
worden.
Daher ist es eine allgemeine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, ein Zweikomponentenentwicklungsagens zur Verwen
dung bei einem elektrofotografischen Verfahren und eine
Bilderzeugungsvorrichtung unter Verwendung desselben vorzu
sehen, bei denen die obigen Probleme eliminiert sind.
Eine spezifischere Aufgabe der vorliegenden Erfindung
ist es, das Zweikomponentenentwicklungsagens vorzusehen, mit
dem ein hohes Entwicklungsvermögen erhalten werden kann,
wenn ein Drucken mit hoher Geschwindigkeit ausgeführt wird,
und eine Verschlechterung des Entwicklungsvermögens selbst
über eine lange Bilderzeugungsperiode hinweg verhindert
werden kann, und die Bilderzeugungsvorrichtung, die das
obige Zweikomponentenentwicklungsagens nutzt.
Die obigen Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden
durch ein Zweikomponentenentwicklungsagens zur Verwendung in
der Elektrofotografie erreicht, das umfaßt:
einen Träger mit einem magnetischen Partikel, wobei eine Oberfläche des magnetischen Partikels wenigstens mit einem Harz beschichtet ist; und
einen isolierenden Toner, bei dem eine mittlere Partikelgröße des magnetischen Parti kels zwischen 30 und 90 µm und ein Aggregationsgrad des Trägers zwischen 2 und 15% liegt.
einen Träger mit einem magnetischen Partikel, wobei eine Oberfläche des magnetischen Partikels wenigstens mit einem Harz beschichtet ist; und
einen isolierenden Toner, bei dem eine mittlere Partikelgröße des magnetischen Parti kels zwischen 30 und 90 µm und ein Aggregationsgrad des Trägers zwischen 2 und 15% liegt.
Die obigen Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden
auch durch ein Zweikomponentenentwicklungsagens zur Verwen
dung in der Elektrofotografie erreicht, das umfaßt:
einen Träger mit einem magnetischen Partikel, wobei eine Oberfläche des magnetischen Partikels mit einem Harz beschichtet ist, das wenigstens einen leitfähigen Kohlen stoff und ein fluormodifiziertes Silikonharz des Härtungs typs umfaßt; und
einen isolierenden Toner, bei dem 70 bis 95% der Oberfläche des magnetischen Parti kels mit einer Deckschicht bedeckt sind, die eine Dicke zwischen 0,3 und 5 µm hat, und ein Löslichkeitsverhältnis der Deckschicht in Chloroform zwischen 5 und 20% liegt und bei dem ferner eine mittlere Partikelgröße des magnetischen Partikels zwischen 30 und 90 µm und ein Aggregationsgrad des Trägers zwischen 2 und 15% liegt.
einen Träger mit einem magnetischen Partikel, wobei eine Oberfläche des magnetischen Partikels mit einem Harz beschichtet ist, das wenigstens einen leitfähigen Kohlen stoff und ein fluormodifiziertes Silikonharz des Härtungs typs umfaßt; und
einen isolierenden Toner, bei dem 70 bis 95% der Oberfläche des magnetischen Parti kels mit einer Deckschicht bedeckt sind, die eine Dicke zwischen 0,3 und 5 µm hat, und ein Löslichkeitsverhältnis der Deckschicht in Chloroform zwischen 5 und 20% liegt und bei dem ferner eine mittlere Partikelgröße des magnetischen Partikels zwischen 30 und 90 µm und ein Aggregationsgrad des Trägers zwischen 2 und 15% liegt.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine
Bilderzeugungsvorrichtung vorgesehen, in der eine Bilderzeu
gung mit einem Zweikomponentenentwicklungsagens ausgeführt
wird, das umfaßt:
einen Träger mit einem magnetischen Partikel, wobei eine Oberfläche des magnetischen Partikels mit einem Harz beschichtet ist, das wenigstens einen leitfähigen Kohlen stoff und ein fluormodifiziertes Silikonharz des Härtungs typs umfaßt; und
einen isolierenden Toner, bei dem 70 bis 95% der Oberfläche des magnetischen Parti kels mit einer Deckschicht bedeckt sind, die eine Dicke zwischen 0,3 und 5 µm hat, und ein Löslichkeitsverhältnis der Deckschicht in Chloroform zwischen 5 und 20% liegt und bei dem ferner eine mittlere Partikelgröße des magnetischen Partikels zwischen 30 und 90 µm und ein Aggregationsgrad des Trägers zwischen 2 und 15% liegt.
einen Träger mit einem magnetischen Partikel, wobei eine Oberfläche des magnetischen Partikels mit einem Harz beschichtet ist, das wenigstens einen leitfähigen Kohlen stoff und ein fluormodifiziertes Silikonharz des Härtungs typs umfaßt; und
einen isolierenden Toner, bei dem 70 bis 95% der Oberfläche des magnetischen Parti kels mit einer Deckschicht bedeckt sind, die eine Dicke zwischen 0,3 und 5 µm hat, und ein Löslichkeitsverhältnis der Deckschicht in Chloroform zwischen 5 und 20% liegt und bei dem ferner eine mittlere Partikelgröße des magnetischen Partikels zwischen 30 und 90 µm und ein Aggregationsgrad des Trägers zwischen 2 und 15% liegt.
Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung ist der, daß sie
ein Zweikomponentenentwicklungsagens vorsieht, mit dem das
Aufladen auf Grund eines übermäßigen Ladens verhindert
werden kann, um ein stabiles Tonerladen während eines langen
Zeitraumes zu ergeben.
Das Zweikomponentenentwicklungsagens gemäß der vorlie
genden Erfindung sieht den anderen Vorteil vor, daß eine
lange Lebensdauer eines Zweikomponentenentwicklungsagens
erreicht werden kann und das Aufladen während eines kontinu
ierlichen Druckens unterdrückt werden kann.
Noch ein anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist
der, daß ein angemessenes Laden eines Zweikomponentenent
wicklungsagens erreicht werden kann und die Abriebbeständig
keit dessen verbessert werden kann.
Ein Merkmal der vorliegenden Erfindung ist das Vorsehen
einer Bilderzeugungsvorrichtung, in der eine gute Bilderzeu
gung über einen langen Zeitraum hinweg erhalten werden kann.
Andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung gehen aus der folgenden eingehenden Beschreibung
in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen deutlicher
hervor, in denen:
Fig. 1A bis 1D Ansichten sind, die einen Teil von Be
wertungsresultaten des Zweikomponentenentwicklungsagens
gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen;
Fig. 2A bis 2D Ansichten sind, die einen Teil von Be
wertungsresultaten des Zweikomponentenentwicklungsagens
gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen; und
Fig. 3 eine schematische Ansicht eines Teils einer
Bilderzeugungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
ist, die ein Zweikomponentenentwicklungsagens nutzt.
Es folgt eine detaillierte Erläuterung eines Zweikompo
nentenentwicklungsagens gemäß der vorliegenden Erfindung.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung betrifft
diese das Zweikomponentenentwicklungsagens zur Verwendung in
der Elektrofotografie. Das Zweikomponentenentwicklungsagens
umfaßt einen Träger mit einem magnetischen Partikel, das
eine Partikelgröße zwischen 30 und 90 µm hat, dessen Ober
fläche mit wenigstens einem Harz bedeckt ist, und einen
isolierenden Toner. Es ist möglich, ein stabiles Tonerladen
über einen langen Zeitraum hinweg ohne ein Aufladen auf
Grund eines übermäßigen Ladens zu erzielen, wenn ein Aggre
gationsgrad des Trägers in einem vorbestimmten Bereich
liegt.
Der Aggregationsgrad des Trägers ist durch die folgende
Formel (1) definiert. Wenn der Aggregationsgrad über 15%
liegt, ist eine starke Tendenz dahingehend vorhanden, daß
ein Aggregationszustand dissoziiert, um ein übermäßiges
Laden hervorzurufen, wenn in einem Entwicklungsbehälter
während eines kontinuierlichen Druckens ein kontinuierliches
Rühren erfolgt. Wenn andererseits der Aggregationsgrad unter
2% liegt, wird das übermäßige Laden auf Grund eines niedri
geren Aggregationsgrades nicht hervorgerufen, aber die
jetzigen Erfinder haben bestätigt, daß das Entwicklungsver
mögen dazu neigt, verringert zu werden, so daß sie auf die
vorliegende Erfindung kamen. Daher liegt der Aggregations
grad des Trägers vorzugsweise zwischen 2% und 15% und am
besten zwischen 4% und 10%.
Aggregationsgrad (%) = (X/Y) × 100 - 100 (1)
wobei X eine geometrische mittlere Partikelgröße (µm) be
zeichnet, die sich aus einer Partikelgrößenverteilung des
schon beschichteten Trägers errechnet; und
Y eine geometrische mittlere Partikelgröße (µm) bezeichnet, die sich aus einer Partikelgrößenverteilung eines Kernmate rials errechnet, bei dem ein Überzug von dem Träger entfernt ist.
Y eine geometrische mittlere Partikelgröße (µm) bezeichnet, die sich aus einer Partikelgrößenverteilung eines Kernmate rials errechnet, bei dem ein Überzug von dem Träger entfernt ist.
Ein Trägerpartikel wird durch Auftragen eines Harzmate
rials auf eine Oberfläche eines partikelartigen Kernmateri
als gebildet, das einen magnetischen Charakter hat. Der
Aggregationsgrad gemäß der vorliegenden Erfindung ist durch
ein Verhältnis der mittleren Partikelgröße des Trägers, der
durch Auftragen des Überzugs auf die Oberfläche des Kernma
terials gebildet ist, zu der mittleren Partikelgröße des
Kernmaterials vor dem Überziehen definiert. Der Träger wird
gebildet, indem eine dünne Schicht auf die Oberfläche des
Kernmaterials, das ein feines Partikel ist, aufgetragen
wird. Falls ein Partikel des Kernmaterials mit der Deck
schicht beschichtet werden muß, um ein Partikel des Trägers
zu bilden, beträgt der Aggregationsgrad etwa 0%, weil die
Deckschicht ein sehr dünner Film ist. Tatsächlich ist jedoch
eine Anzahl von Trägerpartikeln vorhanden, die eine Vielzahl
der Kernmaterialien enthalten und mit den Harzmaterialien in
einem aggregierten Zustand aneinanderhaften. Der Aggregati
onsgrad (%) gemäß der vorliegenden Erfindung ist auf der
Basis dieser Tatsache definiert.
