DE1009876B - Ventil fuer hochgespannte und heisse Medien, insbesondere Sicherheitsventil - Google Patents
Ventil fuer hochgespannte und heisse Medien, insbesondere SicherheitsventilInfo
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Description
An ein Ventil für hochgespannte und heiße Medien, insbesondere Sicherheitsventil, sind besonders bei steigendem
Druck und steigender Temperatur mehrere Forderungen zu stellen. Die bei den hohen Temperaturen
auftretenden Wärmedehnungen müssen kontrollierbar sein und abgefangen werden. Um für eine
feststehende Leistung das Ventil nicht unnötig zu vergrößern, müssen strömungsgünstige Formen verwandt
werden, die den Ausflußwirkungsgrad optimal halten. Die Formgebung der Druckgehäuse muß so erfolgen,
daß bei gleichmäßiger Spannungsverteilung im kalten und warmen Zustand optimal kleine
Wandstärken benötigt werden, wie es ideal bei einer Hohlkugel oder einem Hohlzylinder der Fall ist.
Ist durch die hohen Drücke und Temperaturen die Verwendung von Schmiedestahl erforderlich, so
müssen alle Teile wirtschaftlich aus Schmiedestahl herstellbar sein.
Es sind hilfsgesteuerte Sicherheitsventile bekannt, deren Hauptventilkegel durch einen im Auspuff liegenden
Kolben aufgedrückt werden. Der dabei benötigte Zylinder bildet bei einer bekannten Ausführung mit
dem Rotationskörper des Auspuffgehäuses einen Ringkanal. Dieser Zylinder und die zugehörige Steuerleitung
stehen normalerweise mit der Atmosphäre in Verbindung. Der Zylinder und der in ihm gleitende
Kolben ist somit den Verschmutzungen und Korrosionen der atmosphärischen Luft ausgesetzt. Dabei ist
besonders zu berücksichtigen, daß solche Ventile insbesondere im Industriebetrieb Verwendung rinden, mit
unreiner und aggressiver Atmosphäre. Bei diesen Ventilen
wird beim Ansprechen der im Auspuff liegende kalte Zylinderraum momentan mit der Temperatur des
abzusichernden Mediums beaufschlagt. Durch die fortschreitende Technik sind diese Temperaturen aber auf
650° C maximal gestiegen. Das Material von Zylinder und Kolben erhält somit einen Temperaturschock, dessen
nachteilige Wirkung bei den hochgezüchteten Austenitstählen noch nicht ganz übersehen wird. Nach
dem heutigen Stand der Technik werden in Hochdruckanlagen, die derartige warmfeste Stähle verwenden,
Anwärmzeiten von der Größenordnung einer Stunde benötigt. Dagegen spielt sich das Aufheizen beim Ansprechen
des Sicherheitsventils in wenigen Sekunden ab, mit dem wesentlichen Unterschied, daß solch ein
Sicherheitsventil weitaus mehr zur Betätigung kommt, d. h. warm und kalt wird, als eine gesamte Anlage. Es
wäre somit vorteilhaft, den Zylinder und den in ihm gleitenden Kolben in das betriebswarme Druckgehäuse
der Zuflußseite zu verlegen. Diese Verlegung würde zusätzlich einen geringeren Materialaufwand bedingen,
da es immer vorteilhafter ist, mit kleinen Zylindern höherer Drücke zu arbeiten als umgekehrt. Dies gilt
besonders, da auf Grund der vorausgesetzten hohen Ventil für hochgespannte
und heiße Medien,
insbesondere Sicherheitsventil
insbesondere Sicherheitsventil
Anmelder:
Rheinische Armaturen- und
Maschinenfabrik Albert Sempell,
M.Gladbach, Lürriper Str. 1-13
Dipl.-Ing. Alfred Kreuz, M. Gladbach,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Temperatur ohnehin ein hochlegiertes, temperaturbeständiges Material Verwendung finden muß.
