DE10103434A1 - Motor mit gegossenen Magneten, insbesondere für Elektrowerkzeuge - Google Patents
Motor mit gegossenen Magneten, insbesondere für ElektrowerkzeugeInfo
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Abstract
Elektrowerkzeug mit einem Flußring, der ein ringförmiges Teil enthält. Mindestens ein gegossener Magnet wird von dem ringförmigen Teil aufgenommen. Am ringförmigen Teil befindet sich eine Verankerung, um den mindestens einen Magneten am ringförmigen Teil zu haltern. Die Verankerung ist einstückig mit dem ringförmigen Teil ausgebildet, das den Magneten aufnimmt. Die Verankerung weist mindestens eine Abwinklung mit einer Verstärkung auf.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Elektrowerkzeuge und insbe
sondere Flußringe für Motoren von Elektrowerkzeugen, die Ver
ankerungen aufweisen, um gegossene Magnete am Flußring zu hal
tern.
In einem Motoraufbau müssen die Motormagnete am Gehäuse oder
einem separaten Flußring in dem Gehäuse gehaltert werden. Üb
licherweise werden diese Magnete am metallischen Ring oder Ge
häuse durch Klebung oder Haftung gehalten. Zum Ankleben der
Magnete an die metallische Oberfläche, so daß eine Bewegung der
Magnete im Gebrauch verhindert wird, kommen verschiedene Arten
von Klebstoffen zum Einsatz. Obwohl einige Klebstoffe zufrieden
stellend arbeiten, gibt es von Klebstoff zu Klebstoff doch Un
terschiede in der Qualität der erzielbaren Ergebnisse. Wenn die
Klebstoffe altern, kann es passieren, daß plötzliche Er
schütterungen, die etwa nach dem Fallenlassen des Werkzeuges
auftreten, die Verbindung zwischen dem Magneten und dem Gehäuse
oder dem Ring zerstören. Dadurch kann sich der Magnet im Motor
bewegen, mit der Folge, daß der Motor nicht mehr funktioniert.
Aus diesem Grunde ist es erwünscht, einen Mechanismus anzugeben,
der die sichere Halterung der Magnete in ihrer Position am Ring
oder Gehäuse erlaubt.
Die vorliegende Erfindung schafft einen Mechanismus zur Halte
rung von Magneten an einem Flußring oder einem Motorgehäuse.
Aufgrund der Verfügbarkeit gegossener Magnete ist es möglich,
den Flußring oder das Gehäuse mit einer Verankerung auszustat
ten, um das gegossene Material am Ring oder Gehäuse zu haltern.
Ein solches Verankerungselement ist eine Öffnung, die an der
Außenseite des Rings oder Gehäuses eine Versenkung aufweist. Auf
diese Weise bildet das magnetische Material, das durch den Ring
in die Versenkung fließt, während der Magnet auf den Ring ge
gossen wird, ein festes nietförmiges Befestigungsmittel. Außer
dem können Verankerungen aus dem Ring oder dem Gehäuse ausge
stanzt sein und in das Innere des Rings vorstehen, um das gegos
sene magnetische Material aufzunehmen. Die Verankerungen weisen
Sicken auf, um die Festigkeit der Verankerungen durch Verstär
kung der Abwinklungen zu erhöhen und damit einer Verformung wäh
rend des Gießens vorzubeugen. Da die Verankerungen einstückig
mit dem Ring oder dem Gehäuse ausgebildet sind oder aus ihm
ausgestanzt werden, bleibt eine Öffnung im Ring oder Gehäuse
zurück, die mit dem gegossenen magnetischen Material gefüllt
wird.
Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung weist ein Flußring ein
ringförmiges Gehäuse auf. Mindestens ein gegossener Magnet wird
vom Gehäuse aufgenommen. Eine Verankerung am Gehäuse haltert den
mindestens einen Magneten am ringförmigen Gehäuse. Die Veranke
rung ist einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet. Die Verankerung
kann mindestens eine Abwinklung aufweisen. In der Abwinklung
befindet sich eine Sicke, um die Verankerung zu verstärken. Das
ringförmige Gehäuse besteht aus Metall, und die Verankerung
steht radial aus dem Gehäuse vor. Die vorstehende Verankerung
weist im Gehäuse unmittelbar benachbart zur Verankerung eine
Öffnung auf. Daher wird das magnetische Material um die Veranke
rung herum und in die Öffnung gegossen. Die Verankerung kann
unterschiedliche Formen haben. Vorzugsweise ist die Verankerung
rechteckförmig, und ein oder beide Enden sind mit dem Gehäuse
verbunden. Zudem kann die Verankerung auch L- oder T-Form haben
und mit einem Ende mit dem Gehäuse verbunden sein. Ferner kann
die Verankerung die Form eines Kegelstumpfes haben, mit einer
axial durch den Kegelstumpf verlaufenden Öffnung.
Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung weist ein Flußring ein
ringförmiges Gehäuse auf, das mindestens einen gegossenen Magne
ten aufnimmt. Eine Verankerung am Gehäuse dient zur Halterung
des mindestens einen Magneten am ringförmigen Gehäuse. Die Ver
ankerung ist einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet und hat eine
Öffnung mit einem versenkten Teil an einer äußeren Oberfläche
des Gehäuses. Während des Gießens fließt der Magnet in die Öff
nung und bildet ein nietförmiges Element aus. Das Gehäuse kann
eine zweite Verankerung aufweisen, die aus dem Gehäuse vorsteht.
Die zweite Verankerung kann unterschiedliche Formen haben. Vor
zugsweise ist die Verankerung rechteckförmig, und ein oder beide
Enden sind mit dem Gehäuse verbunden. Zudem kann die Verankerung
auch L- oder T-Form haben und mit einem Ende mit dem Gehäuse
verbunden sein. Ferner kann die Verankerung die Form eines Ke
gelstumpfes haben, mit einer axial durch den Kegelstumpf verlau
fenden Öffnung.
Gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung weist ein Motor eine
Statoranordnung auf, die einen Flußring mit einem ringförmigen
Gehäuse enthält. Mindestens ein gegossener Magnet wird von dem
Gehäuse aufgenommen. Eine Verankerung am Gehäuse haltert den
mindestens einen Magneten am ringförmigen Gehäuse. Die Veranke
rung ist einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet. Die Verankerung
kann mindestens eine Abwinklung aufweisen. In der Abwinklung
befindet sich eine Sicke, um die Verankerung zu verstärken. Das
ringförmige Gehäuse besteht aus Metall, und die Verankerung
steht radial nach innen aus dem Gehäuse vor. Die vorstehende
Verankerung weist im Gehäuse unmittelbar benachbart zur Veranke
rung eine Öffnung auf. Daher wird der Magnet um die Verankerung
herum und in die Öffnung gegossen. Die Verankerung kann unter
schiedliche Formen haben. Vorzugsweise ist die Verankerung
rechteckförmig, und ein oder beide Enden sind mit dem Gehäuse
verbunden. Zudem kann die Verankerung auch L- oder T-Form haben
und mit einem Ende mit dem Gehäuse verbunden sein. Ferner kann
die Verankerung die Form eines Kegelstumpfes haben, mit einer
axial durch den Kegelstumpf verlaufenden Öffnung. Außerdem weist
der Motor einen Anker auf, der in der Statoranordnung drehbar
ist. Ein Kommutator ist zusammen mit dem Anker drehbar und mit
diesem über eine Welle verbunden. Zu dem Kommutator gehört eine
Bürstenanordnung.
Gemäß einem vierten Aspekt der Erfindung weist ein Elektrowerk
zeug ein Gehäuse und einen Motor in diesem Gehäuse auf. Der
Motor hat eine Statoranordnung, die einen Flußring mit einem
ringförmigen Gehäuse enthält. Mindestens ein gegossener Magnet
wird von dem Gehäuse aufgenommen. Eine Verankerung am Gehäuse
haltert den mindestens einen Magneten am ringförmigen Gehäuse.
Die Verankerung ist einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet. Die
Verankerung weist mindestens eine Abwinklung auf. In der Abwink
lung befindet sich eine Sicke, um die Verankerung zu verstärken.
Das ringförmige Gehäuse besteht aus Metall, und die Verankerung
steht radial nach innen aus dem Gehäuse vor. Die vorstehende
Verankerung weist im Gehäuse unmittelbar benachbart zur Veranke
rung eine Öffnung auf. Daher wird der Magnet um die Verankerung
herum und in die Öffnung gegossen. Die Verankerung kann unter
schiedliche Formen haben. Vorzugsweise ist die Verankerung
rechteckförmig, und ein oder beide Enden sind mit dem Gehäuse
verbunden. Zudem kann die Verankerung auch L- oder T-Form haben
und mit einem Ende mit dem Gehäuse verbunden sein. Ferner kann
die Verankerung die Form eines Kegelstumpfes aufweisen, mit
einer axial durch den Kegelstumpf verlaufenden Öffnung. Außerdem
hat der Motor einen Anker, der in der Statoranordnung drehbar
ist. Ein Kommutator ist zusammen mit dem Anker drehbar und mit
diesem über eine Welle verbunden. Zu dem Kommutator gehört eine
Bürstenanordnung. Ferner enthält das Elektrowerkzeug einen Aus
gang, der mit der Motorwelle verbunden ist. Ein Schalterbetäti
ger zum An- und Abschalten des Motors ist elektrisch zwischen
den Motor und die Spannungsversorgung geschaltet. Wenn der Motor
angeschaltet wird, wird der Ausgang in Drehung versetzt.
Gemäß einem fünften Aspekt der Erfindung weist ein Motor eine
Statoranordnung auf, die einen Flußring mit einem ringförmigen
Gehäuse enthält. Mindestens ein gegossener Magnet wird von dem
Gehäuse aufgenommen. Eine Verankerung am Gehäuse haltert den
mindestens einen Magneten am ringförmigen Gehäuse. Die Veranke
rung ist einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet und hat eine
Öffnung mit einem versenkten Teil an einer äußeren Oberfläche
des Gehäuses. Während des Gießens fließt der Magnet in die Öff
nung und bildet ein nietförmiges Element aus. Das Gehäuse kann
eine zweite Verankerung aufweisen, die aus dem Gehäuse vorsteht.
