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DE10100036A1 - Modular erweiterbarer Gestellaufbau - Google Patents

Modular erweiterbarer Gestellaufbau

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Publication number
DE10100036A1
DE10100036A1 DE2001100036 DE10100036A DE10100036A1 DE 10100036 A1 DE10100036 A1 DE 10100036A1 DE 2001100036 DE2001100036 DE 2001100036 DE 10100036 A DE10100036 A DE 10100036A DE 10100036 A1 DE10100036 A1 DE 10100036A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
vertical
frames
structure according
horizontal struts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001100036
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Bisch
Harald Jerabek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
J & B Consulting Technologieze
Original Assignee
J & B Consulting Technologieze
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J & B Consulting Technologieze filed Critical J & B Consulting Technologieze
Priority to DE2001100036 priority Critical patent/DE10100036A1/de
Publication of DE10100036A1 publication Critical patent/DE10100036A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7416Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers
    • E04B2/7422Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers with separate framed panels without intermediary support posts
    • E04B2/7425Details of connection of panels
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/0091Modular arrangements of similar assemblies of elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/002Combination of tables; Linking or assembling means therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/18Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections using screw-thread elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Abstract

Der modular erweiterbare Gestellaufbau hat zumindest ein Basisteil (1) und zumindest zwei miteinander lösbar zu verbindende Gestellelemente (4). Je nach Anwendung können die Gestellelemente (4) die Gestalt von Planrahmen (4) oder Winkelrahmen besitzen. Die Planrahmen (4) und Winkelrahmen weisen Vertikal- und Horizontalstreben (41, 42) auf und besitzen ein Raster systematischer Durchgangsbohrungen (40). Es können Rahmen (4) gleichen Typs oder beider Typen, gleicher oder unterschiedlicher Abmaße miteinander zu Gestellen verbunden werden. Für die Verbindung weisen die Basisteile (1) Anbauflächen mit Innengewindebohrungen auf. Mittels Gewindebolzen (3) werden die Rahmen (4) durch die Durchgangsbohrungen (40) miteinander verschraubt. Die Schraubenköpfe (31) der Gewindebolzen (3) stützen sich an den den Anbauflächen abgewendeten Flanken der Vertikal- und Horizontalstreben (41, 42) ab und deren Gewindeschäfte greifen in die Innengewindebohrungen (10) der Basisteile (1) ein.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf einen modular erweiterbaren Gestellaufbau, der sich aus verschiedenen Konstruktionselementen zusammensetzt. Mit einem schraubbaren Basisteil, im weiteren Knoten genannt, und Gestellelementen, lassen sich komplexe und vielseitig einsetzbare Gestelle aufbauen, die insbe­ sondere im Möbelbau, Ladenbau, Messebau oder anderen Präsentationsformen Anwendung finden. Es können Regale, Tische, Schränke, Podeste, Dekorflä­ chen, Raumteiler, Aktionsmöbel, Anrichten, Kassentische, Packtische und Lager­ regale, gebaut werden. Die Erfindung ist darüber hinaus überall dort einsetzbar, wo gestellähnliche Aufbauten benötigt werden.
Stand der Technik
Eine lösbare Klemmverbindung für Verstrebungen oder Gestelle wird in der EP 1 030 066 A1 offenbart. Hier werden einzelne Rohrstücke mit den verschieden konfigurierten Knoten verbunden. Die Klemmverbindung der einzelnen Bauteile erfolgt jeweils am Rohrende. Damit ist die Variabilität in den konstruktiven Möglichkeiten eingeschränkt. Weitere auf dem Markt angebotene Systeme erfüllen nur teilweise den Anspruch an ein flexibles, leicht auf- und umbaubares, stabiles, wandelbares und preiswertes Programm. Verteuernd und die Logistik sowie Montage verkomplizierend sind die benötigten diagonalaussteifenden Elemente.
Aufgabe der Erfindung
Der Einsatz im Laden- und Messebau erfordert jedoch zunehmend höhere Flexibilität einerseits und kürzere Aufbauzeiten andererseits. Aktionsweise werden flexible zerlegbare Einheiten benötigt. Die nachgefragte Flexibilität darf nicht zulasten der Stabilität gehen. Die Lagerlogistik sowie die Transportlogistik müssen entsprechend optimiert sein. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu­ grunde, eine verbesserte lösbare Verbindung und Gestellelemente vorzu­ schlagen, die den vorgenannten Forderungen gerecht wird. Insbesondere kommt es darauf an, die Bauteile sowie die Montage wesentlich zu vereinfachen und dabei die Formenvielfalt zu erhöhen. Die zu errichtenden Gestelle sollen sich praktisch unbeschränkt modular erweitern lassen, dabei ohne die bisher nötigen diagonalen Versteifungen auskommen und dennoch bei allen geeigneten Anwendungen eine solide Tragfähigkeit aufweisen.
