[go: up one dir, main page]

DE10103541A1 - System zum Überwachen von Flughafenlampen - Google Patents

System zum Überwachen von Flughafenlampen

Info

Publication number
DE10103541A1
DE10103541A1 DE10103541A DE10103541A DE10103541A1 DE 10103541 A1 DE10103541 A1 DE 10103541A1 DE 10103541 A DE10103541 A DE 10103541A DE 10103541 A DE10103541 A DE 10103541A DE 10103541 A1 DE10103541 A1 DE 10103541A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
power line
power
terminal
host station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10103541A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10103541B4 (de
Inventor
Takakazu Satoh
Hidenori Gotoh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Toshiba Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2000018891A external-priority patent/JP3993355B2/ja
Priority claimed from JP2000174059A external-priority patent/JP3615121B2/ja
Application filed by Toshiba Corp filed Critical Toshiba Corp
Publication of DE10103541A1 publication Critical patent/DE10103541A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10103541B4 publication Critical patent/DE10103541B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/18Visual or acoustic landing aids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/36Other airport installations
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/10Controlling the light source
    • H05B47/175Controlling the light source by remote control
    • H05B47/185Controlling the light source by remote control via power line carrier transmission
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/20Responsive to malfunctions or to light source life; for protection
    • H05B47/23Responsive to malfunctions or to light source life; for protection of two or more light sources connected in series
    • H05B47/235Responsive to malfunctions or to light source life; for protection of two or more light sources connected in series with communication between the lamps and a central unit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Abstract

Ein System zum Überwachen der Flughafenlampe (L) mit einer Power-Line-Trägerwelle, bei dem eine Host-Station (7) und ein jeweiliges Terminal (8) zum individuellen Überwachen der Flughafenlampe (L) über einen Rubber-Transformator (21) mit einer Netzleitung (5) in Reihe geschaltet sind, die von einem Feststromgenerator (4) abgeleitet ist, bei dem die Host-Station und das Terminal einen Signalinjektionsabschnitt (12, 25) zum intermittierenden Injizieren eines Steuersignals/Lampenüberwachungssignals von einem System höherer Ordnung (3) in die Netzleitung mit einem vorbestimmten Zyklus innerhalb einer vorbestimmten Zeit von dem Nulldurchgang des Leistungsquellensignalverlaufs der Netzleitung und einen Signalextraktionsabschnitt (13, 23) zum Empfangen des Steuerungs/Lampenüberwachungssignals, das in die Netzleitung innerhalb einer vorbestimmten Zeit von der Nulldurchgangserfassung injiziert wurde, durch Überwachen von nur einer spezifischen Frequenz umfassen.