Die zweite Verankerung kann unterschiedliche Formen haben. Vor
zugsweise ist die Verankerung rechteckförmig, und ein oder beide
Enden sind mit dem Gehäuse verbunden. Zudem kann die Verankerung
auch L- oder T-Form haben und mit einem Ende mit dem Gehäuse
verbunden sein. Ferner kann die Verankerung die Form eines Ke
gelstumpfes haben, mit einer axial durch den Kegelstumpf verlau
fenden Öffnung. Außerdem weist der Motor einen Anker auf, der in
der Statoranordnung drehbar ist. Ein Kommutator ist zusammen mit
dem Anker drehbar und mit diesem über eine Welle verbunden. Zu
dem Kommutator gehört eine Bürstenanordnung.
Gemäß einem sechsten Aspekt der Erfindung weist ein Elektrowerk
zeug ein Gehäuse und einen Motor in diesem Gehäuse auf. Der
Motor hat eine Statoranordnung, die einen Flußring mit einem
ringförmigen Gehäuse enthält. Mindestens ein gegossener Magnet
wird von dem Gehäuse aufgenommen. Eine Verankerung am Gehäuse
haltert den mindestens einen Magneten am ringförmigen Gehäuse.
Die Verankerung ist einstückig mit dem Gehäuse ausgebildet und
hat eine Öffnung mit einem versenkten Teil an einer äußeren
Oberfläche des Gehäuses. Während des Gießens fließt der Magnet
in die Öffnung und bildet ein nietförmiges Element aus. Das
Gehäuse kann eine zweite Verankerung aufweisen, die aus dem
Gehäuse vorsteht. Die zweite Verankerung kann unterschiedliche
Formen haben. Vorzugsweise ist die Verankerung rechteckförmig,
und ein oder beide Enden sind mit dem Gehäuse verbunden. Zudem
kann die Verankerung auch L- oder T-Form haben und mit einem
Ende mit dem Gehäuse verbunden sein. Ferner kann die Verankerung
die Form eines Kegelstumpfes haben, mit einer axial durch den
Kegelstumpf verlaufenden Öffnung. Außerdem hat der Motor einen
Anker, der in der Statoranordnung drehbar ist. Ein Kommutator
ist zusammen mit dem Anker drehbar und mit diesem über eine
Welle verbunden. Zu dem Kommutator gehört eine Bürstenanordnung.
Zudem enthält das Elektrowerkzeug einen Ausgang, der mit der
Motorwelle verbunden ist. Ein Schalterbetätiger zum An- und
Abschalten des Motors ist elektrisch zwischen den Motor und die
Spannungsversorgung geschaltet. Wenn der Motor angeschaltet
wird, wird der Ausgang in Drehung versetzt.
Weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben
sich aus der ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausfüh
rungsformen, den beigefügten Ansprüchen und Zeichnungen oder der
Anwendung der Erfindung.
Fig. 1 zeigt im Schnitt ein erfindungsgemäßes Elektrowerk
zeug.
Fig. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung einen erfin
dungsgemäßen Flußring.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie 3-3 aus
Fig. 2.
Fig. 4 zeigt in perspektivischer Darstellung einen Flußring
gemäß Fig. 2 nach Entfernung der Magnete.
Fig. 5-9 zeigen in perspektivischen Darstellungen weitere
Ausführungsformen von erfindungsgemäßen Flußringen.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßes Elektrowerkzeug 10 darge
stellt, das die Form einer Bohrmaschine hat. Es kann jedoch jede
Art von Elektrowerkzeug, wie Schraubendreher, Schleifer, Rota
tionswerkzeuge, Schneidwerkzeuge, Sägen o. ä. durch einen elek
trischen Motor angetriebene Werkzeuge, mit dem erfindungsgemäßen
Motor verwendet werden. Das Elektrowerkzeug 10 hat ein Gehäuse
12, das einen Motor 14 umgibt. Ein Schalterbetätiger 16 ist
sowohl mit dem Motor 14 als auch mit einer Spannungsversorgung
18 verbunden. Diese kann ein Stromkabel (Wechselspannung) sein,
oder das Elektrowerkzeug kann eine Batterie (Gleichspannung)
enthalten. Der Motor 14 ist mit einem Ausgang 20 verbunden, der
ein Getriebe 22 und eine Werkzeugaufnahme 24 aufweisen kann, um
ein Werkzeug (nicht dargestellt) in der Bohrmaschine zu haltern.
Der Motor 14 weist eine Statoranordnung 30 auf, die ein Gehäuse
32, einen Flußring 34 und Magnete 36 und 38 enthält. Ein Anker
40 hat eine Welle 42, einen Rotor 44 mit Lamellierung 46 und
Wicklungen 48 sowie einen mit der Welle 42 verbundenen Kommuta
tor 50. Der Motor besitzt zudem Schilde 52 und 54. Das Schild 52
enthält ein Lager 56, das ein Ende 58 der mit einem Ritzel 60
verbundenen Welle 42 hält. Das Ritzel 60 ist Teil des Ausgangs
des Elektrowerkzeugs. Zum Kommutator 50 gehören Bürsten 62 und
64. Ferner ist ein Lager 70 mit dem Enddeckel verbunden, um die
Drehung der Welle 42 zu zentrieren.
