DE1009467B - Futtermittel zur Aufzucht von Jungtieren - Google Patents
Futtermittel zur Aufzucht von JungtierenInfo
- Publication number
- DE1009467B DE1009467B DEF19590A DEF0019590A DE1009467B DE 1009467 B DE1009467 B DE 1009467B DE F19590 A DEF19590 A DE F19590A DE F0019590 A DEF0019590 A DE F0019590A DE 1009467 B DE1009467 B DE 1009467B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- feed
- animals
- ration
- rearing
- meal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23K—FODDER
- A23K20/00—Accessory food factors for animal feeding-stuffs
- A23K20/10—Organic substances
- A23K20/116—Heterocyclic compounds
- A23K20/132—Heterocyclic compounds containing only one nitrogen as hetero atom
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23K—FODDER
- A23K20/00—Accessory food factors for animal feeding-stuffs
- A23K20/10—Organic substances
- A23K20/116—Heterocyclic compounds
- A23K20/121—Heterocyclic compounds containing oxygen or sulfur as hetero atom
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Zoology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Fodder In General (AREA)
Description
Es ist bekannt, daß die Verwendung von preiswerten und leicht zu lagernden Futtermitteln Schäden bei
der Aufzucht junger Tiere hervorrufen kann, weil diesen Futtermitteln lebensnotwendige Stoffe fehlen.
Zur Vermeidung solcher Schäden setzt man dem Trockenfutter häufig Beifuttermittel, wie Mineralsalze,
Vitamine, Hormone, Antibiotics oder Aminosäuren, hinzu. Die Verwendung solcher Beifuttermittel
bietet aber noch weitere Vorteile, die in der Einsparung von Arbeitszeit, Arbeitskraft und Gesamtfuttermenge
durch Abkürzung der Mastzeit, Einsparung von eiweißhaltigem Futter, besseren Futterverwertung und
in der Vermeidung von Aufzuchtkrankheiten bestehen.
Es wurde nun gefunden, daß sich besonders heterocyclische Carbonsäurehydrazide und ihre Derivate wie
Hydrazone oder Metallkomplexverbindungen als Beifuttermittel eignen. Der Zusatz solcher Verbindungen
ruft bei gleichzeitiger Herabsetzung der Futtermenge ein besseres Wachstum der Tiere hervor. Infolge der
besseren Futterverwertung sind die Tiere auch weniger gegen Krankheiten anfällig.
Die Verwendung der erfindungsgemäßen Zusätze kommt vor allem bei Rindern, Schweinen und Hühnern
in Betracht. Jedoch sind Beifuttermittel auch für die Pelztierzucht von Bedeutung. Für Test- und Laboratoriumstiere,
z. B. Ratten und Mäuse, kann, ebenfalls die Vermeidung allzu großen Futteraufwandes Interesse
besitzen.
Als Beifuttermittel im Sinne der vorliegenden Erfindung sind beispielsweise geeignet die Hydrazide
der Brenzschleimsäure, der Isonicotinsäure und der Nicotinsäure. Zu wirksamen Derivaten dieser Hydrazide
gelangt man, indem man die Hydrazid-Wasserstoffatome durch Alkyl-, Aryl- oder Acylreste ersetzt, wie
es beim Isopropylhydrazid der Isonicotinsäure, beim Diisonicotinoylhydrazin oder beim N - Acetylbrenzschleimsäurehydrazid
der Fall ist. Ferner sind wirksam die Umsetzungsprodukte der erwähnten Säurehydrazide
mit Oxoverbindungen, wie Formaldehyd und Salicylaldehyd, so z. B. Oxybenzalbrenzschleimsäurehydrazid
oder polymeres Methylendiisonicotinoylhydrazid.
Die beschriebenen Hydrazide und ihre Derivate bilden
Schwermetallkomplexe, die bei einzelnen Tierarten besonders wirksam sind. So weist das Komplexsalz
des zweiwertigen Eisens mit dem Salicylal-isonicotinsäurehydrazid eine gute Wirksamkeit bei der Aufzucht
junger Rinder auf.
