DE10102621A1 - Leistungsmodul - Google Patents
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Abstract
Vorgeschlagen wird eine einfache und kostengünstige Anordnung des Leistungsmoduls, die einen zuverlässigen Betrieb gewährleistet. DOLLAR A Hierzu ist auf einem Trägerkörper eine Schaltungsanordnung mit mindestens einem elektronischen Bauteil angeordnet. Auf der Oberseite des Trägerkörpers ist eine Leitbahnstruktur gebildet, auf der Unterseite des Trägerkörpers ist ein aus dem Material des Trägerkörpers bestehendes strukturiertes Kühlelement vorgesehen. DOLLAR A Leistungsmodul als Leistungsumrichter für Elektromotoren.
Description
In vielen Bereichen werden elektronische Baugruppen für unterschiedliche Aufgaben
und Anwendungen eingesetzt; insbesondere sind als Leistungsmodule ausgebildete
elektronische Baugruppen zu Ansteuerzwecken gebräuchlich, beispielsweise zur
Drehzahl- und Leistungsregelung von Elektromotoren.
Bestandteil derartiger Leistungsmodule sind elektronische Bauteile zum Bereitstellen
der benötigten Leistung (bsp. bei Elektromotoren typischerweise im kW-Bereich)
und zum Bereitstellen von Steuersignalen und/oder zur Auswertung von Meßsigna
len. Insbesondere ist für die in der Regel sowohl aktive Bauteile wie im Schaltbetrieb
mit hohen Stromänderungsgeschwindigkeiten arbeitende Leistungsbauteile (insbe
sondere integrierte Schaltkreise als Leistungsschalter) als auch passive Bauteile wie
Widerstände (bsp. Shunts zur Strommessung) und Kondensatoren aufweisende
Schaltungsanordnung des Leistungsmoduls zur Vermeidung von Überspannungen
ein induktionsarmer Aufbau erforderlich. Demzufolge wird die Schaltungsanordnung
des Leistungsmoduls üblicherweise auf einen isolierenden Trägerkörper (ein isolie
rendes Substrat) aufgebracht, der in der Regel aus einem keramischen Material be
steht. Zur mechanischen Stabilisierung und zur Wärmeabfuhr der Verlustleistung der
Bauteile der Schaltungsanordnung (insbesondere der Leistungsbauteile) wird der
Trägerkörper auf einen bsp. an ein Kühlsystem angeschlossenen massiven metalli
schen Kühlkörper (bsp. eine Kupferplatte oder Aluminiumplatte) aufgebracht und an
diesen über eine Verbindungsschicht, bsp. mittels Lot oder Wärmeleitpaste, ther
misch angebunden; die Isolation (Potentialtrennung) zwischen den elektronischen
Bauteilen der Schaltungsanordnung und dem Kühlkörper wird über den isolierenden
Trägerkörper realisiert.
Aufgrund der unterschiedlichen thermischen Ausdehnung von Substrat und Kühl
körper (bedingt durch die unterschiedlichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten
des keramischen Materials des Trägerkörpers und des Metalls des Kühlkörpers) ist
zum einen (insbesondere bei einem großflächigen Trägerkörper) zum Spannungs
ausgleich eine relativ dicke Verbindungsschicht zwischen Trägerkörper und Kühlkör
per erforderlich (hierdurch ergibt sich ein hoher Wärmewiderstand, insbesondere
auch durch das Wärmeleitvermögen negativ beeinflussende Einschlüsse in der Ver
bindungsschicht, bsp. Lunker in einer Lötschicht), so daß zwischen den elektroni
schen Bauteilen der Schaltungsanordnung und dem Kühlkörper aufgrund der hier
durch gebildeten Wärmewiderstände ein schlechter Wärmeübergang gegeben ist
und sich die Abfuhr der Verlustleistung (Wärmeabfuhr) der elektronischen Bauteilen
demzufolge schwierig gestaltet, zum andern (insbesondere bei einem großen Tem
peraturbereich für den Einsatz des Leistungsmoduls und den hierdurch bedingten
Temperaturwechseln) die Verbindung zwischen dem Trägerkörper und dem Kühlkör
per oftmals beeinträchtigt, so daß die Lebensdauer und damit die Zuverlässigkeit
des Leistungsmoduls signifikant verringert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Leistungsmodul mit einem einfachen
Aufbau, einer einfachen Fertigung, geringen Kosten, einer hohen Zuverlässigkeit und
vorteilhaften thermischen Eigenschaften anzugeben.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die Merkmale des Patentanspruchs 1
gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Bestandteil der übrigen Patentan
sprüche.