Fig. 2 zeigt den Flußring 34 mit den Magneten 36 und 38. Die
Magnete 36 und 38 bestehen aus einem gegossenen magnetischen
Material. Vorzugsweise ist das gegossene Material ein Spritzguß
material. Der Ring 34 wird in einer Spritzform positioniert und
das magnetische Material auf den Flußring gegossen. Auch das
Gehäuse 32 kann als Flußring verwendet werden. Aus diesem Grunde
können die Ausführungen bezüglich des Ringes 34 ebenso auf das
metallische Gehäuse 32 des Motors 14 Anwendung finden.
Der Flußring 34 weist Verankerungen 80 zur Halterung der Magnete
36 und 38 auf. Die Verankerungen 80 können auf zwei unterschied
liche Weisen ausgebildet sein. Die Verankerung 82 ist eine Öff
nung im ringförmigen Gehäuse 34. Die Öffnung 82 hat einen ersten
Teil 84 und einen zweiten versenkten Teil 86. Der versenkte Teil
86 erstreckt sich bis auf die Außenseite 88 des Rings 34. Auf
diese Weise bildet das in die Öffnung 82 gegossene magnetische
Material, wie in Fig. 3 gezeigt, einen Hals 92 und einen Kopf
94 aus. Der Kopf 94 und der Hals 92 haben im wesentlichen das
Aussehen eines Niets, so daß der große Kopf 94 zur Halterung der
Magnete 36 und 38 am Ring 34 dient. Es ist möglich, daß der Ring
34 nur eine Vielzahl von Verankerungsöffnungen 82 aufweist, um
die Magnete am Ring 34 zu haltern.
Am Ring können zusätzliche Verankerungen 96 angebracht sein.
Diese ragen aus der inneren Oberfläche 98 des Rings 34 vor.
Normalerweise werden die Verankerungen 96 in den Ring 34 ge
stanzt, so daß eine Öffnung 100 unmittelbar benachbart zur vor
stehenden Verankerung 96 entsteht. Wenn das magnetische Material
um die vorstehende Verankerung gegossen wird, fließt es daher
auch unter die Verankerung 96 und füllt die Öffnung 100. Dadurch
wird für eine feste Halterung des Magneten am Ring 34 gesorgt.
Der in Fig. 2 dargestellte Ring 34 ist in Fig. 4 ohne das
magnetische Material gezeigt. Man erkennt, daß die vorstehende
Verankerung 96 im wesentlichen rechteckige Form mit Enden 102
und 104 hat, die einstückig mit dem Ring 34 ausgebildet sind.
Die Verankerung weist zwischen den Schenkeln 110 und 112 und dem
Steg 114 Abwinklungen 106 und 108 auf. In diesen befinden sich
Sicken 116, die die Verankerung verstärken, damit sie während
des Formgießereiprozesses ihre Form beibehält. Die Sicke 116
kann eine Delle oder eine Vertiefung in der Abwinklung sein. In
Fig. 4 sind auch die Verankerungsöffnungen 82 dargestellt.
Diese könnten auch weggelassen werden. In diesem Fall würden nur
die radial vorstehenden Verankerungen 96 zur Halterung der Ma
gnete am Gehäuse verwendet werden.
Die Ringe 34 werden üblicherweise aus einer rechteckigen, ausge
stanzten Materialplatte hergestellt. Abhängig davon welches
Verankerungssystem verwendet werden soll, werden die Öffnungen
82 oder die vorstehenden Verankerungen 96 einschließlich der
Sicken 116 oder beide in die rechteckig geformte Metallplatte
gestanzt. Anschließend wird die ebene Blechplatte zu einem Ring
gerollt. Um den Ring zu bilden, kann sie eine Stoßverbindung 99
(wie gezeigt) oder ineinandergreifende Enden 101 (wie in Fig.
6 dargestellt) aufweisen. Der Ring wird dann in eine Spritzform
gelegt, in der das magnetische Material im Spritzgußverfahren
auf ihn aufgebracht wird. Wie in Fig. 3 gezeigt, fließt das
Spritzgußmaterial durch die Öffnungen 82 und um die vorstehenden
Verankerungen 96 herum. Anschließend wird der Ring aus der
Spritzform entfernt und kann nun in das Motorgehäuse eingesetzt
werden. Ebenso kann auch das Motorgehäuse selbst als Ring ver
wendet werden. In diesem Fall wäre der Ring nicht vorhanden und
die Magnete würden direkt auf das Gehäuse gegossen, wobei das
Gehäuse in der beschriebene Weise ausgebildet wäre.
Fig. 5 bis 9 zeigen weitere Ausführungsformen der vorliegen
den Erfindung. In Fig. 5 hat der Flußring 34' Verankerungsöff
nungen 82, die den eben beschriebenen gleichen. In diesem Fall
haben die vorstehenden Verankerungen 120 eine im wesentlichen
rechteckige Form, deren eines Ende an dem Ring 34' befestigt
ist. Die Sicke 116 ist in der Abwinklung ausgebildet. Außerdem
befindet sich unmittelbar benachbart zur vorstehenden Veranke
rung 120 die Öffnung 122.