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die Erfindung bezieht sich auf ein System zum Überwachen des Betriebszustands einer Anzahl Lampen, die an Start- und Landebahnen, Rollbahnen oder ähnlichem im Flughafen zu installieren sind.
Ein Flughafen-Lampenerfassungssystem zum Überwachen und Steuern des Betriebszustands einer Anzahl Lampen mit der Power-Line-Transport-Technologie ist bekannt. Bei einem Beispiel eines derartigen Systems, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, sind eine Host-Station (nicht gezeigt) und - jeweils durch einen Rubber-Transformator 63, Terminals (Nebenstationen 64) mit einer Netzleitung 62 in Reihe geschaltet, die von einem Feststromgenerator (CCR) 61 abgeleitet ist, der mit einer Wechselstromquelle verbunden ist.
Nebenbei bemerkt, wird, wenn eine Lampe ausgebrannt ist, bei einem derartigen Flughafen-Lampenüberwachungs- und -steuersystem ein mit dieser Lampe 65 zu verbindender Relais- Schalter SW AUS-geschaltet, und ein magnetisches Sättigungsphänomen wird dadurch hervorgerufen, daß die Sekundär-Seite des Rubber-Transformators 63 geöffnet wird. Kurz gesagt wird ein Injektionsvorgang eines Ereignissignals eines Lampenglühfadentrennens durchgeführt. Andererseits wird, wenn die Lampe normal ist, ein Signalextraktionsvorgang durchgeführt, um ein auf die Netzleitung 62 zu überlagerndes Steuersignal zu extrahieren.
Nun erhöht sich der Ausgangsstromanstieg des Feststromgenerators 61 allgemein in einem schnellen Zustand. Wenn jedoch die Lampe ausgebrannt ist, ist er bis zur magnetischen Sättigung des Rubber-Transformators 63 langsam, wobei sich ein langsamerer Anstiegssignalverlauf zeigt, als wenn die Lampe normal ist. Folglich zeigt ein primärseitiger Spannungssignalverlauf der Netzleitung 62 einen plötzlichen Signalverlaufsanstieg nach einer Zeitspanne (Sättigungszeit) α, in der der Ausgangsstrom langsam ansteigt, wie es in Fig. 2 gezeigt ist. Außerdem verändert sich, wenn eine Lampe ausgebrannt ist, die Sättigungszeit α gemäß dem Pegel des Signalverlaufsanstiegs 66, der herausragt, wenn der Relais- Schalter offen ist, und folglich ändert sich der Anstiegssignalverlauf.
Nun erfaßt die Host-Station oder die Systemseite höherer Ordnung den Glühlampenfadenbruch durch Überwachen des Sättigungszustands des Ausgangsstroms von dem Feststromgenerator 61. In der Praxis ist jedoch die Erfassung des Glühlampenfadenbruchs basierend auf dem Vorgang der Signalinjektion manchmal schwierig, und die Abnahme der Erfassungsgenauigkeit kann nicht verhindert werden, da es schwierig ist, die Sättigungszeit α zu kennzeichnen und der Anstieg 66 nicht konstant ist. Dies ist so, da die Signale des Normalbetriebs und des Glühlampenfadenbruchs durch die Differenz der Fläche über die Zeitintegration erfaßt werden, da die magnetische Sättigungszeit des Rubber-Transformators 63 nicht konstant ist. Kurz gesagt wurde, wie es in Fig. 2 gezeigt ist, die Erfassungsgenauigkeit kaum verbessert, da der Signalverlauf an sich während der normalen Zeit instabil und unzuverlässig war.
Andererseits ist der Feststromgenerator bei dem oben erwähnten Überwachungs- und Steuersystem derjenige, der bestimmt ist, die Netzleitung mit der Leistung eines Feststroms zu versorgen, und genauer gesagt nimmt er, wie in Fig. 3 gezeigt ist, ein Verfahren, um einen Stromsignalverlauf S2 hoher Amplitude zwischen einem niedrigen Amplitudenstromsignalverlauf S1 und dem hohen Amplitudensignalverlauf S2 durch die Phasensteuerung bei einem geeigneten Phasenwinkel (beispielsweise 60°) vom Nulldurchgangspunkt der niedrigen Amplitudenstromsignalverlaufs S1 mit einem Thyristor auszuwählen, um einen vorbestimmten Feststrom (beispielsweise 6,6 A), der zuvor definiert wurde, auszugeben, um für Lampen oder andere Flughafenausrüstungen verwendet zu werden und an die Netzleitung zu liefern. Daher ändert sich der Strom sofort nach der Phasensteuerung im allgemeinen in einen schnellen Anstiegszustand, stellt eine hohe Frequenz gleich oder größer als 50 Hz/60 Hz hinsichtlich der Frequenz dar, geht in einen Standardsignalverlauf (Sinuswelle) von 50 Hz/60 Hz über, wenn er den Stromsignalverlauf mit hoher Amplitude erreicht, wobei er jedoch sofort nach diesem Übergang instabil ist.
Es werden dabei im Fall einer Übertragung eines geforderten Signals mit einem Power-Line-Träger, Steuer-, Überwachungs- oder weitere Signale mit dem Power-Line-Träger übertragen, in dem sie für den Signalverlauf S2 mit hoher Amplitude mit einer vorbestimmten Frequenz von einem Power-Line-Mode moduliert werden, der ein Teil des Signalverarbeitungssystems ist, bei einem solchen Timing, um den Stromsignalverlauf mit niedriger Amplitude auf der Netzleitung und die schnellen Anstiegsabschnitte sofort nach der Phasensteuerung, und ferner instabile Abschnitte während des Übergangs in den Stromsignalverlauf hoher Amplitude, das heißt Rauscherzeugungsabschnitte, zu vermeiden.
Das oben erwähnte Überwachungs- und Steuerungssystem ist jedoch nur darauf gerichtet, ein Signal mit einem geeigneten Timing zu übertragen, wobei immer noch Rauschen vom Feststromgenerator durch die Phasensteuerung erzeugt wird, und unter dem Einfluß dieses Rauschens verschlechtert sich die Empfangsempfindlichkeit der Host-Station und der jeweiligen Terminals beträchtlich. Außerdem ist dieses Rauschen ein Spike-Rauschen, das wie ein Impuls erzeugt wird, und außerdem ist es extrem schwierig, dieses zu beseitigen, da der Rauscherzeugungspunkt gemäß der Abgriffposition (Phasensteuerungswinkel) zum Einstellen der Lampenhelligkeit variiert.
Ferner werden in der Host-Station und den jeweiligen Terminals das Steuersignal und das Überwachungssignal von der Netzleitung mit einer Power-Line-Schaltung übertragen, die eine Netzleitung, Rubber-Transformator oder dergleichen umfaßt; in der Power-Line-Schaltung existiert jedoch infolge von LC eine Impedanz, und diese Impedanz absorbiert das von der Netzleitung übertragene Signal. Dies wird hauptsächlich durch ein Resonanzphänomen zwischen der Reaktanzkomponente L des Rubber-Transformators und der Netzleitung und der Grundkapazität verursacht, und es existieren abnormale Dämpfungspunkte des von der Netzleitung übertragenen Signals. Folglich fallen Terminals an der Position, die dem abnormalen Dämpfungspunkt entspricht, in ihrer Empfangsempfindlichkeit infolge der Dämpfung des übertragenen Signals beträchtlich ab.
Insbesondere ist bei dem Fall des Power-Line-Trägers ein abnormaler Dämpfungspunkt ein unvermeidbares Problem, da Rubber-Transformatoren, die eine Anzahl von Reaktanzkomponenten bilden, in der Power-Line-Schaltung installiert sind. Außerdem hängt die Installierung der Rubber-Transformatoren von der Lampenposition in dem jeweiligen Flughafen ab und kann nicht beliebig festgelegt werden, wobei sich das abnormale Dämpfungsausmaß unzweckmäßigerweise gemäß dem Installierungsmodus erhöht.
KURZZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein System zum Überwachen des Lampenbetriebszustands ohne Verwendung magnetischer Sättigung von Rubber-Transformatoren und ein Flughafen- Lampenüberwachungssystem, das eine Übertragung mit hoher Qualität erlaubt, ohne von den Power-Line-Schaltungs- Aufbaubedingungen beeinflußt zu werden, bereitzustellen.
Um die oben erwähnten Probleme zu lösen, bezieht sich die Erfindung auf ein Flughafen-Lampenüberwachungssystem, bei dem eine mit einem System höherer Ordnung verbundene Host-Station und jeweilige Terminals zum individuellen Überwachen der Flughafenlampe über einen Rubber-Transformator mit einer von einem Feststromgenerator abgeleiteten Netzleitung in Reihe geschaltet sind, wobei die Host-Station ein Steuersignal an die jeweiligen Terminals zum Verwenden des Power-Line-Trägers basierend auf einem Signal vom System höherer Ordnung überträgt, und die jeweiligen Terminals ein Lampenüberwachungssignal an die Host-Station durch Verwendung des Power-Line-Trägers übertragen, wobei die Host-Station und das Terminal umfassen:
einen Signalinjektionsabschnitt zum intermittierenden Injizieren des Steuersignals und Lampenüberwachungssignals in die Netzleitung mit einem vorbestimmten Zyklus innerhalb einer vorbestimmten Zeit vom Nulldurchgang des Stromversorgungs- bzw. Leistungsquellensignalverlaufs der Netzleitung; und
einen Signalextraktionsabschnitt, der ein Nulldurchgangserfassungsmittel zum Erfassen des Nulldurchgangs des Stromversorgungssignalverlaufs der Netzleitung und ein Signalempfangserfassungsmittel zum Empfangen des Steuersignals und des Lampenüberwachungssignals umfaßt, die in die Netzleitung basierend auf einer spezifischen Frequenzkomponente in einer vorbestimmten Zeit von der Nulldurchgangerfassung durch dieses Nulldurchgangserfassungsmittel injiziert werden.
Gemäß der Erfindung, die die oben erwähnte Konfiguration annimmt, ist es möglich, die Verhinderung einer magnetischen Sättigung zu vermeiden, da sowohl die Host-Station als auch die jeweiligen Terminals der Signalinjektionsabschnitte das Steuersignal und das Lampenüberwachungssignal in die Netzleitung mit einem vorbestimmten Zyklus innerhalb einer vorbestimmten Zeit vom Nulldurchgang des Stromversorgungssignalverlaufs der Netzleitung intermittierend injizieren, und andererseits kann der Signalextraktionsabschnitt den Lampenbetriebszustand oder dergleichen mit einer hohen Genauigkeit empfangen, in dem er die Lampensteuerungssignal- und Lampenüberwachungssignalinjektion in die Netzleitung, basierend auf einer spezifischen Frequenzkomponente innerhalb einer vorbestimmten Zeit seit der Nulldurchgangserfassung empfängt.
Um das oben erwähnten Problem zu lösen, ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß eine Filtervorrichtung, die eine LC-Resonanzschaltung umfaßt, die mit der für den Power-Line- Träger verwendeten Frequenz mitschwingt, auf der Ausgangsseite der Netzleitung des Feststromgenerators bereitgestellt wird, und ein von dem Feststromgenerator erzeugtes Rauschen und das Signal mit der für den Power-Line- Träger verwendeten Frequenz an der Ausgangsseite des Feststromgenerators zwischen der Host-Station und jedem Terminal jeweils getrennt werden.
Die Erfindung, die die oben erwähnte Konfiguration annimmt, installiert eine Filtervorrichtung mit einer LC- Resonanzschaltung, die mit der für den Power-Line-Träger verwendeten Frequenz mitschwingt, und vom Feststromgenerator erzeugtes Rauschen an die Erzeugungsseite der Stromversorgung durch die Filtervorrichtung sendet, und andererseits das Signal, das zwischen der Host-Station und dem Terminal übertragen und empfangen wurde, an die Host-Station und die Terminalseite mittels der Filtervorrichtung sendet, womit das Rauschen und das Signal vollständig getrennt werden, wobei die Signalübertragungsqualität verbessert wird.
Zusätzliche Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden in der folgenden Beschreibung dargelegt und sind teilweise aus der Beschreibung offensichtlich oder können durch Praktizieren der Erfindung gelernt werden. Die Aufgaben und Vorteile der Erfindung können durch die nachstehend besonders ausgeführten Mittel und Kombinationen verwirklicht und erhalten werden.
KURZBESCHREIBUNG DER VERSCHIEDENEN ANSICHTEN DER ZEICHNUNGEN
Die beigefügten Zeichnungen, die in die Beschreibung aufgenommen sind und einen Teil hiervon bilden, veranschaulichen gegenwärtig bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung und dienen zusammen mit der oben gegebenen allgemeinen Beschreibung und der nachstehend gegebenen ausführlichen Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen dazu, die Prinzipien der Erfindung zu erläutern.
Fig. 1 ist ein allgemeines Konfigurationsdiagramm eines herkömmlichen allgemeinen Flughafen-Lampenerfassungssystems mit einer Power-Line-Trägerwelle;
Fig. 2 ist ein Diagramm, das die Beziehung zwischen der magnetischen Sättigung des für das in Fig. 1 gezeigten Systems verwendeten Rubber-Transformators und des Glühlampenfadenbruchs darstellt;
Fig. 3 ist ein Diagramm, das ein Beispiel der Stromversorgungs-Signalverlaufumschaltung durch Phasensteuerung durch einen Feststromgenerator darstellt;
Fig. 4 ist ein allgemeines Beispiel eines Konfigurationsdiagramms des Flughafen- Lampenüberwachungssystems gemäß der Erfindung;
Fig. 5 ist ein Konfigurationsdiagramm, das eine Ausführungsform der Host-Station und der jeweiligen Terminals im Flughafen-Lampenüberwachungssystem gemäß der Erfindung zeigt;
