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DE1009781B - Aufhaengevorrichtung fuer von Seilen getragenen Kranlasten - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer von Seilen getragenen Kranlasten

Info

Publication number
DE1009781B
DE1009781B DEF13705A DEF0013705A DE1009781B DE 1009781 B DE1009781 B DE 1009781B DE F13705 A DEF13705 A DE F13705A DE F0013705 A DEF0013705 A DE F0013705A DE 1009781 B DE1009781 B DE 1009781B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
groove
shaped
rope
holder
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF13705A
Other languages
English (en)
Inventor
Leslie Meek Caldwell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FELCO HOISTS Ltd
Original Assignee
FELCO HOISTS Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FELCO HOISTS Ltd filed Critical FELCO HOISTS Ltd
Publication of DE1009781B publication Critical patent/DE1009781B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B7/00Other common features of elevators
    • B66B7/06Arrangements of ropes or cables

Landscapes

  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Es ist eine Aufhängevorrichtung für von Seilen getragene Kranlasten bekannt, die einen am Kranhaken aufzuhängenden Halter aufweist, mit dem ein segmentförmiges Sattelsitüek mit einer Nut zur Aufnahme des Lastseiles fest verbunden ist. Bei derartigen Aufhängevorrichtungen bereitet die Erzeugung der erforderlichen Klemmwirkung für das Lastseil in der Nut des segmentförmigen Sattelstückes Schwierigkeiten, so daß man zumeist nicht mit derartigen Sattelstücken, sondern mit vollständiger Umschlingung arbeitet. Insbesondere verwendet man vom Lastseil umschlungene Rollen mit konischen Seitenflächen, die sich bei Belastung des über sie laufenden Tragseiles unter Reibungsschluß an entsprechenden Seitenflächen des Halters festklemmen. Nachteilig ist hier, daß bei unterschiedlicher Belastung der Seilenden ein Nachrutschen des Seiles auf der Rolle möglich ist, wenn die am Seil befestigte Last schon angehoben ist. Ein solches Nachrutschen führt zu gefährlichen Lastverlagerungen und häufig zu einem teilweisen Herausfallen der Last aus dem Gefäß.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Aufhängevorrichtung für von Seilen getragene Kranlasten mit einem am Kranhaken aufzuhängenden Halter, mit dem ein segmentförmiges Sattelstück mit einer Nut zur Aufnahme des Lastseiles fest verbunden ist, so auszubilden, daß das mit beiden Enden an der Last angreifende biegsame Lastseil sich bei Belastung mit Sicherheit selbsthemmend an dem Sattelstück festklemmt und bei Entlastung wieder löst. Die Erfindung besteht darin, daß die Nut in an sich bekannter Weise V-förmig ausgebildet und am Grund der Nut ein federbelastetes Druckstück in senkrechter Richtung beweglich angeordnet ist. Da der lichte Querschnitt der Rille nach dem Rillengrund zu ständig abnimmt, wird das biegsame Zugglied bei steigender Belastung in einen enger werdenden Querschnitt hineingedrückt und der Reibungsschluß entsprechend verstärkt. Die Erzeugung von Reibungskräften an einem Seil durch V-förmige Nuten ist an sich bekannt, doch gelingt es der Erfindung zu verhindern, daß das Seil nach dem Abnehmen der Last am Grunde der V-förmigen Rille festgeklemmt bleibt und sich nicht genügend lockert.
Das oder die Druckstücke können an sich in beliebiger Weise ausgebildet sein. Nach einer bevorzugten Ausführungsform besteht jedes Druckstück aus einer frei drehbar auf einer Druckfeder gelagerten Kugel. Oder man verwendet als Druckstück eine am Sattelstück federnd gelagerte Rolle, deren Drehachse quer zur Längsachse der V-förmigen Rille liegt. Bei spiegelbildlicher Ausführung der Sattelstücke kann sich die als Druckstück dienende Rolle quer über beide V-förmige Rillen erstrecken.