Fig. 6 zeigt einen weiteren Ring 34''. Dieser weist Veranke
rungsöffnungen 82 auf, die den eben beschriebenen gleichen. In
diesem Fall hat die vorstehende Verankerung 130 im wesentlichen
L-Form. Das vorstehende L ist an einem Ende an dem Ring 34''
befestigt. Die Sicke 116 ist nahe am Ring 34'' ausgebildet. Die
unmittelbar benachbart zur vorstehenden L-förmigen Verankerung
130 befindliche Öffnung 132 hat ebenfalls L-Form.
Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 7 dargestellt. Dabei
hat der Ring 34''' sowohl Verankerungsöffnungen 82, die den wei
ter oben beschriebenen gleichen, als auch vorstehende Veranke
rungen 140. Diese besitzen eine im wesentlichen rechteckige Form
und sind direkt aus dem Ring 34''' nach innen umgebogen. Die
Sicke 116 ist nahe am Ring 34''' ausgebildet. Die Öffnung 142
befindet sich unmittelbar benachbart zur vorstehenden Veranke
rung 140.
Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Der Flußring 34'''' hat Verankerungsöffnungen 82, die
den weiter oben beschriebenen gleichen. Die vorstehenden Ver
ankerungen 160 sind im wesentlichen T-förmig. Die Öffnungen 162,
die sich unmittelbar benachbart zu den T-förmigen vorstehenden
Verankerungen 160 befinden, haben eine entsprechende T-Form. Die
Sicke 116 ist nahe am Ring 34'''' ausgebildet. Somit bedeckt das
magnetische Material beim Gießen auf den Ring den T-förmigen
Vorsprung 160 und fließt in die T-förmige Öffnung. Beide halten
die Magnete an ihren Plätzen am Ring 34''''.
Fig. 9 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Der Flußring 34''''' hat Verankerungsöffnungen 82,
die den weiter oben beschriebenen gleichen. Die vorstehenden
Verankerungen 150 haben die Form von Kegelstümpfen mit axialen
Öffnungen 152. Während des Gießens kann das magnetische Material
durch die axialen Öffnungen in die Kegelstümpfe 154 fließen, die
sich auf der äußeren Oberfläche des Fluß rings 34''''' befinden.
Claims (52)
1. Flußring mit:
einem ringförmigen Gehäuse (34),
mindestens einem gegossenen Magneten (36, 38), der vom Ge häuse (34) aufgenommen wird, und
einer Verankerung (96) am Gehäuse (34), die den mindestens einen Magneten (36, 38) am ringförmigen Gehäuse (34) hal tert, wobei die Verankerung (96) einstückig mit dem Gehäuse (34) ausgebildet ist.
einem ringförmigen Gehäuse (34),
mindestens einem gegossenen Magneten (36, 38), der vom Ge häuse (34) aufgenommen wird, und
einer Verankerung (96) am Gehäuse (34), die den mindestens einen Magneten (36, 38) am ringförmigen Gehäuse (34) hal tert, wobei die Verankerung (96) einstückig mit dem Gehäuse (34) ausgebildet ist.
2. Flußring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
ringförmige Gehäuse (34) aus Metall besteht.
3. Flußring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verankerung (96) eine Abwinklung (106, 108) und in dieser
eine Verstärkung (116) hat.
4. Flußring nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verankerung (96) radial aus dem Gehäuse (34) vorsteht.
5. Flußring nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verankerung (96) aus dem Gehäuse (34) ausgebildet ist und
eine unmittelbar zur Verankerung (96) benachbarte Öffnung
(100) aufweist.
6. Flußring nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Magnet (36, 38) um die Verankerung (96) herum und in die
Öffnung (100) hineingegossen ist.
7. Flußring nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verankerung (96) eine im wesentlichen rechteckige Form auf
weist, an zwei Enden (102, 104) mit dem Gehäuse (34) ver
bunden ist und in Abwinklungen (106, 108) eine Verstärkung
(116) hat.
8. Flußring nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Ende mit dem Gehäuse (34) verbunden ist.
9. Flußring nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verankerung (130) im wesentlichen L-förmig und mit einem
Ende mit dem Gehäuse (34) verbunden ist.
10. Flußring nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verankerung (160) im wesentlichen T-förmig und mit einem
Ende mit dem Gehäuse (34) verbunden ist.