Als Bestandteil des Leistungsmoduls sind insbesondere folgende Komponenten vor
gesehen:
- - Ein aus einem isolierendem Material mit hoher Wärmeleitfähigkeit bestehender (dicker) Trägerkörper, der bsp. als Keramikträger aus einem keramischen Mate rial, bsp. aus Aluminiumoxid Al2O2 oder Aluminiumnitrid AIN, besteht; der Träger körper kann in formfallenden Werkzeugen hergestellt werden, bsp. mittels Troc kenpressen oder mittels Spritzguß mit anschließendem Sintern. Die Dicke des Trägerkörpers wird nach Maßgabe seiner Größe (Fläche) und der durch den (bsp. durch Verschraubung erfolgenden) Einbau des Leistungsmoduls an seinem Einsatzort sowie die Kühlung (bsp. durch den Druck des Kühlmittels in einem an das Leistungsmodul angeschlossenen Kühlkreislauf) bedingten mechanischen Belastung ausgewählt. Gleichzeitig fungiert ein strukturierter Teilbereich des ke ramischen Trägerkörpers als Kühlelement, indem an seiner Unterseite aus dem Material des Trägerkörpers gefertigte Geometrieelemente als Array in einer be stimmten Anordnung und mit einer bestimmten geometrischen Form (bsp. zap fenförmig oder rautenförmig) vorgesehen sind
- - Auf die Oberseite des Trägerkörpers wird eine (metallische) Leitbahnstruktur mit Leiterbahnen, Aufnahmestellen, Kontaktstellen und Anschlußstellen direkt auf gebracht (d. h. ohne Zwischenschichten auf die Oberfläche des keramischen Trägerkörpers), bsp. durch Aktivlötung ("Active Metal Bonding"), indem die Leit bahnstruktur chemisch über eine Oxidbindung direkt auf die Oberfläche des Trä gerkörpers gelötet wird, oder durch das DCB-Verfahren, indem die Leitbahn struktur mechanisch über das aufgeschmolzene Metall der Leitbahnstruktur im Trägerkörper (insbesondere in den Poren eines keramischen Trägerkörpers) ver ankert wird. Über die Leitbahnstruktur können die elektronischen Bauteile der Schaltungsanordnung untereinander und/oder mit Anschlußkontakten elek trisch leitend verbunden werden.
- - Auf die Aufnahmestellen der Leitbahnstruktur werden die elektronischen Bau teile der Schaltungsanordnung, insbesondere die Leistungsbauteile, bsp. in Form von Silizium-Chips, aufgebracht (bsp. mittels Weichlot oder durch Aufpressen), die miteinander und/oder mit der Leitbahnstruktur kontaktiert werden (bsp. entweder mittels Drahtbonden durch Kontaktierung der Anschlüsse der elektro nischen Bauteile über Bonddrähte mit bestimmten Kontaktstellen der Leitbahn struktur oder mit Anschlüssen weiterer Bauteile oder mittels eines Niedertempe ratur-Sinterverfahrens durch direktes Aufbringen und Versintern der Anschlüsse der elektronischen Bauteile). Weiterhin werden an die Anschlußstellen der Leit bahnstruktur Anschlußkontakte angebracht, die zur (externen) Verbindung des Leistungsmoduls mit weiteren Baugruppen oder Bauteilen dienen.