Zweckmäßig sieht man bei der erfmdungsgemäßen
Aufhängevorrichtung
für von Seilen getragenen Kranlasten
Anmelder:
Felco Hoists Limited, London
Vertreter: Dr.-Ing. H. Idel, Patentanwalt,
Essen, Kettwiger Str. 36
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 21. Juli 1953
Leslie Meek Caldwell, Rockfoxd, 111. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
Aufhängevorrichtung zusätzlich oberhalb der Rille einen oder mehrere Anschläge vor, die ein Herausspringen des .Seiles aus der Rille beim Anheben durch das oder die Druckstücke verhindern. Zum Bewältigen sehr schwerer Lasten empfiehlt sich eine spiegelbildliche Doppelausführung des Sattelstückes einschließlich des auf ihm geführten Lastseiles, dessen Enden Haken, Schlaufen, Greifzangen oder sonstige Befestigungsmittel für die anzuhängende Last tragen können. Die vorerwähnten Anschläge sind vorzugsweise einstellbar, z. B. derart schwenkbar angeordnet, daß sie in einer Endstellung das Seil unter Reibungsschluß an den Rillenwandungen festklemmen und in der anderen Endstellung ein Gleiten des Seiles in der Rille zulassen, aber ein Herausspringen des Seiles aus der Rille verhüten. Es können für jede V-förmige Rille zwei symmetrisch zum Scheitel des Sattelstückes angeordnete Anschläge vorgesehen werden. Diese können aus schwenkbaren Blöcken bestehen, die zwei in rechtem Winkel zueinander liegende Bohrungen aufweisen, in welche Zentrierbolzen od. dgl. in den Endstellungen der Blöcke einzugreifen vermögen. Man kann aber auch als Anschlag quer zur Rillenlängsachse bewegliche Blöcke verwenden, die schräge Anschlagflächen für das in der Rille zu haltende Lastseil besitzen. Bei spiegelbildlicher Ausführung des Sattelstückes, wo also zwei V-förmige Rillen nebeneinanderliegen, empfiehlt es sich, die einander gegenüberliegenden, quer beweglichen Blöcke mittels eines gemeinsamen Spannschlosses od. dgl. gegenläufig einstellbar anzuordnen.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht. Es zeigt
709 547/184
Fig. 1 eine zum Anhängen von Lasten dienende selbstspannende Einrichtung in Seitenansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1 mit unterschiedlicher Stellung-einiger Einrichtungsteileund Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1, Fig. 4 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht eines abgeänderten Ausführungsbeispiels, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 4, Fig. 7 eine den Fig. 1 und 4 entsprechende Seitenansicht eines dritten Ausführungsbeispiels, Fig. 8 die zugehörige Stirnansicht und Fig. 9 und 10 ein Einzelteil in Seiten- bzw. Stirnansicht.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 ist mit 11 ein als geschlossener Haken oder Öse ausgebildeter Halter bezeichnet, der an einen Kranhaken oder ein anderes Hebemittel angehängt werden kann. Zu jeder Seite des Halters 11 ist an diesem eine als gleichmäßig in der einen oder anderen Endstellung verwandt.
Im Scheitelpunkt jedes Sattelstückes 12 bzw. 13 ist in einer Aussparung 29 (Fig. 3) auf der Innenseite des zugehörigen Sattelstückes eine Rolle 28 angeordnet, die sich von unten her gegen das über das Sattelstück geführte Seil 19 legt. Die Rollen 28 stehen unter der Einwirkung einer Spiralfeder 30, welche die Rollen nach oben zu drücken sucht. Die als federbelastete Druckstücke dienenden Rollen 28 heben unter der Einwirkung der Feder 30 die Seile 19 aus dem Grund der zugehörigen Rillen 18, wenn die Last von den Seilen abgenommen worden ist. Die Rollen laufen auf koaxialen Zapfen 31, die seitlich an einem in senkrechter Richtung beweglichen Querhaupt 32 sitzen. Das Querhaupt führt sich mit einer senkrechten Bohrung 34 an einem diese Bohrung und die Spiralfeder 30 durchsetzenden Bolzen 33 in einer mittleren Aussparung 35 des Halters 11, die den Aussparungen
Sattelstück dienende halbkreisförmige Platte 12 bzw. 20 29 der Sattelstücke entspricht. Der Scheitelteil 37 des 13 mittels Schraubbolzen 14 befestigt. Jeder Schraub- Halters 11 enthält eine Bohrung 36 oberhalb der Ausbolzen 14 ist durch eine Querbohrung 15 der Platte 13
gesteckt und in eine mit Innengewinde versehene
35
Querbohrung 16 der Platte 12 eingeschraubt. Der nach innen abgeschrägte Oberrand jedes halbkreisförmigen Sattelstückes bildet eine Schulter 17 und diese zu- sammen mit der zugehörigen Seitenfläche des Halters 11 eine V-förmige Rille 18, in der sich ein Drahtseil oder Kabel 19 führt.
