DE1009536B - Verfahren zur Herstellung von Tarnnetzen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von TarnnetzenInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D06M15/37—Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
DEUTSCHES
JeW
31. y«
Akt'.,
E 10142 XI/72 g ANMELDETAG: 27. JANUAR 1 9 5 5
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 29. MAI 1957
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 29. MAI 1957
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Tarnnetzen, insbesondere für den militärischen
Einsatz, nach welchem ein äußerst verschleißfestes, witterungsbeständiges und feuchtigkeitabstoßendes,
leichtes Erzeugnis erhalten wird. Hierzu wird auf einem netzförmig gespannten Maschengerüst
aus Fäden verschiedenster Art in zwei Arbeitsstufen ein Kunststoffüberzug aufgetragen, welcher nach der
erfindungsgemäßen Arbeitsweise sämtliche Anforderungen hinsichtlich Farbe, Luftdurchlässigkeit, Zusammenhalt,
Verschleißfestigkeit und anderes mehr erfüllt.
Es ist bekannt, Tarnnetze aus Kunststoffolien, wie z. B. aus Polyvinylchloriden herzustellen, indem, um
Windströmungen Durchlaß zu gewähren, Löcher ausgestanzt wurden. Ebenfalls werden Netze aus natürlichen
oder künstlichen Fäden als Tarnnetze verwendet. Tarnnetze aus Kunststoffolien besitzen eine
nur geringe Festigkeit, wodurch der Verschleiß, vor allem im militärischen Einsatz, sehr hoch wird. Netze
aus natürlichen oder synthetischen, gezwirnten Fäden, müssen, um eine gute Tarnwirkung zu erzielen, noch
mit zusätzlichem Tarnmaterial bedeckt werden, was umständlich und zeitraubend ist.
Es wurde nun gefunden, daß sich Tarnnetze, die sowohl die Festigkeit der aus gezwirnten Fäden bestehenden
Netze wie auch die gute Tarnwirkung von mit Löchern versehenen Kunststoffolien aufweisen,
herstellen lassen, indem man ein Netz aus synthetischen oder natürlichen Zwirnsfäden oder zweckmäßig
Saiten aus monofilem, vollsynthetischem Material ausspannt und darauf mit Hilfe einer
Spritzpistole in an sich bekannter Weise eine spinnnetzförmige Unterlage aus fadenziehenden Kunstharzprodukten
in gelöster Form aufspritzt.
Man verwendet hierfür erfindungsgemäß zwei verschiedene Kunstharzlösungen:
Im ersten Spritzprozeß bringt man eine fadenziehende Lösung eines Kunstharzproduktes, vorzugsweise
eines Vinylharzproduktes, als spinnetzförmige Unterlage auf das Netzwerk. Durch Wahl einer
niederviskosen, stark verdünnten Spritzflüssigkeit erhält man nur kurzfaserige Gespinste, die sich hauptsächlich
in den Knotenpunkten des Netzwerkes festsetzen. In einem weiteren Arbeitsprozeß trägt man
das eigentliche Überzugsmaterial, welches im wesentlichen aus zäh-weichem Kunstgummi besteht, beim
Spritzen oder Bestreichen aber keine Fadenbildung zeigt, zusammen mit den Emulsionsfarben auf.
Ein so gefertigtes Gebilde bietet jedoch einer Win4strömung noch eine große Angriffskfläche und
schränkt außerdem die Sicht wesentlich ein. Zudem ist erfahrungsgemäß die Tarnwirkung größer, wenn
als Tarnüberzug nicht ein blachenförmiges Gebilde, Verfahren zur Herstellung
von Tarnnetzen
von Tarnnetzen
Anmelder:
Ekman & Brundin, Stockholm
Ekman & Brundin, Stockholm
Vertreter: Dr.-Ing. R. K. Löbbecke, Patentanwalt,
Berlin-Zehlendorf, Neue Str. 6
Berlin-Zehlendorf, Neue Str. 6
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 3. Februar 1954
Schweiz vom 3. Februar 1954
sondern ein solches mit unterschiedlich großen und geformten Löchern verwendet wird.
In das nach dem beschriebenen Verfahren erhaltene Gebilde, welches aus einem Netzgerüst und einer
kompakten Folie besteht, lassen sich in weiterer Auswirkung der Erfindung sodann Löcher verschiedener
Größe und Form auf unterschiedliche Weise anbringen. So z. B. indem man beim Aufbringen der
spinnetzartigen Unterlage auf das Netz mit Hilfe einer Spritzpistole'absatzweise Preßgas- und Kunstharzlösungsstöße
erzeugt. Auch kann man das Gebilde mit einer Flamme bestreichen, wobei die dünneren
Stellen zwischen dem Netzwerk geschmolzen werden, so daß ebenfalls Löcher verschiedener Form und
Größe erzielt werden.
