DE1009673B - Schaltungsanordnung fuer Codiereinrichtungen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer CodiereinrichtungenInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q1/00—Details of selecting apparatus or arrangements
- H04Q1/18—Electrical details
- H04Q1/30—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
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Description
In verschiedenen Signal- und Fernsteueranlagen erfolgt
die Übertragung der Signale bzw. Schaltbefehle in codierter Form. Auch bei Fernsprechwählanlagen
hat diese Art der Signalübertragung Eingang gefunden. Ein codiertes Signal besteht aus verschiedenen
Einzelteilen, die in Kombination zusammengesetzt sind. Häufig verwendet man Code, bei denen m verschiedene
Elemente zur Verfügung stehen, von denen eine stets gleichbleibende Anzahl von η verschiedenen
Elementen zur Bildung des Codes kombiniert werden. Ein solcher Code von bestimmter Klasse hat den Vorteil,
daß in einem Signal stets dieselbe Anzahl von Elementen enthalten ist und daß daher eine Überprüfung
auf die Richtigkeit des Codes mit verhältnismäßig einfachen Mitteln vorgenommen werden
kann. Um sich vor Fehlsignalen zu schützen, muß man hierbei lediglich prüfen, ob tatsächlich η verschiedene
Elemente jedoch nicht eine größere oder kleinere Anzahl von Elementen in dem Signal enthalten
sind. Bei einer derartigen Überprüfung auf gleichzeitiges Vorhandensein von η verschiedenen Elementen
oder Bedingungen werden Fehlsignale ausgeschieden
und die Auslösung ungewollter Schaltvorgänge verhindert.
Um den Code zu prüfen, hat man m bekannten Anordnungen den einzelnen Elementen des Codes Relais
zugeordnet, deren Kontakte zu Kontaktpyramiden derart zusammengeschaltet sind, daß ein Kontroll oder
Freigaberelais nur dann anspricht und das übertragene Signal zur Wirkung kommen läßt, wenn die
vorbestimmte Anzahl von η Relais gleichzeitig erregt ist. Derartige Einrichtungen sind aber in vielen
Fällen wegen der Trägheit der Schaltelemente und ihrer Störanfälligkeit nicht brauchbar. Es ist auch
eine Prüfeinrichtung für einen Code bekannt, bei der ein Prüfrelais mit zwei gegensinnig geschalteten
Wicklungen vorgesehen ist, dessen eine Wicklung über einen Vorwiderstand an Spannung liegt
und dessen zweite Wicklung in der Verbindungsleitung zwischen einem Pol einer Spannomgsquelle
und den miteinander verbundenen Wicklungsaiusgängen der Kombinationsrelais liegt, so daß der
die zweite Wicklung durchfließende Strom abhängig von der Zahl der gleichzeitig eingeschalteten Kombinationsrelais
ist und der Strom durch die erste Wicklung mittels eines Vorwiderstandes so einstellbar
ist, daß nur bei der eingestellten Kombination zu festen Gliedern bei gleich großer Durchflutung beider
Wicklungen das Prüfrelais nicht anspricht und somit die Ausführung des übertragenen Signals gestattet.
Eine derartige Anordnung ist aber im allgemeinen nicht empfindlich genug und bedingt das Vorhandensein
von Relais, die den einzelnen Elementen des Codes zugeordnet sind.