Wenn die beschriebene Einrichtung an einem Kranhaken hängt, so fährt sie der Kranführer bis zu einem Punkt, der in etwa über dem Schwerpunkt der anzuhebenden Last liegt. Dann werden die beiden Enden des Seiles 19 an der Last befestigt und die Einrichtung etwas angelüftet, wobei sich das Seil 19 in der Rille 18 entsprechend dem Lastschwerpunkt selbsttätig einstellt. Beim weiteren Anheben der Einrichtung klemmt sich das Seil 19 am Grund der V-förmigen Rille 18 derart fest, daß die Last in waagerechter oder in beliebiger Winkellage angehoben werden kann, ohne daß das Seil 19 dabei .noch in der Rille 18 nachrutscht. Wenn Lasten der gleichen Abmessungen und Querpunktlagen in wiederkehrender Folge befördert werden sollen, so klemmt man die Seile 19 in der entsprechenden Stellung in ihren Rillen 18 fest. Dazu dienen symmetrisch zum Scheitel der Sattelstücke 12 und 13 angeordnete U-förmige Klemmen 20, die an den halbkreisförmigen Seitenflächen 21 mittels Schraubbolzen 22 befestigt sind. Die Bolzen 22 sind in mit Innensparung 35, durch die der Bolzen 33 von oben her gesteckt ist. Eine auf das untere Ende des Schraubbolzens 33 aufgeschraubte und gegen Drehung gesicherte Mutter 38 hält die Feder 30 unter einstellbarer Vorspannung. Unter der Einwirkung der federbelasteten Druckstücke 28, deren Bewegung nach oben durch das Anschlägen des Ouerhauptes 32 am oberen Ende der schlitzförmigen Aussparung 35 begrenzt ist, werden die Seile 19 im Scheitelpunkt ihrer Rillen 18 sofort aus dem Rillengrund nach oben gedrückt, wenn sie nicht mehr unter Belastung stehen. Die nach oben gerichtete und im Verhältnis zu dem Gewicht der meisten Lasten geringe Federkraft der Druckstücke 28 erleichtert ein Gleiten der Seile 19 im weiteren oberen Teil der Rillen 18.
Wenn der Kranführer sich über die ungefähre Lage des Lastschwerpunktes zu sehr irrt, daß also die Lastverteilung auf die beiden Enden der Seile 19 sehr ungleich wird, so kann er die Last nochmals absetzen, um den Klemmschluß der Seile in ihren Rillen aufzuheben und ein selbsttätiges Einstellen dieser Seile in ihren Rillen zu ermöglichen. Zweckmäßig wird dabei der Kran in eine solche Stellung gebracht, daß die Einrichtung nunmehr in etwa über dem wirklichen Lastschwerpunkt liegt. In den meisten Fällen können die Klemmblöcke 20 sich in der in Fig. 1 rechts gezeichneten Stellung befinden, in der ihre U-Schenkel ein freies Gleiten der Seile 19 in den V-förmigen
45
gewinde versehene Bohrungen 23 dieser Seitenflächen 50 Rillen 18 gestatten, aber ein Herausspringen der Seile eingeschraubt. Jede Klemme 20 enthält in ihrem aus diesen Rillen verhüten. Wenn eine größere Anzahl U-Steg 26 zwei im rechten Winkel zueinander liegende von gleichartigen Lasten nacheinander zu befördern
und ein Festklemmen der Seile 19 wünschenswert ist, werden die als Seilklemmen dienenden Blöcke 20 55
Bohrungen 24 und 25. Wenn der Bolzen 22 durch die Bohrung 25 der zugehörigen Klemme 20 gesteckt ist (vgl. Fig. 1 links und Fig. 2), so pressen die U-Schenkel 27 der Klemme die Seile 19 fest in den Grund der Rillen 18, so daß keine Gefahr des Rutschens der Seile besteht. Etwa zwei Drittel des Gewichtes einer bestimmten Last können von einem Ende j edes Seiles 19 getragen werden, und zwar ohne Rutschgefahr, wenn die Seile in dieser Weise festgeklemmt sind.
