DE10100428A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Kühlen von Substraten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Kühlen von SubstratenInfo
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Abstract
Um eine rasche und homogene Abkühlung von Substraten zu gewährleisten, sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Kühlen von Substraten, insbesondere optischen Datenträgern, vorgesehen, bei dem bzw. bei der die Substrate durch einen Gasstrom gedreht werden.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und einen Vorrich
tung zum Kühlen von Substraten, insbesondere optischen Datenträgern.
Bei der Herstellung optischer Datenträger, wie beispielsweise CD's, DVD's,
DVR's und ähnlichen kann es zwischen unterschiedlichen Herstellungsschrit
ten notwendig sein, die den Datenträger bildenden Substrate bzw. den Da
tenträger selbst zu kühlen. Hierzu können die Substrate beispielsweise durch
eine Kühlgasatmosphäre hindurch bewegt werden. Diese Art der Abkühlung
kann jedoch zu Temperaturinhomogenitäten in dem Substrat und somit zu
Spannungen führen, da lokale Temperaturunterschiede in der Kühlgasatmo
sphäre, die z. B. durch eine einseitige Ausströmung der Substrate entstehen,
schwer zu vermeiden sind. Darüber hinaus ist diese Art der Abkühlung relativ
zeitaufwendig.
Erfindungsgemäß liegt der vorliegenden Erfindung daher die Aufgabe zugrun
de, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, das bzw. die eine rasche
und homogene Abkühlung von Substraten gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Verfahren zum Kühlen von
Substraten, insbesondere optischen Datenträgern dadurch gelöst, dass die
Substrate durch eine Gasströmung gedreht werden. Durch die Drehung der
Substrate können lokale Temperaturinhomogenitäten in der das Substrat um
gebenden Atmosphäre bei der Kühlung ausgeglichen werden. Durch die Dre
hung wird ferner der Kühlvorgang beschleunigt. Die Drehung der Substrate
durch eine Gasströmung sieht darüber hinaus einen einfachen und kosten
günstigen Antrieb für eine Drehung der Substrate vor.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der
Gasstrom auf eine konturierte Umfangsfläche einer Substrat-Halteeinrichtung
geleitet. Durch Leiten des Gasstroms auf eine konturierte Umfangsfläche wird
eine gute Übertragung der kinetischen Energie des Gasstroms auf die Sub
strat-Halteeinrichtung und somit das Substrat gewährleistet.
Vorzugsweise werden die Substrate um die Achse einer Welle der Substrat-
Halteeinrichtung gedreht.
Für eine gute Kraftübertragung wird der Gasstrom vorzugsweise seitlich ver
setzt zu einer durch die Drehachse der Welle verlaufende Ebene auf die Um
fangsfläche der Substrat-Halteeinrichtung geleitet.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Substrat-
Halteeinrichtung mit dem Substrat durch eine Kühlkammer bewegt, um eine
kontrollierbare Kühlatmosphäre vorzusehen und die Kühlung zu beschleuni
gen. Zum Erreichen einer gleichbleibenden Kühlatmosphäre wird vorzugswei
se ein Kühlgas in der Kammer umgewälzt und auf eine vorgegebene Tempe
ratur gekühlt. Dabei ist das Kühlgas vorzugsweise klimatisierte Luft wodurch
sich eine besonders kostengünstige Lösung ergibt, da weder das Eintreten
von Umgebungsluft in die Kammer noch das Austreten gekühlter Luft aus der
Kammer zu einer Veränderung des Kühlmediums führt oder Umweltprobleme
mit sich bringt.
Um eine einfache Art der Fortbewegung der Substrate zu ermöglichen wird
die Substrat-Halteeinrichtung vorzugsweise mit einem Förderband bewegt.
Um eine Ausrichtung der Substrat-Halteeinrichtung mit dem Gasstrom zu er
möglichen, erfolgt die Bewegung mit dem Förderband vorzugsweise schritt
weise mit dazwischenliegenden Bewegungspausen. Vorzugsweise wird der
Gasstrom während der Bewegungspausen auf die konturierte Umfangsfläche
der Substrat-Halteeinrichtung geleitet.
