DE1009709B - Schutzeinrichtung fuer Hochspannungsanlagen - Google Patents
Schutzeinrichtung fuer HochspannungsanlagenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H9/00—Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection
- H02H9/04—Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection responsive to excess voltage
- H02H9/06—Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection responsive to excess voltage using spark-gap arresters
Landscapes
- Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
Description
DEUTSCHES
Es ist bekannt, Überspannungsableiter in Parallelschaltung an die zu schützende Anlage bzw. an das
zu schützende Netz zu schalten, wenn mit einem aa die zu schützende Anlage oder an das zu schützende Netz
allein angeschlossenen Überspannungsableiter der Schutzpegel oder dessen. Belastung infolge besonderer
Verhältnisse der Anlage zu hoch, wird.
Die Erfindung sieht für solche parallel geschalteten Überspannungsableiter, insbesondere solchen, die aus
Löschfunkenstrecke und spannungsabhängigem Widerstand
bestehen, vor, daß der primär zündende Überspannungsableiter die Einführung einer Hilfsspannung
in die Stromkreise der parallel liegenden Überspannungsableiter steuert, die das unmittelbar nachfolgende
Ansprechen; der parallel liegenden Überspannungsableiter bewirkt. Dabei stehen, in einem weiteren
vorteilhaften Ausbau der Schutzeinrichtung nach der Erfindung sämtliche parallel liegenden Überspannungsableiterzweige
in einer gegenseitigen Wechselwirkung, die die Gleichheit der Überspannungsableiterströme
erzwingt. Die Ausführung der Schutzeinrichtung nach der Erfindung gestaltet sich besonders
einfach, wenn in einer Fortführung des Erfindungsgedankens die Stromkreise der parallel geschalteten
Überspannungsableiter über geeignet bemessene Induktivitäten miteinander gekoppelt sind.
Es liegen der Erfindung folgende Überlegungen zugrunde: Das Ansprechen eines Ableiters ist an. ein
Wahrscheinlichkeitsgesetz gebunden, das nach Fig. 1 durch eine S-förmige Kurve, z. B. Kurve 1, dargestellt
wird. Dabei gibt die Kurve die Ansprechhäufigkeit in Abhängigkeit von der den Überspannungsableiter beanspruchenden
Überspannung wieder. Ein, zweiter Ableiter, der mit diesem parallel geschaltet ist, hat
infolge der Natur des Ansp rech Vorganges eine Ansprechwahrscheinlichkeit, die von derjenigen des
ersten Ableiters abweicht. Ihre Lage im Diagramm der Fig. 1 sei durch die Kurve 2 dargestellt. Kurve 2
ist entweder gegen Kurve 1 parallel verschoben oder gar stärker oder schwächer geneigt. In der Beziehung
der beiden Kurven, zueinander gibt es somit Bereiche, in denen beide Ableiter nicht mit der gleichen Wahrscheinlichkeit
ansprechen und vornehmlich ein. Gebiet, in dem der Ableiter 1 bereits mit 100°/» Wahrscheinlichkeit
anspricht, der Ableiter 2 jedoch mit einer sehr viel geringeren Wahrscheinlichkeit, oder umgekehrt,
je nach gegenseitiger Lage der Kurven zueinander. Die Wahrscheinlichkeit, daß nur ein Ableiter in der
Parallelschaltung anspricht, ergibt sich theoretisch aus dem Produkt der Wahrscheinlichkeiten (1—^1) für
das Nichtansprechen des Ableiters 1, S2 für das Ansprechen
des Ableiters 2
σ = (1-S1) ■ S2
Schutzeinrichtung für Hochspannungsanlagen
Anmelder:
Brown, Boveri & Cie. Aktiengesellschaft,
Mannheim-Käfertal, Boveristr. 22
Mannheim-Käfertal, Boveristr. 22
Dr. Helmuth Böcker, Mannheim,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
as Diese Beziehung ist in Kurve 1 (Fig. 2) dargestellt.
In Wirklichkeit ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein Ableiter nicht anspricht, größer als Kurve 1 angibt,
wie aus Messungen dieses auch mit Versagerwahrscheinlichkeit bezeichneten Verhaltens der Ableiter
hervorgeht (s. Kurve 2).