Das folgende Verfahren wird zum Bestimmen der mittleren
Partikelgrößen des Trägers und des Kerns verwendet.
1) Partikel des Trägers und des Kerns werden entsprechend
der Partikelgröße unter Verwendung eines Siebes, das zum
Beispiel Maschen von 177, 149, 105, 74, 63, 44, 37 und 25 µm
hat, getrennt. Ein Gewicht der getrennten Partikel wird dann
geprüft, um die Partikelgrößenverteilung zu messen.
2) Dann werden die X- und Y-Werte der geometrischen mitt
leren Partikelgröße durch die folgende Formel in Kombination
mit den Werten bestimmt, die bei dem obigen Punkt 1) erhal
ten wurden.
Geometrische mittlere Partikelgröße (µm) =
(1/100) × [{(250 + 177)/2} × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 177 µm verblieben ist,
+ {(177 + 149)/2}. × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 149 µm verblieben ist,
+ {(149 + 105)/2}. × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 105 µm verblieben ist,
+ {(105 + 74)/2}. × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 74 µm verblieben ist,
+ {(74 + 63)/2} × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 63 µm verblieben ist,
+ {(63 + 44)/2} × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 44 µm verblieben ist,
+ {(44 + 37)/2}. × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 37 µm verblieben ist,
+ {(37 + 25)/2}. × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 25 µm verblieben ist,
+ {(25)/2} × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 25 µm verblieben ist]
Geometrische mittlere Partikelgröße (µm) =
(1/100) × [{(250 + 177)/2} × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 177 µm verblieben ist,
+ {(177 + 149)/2}. × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 149 µm verblieben ist,
+ {(149 + 105)/2}. × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 105 µm verblieben ist,
+ {(105 + 74)/2}. × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 74 µm verblieben ist,
+ {(74 + 63)/2} × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 63 µm verblieben ist,
+ {(63 + 44)/2} × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 44 µm verblieben ist,
+ {(44 + 37)/2}. × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 37 µm verblieben ist,
+ {(37 + 25)/2}. × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 25 µm verblieben ist,
+ {(25)/2} × Gewicht der Probe, die auf dem Sieb mit den Maschen von 25 µm verblieben ist]
Es folgt eine Beschreibung der spezifischen Prozedur
zum Bestimmen des Aggregationsgrades (%).
1) Das Trägerpartikel wird nur erhalten durch vollständi
ges Entfernen des Toners aus dem Zweikomponentenentwick
lungsagens vor der Verwendung, durch Reinigung mit einem
grenzflächenaktiven Stoff, oder mittels einer Luftstromgrö
ßenklassiervorrichtung oder des Siebes mit den Maschen von
25 µm.
2) Die somit bei 1) erhaltene Partikelgrößenverteilung des
Trägers wird gemessen, um die Partikelgrößenverteilung des
Trägers zu ermitteln. Hierbei kann der obige X-Wert erhalten
werden.
3) Als nächstes wird die Vorbereitung zum Bestimmen der
Partikelgrößenverteilung des Kernmaterials getroffen. In dem
Fall, wenn die Deckschicht für die Trägeroberfläche ein
Acrylharz oder dergleichen ist und das Harz durch Einwirken
von Wärme zersetzt werden kann, wird die Deckschicht ent
fernt, indem sie einer Wärmebehandlung ausgesetzt wird. Eine
Temperatur der Wärmebehandlung erreicht jedoch nur solch
eine Temperatur, bei der das Kernmaterial nicht geschmolzen
wird. Zum Beispiel erfolgt die Wärmebehandlung vorzugsweise
unter der Bedingung von 200°C bis 700°C für 15 Minuten.
4) Da die Deckschicht in dem Fall, wenn die Deckschicht
ein reines Silikonharz des gehärteten Typs, ein mit Acryl
harz modifiziertes Silikonharz, ein Polyesterharz, ein
Epoxidharz, ein Alkydharz, ein Urethanharz oder dergleichen,
ein fluormodifiziertes Silikonharz des gehärteten Typs und
dergleichen ist, nicht vollständig entfernt werden kann,
wird der so bei 2) erhaltene Träger zu einer alkalischen
Lösung, die eine Konzentration zwischen 5 und 20% hat, bei
einer Temperatur zwischen 50 und 100°C hinzugefügt, woran
sich ein Rühren für mehr als eine Stunde anschließt, um ein
Kernmaterial zu erhalten.
5) Dann folgt ein gründliches Waschen mit Wasser, um das
Kernmaterial zu einer Trockenvorrichtung zu transportieren.
In der Vorrichtung wird ein Wassergehalt vollständig ent
fernt.
6) Ein Kernmaterialpartikel wird durch Dissoziation einer
Aggregation infolge des Überzugsharzes durch die bei 3) oder
5) beschriebene Behandlung erhalten. Somit wird die Parti
kelgrößenverteilung des Kernmaterials erhalten, um den Y-
Wert unter Verwendung der obigen Formel zu bestimmen.
Der Aggregationsgrad (%) wird durch die Formel (1) be
rechnet, mit dem X-Wert, der aus der Partikelgrößenvertei
lung des Träger erhalten wurde, und dem Y-Wert, der aus der
Partikelgrößenverteilung des Kernmaterials erhalten wurde.
Aggregationsgrad (%) = (X/Y) × 100 - 100 (1)
Wenn der obige Aggregationsgrad (%) zwischen 2 und 15%
liegt, falls sich die mittlere Partikelgröße des magneti
schen Partikels (Kernmaterial) in einem Bereich zwischen 30
und 90 µm bewegt, wird ein gutes Zweikomponentenentwick
lungsagens bei einem stabilen Laden des Toners über einen
langen Zeitraum hinweg ohne das Aufladen auf Grund des
übermäßigen Ladens erhalten. Anhand der folgenden Beispiele
wird unten der Effekt solch eines Bereiches des Aggregati
onsgrades eingehend erläutert.
Bezüglich des Zweikomponentenentwicklungsagens zur Ver
wendung in der Elektrofotografie, das einen Träger, der
durch Beschichtung der Oberfläche des magnetischen Partikels
wenigstens mit dem Silikonharz des Härtungstyps gebildet
ist, und den isolierenden Toner umfaßt, kann die lange
Lebensdauer des Agens erreicht werden, wenn ein Löslich
keitsverhältnis einer Deckschicht, die das Silikonharz
umfaßt, in Chloroform in einem vorbestimmten Bereich liegt,
so daß das übermäßige Aufladen infolge des kontinuierlichen
Druckens unterdrückt und das stabile Laden des Toners über
den langen Zeitraum hinweg realisiert werden kann.
Die jetzigen Erfinder haben ihre Aufmerksamkeit auf das
Silikonharz des Härtungstyps gerichtet, das zum Beschichten
der Oberfläche des Trägers verwendet wird. Auf der Basis der
Erkenntnis, daß es nicht günstig ist, wenn diese Harzschicht
zu starr oder zu flexibel ist, haben die jetzigen Erfinder
bestätigt, daß ein bevorzugtes Zweikomponentenentwicklungs
agens erhalten werden kann, wenn das Löslichkeitsverhältnis
der Deckschicht in Chloroform in dem vorbestimmten Bereich
liegt. Wenn das Löslichkeitsverhältnis des Silikonharzes in
Chloroform unter einer unteren Grenze liegt, ist die Deck
schicht für den Träger wahrscheinlich hart. In diesem Fall
weist diese Deckschicht eine gute Abriebbeständigkeit auf,
aber ein Gleichgewicht zwischen dem Laden und Entladen des
Trägers wird möglicherweise unterbrochen, um das übermäßige
Aufladen infolge des kontinuierlichen Druckens hervorzuru
fen. Wenn das obige Löslichkeitsverhältnis über einer oberen
Grenze liegt, wird andererseits die Deckschicht für den
Träger flexibel, um schnell zu verschleißen.
Es folgt eine eingehende Beschreibung eines Verfahrens
zum Messen eines Löslichkeitswertes der Deckschicht für den
Träger in Chloroform.
1) Das Trägerpartikel wird nur erhalten, indem der Toner
von dem Zweikomponentenentwicklungsagens vor der Verwendung
vollständig entfernt wird, durch Reinigen mit einem grenz
flächenaktiven Stoff oder mittels einer Luftstromgrößenklas
siervorrichtung oder dem Sieb mit den Maschen von 25 µm.
2) 5 g des so bei 1) erhaltenen Trägers werden jeweilig in
zwei Becher gegeben. Wasser mit ausgetauschten Ionen wird zu
einem der Becher hinzugefügt, und Chloroform wird zu dem
anderen hinzugefügt, so daß der Träger in jedem Becher
separat untertauchen kann.
3) Nachdem jeder Becher unter Ultraschall 10 Minuten lang
gewaschen worden ist, wird ein zweimaliges Spülen mit der
selben Lösung ausgeführt.
4) Es folgt ein Trocknen für mehr als 3 Stunden bei einer
Temperatur von 50°C.
5) Bei jedem Becher wird eine Analyse hinsichtlich eines
Kohlenstoffgehaltes des Trägers ausgeführt. Es erfolgt ein
fünfmaliger Durchlauf der Analyse, um maximale und minimale
Daten auszusondern. Drei verbleibende Daten werden gemit
telt, um einen Mittelwert für jeden Becher zu erzielen. Es
sei erwähnt, daß die Analyse des Kohlenstoffgehaltes mittels
einer Kohlenstoffanalysevorrichtung EMIA-110, hergestellt
durch HORIBA SEISAKUSYO Co. Ltd., implementiert wird.