Übersicht über die Erfindung
Der Knoten als Basisteil des Systems ist das zentrale Bindeglied von Rahmen zu Rahmen oder Winkel zu Winkel oder Rahmen zu Winkel. Das Basisteil kann sowohl die Gestalt eines Würfels oder eines Zylinders haben. Bei einem Würfel ist ein Weiterbauen in 90° 180° oder 270° Grad möglich. Bei einem Zylinder ist jede beliebige Gradzahl möglich.
Im Zusammenbau der Konstruktionsteile sind die unterschiedlichsten Aufbauten vorstellbar. Es werden keine unterschiedlichen Knotenkonfigurationen benötigt. Erfindungsgemäss können alle Gestaltungsaufgaben mit einem Teil realisiert werden. Durch die eingerückte Positionierung des Knotens kann eine Verschrau­ bung von der gegenüberliegende Seiten des Knotens, vom Rohr zum Knoten erfolgen. Dies ermöglicht das unkomplizierte Weiterbauen nach allen Seiten. Weiterhin lassen sich zu Dekorations- oder ähnliche Zwecken die phantasie­ vollsten Aufbauten erstellen. Selbst die Erstellung von schiefen Ebenen ist durch die Verschraubung der Komponenten möglich. Dies eröffnet die Erschließung einer weiteren Dimension im Laden-, Messe- und Gestellbau.
Durch die Aufnahme unterschiedlicher Füllungen kann die optische Ausstrahlung der errichteten Gestelle leicht verändert werden. Das Programm eignet sich aufgrund dieser einfachen Auslegung für die unterschiedlichsten Qualitäts- und Anwendungsansprüche mit breitem Einsatzspielraum. Durch unterschiedliche Farb- und Füllungskomponenten lassen sich sehr variantenreiche und effektvolle Gestaltungen erzielen.
Aufgrund verschweißter eigenstabiler Rahmen und Winkelkonstruktionen ent­ fallen die bisher nötigen Diagonalversteifungen, was ebenfalls zur Vereinfachung der Konstruktion beiträgt.
Die Erfindung beruht auf der schraubbaren Verbindung von unterschiedlichen Rahmen und Winkeln. Durch die Anordnung des Knotens ist ein Verschrauben von der gegenüberliegenden Seite des Knotens möglich. Dadurch lassen sich allseitig Rahmen oder Winkel anbauen. Durch eine gezielt angeordnete Lochungslogik sind die Rahmen und Winkel unterschiedlicher Größe kompatibel. Diese Lochung ist gleichzeitig zur Aufnahme verschiedener Komponenten ver­ wendbar. Ist das Weiterbauen mit den Knoten aus den unterschiedlichsten Gründen nicht vorgesehen, lassen sich die Rahmen und Winkel durch die Kom­ patibilität auch direkt miteinander verbinden.
Die hiesige Erfindung erfüllt die weitreichenden Wünsche der Anwender. Klare, einfache Strukturen und eine überschaubare Teilevielfalt ermöglichen ein ein­ faches Verständnis und dadurch eine einfache und schnelle Montage. Die An­ ordnung von Rahmen und Winkeln erlauben eine einfache und dadurch preis­ werte Herstellung der Komponenten. Die Verbindung von Rahmen, Knoten und Schrauben lassen einen spielerischen Aufbau möglich machen.
Die Eigenstabilität der Komponenten Rahmen und Winkel erlauben eine Redu­ zierung der Materialstärke der Rohre bei Beibehaltung der notwendigen Stabilität der Gesamtaufbauten. Dies wiederum bewirkt eine Materialeinsparung mit Gewichtsreduzierung, was auch das Handling vereinfacht.