Die Betrachtungen zu Fig. 1 und 2 setzen eine Überspannungswelle bestimmter Form, z. B. 1 μβ
Stirn dauer und 50 μ» Halbwertdauer voraus, in diesem
Falle also eine Welle mit verhältnismäßig langem Rücken, Die Versagerwahrscheiinlichkeit wird noch
größer, wenn man, Wellen sehr steilen Anstiegs, d. h. kürzerer Stirndauer und geringerer Halbwertdauer
des Wellenrückens zugrunde legt.
Der zeitliche Spannungsverlauf an. einem Ableiter, der anspricht, ist in den Kurven 1 ... 3 in Fig. 3 dargestellt.
Kurve 1 gilt für kleine Ableitströme, Kurve 2 und 3 für größere. Dieser Verlauf zeigt zu Beginn des
Ableitvorganges vielfach eine sogenannte Ansprechspitze α und ein später erreichtes Maximum b, das die
Restspannung des Ableiters für den jeweiligen Ableitstrom kennzeichnet. Dabei ist unter Restspannung die
nach dem Ansprechen, des Überspannungsabieiters an diesem liegende Spannung zu verstehen. Die Größe
des Ableitstromes hängt bei festen, Kennwerten des Ableiters und der am Überspannungsvorgang beteiligten
Leitung von der Höhe der Überspannung ab. In den Nachstrom geht auch ein von der Aufladung der
Kapazitäten herrührender sowie ein betriebsfrequenter Anteil ein. Man erkennt, daß die größte Spitze im
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Spannungsveiiauf bei kleinen Strömen nur einmal,
und zwar mit sehr kurzer Dauer kurz nach dem Ansprechen erreicht wird, daß ferner bei größeren
Strömen ein zweiter Höchstwert erscheint, dessen Dauer jedoch auch nicht sehr groß ist. Durch diese
Erscheinungen tritt eine weitere Erschwerung für das unmittelbar aufeinanderfolgende Ansprechen parallel
geschalteter Ableiter auf.
Die Beziehung zwischen der Restspannung und dem iVbleitstrom eines Ableiters ist für jeden Ableiter
ebensowenig gleich wie die Ansprechwahrscheinlichkeiten. Wenn zwei Ableiter parallel geschaltet sind, so
übernimmt derjenige, den. größten Strom, der die geringere Restspannung hat. Solange das aktive
Ableitermaterial, also· die spannungsabhängigen Widerstände, schwach belastet ist, ist die Stromverteilung
auf beide Ableiter gemäß ihren Kennlinien, wenn auch nicht gleich, so· doch stabil. Tritt
jedoch-vor allen Dingen im Reststromgebiet eine thermische Belastung der Ableiter auf, so* bewirkt der
negative Temperaturkoeffizient des Widerstandsmaterials, daß der Ableiter, der am stärksten belastet
ist, sich weiter belastet. Hierdurch wird aber die Stabilität der Stromverteilung gefährdet, und ein
Ableiter läuft Gefahr dabei, zerstört zu werden.
Die Parallelschaltung der Ableiter verfolgt den folgenden Zweck:
1. Wird bei größeren Ableitströmen die Restspanuung bei einem Ableiter so- hoch, daß der Schutz der
Betriebsmittel, z. B. Transformatoren,, nicht, mehr gewährleistet ist, so soll durch den zweiten parallel
geschalteten Ableiter der Ableitstrom auf beide Ableiter verteilt und die Restspannung entsprechend
gesenkt werden.
2. Wird, bei Anlagen mit großer Kapazität der Reststrom
infolge der zu leitenden Ladung, die die Überspannungswelle vornehmlich bei nahen Blitzschlägen
auf Leitungen und Kabeln erzeugt, so· groß, daß der Ableiter thermisch zu hoch belastet wird, so soll ein
zweiter parallel geschalteter Ableiter sich an der Führung des Reststromes beteiligen, um die thermische
Belastung des ersten wie überhaupt des einzelnen Ableiters auf das zulässige Maß zu beschränken.