6) Ein Beschichtungsharz für die Deckschicht, das in ihr
ausgehärtet ist, um ein Polymer zu bilden, ist in Chloroform
unlöslich, während ein ungehärtetes Harz in Chloroform
löslich ist. Es wird angenommen, daß eine Härte der Träger
oberfläche von solch einem ungehärteten Harz in der Deck
schicht für den Träger abhängt. Dieses ungehärtete Harz ist
in Wasser fast nicht löslich. Somit wird das Löslichkeits
verhältnis in Chloroform durch die folgende Formel (2) defi
niert:
Löslichkeitsverhältnis in Chloroform (%) = (A-B)/A × 100 (2)
wobei A (g) die Kohlenstoffmenge in 100 g des mit Wasser
gewaschenen Trägers darstellt und B (g) die Kohlenstoffmenge
in 100 g des mit Chloroform gewaschenen Trägers darstellt.
Wenn das Löslichkeitsverhältnis in Chloroform (%) zwi
schen 5% und 20% liegt, kann für den Toner und den Träger
eine gute Ladeeigenschaft realisiert werden, und das Zwei
komponentenentwicklungsagens, welches das obige Löslich
keitsverhältnis hat, entspricht den Anforderungen bezüglich
der Abriebbeständigkeit. Ein Wert des Löslichkeitsverhält
nisses in Chloroform liegt vorzugsweise zwischen 5 und 10%,
am besten jedoch zwischen 5 und 7%. Der Vorteil von solch
einem Bereich wird unten eingehend erläutert.
Als nächstes können bezüglich des Zweikomponentenent
wicklungsagens zur Verwendung in der Elektrofotografie, das
einen Träger umfaßt, der durch Beschichten der Oberfläche
des magnetischen Partikels mit Material gebildet wird, das
ein fluormodifiziertes Silikonharz des Härtungstyps und
einen leitfähigen Kohlenstoff enthält, und den isolierenden
Toner, der Verlust beim Aufladen und die Abriebbeständigkeit
verbessert werden, indem eine Abdeckung der Trägeroberfläche
mit einer Deckschicht, die das obige Silikonharz in einer
Dicke zwischen 0,3 und 5 µm umfaßt, in einem vorbestimmten
Bereich erfolgt. Dadurch wird das Zweikomponentenentwick
lungsagens mit der langen Lebensdauer vorgesehen, die aus
reicht, um eine Periode abzusichern, bevor die Druckleistung
nachteilig beeinflußt wird.
Die jetzigen Erfinder haben ihre Aufmerksamkeit auf das
Silikonharz des Härtungstyps gerichtet, das zum Beschichten
der Oberfläche des Trägers verwendet wurde. Es wird bevor
zugt, wenn dieses Silikonharz einer Fluormodifizierungsbe
handlung ausgesetzt wird und der leitfähige Kohlenstoff auch
in dem Träger enthalten ist. Die jetzigen Erfinder haben
bestätigt, daß die Oberfläche des magnetischen Partikels
(nämlich das Kernmaterial) mit dem Harz, das das obige
Silikonharz und den leitfähigen Kohlenstoff umfaßt und eine
Dicke zwischen 0,3 und 5 µm hat, bei einer Abdeckung zwi
schen 70 und 95% bedeckt wird, um ein wünschenswertes
Zweikomponentenentwicklungsagens vorzusehen.
Solch ein Zweikomponentenentwicklungsagens sieht eine
Verbesserung eines angemessenen Ladens und einer Abrieb
beständigkeit vor. Da ein Beschichtungszustand instabil
wird, wenn die Abdeckung der Deckschicht, die eine Dicke
zwischen 0,3 und 5 µm hat, unter 70% liegt, tendiert die
Deckschicht dazu, sich abzulösen, und die Lebensdauer des
Trägers wird auf Grund des kontinuierlichen Druckens mit
hoher Geschwindigkeit wahrscheinlich verkürzt. Andererseits
ist es unpraktisch, das Zweikomponentenentwicklungsagens mit
der Abdeckung von mehr als 95% durch die Deckschicht herzu
stellen, da eine lange Zeit zur Produktion benötigt wird und
Kosten in die Höhe getrieben werden. Deshalb wird es bevor
zugt, wenn die Abdeckung zwischen 70 und 95%, vorzugsweise
zwischen 80 und 95% liegt. Es sei erwähnt, daß es für die
Deckschicht hinsichtlich der Abriebbeständigkeit und der
Ladesteuerung vorzuziehen ist, wenn sie eine Dicke zwischen
0,3 und 5 µm hat.
Nun wird die Abdeckung der Oberfläche des Trägers mit
der Deckschicht wie folgt gemessen:
1) Die Oberfläche wird einer Abscheidungsbehandlung mit
Platin (Pt) unterzogen. Ein Ziel des Abdeckens der Träger
oberfläche mit Pt ist es, daß es erforderlich ist, ein
Trägerpartikel in ein Harzmaterial zur Fixierung einzubet
ten, um das Abdecken des Trägerpartikels zu messen. Ein
Querschnitt des Trägerpartikels wird exponiert, indem das
Harzmaterial zur Fixierung zerschnitten wird, um einen
Zustand der Deckschicht des Trägers zu betrachten. Um eine
Grenzlinie zwischen einer Harzschicht der Trägeroberfläche
und dem Harzmaterial zur Fixierung, das bei der Einbettung
verwendet wird, erkennen zu können und ein Anschwellen der
Harzschicht beim Einbetten zu verhindern, wird eine Abschei
dungsschicht, die Pt umfaßt, auf der Trägeroberfläche gebil
det.
2) Nach dem Einbetten des Trägers in ein Epoxidharz zur
Fixierung wird ein Trocknen ausgeführt, das ausreicht, um
den Träger zu zerschneiden, so daß eine Form des Querschnit
tes des Trägers betrachtet werden kann.
3) In bezug auf 50 Träger mit dem Querschnitt, der durch
Zerschneiden gebildet wurde, um ihn zu exponieren, wird der
Querschnitt mittels eines Rasterelektronenmikroskops
[scanning electron microscope (SEM)] längs einer äußeren
Peripherie des Trägers betrachtet. Die Abdeckung wird be
stimmt durch ein Verhältnis von einer Zone, die eine Dicke
zwischen 0,3 und 5 µm hat, zu einer Zone, die eine Dicke
außerhalb des Bereiches zwischen 0,3 und 5 µm hat.
Es sei erwähnt, daß es empfehlenswert ist, wenn ein
leitfähiger Kohlenstoff, der in der Deckschicht enthalten
ist, einen spezifischen Oberflächenbereich zwischen 700 und
1500 m2/g hat, der durch ein BET-Verfahren bewertet wird.
Wenn der spezifische Oberflächenbereich unter 700 m2/g
liegt, ist es schwierig, einen elektrischen Widerstand des
Trägers unangemessen zu reduzieren, wodurch es unmöglich
wird, das Aufladeproblem zu eliminieren. Wenn der spezifi
sche Oberflächenbereich ferner mehr als 1500 m2/g beträgt,
ist es schwer, den leitfähigen Kohlenstoff in der Deck
schicht erfolgreich zu dispergieren, wodurch es schwierig
wird, die lange Lebensdauer der Deckschicht auf Grund des
schnellen Abriebs von ihr zu gewährleisten.
Im Falle einer Entwicklung mit dem Zweikomponentenent
wicklungsagens tritt im besonderen eine Aufladeerscheinung
gern zusätzlich in einem Anfangsstadium des Druckens
(Entwickelns) auf. Um dies zu vermeiden, kann das Auflade
problem verbessert werden, wenn ein Anteil an leitfähigem
Kohlenstoff auf einer Oberflächenseite der Deckschicht über
jenem auf einer Innenseite von ihr liegt. Wenn im Gegensatz
dazu der Anteil an Kohlenstoff auf der Oberflächenseite
unter jenem auf der Innenseite liegt, tritt ein hohes Auf
laden auf, um das Anfangsentwicklungsvermögen zu mindern.
Daraus geht hervor, daß das Zweikomponentenagens gemäß
der vorliegenden Erfindung eine ausreichende Abriebbestän
digkeit selbst bei dem Hochgeschwindigkeitsdrucken vorsieht
und ein angemessenes Laden über einen langen Zeitraum hinweg
gewährleistet werden kann.
Es folgt eine Beschreibung von Materialien, die für das
Zweikomponentenentwicklungsagens gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet werden.
Zuerst wird ein Kernmaterial als magnetisches Partikel
beschrieben, das ein Hauptelement des Trägers ist.
Beispiele für solche magnetischen Partikel, die bei der
vorliegenden Erfindung verwendet werden, enthalten Ferrit,
Magnetit, Eisenpulver oder dergleichen. Im besonderen ist es
unter dem Gesichtspunkt der langen Lebensdauer vorzuziehen,
wenn Manganferrit eine starke Magnetkraft hat und etwa
kugelförmig ist. Dabei ist Manganferrit zu bevorzugen, das
durch die folgende Formel (I) ausgedrückt wird:
(MnO)x(Fe2O3)y (I)
wobei x und y Molprozente sind, so daß x + y = 100 sind, und
x in einem Bereich zwischen 10 und 45 liegt.
Wenn x, nämlich das Molverhältnis von MnO, kleiner als
10 Mol-% ist, tendiert die Stabilität einer Ferritverbindung
nach der Bildungsreaktion von Ferrit dazu, schlechter zu
werden. Dies führt zu einem schlechten Entwicklungsvermögen
auf Grund einer Veränderung des Widerstandes infolge einer
Belastung oder dergleichen. Wenn andererseits x Mol-% von
MnO über 45 Mol-% liegen, wird die Form des Ferrits defor
miert, und die Trägeroberfläche haftet durch den Einfluß
einer Belastung oder dergleichen in einem Entwicklungsbehäl
ter an dem Toner. Dies führt leicht zu einer Veränderung des
Widerstandes infolge einer Filmbildungserscheinung.
