DE1009220B - Zweiachsiger, unter ein Strassenfahrzeug untersetzbarer Gleisschemelwagen - Google Patents
Zweiachsiger, unter ein Strassenfahrzeug untersetzbarer GleisschemelwagenInfo
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Description
- Zweiachsiger, unter ein Straßenfahrzeug untersetzbarer Gleisschemelwagen Die Erfindung betrifft einen zweiachsigen, unter ein Straßenfahrzeug untersetzbaren und dieses in angehobener Lage tragenden Gleisschemelwagen für den Einsatz des Straßenfahrzeuges auf Schienen mit einer Vorrichtung zum Heben und Senken der Aufsattelstelle für das Straßenfahrzeug.
- Die bekannten Gleisschemelwagen dieser Art haben von Achse zu Achse reichende starre Fahrgestellrahmen, wodurch sich mit Rücksicht auf einen erforderlichen Mindestdurchmesser der Spurkranzräder eine verhältnismäßig hohe Lage der Oberseite der Fahrgestellrahmen ergibt, die beim Umsetzen das Anheben des Straßenfahrzeugs mittels besonderer Vorrichtungen erfordert. Solche Gleisschemelwagen zum Umsetzen von Straßenfahrzeugen auf Schienen sind auch bereits mit einer Hubeinrichtung ausgestattet worden, welche das Kraftfahrzeug vom Gleis abzuheben gestattet.
- Diese bekannten selbständigen, unter Straßenfahrzeuge für deren Einsatz auf Schienen untersetzbaren Gleisschemelwagen besitzen also den Nachteil, daß ihre Aufsattelstelle für das Straßenfahrzeug in einer solchen Höhe über den Schienen liegt., daß das aufgestellte Straßenfahrzeug im Vergleich,zum nicht aufgesattelten Zustand bei Straßenfahrt eine wesentlich höhere und für seine Fahreigenschaft ungünstige Lage einnimmt. Es hat sich jedoch in vielen Fällen, bedingt durch die Bauart des auf Schienen einzusetzenden Straßenfahrzeugs, als wünschenswert bzw. notwendig erwiesen, den unterzusattelnden Gleisschemelwagen oder zumindest die Aufsattelstelle für das Straßenfahrzeug derart abzusenken, daß das von den Gleisschemelwagen aufzusattelnde Fahrzeug beim Einsatz auf Schienen nur geringfügig von diesen abgehoben wird. Man hat dies bereits durch Verkleinern des Schienenraddurchmessers der Gleisschemelwagen zu erzielen versucht, wodurch jedoch eine ungünstige Fahreigenschaft in Kauf genommen werden mußte.
- Ziel der Erfindung ist daher ein Gleisschemelwagen mit einer Vorrichtung zum Heben und Senken der Aufsattelstelle für das Straßenfahrzeug, welche bei Verwendung von Schienenrädern normaler Größe für den Wagen so weit abgesenkt werden kann, daß das auf ihn aufzusattelnde Straßenfahrzeug beim Einsatz auf Schienen nur geringfügig von diesen abgehoben wird.
- Dies wird dadurch erreicht, daß die Achsen der normale Größe aufweisenden Schienenräder in bei Drehgestellen von Schienenfahrzeugen bekannter Weise durch Schwenkhebel, die um quer zum Gleis angeordnete Zapfen schwenkbar sind, an das Traggestell des Schernelwagens und die zu deren Abfederung dienenden Federn an dem beweglichen Teil der 2 Vorrichtung zum Heben und Senken der Aufsattelstelle angelenkt sind.
- Hierdurch kann trotz Verwendung von Schienenrädern normaler Größe die Wiege des Gleisschemelwagens so weit abgesenkt werden, daß das aufgesattelte Straßenfahrzeug nur geringfügig von den Schienen abgehoben wird. Dadurch wird eine wesentlich bessere Fahreigenschaft des Straßenfahrzeugs bei Sohienfahrt als durch die' biAerigen Gleisschemelwagen erzielt.
- Die Schwenkhebel werden zweckmäßig wie bekannt als Winkelhebel ausgebildet, an deren einem Arm die Achsen der Schienenräder gelagert und an deren anderem Arm die Federn angreifen. Die Federn können entweder zwischen den Schwenkhebeln und dem Traggestell oder unmittelbar zwischen Schwenkhebeln angeordnet sein, wie dies bei Drehgestellen von Schienenfahrzeugen bereits bekannt ist.