- - Über das auf der Unterseite des Trägerkörpers ausgebildete strukturierte Kühlelement erfolgt die Wärmeabfuhr der Schaltungsanordnung (der Verlustleistung der elektronischen Bauteile der Schaltungsanordnung) vom Trägerkörper her. Die Umrandung des als Array mit einer Vielzahl von (gleichartig) strukturierten Geometrieelementen ausgebildeten Kühlelements ist an die Form des Träger körpers angepaßt; die Größe (Fläche) des Arrays richtet sich nach der abzufüh renden Verlustleistung, d. h. die erforderliche Kühlfunktion muß durch die Geo metrieelemente des Arrays gewährleistet werden. Jeweils eine bestimmte Anzahl von Geometrieelementen ist äquidistant zur Bildung einer Reihe hintereinander beabstandet angeordnet, während jeweils zwei benachbarte Reihen Geome trieelemente gegeneinander versetzt werden (vorzugsweise so, daß die Geome trieelemente einer Reihe in der durch den Abstand der Geometrieelemente defi nierten Lücke der benachbarten Reihe positioniert sind). Die Form, Anzahl und Anordnung der Geometrieelemente, insbesondere die Anordnung der Geome trieelemente zueinander und die Anordnung der Geometrieelemente im Array, wird an den jeweiligen Anwendungszweck des Leistungsmoduls und an die er forderliche Kühlleistung angepaßt. Die Geometrieelemente sind bsp. als Rauten, Pyramidenstümpfe, Zapfen oder Linse ausgebildet und weisen bsp. eine leicht abgeschrägte Seitenfläche auf. Das Kühlelement wird im gleichen Herstellungs schritt und im gleichen Werkzeug wie der Trägerkörper hergestellt, bsp. in formfallenden Werkzeugen, bsp. mittels Trockenpressen oder mittels Spritzguß mit anschließendem Sintern; d. h. die aus dem gleichen Material wie der Träger körper bestehenden Geometrieelemente werden zusammen mit diesem aus ei ner eine entsprechende Form aufweisenden Vorlage ausgeformt. Das Kühlele ment bzw. das Array der Geometrieelemente ist insbesondere in einen Kühl kreislauf integriert, bsp. wird das Array vom Kühlmittel des Kühlkreislaufs (bsp. Wasser oder Luft) durchströmt; durch die Geometrieelemente des Arrays werden Strömungskanäle für das Kühlmittel des Kühlkreislaufs vorgegeben, indem das Kühlmittel zwischen den Geometrieelementen (zwischen den verschiedenen Reihen der Geometrieelemente) durchströmt. Durch die Vorgabe der Anordnung und der Struktur (Form) des Arrays und damit der Geometrieelemente kann der Wärmeübergang vom Trägerkörper via Kühlelement auf das Kühlmittel eingestellt werden.
Das Leistungsmodul vereinigt mehrere Vorteile in sich:
Der Trägerkörper dient sowohl zur Wärmeabfuhr als auch als Schaltungsträger (Sub strat) für die elektronischen Bauteile der Schaltungsanordnung sowie zur Abdich tung bei einer direkten Anordnung des Leistungsmoduls in einem Kühlkreislauf und damit der Integration des Arrays der Geometrieelemente im Kühlkreislauf; durch die unmittelbare Anbindung der elektronischen Bauteile der Schaltungsanordnung auf dem Trägerkörper und der direkten Anbindung des Kühlelements an den Trägerkör per ohne Zwischenschichten (daher geringer thermischer Widerstand) können ther mische Probleme vermieden werden, so daß eine hohe Zuverlässigkeit und Lebens dauer des Leistungsmoduls gegeben ist.
Der Trägerkörper dient sowohl zur Wärmeabfuhr als auch als Schaltungsträger (Sub strat) für die elektronischen Bauteile der Schaltungsanordnung sowie zur Abdich tung bei einer direkten Anordnung des Leistungsmoduls in einem Kühlkreislauf und damit der Integration des Arrays der Geometrieelemente im Kühlkreislauf; durch die unmittelbare Anbindung der elektronischen Bauteile der Schaltungsanordnung auf dem Trägerkörper und der direkten Anbindung des Kühlelements an den Trägerkör per ohne Zwischenschichten (daher geringer thermischer Widerstand) können ther mische Probleme vermieden werden, so daß eine hohe Zuverlässigkeit und Lebens dauer des Leistungsmoduls gegeben ist.