Es ist weiterhin bekannt, Zylinderbüchsen wärmebeweglich
in der Art aufzuhängen oder zu zentrieren, daß der an der einen Zylinderbüchsenseite benutzte
Zentrierpunkt einen genügend großen axialen Abstand zur eigentlichen Zylinderinnenfläche erhält. Damit
verbleiben Verformungen, die durch Temperaturunterschiede hervorgerufen werden, in einem Gebiet, das
nicht zur Führung des Kolbens herangezogen wird.
Bei dieser Art wendet man maßlich und materiell etwas mehr auf, wobei dieser Aufwand bei niederen
Drücken und Temperaturen nicht wesentlich ist.
Diese Art der Zylinderbüchsen wird auch bei hilfsgesteuerten
Sicherheitsventilen verwandt, bei denen der Steuerzylinder auf der Zuflußseite, also im Dampfraum
des Ventils liegt. Dabei handelt es sich aber um Eckventile, deren Druckgehäuse keine Rotationskörper
darstellen, sondern in ihrer Form sehr verwickelt sind. Dabei werden die in der oben beschriebenen Form gelagerten
Zylinderbüchsen wohl vom Medium umspült, aber bei geöffnetem Ventil nicht symmetrisch umströmt.
Dadurch stellt sich eine über dem Umfang der Büchsen unsymmetrische Temperaturverteilung ein,
die zu einem Unrundwerden der Büchsen führen kann.
Ein Unrundwerden der Büchsen auf Grund der ungleichmäßigen Anströmung beim geöffneten Ventil
gibt aber wiederum Anlaß zur Havarie.
Normalerweise ist ein solches hilfsgesteuertes Sicherheitsventil geschlossen und somit Endpunkt einer
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Rohrleitung. Die Betriebstemperatur, mit der z. B. eine Kesselanlage arbeitet, sei 525° C. Dann wird das '.
Ventil, da es Endpunkt einer Rohrleitung ist, beispielsweise 450° C Innentemperatur haben. Spricht nun das
Sicherheitsventil an, so wird in kürzester Zeit das Ventil durch den ausströmenden heißen Dampf aufgeheizt.
Dabei werden die im Dampfstrom liegenden •Teile sehr rasch die Temperatur des Dampfes, nämlich
525° C, erreichen, während sich die Teile, die einerseits vom Dampf berührt werden, andererseits von der
atmosphärischen Luft, langsamer erwärmen, da sie durch natürliche Konvektion an die atmosphärische
Luft Wärme in erheblichem Maße abgeben. Andere Teile, die nur einseitig beströmt werden, während
sie andererseits mit toten Räumen Verbindung haben, werden innerhalb des Temperaturfeldes, das bei dieser
Art der Strömung ohne Zweifel besteht, Zwischentemperaturen erhalten. Es ist somit vorteilhaft, durch eine
Symmetrie die vollständig umströmten Teile von den nur einseitig beströmten Teilen streng zu trennen und
eine Verbindung durch elastische und wärmebewegliche Glieder zu bewerkstelligen. Diese elastischen
und wärmebeweglichen Teile sind unumgänglich, da bei einer starren Verbindung durch die unterschiedlichen
Wärmedehnungen plastische Verformungen oder Zerstörungen hervorgerufen würden.
Gemäß der Erfindung wird ein Ventil für hochgespannte heiße Medien, insbesondere Sicherheitsventil,
mit einem vom Medium umspülten Steuerzylinder auf der Zuflußseite vorgeschlagen, dessen Steuerzylinder
mit dem rotationssymmetrischen Gehäuse einen Ringkanal bildet und durch elastische, Wärmespannungen
ausgleichende Verbindungsglieder abgestützt ist. Weiterhin wird der ausströmende Dampf nahezu gerade
durch das Ventil geführt, da der Eintrittsquerschnitt, Sitzquerschnitt und Austrittsquerschnitt des .Ventils
in einer Achse liegen. Nach einem weiteren Merkmal können alle Innenteile, die einem Verschleiß unterliegen,
ausgebaut werden. Dabei wird der Steuerzylinder mit seinen Wärmespannungen ausgleichenden Verbindungsgliedern,
die an ihren Enden durch einen Ring verbunden sind, durch diesen Ring im Gehäuse gelagert
und andererseits gegen axiale Verschiebung durch den den Ventilsitz tragenden Bauteil gesichert.