Einige der genannten Verbindungen sind als Tuberculostatica bekanntgeworden. Aus der Humanmedizin
weiß man, daß tuberkulosekranke Menschen unter dem Einfluß von Isonicotinsäurehydrazid schnell an Gewicht
zunehmen, während das Gewicht gesunder Menschen nicht beeinflußt wird. Es ist daher äußerst über-
Futtermittel zur Aufzucht von Jungtieren
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk
Dr. Kurt Kaemmerer, Wuppertal-Sonnborn,
und Dr. Hans-Albert Offe, Wuppertal-Elberfeld,
sind als Erfinder genannt worden
raschend, daß auch bei völlig gesunden jungen Tieren erhebliche Gewichtszunahmen beobachtet wurden und
die Entwicklung noch wachsender Tiere sehr günstig beeinflußt wird. Selbstverständlich macht sich bei
ao kranken Tieren darüber hinaus noch eine tuberculostatische Wirkung bemerkbar. Als besonderer Vorteil
der erfindungsgemäß anzuwendenden Beifuttermittel ist hervorzuheben, daß ihre Anwendung die tuberkulosefreie
Aufzucht von Kälbern ermöglicht.
Die erwähnten Wirkstoffe können als solche oder — soweit sie salzbildenden Charakter besitzen— in Form ihrer Salze mit Säuren, beispielsweise als Hydrochloride, Citrate oder Tartrate verwendet werden. Sie können den Tieren einzeln oder in Gemischen miteinander und gegebenenfalls mit anderen Nährund Nährhilfsmitteln in fester oder gelöster Form angeboten werden.
Die erwähnten Wirkstoffe können als solche oder — soweit sie salzbildenden Charakter besitzen— in Form ihrer Salze mit Säuren, beispielsweise als Hydrochloride, Citrate oder Tartrate verwendet werden. Sie können den Tieren einzeln oder in Gemischen miteinander und gegebenenfalls mit anderen Nährund Nährhilfsmitteln in fester oder gelöster Form angeboten werden.
Die Zusätze zum Futter können je nach der Art der Tiere und des Futters zwischen 0,001 und 1 % Zusatzmittel
schwanken.
Die erwähnten Wirkstoffe stellen fast geschmacklose und trockene Substanzen dar, die nicht hygroskopisch
sind. Sie können daher ohne Schwierigkeiten gelagert und dem Futter beigemischt werden. Toxisch
wirken sie erst, wenn sie in größeren Mengen verabfolgt werden. Sie besitzen diaetetische Wirkung und
regen den Appetit der Tiere an. Ferner fördern sie den Körperaufbau und die Widerstandskraft der Tiere
sowie die Futterausnutzung.
Die nachfolgenden Beispiele sollen die Wirkung der erfindungsgemäßen Mittel erläutern. In den Beispielen
bedeutet
Präparat Nr. 1 = Benzal-isonicotinsäurehydrazid,
Präparat Nr. 2 = Salicylal-isonicotinsäurehydrazid, Präparat Nr. 3 = polymere Verbindung aus Formaldehyd und Isonicotinsäurehydrazid,
Präparat Nr. 2 = Salicylal-isonicotinsäurehydrazid, Präparat Nr. 3 = polymere Verbindung aus Formaldehyd und Isonicotinsäurehydrazid,
Präparat Nr. 4 = ρ - Oxypropiophenonhydrazon des Isonicotinsäurehydrazids,
709 546/61
Präparat Nr. 5 = Isonicotinsäurehydrazid,
Präparat Nr. 6 = Kobaltsulfatkomplex des Isoni-
Präparat Nr. 6 = Kobaltsulfatkomplex des Isoni-
■ cotinsäurehydrazids,
Präparat Nr. 7 = Brenzschleimsäurehydrazid,
Präparat Nr. 7 = Brenzschleimsäurehydrazid,
Präparat Nr. 8 = ρ - Chlorbenzal - isonicotinsäurehydrazid,
Präparat Nr. 9 = Komplexverbindung aus Nr. 2 und ' dem Ferrisalz einer Mineralsäure.