Durch die vorgebbare Struktur des Kühlelements ist eine ausreichende Wärmeab
fuhr der elektronischen Bauteile der Schaltungsanordnung gewährleistet, insbeson
dere eine variabel wählbare Wärmeabfuhr durch entsprechende Ausgestaltung des
Kühlelements und damit der Geometrieelemente, so daß insbesondere bei einer
Integration des Kühlelements in den Kühlkreislauf eines Kühlsystems die Durchfluß
geschwindigkeit des Kühlmittels und der Druckverlust im Kühlkreislauf an die Anfor
derungen angepaßt werden kann.
Der Herstellungsaufwand ist gering, da eine einfache Herstellung des Kühlelements
möglich ist (insbesondere zusammen mit dem Trägerkörper in einem Herstellungs
schritt mit dem gleichen Werkzeug) und Fertigungsprobleme vermieden werden
können, so daß auch geringe Fertigungskosten anfallen, insbesondere auch durch
den Einsatz einfacher und kostengünstiger Materialien.
Im Zusammenhang mit der Zeichnung (Fig. 1 bis 3) soll das Leistungsmodul an
hand eines Ausführungsbeispiels erläutert werden. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Oberseite des Leistungsmoduls,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung des Leistungsmoduls,
Fig. 3 eine Ansicht der Unterseite des Leistungsmoduls.
Das Leistungsmodul 1 wird bsp. als Leistungsumrichter für flüssigkeitsgekühlte Elek
tromotoren im Kraftfahrzeugbereich eingesetzt (Leistung bsp. 10 kW); aufgrund der
entstehenden hohen Verlustleistung wird der Leistungsumrichter 1 direkt am Elek
tromotor an die Flüssigkeitskühlung angekoppelt, d. h. in den mit dem Kühlmittel
Wasser betriebenen Kühlkreislauf des Elektromotors integriert.
Der Leistungsumrichter 1 besteht aus folgenden Komponenten:
- 1. Einem bsp. als Keramiksubstrat (Keramikträger) ausgebildeten, bsp. aus AIN
bestehenden Trägerkörper 2 als Schaltungsträger mit den Abmessungen von
bsp. 90 mm × 57 mm × 3 mm, der direkt in den Kühlkreislauf integriert ist und
damit auch die Abdichtung des Kühlkreislaufs gegenüber den weiteren Kompo
nenten des Leistungsumrichters 1 übernimmt.
- - Auf die Oberseite 14 des Trägerkörpers 2 ist eine bsp. aus Kupfer bestehende Leitbahnstruktur 7 (Dicke bsp. 0.3 mm) mit Leiterbahnen 8, Aufnahmestellen 13, Kontaktstellen 9 und Anschlußstellen 11 aufgebracht, bsp. mittels eines di rekten (aktiven) Lötprozesses auf den Trägerkörper 2 chemisch aufgelötet. An den Kontaktstellen 9 werden die elektronischen Bauteile 5 der Schaltungsan ordnung 6 kontaktiert, d. h. mit der Leitbahnstruktur 7 elektrisch leitend verbun den; an den Anschlußstellen 11 werden Anschlußkontakte 12 angebracht, bsp. mittels des Lots 20 angelötet.
- - Auf dem Trägerkörper 2 ist eine elektronische Bauteile 5 aufweisende Schal tungsanordnung 6 angeordnet, die insbesondere Leistungsbauteile zur Realisie rung der Umrichterfunktion und der sich hieraus ergebenden Ansteuerung des Elektromotors aufweist. Die elektronischen Bauteile 5 der Schaltungsanordnung 6 werden als Silizium-Chips an den Aufnahmestellen 13 auf die Leitbahnstruktur 7 aufgebracht (bsp. mittels eines Weichlötprozesses aufgelötet) und bsp. über Bondverbindungen 10 mit den Kontaktstellen 9 der Leiterbahnen 8 der Leit bahnstruktur 7 verbunden und/oder mit anderen elektronischen Bauteilen 5.