Steckt man dagegen die Bolzen 22 durch die Bohrungen 24 der Klemmen 20 (vgl. Fig. 1 rechts), so liegen deren U-Schenkel 27 außerhalb der Rillen 18 und verhindern nur ein Herausspringen der Seile 19 aus diesen Rillen. Fig. 1 zeigt die Klemmen 20 in unterschiedlichen Endstellungen nur zum Zweck der besseren bildmäßigen Darstellung. Im praktischen
in ihre in Fig. 1 links und Fig. 2 dargestellte Lage gebracht, wo ihre U-Schenkel 27 durch Anziehen der Schraubbolzen 22 die Seile 19 im Grunde der Rillen 18 festklemmen.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 bis 6 unterscheidet sich von dem vorbeschriebenen im wesentlichen nur durch eine andersartige Ausbildung der Seilklemmen. Die gleichbleibenden Teile tragen die gleichen mit einem Apostroph versehenen Bezugszeichen, der Halter also das Bezugszeichen 11' usw.
Wie Fig. 4 und 5 erkennen lassen, sind als Seilklemmen dienende Blöcke 20 a in Quernuten 39 der Sattelstücke 12' und 13' geführt. Die Blöcke 20 α ragen mit Schrägflächen 40 von oben her in die V-förmigen Rillen 18' hinein und können mittels der
Betrieb werden selbstverständlich beide Klemmen 20 70 Schraubbolzen 22a gegenläufig quer zur Längsrich-
tung der Rillen 18' verstellt werden. Für je ein Paar gegenüberliegender Blöcke 20 α ist ein in einer Querbohrung des Halters 11' geführter Schraubbolzen 22 a vorgesehen, der durch eine zylindrische Bohrung 41 des einen Blockes 20 a gesteckt und mit seinem Gewindeende in eine mit Innengewinde versehene Bohrung 43 des anderen Blockes 20 a eingeschraubt ist. Durch Lösen der Bolzen 22 a entfernen sich die Blöcke 20 a voneinander, so daß die Seile 19' aus dem Grund der V-förmigen Rillen 18' durch die Druckstücke 28' herausgedrückt werden, wenn sie nicht belastet sind. Dabei verhindern die Flächen 40 ein Herausspringen der Seile 19' aus den Rillen 18'. Umgekehrt drücken die Schrägflächen 40 der Seilklemmen 20 α beim Anziehen der Bolzen 22a die Seile 19' fest unter Klemm-Schluß in den Grund der V-förmigen Rillen 18'.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 bis 10 trägt der Halter 11a nur auf einer Seite ein Sattelstück 12 a, in dem sich ein Tragseil 19 a führt. Im Scheitelpunkt des Sattelstückes 12a ist eine seitlich in die V-förmige Rille 18 α hineinspringende Nase45 vorgesehen, die ein Herauspringen des Seiles 19 a aus der Rille unter der Einwirkung des federbelasteten Druckstückes verhütet. Dieses Druckstück besteht aus einer auf der Spiralfeder 30' frei drehbar gelagerten Kugel 28'. Am unteren Ende der Feder 30' ist ein Gleitstück 38' befestigt, das sich in einer schlitzförmigen Aussparung 44 auf der Innenseite des Sattelstückes 12a führt. Als verstellbare Seilklemmen dienen die mittels der Schraubbolzen 22 & an einer Seitenfläche des Halters 11a anklemmbaren Platten 20 b. Die Bolzen 22 b sind durch zylindrische Querbohrungen 47 der Platten 20 b gesteckt und in Gewindebohrungen 48 des Halters 11 α eingeschraubt. Die um die Bolzen 22 b nach Lösen des Klemmschlusses schwenkbaren Platten 20 b tragen Schrägflächen 46, die bei der in Fig. 8 voll und Fig. 7 strichpunktiert gezeichneten Stellung der Platten die Seile 19 a fest in den Grund der V-förmigen Rille 18 α drücken. Bei der in Fig. 7 vollgezeichneten Stellung der Platten 20 b kann das Seil 19 a frei in der Rille 18 a gleiten, wobei aber neben der Nase 45 die Platten 20 b ein Herausspringen des Seiles aus der Rille verhüten.