Um den Gasstrom auch zur Kühlung der Substrate einzusetzen, wird er durch
die konturierte Umfangsfläche der Substrat-Halteeinrichtung vorzugsweise
wenigstens teilweise zu dem Substrat umgelenkt.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird auch durch eine Vorrich
tung zum Kühlen von Substraten, insbesondere optischen Datenträgern ge
löst, bei der eine Vorrichtung zum Drehen der Substrate mit einer Gasströ
mung vorgesehen ist. Bei einer derartigen Vorrichtung ergeben sich die schon
oben genannten Vorteile einer raschen homogenen Kühlung der Substrate
und ein einfacher kostengünstiger Drehantrieb für die Substrate.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
die Drehvorrichtung eine Substrat-Halteeinrichtung mit einer konturierten
Umfangsfläche, sowie eine auf die konturierte Umfangsfläche gerichtete Gas
düse auf. Durch die konturierte Umfangsfläche der Substrat-Halteeinrichtung
und die darauf gerichtete Gasdüse kann auf einfache und kostengünstige Art
und Weise eine Drehung der Substrat-Halteeinrichtung erreicht werden. Für
eine gute und gleichmäßige Drehung der Substrat-Halteeinrichtung weist sie
vorzugsweise eine Welle mit einer Drehachse auf.
Für eine gute Kraftübertragung der Gasströmung auf die Substrathalteein
richtung ist die Düse vorzugsweise seitlich versetzt zu einer durch die Dreh
achse verlaufende Ebene der Welle auf die konturierte Umfangsfläche ge
richtet.
Um gleichzeitig mehrere Substrate kühlen zu können, sind vorzugsweise eine
Vielzahl von Substrat-Halteeinrichtungen vorgesehen, die mit vorbestimmtem
Abstand auf einer Fördereinrichtung angeordnet sind.
Um die Kühlung der Substrate zu fördern, erstreckt sich die Fördereinrichtung
vorzugsweise durch eine Kühlkammer mit einer Kühlgasatmosphäre. Vorteil
hafterweise weist die Kühlkammer eine Vorrichtung zum Umwälzen und Küh
len der Kühlgasatmosphäre auf, um eine gleichmäßige Kühlgasatmosphäre
mit einer homogenen Temperaturverteilung vorzusehen.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind eine
Vielzahl von sich in die Kammer öffnende Gasdüsen vorgesehen, die vorzugsweise
mit dem vorbestimmten Abstand der auf der Fördereinrichtung an
geordneten Substrat-Halteeinrichtungen voneinander beabstandet sind. Hier
durch wird ermöglicht, dass in der Kühlkammer mehrere Substrat-
Halteeinrichtungen simultan in Drehung versetzt werden, um die daran ge
haltenen Substrate zu Kühlen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Substrat-
Halteeinrichtung ein Zentrierstift mit einem Zentrierteil der in ein Innenloch der
Substrate einführbar ist und einer Auflagefläche unterhalb des Zentrierteils.
Hierdurch wird eine einfache und kostengünstige Substrat-Halteeinrichtung
vorgesehen, die ohne steuerbare Greifelemente einen sicheren Halt der Sub
strate während der Kühlung vorsieht. Vorteilhafterweise bildet die konturierte
Umfangsfläche der Substrat-Halteeinrichtung eine Lüfterradkontur um eine
gute Impulsübertragung zwischen der Gasströmung und der Substrat-
Halteeinrichtung zu gewährleisten.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die konturierte Um
fangsfläche des Zentrierstifts unterhalb der Auflagefläche für die Substrate
ausgebildet. Vorzugsweise ist die konturierte Umfangsfläche von der Auflage
fläche beabstandet, so dass die auf die konturierte Umfangsfläche gerichtete
Gasströmung die Kühlung des auf der Auflagefläche aufliegenden Substrats
im Wesentlichen nicht beeinflusst.