Als Verfahren zum Herstellen des obenerwähnten Mangan
ferrits wird jedes Rohmaterial von Metalloxid, Metallcarbo
natsalz-Metallhydroxid in einer angemessenen Menge formu
liert, so daß zum Beispiel Manganferrit 20 Mol-% MnO und 80 Mol-%
Fe2O3 umfaßt. Dann wird Wasser hinzugefügt, und ein
Pulverisieren und Mischen werden 10 Stunden lang mittels
einer Kugelmühle des Trockentyps ausgeführt. Nach dem Trock
nen wird eine Temperatur von 950°C 4 Stunden lang beibehal
ten. Die Pulverisierung wird ferner 24 Stunden lang mittels
der Kugelmühle des Trockentyps ausgeführt, um eine Partikel
größe von unter 5 µm zu erreichen. Dieser Brei wird bei
einer Temperatur von 1300°C 6 Stunden lang in einer Stick
stoffatmosphäre zu Granulat getrocknet, um ein Partikel zu
bilden. Danach wird das so erhaltene Partikel auch gemahlen,
um durch Klassierung eine gewünschte Partikelgrößenvertei
lung zu erhalten.
Ein bevorzugter Träger, der bei der vorliegenden Erfin
dung verwendet wird, umfaßt vorzugsweise ein Kernmaterial
auf der Basis von Ferrit mit der mittleren Partikelgröße
zwischen 30 und 90 µm, besser jedoch zwischen 50 und 80 µm.
Wenn die Partikelgröße unter 30 µm liegt, tritt wahrschein
lich eine Trägeradhäsion auf. Wenn andererseits die Parti
kelgröße über 90 µm liegt, ist die Tendenz vorhanden, daß
eine Bildqualität gemindert wird. Der Träger kann gebildet
werden, indem das Harz auf die Oberfläche des Trägers mit
tels eines herkömmlichen Verfahrens wie zum Beispiel eines
Sprühtrocknungsverfahrens mit einem Fließbett, eines Rotati
onstrocknungsverfahrens und eines Flüssigkeitstauchtrock
nungsverfahrens mit einem Mehrzweckrührer aufgetragen wird.
Um die Abdeckung der Oberfläche des Trägers zu verstärken,
ist es vorzuziehen, ein Verfahren mit dem Fließbett zu
nutzen.
Als Harz zum Bedecken der Oberfläche des Trägers, der
bei der vorliegenden Erfindung verwendet wird, werden ver
schiedene Typen von Harzen verwendet. Beispiele für solche
Harze enthalten ein Harz, das ein Fluoratom enthält, ein
Acrylharz, ein Epoxidharz, ein Polyesterharz, ein Acrylharz,
das das Fluoratom enthält, ein Acrylat-Styrol-Harz, ein
Silikonharz, ein modifiziertes Silikonharz, das modifiziert
ist durch das Acrylharz, das Polyesterharz, das Epoxidharz,
ein Alkydharz, ein Polyurethanharz oder dergleichen, ein
fluormodifiziertes Silikonharz des Härtungstyps und derglei
chen. Es ist vorzuziehen, das Silikonharz oder das fluormo
difizierte Silikonharz zu verwenden. Dem fluormodifizierten
Silikonharz wird der Vorzug gegeben. Es ist auch möglich,
ein Ladungssteueragens und Widerstandssteueragens nach
Bedarf hinzuzufügen. Beispiele für solche Silikonharze
enthalten jene mit einer Wiederholungseinheit, wie es durch
die folgenden Formeln (II) und (III) ausgedrückt wird:
wobei R1, R2 und R3 unabhängig Wasserstoff, ein Halogen,
eine Hydroxyl-, Methoxyl-, C1-C4-Alkyl-, organische Gruppe
wie etwa eine Phenylgruppe oder dergleichen darstellen.
Zusätzlich enthalten Beispiele für solche fluormodifi
zierten Silikonharze das fluormodifizierte Silikonharz des
Härtungstyps, das durch Hydrolyse der obigen Formeln (II)
und (III) mit einer Organosiliziumverbindung mit einer
Perfluoralkylgruppe gebildet wird. Beispiele für solch eine
Organosiliziumverbindung enthalten CF3CH2CH2Si(OCH3)3,
C4F9CH2CH2Si(CH3)(OCH3)2, C8F17CH2CH2Si(OCH3)3,
C8F17CH2CH2Si(OC2H5)3, (CF3)2CF(CF2)8CH2CH2Si(OCH3)3 oder
dergleichen.
Bezüglich der Abdeckung mit solchen Harzen ist es vor
zuziehen, 0,05 bis 10,0 Gew.-% der Harze gegenüber dem
Kernmaterial des Trägers zu verwenden, am besten jedoch 0,5
bis 7 Gew.-%. Wenn es weniger als 0,05 Gew.-% sind, ist es
schwierig, die Trägeroberfläche gleichförmig zu bedecken.
Wenn es andererseits mehr als 10,0 Gew.-% sind, wird eine
übermäßige Aggregation der Träger hervorgerufen.
Nach dem Bedecken des Kernmaterials mit dem Harz ist es
möglich, ein externes Erhitzungsverfahren oder ein internes
Erhitzungsverfahren im Falle eines Backens einzusetzen. Zum
Beispiel ist es möglich, ein Backen mit einem Elektroofen
des Fixierungstyps oder des Flußtyps, einem Ofen des Rotati
onstyps, einem Brennofen oder einer Mikrowelle auszuführen.
Eine Backtemperatur hängt von der Art des dafür verwendeten
Harzes ab. Es ist erforderlich, dies bei der Temperatur
auszuführen, die über einem Schmelzpunkt oder einer Glas
übergangstemperatur des verwendeten Harzes liegt. Bei einem
wärmehärtbaren Harz oder einem Kondensationshärtungsharz ist
es erforderlich, die Temperatur genügend anzuheben, um das
obige Harz zu härten. Zum Beispiel muß im Falle des Härtens
des Silikonharzes dieses Harz 30 Minuten lang auf 200 bis
300°C gehalten werden.
Auf diese Weise wird die Oberfläche des Kernmaterials
mit dem Harz bedeckt. Nach dem Backen darf das Kernmaterial
abkühlen und wird dann geschliffen, um die Trägerpartikel zu
erzeugen, die die gewünschte Partikelgröße haben und mit der
Deckschicht beschichtet sind, die das Harz umfaßt.
Eine Nachbehandlung wird auch ausgeführt, um eine Ober
flächenrauheit oder einen Grat der Deckschicht zu entfernen
oder die Aggregation der Trägerpartikel auf Grund der Deck
schichten zu dissoziieren. Ein Verfahren für die Nachbehand
lung kann beliebige Verfahren enthalten, die in der Technik
bekannt sind und auf das Trägerpartikel eine mechanische
Belastung ausüben. Beispiele für solche Verfahren umfassen
einen Nauta-Mischer, eine Kugelmühle, eine schwingende
Kugelmühle oder dergleichen, sind aber nicht darauf be
grenzt.
Es sei erwähnt, daß es viele Verfahren zum Verändern
des Aggregationsgrades des oben beschriebenen Trägers gibt.
Zum Beispiel wird nach dem Beschichten und Backen eine
Nachbehandlung durch Einwirken der mechanischen Belastung
ausgeführt, um die Aggregation des Trägers zu dissoziieren.
Der Aggregationsgrad des Trägers kann auch durch Verändern
einer Menge eines Beschichtungsagens pro Einheitszeit geän
dert werden, das aufgesprüht wird. Eine Trocknungsrate des
Beschichtungsagens kann auch gemäß der Art des Beschich
tungsharzes und eines Verdünnungslösungsmittels verändert
werden, so daß der Aggregationsgrad veränderbar sein kann.
Es gibt viele Verfahren zum Einsatz bei der Veränderung
der löslichen Menge in Chloroform. Zum Beispiel ist es
möglich, eine Härtungstemperatur, eine Härtungszeit und eine
Härtungsvorrichtung abzuändern. Die lösliche Menge in Chlo
roform kann auch mit der Art der Beschichtungsharze, der Art
der Härtungsagenzien oder der Härtungskatalysatoren und
deren Mengen verändert werden.
Ferner kann die Abdeckung durch die Formen des Kernma
terials und dessen Oberfläche, durch Mengen des Auftragens
und des Beschichtungsagens zur Verwendung beim Sprühen pro
Einheitszeit oder durch Nachbehandlungsbedingungen durch die
Einwirkung der mechanischen Belastung verändert werden.
Es folgt eine Beschreibung des Tonerpartikels, das für
die vorliegende Erfindung verwendbar ist. Als Toner, der in
Kombination mit dem obigen Träger verwendbar ist, wird die
Verwendung eines Toners auf der Basis eines Polyesterharzes
empfohlen, das als Alkoholkomponente das folgende Bisphenol
A umfaßt, das ein Alkylenoxidaddukt enthält. Unter dem
Gesichtspunkt der Filmbildungsbeständigkeit gegenüber dem
Trägerpartikel ist es vorzuziehen, solch ein Polyesterharz
zu verwenden.
Der Polyester umfaßt vorzugsweise das Alkylenoxidaddukt
von Bisphenol A, das mehr als 80 Mol-% einer Gesamtalkohol
komponente des Polyesters hat, vorzugsweise aber mehr als 90 Mol-%
und am besten 95 Mol-%. Wenn eine Menge des Alkylen
oxidadduktes von Bisphenol A kleiner als 80 Mol-% ist, ist
es für den Toner nicht geeignet, da viele Monomere verwendet
werden, die relativ zu der Entstehung eines schlechten
Geruchs führen.
Beispiele für solche Alkylenoxidaddukte von Bisphenol A
enthalten Verbindungen mit der folgenden Formel (IV):
wobei R Ethylen, Propylen darstellt und x und y ganze Zahlen
sind, die gleich oder größer als 1 sind. Genauer gesagt,
Beispiele für solche Verbindungen enthalten Polyoxypropy
len(2.2)-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan, Polyoxypropylen(3.3)-
2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan, Polyoxyethylen(2.0)-2,2-
bis(4-hydroxyphenyl)propan, Polyoxyethylen(2.2)-2,2-bis(4-
hydroxyphenyl)propan, Polyoxypropylen(2.0)-polyoxyethy
len(2.0)-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan, Polyoxypropy
len(6)-2,2-bis(4-hydroxyphenyl)propan oder dergleichen.