Tabelle Aufzucht von Kälbern
| Gruppe Nr. |
Wirkstoff (0,1 °/o im Kraftfutter) |
Einsatz- ' gewicht am 22. Lebenstag in kg |
Zunahme nach : 7 Wochen - 'Versuchs dauer in kg |
Verbrauc Körpergewic in°/o zu Nr. 9 Eiweiß |
ι pro kg its-Zunahme in °/o zu Nr. 9 Stärke- Einheiten |
Proze der au: der Grup Zunahme |
ntuale Verbesse das Ausgangsg pe 9 reduziertei Eiweiß |
rung swicht ι Werte Stärke- Einheiten |
| 1 | 1 | "55 | 28,5 | 63,2 | 63,2 | 58,3 | 36,8 | 36,8 |
| 2 | 2 | 46 | 31,0 | 58,1 | 58,1 | 105,5 | 30,7 | 30.6 |
| 3 | 3 | 53 | 24,0 | 75,1 | . 74,8 | 38,3 | 22,1 | 22,1 |
| - .. -4 | 4 | 47 | 23,0 | 77,7 | 77,3 : | 49,4 | 9,1 | 9,5 |
| 5 | 5 | 52 | 27,0 | 66,9 | 66.9 | 56.6 | 30,2 | 30,1 |
| 6 | 6 | 54 | 21,0 | 83,6 | 83,6 | 18.3 | 15,2 | 15,4 ' |
| 7 | 7 | 54,5 | ' 25,5 | 70,8 | 71,0 | 42,7 | 28,6 | 28,5 |
| 8 | 8 | 48,5 | 23,5 | 76,7 | 77,0 | 47,7 | 13,1 | 12,9 |
| 9 | mangel | 55 | 18 | 100 | 100 | 0 | 0 | 0 |
| 10 | vollwertig | 54 | 38 - | 56,3 | 60,2 | 115,0 | 42,7 | 38,7 |
In der Tabelle 1 wird die Entwicklung verschiedener Tiere mit und ohne Verfütterung von Wirkstoffen
verglichen. Die Tiere der Gruppe Nr. 1 bis 9 erhielten die in der Tabelle 2 angegebene Mangelration. Die
Gruppe Nr. 10 erhielt die vollwertige Nahrung.
Tabelle 2
Futtermengen pro Tag bei der Kälberaufzucht
Futtermengen pro Tag bei der Kälberaufzucht
| Vollwertige Ration | 0 | Kraftfutter | 86 | 8 | 143 | Heu g |
Vollmilch kg |
Mangelration | Kraftfutter g |
Heu g |
|
| Mastwoche | Vollmilch Magermilch kg kg |
43 | 0 8 j 114 | 10 | 6 | Magermilch kg |
43 . | 10 | |||
| 1 | 8 | 8 . 0 43 | 0 | 15 | 5 | 3 | 43 | 15 | |||
| 2 | 8 : 2 ; 43 | 22 | 4 | 4- | " 43- | 22 | |||||
| 3 | 5 5 57 | 30 | 3 | 57 | 30 | ||||||
| 4 | 2 ■ 7 | 43 | 9 | 5 | 86 | 43 | |||||
| 5 | 43 | Ϊ | 5 | 114 | 43 | ||||||
| 6 | 50 | 0 | 4 | 143 | 50 | ||||||
| 7 | 4 |
Das Kraftfutter bestand aus 50% Haferschrot, 10% Weizenkleie, 40% Leinkuchen (10% Fett) gemahlen,
Wiesenheu (mittelgut), dazu kam eine Mineralstoffmischung aus 5% Viehsalz, 50°/o phosphorsaurem
Kalk, 45% kohlensaurem Kalk. Der Wirkstoffzusatz belief sich stets auf 0,1%. Die Tiere wurden
am 22. Lebenstag in die Versuchsreihe eingesetzt
und die Ration absichtlich begrenzt gehalten, d. h. nicht nach Belieben zur Aufnahme zur Verfügung gestellt.
Es ist aus den angegebenen Werten deutlich ersichtlich, daß die Tiere sich bei Zugabe von Wirkstoffen
trotz der Mangelration gut entwickelten. Es machte sich auch ein geringerer Verbrauch an Eiweiß
und Stärkeeinheiten bemerkbar.
Mastversuch an Schweinen, (deutsches veredeltes Landschwein)
0,Ql % zum Futter
mit einem Wirkstoff zusatz von
| Wirkstoff | Ration | ■ Einsatz | Zunahme | Zunahme in °/o, | |
| NTr | gewicht | in 28 Tagen | bezogen auf das Ausgangs | ||
| 1 | Mangel | kg/Tier | in kg | gewicht der Gruppe Nr. 8 | |
| 1 | 2 | Mangel | 24,00 | 10,5 | + 43,3 |
| 2 | 3 | Mangel | 22,75 | 8,5 | + 22,4 |
| 3 | . 8 | Mangel | 25,75 | 9,25 | + 17,7 - |
| 4 | 7 | Mangel | 25,75 | 13,5 | + 71,8 |
| 5 | 9 | Mangel | 26,00 | 8,25 | + 3,9 |
| 6 | 6 | Mangel | . 27,00 | 9,5 | + 15,3 |
| 7 | 0 | Mangel | 23,00 | 11,5 | + 63,8 |
| 8 | 0 | Vollwertig | 23,75 | 7,25 | ±0 |
| 9 | 28,00 | 17,00 | + 98,8 | ||
Jede in der Tabelle 3 aufgeführte Gruppe bestand aus zwei Schweinen. Je Gruppe wurden Wurfgeschwister
weiblichen Geschlechts eingesetzt. Das Futter wurde in gemahlenem Zustand jeweils täglich
um 8 und 16,30 Uhr verabreicht. Die Ration der Kontrollgruppe mit »vollwertigem« Futter wies einen
unwirtschaftlichen Roheiweißgehalt von 18,1% mit lO,2°/o tierischem Eiweiß auf, die anderen Gruppen
erhielten sämtlich die M angel rat ion.