Bei einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist die Kontur der Um
fangsfläche derart ausgebildet, dass sie eine darauf auftreffende Gasströ
mung in Richtung des Substrats umlenkt.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist die konturierte Umfangsflä
che zur Auflagefläche des Zentrierstifts radial nach außen versetzt. Um eine
gute Kraftübertragung zwischen dem Zentrierstift und dem Substrat vorzuse
hen, ist vorzugsweise eine Nut zur Aufnahme eines O-Rings in der Auflageflä
che vorgesehen.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
die Auflagefläche eine radiale Breite zwischen 5 und 20% des Radius des
aufzunehmenden Substrats auf, um es im Wesentlichen nur im Bereich des
Innenlochs zu tragen. Hierdurch liegt ein Großteil des Substrats frei und kann
einer Kühlatmosphäre ausgesetzt werden.
Vorzugsweise wird das erfindungsgemäße Verfahren bzw. die erfindungsge
mäße Vorrichtung nach einem Spritzgussverfahren für die Substrathälften ei
nes optischen Datenträgers eingesetzt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbei
spiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert; in den Zeichnungen
zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Zentrierstifts gemäß der
Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Schnittdarstellung des in Fig. 1 dargestellten
Zentrierstifts;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Zentrierstift gemäß Fig. 1;
Fig. 4 eine schematische Darstellung des Grundprinzips einer Kühlvor
richtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 eine schematische Draufsicht auf eine Kühlvorrichtung gemäß
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine schematische Seitenansicht der Kühlvorrichtung gemäß
Fig. 5; und
Fig. 7 eine schematische Vorderansicht der Kühlvorrichtung gemäß
Fig. 5.
Die Fig. 1-3 zeigen verschiedene Ansichten eines Zentrier- und Auflage
stifts 1, der in einer erfindungsgemäßen Kühlvorrichtung verwendet werden
kann.
Der Zentier- und Auflagestift 1 weist einen zylindrischen oder wellenförmigen
Hauptkörperteil 3 mit einer im Wesentlichen glatten Umfangsfläche 5 auf. Auf
der Oberseite des Hauptkörperteils 3 wird eine Auflagefläche 7 gebildet, die
sich senkrecht zu der Umfangsfläche 5 des Hauptkörpers erstreckt. Zwischen
der Umfangsfläche 5 und der Auflagefläche 7 ist eine umlaufende Nut 9 zur
Aufnahme eines O-Rings 10 vorgesehen. In einem Mittelbereich erstreckt sich
ein Zentriervorsprung 12 von der Auflagefläche 7 nach oben. Der Zentriervor
sprung 12 weist eine Zentrierschräge 13 auf, die ein zentriertes Einführen in
ein Innenloch eines aufzunehmenden Substrats 15 (siehe Fig. 4) erlaubt. Die
Oberflächen des Zentriervorsprungs 12 sind hochglanzpoliert, damit beim
Einführen in das Mittelloch des Substrats 15 die Reibung zwischen dem Zen
triervorsprung 12 und dem Substrat 15 vermindert wird.
An seinem unteren Ende weist der Hauptkörperteil 3 einen radial gegenüber
der glatten Umfangsfläche 5 vorstehenden, konturierten Umfangsflansch 17
auf. Der konturierte Umfangsflansch 17 besitzt die Form eines Lüfterrads mit
einer Vielzahl von Schaufeln oder Zähnen 19. Die Zähne 19 weisen jeweils
eine sich durch eine Drehachse A des Stifts 1 erstreckende Zahnflanke 20,
sowie eine hierzu abgewinkelte Zahnflanke 22 auf. An ihrem freien Ende wei
sen die Zähne 19 jeweils eine flache Oberseite 24 auf, welche die beiden
Zahnflanken 20, 22 miteinander verbindet. Die Funktion der Lüfterradkontur
wird nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 4 näher erläutert.
Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, sind der Hauptkörperteil 3 sowie der Zentrier
vorsprung 12 hohl ausgebildet, um einerseits das Gewicht des Stifts 1 zu re
duzieren und andererseits die Aufnahme eines nicht dargestellten Lagers zu
ermöglichen, das den Stift 1 um die Achse A drehbar lagert. Natürlich könnte
der Stift 1 auch massiv ausgeführt sein, und am unteren Ende einen Lager
vorsprung aufweisen, der sich in ein entsprechendes Lager erstreckt.