Fig. 6 ist ein Diagramm, das ein Konfigurationsbeispiel der in Fig. 5 gezeigten Bypass-Filtereinheit zeigt;
Fig. 7 ist ein Diagramm, das ein Konfigurationsbeispiel der in Fig. 5 gezeigten Schalterschaltung zeigt;
Fig. 8 ist ein Konfigurationsdiagramm, das Komponenten der Host-Station/jeweiligen Terminals in Substraten zuordnet;
Fig. 9 ist ein Diagramm, das das Signalinjektions-Zeitband für den vom Feststromgenerator ausgegebenen Stromversorgungs- Signalverlauf darstellt;
Fig. 10 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer Signalinjektion darstellt;
Fig. 11 ist ein Diagramm, das ein Beispiel einer Signalextraktion darstellt;
Fig. 12 ist ein Diagramm, das ein Beispiel der Signalextraktion im Fall eines niedrigen Rauschabstands darstellt;
Fig. 13 ist ein Diagramm, das ein getrenntes Akkumulieren des Rauschens und des Signals im Fall eines niedrigen Rauschabstands sowie ein Beurteilen der Signalanwesenheit aus dem Akkumulationspegel dieses Rauschens und des Signals darstellt;
Fig. 14 ist ein allgemeines Konfigurationsdiagramm, das ein Beispiel des Flughafen-Lampenüberwachungssystems gemäß der Erfindung zeigt;
Fig. 15 ist ein Diagramm, das den Rauscherzeugungszustand des vom Feststromgenerator erzeugten Stromversorgungs- Signalverlaufs zeigt;
Fig. 16 ist ein Konfigurationsdiagramm, das eine in die Netzleitung in der Nachbarschaft der Ausgangsseite des Feststromgenerators eingefügte Bypass-Filtervorrichtung zeigt;
Fig. 17 ist ein Konfigurationsdiagramm, das die Beziehung zwischen der Filtervorrichtung und der Signalinjektion/Signal­ extraktion auf der Host-Station-Seite zeigt;
Fig. 18 ist ein Konfigurationsdiagramm jeweiliger mit der Netzleitung zu verbindender Terminals;
Fig. 19 ist ein Diagramm, das die Empfangspegelherabsenkung infolge der Einphasung, Stehwelle an den jeweiligen Terminalverbindungspositionen darstellt;
Fig. 20 stellt eine Äquivalenzschaltung der Netzleitung und des Rubber-Transformators dar;
Fig. 21A und 21B stellen den Einfluß des Einphasungszustands oder dergleichen der Host-Station dar, die das Signal von den jeweiligen Terminals empfängt;
Fig. 22 ist ein Diagramm, das ein Beispiel von Kompensationsmitteln zum Erhöhen der lampenseitigen Impedanz zeigt;
Fig. 23 ist ein Konfigurationsdiagramm, das die Empfangsverdoppelung an der Host-Station darstellt;
Fig. 24 ist ein Diagramm, das ein weiteres Beispiel eines Kompensationsmittels zum Erhöhen der lampenseitigen Impedanz zeigt;
Fig. 25 ist ein Zustandsdiagramm des Empfangspegels jeweiliger Terminals in der Host-Station;
Fig. 26 ist ein Verarbeitungsablaufdiagramm der Empfangsverdoppelung an der Host-Station;
Fig. 27 ist ein Konfigurationsdiagramm, das die Empfangspegelherabsenkung am Terminal kompensiert;
Fig. 28 ist ein Konfigurationsdiagramm, das eine Ausführungsform einer Leistungsverminderung aus einer Signalübertragungszeitspanne bei einem jeweiligen Terminal zeigt; und
Fig. 29 stellt die Leistungsverringerung aus einer Signalübertragungsperiode und dem Timing in der Signalübertragungszeitspanne bei einem jeweiligen Terminal dar.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Nun wird der durch diese Vorrichtung zu verwirklichende Gegenstand vor dem Beschreiben der Ausführungsformen der Erfindung erläutert.
  • 1. Wenn eine Lampe ausgebrannt ist, versucht das erfindungsgemäße System den Stromversorgungssignalverlauf durch intermittierendes Injizieren eines Signals mit einem vorbestimmten Timing zu ändern, nur eine spezifische Frequenzkomponente an einer Seite eines zentralen Steuerraums 3 mit einer Host-Station zu überwachen, und den Glühlampenfadenbruch aus der Veränderung dieser Komponente ohne magnetische Sättigung zu erfassen, anstatt die Sekundär- Stromversorgungsleitung eines Rubber-Transformators 63 für eine feste Zeitspanne zu öffnen und ein Zufallphänomensignal, beispielsweise zum Erzeugen einer magnetischen Sättigungsänderungscharakteristik am Rubber-Transformator, wie bei der herkömmlichen Vorrichtung, zu bemessen.
  • 2. Außerdem ist das erfindungsgemäße System, da es ein Power-Line-Trägerverfahren zum direkten Überlagern eines Signals auf die Netzleitung ist, aufgebaut, um ein Bypass- Filter zu installieren, um zu verhindern, daß Stromversorgungsrauschen in dem Kommunikationsabschnitt erzeugt wird, und um das Rauschen und das Signal zu trennen. Außerdem wird hinsichtlich der Sicherheitsmaßnahmen in dem Flughafen beispielsweise ein Feststromgenerator (CCR) in der Stromversorgung des Flughafen-Beleuchtungssystems installiert, und dieser Feststromgenerator kann in fünf Helligkeitsstufen eingestellt werden (beispielsweise 6,6 A, 5,2 A, 4,1 A, 3,4 A, 2,8 A), und erreicht am Maximum 5000 V. Hier ist er aufgebaut, um ein Anzeigeelement, wie beispielsweise eine LED, mit dem Bypass-Filter zu verbinden und zu bestätigen, daß der Strom gegenwärtig fließt.
Als nächstes wird eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Flughafen-Lampenüberwachungssystems mit Bezug auf Fig. 4 beschrieben.
Das Flughafen-Lampenüberwachungssystem umfaßt Lampen L im Flughafen, einen zentralen Überwachungsraum 3 mit einer Bedienkonsole 1 zum Durchführen der Betriebszustandsanzeige von Sensoren und dergleichen, einer Steuerung der Lampen L, eines Betriebstests der jeweiligen Terminals, eines Rücksetzens oder eines anderen Vorgangs des jeweiligen Terminals, und ein System höherer Ordnung, das aus einem Überwachungs-Bedienfeld 2 oder dergleichen aufgebaut ist, das mit der Konsole 1 über ein Steuerungs-LAN verbunden ist und das Signal an und von der Bedienkonsole 1 gemeinsam überträgt und empfängt, eine Übertragungs-Host-Station 7 mit einem Feststromgenerator (CCR) 4, der mit einer Wechselstromquelle verbunden ist, und einem Host-Station-Bedienfeld 6, das mit einer Netzleitung 5, die von diesem Generator 4 abgeleitet ist, über einen Transformator verbunden ist, zum Sammeln des Betriebszustands der Zentrumslampe, Haltelinienlampe, Zugangslampe oder weiterer verschiedener Lampen L, die an Start- und Landebahnen, Rollbahnen oder ähnlichen Einrichtungen installiert sind, und zum Überwachen von Signalen, die Erfassungssignale von verschiedenen Sensoren sind, die den zentralen Überwachungsraum 3 informieren, der für diese ein System höherer Ordnung ist, oder zum Übertragen eines Steuersignals vom zentralen Überwachungsraum 3 an jeweilige Terminals 8 über die Netzleitung 5, und jeweilige Terminals (Nebenstationen), die ebenso mit der Netzleitung über einen Rubber-Transformator in Reihe geschaltet sind, jeweils zum individuellen Überwachen des Zustands der jeweiligen Lampen L oder Sensors oder zum Ausführen der Steuerung von Lampen oder anderen.
Außerdem dient das Überwachungs-Bedienfeld 2 zum gemeinsamen Verwalten verschiedener Netzleitungs-Schaltungsinformation und ist mit der Übertragungs-Host-Station 7 verbunden, die über ein Übertragungs-LAN eine Einzelstromversorgungsschaltung überwacht und die Funktion aufweist, einzelne Netzleitungs-Schaltungsinformation zusammen mit der Übertragungs-Host-Station 7 zu besitzen.
Fig. 5 zeigt ein konkretes Konfigurationsdiagramm, das eine Übertragungs-Host-Station 7 und einen mit einer Stromversorgungsvorrichtung in Reihe geschalteten Terminal 8, die eine Flughafen-Beleuchtungsausrüstung ist, die von einem Feststromgenerator 4 abgeleitet ist, und eine Netzleitung 5 zeigt, die als das für den Power-Line-Träger zuständige Kommunikationsmedium dient.
Eine Bedienfeld-Host-Station 6 ist an der Ausgangsseite des Feststromgenerators 4 vorgesehen.
Diese Bedienfeld-Host-Station 6 umfaßt eine Bypass- Filtereinheit 11, die betrieben wird zum Verhindern, daß das harmonische Rauschen von dem Feststromgenerator 4 in die Seite des/der Bedienfelds/Host-Station 6 bzw. Seite der Terminals 8 eintritt, und um zu verhindern, daß die Power- Line-Trägerwelle der Bedienfeldseite der Host-Station 6 und der Seite der jeweiligen Terminals 8 in den Feststromgenerator 4 eintritt, einen Signalinjektionsabschnitt 12 zum Übertragen eines Steuersignals an jeweilige Terminals 8, einen Signalextraktionsabschnitt 13 zum Empfangen des Betriebszustandssignals der Lampen L oder dergleichen, die mit den jeweiligen Terminals 8 verbunden sind, und eines Sensorsignals, und eine CPU 14 oder dergleichen, die mit dem Überwachungs-Bedienfeld 2 über ein Übertragungs-LAN verbunden ist, zum Umwandeln des Überwachungssignals von der jeweiligen Terminalseite in Information, die zur Übertragung und zum Transferieren an das Überwachungs-Bedienfeld 2 geeignet ist, und zum Empfangen des Steuersignals von dem Überwachungs- Bedienfeld 2 und zum Durchführen notwendiger Übertragungssteuerungen.
Die Bypass-Filtereinheit 11 umfaßt, wie es in Fig. 6 deutlich gezeigt ist, ein Bypass-Filter 11a aus einer LC- Resonanzschaltung, die aus einer Spule L und einem Kondensator C aufgebaut ist, eine Strombestätigungsschaltung zum Anzeigen, beispielsweise auf einem LED-Anzeigeelement lib, des Stromflußzustands durch einen Stromerfassungssensor eines Stromtransformators (current transformer) CT, einen dedizierten signalinjektionsseitigen Host-Station-CT 11e und eine Sperrspule 11f, die zwischen einem CCR-seitigen Verbinder 11c und einem lampenseitigen Verbinder 11d zwischengeschaltet ist, ein mit der Signalinjektionsseite des dedizierten Host-Station-CT 11e verbundenes Schutzelement 11f. Außerdem kann ein Widerstand als das Bypass-Filter 11a hinzugefügt werden.
Der Signalinjektionsabschnitt 12 umfaßt eine Übertragungsschaltung 12b zum Übertragen durch eine AN/AUS- Steuerung einer Schalterschaltung 12a, wobei das über die CPU 14 empfangene Steuersignal ein System höherer Ordnung betrifft, einen Impulssignaloszillator 12 zum Ausgeben eines spezifischen Frequenzsignals, das einen Zeitanteil von Initiierungszeit und Nicht-Initiierungszeit bietet, ein Aktivfilter 12d, wie beispielsweise ein Tiefpaß, Bandpaß oder dergleichen, ein Signalverstärkungselement 12e und beispielsweise eine CL-Resonanzschaltung 12f zum Injizieren eines Steuersignals in die Netzleitung 5 von der Übertragungsschaltung 12b durch das Signalverstärkungselement 12e.
Andererseits umfaßt der Signalextraktionsabschnitt 13 zum Extrahieren eines Power-Line-Trägers ein Nulldurchgangs- Erfassungssystem und ein Signalempfangssystem, wobei das Nulldurchgangs-Erfassungssystem eine Funktion aufweist, um einen Nulldurchgang des Stromversorgungssignalverlaufs der Netzleitung 5 zu erfassen, und ein passives Filter 13a, wie beispielsweise ein Tiefpaßfilter, ein Signalverstärkungselement 13b, ein Aktivfilter 13c, wie beispielsweise einen Tiefpaß, Bandpaß oder dergleichen, eine Nulldurchgangs-Erfassungsschaltung 13d zum Erfassen eines Nulldurchgangs des Stromversorgungssignalverlaufs und dergleichen umfaßt, wohingegen das Signalempfangssystem ebenso ein passives Filter 13a', ein Signalverstärkungselement 13b', ein Aktivfilter 13c', wie beispielsweise einen Tiefpaß, Bandpaß oder dergleichen, und eine Empfangsschaltung 13e und dergleichen umfaßt.
Als nächstes wird jedes Terminal 8 mit der Netzleitung jeweils durch einen Rubber-Transformator 21 verbunden, wie es in Fig. 5 gezeigt ist, und umfaßt konkret ein Lampenstromversorgungssystem 22, einen Signalextraktionsabschnitt 23 zum Extrahieren des auf die Netzleitung 5 überlagerten Power-Line-Träger-Signalverlaufs und zum Extrahieren des Betriebszustands der Lampe L, eine CPU 24 zum Beurteilen und Speichern des aus diesem Signalextraktionsabschnitts 23 extrahierten Steuersignals und des Betriebszustands der Lampe L und zum Umwandeln in ein vorbestimmtes Signal, und einen Signalinjektionsabschnitt 25 zum Injizieren des Betriebszustands der Lampe L und eines Sensorsignals, das auf dem von dieser CPU 24 verarbeiteten Signal basiert.
Das Lampenstromversorgungssystem 22 umfaßt eine Stromversorgungsschaltung 22 zum Erzeugen einer Stromversorgung für den Betrieb seines eigenen Terminals.
Der Signalextraktionsabschnitt 23 umfaßt einen Stromtransformator 23a zum Herausnehmen eines Stromversorgungssignalverlaufs, wie beispielsweise eine Power-Line-Trägerwelle oder ein Betriebszustandssignals der Lampe L oder dergleichen, die/das an der Sekundär-Seite des Rubber-Transformators 24 erscheint, ein Passivfilter 23b, ein Signalverstärkungselement 23c, ein Aktivfilter 23d und eine Nulldurchgangs-Erfassungsschaltung 23e zum Erfassen des Nulldurchgangs des Signalverlaufs, ähnlich derjenigen der Bedienfeld-Host-Station 6, und ähnlich zu diesen zusätzlich ein Passivfilter 23b', ein Signalverstärkungselement 23c', ein Aktivfilter 23dc', wie beispielsweise einen Tiefpaß, Bandpaß oder dergleichen, und eine Empfangsschaltung 23f und dergleichen.