Um die Tarnwirkung eines solchen Netzes noch zu erhöhen, kann man die Kunststofflösung mit Tarnfarben
vermischen, oder man kann Tarnfarbe nach beliebigem Verfahren auf dieses Netz aufstreichen.
Vorteilhafterweise wird das Netz beidseitig mit dem Weblack und dem eigentlichen Kunstgummi-Tarnbelag
beschickt. Es ist auch möglich, die beiden Seiten des Tarnnetzes in verschiedenen Tarnfarben
zu halten. Beispielsweise kann die eine Seite mit konventionellen Tarnfarben bestrichen und die andere
Seite mit weißem Überzugsmaterial beschickt werden. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit der Verwendung
von ein und demselben Tarnnetz für Gebirgsgegenden mit oder ohne Schneedecke.
Weitere Vorteile eines solchen Netzes aus einem Gerüst aus natürlichen, gezwirnten oder monofilen
Fäden oder ganz oder teilweise aus Stahldrähten, die dann vorzugsweise mit vollsynthetischem Material
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aus Korrosionsschutz ummantelt sind, und einer Kunstharzfolie liegen vor allem darin, daß sich auf
einfache Art die nach Einsatz abgenutzte Kunstharzfolie wieder nach dem ursprünglichen Fabrikationsverfahren
ersetzen läßt.
Zweckmäßigerweise werden zur Herstellung des Netzgerüstes Polyamide in Form von monofilen
Saiten verwendet, da diese eine große Abriebfestigkeit aufweisen, spezifisch leicht sind und über eine
Reißfestigkeit von 35 bis 65 kg/mm2 verfügen und sich gut mit der aufgespritzten Folie binden. Bei Verwendung
von monofllem Polyamidmaterial muß die Knüpfung so erfolgen, daß die Knoten nicht gleiten.
Man kann dies auch erreichen, indem die Knoten mit einem Klebstoff behandelt werden. Der Maschenabstand
soll zweckmäßig 4 bis 8 cm betragen.
Ein Netz von beispielsweise 2 · 2 m Fläche, hergestellt aus Polyamidmonofil 0,40 mm Durchmesser
bei 20 Maschen je Meter mit dem entsprechenden Weblade auf Polyvinylharzbasis und Kunstgummi-Tarnbelag,
wiegt rund 625 g. Ein solches Tarnnetz ist äußerst verschleißfest, witterungsbeständig und nimmt
praktisch keine Feuchtigkeit auf, so daß hierdurch keine Gewichtsvergrößerung eintreten kann, wie es
für den militärischen Einsatz von besonderem Vorteil ist.
Claims (13)
1. Verfahren zur Herstellung von Tarnnetzen, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Gerüstnetz
aus fadenförmigem Material ein Weblack aus fadenziehender Kunstharzlösung aufgespritzt und
sodann auf diesen eine folienbildende Kunstharzlösung aufgebracht wird derart, daß die Folie unmittelbar
bei ihrer Auftragung oder anschließend mit unregelmäßigen Löchern versehen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise als Gerüstmaterial
vollsynthetische Fäden verwendet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise Monofile von
Polyamidkunststoffen als Gerüstmaterial verwendet werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise als Gerüstmaterial
natürliche Fäden verwendet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise als Gerüstmaterial
vollsynthetische Zwirne verwendet werden.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise teilweise
Metalldrähte als Gerüstmaterial verwendet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit Kunstharz ummantelte Metalldrähte
als Gerüstmaterial verwendet werden.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß niederviskose Weblacklösungen
und Kunstharzprodukte auf Polyvinyl-Chlorkautschuk-Basis oder andere Elastomere,
welche kurzfaserige Gespinste erzeugen, verwendet werden.
9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher beim
Spritzen des Weblackes mittels Spritzpistole durch absatzweise Stöße von Druckgas und Kunstharzlösung
erzeugt werden.
10. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher der Kunstharzfolie
durch Anbrennen erzeugt werden.
11. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der folienbildenden
Kunstharzlösung Tarnfarben, vorzugsweise Kunstharzfarben, einverleibt werden.
12. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise der Tarnbelag beidseitig des Netzwerkes aufgetragen
wird.
13. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Netzknoten durch
Klebstoffixierung gleitfest gemacht werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»Auszüge deutscher Patentanmeldungen«, Bd. 22
»Auszüge deutscher Patentanmeldungen«, Bd. 22
vom 7.9.1949, Auszug R 113 003 XI/72g, Auszug R 111128 XI/72g, Auszug Sch 127 459 XI/72g,
Auszug St 61 179 XI/72g, Auszug A 90712 XL/72g,
Auszug K 160 795 XI/72 g, Auszug M 152 182 XI/72g, Auszug Sch 121 509 XI/72g;
deutsche Patentschrift Nr. 732 489.
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