Von diesen Verbindungen wird Polyoxypropylen(2.2)-2,2-
bis(4-hydroxyphenyl)propan, Polyoxyethylen(2.2)-2,2-bis(4-
hydroxyphenyl)propan, Polyoxyethylen(2.0)-2,2-bis(4-
hydroxyphenyl)propan oder dergleichen bevorzugt. Diese
Verbindungen können allein oder in Kombination verwendet
werden.
Es sei erwähnt, daß es im Falle einer Blitzfixierung
als Fixierungsverfahren zu bevorzugen ist, als Alkoholkompo
nente mehr als 60 Mol-% des Alkylenoxidadduktes von Bisphe
nol A zu verwenden, wobei x und y 1 sind und R eine Ethylen
gruppe ist, vorzugsweise jedoch mehr als 80 Mol-%. Denn die
Verbindung, bei der x und y 1 sind und R eine Ethylengruppe
ist, ist von den obengenannten Verbindungen am reaktionsfä
higsten, und ein in dem Polyesterharz verbleibendes Monomer
kann verringert werden, zum Beispiel Dimer, Trimer oder
dergleichen.
Je nach Notwendigkeit ist es auch möglich, andere Alko
holkomponenten in Kombination mit den obigen Verbindungen zu
verwenden. Beispiele für andere Alkohole enthalten Diole wie
etwa Ethylenglykol, Diethylenglykol, Triethylenglykol, 1,2-
Propylenglykol, 1,3-Propylenglykol, 1,4-Butandiol, Neopen
tylglykol, 1,4-Butendiol, 1,5-Pentandiol, 1,6-Hexandiol oder
dergleichen und difunktionelle Alkohole wie etwa Bisphenol
A, hydrogeneriertes Bisphenol A oder dergleichen.
Bezüglich einer tri- oder höherfunktionellen Alkohol
komponente enthalten Beispiele von solch einer Komponente
zusätzlich Sorbitol, 1,2,3,6-Hexantetol, 1,4-Sorbitan,
Pentaerythritol, Dipentaerythritol, Tripentaerythritol,
1,2,4-Butantriol, 1,2,5-Pentantriol, Glycerol, 2-Methylpro
pantriol, 2-Methyl-1,2,4-butantriol, Trimethylolethan,
Trimethylolpropan oder dergleichen.
Als Säurekomponente zur Herstellung des Polyesterharzes
ist es vorzuziehen, Terephthalsäure, Isophthalsäure, Ortho
phthalsäure oder Anhydride von ihnen und dergleichen zu
verwenden, vorzugsweise aber Terephthalsäure/Isophthalsäure.
Die Verbindungen können allein oder in Kombination verwendet
werden. Es sei erwähnt, daß andere Säurekomponenten außer
den obigen in Kombination verwendet werden können, um Pro
bleme bezüglich eines Geruchs im Falle der Blitzfixierung zu
vermeiden. Beispiele von solchen Säuren enthalten Malein
säure, Fumarsäure, Citraconsäure, Itaconsäure, Glutacon
säure, Cyclohexandicarbonsäure, Bernsteinsäure, Adipinsäure,
Sebacinsäure, Azelainsäure, Malonsäure oder Alkyl- oder
Alkenylbernsteinsäuren wie etwa n-Butylbernsteinsäure, n-
Butenylbernsteinsäure, Isobutylbernsteinsäure, Isobutenyl
bernsteinsäure, n-Octylbernsteinsäure, n-Octenylbernstein
säure, n-Dodecylbernsteinsäure, n-Dodecenylbernsteinsäure,
Isododecylbernsteinsäure, Isododecenylbernsteinsäure oder
Anhydride und niedere Alkylester von ihnen und dergleichen.
Um eine Vernetzung zu Polyesterharz herbeizuführen, ist es
auch möglich, tri- oder höherfunktionelle Carbonsäure in
Kombination mit anderen Säurekomponenten zu verwenden.
Beispiele für solche tri- oder höherfunktionellen Carbonsäu
ren enthalten 1,2,4-Benzentricarbonsäure, 1,3,5-Benzentri
carbonsäure oder Polycarbonsäuren und Anhydride von ihnen.
Um die Reaktion zwischen der Alkoholkomponente und der
Säurekomponente zu beschleunigen, ist es möglich, einen
gewöhnlichen Katalysator zur Verwendung bei der Veresterung
zu verwenden, wie zum Beispiel Zinkoxid, Zinnoxid, Dibutyl
zinnoxid, Dibutylzinndilaurylat oder dergleichen.
Der Toner kann in einem herkömmlichen Verfahren wie
etwa einem Mahlverfahren oder dergleichen hergestellt wer
den. Zum Beispiel werden ein Binderharz, ein Farbagens und
das Ladungssteueragens geschmolzen und mit einem Druck
kneter, einer Walzenmühle, einem Extruder oder dergleichen
verknetet, um eine gleichförmige Dispersion zu bilden. Nach
dem Abkühlen wird die Dispersion dann mit einer Strahlmühle
oder dergleichen pulverisiert, um durch Klassierung mit
einem Klassierer wie etwa einem Windkraftklassierer einen
Toner mit einer gewünschten Partikelgrößenverteilung zu
bilden. An Bildungselementen für den Toner umfaßt der Toner
ein thermoplastisches Binderharz, Ruß und das Ladungssteuer
agens. Der Toner umfaßt ferner ein Wachs, ein magnetisches
Pulver, ein Viskositätseinstellagens und andere Zusätze, je
nach Bedarf.
Zusätzlich zu dem Polyesterharz für das Binderharz ist
es möglich, ein Styrol-Acryl-Harz, Polyetherpolyol, Poly
urethan, ein Silikonharz oder dergleichen allein oder in
Kombination zu verwenden, je nach Notwendigkeit. Es sei
erwähnt, daß der Toner vorzugsweise das Ladungssteueragens
umfaßt. Es ist auch möglich, Nigrosin, quaternäre Ammonium
salze, Organometallkomplexe, Chelatkomplexe oder dergleichen
zu verwenden. Die Partikelgröße des Toners liegt vorzugs
weise in einem Bereich zwischen 5 und 13 µm. Es sei erwähnt,
daß es auch möglich ist, als äußere Anlagerung Titanoxid,
Bariumtitanat, ein feines Partikel auf Fluorbasis, ein
feines Partikel auf Acrylatbasis oder dergleichen zu verwen
den. Als feines Partikel aus Siliziumoxid wird TG820 (Cabot
Corporation) und K2159 (Clariant Corporation) verwendet, die
im Handel erhältlich sind.
Das Zweikomponentenentwicklungsagens gemäß der vorlie
genden Erfindung kann durch Vermischen des oben beschriebe
nen Trägerpartikels und des Tonerpartikels mit einer Konzen
tration zwischen 1 und 10 Gew.-%, vorzugsweise zwischen 2
und 6 Gew.-%, mittels eines Nauta-Mischers oder dergleichen
gebildet werden.
Es folgt eine eingehende Beschreibung für das Zweikom
ponentenentwicklungsagens gemäß der vorliegenden Erfindung,
aber die vorliegende Erfindung ist nicht auf die folgenden
Ausführungsformen begrenzt. Es sei erwähnt, daß die Bewer
tungsresultate des Trägers und des Toners, die nach ver
schiedenen Beispielen gemäß der vorliegenden Erfindung
hergestellt werden, in Fig. 1A bis 1D und Fig. 2A bis 2D
zusammengefaßt sind.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1A bis 1D sind Daten von
Herstellungsbedingungen für eine Vielzahl von Trägern vorge
sehen, wenn der Aggregationsgrad des Trägers, die lösliche
Menge in Chloroform, die Abdeckung oder dergleichen verän
dert wird. Fig. 2A bis 2D zeigen Daten für die Bewertungs
resultate eines übermäßigen Ladezustandes des Tonerladens,
einer Veränderung des elektrischen Widerstandes des Trägers,
einer Druckdichte und Nebelbildung zusammen mit den Resulta
ten des Aggregationsgrades des Trägers, der löslichen Menge
in Chloroform und der Abdeckung, wenn das Zweikomponenten
entwicklungsagens gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet
wird. Als Gesamtbewertung werden die Prädikate sehr
ausgezeichnet (), ausgezeichnet (○), gut (○∆), nicht
geeignet (∆) und schlechter (×) verwendet. Die Bewertung
des Zweikomponentenentwicklungsagens gemäß der vorliegenden
Erfindung erfolgt für das kontinuierliche Drucken mittels
eines Hochgeschwindigkeitsdruckers F6760D (hergestellt durch
Fujitsu Limited) mit der hohen Geschwindigkeit von 1152 mm/s.
Zuerst werden Herstellungsbeispiele beschrieben.
Jedes Rohmaterial wurde in einem angemessenen Verhält
nis formuliert, so daß Manganferrit 20 Mol-% MnO und 80 Mol-%
Fe2O3 umfaßt. Dann wurde Wasser hinzugefügt, und ein
Pulverisieren und Mischen wurden 10 Stunden lang mittels
einer Kugelmühle des Trocknungstyps ausgeführt. Nach dem
Trocknen wurde eine Temperatur von 950°C 4 Stunden lang
beibehalten. Die Pulverisierung wurde ferner für 24 Stunden
mittels der Kugelmühle des Trocknungstyps fortgesetzt, und
ein Brei konnte bei einer Temperatur von 1300°C 6 Stunden
lang in einer Stickstoffatmosphäre zu Granulat trocknen.
Danach wurde das so erhaltene Partikel gemahlen, um ein
Manganferritpartikel (das Kernmaterial) mit einer gewünsch
ten Partikelgrößenverteilung zu bilden. Dieses Manganferrit
wies eine Magnetisierung von 95 emu/g bei der Anwendung
eines Magnetfeldes von 3000 Oe auf.
Als nächstes wurden 200 g des fluormodifizierten Sili
konharzes des Härtungstyps, das 15% einer Trifluorpropyl
gruppe enthielt, auf Trockensubstanzbasis gewogen und dann
in 1000 cm3 Toluol aufgelöst. Der leitfähige Kohlenstoff
(KETJENBLACK, hergestellt durch LION Corp., EC600JD, dessen
spezifischer Oberflächenbereich durch ein BET-Verfahren auf
1270 m2/g geschätzt wurde) wurde in dem obigen Toluol mit
tels einer Perlmühle dispergiert, um eine Beschichtungs
lösung zu bilden.