Claims (13)

Patentansprüche: 45
1. Aufhängevorrichtung für von Seilen getragene Kranlasten mit einem am Kranhaken aufzuhängenden Halter, mit dem ein segmentförmiges Sattelstück mit einer Nut zur Aufnahme des Lastseiles fest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (18, 18' bzw. 18 a) in an sich bekannter Weise V-förmig ausgebildet und am Grund der Nut ein federbelastetes Druckstück (28, 30) in senkrechter Richtung beweglich angeordnet ist.
2. A^orrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sattelstück (12 bzw. 12' bzw. 12 a oder 13 bzw. 13') an einer Seite des Halters (11 bzw. 11' bzw. Ha) befestigt ist und an seinem Oberrand eine abgeschrägte Schulter (17 bzw. 17' bzw. 17 a) trägt, die zusammen mit der Seitenfläche des Halters eine V-förmige Rille (18 bzw. 18' bzw. 18 a) bildet.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch spiegelbildliche Doppelausführung des vorzugsweise halbkreisförmigen 6g Sattelstückes (12 bzw. 12' und 13 bzw. 13') und des Tragseiles (19 bzw. 19') an je einer Halterseite.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück aus einer frei drehbar auf einer Druckfeder (30') gelagerten Kugel (280 besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück aus einer federnd gelagerten Rolle (28 bzw. 28') besteht, deren Drehachse (31 bzw. 31') quer zur Längsrichtung der V-förmigen Rille (18 bzw. 18') liegt.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die als federbelastetes Druckstück dienende Rolle (28 bzw. 28') sich bei spiegelbildlicher Doppelausführung des Sattelstückes (12 bzw. 12' und 13 bzw. 13') quer über beide nebeneinanderliegende V-förmige Rillen (18 bzw. 18') erstreckt.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb jeder V-förmigen Rille (18 bzw. 18' bzw. 18 a) ein sich quer über die Rille erstreckender Anschlag (20 oder 22 a oder 22 b bzw. 45) vorgesehen ist, der ein Herausspringen des Zuggliedes (19 bzw. 19' bzw. 19 a) aus der Rille verhütet.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere einstellbare Anschläge (20 bzw. 20 α bzw. 20 b) vorgesehen sind, die in einer Endstellung das Zugglied (19 bzw. 19' bzw. 19 a) unter Reibungsschluß im Grund der zugehörigen V-förmigen Rille (18 bzw. 18' bzw. 18 a) festklemmen und in der anderen Endstellung ein freies Gleiten des Seiles in der Rille zulassen, aber ein Herausspringen des Seiles aus der Rille verhüten.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß für jede V-förmige Rille (18 bzw. 18' bzw. 18 a) zwei symmetrisch zum Scheitel des Sattelstückes (12 bzw. 12' bzw. 12 a oder 13 bzw. 13') angeordnete Anschläge (20 bzw. 20 a bzw. 20 b oder 45) vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Anschlag aus einem schwenkbaren Block (20) besteht, der zwei im rechten Winkel zueinander stehende Bohrungen (24 und 25) aufweist, in die ein Haltebolzen (22) einzugreifen vermag.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Anschlag aus einem quer zur Längsrichtung der zugehörigen Rille (188) beweglichen Block (20 a) besteht, der eine von außen her in die Rille hineinragende Schrägfläche (40) besitzt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei spiegelbildlicher Doppelausführung des Sattelstückes (12 bzw. 12' und 13 bzw. 13') gemäß Anspruch 3 einander gegenüberliegende Blöcke (20 a) mittels eines gemeinsamen Spannbolzens (22 a) od. dgl. gegenläufig zueinander verstellbar sind. *
13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Anschlag aus einer schwenkbaren, am Halter (Ha) festklemmbaren Platte (20 b) besteht, die eine das Zugglied (19 a) am Grund der V-förmigen Rille (18 a) haltende Schrägfläche (46) besitzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 801 946, 142 024;
USA.-Patentschriften Nr. 2 356 146, 2 436 247.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
.© 70» 547/184 5.57
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