Kurzbeschreibung der beigefügten Zeichnungen
Es zeigen:
Fig. 1A ein Basiselement in Gestalt eines Würfels mit 6 Abgangsflächen;
Fig. 1 B ein Basiselement in Gestalt eines Zylinders mit unterschiedlich vielen, entsprechend der gewünschten Gradzahl versehenen Abgängen;
Fig. 1 C einen Einschlagstopfen als Abdeckkappe;
Fig. 1 D den Einschlagstopfen gemäss Fig. 1 C mit Gewinde zur Aufnahme eines Höhenverstellfusses;
Fig. 1 E eine Schraube;
Fig. 2A ein Gestellelement in Form eines eine Ebene aufspannenden Planrahmens mit Bohrungen;
Fig. 2B ein Gestellelement in Form eines zwei Ebenen aufspannenden Winkelrahmens mit Bohrungen;
Fig. 3A ein Winkelgestell, bestehend aus Basisteilen gemäss Fig. 1A und Planrahmen gemäss Fig. 2A;
Fig. 3B ein Turmgestell, bestehend aus Planrahmen gemäss Fig. 2A;
Fig. 3C ein Tischgestell, bestehend aus Planrahmen gemäss Fig. 2A;
Fig. 3D ein Regal, bestehend aus Planrahmen gemäss Fig. 2A;
Fig. 3E eine Gondel mit kreuzförmiger Struktur, bestehend aus Planrahmen gemäss Fig. 2A;
Fig. 3F eine Gondel mit T-förmiger Struktur, bestehend aus Planrahmen gemäss Fig. 2A;
Fig. 4A ein Tischgestell, bestehend aus Winkelrahmen gemäss Fig. 2B;
Fig. 4B ein Regal, bestehend aus Winkelrahmen gemäss Fig. 2B; und
Fig. 5 ein Gestell, bestehend aus Planrahmen und Winkelrahmen gemäss den Fig. 2A und 2B.
Ausführungsbeispiele
Nachfolgend erfolgt die detaillierte Beschreibung von Ausführungsbeispielen zum erfindungsgemäßen Basisteil, zu den verwendeten Rahmenteilen und zu damit errichteten Gestellen, ohne die Erfindung darauf beschränken zu wollen.
Für die gesamte weitere Beschreibung gilt folgende Festlegung. Sind in einer Figur zum Zweck zeichnerischer Eindeutigkeit Bezugsziffern enthalten, aber im unmittelbar zugehörigen Beschreibungstext nicht erläutert, so wird auf deren Erwähnung in vorangehenden oder nachfolgenden Figurenbeschreibung Bezug genommen. Im Interesse der Übersichtlichkeit wird auf die wiederholte Bezeich­ nung von Bauteilen in weiteren Figuren zumeist verzichtet, sofern zeichnerisch eindeutig erkennbar ist, dass es sich um "wiederkehrende" Bauteile handelt.
Fig. 1A
Das Basisteil 1, hier in Gestalt eines Würfels, besitzt 6 Abgangsflächen, mit jeweils einer mittig angeordneten Innengewindebohrung 10, die sich senkrecht von der jeweiligen Abgangsfläche in das Innere des Basisteils 1 erstreckt.
Fig. 1B
Das Basisteil 1', hier in Gestalt eines Zylinders, besitzt eine Vielzahl von an der radialen Mantelfläche angeordneten Innengewindebohrungen 10', die sich zentrisch in das Innere des Basisteils 1' erstrecken. Vorzugsweise sind die Innengewindebohrungen 10' auf der Mittellinie zwischen Boden- und Deckfläche in systematischen Abständen angebracht, z. B. bei 6 Innengewindebohrungen 10' mit einem jeweiligen Versatz von 60°.
Fig. 1C und 1D
Der Einschlagstopfen 2 bildet den verletzungsgeschützten Übergang von Rahmenteil zu Rahmenteil und vom Rahmenteil zum Boden. Der Einschlagstop­ fen 2 ist in seiner Stopfenpartie 20 komplementär zum verwendeten Innenquer­ schnitt des Materials für die Rahmenteile von quadratischem Querschnitt und weist eine in den Dimensionen erweiterte Deckplatte 21 auf, die auf der Stopfen­ partie 20 sitzt. Zum Einschrauben eines Höhenverstellfusses kann sich mittig von der Deckplatte 21 eine Gewindebohrung 22 axial in den Einschlagstopfen 2 erstrecken.
Fig. 1E
Ein Gewindebolzen 3 mit einem Gewindeschaft 30 und einem Schraubenkopf 31 ist als Verbindungselement zum Errichten von Gestellen vorgesehen, wobei der Gewindeschaft 30 zu den Innengewindebohrungen 10, 10' der Basisteile 1, 1' komplementär dimensioniert ist.