Die Beschichtungslösung mit dem obigen, darin disper
gierten Kohlenstoff wurde aufgetragen, indem eine Sprühmenge
pro Einheitszeit so festgelegt wurde, daß es in bezug auf 10 kg
des Manganferritpartikels eine Stunde dauerte, um diese
Lösung mittels einer Fließbettbeschichtungsvorrichtung
aufzutragen. Dann wurde ein Backen bei 270°C für eine
Stunde ausgeführt, dem eine Schleifbehandlung folgte. Danach
wurde die Nachbehandlung 30 Minuten lang mittels einer Mühle
des Schwingungstyps ausgeführt, um einen Träger 1 zu bilden.
Die mittlere Partikelgröße, nämlich der X-Wert dieses
Trägers 1 wurde gemessen und betrug 80,8 µm. Die mittlere
Partikelgröße, nämlich der Y-Wert des magnetischen Partikels
(des Kernpartikels) wurde gemessen und betrug 75,1 µm. Der
Aggregationsgrad, die lösliche Menge in Chloroform und die
Abdeckung wurden auch gemessen und betrugen 7,6%, 6,1%
bzw. 85,5%.
Der Träger 2 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
eine Zeit, die für die Nachbehandlung mit der Mühle des
Schwingungstyps aufgewendet wurde, 3 Minuten betrug. Der
Aggregationsgrad, die lösliche Menge in Chloroform und die
Abdeckung wurden auch gemessen und betrugen 14,4%, 6,8%
bzw. 91,3%, wie in Fig. 2A gezeigt.
Der Träger 3 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
eine Zeit, die für die Nachbehandlung mit der Mühle des
Schwingungstyps aufgewendet wurde, 120 Minuten betrug. Der
Aggregationsgrad, die lösliche Menge in Chloroform und die
Abdeckung wurden auch gemessen und betrugen 2,2%, 5,7%
bzw. 87,2%, wie in Fig. 2A gezeigt.
Der Träger 4 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
die Beschichtungszeit durch Verändern der Sprühmenge der
Beschichtungsharzlösung pro Einheitszeit auf 0,7 Stunden
festgelegt wurde.
In diesem Fall sind der Aggregationsgrad, die lösliche
Menge in Chloroform und die Abdeckung in Fig. 2A gezeigt.
Nachfolgend sind Resultate in Fig. 1A bis 1D und Fig.
2A bis 2D bei der mittleren Partikelgröße des Kernmaterials,
der mittleren Partikelgröße nach dem Beschichten, dem
Aggregationsgrad, der löslichen Menge in Chloroform und der
Abdeckung gezeigt.
Der Träger 5 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
die Beschichtungszeit durch Verändern der Sprühmenge der
Beschichtungsharzlösung pro Einheitszeit auf 1,5 Stunden
festgelegt wurde.
Der Träger 6 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
eine Härtungszeit auf 0,5 Stunden verändert wurde.
Der Träger 7 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
eine Härtungstemperatur und -zeit auf 300°C bzw. 5 Stunden
verändert wurden.
Der Träger 8 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
eine Härtungstemperatur und -zeit auf 220°C bzw. 0,1 Stun
den verändert wurden.
Der Träger 9 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
die Beschichtungsmenge verändert wurde, um 1,7 Gew.-% bezüg
lich des Gewichtes des Kernmaterials zu betragen.
Der Träger 10 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
die Beschichtungsmenge verändert wurde, um 2,3 Gew.-% bezüg
lich des Gewichtes des Kernmaterials zu betragen.
Der Träger 11 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
die Beschichtungszeit durch Verändern der Sprühmenge der
Beschichtungsharzlösung pro Einheitszeit auf 0,5 Stunden
festgelegt wurde.
Der Träger 12 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
die Beschichtungszeit durch Verändern der Sprühmenge der
Beschichtungsharzlösung pro Einheitszeit auf 10 Stunden
festgelegt wurde.
Der Träger 13 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
die Beschichtungszeit durch Verändern der Sprühmenge der
Beschichtungsharzlösung pro Einheitszeit auf 0,5 Stunden
festgelegt wurde und die Härtungszeit auf 0,1 Stunden verän
dert wurde.
Der Träger 14 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
die Beschichtungszeit durch Verändern der Sprühmenge der
Beschichtungsharzlösung pro Einheitszeit auf 0,5 Stunden
festgelegt wurde und die Härtungszeit auf 5 Stunden verän
dert wurde.
Der Träger 15 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
die Beschichtungsmenge, die Beschichtungszeit, die Härtungs
temperatur, die Härtungszeit und die Zeit zur Nachbehandlung
verändert wurden, um 1,0 Gew.-%, 0,2 Stunden, 300°C, 5
Stunden bzw. 120 Minuten zu betragen.
Der Träger 16 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
die Beschichtungsmenge, die Beschichtungszeit, die Härtungs
temperatur, die Härtungszeit und die Zeit zur Nachbehandlung
verändert wurden, um 1,5 Gew.-%, 0,2 Stunden, 220°C, 0,05
Stunden bzw. 0,3 Minuten zu betragen.
Der Träger 17 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 7 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
der leitfähige Kohlenstoff (KETJENBLACK EC (hergestellt
durch LION Corp.)) verwendet wurde, der den spezifischen
Oberflächenbereich von 800 m2/g hat.
Der Träger 18 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 7 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
Furnace-Ruß RAVEN 7000 (hergestellt durch Columbia Co. Ltd.)
verwendet wurde, der den spezifischen Oberflächenbereich von
639 m2/g hat.
Der Träger 19 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
in 2 Gew.-% der Beschichtungsmenge 15 Gew.-% des leitfähigen
Kohlenstoffs in 1,9 Gew.-% der Beschichtungsmenge als Unter
schicht und 17,5 Gew.-% des leitfähigen Kohlenstoffs in 0,1 Gew.-%
der Beschichtungsmenge als Oberflächenschicht enthal
ten waren.
Der Träger 20 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 7 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
in 2 Gew.-% der Beschichtungsmenge 15 Gew.-% des leitfähigen
Kohlenstoffs in 1,9 Gew.-% der Beschichtungsmenge als Unter
schicht und 17,5 Gew.-% des leitfähigen Kohlenstoffs in 0,1 Gew.-%
der Beschichtungsmenge als Oberflächenschicht enthal
ten waren.
Der Träger 21 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 7 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
in 2 Gew.-% der Beschichtungsmenge 15 Gew.-% des leitfähigen
Kohlenstoffs in 1,9 Gew.-% der Beschichtungsmenge als Unter
schicht und 2,0 Gew.-% des leitfähigen Kohlenstoffs in 0,1 Gew.-%
der Beschichtungsmenge als Oberflächenschicht enthal
ten waren.
Der Träger 22 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
jedes Rohmaterial in einer angemessenen Menge formuliert
wurde, so daß Manganferrit als Kernmaterial 5 Mol-% MnO und
95 Mol-% Fe2O3 umfaßte, die Beschichtungsmenge 1,5 Gew.-%
betrug und die Beschichtungszeit 0,5 Stunden ausmachte.
Der Träger 23 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
jedes Rohmaterial in einer angemessenen Menge formuliert
wurde, so daß Manganferrit als Kernmaterial 10 Mol-% MnO und
90 Mol-% Fe2O3 umfaßte, die Beschichtungsmenge 1,5 Gew.-%
betrug und die Beschichtungszeit 0,5 Stunden ausmachte.
Der Träger 24 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
jedes Rohmaterial in einer angemessenen Menge formuliert
wurde, so daß Manganferrit als Kernmaterial 20 Mol-% MnO und
80 Mol-% Fe2O3 umfaßte, die Beschichtungsmenge 1,5 Gew.-%
betrug und die Beschichtungszeit 0,5 Stunden ausmachte.
Der Träger 25 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
jedes Rohmaterial in einer angemessenen Menge formuliert
wurde, so daß Manganferrit als Kernmaterial 40 Mol-% MnO und
60 Mol-% Fe2O3 umfaßte, die Beschichtungsmenge 1,5 Gew.-%
betrug und die Beschichtungszeit 0,5 Stunden ausmachte.
Der Träger 26 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
jedes Rohmaterial in einer angemessenen Menge formuliert
wurde, so daß Manganferrit als Kernmaterial 55 Mol-% MnO und
45 Mol-% Fe2O3 umfaßte, die Beschichtungsmenge 1,5 Gew.-%
betrug und die Beschichtungszeit 0,5 Stunden ausmachte.
Der Träger 27 wurde auf ähnliche Waise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 24 hergestellt, mit der Ausnahme,
daß ein reines Silikonharz (Handelsname SR-2411, hergestellt
durch Dow Corning Toray Silicone Co., Ltd.) als Beschich
tungsharz verwendet wurde.
Der Träger 28 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 24 hergestellt, mit der Ausnahme,
daß ein acrylatmodifiziertes Silikonharz (Handelsname KR-
9706, hergestellt durch Shinetsu Chemical Co., Ltd.) als
Beschichtungsharz verwendet wurde.
Der Träger 29 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Trä
gerherstellungsbeispiel 24 hergestellt, mit der Ausnahme,
daß das magnetische Partikel als Kernmaterial in Magnetit
mit der mittleren Partikelgröße von 75,2 µm verändert wurde.
Es folgt nun eine Beschreibung von Tonerherstellungs
beispielen.
85 Gewichtsteile des Polyesterharzes (FN118, herge
stellt durch Kao Co. Ltd.), das aus einem Propylenoxidaddukt
von Bisphenol A gebildet war, 10 Gewichtsteile Ruß (Black
pearls L, hergestellt durch Cabot Corporation, mittlere
Partikelgröße: 2,4 µm, spezifischer Oberflächenbereich: 138 m2/g)
als Farbagens, 1 Gewichtsteil Nigrosinfarbstoff (N-13,
hergestellt durch Orient Chemical Co. Ltd.) und 94 Gewichts
teile Propylenwachs (Biscor 550P, hergestellt durch Sanyo
Kasei Co. Ltd.) wurden bei 160°C 30 Minuten lang durch
einen Kneter unter Druck geschmolzen und verknetet, um einen
Tonerklumpen zu erhalten. Dieser Tonerklumpen wurde gemah
len, und dann wurden 0,5 Gewichtsteile Siliziumoxid (TG820F,
hergestellt durch Cabot Corporation) durch einen Hochge
schwindigkeitsrührer (Henschel-Mischer) außen angelagert, um
einen Toner 1 zu bilden.