Diesen Überlegungen ist zu entnehmen, wie wichtig es ist, daß zwei parallel geschaltete Ableiter unmittelbar
hintereinander ansprechen und sich an der Führung des Ableitstromes sowie des Reststromes
gleich stark beteiligen. Die vorliegende Erfindung gibt Mittel an, um dieses zu erreichen.
In. der Fig. 4 der Zeichnung ist ein besonders einfaehes
und vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Schutzeinrichtung nach der Erfindung schematisch
dargestellt. Da es sich nur um ein Ausf ührungsbeispiel handelt, ist die Erfindung nicht auf dieses beschränkt.
1 und 2 sind die beiden parallel liegenden Ableiter von oben erwähntem Typ, die zwischen die Leitung A
und Erde B geschaltet sind. 3 ist eine Gegeninduktivität, die aus zwei miteinander gekoppelten Spulen 3"
und 3& besteht. Die Spule 3a ist mit dein Ableiter 1,
die Spule 3b mit dem Ableiter 2 in Reihe geschaltet.
Wenn z. B. der Ableiter 1 zuerst anspricht und Strom führt, so wird von der Spule 3" in der Spule 3&
eine Spannung induziert, die den zweiten Ableiter zusätzlich beansprucht. Diese Spannung bewirkt infolge
des gewählten, entgegengesetzten Wirkungssinns der beiden Spulen 3a und 3b, daß am Ableiter 2 die
Summe der zwischen Leiter und Erde liegenden Spannung und der in der Spule 36 induzierten Spannung
liegt. Hierdurch erfolgt ein sicheres Ansprechen des zweiten Ableiters.
Führen beide Ableiter Strom, so erzwingt die gegenseitige Kopplung der Ströme in der Gegeninduktivität,
daß bei geringen Abweichungen infolge Fehlens des Amperewindungsgleichgewichts Spannungen
erzeugt werden, die das Strom- und Amperewindungsgleichgewicht wieder herstellen.. Dieser Vorgang
stabilisiert den Stromfluß durch die beiden parallelen Ableiter.
Die erwähnte Gegeninduktivität 3 hat dieselbe Wirkung, wenn sie nicht, wie in Fig. 4 dargestellt,
zwischen die Ableiter und Erde geschaltet ist, sondern zwischen den spannungsführenden Leiter und die
Ableiter.
Die koppelnde Gegeninduktivität wirkt ähnlich wie die Saugspule bei Stromrichtern, die Stromverteilungsdrossel
bei parallel geschalteten Kontakten von Schaltern oder der Kopplungstransformator bei Gasentladungsstrecken,
deren jede mit getrennten Leitern eines Fernmeldesystems verbunden ist. Die Gegeninduktivität
braucht an sich keinen Eisenkern, sie kann jedoch, wenn eine bessere Fluß verteilung notwendig
erscheint, auch mit einem Kern ausgeführt werden, der wegen, der nur geringzeitig fließenden
Ströme aus einem für Hochfrequenz geeigneten Material gebaut sein muß.
Die gleiche Wirkung wie durch die koppelnde Gegeninduktivität kann beispielsweise auch dadurch
erreicht werden, daß man im Zuge der zu schützenden Netzleitung einen Übertrager anordnet, der, vom
Wanderwellenstrom erregt, über entsprechende Sekundärwicklungen zusätzliche, die Zündung bewirkende
HilfsSpannungen in die Ableiterstromkreise überträgt. Ein solcher Übertrager erzielt bei gezündeten: Überspannungsableitern
ebenfalls Stromgleichheit, da die Amperewindungen der beiden sekundären. Übertragerspulen
sich aufzuheben trachten.. Unmittelbar hintereinander erfolgendes Ansprechen, parallel geschalteter
Überspannungsableiter kann auch durch kapazitive Kopplungsglieder erreicht werden.
Die vorliegende Anordnung ist nicht an die Parallelschaltung von nur zwei Ableitern, gebunden,
sondern sie kann nach demselben Prinzip auch für mehrere parallel geschaltete Ableiter Verwendung
finden, wenn dies technisch von Bedeutung ist.
