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DE10101720A1 - Riegel-Pfosten-Konstruktion - Google Patents

Riegel-Pfosten-Konstruktion

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Publication number
DE10101720A1
DE10101720A1 DE10101720A DE10101720A DE10101720A1 DE 10101720 A1 DE10101720 A1 DE 10101720A1 DE 10101720 A DE10101720 A DE 10101720A DE 10101720 A DE10101720 A DE 10101720A DE 10101720 A1 DE10101720 A1 DE 10101720A1
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DE
Germany
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transom
connecting part
post
groove
construction according
Prior art date
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Ceased
Application number
DE10101720A
Other languages
English (en)
Inventor
Eitel-Friedrich Hoecker
Mohammet Hamdine
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Schueco International KG
Original Assignee
Schueco International KG
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Publication date
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Priority to EP02702252A priority patent/EP1352134B1/de
Priority to CA002430058A priority patent/CA2430058C/en
Priority to DE50214230T priority patent/DE50214230D1/de
Priority to PL363579A priority patent/PL212133B1/pl
Priority to HK04106490.8A priority patent/HK1063831B/xx
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Priority to US10/433,184 priority patent/US7080488B2/en
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Priority to EA200300790A priority patent/EA004638B1/ru
Priority to CN02803301.9A priority patent/CN1233911C/zh
Priority to HU0500792A priority patent/HUP0500792A2/hu
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    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/96Curtain walls comprising panels attached to the structure through mullions or transoms
    • E04B2/965Connections of mullions and transoms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
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    • E04D3/08Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets of plane slabs, slates, or sheets, or in which the cross-section is unimportant of glass or other translucent material; Fixing means therefor with metal glazing bars
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Abstract

Eine Riegel-Pfosten-Konstruktion, insbesondere für Fassaden oder Lichtdächer, in deren Rahmenfelder Glasscheiben (100) einführbar sind, umfasst mehrere Pfosten (1), zwischen denen Riegel (2) festgelegt sind. Die Pfosten (1) weisen an einer Außenfläche randseitig jeweils eine Nut (3, 4) zur Aufnahme einer Dichtung (5, 6) auf, wobei benachbart zu der Nut (3, 4) eine Drainage-Nut (7, 8) zur Ableitung von Flüssigkeit angeordnet ist. Ferner weist der Riegel (2) an der zur Außenfläche des Pfostens (1) gewandten Seite randseitig jeweils eine Nut (10, 11) zur Aufnahme einer Dichtung (12) und zwischen den Nuten (10, 11) eine Halteleiste (13) auf. Erfindungsgemäß ist an dem Riegel (2) stirnseitig ein Verbindungsteil (40) angebracht, welches die Nuten (10, 11) und die Halteleiste (13) des Riegels (2) verlängert und zumindest teilweise die randseitige Nut (3) des Pfostens überdeckt. Durch diese Ausbildung lässt sich der Riegel an dem Pfosten einfach montieren, wobei für die überlappende Bauweise des Riegels auf einfache Weise ein Verbindungsteil montiert wird, ohne dass es erforderlich ist, die Riegel (2) in aufwendiger Weise auszuklinken.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Riegel-Pfosten-Konstruktion, insbesondere für Fassaden oder Lichtdächer, in deren Rahmenfelder Glasscheiben einfügbar sind, mit mehreren Pfosten, zwischen denen Riegel festgelegt sind, wobei die Pfosten an einer Außenfläche randseitig jeweils eine Nut zur Aufnahme einer Dichtung auf­ weisen und benachbart zu der Nut eine Drainage-Nut zur Ableitung von Flüssigkeit angeordnet ist, wobei der Riegel an der zur Außenfläche des Pfostens gewandten Seite randseitig jeweils eine Nut zur Aufnahme einer Dichtung und zwischen den Nuten eine Halteleiste aufweist.