Ein Toner 2 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Toner
herstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
das Binderharz durch ein Polyesterharz aus dem Propylenoxid
addukt von Bisphenol A ersetzt wurde.
Ein Toner 3 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Toner
herstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
das Binderharz durch ein Styrol-Acrylat-Harz aus dem Propy
lenoxidaddukt von Bisphenol A ersetzt wurde.
Ein Toner 4 wurde auf ähnliche Weise wie bei dem Toner
herstellungsbeispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß
das Binderharz durch 80% des Polyesterharzes, das für den
Toner 2 verwendet wurde, und 20% des Styrol-Acrylat-Harzes,
das für den Toner 3 verwendet wurde, ersetzt wurde.
Nun folgt eine Beschreibung von Beispielen unter Ver
wendung des obigen Trägers und des Toners.
Das Zweikomponentenentwicklungsagens wurde mit einer
Konzentration von 4,5 Gew.-% aus dem Träger 1 und dem Toner
1 hergestellt. Ein praktisches Druckexperiment wurde mittels
des Hochgeschwindigkeitsdruckers F6760D (hergestellt durch
Fujitsu Limited) bei einer Druckgeschwindigkeit von 1152 mm/s
mit diesem Entwicklungsagens ausgeführt.
Bewertungsresultate sind in Fig. 2A und 2B gezeigt.
Gemäß den Resultaten betrug eine Anfangslademenge des Toners
20,1 µC/g, und eine Lademenge nach dem Drucken von 1.000.000
Blättern betrug 21,6 µC/g. Bezüglich des elektrischen Wider
standes lag ein Anfangswert bei 105 bis 106 Ωcm, und nach
dem Drucken von 1.000.000 Blättern wurde für den Wert keine
Veränderung beobachtet. Gemäß der Untersuchung der Druck
dichte durch das Konika-Densitometer (PDA-65) betrug deren
Anfangswert 1,35, und deren Wert nach dem Drucken von
1.000.000 Blättern belief sich auf 1,33. Zusätzlich ergab
die Untersuchung der Nebelbildung, daß ab dem anfänglichen
Drucken bis hin zu 1.000.000 Druckvorgängen keine Verände
rung des Nebelbildungsniveaus zu verzeichnen war.
Ein Beurteilungsstandard für die Bewertung durch den
praktischen Drucktest war wie folgt:
1) Bezüglich der Veränderung der Lademenge: ∆
(Anfangslademenge - Lademenge nach 1.000.000 Druckvorgängen)
| kleiner als 2 µC/g | |
| 2,1 bis 5,0 µC/g | ○ |
| 5,1 bis 10,0 µC/g | Δ |
| größer als 10,1 µC/g | × |
2) Bezüglich der Veränderung des elektrischen Widerstan
des: ∆ (anfänglicher elektrischer Widerstand - elektrischer
Widerstand nach 1.000.000 Druckvorgängen)
| fast keine Veränderung | |
| 101 Ω.cm | ○ |
| 102 Ω.cm | Δ |
| 103 Ω.cm | × |
3) Bezüglich der Druckdichte nach 1.000.000 Druckvorgängen
Die Druckdichte wurde nach 1.000.000 Druckvorgängen mit
einem Konika-Densitometer (PDA-65) gemessen.
| größer als 1,31 | |
| 1,21 bis 1,30 | ○ |
| 1,10 bis 1,20 | Δ |
| kleiner als 1,10 | × |
4) Bezüglich der Nebelbildung: Beurteilung durch visuelle
Betrachtung.
| keine | ○ |
| akzeptabel | Δ |
| viel | × |
Gemäß diesen Resultaten wurde jedes Bewertungselement
mit einer Punktzahl versehen, und eine Abschlußbeurteilung
erfolgte auf der Basis von Gesamtpunktzahlen.
| fünf Punkte | |
| ○ | drei Punkte |
| Δ | zwei Punkte |
| × | ein Punkt |
| 17 bis 18 Punkte | (sehr ausgezeichnet) |
| 14 bis 16 Punkte | ○ (ausgezeichnet) |
| 9 bis 13 Punkte | ○∆ (gut: akzeptables Niveau) |
| 7 bis 8 Punkte | ∆ (nicht geeignet) |
| weniger als 6 Punkte | × (schlechter) |
Gemäß den Bewertungsresultaten und der obenerwähnten
Gesamtbeurteilung wies das Zweikomponentenentwicklungsagens
von Beispiel 1 insgesamt sehr ausgezeichnete Resultate bei
der Tonerlademenge, der Veränderung des elektrischen Wider
standes, der Druckdichte und der Nebelbildung auf. Im Falle
einer Entwicklung bei dem Hochgeschwindigkeitsdrucken konnte
mit dem Agens von Beispiel 1 eine stabile Leistung über
einen langen Zeitraum hinweg erreicht werden.
Die Bewertung wurde auf ähnliche Weise wie bei Beispiel
1 durch Kombination der Träger 2 bis 14 mit dem Toner 1
ausgeführt. Fig. 2A bis 2D zeigen Resultate der Bewertung
und die Gesamtbeurteilung zusammen mit der Kombination von
jedem Träger mit dem Toner.
Die Bewertung wurde auf ähnliche Weise wie bei Beispiel
1 durch Kombination des Toners 15 mit dem Toner 1 ausge
führt. Fig. 2A bis 2B zeigen Bewertungsresultate und die
Gesamtbeurteilung.
Die Bewertung wurde auf ähnliche Weise wie bei Beispiel
1 durch Kombination des Toners 16 mit dem Toner 1 ausge
führt. Fig. 2A und 2B zeigen Bewertungsresultate und die
Gesamtbeurteilung.
Die Bewertung erfolgte auf ähnliche Weise wie bei Bei
spiel 1 durch Kombination der Träger 17 bis 29 mit dem Toner
1. Fig. 2C und 2D zeigen Resultate der Bewertung und die
Gesamtbeurteilung zusammen mit der Kombination von jedem
Träger mit dem Toner.
Die Bewertung erfolgte auf ähnliche Weise wie bei Bei
spiel 1 durch Kombination des Trägers 2 mit dem Toner 2.
Fig. 2C und 2D zeigen Bewertungsresultate und die Gesamt
beurteilung.
Die Bewertung erfolgte auf ähnliche Weise wie bei Bei
spiel 1 durch Kombination des Trägers 2 mit dem Toner 3.
Fig. 2C und 2D zeigen Bewertungsresultate und die Gesamt
beurteilung.
Die Bewertung erfolgte auf ähnliche Weise wie bei Bei
spiel 1 durch Kombination des Trägers 2 mit dem Toner 4.
Fig. 2C und 2D zeigen Bewertungsresultate und die Gesamt
beurteilung.
Das Zweikomponentenentwicklungsagens wurde mit dem Trä
ger 11 und dem Toner 1 so hergestellt, daß eine Konzentra
tion des Toners 4,5 Gew.-% betrug. Der praktische Drucktest
wurde auf ähnliche Weise wie bei Beispiel 1 mit der oben
angegebenen Druckvorrichtung ausgeführt, wobei eine Druck
rate auf 800 mm/s verändert wurde. Fig. 2C und 2D zeigen
Bewertungsresultate und die Gesamtbeurteilung.
Das Zweikomponentenentwicklungsagens wurde mit dem Trä
ger 11 und dem Toner 1 so hergestellt, daß eine Konzentra
tion des Toners 4,5 Gew.-% betrug. Der praktische Drucktest
wurde auf ähnliche Weise wie bei Beispiel 1 mit der oben
angegebenen Druckvorrichtung ausgeführt, wobei eine Druck
rate auf 500 mm/s verändert wurde. Fig. 2C und 2D zeigen
Bewertungsresultate und die Gesamtbeurteilung.
Unter Verwendung eines Zweikomponentenentwicklungs
agens, das einen Träger umfaßte, der mit Silikon beschichtet
war und der von der Firma A im Handel erhältlich ist, wurde
der praktische Drucktest mit dem Hochgeschwindigkeitsdrucker
F6760D (hergestellt durch Fujitsu Limited) ausgeführt, wobei
die Druckrate 1152 mm/s betrug. Fig. 2C und 2D zeigen Bewer
tungsresultate und die Gesamtbeurteilung.
Unter Verwendung eines Zweikomponentenentwicklungs
agens, das einen Träger umfaßte, der mit einem Silikonharz
beschichtet war und der von der Firma B im Handel erhältlich
ist, wurde der praktische Drucktest mit dem Hochgeschwindig
keitsdrucker F6760D (hergestellt durch Fujitsu Limited)
ausgeführt, wobei die Druckrate 1152 mm/s betrug. Fig. 2C
und 2D zeigen Bewertungsresultate und die Gesamtbeurteilung.
Als nächstes folgt eine Beschreibung eines Beispiels
einer Bilderzeugungsvorrichtung, in der eine bevorzugte
Bilderzeugung unter Verwendung des Zweikomponentenentwick
lungsagens gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführt
werden kann. Das Zweikomponentenentwicklungsagens gemäß der
vorliegenden Ausführungsform ist nicht auf ein besonderes
Fixierverfahren nach der Entwicklung begrenzt, sondern das
Zweikomponentenentwicklungsagens gemäß der vorliegenden
Erfindung ist auf eine Fixiervorrichtung auf der Basis eines
Wärmeanwendungssystems mit einer herkömmlichen Wärmerolle
oder dergleichen anwendbar. Wenn jedoch das Hochgeschwindig
keitsdrucken bei der Geschwindigkeit von mehr als 1 m/s, wie
zum Beispiel mit 1 m/s bis 10 m/s ausgeführt wird, ist die
Blitzfixierung gegenüber der Wärmerolle oder dergleichen
vorzuziehen, da die Blitzfixierung von der Dicke des Auf
zeichnungsmediums wie etwa Papier weniger abhängig ist.