Fig. 2A
Dieses Gestellelement hat die Form eines in einer Ebene aufspannenden Plan­ rahmens 4, der vorzugsweise aus Rohr von quadratischem Querschnitt besteht. An den Streben des Planrahmens 4 sind systematisch verteilte Durch­ gangsbohrungen 40 vorgesehen, an die sich beide Typen von Basisteilen 1, 1' ansetzen und mittels der Gewindebolzen 3 befestigen lassen. Die Durch­ gangsbohrungen 40 können auch zum direkten Anbringen diverser dekorativer und verkleidender Plattenmaterialien genutzt werden.
Fig. 2B
Dieses Gestellelement hat die Form eines zwei Ebenen aufspannenden Winkel­ rahmens 5 und weist ebenfalls an seinen Streben systematisch verteilte Durch­ gangsbohrungen 50 auf, welche dem gleichen Zweck wie die Durch­ gangsbohrungen 40 am Planrahmen 4 dienen.
Fig. 3A
Das gezeigte Winkelgestell ist aus zwei Basisteilen 1 und zwei im rechten Winkel aneinander gesetzte Planrahmen 4 zusammengesetzt. Die Planrahmen 4 stos­ sen jeweils mit einer Vertikalstrebe 41 an deren Kanten aneinander, so dass sich in den hierdurch gebildeten Winkel die zwei Basisteile 1 einsetzen und mittels Gewindebolzen 3 fixieren lassen. Die Gewindeschäfte 30 der Gewindebolzen 3 greifen dabei durch die entsprechenden Durchgangsbohrungen 40 in die Innengewindebohrungen 10 an den Basisteilen 1. Es greifen jeweils zwei 90° zueinander stehende Gewindeschäfte 30 in jedes Basisteil 1 ein, wobei die Schraubenköpfe 31 auf den Innenseiten der Vertikalstreben 41 zu liegen kom­ men.
Fig. 3B
Bei diesem Turmgestell sind vier im Quadrat oder Rechteck zueinander stehende Planrahmen 4 mit den Basisteilen 1 verbunden. Zwei gegenüber liegende Planrahmen 4 setzen auf dem Boden auf, während die zwei übrigen Planrahmen 4 angehoben positioniert sind.
Fig. 3C
Dieses Tischgestell ist aus vier Planrahmen 4 und den vorbeschriebenen Basisteilen 1 zusammengebaut. Zwei zueinander parallel beabstandete Plan­ rahmen 4 stehen auf dem Boden und zwei weitere, schmalere Planrahmen 4 stellen die Verbindung unterhalb der nicht gezeigten Tischplatte her.
Fig. 3D bis 3F
Gezeigt sind hier ein Regal (Fig. 3D), eine Gondel mit kreuzförmiger Struktur (Fig. 3E) und eine T-förmig aufgebaute Gondel (Fig. 3F). Alle diese Gestelle sind mit Planrahmen 4 errichtet. Die Basisteile 1 werden von zwei im Winkel stehenden Vertikalstreben 41, zwei diametral gegenüber stehenden Vertikalstreben 41, drei T-förmig oder vier kreuzförmig zueinander stehenden Vertikalstreben 41 umschlossen. Entsprechend gerichtet greifen zwei, drei oder vier Gewindeschäfte 30 in einer Ebene in die Basisteile 1 ein.
Fig. 4A bis 5
Zum Aufbau eines Tisches (Fig. 4A) werden zwei diagonal zueinander aufge­ stellte Winkerrahmen 5 benutzt, die unmittelbar auf dem Boden bzw. Untergrund aufsetzen. Auf die Horizontalstreben 52 kann die Tischplatte aufgelegt und be­ festigt werden. Das Regal (Fig. 4B) besteht aus zwei zueinander aufgestellten Winkerrahmen 5, die ein U bilden. Das Gestell (Fig. 5) setzt sich aus Plan­ rahmen 4 und Winkelrahmen 5 zusammen. Die Basisteile 1 werden bei diesen Konstruktionen nicht benötigt.