Aus der DE 34 19 538 A1 ist eine Riegel-Pfosten-Konstruktion für eine Fassade oder ein Dach mit einem Metallrahmenwerk bekannt, in dessen Rahmenfelder Glas­ scheiben eingesetzt sind. Das Metallrahmenwerk umfasst Pfosten und sich quer da­ zu erstreckende Riegel, die jeweils randseitig eine Nut zur Aufnahme einer Dich­ tung aufweisen, um eine Glasscheibe randseitig umlaufend auf eine Dichtung ab­ zulegen. Zur Festlegung der Glasscheibe sind Deckprofile vorgesehen, die mit ent­ sprechenden Verankerungsnuten an den Riegeln und Pfosten verschraubt werden können. Zwischen den Verankerungsnuten und den Nuten zur Aufnahme der Dichtungen sind sowohl am Riegel als auch am Pfosten Drainage-Nuten vorgesehen, um Flüssigkeit, die zwischen der Verankerungsnut und der Glasscheibe am Riegel bzw. Pfosten eintritt, ableiten zu können. Der Riegel übergreift endseitig den Pfosten im Bereich der Nut zur Aufnahme der Dichtung und liegt daher etwas höher als der Pfosten. Dieser Höhenunterschied wird zum Glas hin durch unterschiedlich hohe Glasauflagedichtungen ausgeglichen, d. h. die Glasauflagedichtungen für die Riegel sind nicht so hoch wie die Glasauflagedichtungen für die Pfosten. Um diese Art der Verbindung zu realisieren, ist es erforderlich, dass das Riegelprofil im Endbereich ausgeklinkt wird. Diese Ausklinkung bedeutet einen erhöhten Arbeitsaufwand, da die Profile nicht einfach auf Länge gesägt werden können. Insbesondere bei langen Riegeln ist die Handhabung zum Ausklinken und die benötigte Maschinentechnik aufwendig. Ferner ergeben sich durch das Ausklinken erhöhte Toleranzen, da der Riegel zunächst abgesägt und anschließend ausgeklinkt wird, so dass die genaue Länge des Abschnittes des Riegels, der am Pfosten anliegt, durch den zusätzlichen Arbeitsschritt größeren Toleranzen unterliegt.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Riegel-Pfosten-Konstruktion der eingangs genannten Art bereitzustellen, bei der die Montage der Riegel verein­ facht wird und ein nachteiliges Ausklinken des Riegels vermieden wird.
Diese Aufgabe wird mit einer Riegel-Pfosten-Konstruktion mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Wenn an dem Riegel stirnseitig ein Verbindungsteil angebracht ist, welches die Nuten und die Halteleiste des Riegels verlängert und zumindest teilweise die rand­ seitige Nut des Pfostens überdeckt, wird zunächst die überlappende Bauweise bei­ behalten, wobei die Funktionen der Nuten und der Halteleiste des Riegels auch im randseitigen Bereich des Pfostens beibehalten werden. Insbesondere lässt sich mit­ tels des Verbindungsteils anfallende Flüssigkeit in die Drainage-Nut des Pfostens ableiten. Die Montage des Riegels kann auf einfache Weise erfolgen, indem der Riegel auf die gewünschte Länge abgesägt wird. Anschließend wird er zwischen zwei Pfosten montiert, wobei das Verbindungsteil entweder vorher an dem Riegel oder anschließend an dem Riegel befestigt wird. Der Riegel ist dadurch mit gerin­ gen Toleranzen zwischen den Pfosten gehalten, da nur einmalig ein Absägen des Riegels erfolgt und nicht wie beim Stand der Technik, ein Ablängen des Riegels und nachfolgend ein Ausklinken des Riegels erforderlich ist. Zusätzlich erleichtert dies die Montage des Riegels, so dass die Mehrkosten durch das Verbindungsteil nicht negativ ins Gewicht fallen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Verbindungsteil an dem Riegel festgelegt. Bei der Art der Festlegung ist der Fachmann grundsätz­ lich frei, da alle üblichen Befestigungsmethoden, wie Verschrauben, Verkleben, Verschweißen oder andere Verbindungstechniken möglich sind. Vorzugsweise wird jedoch eine mechanische Befestigung eingesetzt.