Der Signalinjektionsabschnitt 25 umfaßt eine Übertragungsschaltung 25b zum Empfangen eines durch den Signalextraktionsabschnitt 23 extrahierten Signals, eine AN/AUS-steuernde Schalterschaltung 25e, basierend auf dem von der CPU 24 ausgegebenen Signal, und ein Injizieren des durch diese Steuerung erhaltenen Signals in die Netzleitung 5 über den Rubber-Transformator 21.
Als Stromversorgung dieses Signalinjektionsabschnitts 25 ist sie aufgebaut, um die von der Stromversorgungsschaltung 22a ausgegebene Leistung in einem Leistungsakkumulationselement 26 zu akkumulieren, die Übertragungsschaltung 25b mit der in dem Leistungsakkumulationselement 26 akkumulierten Leistung während der Signalinjektionsübertragung zu versorgen, und den ersichtlichen Stromversorgungsverbrauch zu verringern.
Da eine Anzahl von Terminals mit einer Netzleitung 5 verbunden sind, die aus einem einzigen Feststromgenerator 4 abgeleitet ist, wird sich außerdem das Signal um so mehr abschwächen, desto länger der Abstand der gesamten Netzleitung 5 und desto höher die Nummer der Terminals ist. Der Signalausgangspegel der Schalterschaltung 25a kann erhöht werden, um den Signalbereichsabstand zu erweitern; es ist jedoch nicht erlaubt, viel Leistung für die Terminalsignalausgabe zu verbrauchen, da die Kapazität der Stromversorgung der Flughafen-Beleuchtungsausrüstung begrenzt ist. Hier ist, wie bei dem Signalinjektionsverfahren des jeweiligen Terminals, der Aufbau so, daß eine Schalterschaltung 25e auf der Sekundär-Seite des Rubber- Transformators 21 angebracht ist und ein Signal durch eine AN/AUS-Steuerung dieser Schalterschaltung 25a erzeugt wird. Als nächstes wird ein Schutzelement 25c am Terminalsignaleingang vorgesehen, wodurch es möglich ist, den Injektionssignalausgangspegel einzustellen.
Die obigen Punkte sind für die Signalinjektion der Bedienfeld-Host-Station 6 ähnlich, und eine Schalterschaltung 12a ist vorgesehen.
Obgleich Fig. 5 die Konfiguration der Schalterschaltung 12a, 25a schematisch zeigt, wird ihre Konfiguration genauer wie in Fig. 7 dargestellt. Nebenbei bemerkt, umfaßt sie hinsichtlich der Terminalseite der Schalterschaltung 25a einen Impulssignaloszillator zum Ausgeben eines spezifischen Frequenzsignals, das sich in der Zeitausdehnung in Injektionszeit und Nicht-Injektionszeit unterscheiden wird, ein positivseitiges Betriebsschaltelement und ein negativseitiges Betriebsschaltelement, die mit der Ausgangsseite des Impulssignaloszillators verbunden und jeweils an der positiven Seite bzw. der negativen Seite des Impulssignal wirksam sind, und ein Richtungsregulierungselement, wie beispielsweise eine Diode, und ferner wird ein Schutzelement 25c an der Ausgangsseite der Terminalseite der Schalterschaltung 25a vorgesehen.
Fig. 8 ist ein Beispiel eines Zuordnens von Komponenten der/des Host-Station/Terminals(Nebenstation) in Substrate.
Kurz gesagt, es werden sowohl die Host-Station als auch die jeweiligen Terminals auf einem Stromversorgungssubstrat 41, einem CPU-Substrat 42 zum Ausführen der Berechnung und einem Übertragungssubstrat 43 hergestellt. Komponenten zum Erzeugen der an jeweilige Terminals 42, 43 gelieferten Stromversorgung oder dergleichen werden im Stromversorgungssubstrat 41, Komponenten zum Durchführen der Überwachung und Steuerung der Lampe L und des Sensors basierend auf einem Übertragungs- /Empfangs-Signal basierender Sensor werden in dem CPU- Substrat 42 und Komponenten hinsichtlich des Power-Line- Trägers werden im Übertragungssubstrat 43 aufgenommen.
Unter diesen umfaßt, wenn das Terminal in Betracht genommen wird, das Übertragungssubstrat 43 einen Zeiteinstellabschnitt 44 zum Einstellen von Timing-Daten für das Signalinjektions- Timing, einen Adresseneinstellabschnitt 45 zum vorherigen Einstellen der Adresse seines eigenen Terminals, einen Übertragungs-/Empfangs-Abschnitt 45 mit einer Empfangsschaltung 23e, eine Übertragungsschaltung 25b oder dergleichen, eine Signalextraktionsschaltung 46 mit einem Passivfilter 23b, einem Signalverstärkungselement 23c, einem Aktivfilter 23, einem Passivfilter 23b', einem Signalverstärkungselement 23c', einem Aktivfilter 23' oder dergleichen, eine Schaltung 47 mit einer Nulldurchgangs- Erfassungsschaltung 23e, einer Antriebsschaltung 48 mit einer Schalterschaltung 25a, einer Signalinjektionsschaltung 49 mit einem Schutzelement 25c und weiteren Elementen, die die Signalinjektion oder dergleichen betreffen.
Nun wird der Betrieb des Systems beschrieben, das wie oben erwähnt aufgebaut ist.
Nun ist im Fall eines Verwendens des Feststromgenerators (CCR) 4 als Stromversorgung für die Flughafen- Beleuchtungsausrüstung der Ausgangsstromversorgungs- Signalverlauf dieses Feststromgenerators 4 aus zwei positiven und negativen Sinuswellen aufgebaut, wie es in Fig. 2 bei einem herkömmlichen Beispiel gezeigt ist, und wenn nur die positive Seite dargestellt ist, zeigt sich ein Signalverlauf, wie es in Fig. 9 gezeigt ist. Kurz gesagt, erscheint im Fall eines Umschaltens zu dem einen (Phasensteuerung), wie es in der gleichen Zeichnung gezeigt ist, ein langsamer Zustand vom Nulldurchgangspunkt bis zu einem bestimmten Abschnitt, wobei jedoch danach ein schneller Anstieg erscheint. Dieser schnelle Anstiegsabschnitt ist ein Abschnitt, der die Rauscherzeugung hervorruft, und wenn ein Signal in diesen Rauscherzeugungsabschnitt injiziert wird und die Signalkomponentenfrequenz mit der Rauschkomponentenfrequenz koinzidiert oder in ihrer Nähe, wird eine Signaltrennung schwierig.
Dort führt der Feststromgenerator 4 die Phasensteuerung zum Einstellen von bis zu fünf Helligkeitsstufen durch (TAP1 bis TAP5), wobei die Phasensteuerung am schnellsten an der hellsten TAP5 durchgeführt wird. Beispielsweise wird bei 50 Hz dieser vom Nulldurchgangspunkt in etwa 3 ms durchgeführt.
Daher wird bei dem System gemäß der Erfindung das Timing durch den Timing-Einstellabschnitt 43 so eingestellt, daß das Signal vor einem Durchführen der Phasensteuerung bei TAPS injiziert wird, wo die Helligkeit auf ein Maximum eingestellt ist, und nach der Erfassung des Nulldurchgangspunkts des Stromversorgungssignalverlaufs durch die Nulldurchgangs- Erfassungsschaltung, wird das Signal durch Starten des Impulssignaloszillators mit beispielsweise einer CPU 24 basierend auf den Timing-Daten und Steuern der Übertragungsschaltung 25b injiziert.
Wie bei dem Injektionsverfahren, wenn das Signal injiziert wird, wie es in Fig. 10 gezeigt ist, werden Vorkehrungen getroffen, um ohne weiteres die magnetische Sättigung des Rubber-Transformators 21 durch vorheriges intermittierendes Ändern des Zeitabschnitts der Injektionszeit x1 und der Nicht-Injektionszeit x2 basierend auf dem von dem Impulssignaloszillator ausgegebenen Impulssignal zu verhindern.
Diese Veränderung des Zeitabschnitts der Injektionszeit x1 und der Nicht-Injektionszeit x2 ist in dem Fall einer Umschalt-Steuerung der Schalterschaltung 25e wirksam, die die Sekundär-Seite des Rubber-Transformators 21 insbesondere für das Terminal 8 AN/AUS-schaltet. Sie wird effektiver, wenn die Injektionszeit x1, das heißt die Öffnungszeit der sekundärseitigen Schaltung, ausreichend kürzer als die Nicht- Injektionszeit x2 gemacht wird.
Als nächstes wird das Signalextraktionsverfahren mit Bezug Fig. 11 beschrieben.
Da ein Signalverlauf ähnlich dem injizierten Signalverlauf (Fig. 10) für das Empfangssignal an der Empfangsseite empfangen und beobachtet wird, wie es in Fig. 11 gezeigt ist, beispielsweise nach der Erfassung des Nulldurchgangspunkts des Leistungswellensignalverlaufs durch die Nulldurchgangs- Erfassungsschaltung und dem Empfang des Empfangssignals durch die Empfangsschaltung mit einem vorbestimmten Timing, beurteilt bei der Signalextraktion die CPU 24 die Anwesenheit eines Signals für eine feste Zeitspanne im Hinblick einer Unterscheidung von Rauschen und gibt die Anwesenheit im Fall eines Haltens des Zustands der Anwesenheit des Signals während dieser Zeitspanne aus. Die in Fig. 11 gezeigte Signalextraktion wird als eine wirksame Technik in dem Fall angesehen, bei dem der Signalpegel gleich oder höher als ein vorbestimmter fester Pegel ist.
Andererseits wird in dem Fall, wenn der Rauschabstand, das heißt die Differenz zwischen dem Signalpegel 5 und dem Rauschen N, gering ist, das Signal mit einer Konfiguration extrahiert, wie es in Fig. 12 gezeigt ist. Dieses Signalextraktionsmittel umfaßt Rauschhaltemittel 51 zum Halten des Rauschpegels, Signalhaltemittel 52 zum Halten des Signalpegels, Vergleichsmittel 53 zum Vergleichen von von den beiden Haltemitteln 51, 52 gehaltenen Pegeln und Signal- Anwesenheits/Abwesenheits-Beurteilungsmittel 54 zum Ausgeben der Anwesenheit eines Signals, wenn die durch dieses Vergleichsmittel 53 erhaltene Differenz zwischen dem Signal S und dem Rauschen N gleich oder größer einem festen Pegel ist, und es extrahiert das Empfangssignal.
Fig. 13 stellt die Signalextraktion zum Timing hinsichtlich des in Fig. 12 gezeigten Beispiels der Signalextraktionskonfiguration dar.
Zuerst wird vorher eingestellt, um das Rauschen und das Signal in jeweils unterschiedlichen Zeitbändern von dem Nulldurchgangspunkt des Stromversorgungssignalverlaufs zu erfassen, und andererseits wird der Rauschpegel und der Signalpegel für eine vorbestimmte Zeitspanne innerhalb des Erfassungszeitbands eines solchen Rauschens und Signals gehalten, wobei beurteilt wird, daß das Signal existiert, wenn die Differenz zwischen dem Signal S und dem Rauschen N gleich oder höher als ein fester Pegel ist, ähnlich wie bei dem vorhergehenden, und das Empfangssignal wird extrahiert.
Folglich injizieren gemäß der Ausführungsform, wie es oben erwähnt ist, die Host-Station 7/jeweilige Terminals 8 das Steuersignal und das Lampenüberwachungssignal intermittierend in die Netzleitung mit einem vorbestimmten Zyklus innerhalb einer vorbestimmten Zeitspanne von dem Stromversorgungssignalverlauf-Nullpunkt der Netzleitung 5, und andererseits erfassen sie den Stromversorgungssignalverlauf-Nullpunkt der Netzleitung 5, überwachen das Signal einer spezifischen Frequenzkomponente innerhalb einer vorbestimmten Zeitspanne von dieser Nullpunkterfassung, und empfangen das in die Netzleitung injizierte Steuersignal/Lampenüberwachungssignal, wobei dadurch der Lampenbetriebszustand oder dergleichen mit einer hohen Genauigkeit ohne Verwendung der magnetischen Sättigung erfaßt werden kann.
Außerdem erlaubt es die Installierung eines Leistungsakkumulationselements 26 zum Akkumulieren von Leistung für die Stromversorgungsschaltung 22a, die für die an jeweilige Terminals 8 zu verbindende Lampe 11 verwendet wird, die im Leistungsakkumulationselement 26 akkumulierte Leistung mindestens während der Signalinjektion des Signalinjektionsabschnitts 25 zu verwenden, und den Stromversorgungsverbrauch der jeweiligen Terminals und schließlich des gesamten Systems beträchtlich zu verringern.
Außerdem kann, wenn ein Anzeigeelement 11b über einen Stromtransformator mit dem Bypass-Filter 11a verbunden ist, das zwischen den Netzleitungen 5 zwischengeschaltet ist, die aus dem Feststromgenerator 4 abgeleitet werden, der Flußzustand des Ausgangsstroms vom Feststromgenerator 4 ohne weiteres bestätigt werden, und es ist möglich, alle möglichen Maßnahmen zu treffen, um den Schutz gegen die Hochspannung der Flughafenausrüstung während der Inspektion oder anderer Vorgänge zu gewährleisten.
Außerdem wird, da der Geräuschpegel und der Signalpegel der vorbestimmten Zeitspanne jeweils akkumuliert und innerhalb unterschiedlicher vorbestimmter Zeitspannen von dem Erfassungs-Stromversorgungssignalverlauf-Nulldurchgang der Netzleitung gehalten werden, die Differenz dieses gehaltenen Signalpegels und Rauschpegels erfaßt, und es wird beurteilt, daß das Signal existiert, wenn die Differenz gleich oder höher als ein vorbestimmter Wert ist, wobei das Signal sogar dann mit einem guten Rauschabstand erfaßt werden kann, wenn beispielsweise der Signalpegel eines Steuersignals oder Lampenüberwachungssignals niedrig ist.