Zusammensetzung des »vollwertigen Futters«
42,5% Gerstenschrot,
30,0% Haferschrot,
30,0% Haferschrot,
7,5% Weizenfuttermehl,
10,0% Dorschmehl,
10,0% Dorschmehl,
2,0% Trockenfutterhefe,
1,0% Mineralstoffmischung DLG IIA, 2,0% Magermilchpulver,
5,0% Tierkörpermehl.
Dagegen enthielt die Mangelration nur 10,8% Roheiweiß
mit 1,3% tierischem Eiweiß.
Zusammensetzung der Mangelration
93,7% Gerste,
4,2 % Magermilchpulver,
2,1% Mineralstoffmischung DLG IIA.
4,2 % Magermilchpulver,
2,1% Mineralstoffmischung DLG IIA.
Die einseitige Ernährungsweise der »Mangelgruppe« ist biologisch unterwertig, weil bei ihr nur
47% des Lysinbedarfes und 71% des Methioninbedarfes (nach Tabellenwerten errechnet) zur Verfügung
gestellt werden. Die Tiere der Gruppe Nr. 8 zeigten wechselnde Freßlust, insbesondere traten nach der
zweiten Mastwoche leichte Mangelschäden auf, die sich durch unsicheren Gang und Schwanken in der
Nachhand bemerkbar machen. Diese Symptome fehlten bei allen übrigen Versuchstiergruppen. Eine
Änderung von Hämoblobingehalt, Erythrozyten- und Leukozytenzahl und Gesamteiweiß im Blutserum
konnte bei Stichproben 14 Tage nach Versuchsbeginn und am Ende der Versuchsreihe nicht ermittelt
werden.
Aus der Tabelle 3 ersieht man, daß die Zugabe der Wirkstoffe auch die gewichtsmäßige Entwicklung der
Tiere günstig beeinflußte.
Tabelle 4 Aufzucht von Küken
| Gruppe Nr. |
Wirkstoff | Einsatz gewicht ing |
Zunahme ing |
Verbrauchtes Futter für 100 g Körper gewichtszunahme |
Prozentuale Futtereinsparung, bezogen auf das Ausgangsgewicht der Gruppe Nr. 5 |
| 1 2 3 4 5 6 |
1 2 6 7 M angel - kontrolle Vollwertige Kontrolle |
78 70 73 64 64 65 |
167 150 232 199 138 196,92 |
367,07 342,47 299,14 327,14 355,00 307,00 |
+ 12,24 + 11,80 + 26,13 + 7,85 ± 0 + 14,86 |
Die Tabelle 4 gibt die Versuchsergebnisse bei der Aufzucht von Küken wieder. Die Tiere (weißes Leghorn)
entstammen dem gleichen Schlupf und wurden in Boxen mit Infrarotheizung und Futtereinrichtung
gehalten, die ein Verstreuen des Futters verhinderte. Die Futterzusammensetzung der »vollwertigen« Ration
hatte folgende Zusammensetzung:
20,00% Futterhaferflocken,
20,00% Maisfeinmehl,
10,00% Weizenfeinschrot,
10,00% weißer Dari,
16,00% Weizenfuttermehl,
20,00% Maisfeinmehl,
10,00% Weizenfeinschrot,
10,00% weißer Dari,
16,00% Weizenfuttermehl,
3,00% Dorschmehl,
2,00% salzarmes Fischmehl,
2,00% Sojaschrot,
4,00% Magermilchpulver,
4,000Zo Luzerngrünmehl,
2,88% Trockenfutterhefe,
4,00% Weizenkeime,
2,00% Mineralstoffmischung,
0,12% Vitamin Bi2 mit Antibiotika.