Nach einem weiteren. Merkmal ist der Ventilkegel mit dem Steuerkolben in an sich bekannter Weise gelenkig
verbunden.
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel ist der Steuerzylinder und der ringförmige Steuerkolben in an
sich bei Sicherheitsventilen bekannter Weise gestuft, wobei sie zwischen sich eine vom Steuerdruck beaufschlagte
Ringkammer einschließen, wobei das Medium den hohlen Kolben durchströmt und der Ventilkegel
durch Rippen mit dem ringförmigen Kolben verbunden ist.
Die Zeichnung zeigt ein hilfsgesteuertes Sicherheitsventil gemäß der Erfindung teilweise geschnitten. Das
äußere Gehäuse besteht aus dem rotationssymmetrischen Körper 1 für den Hochdruckteil und dem ebenfalls
rotationssymmetrischen Körper 2 für den Niederdruckteil. Der Körper 1 ist über eine Leitung 3 mit
der abzusichernden Anlage verbunden und mit dem Körper 2 durch Flansche 4. Diese Verbindung kann
auch durch andere bekannte Verschluß arten hergestellt werden. Eintrittsquerschnitt 5, Ventilsitz 6 und Austrittsquerschnitt
7 liegen in einer Achse. Der Zylinder 8 ist in dem Körperl durch Stahlrippen 9 befestigt,
die so elastisch sind, daß sie Wärmedehnungen aufnehmen können. Diese elastische Verbindung kann
aber auch in anderer Weise, z. B. durch radiale BoI-zen, ausgeführt werden. Der Zylinder 8 trägt innen
eine kurzgeführte Gleitbüchse 10, in der ein Differentialkolben 11, der mit Kolbenringen 12 abgedichtet
sein kann, verschieblich angeordnet ist. Der Abschlußkegel 18 ist mit dem Differentialkolben 11 beweglich
und auswechselbar verbunden. Der Druck zum Schließen des Ventils wird vom Differentialkolben 11 durch
eine Kugel 21 auf den Abschlußkegel 18 übertragen. Die Kugel kann aber auch durch eine ballige Fläche
am Differentialkolben ersetzt werden. In dem zylindrischen Körper 1 ruht ein Sitzring 13, der gegenüber
dem Körper 1 durch eine Schweißdichtung 14 abgedichtet ist. Nach Lösen der Schweiß dichtung können
alle dichtenden und gleitenden Teile dem Körper 1 entnommen werden. Der Körper 2 schließt sich an den
Dichtring 13 an. Der Innenraum des Zylinders 8 ist durch eine Druckleitung 16 mit einer Steuereinrichtung
verbunden. An den Abschlußkegel 18 kann über die Stange 22 ein außerhalb der Strömung liegendes
Dämpfungssystem angeschlossen werden. Die Feder hält bei Evakuierung des abzusichernden oder abzuschließenden
Systems das Ventil geschlossen. Der Strömungskörper 25 und der Körper 2 können so ausgebildet
werden, daß bei senkrechtem Einbau und Abblasen des Ventils ins Freie keine Fremdkörper auf
den Abschlußkegel 18 fallen können. Der erfindungsgemäße Gegenstand arbeitet in folgender Weise:
Auf die kleine Kreisfläche des Differentialkolbens wirkt bei geschlossenem Ventil der volle Druck der
Anlage. Die Kraft, gebildet aus diesem Druck mal der kleinen Kreisfläche des Differentialkolbens, preßt den
Abschlußkegel auf die Dichtung des Sitzringes 13. Überschreitet nun der Druck des abzusichernden Mediums
den Ansprechdruck, so wird der Innenraum 15 des Differentialkolbens 11 vom Steuerventil 17 über
die Druckleitung 16 entlastet. Da auf die Ringfläche des Differentialkolbens weiterhin der Druck des abzusichernden
Mediums wirkt, überwiegt nun die auf die Ringfläche ausgeübte Kraft die Kraft auf die große
Fläche des Differentialkolbens; das Ventil öffnet.