Wie es oben erwähnt ist, kann gemäß jeder Ausführungsform der Lampenbetriebszustand oder dergleichen mit einer hohen Genauigkeit ohne Verwendung der magnetischen Sättigung des Rubber-Transformators erfaßt werden, und die Zuverlässigkeit der Glühlampenfaden-Brucherfassung kann gewährleistet werden, da das Signal innerhalb einer bestimmten Zeitspanne unter Verwendung des Nulldurchgangs des Netzleitungsleistungs- Quellensignalverlaufs intermittierend injiziert und extrahiert wird.
Als nächstes wird eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit Bezug auf Fig. 14 beschrieben.
Fig. 14 ist ein allgemeines Konfigurationsdiagramm, das ein Beispiel des erfindungsgemäßen Flughafen- Lampenüberwachungssystems zeigt. Dieses Überwachungssteuersystem umfaßt verschiedene Lampen L als Ausrüstung in dem Flughafen, einen zentralen Überwachungsraum (nachstehend als System höherer Ordnung bezeichnet) 103 mit einer Bedienkonsole 101 zum Durchführen der Betriebszustandsanzeige von Sensoren C oder dergleichen, eine Steuerung zum AN/AUS-Schalten der Lampe L, eines Betriebstest des jeweiligen Terminals, eines Rücksetzen oder einen weiteren Vorgang des jeweiligen Terminals und ein Überwachungsbedienfeld 102 oder dergleichen, das mit dieser Konsole 101 über ein Steuer-LAN verbunden ist und gemeinsam Signale an und von der Bedienkonsole 101 und dergleichen überträgt und empfängt, einen Feststromgenerator (CCR) 104 zum Erzeugen und Ausgeben eines Feststroms von einer handelsüblichen Wechselstromquelle, eine Filtervorrichtung 106 mit einer Bypass-Filterfunktion, die an einer Position relativ nahe der Ausgangsseite des Feststromgenerators 104 unter den Netzleitungen 105 vorgesehen ist, die aus diesem Feststromgenerator 104 abgeleitet werden, eine Host-Station 108, die von dieser Filtervorrichtung 106 über einen dedizierten Host-Station-Transformator (Strom- Injektion/Extraktions-Sensor) 107 zum Sammeln des Betriebszustands verschiedener Lampen L und zum Überwachen von Signalen, die Signale verschiedener weiterer Sensoren sind, verbunden ist, zum Informieren des Systems höherer Ordnung über diese oder zum Übertragen des Steuersignals von dem System höherer Ordnung 103 an das jeweilige Terminal 109 über die Netzleitung 105, und jeweilige Terminals (Nebenstationen) 109, die mit der Netzleitung 105 über jeweils einen Rubber-Transformator 110 in Reihe geschaltet sind, zum individuellen Überwachen des Zustandes der jeweiligen Lampen L oder des Sensors C, und zum Ausführen der AN/AUS-Steuerung der Lampe L bei Empfang des Steuersignals von der Host-Station-Seite.
Außerdem ist das Überwachungsbedienfeld 102 zum gemeinsamen Verwalten verschiedener Signale, die verschiedene Power-Line- Schaltungen betreffen, mit der Host-Station 108 zum Überwachen einer einzelnen Stromversorgungsschaltung 104 über ein Übertragungs-LAN verbunden und weist eine Funktion auf, um ein einzelnes Power-Line-Schaltungssignal zusammen mit der Übertragungs-Host-Station 108 zu besitzen.
Der Feststromgenerator 104 stellt die Helligkeit der Lampe L durch Ändern des Gesamtstromwerts durch die Phasensteuerung als einen geeigneten Phasenwinkel, wie es in Fig. 15 gezeigt ist, mit einem Thyristor (nicht gezeigt) ein. Der Phasenwinkel für diese Phasensteuerung wird geändert, um sich der 0-Grad-Seite zu nähern, wenn die Lampe L heller ist, und sich der 180-Grad-Seite zu nähern, wenn die Lampe L dunkler ist, wobei jedoch der phasen-zu-steuernde Phasenwinkel sich gemäß der Systemgröße ändern kann. Wenn die Phasensteuerung ausgeführt wird, zeigt jedoch der Signalverlauf hier einen schnellen Anstieg nach der Phasensteuerung, wobei die Frequenz dieses Anstiegsabschnitts höher als die handelsübliche Frequenz wird, und nach dem Anstieg wird ein Vibrationsrauschen erzeugt, wie es durch β gezeigt ist.
Die Filtervorrichtung 106 wird mit einer LC-Resonanzschaltung vom I-Typ für jede Frequenz versehen, um so eine spezifische Frequenz, die für den Power-Line-Träger in der Host-Station 102 und jeweiligen Terminals 106 verwendet wird, von der Feststromgeneratorseite (Stromversorgungsseite) zu trennen. Beispielsweise werden im Fall einer FSK-Modulation und eines Power-Line-Trägers eines erforderlichen Signals durch einen Power-Line-Mode, das das Übertragungssystem der Host-Station 102 und jeweilige Terminals 109 bildet, da zwei Frequenzen Fa, Fz verwendet werden, eine mit Fa mitschwingende L1/C1- Resonanzschaltung vom I-Typ und eine mit Fz mitschwingende L2/C2-Resonanzschaltung vom I-Typ, zwischen den Netzleitungen in Reihe geschaltet, wie es in Fig. 16 gezeigt ist.
Nebenbei bemerkt kann in dem Fall, bei dem die oben erwähnte LC-Resonanz nicht normal arbeitet, ein Signal nicht zwischen der Host-Station und dem Terminal empfangen werden; daher werden Fehlererfassungsstromsensoren CT1, CT2 zwischen L1 und C1 und zwischen L2 und C2 jeweils durch eine Sicherung F1, F2 zwischengeschaltet. Die Sekundär-Seite dieses Stromsensors CT1, und CT2, wird beispielsweise in der Host-Station 108 oder dergleichen eingeführt. Folglich läßt im Fall eines Kurzschlusses des Kondensators C1, C2 ein großer Stromfluß die Sicherung F1, F2 schmelzen, und der Strom fließt nicht zu dem Sensor CT1, CT2, wodurch es möglich ist, den Fehler der LC-Resonanzschaltung zu erfassen. Im Fall eines Offen- Ausfalls des Kondensators C1, C2 kann damit der Fehler der betroffenen Resonanzschaltung erfaßt werden.
Die Host-Station 108 ist mit einer Filtervorrichtung 106 verbunden, die auf der Netzleitung 105 durch einen Host- Station-dedizierten Transformator (CT11, CT12) 107 zwischengeschaltet ist, und darin sind ein aus einer CPU aufgebauter Datenverarbeitungs-Berechnungssteuerabschnitt 111, ein Power-Line-Modem 112, ein Signalinjektionsabschnitt 113, ein Signalextraktionsabschnitt 114 und dergleichen angeordnet, wie es in Fig. 17 gezeigt ist.
Dieser Datenverarbeitungs-Berechnungssteuerabschnitt 111 weist eine Funktion auf, um ein von dem System höherer Ordnung 103 übertragenes Steuersignal für jeweilige Terminals 109 zu empfangen, um beispielsweise Textdaten zu erzeugen, und um ferner ein Überwachungssignal von jeweiligen Terminals 109 in übertragbare Daten umzuwandeln und an das System höherer Ordnung 103 zu übertragen.
Das Power-Line-Modem 112 empfängt beispielsweise eine vorbestimmte Timing-Anweisung, die von dem Stromversorgungssignalverlauf auf der Netzleitung erhalten wurde, und gibt beispielsweise ein Steuersignal aus, das in Textdaten durch Durchführen einer Frequenzumtastung (FSK = frequency shift modulation) umgewandelt wird. Hier ist dieses Power-Line-Modem 112 nicht auf die Frequenzumtastung mit zwei Frequenzen begrenzt, sondern es kann eine AM-Modulation, eine PSK-Modulation oder ein tonfrequentes Schwingimpulsverfahren (tone burst method) mit einer einzigen Frequenz sein.
Der Signalinjektionsabschnitt 113 injiziert das Steuersignal, das einer Frequenzumtastung durch das Power-Line-Modem 112 unterworfen wurde, in die Netzleitung 105 durch ein Übertragungsverstärkungselement 114, eine CR- Resonanzschaltung 115, eine Sperrspule 116 und einen Transformator CT11 in der Filtervorrichtung 106 und dergleichen.
Der Signalextraktionsabschnitt 114 dient zum Extrahieren eines auf der Netzleitung beförderten Signals und umfaßt einen Transformator CT12 in der Filtervorrichtung 106 und einen offenen Schutzwiderstand 117, beispielsweise ein Passivfilter 118, ein Empfangsverstärkungselement 119 und dergleichen.
Jedes Terminal 109 ist mit der Netzleitung 105 jeweils durch einen Rubber-Transformator 110 verbunden und weist eine Konfiguration auf, wie sie konkret in Fig. 18 gezeigt ist.
Kurz gesagt, umfaßt jedes Terminal 109 ein Lampenstromversorgungssystem 121, einen Datenverarbeitungs- Berechnungssteuerabschnitt 122, der aus einer CPU zum Aufnehmen des Zustands der Lampen L oder dergleichen aufgebaut ist, die mit diesem Lampen-Stromversorgungssystem 121 verbunden sind, um Textdaten zu erzeugen, zum Steuern der Lampe L basierend auf dem von der Host-Station 108 durch die Netzleitung 105 empfangenen Textdaten und ferner zum Durchführen notwendiger Verarbeitung gemäß Anweisungen von einem externen Gerät oder Eingangsgerät, einen Signalinjektionsabschnitt 123 und einen Signalextraktionsabschnitt 124.
Das Lampenstromversorgungssystem 121 umfaßt einen Stromversorgungsabschnitt 121a zum Erzeugen einer Stromversorgung für den Betrieb seines eigenen Terminals, einen Stromtransformator 121b zum Herausnehmen der Stromversorgung für den Betrieb seines eigenen Terminals, verschiedene Schutzschaltungen 121c zum Schützen der Lampe L, einen AN/AUS-Steuerabschnitt 121d, wie beispielsweise ein Triac zum Steuern des An/Aus-Schaltens der Lampe L, einen Stromerfassungsabschnitt 121e zum Erfassen von Überstrom und eine Glühlampenfaden-Brucherfassungsschaltung 121f zum Erfassen des Glühfaden-Ausbrennens der Lampe L und weiteres, und diese Erfassungssignale werden an den Datenverarbeitungs- Berechnungssteuerabschnitt 122 gesendet.
Der Signalinjektionsabschnitt 123 umfaßt eine Timing- Erzeugungsschaltung 123a zum Aufnehmen und Ausgeben von Textdaten, die von dem Datenverarbeitungs- Berechnungssteuerabschnitt 122 bei einem vorbestimmten Timing nach der Erfassung des Nulldurchgangs des vom Feststromgenerators 104 ausgegebenen Stromversorgungssignalverlaufs erzeugt wurden, ein Power- Line-Modem 123b zum Übertragen der Textdaten mit zwei spezifischen Frequenzen, die einer Frequenzumtastung (FSK) unterworfen wurden, ein Übertragungsverstärkungselement 123c zum Verstärken des von diesem Power-Line-Modem 123b ausgegebenen Signals, und eine Signalinjektionsreaktanz 123d zum Injizieren des Signals in die Netzleitung 105.
Der Signalextraktionsabschnitt 124 ist aus einem Nulldurchgangs-Erfassungmittel 124a gebildet, das die Timing- Erzeugungsschaltung 123a zum Erfassen des Nulldurchgangs des vom Feststromgenerator 104 ausgegebenen Stromversorgungssignalverlaufs, ein Passivfilter, ein Empfangsverstärkungselement, ein Aktivfilter, wie beispielsweise einen Tiefpaß, Bandpaß oder dergleichen, und ferner eine Timing-Erzeugungsschaltung 123a und ein Signalerfassungsmittel 124b einschließlich eines Datenverarbeitungs-Berechnungsabschnitts 122 enthält.
Nun wird der Betrieb des Überwachungssteuerabschnitts, wie es oben erwähnt ist, mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
Zuerst wird ein allgemeiner Betrieb des Überwachungssteuersystems beschrieben, wobei das Überwachungsbedienfeld 102 von der Host-Station 108 das übertragene Überwachungssignal der Lampe L und des Sensors C empfängt, dies an die Bedienkonsole 101 überträgt und den Betriebszustand der Lampen oder dergleichen anzeigt. Außerdem gibt die Konsole 101 des Systems höherer Ordnung 103 notwendige Steueranweisungen von dem Controller ein, sendet Steuersignale, wie beispielsweise eine AN/AUS-Schaltsteuerung der Lampe L, jeden Terminalbetriebstest, jedes Terminal- Rücksetzen oder dergleichen an das jeweilige Terminal 109 durch das Überwachungsbedienfeld 102 und der Host-Station 108, überwacht zusammen den Antwortzustand dieser Terminalseite durch die Bedienkonsole 101 und führt zur gleichen Zeit die Steuerung durch.
Die Host-Station 108 ist normalerweise einzeln mit einem einzigen Feststromgenerator 104 verbunden, überträgt und empfängt Signale zwischen dem System höherer Ordnung 103/jeweiligen Terminals 109 und transferiert notwendige Signale an das System höherer Ordnung 103/Terminal niedriger Ordnung 109.
Kurz gesagt, die Host-Station 108, die die primäre Station ist, nimmt ein von dem System höherer Ordnung 103 übertragenes Steuersignal oder dergleichen auf, editiert beispielsweise Textdaten, die für den Datenverarbeitungs- Berechnungssteuerabschnitt 111 notwendig sind, sendet diese danach an das Power-Line-Modem 112 mit einem vorbestimmten Timing, das beispielsweise auf einem von der Netzleitung 105 kommenden Signal basiert. Dieses Power-Line-Modem 112 FSK- moduliert die Textdaten, injiziert diese in die Netzleitung 105 durch die Filtervorrichtung 106 und transferiert sie an das anfordernde Terminal 109.