Fig. 4 zeigt ein Substrat 15, wie es auf dem Zentrierstift 1 aufgenommen ist.
Der Zentriervorsprung 12 ersteckt sich in ein Mittelloch des Substrats 15, so
dass das Substrat auf der Auflagefläche bzw. dem O-Ring 10 aufliegt. Der O-
Ring 10 besitzt bei einer Drehung des Zentrierstifts 1 die Funktion, eine gute
Kraftübertragung zwischen dem Stift 1 und dem Substrat 15 zu gewährleisten.
Eine Gasleitung 26 erstreckt sich teilweise unter das Substrat 15 und weist
eine Auslassöffnung 28 in der Form einer Düse auf, die auf die Lüfterradkon
tur des Flansches 17 gerichtet ist. Die Leitung 26 erstreckt sich parallel und
beabstandet zu einer durch die Drehachse A des Stift 1 hindurchgehende
Ebene, so dass eine aus der Öffnung 28 austretende Gasströmung zur Dreh
achse seitlich versetzt auf den Stift 1 auftrifft. Die Lüfterradkontur bietet dem
Gasstrom eine gute Fläche zur Impulsübertragung, so dass der Stift 1 durch
einen aus der Öffnung 28 austretenden Gasstrom in Drehung versetzt wird,
wie durch den Pfeil B dargestellt ist.
Die Fig. 5-7 zeigen verschiedene Ansichten einer erfindungsgemäßen
Kühlvorrichtung 30, die den zuvor beschriebenen Zentrierstift 1 verwendet.
Die Kühlvorrichtung 30 weist ein Fördersystem 32 in der Form eines Förder
bandes 33 auf, das um zwei Rollen 35, 36 geführt ist, von denen wenigstens
eine in bekannter Art und Weise angetrieben ist. An dem Förderband 33 sind
eine Vielzahl von Zentrierstiften 1 angebracht, die jeweils um ihre Drehachse
A drehbar gelagert sind. Die Zentrierstifte 1 sind jeweils mit einem gleichen
Abstand voneinander auf dem Förderband 33 beabstandet.
Die Fördereinrichtung 32 weist ein Beladeende 38 auf, an dem jeweils ein
Substrat 15 auf einen Zentrierstift 1 abgelegt wird. Ferner weist die Förderein
richtung 32 einen Entladeende 39 auf, an dem die Substrate 15 von dem
Zentrierstift 1 entnommen werden. Zwischen den Be- und Entladeenden 38,
39 der Fördereinrichtung 32 ist eine Kühlkammer 42 vorgesehen, die einen
Teil des Förderbands 33 umgibt, wie mit gestrichelten Linien schematisch in
den Fig. 5 und 6 dargestellt ist.
Die Kühlkammer 42 weist ein Einlassende 44 sowie ein Auslassende 45 auf,
die gegenüber einem Mittelbereich 46 einen reduzierten Querschnitt aufwei
sen. Die Kühlvorrichtung weist eine nicht dargestellte Umwälzeinheit auf, um
ein Kühlgas wie beispielsweise Luft in der Kühlkammer 46 umzuwälzen und
zu kühlen, um eine gleichmäßige und vorgegebene Kühlatmosphäre in der
Kühlkammer 42 zu schaffen.
In einer Seitenwand der Kühlkammer 42 sind eine Vielzahl von Gaseinlassdü
sen 50 vorgesehen. Die Gaseinlassdüsen 50 sind mit dem selben Abstand
voneinander beabstandet, wie die Drehachsen A der Zentrierstifte 1 auf dem
Förderband 32. Wie in den Fig. 5 und 7 zu erkennen ist, besitzen die Ga
seinlassdüsen 50 eine Leitung 26 und eine Auslassöffnung 28, und zwar in
der selben Art und Weise wie auch schematisch in Fig. 4 dargestellt ist.