11. Flußring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verankerung (150) die Form eines Kegelstumpfes hat.
12. Flußring nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kegelstumpf (150) eine axiale Öffnung (152) hat.
13. Flußring mit:
einem ringförmigen Gehäuse (34),
mindestens einem gegossenen Magneten (36, 38), der vom Ge häuse (34) aufgenommen wird, und
einer Verankerung (82) am Gehäuse (34), die den mindestens einen Magneten (36, 38) am ringförmigen Gehäuse (34) hal tert, wobei die Verankerung (82) einstückig mit dem Gehäuse (34) ausgebildet ist, und
wobei die Verankerung (82) eine Öffnung aufweist, die einen versenkten Teil (86) an einer äußeren Oberfläche (88) des Gehäuses (34) hat.
einem ringförmigen Gehäuse (34),
mindestens einem gegossenen Magneten (36, 38), der vom Ge häuse (34) aufgenommen wird, und
einer Verankerung (82) am Gehäuse (34), die den mindestens einen Magneten (36, 38) am ringförmigen Gehäuse (34) hal tert, wobei die Verankerung (82) einstückig mit dem Gehäuse (34) ausgebildet ist, und
wobei die Verankerung (82) eine Öffnung aufweist, die einen versenkten Teil (86) an einer äußeren Oberfläche (88) des Gehäuses (34) hat.
14. Flußring nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der
Magnet (36, 38) beim Gießen in die Öffnung (82) fließt und
ein nietförmiges Element ausbildet.
15. Flußring nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (34) eine zweite Verankerung (96) hat, die aus dem
Gehäuse (34) vorsteht.
16. Flußring nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verankerung (96) eine Abwinklung (106, 108) und eine Ver
stärkung (116) in dieser aufweist.
17. Flußring nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verankerung (96) einen Teil des Gehäuses (34) bildet, und
daß unmittelbar benachbart zur Verankerung (96) eine Öffnung
(100) vorgesehen ist.
18. Flußring nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der
Magnet (36, 38) um die zweite Verankerung (96) herum und in
die Öffnung (100) hineingegossen ist.
19. Flußring nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verankerung (96) eine im wesentlichen rechteckige Form auf
weist und an zwei Enden (102, 104) mit dem Gehäuse (34) ver
bunden ist.
20. Flußring nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Ende mit dem Gehäuse (34) verbunden ist.
21. Flußring nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
zweite Verankerung (130) im wesentlichen L-förmig und mit
einem Ende mit dem Gehäuse (34) verbunden ist.
22. Flußring nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
zweite Verankerung (160) im wesentlichen T-förmig und mit
einem Ende mit dem Gehäuse (34) verbunden ist.
23. Flußring nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
zweite Verankerung (150) die Form eines Kegelstumpfes hat.
24. Flußring nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kegelstumpf (150) eine axiale Öffnung (152) hat.
25. Motor (14), der
eine Statoranordnung (30), die einen Flußring (34) enthält,
einen Anker (40), der in der Statoranordnung (30) drehbar ist,
einen Kommutator (50), der zusammen mit dem Anker (40) dreh bar und mit dem Anker (40) über eine Welle (42) verbunden ist, und
zum Kommutator (50) gehörende Bürstenanordnungen (62, 64) aufweist,
wobei der Flußring
ein ringförmiges Gehäuse (34), mindestens einen gegossenen Magneten (36, 38), der von dem Gehäuse (34) aufgenommen wird, und
eine Verankerung (96) an diesem Gehäuse (34) enthält, die den mindestens einen Magneten (36, 38) am ringförmigen Ge häuse (34) haltert, wobei die Verankerung (96) einstückig mit dem Gehäuse (34) ausgebildet ist.
eine Statoranordnung (30), die einen Flußring (34) enthält,
einen Anker (40), der in der Statoranordnung (30) drehbar ist,
einen Kommutator (50), der zusammen mit dem Anker (40) dreh bar und mit dem Anker (40) über eine Welle (42) verbunden ist, und
zum Kommutator (50) gehörende Bürstenanordnungen (62, 64) aufweist,
wobei der Flußring
ein ringförmiges Gehäuse (34), mindestens einen gegossenen Magneten (36, 38), der von dem Gehäuse (34) aufgenommen wird, und
eine Verankerung (96) an diesem Gehäuse (34) enthält, die den mindestens einen Magneten (36, 38) am ringförmigen Ge häuse (34) haltert, wobei die Verankerung (96) einstückig mit dem Gehäuse (34) ausgebildet ist.
26. Motor nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß das
ringförmige Gehäuse (34) aus Metall besteht.
27. Motor nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver
ankerung (96) eine Abwinklung (106, 108) und in dieser eine
Verstärkung (116) aufweist.
28. Motor nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver
ankerung (96) radial nach innen aus dem Gehäuse (34) vor
steht.
29. Motor nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver
ankerung (96) ein Teil des Gehäuses (34) ist und daß sich
unmittelbar benachbart zur Verankerung (96) eine Öffnung
(100) befindet.
30. Motorring nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der
Magnet (36, 38) um die Verankerung (96) herum und in die
Öffnung (100) hineingegossen ist.
31. Motor nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver
ankerung (96) eine im wesentlichen rechteckige Form hat, an
zwei Enden (102, 104) mit dem Gehäuse (34) verbunden ist und
in den Abwinklungen (106, 108) Verstärkungen (116) besitzt.
32. Motor nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende
mit dem Gehäuse (34) verbunden ist.
33. Motor nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver
ankerung (130) im wesentlichen L-förmig und mit einem Ende
mit dem Gehäuse (34) verbunden ist.
34. Motor nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver
ankerung (160) im wesentlichen T-förmig und mit einem Ende
mit dem Gehäuse (34) verbunden ist.