0,12% Vitamin Bi2 mit Antibiotika.
Die Ration der »Mangel-Kontrolle« bestand aus einer Mischung, die bis auf den Anteil tierischer
Futtermittel der »vollwertigen« Ration entsprach. Die tierischen Produkte waren durch Sojamehl ersetzt.
Als tierisches Eiweißfutter wurde Dorschmehl verabreicht. Diese Ration enthielt dann 18,6% Roheiweiß,
davon 1,06% tierisches Eiweiß, also erheblich weniger, als für eine vollwertige Ernährung notwendig.
Die Gesamtnährstoffe beliefen sich auf 68,7%. Das Futter wurde in gemahlenem Zustand täglich einmal
verabfolgt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Futtermittel zur Aufzucht von Jungtieren, gekennzeichnet durch einen Gehalt an heterocyolischen Carbonsäurehydraziden oder ihren Derivaten, wie Hydrazonen oder Metallkomplexen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF19590A DE1009467B (de) | 1956-02-22 | 1956-02-22 | Futtermittel zur Aufzucht von Jungtieren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF19590A DE1009467B (de) | 1956-02-22 | 1956-02-22 | Futtermittel zur Aufzucht von Jungtieren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1009467B true DE1009467B (de) | 1957-05-29 |
Family
ID=7089371
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF19590A Pending DE1009467B (de) | 1956-02-22 | 1956-02-22 | Futtermittel zur Aufzucht von Jungtieren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1009467B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2764290A1 (fr) * | 1997-06-04 | 1998-12-11 | Nihon Bayer Agrochem Kk | Derives d'hydrazide d'acide isonicotinique |
-
1956
- 1956-02-22 DE DEF19590A patent/DE1009467B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2764290A1 (fr) * | 1997-06-04 | 1998-12-11 | Nihon Bayer Agrochem Kk | Derives d'hydrazide d'acide isonicotinique |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2953334C1 (de) | 3-(2,2,2-Trimethylhydrazinium)propionat,Verfahren zu dessen Herstellung und Futtermittel,welche dieses enthalten | |
| DE2413222A1 (de) | Tierfuttermittel | |
| DE2813248C2 (de) | Fischfutter | |
| DE3881533T2 (de) | Tiermedizinische zusammensetzung zur verhinderung von diarrhoe bei tieren. | |
| DE2835936C3 (de) | Futtermittel für Haustiere mit einem festen oder flüssigen Träger und einem Antibiotikum | |
| DD202619A5 (de) | Die gewichtszunahme von nutztieren foerdernde futtermittel und futtermittelzusaetze | |
| WO1989010701A1 (fr) | Produits a base de derives d'uracil pour stimuler la croissance et reduire la graisse chez les animaux | |
| DE2821197C3 (de) | Hundefutter | |
| DE1009467B (de) | Futtermittel zur Aufzucht von Jungtieren | |
| EP0153471B1 (de) | Verwendung von Komplexverbindungen aus Inosin bei der Mast von Nutztieren | |
| EP1411781B1 (de) | Zusatzstoff für futtermittel oder für trinkwasser | |
| DE2629268C3 (de) | Futterzusatzmittel | |
| DE19528076C2 (de) | Geflügelfutter aus pflanzlichen Komponenten | |
| DE3783466T2 (de) | Vitamin u und verfahren zur behandlung von tieren mit vitamin u. | |
| EP0073390A1 (de) | Wirkstoffkombination aus Kitasamycin und Chinoxalin-di-N-oxiden | |
| DE1692405C (de) | Verfahren zur Herstellung wachstumsfördernder Futtermittel und Tränkgemische | |
| DE1692478C (de) | Wachstumsfbrderndes Futtermittel | |
| DE1692477C (de) | Wachstumsförderndes Futtermittel | |
| AT234495B (de) | Futtermittel | |
| DE1197737B (de) | Tierfuttermittel, Tierfutterzusatzmittel, Gefluegel-futtermittel oder Gefluegelfutterzusatzmittel | |
| AT211644B (de) | Mittel zur Förderung des Wachstums von Tieren | |
| AT229688B (de) | Futterzusatz | |
| AT274549B (de) | Mittel zur Beschleunigung des Wachstums von Schlachttieren | |
| AT209163B (de) | Beifuttermittel | |
| DE2009222B2 (de) | Neue Nitrofurfuryliden-methylchinolyl-harnstoff-Derivate |