Claims (10)

1. Modular erweiterbarer Gestellaufbau mit:
  • a) zumindest einem Basisteil (1, 1') und
  • b) zumindest zwei miteinander lösbar zu verbindenden Gestellelementen (4, 5), dadurch gekennzeichnet, dass
  • c) die Gestellelemente (4, 5) die Gestalt von Planrahmen (4) oder Winkelrahmen (5) besitzen;
  • d) die Plan- und Winkelrahmen (4, 5) Vertikal- und Horizontalstreben (41, 51; 42, 52) aufweisen sowie daran mit systematischen Durchgangsboh­ rungen (40, 50) versehen sind;
  • e) die Rahmen (4, 5) gleichen Typs oder beider Typen, gleicher oder unter­ schiedlicher Abmasse miteinander zu Gestellen verbunden werden können;
  • f) für die Verbindung die Basisteile (1, 1') Anbauflächen mit Innengewindeboh­ rungen (10, 10') aufweisen;
  • g) mittels Gewindebolzen (3) durch die Durchgangsbohrungen (40,50) die Rahmen (4, 5) miteinander verschraubt sind; und
  • h) sich die Schraubenköpfe (31) der Gewindebolzen (3) an den den Anbau­ flächen abgewendeten Flanken der Vertikal- und/oder Horizontalstreben (41, 51; 42, 52) abstützen und deren Gewindeschäfte (30) in die innengewinde­ bohrungen (10, 10') der Basisteile (1, 1') eingreifen.
2. Gestellaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
  • a) ein Basisteil (1) die Gestalt eines Würfels hat, dessen Kantenlänge der äus­ seren Materialstärke der Rahmen (4, 5) entspricht;
  • b) alle Flächen des Basisteils (1) Anbauflächen sind und jeweils eine zentrisch positionierte Innengewindebohrung (10) aufweisen; oder
  • c) ein Basisteil (1') die Gestalt eines Zylinders hat, auf dessen radialer Mantel­ fläche systematisch zueinander versetzte Innengewindebohrungen (10') mit radialer Erstreckung vorgesehen sind.
3. Gestellaufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
  • a) die Rahmen (4, 5) aus Rohr von quadratischem Querschnitt bestehen; und
  • b) alle Flanken der Vertikal- und Horizontalstreben (41, 51; 42, 52) ein Raster von Durchgangsbohrungen (40, 50) aufweisen.
4. Gestellaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
  • a) ein Planrahmen (4) mit seinen Vertikal- und Horizontalstreben (41, 42) eine Ebene aufspannt; und
  • b) die Vertikal- und Horizontalstreben (41, 42) alle die gleiche Länge aufweisen, wodurch ein quadratischer Rahmen (4) entsteht, oder die Vertikal- und Horizontalstreben (41, 42) paarweise gegenüberliegend die gleiche Länge besitzen, wodurch ein rechteckiger Rahmen (4) entsteht.
5. Gestellaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
  • a) ein Winkelrahmen (5) mit seinen Vertikal- und Horizontalstreben (51, 52) zwei rechtwinklig aneinander stossende Ebenen aufspannt; und
  • b) die Vertikal- und Horizontalstreben (51, 52) alle die gleiche Länge aufweisen, wodurch ein Rahmen (5) mit zwei quadratischen Feldern entsteht, oder die Vertikal- und Horizontalstreben (51, 52) paarweise gegenüberliegend die glei­ che Länge besitzen, wodurch ein Rahmen (5) mit zwei rechteckigen Feldern entsteht, die kongruent oder unterschiedlich sein können.
6. Gestellaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, dass sich mittels der Rahmen (4, 5) z. B. errichten lassen: Tisch- und Turmgestelle, Schränke, Podeste, Dekorgestelle, Raumteiler, Aktionsmöbel, Anrichten, Vitrinen, Kassentische, Packtische, Gondeln und Regale.
7. Gestellaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die von den Vertikal- und Horizontalstreben (41, 42; 51, 52) der Rahmen (4, 5) aufgespannten Flächen mit einer Auskleidung versehen sind.
8. Gestellaufbau nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbauten mittels der Winkelrahmen (5) ohne Einfügen von Basisteilen (1, 1') errichtet sind.
9. Gestellaufbau nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwei diagonal zueinander, senkrecht aufgestellte Winkelrahmen (5), deren beide Felder vertikal stehen, das Untergestell eines Tisches bilden.
10. Gestellaufbau nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwei sich gegenüber beabstandet aufgestellte Winkelrahmen (5), von denen jeweils ein Feld vertikal beziehungsweise horizontal stehen, dass Untergestell eines Tisches bilden.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009022479A1 (de) * 2009-02-20 2010-09-02 Isinger + Merz Gmbh Mobiles modulares Wandsystem
WO2013128042A1 (es) * 2012-02-27 2013-09-06 Arquitectura Teatral, S.L. Conjunto armable de composición de fondos de escenarios
FR3029759A1 (fr) * 2014-12-12 2016-06-17 Bertrand Pairochon Systeme support modulaire comportant des treteaux et des moyens de liaison des treteaux entre eux

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