35. Elektrowerkzeug (10) mit:
einem Gehäuse (12),
einem Motor (14) in diesem Gehäuse (12), der eine Statoranordnung (30), die einen Flußring (34) enthält, einen Anker (40), der in der Statoranordnung (30) drehbar ist,
einen Kommutator (SO), der zusammen mit dem Anker (40) dreh bar und mit dem Anker (40) über eine Welle (42) verbunden ist, und
zum Kommutator (50) gehörende Bürstenanordnungen (62, 64) aufweist,
einer Spannungsversorgung (18),
einem Ausgang (20), der mit der Motorwelle (42) verbunden ist, und
einem Schalterbetätiger (16), der elektrisch zwischen den Motor (14) und die Spannungsversorgung (18) geschaltet ist und zur An- und Abschaltung des Motors (14) dient, der wie derum den Ausgang (20) in Drehung versetzt, wenn der Motor (14) angeschaltet wird,
wobei der Flußring
ein ringförmiges Gehäuse (34), mindestens einen gegossenen Magneten (36, 38), der von dem ringförmigen Gehäuse (34) aufgenommen wird, und eine Verankerung (96) am Gehäuse (34) enthält, die den min destens einen Magneten (36, 38) am ringförmigen Gehäuse (34) haltert, wobei die Verankerung (96) einstückig mit dem ring förmigen Gehäuse (34) ausgebildet ist.
einem Gehäuse (12),
einem Motor (14) in diesem Gehäuse (12), der eine Statoranordnung (30), die einen Flußring (34) enthält, einen Anker (40), der in der Statoranordnung (30) drehbar ist,
einen Kommutator (SO), der zusammen mit dem Anker (40) dreh bar und mit dem Anker (40) über eine Welle (42) verbunden ist, und
zum Kommutator (50) gehörende Bürstenanordnungen (62, 64) aufweist,
einer Spannungsversorgung (18),
einem Ausgang (20), der mit der Motorwelle (42) verbunden ist, und
einem Schalterbetätiger (16), der elektrisch zwischen den Motor (14) und die Spannungsversorgung (18) geschaltet ist und zur An- und Abschaltung des Motors (14) dient, der wie derum den Ausgang (20) in Drehung versetzt, wenn der Motor (14) angeschaltet wird,
wobei der Flußring
ein ringförmiges Gehäuse (34), mindestens einen gegossenen Magneten (36, 38), der von dem ringförmigen Gehäuse (34) aufgenommen wird, und eine Verankerung (96) am Gehäuse (34) enthält, die den min destens einen Magneten (36, 38) am ringförmigen Gehäuse (34) haltert, wobei die Verankerung (96) einstückig mit dem ring förmigen Gehäuse (34) ausgebildet ist.
36. Elektrowerkzeug nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet,
daß das ringförmige Gehäuse (34) aus Metall besteht.
37. Elektrowerkzeug nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verankerung (96) eine Abwinklung (106, 108) und in
dieser eine Verstärkung (116) aufweist.
38. Elektrowerkzeug nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verankerung (96) radial nach innen aus dem ringför
migen Gehäuse (34) vorsteht.
39. Elektrowerkzeug nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verankerung (96) ein Teil des ringförmigen Gehäuses
(34) ist und daß sich unmittelbar benachbart zur Verankerung
(96) eine Öffnung (100) befindet.
40. Elektrowerkzeug nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnet (36, 38) um die Verankerung (96) herum und in
die Öffnung (100) hineingegossen ist.
41. Elektrowerkzeug nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verankerung (96) eine im wesentlichen rechteckige
Form hat, an zwei Enden (102, 104) mit dem ringförmigen
Gehäuse (34) verbunden ist und in den Abwinklungen (106,
108) Verstärkungen (116) besitzt.
42. Elektrowerkzeug nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Ende mit dem ringförmigen Gehäuse (34) verbunden
ist.
43. Elektrowerkzeug nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verankerung (130) im wesentlichen L-förmig und mit
einem Ende mit dem ringförmigen Gehäuse (34) verbunden ist.
44. Elektrowerkzeug nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verankerung (160) im wesentlichen T-förmig und mit
einem Ende mit dem ringförmigen Gehäuse (34) verbunden ist.
45. Motor (14), der
eine Statoranordnung (30), die einen Flußring (34) enthält,
einen Anker (40), der in der Statoranordnung (30) drehbar ist,
einen Kommutator (50), der zusammen mit dem Anker (40) dreh bar und mit dem Anker (40) über eine Welle (42) verbunden ist, und
zum Kommutator (50) gehörende Bürstenanordnungen (62, 64) aufweist,
wobei der Flußring
ein ringförmiges Gehäuse (34), mindestens einen gegossenen Magneten (36, 38), der von dem Gehäuse (34) aufgenommen wird, und
eine Verankerung (82) an diesem Gehäuse (34) enthält, die den mindestens einen Magneten (36, 38) am ringförmigen Ge häuse (34) haltert, wobei die Verankerung (82) einstückig mit dem Gehäuse (34) ausgebildet ist und eine Öffnung mit einem versenkten Teil (86) an einer äußeren Oberfläche (88) des Gehäuses (34) aufweist.