Claims (6)
1. Schutzeinrichtung für Hochspannungsanlagen, die mit zueinander parallel geschalteten Überspannungsableitern,
insbesondere solchen,, die aus Löschfunkenstrecke und spannungsabhängigem Widerstand bestehen, arbeitet, dadurch gekennzeichnet,
daß der zuerst zündende Überspannungsableiter die Einführung einer Hilfsspannung in die
Stromkreise der parallel liegenden Überspannungsableiter steuert, die das unmittelbar nachfolgende
Ansprechen der parallel liegenden Überspannungsableiter herbeiführt.
2. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche parallel liegenden
Überspannungsableiterzweige in einer gegenseitigen Wechselwirkung stehen,, die die Gleichheit
der Überspannungsableitarströme erzwingt.
3. Schutzeinrichtung nach. Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromkreise der
parallel geschalteten Überspannungsableiter über geeignet bemessene Induktivitäten miteinander
gekoppelt sind.
4. Schutzeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel geschalteten Über-
spannungsableiterzweige Spulen enthalten, die, auf die Nachbarzweige bezogen, entgegengesetzten
Wicklungssinn aufweisen und, in Reihe mit dem jeweiligen Überspannungsableiter geschaltet, miteinander
gekoppelt sind.
5. Schutzeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander gekoppelten
Spulen in die Erdverbindung der Überspannungsableiter geschaltet sind.
6. Schutzeinrichtung nach einem der Ansprüche3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß miteinander
gekoppelte Induktivitäten einen gemeinsamen, vorzugsweise aus für Hochfrequenz geeignetem
Material aufgebauten Kern besitzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB28374A DE1009709B (de) | 1953-11-13 | 1953-11-13 | Schutzeinrichtung fuer Hochspannungsanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB28374A DE1009709B (de) | 1953-11-13 | 1953-11-13 | Schutzeinrichtung fuer Hochspannungsanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1009709B true DE1009709B (de) | 1957-06-06 |
Family
ID=6962636
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB28374A Pending DE1009709B (de) | 1953-11-13 | 1953-11-13 | Schutzeinrichtung fuer Hochspannungsanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1009709B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1280972B (de) * | 1959-02-11 | 1968-10-24 | Asea Ab | UEberspannungsableiter |
| FR2874288A1 (fr) * | 2004-08-13 | 2006-02-17 | Soule Prot Surtensions Sa | Dispositif de protection contre les surtensions a eclateurs en parallele |
| WO2007031850A2 (en) | 2005-09-14 | 2007-03-22 | University Of The Witwatersbrand, Johannesburg | Spark gap protection device |
| EP0895332B2 (de) † | 1997-08-01 | 2012-02-08 | ABB France | ?berspannungsschutzeinrichtung mit parallel geschalteten Funkenstrecken jeweils mit einer Induktivitõt |
-
1953
- 1953-11-13 DE DEB28374A patent/DE1009709B/de active Pending
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1280972B (de) * | 1959-02-11 | 1968-10-24 | Asea Ab | UEberspannungsableiter |
| EP0895332B2 (de) † | 1997-08-01 | 2012-02-08 | ABB France | ?berspannungsschutzeinrichtung mit parallel geschalteten Funkenstrecken jeweils mit einer Induktivitõt |
| FR2874288A1 (fr) * | 2004-08-13 | 2006-02-17 | Soule Prot Surtensions Sa | Dispositif de protection contre les surtensions a eclateurs en parallele |
| EP1628378A1 (de) * | 2004-08-13 | 2006-02-22 | Soule Protection Surtensions | Überspannungsschutzvorrichtung einschliesslich paralleler Funkenstrecken |
| WO2007031850A2 (en) | 2005-09-14 | 2007-03-22 | University Of The Witwatersbrand, Johannesburg | Spark gap protection device |
| WO2007031850A3 (en) * | 2005-09-14 | 2007-05-18 | Circuit Breaker Ind | Spark gap protection device |
| US8018705B2 (en) | 2005-09-14 | 2011-09-13 | University Of Witwatersrand | Spark gap protection device |
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