Das jeweilige Terminal 109 erfaßt den Nulldurchgang des Stromversorgungssignalverlaufs durch den Rubber-Transformator 110 und die Stromversorgung CT21b, sagt die Überlagerungszeitspanne der auf den Stromversorgungssignalverlauf zu überlagernden Textdaten durch die Timing-Erzeugungsschaltung 123a vorher, nimmt die auf den Stromversorgungssignalverlauf zu überlagernden Textdaten auf, die durch den Signalextraktionsabschnitt 124 während dieser Vorhersage-Periode extrahiert wurden, und sendet sie an den Datenverarbeitungs- Berechnungssteuerabschnitt 122. Dieser Berechnungssteuerabschnitt 122 steuert das An/Aus-Schalten der Lampe L durch Steuern des AN/AUS-Steuerabschnitts 121, wenn er beurteilt, daß das Steuersignal von den Textdaten an ihn selbst adressiert ist.
Nebenbei bemerkt, umfaßt im allgemeinen die Power-Line- Schaltung, die die Netzleitung 105 und den Rubber- Transformator 110 umfaßt, eine geschlossene Regelkreiskonfiguration, und der Empfangspegel der für den Power-Line-Träger verwendeten Frequenz ändert sich gemäß der Netzleitungsverbindungsposition des Terminals, wie es in Fig. 19 gezeigt ist. Kurz gesagt, es erscheint eine langsame Absenkung im Empfangspegel an seiner Empfangsbereichsposition entsprechend dem verwendeten Frequenzband. Folglich verändert sich der Pegel gemäß der Position des mit der Netzleitung 105 verbundenen Terminals, und die Pegeldifferenz zwischen dem besten Empfangspegelpunkt und dem schlechtesten Empfangspegelpunkt erreicht einige dB bis einige zehn dB. Dies liegt an dem Einphasen der verwendeten Frequenz und der Existenz einer Stehwelle. Einphasen bedeutet den Empfang einer Übertragungswelle am Empfangspunkt, die durch eine Mehrzahl von Wegen läuft, eine gemeinsame Löschung oder Verstärkung durch die Trägerwellenphase oder eine Empfangssignalfluktuation.
Als nächstes wird eine Ausführungsform zum Verringern des Einflusses ein Einphasens oder dergleichen beschrieben.
  • 1. Die Lampenausrüstung des Flughafens oder dergleichen weist eine Eigenheit in der Installierung der Host-Station 108 und des jeweiligen Terminals 109 auf. Kurz gesagt, es wird die Host-Station 108 an einer Position beabstandet von dem Terminal 109 installiert, und jeweilige Terminals 109 werden installiert, um eine Gruppe zu bilden.
Nun kann eine Äquivalenzschaltung einer Power-Line-Schaltung, die aus der Netzleitung 105 und dem Rubber-Transformator 110 aufgebaut ist, wie in Fig. 20 gezeigt, dargestellt werden, wobei Einphasen oder dergleichen erscheint, wie es in den Fig. 21A und 21B gezeigt ist, und es gibt Wellen, die von dem zentralen Punkt dieser Äquivalenzschaltung reflektiert werden. Wenn die Host-Station 108 ein Signal an das Terminal 109 überträgt, wird es eine Übertragung an eine entfernte Gruppe, wie es in Fig. 21A gezeigt ist, und Einphasen beeinflußt das jeweilige Terminal 109 wenig. Wenn andererseits der Terminal 109 an die Host-Station 108 überträgt, wird es durch das Einphasen beträchtlich beeinflußt, da eine selbständige entfernte Host-Station 108 in einer Seite existiert, wie es in Fig. 21B gezeigt ist.
Dort beabsichtigt das System der Erfindung die Dämpfungsneigung des für den Power-Line-Träger verwendeten Empfangspegels durch Installieren von Kompensationsreaktanzelementen L11, L12 in der Bypass- Filtervorrichtung 106, wie es in Fig. 22 gezeigt ist, und Erhöhen der lampenseitigen Impedanz abzusenken, und schließlich die Wirkung des Einphasens oder dergleichen zu vermeiden und die Übertragungsqualität durch Erhöhen des Empfangspegels zu verbessern.
  • 1. Dieses Überwachungssteuersystem verwendet Kompensationsmittel zum Erweitern des Abstands zwischen der Stromversorgungsseite und der Lampenseite ähnlich wie bei der Bypass-Filtervorrichtung 106, und Signalempfangsmittel durch die Host-Station 108.
Genauer gesagt, wie es in Fig. 23 gezeigt ist, werden zwei Kompensationsreaktanzelemente L11, L12 zwischen der IN- Seiten-Stromversorgungsleitung der in Reihe geschaltet, die ein Endanschluß der Endseite einer LC-Resonanzschaltung vom I-Typ und dem Host-Station-dedizierten CT ist, die die Bypass-Filtervorrichtung 106 aufbauen; wobei in ähnlicherweise Weise zwei Kompensationsreaktanzelemente L21, L22 mit der IN/COM-Seiten-Stromversorgungsleitung in Reihe geschaltet sind, die der andere Endanschluß der Endseite der LC-Resonanzschaltung vom I-Typ ist, und ferner wird ein Kompensationskonduktanzelement C11 verbunden, das zwischen jeweiligen Elementen L11 bis L12 und Elementen L21 bis L22 rangiert, und durch Installieren einer sogenannten Abstandsverlängerungskompensationsschaltung 132 vom H-Typ, wird der Abstand des EIN-AUS (F-Seite), IN/COM-OUT/COM (R- Seite) der Filtervorrichtung offensichtlich erhöht, um den Empfangspunkt zu verschieben, den Boden infolge des Einphasens zu verschieben, und bei einem empfangbaren Pegel zu empfangen.
Ferner extrahiert der Signalextraktionsabschnitt in der Host- Station 108 das Signal durch einen Host-Station-seitigen CT, der als Stromsensor dient; die Signaldämpfung erhöht sich jedoch unter dem Einfluß der Kapazitanz C zwischen der Netzleitung und der Masse, da der Abstand zwischen dem jeweiligen Terminal 109 weit ist.
Dort wird ein Host-Station-dedizierter CT, der die Signalextraktion CT2, CT3 ist, an zwei Punkten installiert - der Netzleitung-primärseitigen IN/OUT-Leitung und der IN/COM- OUT/COM-Leitung - wobei der Empfangspegel eines Punkts niedriger ist, und der Empfangspegel des anderen Punkts durch die Empfangsverdoppelung empfangbar gemacht wird, um den Einfluß der Empfangspegelherabsenkung infolge des Dämpfungsbetrags zu vermeiden.
Außerdem kann als Bypass-Filtervorrichtung, wie in Fig. 24 gezeigt ist, ein Kondensator FG jeweils bei #1 bis #5 in einer mit Fig. 22 identischen Schaltung vorgesehen werden.
Fig. 25 und 26 sind Diagramme, die die Empfangsverdoppelung an der Host-Station darstellen.
Die Host-Station 8 ist mit dem Nulldurchgang des Leistungssignalverlaufs des Feststromgenerators 104 basierend auf einem Startsignal synchronisiert, erfaßt den Nulldurchgang für jeden Halbzyklus/Zyklus des Stromversorgungssignalverlaufs von dem Startsignal, und verwendet ein bis vier Zyklen als Befehl von der Host-Station 108 + Abstand, wohingegen die Antwortzeitspanne des jeweiligen Terminals 109 auf diesen Befehl vorher jedem der jeweiligen Stromversorgungszyklen zugeordnet wird. Zu dieser Zeit ist der Empfangspegel von dem jeweiligen Terminal 109 in der Host-Station 108 individuell unterschiedlich.
Dort empfängt die Host-Station 108 ein Hochpegel- Empfangssignal, das aus einem Empfangssystem mit hohem Empfangspegel extrahiert wird, nämlich irgendeine der Signalextraktion CT2, CT3 durch die in Fig. 26 gezeigte Empfangsverdoppelungsverarbeitung, durch Überwachen des Anstiegsignals des jeweiligen Terminals zu allen Zeiten. Kurz gesagt, der Datenverarbeitungs-Berechnungssteuerabschnitt 111 in der Host-Station 108 führt die Diversity-Verarbeitung (S2) basierend auf dem Empfangstakt AN bei der Nulldurchgangserfassung des Stromversorgungssignalverlaufs (S1) durch, um Power-Line-Trägerempfangssignale gleichzeitig aus jeweiligen Signalextraktionsabschnitten aufzunehmen, die einer Mehrzahl von Ct, CT2 entsprechen, führt die Empfangsverarbeitung einschließlich einer Filterverarbeitung dieser aufgenommenen Empfangssignale (S3, S3') durch, beurteilt jeweils, ob beispielsweise 1,5 ms (90 Grad von dem Nulldurchgang des Stromversorgungssignalverlaufs) verstrichen sind oder nicht (S4, S4'), vergleicht den F-seitigen Pegel und den R-seitigen Pegel durch die Komparatorverarbeitung beider Empfangssignale wenn 1,5 ms verstrichen sind (S5, S6), nimmt das von dem Signalextraktionsabschnitt des F-seitigen Signals aufgenommene Signal auf, falls der F-seitige Pegel höher ist, und im Gegensatz dazu, nimmt das durch den Signalextraktionsabschnitt des R-seitigen Signals extrahierte Signal auf, wenn der R-seitige Pegel höher ist, und gibt denselben aus (S7, S7').
Andererseits werden auf der jeweiligen Seite des Terminals 109 Kompensationsmittel installiert, wie es in Fig. 27 gezeigt ist.
Mit anderen Worten ist in dem Terminal 109 der Einfluß des Einphasens gewiß niedrig, wobei eine bestimmte Verringerung des Empfangspegels immer noch existiert. Insbesondere wird, gemäß dem Lampenaufbauzustand der Netzleitung 105, in dem Fall, bei dem sie von der benachbarten Lampe entfernt sind, das Signal beträchtlich unter dem Einfluß der Kapazitanz zwischen der Netzleitung - der Masse gedämpft.
Dort wird, da der Empfang an dem Terminal, das mit einer Stelle der Netzleitung 105 verbundenen ist, wo der Empfangspegel am meisten abfällt, unmöglich wird, die Empfangspegelherabsenkungsposition durch zusätzliches Einfügen eines Rubber-Transformators 110a zu der Stelle verschoben, wie es in Fig. 27 gezeigt ist, wodurch es möglich wird, das Empfangssignal mit dem Empfangspegel einer geringen Herabsenkung in dem betroffenen Terminal 109 zu empfangen.
Hier kann, wenn die Sekundär-Seite des hinzugefügten Rubber- Transformators 110a in dem Fall kurzgeschlossen wird, wenn beispielsweise eine LC-Resonanzschaltung 133, die mit der für den Power-Line-Träger verwendeten Frequenz mitschwingt, verbunden ist, die Empfangspegelherabsenkung durch Mitschwingen mit der von dem LC verwendeten Frequenz eliminiert werden.
Fig. 28 ist ein Konfigurationsdiagramm, das eine weitere Ausführungsform des Signalinjektionsabschnitts im jeweiligen Terminal 109 zeigt.
Je höher der Signalübertragungspegel von dem jeweiligen Terminal 109 ist, desto höher ist die Kommunikationsqualität. Dort wird bei dieser Konfiguration ein Stromversorgungsaufladungskondensator 137 an der Ausgangsseite der Stromversorgungsschaltung 136 installiert, der als ein Teil des Leistungsleitungsmodems 123b gebildet ist, wobei die für die Übertragung notwendige Leistung in dem Kondensator 137 an sich während der Signal- Nichtübertragungszeitspanne akkumuliert wird, und beispielsweise wird ein FSK-modelliertes Signal übertragen, wobei während der Übertragung die akkumulierte Leistung verbraucht wird.
Andererseits ist das jeweilige Terminal 109 mit beiden Enden der Signalinjektionsreaktanz 123d jeweils durch FET 138a, 138b verbunden, wie es in Fig. 28 gezeigt ist, und solange wie die Signalinjektionsreaktanz 132b mit dem Rubber- Transformator sogar während der Nichtübertragungszeitspanne in Reihe geschaltet ist, wird Leistung nutzlos verbraucht. Daher kann ein nutzloser Leistungsverbrauch durch Kurzschließen beider Enden der Signalinjektionsreaktanz 123d, beispielsweise durch FET 138a, 138b, während der Nichtübertragungszeitspanne vermieden werden. 139 ist eine FET-Stromversorgung, 140 ein Steuersignalerzeugungsmittel zum Steuern des AN/AUS-Zustands des FET 138a, 138b.
Fig. 29 stellt das Timing des FET 138a, 138b in dem Signalinjektionsabschnitt 123 des jeweiligen Terminals 109 dar.
Das heißt, das die Host-Station 108 den Nulldurchgang des Stromversorgungssignalverlaufs erfaßt, die Netzleitung Befehlsdaten an das jeweilige Terminal 109 mit von 1 bis 3 Zyklen überträgt, wobei danach, nachdem ein Abstand einer Stromversorgungssignalverlaufs von einem Zyklus installiert wurde, die Antwortzeitspanne des jeweiligen Terminals auf diesen Host-Stationbefehl vorher für jeden jeweiligen Stromversorgungszyklus zugeordnet ist.
Hier wird bezüglich des Terminals 109-1 der positivseitige FET 138a auf dieser Seite des Antwortbereichs seiner eigenen Station kurzgeschlossen, und der negativseitige FET 138b wird an dem Zeitpunkt nach dem Nulldurchgang kurzgeschlossen. In dem dies getan wird, kann die Erzeugung von Überspannung an beiden Enden der Reaktanz im voraus verhindert werden, indem eine Signalinjektionsreaktanz 123d plötzlich verbunden wird, wenn das Signal injiziert wird.
Wie es oben erwähnt ist, wird es durch die Erfindung möglich, den Einfluß des von dem Feststromgenerators erzeugten Rauschens zu verringern, eine Übertragung hoher Qualität sogar für einen Power-Line-Träger niedriger Übertragungsqualität zu gewährleisten und ferner das ganze System mit niedrigen Kosten durch Verwendung des Power-Line- Trägers zu verwirklichen.
Zusätzliche Vorteile und Modifikationen sind dem Fachmann ohne weiteres offensichtlich. Daher ist die Erfindung in ihren weiteren Aspekten nicht auf die hier gezeigten und beschriebenen spezifischen Einzelheiten und repräsentativen Ausführungsformen beschränkt. Demgemäß können verschiedene Modifikationen ohne Abweichen vom Geist oder Schutzumfang des allgemeinen erfinderischen Konzepts, wie es in den beigefügten Ansprüchen und ihren Äquivalenten definiert ist, durchgeführt werden.