- - Die Verlustleistung der elektronischen Bauteile 5 der Schaltungsanordnung 6 (insbesondere der Leistungsbauteile) wird über den Trägerkörper 2 und das Kühlelement 3 in den mit dem Kühlmittel Wasser durchströmten Kühlkreislauf abgeführt. Hierzu ist auf der Unterseite 15 des Trägerkörpers 2 das zusammen mit dem Trägerkörper 2 in einem formfallenden Werkzeug durch Pressen herge stellte, bsp. aus AlN bestehende, Kühlelement 3 angeordnet. Das Kühlelement 3 ist in einer bestimmten Weise zur Ausbildung eines Arrays 21 von Geometriee lementen 4 strukturiert, wobei die Geometrieelemente 4 des Kühlelements 3 bsp. eine rautenähnliche Form aufweisen, deren Seitenflächen leicht abge schrägt sind. Zur Bildung von Strömungskanälen 18 für das Kühlmittel sind die Geometrieelemente 4 des Kühlelements 3 in einer bestimmten Anzahl in einer Reihe 17 äquidistant beabstandet hintereinander und in verschiedenen benach barten Reihen 17 versetzt zueinander angeordnet; insbesondere sind zwei be nachbarte Reihen 17 jeweils so versetzt zueinander angeordnet, daß die Geome trieelemente 4 einer Reihe 17 in die durch den Abstand der Geometrieelemente 4 definierten Lücke zwischen den Geometrieelementen 4 der benachbarten Rei he 17 positioniert sind. Bsp. sind in einer Reihe 17 auf einer Länge von bsp. 80 mm 12 Geometrieelemente 4 hintereinander angeordnet und auf einer Breite von bsp. 40 mm 6 verschiedene Reihen 17 mit Geometrieelementen 4 versetzt zueinander angeordnet. Die Geometrieelemente 4 des Kühlelements 3 mit einer Höhe von bsp. 6 mm ragen in den Kühlkreislauf des Elektromotors hinein und werden vom Kühlmittel Wasser durchflossen, wobei nach Maßgabe der durch die Anordnung der Geometrieelemente 4 gebildeten Strömungskanäle 18 eine be stimme Durchflußrichtung und eine bestimmte Strömungsgeschwindigkeit des Kühlwassers vorgegeben wird.
Claims (5)
1. Leistungsmodul (1) mit
einem Trägerkörper (2) zur Aufnahme einer Schaltungsanordnung (6) mit minde stens einem elektronischen Bauteil (5),
einer auf der Oberseite (4) des Trägerkörpers (2) gebildeten Leitbahnstruktur (7),
und einem auf der Unterseite (15) des Trägerkörpers (2) gebildeten, aus dem Material des Trägerkörpers (2) bestehenden strukturierten Kühlelement (3).
einem Trägerkörper (2) zur Aufnahme einer Schaltungsanordnung (6) mit minde stens einem elektronischen Bauteil (5),
einer auf der Oberseite (4) des Trägerkörpers (2) gebildeten Leitbahnstruktur (7),
und einem auf der Unterseite (15) des Trägerkörpers (2) gebildeten, aus dem Material des Trägerkörpers (2) bestehenden strukturierten Kühlelement (3).
2. Leistungsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlelement
(3) aus einem Array (21) mit einer Vielzahl von eine vorgegebene Anordnung
aufweisenden Geometrieelementen (4) gebildet ist.
3. Leistungsmodul nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Geo
metrieelemente (4) in mehreren Reihen (17) versetzt zueinander angeordnet
sind, und daß mehrere Geometrieelemente (4) in einer Reihe (17) äquidistant
beabstandet zueinander angeordnet sind.
4. Leistungsmodul nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Geo
metrieelemente (4) annähernd rautenförmig ausgebildet sind.
5. Leistungsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die auf der Oberseite (14) des Trägerkörper (2) angeordnete Leitbahnstruktur (7)
Leiterbahnen (8), Aufnahmestellen (13) zur Aufnahme der elektronischen Bau
teile (5) der Schaltungsanordnung (6), Kontaktstellen (9) zur Kontaktierung der
elektronischen Bauteile (5) der Schaltungsanordnung (6) und Anschlußstellen
(11) zur Anbindung von Anschlußkontakten (12) aufweist.
Priority Applications (4)
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Family Applications (1)
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