Bei geöffnetem Ventil wirkt auf die Ringfläche des Differentialkolbens ein statischer Druck, der durch
einen relativ großen Strömungsanteil zum Gesamtdruck niedrig liegt. Im Eintritt 5 dagegen herrscht
eine geringe Strömung, so daß bei Abschluß der Steuerleitung 16 der höhere statische Druck des Eintrittsquerschnittes
5 in den Zylinderraum gelangt und das Ventil schließt.
Claims (4)
1. Ventil für hochgespannte und heiße Medien, insbesondere Sicherheitsventil, mit einem vom Medium
umspülten Steuerzylinder auf der Zuflußseite, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder mit dem
rotationssymmetrischen Gehäuse einen Ringkanal bildet und durch elastische, Wärmespannungen
ausgleichende Verbindungsglieder abgestützt ist.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkegel mit dem Steuerkolben gelenkig
verbunden ist.
3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmespannungen ausgleichenden
Verbindungsglieder mit dem Steuerzylinder zusammen ausgebaut werden können.
4. Ventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmespannungen ausgleichenden
Verbindungsglieder mit ihren Enden am Gehäuse
durch einen Ring verbunden sind, der einerseits auf einem Bund am Gehäuse aufliegt und andererseits
gegen axiale Verschiebung durch den den Ventilsitz tragenden, mit dem Gehäusehauptteil
lösbar verbundenen Bauteil gesichert ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 147 395, 455 133,
917, 634 929, 644 672, 677 769, 686 646, 711 053; französische Patentschrift Nr. 840 323;
britische Patentschrift Nr. 617 624.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DER15627A DE1009876B (de) | 1952-08-08 | 1952-08-08 | Ventil fuer hochgespannte und heisse Medien, insbesondere Sicherheitsventil |
| DER11802A DE1046431B (de) | 1952-08-08 | 1953-06-01 | Ventil fuer hochgespannte und heisse Medien, insbesondere Sicherheitsventil, mit einem vom Medium umspuelten Steuerzylinder auf der Zuflussseite |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER15627A DE1009876B (de) | 1952-08-08 | 1952-08-08 | Ventil fuer hochgespannte und heisse Medien, insbesondere Sicherheitsventil |
| DER11802A DE1046431B (de) | 1952-08-08 | 1953-06-01 | Ventil fuer hochgespannte und heisse Medien, insbesondere Sicherheitsventil, mit einem vom Medium umspuelten Steuerzylinder auf der Zuflussseite |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1009876B true DE1009876B (de) | 1957-06-06 |
Family
ID=33419664
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER15627A Pending DE1009876B (de) | 1952-08-08 | 1952-08-08 | Ventil fuer hochgespannte und heisse Medien, insbesondere Sicherheitsventil |
| DER11802A Pending DE1046431B (de) | 1952-08-08 | 1953-06-01 | Ventil fuer hochgespannte und heisse Medien, insbesondere Sicherheitsventil, mit einem vom Medium umspuelten Steuerzylinder auf der Zuflussseite |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER11802A Pending DE1046431B (de) | 1952-08-08 | 1953-06-01 | Ventil fuer hochgespannte und heisse Medien, insbesondere Sicherheitsventil, mit einem vom Medium umspuelten Steuerzylinder auf der Zuflussseite |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE1009876B (de) |
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