Claims (11)

1. Flughafenlampenüberwachungssystem, bei dem eine Host- Station, die mit einem System höherer Ordnung verbunden ist und ein jedes Terminal zum individuellen Überwachen der Flughafenlampe über einen Rubber-Transformator in Reihe mit einer Netzleitung geschaltet ist, die von einem Feststromgenerator abgeleitet ist, wobei die Host-Station ein Steuersignal an das jeweilige Terminal mit einem Power-Line- Träger basierend auf einem Signal von dem System höherer Ordnung überträgt, wobei die Host-Station und das Terminal umfassen:
einen Signalinjektionsabschnitt zum intermittierenden Injizieren des Steuersignals und des Lampenüberwachungssignals in die Netzleitung mit einem vorbestimmten Zyklus innerhalb einer vorbestimmten Zeit von dem Nulldurchgang des Leistungsquellensignalverlaufs der Netzleitung; und
einen Signalextraktionsabschnitt mit einem Nulldurchgangserfassungsmittel zum Erfassen des Nulldurchgangs des Leistungssignalverlaufs der Netzleitung und einem Signalempfangserfassungsmittel zum Empfangen des Steuersignals und des Lampenüberwachungssignals, die in die Netzleitung injiziert wurden, basierend auf einer spezifischen Frequenzkomponente innerhalb einer vorbestimmten Zeit von der Nulldurchgangserfassung durch dieses Nulldurchgangserfassungsmittel.
2. Flughafenlampenüberwachungssystem gemäß Anspruch 1, mit einem Leistungsakkumulationselement zum Akkumulieren von Leistung für die Leistungsquelle, die für die mit dem jeweiligen Terminal verbundene Lampe verwendet wird, bei dem die in diesem Leistungsakkumulationselement akkumulierte Leistung mindestens während der Signalinjektion durch den Signalinjektionsabschnitt verwendet wird.
3. Flughafenlampenüberwachungssystem gemäß Anspruch 1, bei dem ein Anzeigeelement zwischen Netzleitungen, die von dem Feststromgenerator abgeleitet werden, über einen Bypass- Filter und einen Stromtransformator verbunden ist, und der Flußzustand des Ausgangsstroms des Feststromgenerators durch das Element bestätigt wird.
4. Flughafenlampenüberwachungssystem gemäß Anspruch 1, bei dem das Signalempfangserfassungsmittel umfaßt:
Rauschhaltemittel und Signalhaltemittel zum Akkumulieren und Halten des Rauschpegels und des Signalpegels für eine vorbestimmte Zeitspanne innerhalb unterschiedlicher vorbestimmter Zeitbänder von der Nulldurchgangserfassung durch das Nullerfassungsmittel
und Signal-Anwesenheits/Abwesenheits-Beurteilungsmittel zum Erfassen des Unterschiedes zwischen dem Signalpegel und dem Rauschpegel, die von diesen beiden Pegelhaltemittel gehalten werden, und zum Beurteilen der Anwesenheit des Signals, wenn die Differenz gleich oder höher als ein vorbestimmter Wert ist, und zum Empfang des in die Netzleitung injizierten Steuersignals und des Lampenüberwachungssignals, wenn beurteilt wird, daß das Signal existiert.
5. Flughafenlampenüberwachungssystem gemäß Anspruch 1, bei dem eine Filtervorrichtung, die eine LC-Resonanzschaltung umfaßt, die mit der für den Power-Line-Träger verwendeten Frequenz mitschwingt, an der Netzleitung an der Ausgangsseite des Feststromgenerators vorgesehen ist, und wobei das von dem Feststromgenerator erzeugte Rauschen und das Signal der für den Power-Line-Träger verwendeten Frequenz zwischen der Host- Station und jedem Terminal jeweils getrennt wird.
6. Flughafenlampenüberwachungssystem gemäß Anspruch 5, bei dem die Filtervorrichtung Kompensationsreaktanzelemente zum Erhöhen jeweils der Impedanz der Host-Station- Seite/jeweiligen Terminal-Seite umfaßt, die an der Primär- Seite der Netzleitung installiert sind, die an der Host- Station/jeweiligen Terminalseite als die LC-Resonanzschaltung positioniert ist, um die Dämpfungsneigung der für den Power- Line-Träger verwendeten Frequenz infolge eines Einphasens oder einer Stehwelle abzusenken, und um den Empfangspegel zu erhöhen.
7. Flughafenlampenüberwachungssystem gemäß Anspruch 5, bei dem die Host-Station eine Mehrzahl von Signalextraktionssensoren erfaßt, die auf der Primär-Seite der Netzleitung installiert sind, die auf der Seite der Host- Station/des jeweiligen Terminals als die LC-Resonanzschaltung in der Bypass-Filtervorrichtung positioniert ist, um als ein Empfangssignal das Extraktionssignal an der Signalextraktionssensorseite aufzunehmen, das einen höheren Empfangspegel darstellt.
8. Flughafenlampenüberwachungssystem gemäß Anspruch 5, bei dem ein zusätzlicher Rubber-Transformator mit der Netzleitung an dieser Seite eines spezifischen Terminals verbunden ist, das zwischen den mit der Netzleitung verbundenen Terminals eine tiefere Absenkung des Empfangspegels darstellt, um die Empfangspegelabsenkung an dem spezifischen Terminal zu vermeiden.
9. Flughafenlampenüberwachungssystem gemäß Anspruch 5, bei dem ein zusätzlicher Rubber-Transformator mit der Netzleitung auf dieser Seite eines spezifischen Terminals verbunden ist, das zwischen den mit der Netzleitung verbundenen Terminals eine tiefere Absenkung des Empfangspegels darstellt, und wobei eine mit der für den Power-Line-Träger verwendeten Frequenz mitschwingenden Resonanzschaltung auf der Sekundär- Seite des verbundenen zusätzlichen Rubber-Transformators vorgesehen ist, um die Empfangspegelabsenkung an dem spezifischen Terminal zu vermeiden.
10. Flughafenlampenüberwachungssystem gemäß Anspruch 5, bei dem das Terminal ausgestattet ist:
mit einem Leistungsaufladungskondensator zum Aufladen von Leistung an der Ausgangsseite des Power-Line-Modems aus der Signalinjektionszeitspanne, wenn das Signal in die Netzleitung aus dem Power-Line-Modem durch eine Signalinjektionsreaktanz injiziert wird,
und mit einem Schaltelement zum Kurzschließen der Signalinjektionsreaktanz während des Nicht-Signalinjektionszeitspanne, um die Übertragungsleistung mit der aufgeladenen Leistung während der Signalinjektion zu erhöhen.
11. Flughafenlampenüberwachungssystem gemäß Anspruch 9, bei dem das Schaltelement die Signalinjektionsreaktanz vor einer vorbestimmten Zeit des Leistungsquellensignalverlaufs zum Injizieren eines Signals verbindet, um die Erzeugung einer Überspannung durch die Signalinjektionsreaktanz zu vermeiden.
DE10103541A 2000-01-27 2001-01-26 System zum Überwachen von Flughafenlampen Expired - Fee Related DE10103541B4 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2000-018891 2000-01-27
JP2000018891A JP3993355B2 (ja) 2000-01-27 2000-01-27 電力線搬送空港灯火検出システム
JP2000174059A JP3615121B2 (ja) 2000-06-09 2000-06-09 電力線搬送を用いた監視制御システム
JP2000-174059 2000-06-09