Unter dem Gesichtspunkt einer langen Betriebslebensdauer der
Vorrichtung ist in diesem Fall der Fotoleiter, der amorphes
Silizium umfaßt und eine große Härte hat, gegenüber einem
organischen Fotoleiter vorzuziehen, der eine schlechte
Abriebbeständigkeit hat.
Fig. 3 zeigt eine schematische Ansicht der Bilderzeu
gungsvorrichtung 1 zur Verwendung mit dem Zweikomponenten
entwicklungsagens, in der das Blitzfixierverfahren einge
setzt wird. Diese Vorrichtung 1 kann zum Beispiel ein Hoch
geschwindigkeitsentwicklungstyp mit einer Druckgeschwindig
keit von 1152 mm/s sein. Die Vorrichtung 1 umfaßt ein Lade
mittel 20, ein Belichtungsmittel 30, ein Entwicklungsmittel
40, ein Übertragungsmittel 50, ein Reinigungsmittel 60, ein
Entlademittel 70 und ein Blitzfixiermittel 80, das eine
Xenon-Blitzlampe 81 enthält, die alle um den Fotoleiter 10
herum angeordnet sind, der amorphes Silizium umfaßt.
Das Entwicklungsmittel 40 umfaßt einen Entwicklungs
behälter 41, eine Entwicklungsrolle 42 und ein Rührblatt,
das in Fig. 3 nicht gezeigt ist. Ein Tonerpartikel TO und
ein Trägerpartikel CA werden innerhalb des Entwicklungs
behälters 41 miteinander in Kontakt gebracht, um einen Toner
mit einer vorbestimmten Lademenge zu bilden. Hinsichtlich
des Zweikomponentenentwicklungsagens, das für diese Vorrich
tung 1 verwendbar ist, ist es zum Beispiel möglich, das
Entwicklungsagens zu verwenden, das den Träger 1 und den
Toner 1 umfaßt, die bei den vorliegenden Beispielen vorge
stellt wurden, welches Zweikomponentenentwicklungsagens mit
dem Träger 1 und dem Toner 1 insgesamt sehr ausgezeichnete
Resultate bei der Tonerlademenge, der Veränderung des elek
trischen Widerstandes, der Druckdichte und der Nebelbildung
vorsieht und mit dem eine gute Druckleistung über einen
langen Zeitraum hinweg selbst in dem Fall des Hochgeschwin
digkeitsdruckens realisiert werden kann. Deshalb sieht die
obige Bilderzeugungsvorrichtung eine gute Bilderzeugung über
einen langen Zeitraum hinweg vor. Es sei erwähnt, daß es
hinsichtlich des Tonerpartikels möglich ist, einen Farbtoner
zusätzlich zu dem schwarzen Toner zu verwenden.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die speziell
offenbarten Ausführungsformen begrenzt, und Veränderungen
und Abwandlungen können vorgenommen werden, ohne vom
Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
Die vorliegende Anmeldung basiert auf der japanischen
Prioritätsanmeldung Nr. 2000-207557, eingereicht am 7. Juli
2000, deren gesamter Inhalt hierin durch Bezugnahme inkorpo
riert ist.
Claims (10)
1. Zweikomponentenentwicklungsagens zur Verwendung in
der Elektrofotografie, das umfaßt:
einen Träger mit einem magnetischen Partikel, wobei eine Oberfläche des magnetischen Partikels wenigstens mit einem Harz beschichtet ist; und
einen isolierenden Toner,
dadurch gekennzeichnet, daß:
eine mittlere Partikelgröße des magnetischen Partikels zwischen 30 und 90 µm liegt; und
ein Aggregationsgrad des Trägers zwischen 2 und 15% liegt.
einen Träger mit einem magnetischen Partikel, wobei eine Oberfläche des magnetischen Partikels wenigstens mit einem Harz beschichtet ist; und
einen isolierenden Toner,
dadurch gekennzeichnet, daß:
eine mittlere Partikelgröße des magnetischen Partikels zwischen 30 und 90 µm liegt; und
ein Aggregationsgrad des Trägers zwischen 2 und 15% liegt.
2. Zweikomponentenentwicklungsagens nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Träger durch Beschichten der
Oberfläche des magnetischen Partikels wenigstens mit einem
Silikonharz des Härtungstyps gebildet ist und ein Löslich
keitsverhältnis des Silikonharzes des Härtungstyps in Chlo
roform zwischen 5 und 20% liegt.
3. Zweikomponentenentwicklungsagens nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Träger durch Beschichten der
Oberfläche des magnetischen Partikels mit einem Harz gebil
det ist, das wenigstens einen leitfähigen Kohlenstoff und
ein modifiziertes Silikonharz des Härtungstyps enthält, und
70 bis 95% der Oberfläche des magnetischen Partikels mit
einer Deckschicht bedeckt sind, die eine Dicke zwischen 0,3
und 5 µm hat.
4. Zweikomponentenentwicklungsagens zur Verwendung in
der Elektrofotografie, das umfaßt:
einen Träger mit einem magnetischen Partikel, wobei eine Oberfläche des magnetischen Partikels mit einem Harz beschichtet ist, das wenigstens einen leitfähigen Kohlen stoff und ein fluormodifiziertes Silikonharz des Härtungs typs umfaßt; und
einen isolierenden Toner,
dadurch gekennzeichnet, daß:
70 bis 95% der Oberfläche des magnetischen Partikels mit einer Deckschicht bedeckt sind, die eine Dicke zwischen 0,3 und 5 µm hat;
ein Löslichkeitsverhältnis der Deckschicht in Chloro form zwischen 5 und 20% liegt;
eine mittlere Partikelgröße des magnetischen Partikels zwischen 30 und 90 µm liegt; und
ein Aggregationsgrad des Trägers zwischen 2 und 15% liegt.
einen Träger mit einem magnetischen Partikel, wobei eine Oberfläche des magnetischen Partikels mit einem Harz beschichtet ist, das wenigstens einen leitfähigen Kohlen stoff und ein fluormodifiziertes Silikonharz des Härtungs typs umfaßt; und
einen isolierenden Toner,
dadurch gekennzeichnet, daß:
70 bis 95% der Oberfläche des magnetischen Partikels mit einer Deckschicht bedeckt sind, die eine Dicke zwischen 0,3 und 5 µm hat;
ein Löslichkeitsverhältnis der Deckschicht in Chloro form zwischen 5 und 20% liegt;
eine mittlere Partikelgröße des magnetischen Partikels zwischen 30 und 90 µm liegt; und
ein Aggregationsgrad des Trägers zwischen 2 und 15% liegt.
5. Zweikomponentenentwicklungsagens nach Anspruch 3
oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der leitfähige Kohlen
stoff, der in der Deckschicht enthalten ist, einen spezifi
schen Oberflächenbereich zwischen 700 und 1500 m2/g hat, der
durch ein BET-Verfahren bestimmt wird.
6. Zweikomponentenentwicklungsagens nach irgendeinem
der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kohlen
stoffgehalt der Deckschicht in einer Tiefenrichtung des
Trägers kontinuierlich oder diskontinuierlich variiert und
der Kohlenstoffgehalt der Deckschicht auf einer Oberflächen
seite von ihr größer als jener auf einer Innenseite von ihr
ist.
7. Zweikomponentenentwicklungsagens nach irgendeinem
der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das magne
tische Partikel Manganferrit ist, das ausgedrückt wird durch
(MnO)x(Fe2O3)y
wobei x und y Molprozente sind, so daß x + y = 100 sind, und x in einem Bereich zwischen 10 und 45 liegt.
(MnO)x(Fe2O3)y
wobei x und y Molprozente sind, so daß x + y = 100 sind, und x in einem Bereich zwischen 10 und 45 liegt.
8. Zweikomponentenentwicklungsagens nach irgendeinem
der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Toner
ein Polyesterharz umfaßt, das als Komponente ein Alkylen
oxidaddukt von Bisphenol A hat, wie es in der folgenden
Formel dargestellt ist:
wobei R eine Ethylen- oder Propylengruppe ist und x und y unabhängig ganze Zahlen sind, die gleich oder größer als 1 sind.
wobei R eine Ethylen- oder Propylengruppe ist und x und y unabhängig ganze Zahlen sind, die gleich oder größer als 1 sind.
9. Bilderzeugungsvorrichtung (1), in der eine Bild
erzeugung mit einem Zweikomponentenentwicklungsagens ausge
führt wird, das umfaßt: einen Träger mit einem magnetischen
Partikel, wobei eine Oberfläche des magnetischen Partikels
mit einem Harz beschichtet ist, das wenigstens einen leitfä
higen Kohlenstoff und ein fluormodifiziertes Silikonharz des
Härtungstyps umfaßt; und einen isolierenden Toner,
dadurch gekennzeichnet, daß:
70 bis 95% der Oberfläche des magnetischen Partikels mit einer Deckschicht bedeckt sind, die eine Dicke zwischen 0,3 und 5 µm hat;
ein Löslichkeitsverhältnis der Deckschicht in Chloro form zwischen 5 und 20% liegt;
eine mittlere Partikelgröße des magnetischen Partikels zwischen 30 und 90 µm liegt; und
ein Aggregationsgrad des Trägers zwischen 2 und 15% liegt.
dadurch gekennzeichnet, daß:
70 bis 95% der Oberfläche des magnetischen Partikels mit einer Deckschicht bedeckt sind, die eine Dicke zwischen 0,3 und 5 µm hat;
ein Löslichkeitsverhältnis der Deckschicht in Chloro form zwischen 5 und 20% liegt;
eine mittlere Partikelgröße des magnetischen Partikels zwischen 30 und 90 µm liegt; und
ein Aggregationsgrad des Trägers zwischen 2 und 15% liegt.
10. Bilderzeugungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Druckgeschwindigkeit zwischen 1 m/s
und 10 m/s liegt.
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