eine Statoranordnung (30), die einen Flußring (34) enthält,
einen Anker (40), der in der Statoranordnung (30) drehbar ist,
einen Kommutator (50), der zusammen mit dem Anker (40) dreh bar und mit dem Anker (40) über eine Welle (42) verbunden ist, und
zum Kommutator (50) gehörende Bürstenanordnungen (62, 64) aufweist,
wobei der Flußring
ein ringförmiges Gehäuse (34), mindestens einen gegossenen Magneten (36, 38), der von dem Gehäuse (34) aufgenommen wird, und
eine Verankerung (82) an diesem Gehäuse (34) enthält, die den mindestens einen Magneten (36, 38) am ringförmigen Ge häuse (34) haltert, wobei die Verankerung (82) einstückig mit dem Gehäuse (34) ausgebildet ist und eine Öffnung mit einem versenkten Teil (86) an einer äußeren Oberfläche (88) des Gehäuses (34) aufweist.
46. Motor nach Anspruch 45, dadurch gekennzeichnet, daß der Ma
gnet (36, 38) beim Gießen in die Öffnung (82) fließt und ein
nietförmiges Element ausbildet.
47. Flußring nach Anspruch 46, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gehäuse (34) eine zweite Verankerung (96) hat, die aus dem
Gehäuse (34) vorsteht.
48. Flußring nach Anspruch 47, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verankerung (96) eine Abwinklung (106, 108) und in dieser
eine Verstärkung (116) hat.
49. Elektrowerkzeug (10) mit:
einem Gehäuse (12),
einem Motor (14) in diesem Gehäuse (12), der eine Statoranordnung (30), die einen Flußring (34) enthält, einen Anker (40), der in der Statoranordnung (30) drehbar ist,
einen Kommutator (50), der zusammen mit dem Anker (40) dreh bar und mit dem Anker (40) über eine Welle (42) verbunden ist, und
zum Kommutator (50) gehörende Bürstenanordnungen (62, 64) aufweist,
einer Spannungsversorgung (18),
einem Ausgang (20), der mit der Motorwelle (42) verbunden ist, und
einem Schalterbetätiger (16), der elektrisch zwischen den Motor (14) und die Spannungsversorgung (18) geschaltet ist und zur An- und Abschaltung des Motors (14) dient, der wie derum den Ausgang (20) in Drehung versetzt, wenn der Motor (14) angeschaltet wird,
wobei der Flußring
ein ringförmiges Gehäuse (34), mindestens einen gegossenen Magneten (36, 38), der von dem ringförmigen Gehäuse (34) aufgenommen wird, und
eine Verankerung (82) am Gehäuse (34) enthält, die den min destens einen Magneten (36, 38) am ringförmigen Gehäuse (34) haltert, wobei die Verankerung (82) einstückig mit dem ring förmigen Gehäuse (34) ausgebildet ist und eine Öffnung mit einem versenkten Teil (86) in dem ringförmigen Gehäuse (34) aufweist.
einem Gehäuse (12),
einem Motor (14) in diesem Gehäuse (12), der eine Statoranordnung (30), die einen Flußring (34) enthält, einen Anker (40), der in der Statoranordnung (30) drehbar ist,
einen Kommutator (50), der zusammen mit dem Anker (40) dreh bar und mit dem Anker (40) über eine Welle (42) verbunden ist, und
zum Kommutator (50) gehörende Bürstenanordnungen (62, 64) aufweist,
einer Spannungsversorgung (18),
einem Ausgang (20), der mit der Motorwelle (42) verbunden ist, und
einem Schalterbetätiger (16), der elektrisch zwischen den Motor (14) und die Spannungsversorgung (18) geschaltet ist und zur An- und Abschaltung des Motors (14) dient, der wie derum den Ausgang (20) in Drehung versetzt, wenn der Motor (14) angeschaltet wird,
wobei der Flußring
ein ringförmiges Gehäuse (34), mindestens einen gegossenen Magneten (36, 38), der von dem ringförmigen Gehäuse (34) aufgenommen wird, und
eine Verankerung (82) am Gehäuse (34) enthält, die den min destens einen Magneten (36, 38) am ringförmigen Gehäuse (34) haltert, wobei die Verankerung (82) einstückig mit dem ring förmigen Gehäuse (34) ausgebildet ist und eine Öffnung mit einem versenkten Teil (86) in dem ringförmigen Gehäuse (34) aufweist.
50. Elektrowerkzeug nach Anspruch 49, dadurch gekennzeichnet,
daß der Magnet (36, 38) beim Gießen in die Öffnung (82)
fließt und ein nietförmiges Element ausbildet.
51. Elektrowerkzeug nach Anspruch 49, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (34) eine zweite Verankerung (96) hat, die
aus dem Gehäuse (34) vorsteht.
52. Elektrowerkzeug nach Anspruch 49, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verankerung (96) eine Abwinklung (106, 108) und in
dieser eine Verstärkung (116) hat.
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| US09/764,004 US7102262B2 (en) | 2000-01-27 | 2001-01-17 | Anchoring system for injection molded magnets on a flux ring or motor housing |
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