S ehalt ungs anordnung für Codiereinrichtungen
Anmelder:
Standard Elektrik Aktiengesellschaft, Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dipl.-Ing. Helmut Stobbe, Ludwigsburg,
und Dipl.-Ing. Rainer Thyen, Hixschlanden,
sind als Erfinder genannt worden
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Überprüfung eines Codes, bei der keine Kontaktpyramiden
bzw. Relais verwendet werden. Dabei ist vorausgesetzt, daß das Vorhandensein der Bedingun- .
a5 gen bzw. Elemente des Codes durch zwei definierte
Schaltzustände der zu überprüfenden Schaltorgane angezeigt wird. Gemäß der Erfindung werden die
Nachteile der bekannten Anordnungen dadurch vermieden, daß jedem Schaltorgan ein Widerstand zugeordnet
ist, der entsprechend dem Zustand des Schaltorgans wirksam in den Stromkreis eingeschaltet
oder abgeschaltet ist, und daß durch das Zusammenschalten der Widerstände die Vorspannung zweier
statischer elektrischer Schalter stufenweise derart verändert wird, daß der eine dieser Schalter beim
gleichzeitigen Vorhandensein von η Bedingungen zur Wirkung kommt und ein Anzeigemittel einschaltet,
während der zweite Schalter bei der nächsten Stufe beim gleichzeitigen Vorhandensein von m+1 Bedingungen
wirksam wird und das Anzeigemittel wieder abschaltet. Vorteilhafterweise werden als "statische
elektrische Schalter Transistoren verwendet, deren Basisvorspannung durch die auftretende stufenweise
Änderung des Summenstromes der Widerstände ver-4-5 schoben wird.
Ein Ausführungsbeispiel sei an Hand der Figur erläutert. Es sei zunächst die Wirkungsweise der Anordnung
betrachtet, ohne Berücksichtigung des Transistorkreises Tr 3. Die Emitter-Kollektor-Strecken der
beiden Transistoren TrI und Tr2 sind hintereinandergeschaltet
und liegen in einer Spannungsteilerschaltung, die aus den Widerständen Rv und Re sowie
den beiden Wicklungen I, II des Relais A besteht. Dabei ist je eine der Wicklungen in die Emitter-Kollek-
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tor-Strecke eines Transistors eingeschaltet. Die beiden
Wicklungen des Relais A sind gleichdimensioniert, jedoch von entgegengesetztem Wicklungssinn. Es kann
daher, obgleich im Ruhezustand beide Wicklungen Stromdurchflossen sind, das Relais A nicht zur Wirkung
kommen.
Die Anschlußpunkte 1 bis 5 führen zu den zu über prüfenden und den Elementen des Codes entsprechenden
Schaltorganen. Es sei im Beispiel angenommen; daß ein Code ( £ ) überprüft werden soll. Wenn an
den Anschlußpunkten eine Spannung anliegt, so fließt über die zugeordneten Widerstände R1 bis R 5 und den
Widerstand J^i 3 ein Strom. Der am Widerstand Wi 3
entstehende Spannungsabfall gibt den beiden Transistoren TrI und Tr 2 eine Basisvorspannung. Wenn
nur an einem der Anschlußpunkte Spannung angelegt wird, so reicht die durch den Widerstand WiZ erzeugte
Vorspannung nicht aus, um einen der Transistoren TrI bzw. Tr 2 in den leitenden Zustand zu
versetzen. Wenn also nur ein Element des Codes auftritt, so kann die Anzeigeeinrichtung A nicht betätigt
werden.
Wird nun zusätzlich ein zweites Element des Codes angeschaltet, beispielsweise außer dem Anschlußpunkt
1 auch noch an den Anschlußpunkt 3 Spannung angelegt, so erzeugt der über die zusammengeschalteten
Widerstände Rl und i?3 fließende Summenstrom am Widerstand Wi 3 einen derartigen Spannungsabfall,
daß die Basisvorspannung des Transistors Tr 2 einen Wert annimmt, bei dem die Emitter-Kollektor-Strecke
des Transistors niederohmig wird. Durch den Widerstand Rb wird die Basisvorspannung
am Transistor Tr 1 so niedrig gehalten, daß dieser Transistor weiterhin sperrt.
Da der Transistor Tr2 niederohmig ist, wird die
Wicklung I des Relais A praktisch kurzgeschlossen. Es ist daher nur noch die Wicklung II des Relais
wirksam, und das Relais wird erregt. Es kann dabei in nicht näher beschriebener Weise ein Auswerte- oder
Anzeigestromkreis geschlossen werden.
Wurden gleichzeitig drei Elemente des Codes auftreten,
beispielsweise außerdem noch am Punkt 4 Spannung anliegen, so1 würde auch der Widerstand i?4
wirksam in den Stromkreis eingeschaltet und durch die nochmalige stufenweise Erhöhung des Summenstromes
würde die Basisvorspannung der Transistoren so1 verschoben, daß außer dem Transistor Tr 2 auch
noch der Transistor Tr 1 in den leitenden Zustand versetzt wird. In diesem Fall wird auch die zweite
Wicklung des Relais A kurzgeschlossen und das Relais somit wieder unwirksam geschaltet. Auf diese
Weise erhält man nur bei dem gewünschten Code, d. h. beim gleichzeitigen Auftreten von zwei Bedingungen
eine Anzeige, während beim Vorhandensein von nur einer oder von mehr als zwei Bedingungen das Signal
nicht zur Wirkung kommt und als Fehlsignal ausgeschieden wird.
Da bei dem Kurzschluß der beiden Relaiswicklungen das Spannungsteilerverhältnis sich verschiebt,
wirkt sich dieser Umstand ungünstig als Gegenkopplung für die Transistoren aus, da deren Basisvorspannung
verändert wird. Man kann, diese Schwierigkeiten auf verschiedene Weise beseitigen. Beispielsweise
kann der auftretende Fehler dadurch zu einem großen Teil vermindert werden, daß die beiden Relaiswicklungen
niederohmig ausgebildet werden, so daß die Änderung im Spannungsteilerverhältnis beim Kurzschluß
der beiden Wicklungen nicht mehr so sehr ins Gewicht fällt. Dieser Möglichkeit sind aber Grenzen
gesetzt, die in dem zur Verfügung stehenden Wickelraum für das Relais begründet sind. Man kann auch
vor dem Emitter des einen Transistors als Vorwiderstand einen nichtlinearen Widerstand verwenden, der
bei Aussteuerung der beiden Transistoren seinen Schwellwert überwindet und einen niederen Widerstandswert
annimmt. Die dadurch erzielte Widerstandsänderung reicht aber im allgemeinen nicht aus,
um die erwähnte Gegenkopplung völlig aufzuheben.
Ein anderer Weg besteht darin, daß die Verschiebung im Spannungsteilerverhältnis dazu ausgenutzt
wird, einen weiteren Transistor Tr 3 zu steuern, der dann seinerseits durch Zuschalten des Widerstandes
Wi 2 der Verschiebung der Basisvorspannung der Transistoren TrX und Tr2 entgegenwirkt. Die Anordnung
des zusätzlichen Transistors Tr 3 ist in der Figur dargestellt.
An Stelle des mit Gegenwicklungen versehenen Relais A können ohne weiteres auch andere Anzeigeeinrichtungen,
z. B. elektronische Einrichtungen oder einfache Lampen eingeschaltet werden. Das Vorliegen
eines richtigen Codes würde im letzteren Falle durch das Aufleuchten nur einer Lampe gekennzeichnet sein.