Anhand der Fig. 5 bis 7 wird nun der Betrieb der erfindungsgemäßen
Kühlvorrichtung 30 näher erläutert.
An dem Beladeende 38 wird zunächst ein Substrat 15 auf einem Zentrierstift 1
abgelegt. Anschließend wird das Förderband 33 gedreht, und zwar derart,
dass der Zentierstift 1 um den Abstand zwischen den Drehachsen A der Zen
tierstifte 1 nach rechts gemäß Fig. 6 bewegt wird. Hierdurch wird der bela
dene Zentrierstift 1 in die Kühlkammer 42 bewegt. In dieser Stellung ist die
Einlassdüse 50 in der in Fig. 4 dargestellten Weise, mit der Lüfterradkontur
des Flansches 17 des Zentrierstifts 1 ausgerichtet.
Über die Düse 50 wird ein Gasstrom auf die konturierte Umfangsfläche des
Flansches 17 geleitet, um den Stift 1 und das darauf aufliegende Substrat in
Drehung zu versetzen. Durch die Drehung ergibt sich eine verbesserte und
homogenere Abkühlung der Substrate in der Kühlkammer 42, in der während
der ganzen Zeit ein Kühlgas umgewälzt und auf eine vorgegebene Temperatur
gekühlt wird. Währenddessen wird ein weiteres Substrat 15 am Beladeen
de 38 der Fördereinrichtung 32 auf einem weiteren Zentrierstift 1 abgelegt.
Anschließend wird das Förderband 33 wieder um den Abstand zwischen den
Drehachsen der Zentrierstifte 1 weiterbewegt. Nun befinden sich zwei belade
ne Substrate in der Kühlkammer 42 und die jeweiligen Zentrierstifte sind in
der in Fig. 4 dargestellten Art und Weise mit den Einlassdüsen 50 ausge
richtet. Wiederum wird ein Gasstrom auf den konturierten Flansch 17 gerich
tet, um die Zentrierstifte 1 und somit die Substrate 15 zu drehen. Der obige
Vorgang wird immer weiter wiederholt. Wenn ein Zentrierstift 1 mit einem
Substrat 15 aus der Kühlkammer 42 austritt, wird er am Entladeende 38 der
Fördereinrichtung 32 über einen geeigneten, nicht dargestellten Handha
bungsmechanismus von dem Zentrierstift 1 entnommen.
Die Erfindung wurde zuvor anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung beschrieben, ohne jedoch auf das konkret dargestellte Ausfüh
rung beschränkt zu sein. Beispielsweise kann sich die Anzahl der Zentrier
stifte 1 an der Fördereinrichtung 32 sowie die Anzahl der in der Kühlkammer
42 aufnehmbaren Zentrierstifte von der dargestellten Anzahl unterscheiden.
Über die Gasdüsen 50 kann ständig ein Gasstrom in die Kühlkammer 42 ein
geleitet werden, oder der Gasstrom kann so gesteuert werden, dass er nur
dann eingeleitet wird, wenn die Fördereinrichtung 32 steht und sich die Zen
trierstifte in ihren zu den Einlassdüsen 50 ausgerichteten Positionen befinden.
Der Gasstrom kann geregelt werden, um die Drehgeschwindigkeit der Stifte 1
und somit der Substrate 15 einzustellen, sofern dies gewünscht ist. Anstelle
der dargestellten Fördereinrichtung 32 mit einem Förderband 33 kann natür
lich auch jede andere geeignete Fördereinrichtung, wie beispielsweise ein
Drehtisch verwendet werden, wobei in diesem Fall die Form der Kühlkammer
42 an die Form des Drehtischs angepasst sein kann. Obwohl es in den
Fig. 5 und 7 so dargestellt ist, dass sich die Einlassdüsen 50 in die Kühlkam
mer 42 hinein erstrecken, ist es auch möglich, dass die Düsen einfach durch
Öffnungen in einer Kühlkammerwand gebildet werden.