Um eine einfach zu montierende und schnelle Befestigung des Verbindungsteils zu erreichen, ist dieses vorzugsweise an dem Riegel mittels eines Kopplungsteiles ge­ halten, das in eine hinterschnittene Nut am Riegel und am Verbindungsteil einge­ schoben ist. Dabei kann das Kopplungsteil form- und kraftschlüssig in die Nut am Riegel eingefügt sein, so dass zumindest eine Vorfixierung des Kopplungsteiles ge­ geben ist. Insbesondere wenn das Kopplungsteil endseitig einen C-förmigen Ab­ schnitt aufweist, der den Boden des Verbindungsteils umgreift, kann das Verbin­ dungsteil auf einfache Weise benachbart zu dem Riegelprofil gehalten werden, ohne dass bei der Vormontage ein Werkzeug erforderlich ist. Damit der C-förmige Ab­ schnitt die Auflage des Verbindungsteils am Pfosten nicht behindert, ist der am Bo­ den des Verbindungsteils angeordnete Schenkel vorzugsweise in der randseitigen Drainage-Nut am Pfosten aufgenommen.
Vorzugsweise weist der Riegel beidseitig der Halteleiste eine Drainage-Nut auf, in die jeweils ein Kopplungsteil eingefügt ist. Dabei können am Kopplungsteil auch Kanäle zur Ableitung von Flüssigkeit vorgesehen sein, um die Funktion der Draina­ ge-Nut aufrechtzuerhalten.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind am Verbindungsteil Stege angeformt, die an dem Riegel anliegen. Vorzugsweise sind am dem Verbin­ dungsteil Stege angeformt, die an den Nutwänden und/oder der Halteleiste des Rie­ gels anliegen. Dadurch kann das Verbindungsteil ohne zusätzliches Bauteil an dem Riegel vorfixiert werden. Die Stege können formschlüssig an der Profiloberfläche des Riegels anliegen, so dass das Verbindungsteil allenfalls in Achsrichtung des Riegels bewegbar ist.
Um eine besonders stabile Befestigung des Verbindungsteils mittels Stegen zu er­ halten, ist stirnseitig an dem Riegel mindestens eine Aussparung vorgesehen, durch die ein Steg des Verbindungsteils eingeführt ist. Dadurch kann ein Steg unterhalb des Nutbodens bzw. des Bodens der Halteleiste greifen, um eine flächige Abstüt­ zung des Verbindungsteils zu ermöglichen.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist unterhalb des Verbin­ dungsteils eine Hohlkammer ausgebildet, in die eine Versiegelungsmasse zur Ab­ dichtung einer an dem Riegel und dem Verbindungsteil gebildeten Drainage-Nut einfügbar ist. Durch den Einsatz eines zusätzlichen Bauteils im Bereich des Über­ gangs zwischen Riegel und Pfosten können Spalte entstehen, in denen sich Flüssig­ keit ansammeln kann. Um dies zu vermeiden, sind diese Spalte vorzugsweise mit­ tels einer Versiegelungs- oder Klebermasse abgedichtet. Die Versiegelungsmasse wird vorzugsweise durch eine am Übergang zwischen Riegel und Verbindungsteil gebildete Öffnung eingebracht.
Um die mechanische Festlegung des Verbindungsteils dauerhaft zu gewährleisten, ist vorzugsweise das Verbindungsstück mit der randseitigen Nut am Pfosten ver­ schraubt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von drei Ausführungsbeispielen anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Riegel-Pfosten-Konstruktion;
Fig. 2 eine schematische Schnittansicht der Riegel-Pfosten-Konstruktion der Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Riegels und des Verbindungs­ teils der Riegel-Pfosten-Konstruktion der Fig. 1;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Riegels und des Verbindungs­ teils gemäß Fig. 3 mit einem Kopplungsteil;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Riegels mit einem Verbin­ dungsteil gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vor­ liegenden Erfindung;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Riegel-Pfosten-Konstruktion gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 7A eine Seitenansicht der Riegel-Pfosten-Konstruktion gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel;
Fig. 7B eine teilweise geschnittene Draufsicht auf die Riegel-Pfosten- Konstruktion gemäß Fig. 7A, und
Fig. 7C eine stirnseitige Ansicht auf den Riegel gemäß der Riegel-Pfosten- Konstruktion nach Fig. 7A.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, umfasst die Riegel-Pfosten-Konstruktion einen vertikalen Pfosten 1, an dem sich rechtwinklig ein Riegel 2 anschließt. Es ist allerdings auch möglich, den Riegel 2 in einem anderen Winkel an dem Pfosten 1 anzu­ schließen. An dem Pfosten 1 sind randseitig Nuten 3 und 4 zur Aufnahme einer Glasauflagedichtung vorgesehen. Benachbart zu der Nut 3 ist eine Drainage-Nut 7 vorgesehen, durch die eine Flüssigkeit nach unten abgeleitet werden kann. Auch auf der gegenüberliegenden Seite ist eine Drainage-Nut 8 vorgesehen. Mittig umfasst der Pfosten 1 eine Verankerungsleiste 9, in die ein Montageelement 102 einfügbar ist. Wie in Fig. 2 zu sehen ist, können Glasscheiben 100 in die durch Pfosten 1 und Riegel 2 gebildeten Felder eingefügt werden, wobei diese dann auf den Glasaufla­ gedichtungen 5, 6 und 12 aufliegen. Die Glasscheiben 100 werden mittels nicht dargestellten Deckleisten an dem Montageelement 102 und somit an dem Pfosten 1 und dem Riegel 2 festgelegt.
In Fig. 2 sind schematisch einzelne Tröpfchen dargestellt, die den Eintritt von Feuchtigkeit zwischen Glasscheibe 100 und der Drainage-Nut 14 des Riegels 2 dar­ stellen sollen. Die Feuchtigkeit wird über die Drainage-Nuten 14 und 15 am Riegel 2 zu der Drainage-Nut 7 am Pfosten 1 abgeleitet und aus der Riegel-Pfosten-Kon­ struktion abgeleitet. Die Glasscheiben 100 sind hiervon nicht berührt, da diese auf den Glasauflagedichtungen 5 und 12 aufliegen, wobei der Höhenunterschied zum Glas hin durch unterschiedlich hohe Glasauflagedichtungen 5 bzw. 12 ausgeglichen wird.
An dem Riegel 2 ist mittig eine Halteleiste 13 vorgesehen, die beidseitig von Draina­ ge-Nuten 14 und 15 umgeben ist.
Wie insbesondere in Fig. 3 erkennbar ist, ist der überlappende Bereich benachbart zu der Nut 3 des Pfostens 1 durch ein Verbindungsteil 20 gebildet, das getrennt von dem Riegel 2 ausgebildet ist und an diesem festgelegt ist. Das Verbindungsteil 20 umfasst Verankerungsnuten 22 und 23 für jeweils eine Glasauflagedichtung, die mit den Verankerungsnuten 10 und 11 des Riegels 2 fluchten. Ebenso sind an dem Ver­ bindungsteil 20 Drainage-Nuten 24 und 25 ausgebildet, die mit den Drainage-Nuten 14 und 15 des Riegels 2 fluchten. Die Profilierung des Verbindungsteils 20 entspricht der Profilierung an der Außenfläche des Riegels 2. An dem Riegel 2 ist fer­ ner noch eine Befestigungsleiste 16 vorgesehen, um den Riegel 2 an dem Pfosten 1 sicher festlegen zu können.
Gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung wird das Verbindungsteil 20 mittels eines Kopplungsteiles 30 an dem Riegel 2 festgelegt (Fig. 4). Das Kopp­ lungsteil 30 umfasst endseitig einen C-förmigen Abschnitt 31, wobei der untere Schenkel 32 den Boden des Verbindungsteils 20 untergreift. Das Kopplungsteil 30 ist vorzugsweise form- und kraftschlüssig in der Drainage-Nut 24 bzw. 25 in dem Verbindungsteil 20 und dem Riegel 2 eingefügt, wobei zur Verstärkung des Kraft­ schlusses auch Vorsprünge oder Zacken an dem Kopplungsteil 30 vorgesehen sein können. Die Vorsprünge bzw. Zacken graben sich in das Profil bzw. in die Drai­ nage-Nuten 24 und 25 ein. Das Kopplungsstück 30 kann auch verschraubt werden. Es können ein oder mehrere Kopplungsstücke 30 zum Einsatz kommen. Auch ist die Befestigungsposition variabel, beispielsweise können die Kopplungsstücke 30 auch in den Nuten 22 und 23 sowie an oder in der Halteleiste 20 angeordnet wer­ den.
In Fig. 5 ist eine zweite Ausführungsform gezeigt, bei der an einem Verbindungsteil 40 integral Haltemittel ausgebildet sind. Das Verbindungsteil 40 umfasst randseitig jeweils eine Verankerungsnut 45 und 49 und mittig eine Halteleiste 47. Zwischen der Halteleiste 47 und der Nut 45 ist eine Drainage-Nut 46 vorgesehen, während auf der gegenüberliegenden Seite eine Drainage-Nut 48 angeordnet ist. Das Profil des Verbindungsteils 40 entspricht wiederum dem Profil des Riegels 2, wobei die je­ weiligen Nuten 45, 46, 48 und 49 mit den Nuten 10, 14, 15, 11 des Riegels 2 fluch­ ten.
Zur Vorfixierung des Halteteils 40 sind mehrere stegförmige Abschnitte vorgese­ hen, die an verschiedenen Stellen des Profils des Riegels 2 anliegen. An der Halte­ leiste 47 sind Arme 44 und 43 ausgebildet, die die beiden Wände der Halteleiste 13 seitlich umgreifen. Am Arm 43 ist ein Anschlag 51 ausgebildet, und am Arm 44 ist ein entsprechender Anschlag vorgesehen, so dass die Arme 43 und 44 formschlüs­ sig an der Stirnkante der Halteleiste 13 anliegen und somit das Verbindungsteil 40 in seitlicher Richtung fixieren.
In dem Riegel 2 sind stirnseitig im Bereich der Nuten 10 und 11 Aussparungen 17 und 18 vorgesehen, in die ein Abschnitt des Verbindungsteils 40 einfügbar ist. An dem Verbindungsteil 40 sind Bodenabschnitte 41 und 42 vorgesehen, die die Nuten 10 und 11 teilweise untergreifen. In den Bodenstegen 41 und 42 sind Öffnungen ausgespart, so dass das Verbindungsteil 40 mittels Schrauben 55 an dem Riegel 2 festgelegt werden kann, wobei die Schrauben 55 Öffnungen 19 in den Nuten 10 und 11 durchgreifen. An dem Bodensteg 42 ist ein Anschlag 50 ausgebildet, der form­ schlüssig in die Aussparung 18 des Steges 11 passt. Der durch die Aussparungen 17 und 18 geführte Abschnitt dient als Kopplungsbrücke, um mittels den Bodenstegen 42 und 41 in das Hohlprofil des Riegels 2 zu gelangen. Es können mehrere solcher Kopplungsbrücken vorgesehen sein. Ferner kann das Verbindungsteil 40 auch mit­ tels anderer Befestigungsarten an dem Riegel 2 festgelegt werden.
In dem Verbindungsteil 40 sind Langlöcher 53 vorgesehen, um das Verbindungsteil 40 mit dem Pfosten 1 verschrauben zu können.
In Fig. 6 ist ein Riegel 2 mit einem Verbindungsteil 40 in einer Riegel-Pfosten- Konstruktion dargestellt. Das Verbindungsteil 40 ist mittels der Arme 43 und 44 seitlich an dem Riegel 2 fixiert, wobei eine dauerhafte Festlegung des Verbin­ dungsteils 40 über Schrauben 55 folgt, die in den Riegel 2 und das Verbindungsteil 40 eingeschraubt sind. Zur Lastabtragung großer Kräfte ist an der Befestigungslei­ ste 16 ein verschiebbarer Zapfen 61 festgelegt, der in eine Öffnung 60 am Pfosten 1 eingefügt wird. An dem Zapfen 61 ist eine Rille 62 vorgesehen, die etwa dieselbe Dicke besitzt wie die Wand des Pfostens 1, so dass der Riegel 2 mit dem Pfosten 1 verrastbar ist. Das Verbindungsteil 40 ist mittels Schrauben 55 zusätzlich an dem Pfosten 1 festgelegt, wobei die Schrauben 55 die Langlöcher 53 und Öffnungen 63 innerhalb der Nut 3 des Pfostens 1 durchgreifen.
In den Fig. 7A, 7B und 7C ist eine dritte Ausführungsform der Erfindung darge­ stellt, die gegenüber dem zweiten Ausführungsbeispiel leicht modifiziert ist. Glei­ che Bauteile sind jedoch mit gleichen Bezugszeichen beziffert worden.
Das Verbindungsteil 40' umfasst Abschnitte 50', die in entsprechende Ausnehmun­ gen in den Nuten 10 und 11 des Riegels 2 greifen, wobei die Abschnitte 50' stirn­ seitig gerundet sind. Ferner sind an dem Verbindungsteil 40' zusätzliche Stege 80 und 81 angeformt, die in die Drainage-Nuten 14 und 15 des Riegels 2 eingreifen. Ansonsten entspricht das Verbindungsteil 40' dem Verbindungsteil 40. Durch die Bodenstege 41 und 42 sowie die Stege 80 und 81 ist das Verbindungsteil 40' in der Höhe fixiert. Durch die Arme, die die Halteleiste 13 umgreifen ist eine seitliche Fi­ xierung vorgesehen. Zur mechanischen Festlegung sind auch hier Schrauben 55 in das Verbindungsteil 40' eingeschraubt. Ferner sind Schrauben 55 in die Nut 3 des Pfostens 1 eingeschraubt.
Wie insbesondere aus Fig. 7C ersichtlich ist, ist unterhalb der Drainage-Nuten 14 und 15 des Riegels 2 benachbart zu dem Verbindungsteil 40' eine Kammer 90 vor­ gesehen, die an drei Seiten von dem Verbindungsteil 40' umgeben ist und an der hier offenen Seite am Pfosten 1 anliegt. Um den Übergangsbereich zwischen dem Riegel 2 und dem Pfosten 1, insbesondere auch im Bereich der Drainage-Nuten 14 und 15 abzudichten, kann in die Kammer 90 Versiegelungsmasse eingefüllt werden. Hierzu ist ein Handgerät 70 vorgesehen, in dem Versiegelungsmasse enthalten ist. Mit diesem Handgerät 70 lässt sich in eine Öffnung 71, die zwischen dem Verbin­ dungsteil 40' und dem Riegel 2 gebildet ist, Versiegelungsmasse in die Kammer 90 einfüllen. Dadurch lässt sich der Verbindungsbereich zwischen Verbindungsteil 40' und Riegel 2 sicher abdichten. Die Hohlkammer 90 kann ferner auch mit Kleber ge­ füllt werden, um bei entsprechender Ausbildung des Verbindungsteiles 40' eine Klebverbindung mit dem Riegel 2 herzustellen.

Claims (13)

1. Riegel-Pfosten-Konstruktion, insbesondere für Fassaden oder Lichtdächer, in deren Rahmenfelder Glasscheiben (100) einfügbar sind, mit mehreren Pfosten (1), zwischen denen Riegel (2) festgelegt sind, wobei die Pfosten (1) an einer Außenfläche randseitig jeweils eine Nut (3, 4) zur Aufnahme einer Dichtung (5, 6) aufweisen und benachbart zu den Nuten (3, 4) eine Drainage-Nut (7, 8) zur Ableitung von Flüssigkeit angeordnet ist, wobei der Riegel (2) an der zur Au­ ßenfläche des Pfostens (1) gewandten Seite randseitig jeweils eine Nut (10, 11) zur Aufnahme einer Dichtung (12) und zwischen den Nuten (10, 11) eine Hal­ teleiste (13) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Riegel (2) stirn­ seitig ein Verbindungsteil (20, 40, 40') angebracht ist, welches die Nuten (10, 11) und die Halteleiste (13) des Riegels (2) verlängert und zumindest teilweise die randseitige Nut (3) des Pfostens (1) überdeckt.
2. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (20, 40 40') an dem Riegel (2) festgelegt ist.
3. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, dass das Verbindungsteil (20) an dem Riegel (2) mittels eines Kopplungs­ teiles (30) gehalten ist, das in eine hinterschnittene Nut (14, 15, 24, 25) am Rie­ gel (2) und am Verbindungsteil (20) eingeschoben ist.
4. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, dass das Kopplungsteil (30) form- und kraftschlüssig in die Nut (14, 15) am Riegel (2) eingefügt ist.
5. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich­ net, dass das Kopplungsteil (30) endseitig einen C-förmigen Abschnitt (31) aufweist, der den Boden des Verbindungsteiles (20) umgreift.
6. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der unter dem Boden des Verbindungsteils (20) angeordnete Schenkel (32) des C-förmigen Abschnittes (31) in der randseitigen Drainage-Nut (7) am Pfosten (1) aufgenommen ist.
7. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der Riegel (2) beidseitig der Halteleiste (13) eine Drainage- Nut (14, 15) aufweist, in die jeweils ein Kopplungsteil (30) eingefügt ist.
8. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, dass am Verbindungsteil (40, 40') Stege (41, 42, 43, 44, 80, 81) angeformt sind, die an dem Riegel (2) anliegen.
9. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, dass an dem Verbindungsteil (40, 40') Stege (43, 44, 80, 81) an­ geformt sind, die an den Nutwänden und/oder der Halteleiste (13) des Riegels (2) anliegen.
10. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeich­ net, dass am Verbindungsteil (40, 40') mindestens ein Steg (41, 42) angeformt ist, der die Außenfläche des Riegels (2) untergreift.
11. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, dass stirnseitig an dem Riegel (2) mindestens eine Aussparung vorgesehen ist, durch die ein Steg (41, 42) des Verbindungsteils (40, 40') ge­ führt ist.
12. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, dass unterhalb des Verbindungsteils (40, 40') eine Hohlkammer (90) ausgebildet ist, in die eine Versiegelungsmasse zur Abdichtung einer an dem Riegel (2) und dem Verbindungsteil (40,40') gebildeten Drainage-Nut (14, 15, 46, 48) einfügbar ist.
13. Riegel-Pfosten-Konstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, dass das Verbindungsstück (40, 40') mit der randseitigen Nut (3) am Pfosten (1) verschraubt ist.
DE10101720A 2001-01-15 2001-01-15 Riegel-Pfosten-Konstruktion Ceased DE10101720A1 (de)

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