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung für Codiereinrichtungen zur Überprüfung auf das gleichzeitige Vorhandensein
von η Bedingungen aus einer Anzahl vom m möglichen Bedingungen, bei der das Vorhandensein
oder Nichtvorhandensein einer Bedingung durch zwei definierte Schaltzustände der zu
überprüfenden m Schaltorgane angezeigt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß jedem Schaltorgan ein Widerstand (Rl bis R5) zugeordnet ist, der entsprechend
dem Zustand des Schaltorgans wirksam in den Stromkreis eingeschaltet oder abgeschaltet
ist, und daß durch das Zusammenschalten der Widerstände die Vorspannung zweier statischer
elektrischer Schalter (TrI, Tr 2) stufenweise derart verändert wird, daß der eine dieser Schalter
(Tr 2) beim gleichzeitigen Vorhandensein von η Bedingungen
zur Wirkung kommt und ein Anzeigemittel (A) einschaltet, während der zweite Schalter
(TrI) bei der nächsten Stufe beim gleichzeitigen Vorhandensein von n+i Bedingungen
wirksam wird und das Anzeigemittel wieder abschaltet.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als statische elektrische
Schalter Transistoren verwendet werden, deren Emitter-Kollektor-Strecken in einer Spannungsteilerschaltung
(Rv, A, Re) hintereinandergeschaltet sind und bei denen das an der Basis liegende
Potential durch die beim Ändern des Zustandes eines der zu überprüfenden Schaltorgane
auftretende stufenweise Änderung des Summenstromes der Widerstände (R 1 bis R 5) verschoben
wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigemittel als
ein in der Spannungsteilerschaltung liegendes Relais ausgebildet ist, dessen zwei, gegensinnig
gewickelte Wicklungen jeweils in der Emitter-Kollektor-Strecke eines der Transistoren liegen.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gleichdimensionierten,
aber hintereinandergeschalteten Relaiswicklungen im Ruhezustand von einem Strom durchflossen werden, der für eine Anzugs-
erregung jeder Wicklung ausreicht, das Relais jedoch wegen der Gregenerregung der beiden Wicklungen
nicht zur Wirkung kommen läßt.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Relaiswicklungen
durch Aussteuern der statischen elektrischen Schalter kurzgeschlossen werden.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorwiderstand
vor dem Emitter des einen Transistors ein nichtlinearer Widerstand verwendet wird, der bei Aus-
steuerung der Transistoren seinen Schwellwert überwindet und einen niederen Widerstandswert
annimmt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Transistor
(Tr 3) vorgesehen ist, der bei Aussteuerung der beiden anderen Transistoren zur Wirkung
kommt und die durch die Potentialverschiebung in der Spannungsteilerschaltung bedingte Verschiebung
der Basisvorspannung der beiden ersten Transistoren (TrI, TrT) kompensiert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST11700A DE1009673B (de) | 1956-09-20 | 1956-09-20 | Schaltungsanordnung fuer Codiereinrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST11700A DE1009673B (de) | 1956-09-20 | 1956-09-20 | Schaltungsanordnung fuer Codiereinrichtungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1009673B true DE1009673B (de) | 1957-06-06 |
Family
ID=7455489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST11700A Pending DE1009673B (de) | 1956-09-20 | 1956-09-20 | Schaltungsanordnung fuer Codiereinrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1009673B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1136385B (de) | 1961-07-26 | 1962-09-13 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Empfangseinrichtung fuer Frequenz-Codesignale in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
| DE1142914B (de) | 1959-11-23 | 1963-01-31 | Int Standard Electric Corp | Schaltungsanordnung fuer Codepruefer in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen |
| DE1216934B (de) | 1963-09-09 | 1966-05-18 | Siemens Ag | Nach Art eines m-aus-n-Kodesignalpruefers arbeitende Pruefschaltung zur UEberwachungdes Zustandes von mehreren Schaltelementen in Fernmeldeanlagen |
-
1956
- 1956-09-20 DE DEST11700A patent/DE1009673B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1142914B (de) | 1959-11-23 | 1963-01-31 | Int Standard Electric Corp | Schaltungsanordnung fuer Codepruefer in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen |
| DE1136385B (de) | 1961-07-26 | 1962-09-13 | Standard Elektrik Lorenz Ag | Empfangseinrichtung fuer Frequenz-Codesignale in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
| DE1216934B (de) | 1963-09-09 | 1966-05-18 | Siemens Ag | Nach Art eines m-aus-n-Kodesignalpruefers arbeitende Pruefschaltung zur UEberwachungdes Zustandes von mehreren Schaltelementen in Fernmeldeanlagen |
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