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10103541A1 true DE10103541A1 (de) 2001-09-20
DE10103541B4 DE10103541B4 (de) 2010-06-10

Family

ID=26584307

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10103541A Expired - Fee Related DE10103541B4 (de) 2000-01-27 2001-01-26 System zum Überwachen von Flughafenlampen

Country Status (2)

Country Link
US (1) US6483314B2 (de)
DE (1) DE10103541B4 (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2246136C1 (ru) * 2003-10-31 2005-02-10 Общество с ограниченной ответственностью "ДиС ПЛЮС" Система сбора данных по распределительной электросети переменного тока
WO2009082408A1 (en) * 2007-12-26 2009-07-02 Carrier Corporation Method and apparatus for monitoring ultraviolet lamps
KR101413410B1 (ko) * 2010-02-18 2014-06-27 엘에스산전 주식회사 정전류 기반의 전력선 통신 시스템
CN105891632B (zh) * 2016-04-07 2018-11-02 中国矿业大学 一种基于二阶低通陷波器的同步信号检测方法
FR3118839B1 (fr) * 2021-01-11 2023-07-21 Schneider Electric Ind Sas Dispositif de connexion pour régulateur de courant constant
CN113206686A (zh) * 2021-05-31 2021-08-03 深圳市谐振电子有限公司 一种直流电源线载波通信系统电路
CN116915285B (zh) * 2023-09-12 2023-11-24 北京安智助航技术有限公司 灯具监控系统

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6014386A (en) * 1989-10-30 2000-01-11 Videocom, Inc. System and method for high speed communication of video, voice and error-free data over in-wall wiring
DE69125362T2 (de) * 1990-09-28 1997-10-23 Motorola Lighting Inc Netzleitungsübertragungssystem
US5227762A (en) * 1990-10-26 1993-07-13 Thomas Industries Inc. Power line carrier controlled lighting system
SE9400847D0 (sv) * 1994-03-11 1994-03-11 Airport Tech Scandinavia Kommunikation på kraftkabel
US5691691A (en) * 1997-01-06 1997-11-25 Motorola, Inc. Power-line communication system using pulse transmission on the AC line

Also Published As

Publication number Publication date
US20010038288A1 (en) 2001-11-08
US6483314B2 (en) 2002-11-19
DE10103541B4 (de) 2010-06-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10103540A1 (de) System zum Überwachen von Flughafenausrüstungen mit einem Power-Line-Träger
DE69020571T2 (de) Feldbeleuchtungsanlage.
DE69613445T2 (de) Anordnung zur fernsteuerung und fernüberwachung einer entladungslampe
DE60223216T2 (de) Kopplungseinrichtung für ein Übertragungssystem mit Trägerstrom niedriger Datenübertragungsrate
EP2377372B1 (de) Verfahren, betriebsgerät und beleuchtungssystem
DE10103541A1 (de) System zum Überwachen von Flughafenlampen
EP2740329B1 (de) Busspannungsversorgung mit verringerter verlustleistung
DE3049741C2 (de) Einrichtung zur Versorgung und zur Überwachung des richtigen Arbeitens eines Eisenbahnsignals
WO2016026579A1 (de) Versorgungsspannungsdetektionseinrichtung und verfahren zur detektion einer versorgungsspannung
DE102010064027B4 (de) Schnittstelle mit Potentialtrennglied im Empfangszweig
DE69216031T2 (de) Steuerung und Überwachungsverfahren für eine Beleuchtungseinrichtung
EP0451445A2 (de) Verfahren zum Kontaktlosen, induktiven Übertragen von elektrischen Energien und/oder Signalen sowie Kontaktloser, induktiver Übertrager
DE2409883B2 (de) Schaltungsanordnung für einen elektronischen Rundsteuerempfänger
EP1872629B1 (de) Schutz des sendezweigs einer schnittstellenvorrichtung
DE102012007451B4 (de) Wandler für ein Leuchtmittel, LED- Konverter und Verfahren zum Betreiben eines LLC-Resonanzwandlers
DE69406796T2 (de) Mikroprozessoreinrichtung zur überwachung von beleuchtungselementen und verfahren mit solch einer einrichtung
DE602005005207T2 (de) Betätigungs- und Überwachungsmodul, im Besonderen für Bedieneinheiten wie etwa streckenseitige Anlagen von Eisenbahnsystemen oder dergleichen
EP0927918B1 (de) Vorrichtung zum Überwachen einer entlang eines vorgegebenen Weges bewegbaren Einrichtung sowie Modulatoreinheit und Auswerteeinheit für diese Vorrichtung
DE4330114A1 (de) Schaltungsanordnung zum Steuern einer Mehrzahl von Verbrauchern, insbesondere Vorschaltgerät von Lampen
EP2534532B1 (de) Schnittstelle mit potentialtrennglied im empfangszweig
EP1194016A2 (de) EVG für Gasentladungslampen mit Phasen-Detektion
EP1050825B1 (de) Bussignalempfangseinheit für einen 2-Draht-Bus sowie Installationsverfahren für einen 2-Draht-Bus
EP3253181B1 (de) Verfahren zur datenkommunikation zwischen einem sende-/empfangsmodul und einem led-modul aufweisend zumindest eine led oder zwischen einem sende-/empfangsmodul und led-modulen in einer reihenschaltung mehrerer led-module, aufweisend jeweils zumindest eine led
EP0783702B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur impedanzmessung in wechselstromnetzen sowie verfahren und vorrichtung zur verhinderung von inselnetzen
DE102018210398B4 (de) Empfangseinrichtung und Anordnung zur induktiven Energieübertragung sowie Verfahren zur Übertragung eines Fehlersignals

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee