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DE10100095A1 - Mundhygiene Depotsystem - Google Patents

Mundhygiene Depotsystem

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DE10100095A1
DE10100095A1 DE2001100095 DE10100095A DE10100095A1 DE 10100095 A1 DE10100095 A1 DE 10100095A1 DE 2001100095 DE2001100095 DE 2001100095 DE 10100095 A DE10100095 A DE 10100095A DE 10100095 A1 DE10100095 A1 DE 10100095A1
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depot
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DE2001100095
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    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J7/00Devices for administering medicines orally, e.g. spoons; Pill counting devices; Arrangements for time indication or reminder for taking medicine
    • A61J7/0092Devices for administering medicines orally, e.g. spoons; Pill counting devices; Arrangements for time indication or reminder for taking medicine for holding medicines in, or fixing medicines on, a tooth, e.g. holder containing medicines fixed on a tooth
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C19/00Dental auxiliary appliances
    • A61C19/06Implements for therapeutic treatment
    • A61C19/063Medicament applicators for teeth or gums, e.g. treatment with fluorides

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Abstract

Offenbart ist ein Depotsystem, bestehend aus einem Grundträger, der adhäsiv am Zahn oder Zahnfleisch fixiert ist und einem Depotbehälter. Der Grundträger verfügt über eine vom Patienten bedienbare Fixierung für den Depotbehälter. Der Depotbehälter weist Löcher auf, die mit Membranen bestückt sein können. Die Vorrichtung ist dafür vorgesehen, eine beliebige Substanz zu speichern und eine kontrollierte Menge der Substanz über einen längeren Zeitraum gleichmäßig in den Mundraum des Patienten abzugeben. Dabei wird sie auf Grund ihrer Größe, die unterhalb der merio-distalen Ausdehnung von Zähnen liegt, vom Patienten nicht wahrgenommen oder als störend empfunden. An der Stelle des Depotbehälters kann der Grundträger auch mit einer Wirkstofftablette bestückt werden, die sich im Mundraum auflöst.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Depotsy­ steme, die einen Wirkstoff in die Mundhöhle des Pati­ enten abgeben und besonders auf solche Systeme, die kontrollierte Mengen des Wirkstoff über eine längere Zeitperiode abgeben.
Viele chronische Leiden, die auch Karies, Parodonto­ se, Mundgeruch und Mundfäule einschliessen, resul­ tieren aus mangelnder Mundhygiene. Viele Menschen putzen sich nur zweimal am Tag die Zähne. Dabei wenden sie oft weniger als die empfohlenen drei Mi­ nuten an Zeit auf und sparen sich den Gebrauch von Instrumenten, die die Zahnzwischenräume reinigen. So ist kein durchgehender und dauerhafter Schutz vor Krankheitserregern gewährleistet. Bereits kurze Zeit nach dem Zähneputzen beginnen sich die noch ver­ bliebenen Krankheitserreger wieder zu vermehren; gefährliche Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und üble Gerüche entstehen. Dieser Zustand wird dann oft symptomatisch durch den Konsum von Kaugum­ mis, Pfefferminzpastillen, Pfefferminzbonbons oder ähnliche Produkte, die Mundgeruch überdecken, be­ handelt. Diese Produkte sind aber bei häufigem Kon­ sum teuer und ihre Wirkung hält nur kurze Zeit vor. Ausserdem wird ständiges Lutschen und Kauen häufig als unsympathisch empfunden.
Es wurden verschiedene Geräte entwickelt, um den Mundraum von Krankheitserregern zu reinigen, wie zum Beispiel die Zahnbürste, die Munddusche, Zahn­ pasta, Mundwasser, Zahnseide. Der Nachteil dieser Produkte ist, dass ihr Gebrauch mit erheblichem Zeit­ aufwand verbunden ist und zudem noch sehr umständ­ lich ist. Ausserdem ist für einen ausreichenden Schutz vor Krankheitserregern der Gebrauch von mehreren Produkten notwendig. Um eine gute Mundhygiene zu gewährleisten, sollte man sich nach jedem Essen die Zähne putzen. Dies ist aber nahezu unmöglich, da man häufig auch ausser Haus eine Mahlzeit oder einen Snack zu sich nimmt, und dort nicht immer ein Waschbecken mit Spiegel vorhanden ist.
Diese Probleme werden durch eine Vorrichtung gelöst, die dauerhaft im Mund angebracht wird und über eine längere Zeitperiode gleichmässig einen Krankheitser­ reger bekämpfenden Wirkstoff in den Mundraum abgibt.
Verschiedene Geräte wurden entwickelt, um die Ab­ gabe eines Wirkstoffes in den Mundraum zu verbes­ sern oder zu vereinfachen. Eines dieser Geräte ist eine komplette oder partielle Gebisshülle, die ein Gaumen­ reservoir hat, das einen Wirkstoff beinhaltet. Der Wirkstoff wird von dem Reservoir abgegeben, wenn es gewünscht wird und das Reservoir kann nachgefüllt werden, falls nötig. Diese Lösung hat das Problem einer erhöhten Gaumendicke, welche eine Sprechbe­ hinderung darstellt, besonders bei Patienten mit einer niedrigen Gaumenwölbung.
Ein anderes Gerät ist eine komplette, oder teilweise Unterkieferhülle, die ein Reservoir an jeder Zungen­ seite unter den hinteren Zähnen besitzt. Die Reservoirs enthalten einen Wirkstoff, der, falls nötig, abgegeben wird. Dieses Gerät hat das Problem eines grossen Umfangs. Zusätzlich hat das Gerät, wie das Gerät der ersten Lösung, keine einstellbare Kontrolle der Wirk­ stofffliessrate.
Es wurden auch Geräte entwickelt zur Abgabe von Medikamenten oder anderen vorteilhaften Wirkstoffen in die Mundhöhle eines Patienten über eine längere Zeitperiode, wie zum Beispiel eine osmotische Pumpe. Solche Geräte haben typischerweise eine Grösse, die beim Sprechen und Schlucken stört und viele Ecken hat, die die Schleimhaut stören oder reizen, mit der sie in Berührung kommen. Solche Geräte haben typi­ scherweise das Problem einer natürlichen Tendenz des Patienten, daran zu saugen oder zu lutschen, was den Inhalt in einer relativ kurzen Zeitperiode entleert.
Alle bisherigen Lösungen wurden entwickelt, um ei­ nen Speichelersatz in den Mundraum von Patienten abzugeben, die an Mundtrockenheit leiden. Sie haben alle den Nachteil, dass sie durch ihre Grösse und Befe­ stigungsweise mittels einer Gebisshülle die Benutzer beim Sprechen, Essen und Schlucken behindern. Au­ sserdem ist es dem Benutzer nicht möglich, sich an ihre ständige Präsens im Mundraum zu gewöhnen und sie zu vergessen, da sie im Bereich der Zunge liegen, und der Mensch die natürliche Tendenz hat, Fremd­ körper im Mundraum mit der Zunge abzutasten. Au­ sserdem sind die Vorrichtungen der oben genannten Lösungen für andere Menschen sichtbar und stören im Gesamtbild. All diese Faktoren schränken den Lebens­ standard des Benutzers so ein, dass er lieber die klei­ neren Nachteile der herkömmlichen Mundhygienepro­ dukte in Kauf nimmt. Erst bei starkem Leidensdruck, wie durch eine Mundtrockenheit verursacht, greift der Benutzer auf die oben genannten Lösungen zurück. Ausserdem haben die oben genannten Lösungen den erheblichen Nachteil, dass sie für jeden Patienten massangefertigt werden müssen. Der Zahnarzt muss erst Abdrücke des Gebisses nehmen, die Vorlage für ein Gipsmodell des Gebisses sind. Dieses Gipsmodell dient dann zum Formen der Gebisshülle der oben genannten Lösungen. Dies ist aber mit erheblichem Zeit- und Geldaufwand für den Patienten verbunden.
Demnach gibt es die Notwendigkeit eines verbesserten Gerätes, dass einen Wirkstoff in die Mundhöhle eines Patienten über eine längere Zeitperiode abgibt. Es ist vorzuziehen, dass der verbesserte Apparat einen pas­ senden und kontrollierbaren Vorrat des Wirkstoffes enthält, aber klein genug ist, den Benutzer nicht beim Sprechen zu stören oder sofort sichtbar zu sein. Zu­ sätzlich ist es vorzuziehen, dass das Gerät adäquat den Wirkstoff hält, keine Irritation erzeugt und es für den Benutzer einfach zu handhaben ist. Weiterhin ist es vorzuziehen, dass das Gerät auch von Patienten ohne Zähne benutzt werden kann. Insbesondere ist es vor­ zuziehen, dass das Gerät nicht massangefertigt werden muss und die Anschaffung mit geringem Geld- und Zeitaufwand für den Patienten verbunden ist.
Figurenbeschreibung
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Fig. 1 bis 21 erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den Grundträger des Depots dreidimensional mit strukturierter Unterseite
Fig. 2 den Grundträger des Depots dreidimensional mit Oberseite und Klammermechanismus
Fig. 3 das Depot dreidimensional in zusammenge­ bautem Zustand
Fig. 4 den Grundträger des Depots auf die Oberflä­ che eines Zahns geklebt, dreidimensional
Fig. 5 den Grundträger und das Depot zweidimen­ sional von der Seite, nicht zusammengebaut
Fig. 6 die Einsetzphase des Depots in den Grundträ­ ger zweidimensional von der Seite
Fig. 7 das in den Grundträger eingesetzte Depot zweidimensional von der Seite
Fig. 8 einen Querschnitt des in den Grundträger eingesetzten Depots mit Inhalt
Fig. 9 das in den Grundträger eingesetzte Depot mit auf der Zahnoberfläche befestigtem Grundträger, drei­ dimensional
Fig. 10 eine zweite Ausführung von Grundträger und Depot nicht zusammengesetzt, zweidimensional von der Seite
Fig. 11 die zweite Ausführung des Depotsystems zusammengesetzt, zweidimensional von der Seite
Fig. 12 die zweite Ausführung des Depotsystems nicht zusammengesetzt, dreidimensional von der Seite und von vorne
Fig. 13 die zweite Ausführung des Depotsystems nicht zusammengesetzt, dreidimensional von der Seite und von hinten
Fig. 14 den Grundträger der zweiten Ausführung des Depotsystems auf einem Backenzahn befestigt, drei­ dimensional von der Seite
Fig. 15 die zweite Ausführung des Depotsystems in zusammengesetzten Zustand auf einem Backenzahn befestigt, dreidimensional von der Seite
Fig. 16 die dritte Ausführung von Grund träger und Depot nicht zusammengesetzt, zweidimensional von der Seite.
Fig. 17 die dritte Ausführung des Depotsystems zusammengesetzt, zweidimensional von der Seite
Fig. 18 die dritte Ausführung des Depotsystems nicht zusammengesetzt, dreidimensional von der Seite und von vorne
Fig. 19 die dritte Ausführung des Depotsystems nicht zusammengesetzt, dreidimensional von der Seite und von hinten
Fig. 20 den Grundträger der dritten Ausführung des Depotsystems auf einem Backenzahn befestigt, drei­ dimensional von der Seite
Fig. 21 die dritte Ausführung des Depotsystems in zusammengesetzten Zustand auf einem Backenzahn befestigt, dreidimensional von der Seite
Die Fig. 4 und 9 illustrieren den oberen hinteren Backenzahn (1) eines Patienten. Ein Mundhygiene Depot-System ist erfindungsgemäss auf die Oberfläche des Backenzahns oder eines anderen Zahns aufgeklebt und bewirkt eine intraorale Versorgung mit einem aktivem Wirkstoff (2) über eine längere Zeitperiode. Das Depot-System besteht aus Depotbehältern (3), die den aktiven Wirkstoff (2) beinhalten und über eine gewünschte Zeitlänge abgeben und einem Grundträger (4), zum Halten und Stabilisieren der Depotbehälter (3) in einer gewünschten Position in der Mundhöhle.
Der Ausdruck "aktiver Wirkstoff", wie er in der Spezi­ fikation und den angehängten Ansprüchen benutzt wird, schliesst jeden vorteilhaften Wirkstoff oder Komponente ein, die von dem Mundhygiene Depot- System in die Mundhöhle abgegeben werden kann, um ein vorteilhaftes Resultat zu erzielen. Zusätzlich schliesst der Ausdruck "Wirkstoff" Medikamente ein, und der Ausdruck "Medikament" schliesst jede phy­ siologisch oder pharmazeutisch aktive Substanz ein, die einen lokalen oder systemischen Effekt produziert, wenn sie in die Mundhöhle abgegeben wird. Der Aus­ druck "physiologisch", wie er hier benutzt wird, be­ deutet die Verabreichung eines Medikaments, um ein normales Niveau und normale Funktionen zu erhalten. Der Ausdruck "pharmazeutisch", wie er hier benutzt wird, meint Variationen von Reaktionen, die sich bei dem Verabreichen des Medikaments ergeben.
Bevorzugte aktive Wirkstoffe der illustrierten Vor­ richtung sind Krankheitserreger bekämpfende Wirk­ stoffe. Andere aktive Wirkstoffe, die von dem Mund­ hygiene Depot-System in den Mundraum abgegeben werden können, schliessen anorganische und organi­ sche Medikamente, Antibiotika, Medikamente für das zentrale Nervensystem, Antidepressiva, Hypnotika, Sedativa, psychische Energizer, Beruhigungsmittel, Antikrampfmedikamente, Schmerzmittel, Entzün­ dungshemmer, lokale Anesthesetika, Antimicroben­ wirkstoffe, Antipilzwirksoffe, Antimalariamedika­ mente, hormonelle Wirkstoffe, Infektionshemmer, Medikamente, die täglich genommen werden, Anti- Parasiten-Wirkstoffe, Elektrolyte, diagnostische Wirk­ stoffe, und cardiovaskuläre Medikamente ein.
Der Ausdruck "längerer oder ausgedehnter Zeitraum" und "ausgedehnte Versorgungsperiode", wie er in der Spezifikation und den angefügten Ansprüchen benutzt wird, gilt allgemein für Perioden, die grösser als weni­ ge Minuten sind, und im Bereich von ungefähr einer halben Stunde bis ungefähr 1 Monat oder länger lie­ gen. Für die illustrierte Vorrichtung bezüglich der Verabreichung von antibackteriellen Wirkstoffen in die Mundhöhle ist die ausgedehnte Abgabezeit vor­ zugsweise in der Spanne von ungefähr 6 Stunden bis ungefähr 1 Monat oder länger vorzuziehen.
Der Ausdruck "Behälter", wie er in der vorliegenden Spezifikation und den angehängten Ansprüchen be­ nutzt wird, schliesst jeden Apparat oder Gefäss ein, das eine bestimmte Menge von dem aktiven Wirkstoff beinhaltet oder aufnimmt, wie zum Beispiel, Kapseln.
Zusätzlich schliesst der Ausdruck "Behälter" Apparate oder Gefässe ein, die den aktiven Wirkstoff mit einer festen oder nachgiebigen, löslichen oder nicht lösli­ chen, durchlässigen oder nicht durchlässigen Schicht von Material umgibt.
Wie in Fig. 8 am besten gezeigt, bildet der darge­ stellte Behälter (3) einen hohlen Innenraum, um den aktiven Wirkstoff (2) aufzunehmen und abzugeben. Der aktive Wirkstoff (2) kann in vielen Formen vor­ liegen, wie zum Beispiel als Flüssigkeit, Gel, Plasma, und fester Körper. Feste aktive Wirkstoffe, wie eine Time-release-Tablette/Kapsel oder eine Pastille, kön­ nen auch in dem Behälter (3) oder direkt an dem Grundträger (4) des Behälters untergebracht sein.
Der Behälter (3) ist leicht auswechselbar in einem Grundträger (4) verankert, der vorzugsweise an der Aussenseite des hinteren oberen Backenzahns (1) in der Nähe der Speicheldrüse befestigt ist, was für eine gute Verteilung des aktiven Wirkstoffes im Mundraum sorgt. Das Depot-System ist vorzugsweise an den oberen Backenzähnen befestigt, da es so bei einem möglicherweise vorhandenen Überbiss nicht durch Kauen losgelöst werden kann. Es ist vorzugsweise mit Zement oder einem Klebstoff, wie er auch im Bereich der Kieferorthopädie verwandt wird, adhäsiv fixiert.
Weil das Depot für einen längeren Zeitraum in der Mundhöhle des Patienten bleibt, hat es eine äusserli­ che Form und Grösse, die für den komfortablen Sitz im Mund zwischen der Wange und den Zähnen geeig­ net ist. Der Behälter (3) hat gemäss Fig. 3 vorzugs­ weise abgerundete Kanten an der Oberseite, was einer Reizung der Wangenschleimhaut vorbeugt. An seiner Unterseite (5) laufen seine Kanten vorzugsweise leicht aufeinander zu, was das Einsetzen des Behälters (3) in den später beschriebenen Grundträger (4) vereinfacht. Der Behälter (3) ist in dem Bereich, der im eingesetz­ ten Zustand von dem Grundträger (4) umgeben ist, vorzugsweise um die Stärke der Grundträgerwände schmaler. Dadurch entsteht im eingesetzten Zustand keine Stufe, wie am besten in Figur (8) gezeigt wird. Auch besitzt der Behälter (3) gemäss Fig. 3 an einer Seite in dem Bereich, der im eingesetzten Zustand von dem Grundträger (4) umgeben ist, mindestens eine halbrunde Erhebung (6), die zu dem Verbindungssy­ stem zwischen Grundträger (4) und Behälter (3) ge­ hört. Ausserdem besitzt der Behälter (3) beliebig viele, beliebig grosse Öffnungen (7), die mit beliebigen Membranen (8) versehen sein können. So wird der Inhalt der Behälter (3) gleichmässig, osmotisch in den Mundraum abgegeben. Auch andere Abgabemethoden sind denkbar. Diese schliessen auch Systeme ein, bei denen der Wirkstoff durch einen Quellstoff herausge­ presst wird.
Ein möglicher Aufbau des Behälters wird in Fig. 8 illustriert. Sie zeigt einen Querschnitt durch den, in dem Grundträger (4) verankerten Behälter (3). Der Behälter (3) besteht aus einem nach oben geöffneten Quader (9), der den Wirkstoff (2) beinhaltet. Die offe­ ne Oberseite ist von einer Membran (8) bedeckt die um die Hälfte der Höhe des Quaders (9) an dessen Aussenseite herunter hängt. Auf die mit der Membran (8) bedeckten offenen Seite ist ein Deckel (10) ge­ stülpt der auch um die Hälfte der Höhe des Quaders (9) an der Aussenseite herab reicht, so dass die Mem­ bran (8) an den Seiten des Quaders (9) zwischen dem Quader (9) und dem Deckel (10) liegt. Der Behälter (3) bestehend aus Quader (9) und Deckel (10), ist in diesem Fall an den Seiten mit Löchern (7) versehen, die sich durch den Deckel (10) und die Aussenwand des Quaders (9) ziehen, so dass nur noch die Membran (8) zwischen der Innen- und Aussenseite liegt.
Der Grundträger (4), der den Behälter (3) fixiert, be­ sitzt eine vorzugsweise konkave und strukturierte Unterseite (11) der Bodenplatte, wie in Figur (1) be­ sonders gut zu sehen ist. Die Form passt sich gut der Kontur der Zahnoberfläche an und die strukturierte Unterseite (11) gibt dem Zement Halt, was beides die Festigkeit der Verbindung mit dem Zahn (1) erhöht. Der Grundträger (4) besitzt gemäss Fig. 1, 2 und 4 vier Aussenwände, die sich von der Bodenplatte senk­ recht erstrecken. Davon sind drei in den Ecken fest miteinander verbunden, und eine freistehend. Diese freistehende Wand, die Klammerwand (12), ist flexi­ bel gelagert, so dass sie zurückgebogen werden kann, aber immer in den Ursprungswinkel zur Bodenplatte, den rechten Winkel, zurückfindet. Sie ist mit minde­ stens einer halbrunden Vertiefung (13) oder minde­ stens einem Loch (13) versehen, dass dieselbe Grösse hat, wie die halbrunde Erhebung(en) (6) an einer Seite des Behälters (3). Der Grundträger (4) kann auch mit mehr als einer Klammerwand (12) ausgestattet sein.
Es sind verschiedene Verbindungsmöglichkeiten zwi­ schen Grundträger (4) und Behälter (3) denkbar, wie zum Beispiel jegliche Art von Steck-, Magnet-, Klett­ verbindung, dem Schwalbenschwanzverschluss und jegliche Einrastemechanismen. Bei der Beschreibung wird nur auf eine mögliche Verbindung, in Fig. 5 bis 7 illustriert, eingegangen.
Der vorzugsweise mit Zement (14) auf die Zahnober­ fläche (15) geklebte Grundträger (4) besitzt, wie oben beschrieben an seiner freistehenden flexiblen Wand (12) mindestens ein Loch (13) oder Vertiefung (13) in der Grösse der halbrunden Erhebung(en) (6) des Be­ hälters (3). Beim Einsetzen des Behälters (3) ist darauf zu achten, dass die Erhebung(en) (6) des Behälters (3) gemäss Fig. 5 auf der Seite der flexiblen Wand (12) sind. Schiebt man nun den Behälter (3) in den Grundträger (4), so biegt sich die flexible Wand (12) nach aussen, sobald sie auf die halbrunde(n) Erhe­ bung(en) (6) des Behälters (3) stösst, wie in Fig. 6 dargestellt. Ist der Behälter (3) ganz in den Grundträ­ ger (4) eingeschoben, so sitz(en) die Erhebung(en) (6) des Behälters (3) genau in dem vorgesehenen Loch (Löchern) (13) und die flexible Wand (12) ist in ihren Ursprungswinkel zurückgekehrt, wie in Fig. 7 darge­ stellt. Das Bestreben der flexiblen Wand (12) in die­ sem rechten Winkel zur Bodenplatte (11) zu bleiben, bedeutet einen Widerstand, der das Herausrutschen des Behälters (3) aus dem Grundträger (4) verhindert. Wenn der Behälter (3) leer ist, kann er leicht vom Benutzer herausgezogen werden und innerhalb von wenigen Sekunden durch einen neuen ersetzt werden.
Fig. 10-15 illustrieren ein Depotsystem gemäss einer zweiten Ausführung der vorliegenden Erfindung. Das Depotsystem ist dem System ähnlich, dass oben diskutiert wurde und hat die entsprechende Nummerie­ rung. Bei dieser Ausführung besteht das Depot nicht aus einem Behälter, sondern aus dem abzugebenden Stoff selbst, der hier als Wirkstofftablette (16) vorliegt und sich im Mundraum im Speichel löst. Wie in Fig. 12-15 gut zu sehen, ist das Depotsystem in dieser Version in einer Ebene vorzugsweise rund. Die Fig. 10-13 zeigen, dass die Oberkante der Wirkstoff­ tablette (16) abgerundet ist, um einer Irritation der Mundschleimhaut vorzubeugen. Wieder hat der Grundträger (4) eine konkave, strukturierte Unterseite (11), was die Festigkeit der Verbindung zwischen Zahn (1) und Grundträger (4) erhöht, am besten in Fig. 13 ersichtlich. In der Illustrierten Version ist die Wirkstofftablette (16) durch eine Schraubverbindung an dem Grundträger (4) fixiert. Der Grundträger (4) besitzt einen Stecker (17) mit einem vorzugsweise groben und ausladenden Gewinde, der mittig auf der Oberseite des Grundträgers (4) senkrecht aufragt. Dadurch wird ein Auflösen des Gewindes der Wirk­ stofftablette (16) im Speichel verhindert. Die Kanten des Gewindes sind vorzugsweise stumpf, um einer Irritation der Mundschleimhaut vorzubeugen. In der Wirkstofftablette (16) befindet sich, wie durch Fig. 10, 11 und 13 illustriert mittig auf der Unterseite das Gegenstück zu dem Gewindestecker (17) des Grundträgers (4). Dabei ist es von Vorteil, dass die beiden gegensätzlichen Teile des Gewindes nicht genau ineinander passen, wodurch eine Spannung entsteht, die ein ungewolltes Herausrutschen der Wirk­ stofftablette (16) verhindert. Zusätzlich kann bei­ spielsweise durch ein Überlappen der beiden Teile des Depotsystems verhindert werden, dass Speichel in den Zwischenraum von Wirkstofftablette (16) und Grundträger (4) gelangt und das Gewinde auflöst.
Um die Wirkstofftablette (16) einzusetzen, schraubt der Patient es einfach bis zum Anschlag auf den Ge­ windestecker (17). Wenn es sich ganz aufgelöst hat, setzt er die nächste Wirkstofftablette (16) ein.
Fig. 16-21 illustrieren eine dritte Ausführung der vorliegenden Erfindung, bei der ein Gegenstück zu dem Gewindestecker (17) aus einem beliebigen, nicht löslichen Material in die Wirkstofftablette (16) inte­ griert ist. Wie bei der zweiten Ausführung, liegt auch hier der abzugebende Stoff in fester Form. Bei dieser Version besitzt die aus der zweiten Ausführung be­ kannte Wirkstofftablette (16) einen Dübel (18), der als passendes Gegenstück zu dem Gewindestecker (17) fungiert. Hier ist das Gewinde vorzugsweise fein, da es aus einem nicht löslichen Material besteht. Gemäss Fig. 19 besteht er aus einem Rohr (19) mit Gewinde an der Innenseite und mehreren Haltestäben (20) die strahlenförmig im rechten Winkel zum Rohr (19), gleichmässig um dessen Umfang verteilt an der Au­ ssenseite entspringen. An einer Seite ist das Rohr vorzugsweise geschlossen und so geformt, dass es im aufgeschraubten Zustand, illustriert durch Fig. 17, möglichst dicht und genau auf dem Gewindestecker (17) sitzt und keine Zwischenräume entstehen. Der Dübel (18) befindet sich gemäss der Fig. 16 und 17 im Inneren der Wirkstofftablette (16). Die Öffnung des Rohres (19) schliesst mit der Unterseite der Wirk­ stofftablette (16) ab, wie durch Fig. 18 gezeigt. Die Haltestäbe (20) fixieren den Dübel (18) in der Wirk­ stofftablette (16).
Hat sich die Wirkstofftablette (16) im Mund des Pati­ enten vollständig aufgelöst, verbleibt nur der Dübel (18), der vor Einsetzten einer neuen Wirkstofftablette (16) abgeschraubt wird. Die zweite und dritte Ausfüh­ rung der Erfindung beinhalten auch jede andere Ver­ bindungsart zwischen Grundträger (4) und Wirkstoff­ tablette (16) was auch eine Druckknopf-, Steck-, Ma­ gnet-, Klettverbindung und jegliche Einrastemecha­ nismen einschliesst.
Man kann der obigen Beschreibung entnehmen, dass das Depot-System der vorliegenden Erfindung eine verbesserte Vorrichtung darstellt, die kontrollierbar einen aktiven Wirkstoff in den Mundraum eines Pati­ enten über einen längeren Abgabezeitraum abgibt und leicht von dem Patienten eingesetzt und herausge­ nommen werden kann. Es ist auch ersichtlich aus der obigen Beschreibung, dass die Erfindung eine verbes­ serte Vorrichtung darstellt, die eine passende und kontrollierbare Abgabe eines Wirkstoffes bewirkt und trotzdem den Benutzer nicht beim Sprechen stört, nicht sichtbar ist und von Patienten mit oder ohne Zähne benutzt werden kann. Ausserdem ist es im Ge­ gensatz zu den bekannten Systemen mit wesentlich geringeren Produktionskosten und erheblich geringe­ rem Aufwand verbunden, was die Attraktivität für den Kunden deutlich steigert und so für jeden Menschen eine grosse Steigerung des Lebensstandards bewirkt. Es muss nicht massangefertigt werden, was mit erheb­ lichen Kosten verbunden ist, sondern nur in einer einmaligen Sitzung durch einen Zahnarzt am Zahn befestigt werden. Dadurch liegen die Vermarktung­ schancen für dieses Produkt deutlich höher im Ver­ gleich zu bekannten Produkten.
Obwohl die Version der Erfindung im Detail beschrie­ ben wurde, ist verständlich, dass die Erfindung in ihrem Aufgabenbereich nicht beschränkt ist. Zum Beispiel enthüllen die dargestellte Ausführungen der vorliegenden Erfindung jede ein Depot-System für die Benutzung in der menschlichen Mundhöhle, aber auch Depotsysteme zur Benutzung in tierischen Mundhöh­ len sind innerhalb des Einsatzgebiets der vorliegenden Erfindung. Auch der Einbau in Brücken und Zahn­ prothesen ist denkbar.

Claims (18)

1. Depotsystem im Mundraum dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem Depotbehälter und einem am Zahn und/oder Zahnfleisch adhäsiv fixierten Grundträger besteht, und dass der Depotbehälter leicht auswech­ selbar an dem Grundträger verankert ist.
2. Depotsystem im Mundraum dadurch gekennzeichnet, dass es aus einer Wirkstofftablette und einem am Zahn und/oder Zahnfleisch adhäsiv fixierten Grundträger besteht, und dass die Wirkstofftablette leicht auswechselbar an dem Grundträger verankert ist.
3. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Depotbehälter aus einem nach oben geöff­ neten Quader, der den Wirkstoff beinhaltet und ei­ nem Deckel besteht, und dass der Deckel auf die of­ fene Seite des Quaders gestülpt ist und einen be­ stimmten Anteil der Höhe des Quaders an dessen Aussenseite herab reicht.
4. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungssystem von Grundträger und Depotbehälter/Wirkstofftablette einen Einrasteme­ chanismus aufweist.
5. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Grundträger fest im Mundraum installiert ist und über eine vom Patienten bedienbare Fixierung für den Depotbehälter/Wirkstofftablette verfügt.
6. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass dem Depotbehälter/Wirkstofftablette auch ein Duftstoff, Geruchshemmer, Geruchsneutralisator, Geschmacksstoff, Medikament, Medikalprodukt, Kosmetikum und/oder eine andere im Mundraum abzugebende Substanz zugesetzt ist.
7. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Depotbehälter neben einem Wirkstoff einen Quellstoff enthält, der den Wirkstoff herauspresst.
8. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Depotsystem eine Dimension hat, die unter­ halb der merio-distalen Ausdehnung von Zähnen liegt.
9. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass es farblich der Zahnoberfläche oder dem Zahn­ fleisch angepasst ist.
10. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Grundträger in der Nähe einer Speicheldrü­ se befestigt ist.
11. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Grundträger am oberen Backenzahn befe­ stigt ist.
12. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Grundträger eine Bodenplatte aufweist, die eine konkave und/oder strukturierte Unterseite be­ sitzt.
13. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Grundträger mindestens drei Aussenwände, die sich von der Bodenplatte senkrecht erstrecken besitzt, davon sind beliebig viele in den Ecken fest miteinander verbunden, und mindestens eine freiste­ hend, wobei die freistehende Wand, die Klammer­ wand, flexibel gelagert ist, so dass sie zurückgebo­ gen werden kann, aber immer in den Ursprungswin­ kel zur Bodenplatte zurückkehrt.
14. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Oberkanten des Depotbehäl­ ters/Wirkstofftablette abgerundet sind.
15. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Depotbehälter an den Seiten mit Löchern versehen ist.
16. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Depotbehälter an den Seiten Löcher auf­ weist, die mit Membranen versehen sind.
17. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Depotbehälter seitliche Kanten aufweist, die an seiner Unterseite auf einander zulaufen.
18. Depotsystem im Mundraum nach einem der voran­ gegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkstofftablette einen in sie integrierten Dübel aus einem beliebigen Material und von belie­ biger Form aufweist.
DE2001100095 2001-01-03 2001-01-03 Mundhygiene Depotsystem Withdrawn DE10100095A1 (de)

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DE102022125993A1 (de) * 2022-10-07 2024-04-18 Codonis Ag Oraler Applikator, Verfahren zu dessen Regeneration und Verwendung eines Aufsatzes zu dessen Bereitstellung

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