Claims (30)
1. Verfahren zum Kühlen von Substraten, insbesondere optischen Datenträ
gern, dadurch gekennzeichnet, dass die Substrate durch einen Gasstrom
gedreht werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasstrom
auf eine konturierte Umfangsfläche einer Substrat-Halteeinrichtung geleitet
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Substrate
um eine Drehachse einer Welle der Substrat-Halteeinrichtung bewegt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der
Gasstrom seitlich versetzt zu einer durch die Drehachse verlaufenden Ebe
ne auf die konturierte Umfangsfläche der Substrat-Halteeinrichtung geleitet
wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Substrat-Halteeinrichtung mit dem Substrat durch eine Kühlkam
mer bewegt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kühlgas in
der Kammer umgewälzt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, das Kühlgas auf eine
vorgegebene Temperatur gekühlt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das
Kühlgas klimatisierte Luft ist.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Substrat-Halteeinrichtung mit einem Förderband bewegt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung
schrittweise, mit dazwischen liegenden Bewegungspausen erfolgt.
11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasstrom
in den Bewegungspausen auf die konturierte Umfangsfläche der Substrat-
Halteeinrichtung geleitet wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
dass der Gasstrom durch die konturierte Umfangsfläche wenigstens teilwei
se zu dem Substrat umgelenkt wird.
13. Vorrichtung (30) zum Kühlen von Substraten (15), insbesondere optischen
Datenträgern, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Drehen der
Substrate mittels eines Gasstroms.
14. Vorrichtung (30) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die
Drehvorrichtung eine Substrat-Halteeinrichtung (1) mit einer konturierten
Umfangsfläche und eine darauf gerichtete Gasdüse (50) aufweist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Substrat-
Halteeinrichtung (1) eine Welle (3) mit einer Drehachse (A) aufweist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasdüse
(50) seitlich versetzt zu einer durch die Drehachse (A) verlaufende Ebene
auf die konturierte Umfangsfläche der Substrat-Halteeinrichtung (1) gerich
tet ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, gekennzeichnet durch
eine Vielzahl von Substrat-Halteeinrichtungen (1), die mit vorbestimmten
Abstand auf einer Förrdereinrichtung (32) angeordnet sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die För
dereinrichtung (32) ein Förderband (33) aufweist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass sich
die Fördereinrichtung (32) wenigstens teilweise durch eine Kühlkammer
(42) mit einer Kühlgasatmosphäre erstreckt.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum
Umwälzen und Kühlen des in der Kühlkammer (42) befindlichen Kühlgases.
21. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, gekennzeichnet durch eine Vielzahl
von sich in die Kühlkammer (42) öffnenden Gasdüsen (50).
22. Vorrichtung nach Anspruch 17 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass die
Gasdüsen (50) mit dem vorbestimmten Abstand der Substrat-
Halteeinrichtungen auf der Fördereinrichtung voneinander beabstandet
sind.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 22, dadurch gekennzeichnet,
dass die Substrat-Halteeinrichtung (1) ein Zentrierstift mit einem Zentrierteil
(12) und einer Auflagefläche (7) ist.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 23, dadurch gekennzeichnet,
dass die konturierte Umfangsfläche der Substrat-Halteeinrichtung (1) eine
Lüfterradkontur aufweist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, dass die
konturierte Umfangsfläche unterhalb der Auflagefläche (7) für die Substrate
ausgebildet ist.
26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die kontu
rierte Umfangsfläche von der Auflagefläche (7) beabstandet ist.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 26, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kontur der Umfangsfläche derart ausgebildet, dass sie eine darauf
auftreffende Gasströmung in Richtung des Substrats umlenkt.
28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 27, dadurch gekennzeichnet,
dass die konturierte Umfangsfläche zur Auflagefläche (7) des Zentrierstifts
radial nach außen versetzt ist.
29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 28, dadurch gekennzeichnet,
dass eine Nut zur Aufnahme eines O-Rings (10) in der Auflagefläche (7)
vorgesehen ist.
30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 29, dadurch gekennzeichnet,
dass die Auflagefläche eine radiale Breite zwischen 5 und 20% des Radius
des aufzunehmenden Substrats aufweist.
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