- Die Vorrichtung zum Heben und Senken der Aufsattelstelle kann aus ineinanderschraubbaren Gewindebolzen und Gewindehülsen bestehen. Die Federn werden zweckmäßig an den Winkelhebeln in lotrechter Ebene schwenkbar angeordnet und deren Stütz- bzw. Anlenkpunk te an der im Fahrgestell des Gleisschemelwagens gelagerten Heb- und Senkvorrichtung derart höhenverstellbar gelagert, daß dieses Gestell bis auf den Boden absenkbar ist.
- Weitere Merkmale und' Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele und aus den anschließenden :Patentansprüchen hervor. Es zeigt Fig.1 einen absenkbaren Gleisschemelwagen in Seitenansicht in nicht abgesenktem Zustand, Fig. 2 die Draufsicht zu Fig. 1, Fig. 3 den Wagen nach Fig. 1 in abgesenktem Zustand, ebenfalls in Seitenansicht; Fig.4 einen nicht absenkbaren Wagen in der Draufsicht, abgebrochen dargestellt, und Fig. 5 den Wagen nach Fig. 4 ohne Oberteil in Seitenansicht; Fig. 6 isst der Schnitt nach der Linie I-1 der Fi.g. 4: Fig. 7 zeigt eine besondere Ausführungsform einer Feder als Einzelheit von Fig. 4 in Seitenansicht.
- Die Aufgabe, den Kugelkopf 5 tiefer abzusenken als bei den bekannten Gleisschemelwagen, ohne den Durchmesser der Spurkranzräder 1 oder die Bodenfreiheit des Wagens 2 zu verringern, ist dadurch gelöst, daß die Räder 1 von normaler Größe in den Armenden der Winkelhebel 15 gelagert sind. Die Winkelhebel 15 sind in ihren Drehpunkten 3 an den Seitenwangen des Rahmens des Gleisschemelwagens 2 angelenkt, wodurch sich eine Verringerung seiner Ausmaße im Vergleich mit den bekannten Gestellen ergibt, die von Achse zu Achse starr durchlaufen. Die anderen Arme 4 der Winkelhebel 15 sind zu zweien auf der linken und rechten Wagenseite über den Drehpunkt 6 und über je ein Zwischenglied 16 mit der Feder 18 an der Hubvorrichtung 17 im Drehpunkt 7 angelenkt. Diese ist am Wagengestell 2 befestigt und besteht aus der mit einer Handkurbel angetriebenen Schnecke 8, einem Schneckenrad 9 und einer Gewindespindel 10.
- Die Hubvorrichtung 17 hat den Zweck, die Anlenkpunkte 7 der Zwischenglieder 16 zu heben und zu senken, dadurch eine Schwenkung der Winkelhebel 15 um ihre Drehachse 3 und damit ein Anheben und Absenken des Fahrgestells des Gleisschemelwagens 2 zu bewirken. Die aus Stahl bestehende Feder 18 im Zwischenglied 16 fängt einerseits die durch Unebenheiten der Schiene verursachten Stöße auf und ermöglicht andererseits die Angleichung der Federkraft an die Belastung durch das Straßenfahrzeug. Der für die gelenkige Verbindung des Gleisschemelwagens 2 mit dem Straßenfahrzeug notwendige Kugelkopf 5 ist an einem am Wagen 2 befestigten Bügel 19 fest angebracht, der seinerseits über eine Feder 11 mit dem Wagen 2 verbunden ist. Die Feder kann z. B. aus zwischen gegeneinander bewegbaren Metallkörpern befestigten Gummikissen bestehen.
- Um die Einhaltung der Spurweite zu gewährleisten, sind die Räderpaare 1 durch die an den Winkelhebeln 15 fest angebrachten Traversen 12 miteinander verbunden.
- Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 bzw. 5 ist der Bügel 21, an dem der Kugelkopf 22 fest angebracht ist, mit dem Fahrgestell 24 des Gleissehemelwagens mittels einer Feder 25 verbunden, die ebenfalls als zwischen zueinander bewegbaren Metallkörpern liegendes Gummikissen ausgebildet sein kann.
- Für die Auflage des Straßenfahrzeugs sind eine Mehrzahl von Tragzapfen, im vorliegenden Fall vier Tragzapfen 23, um den Kugelzapfen 22 herum verteilt angeordnet. Die Tragzapfen 23 greifen in entsprechende Pfannen 35 des Straßenfahrzeugs ein, die in Fig. 6 strichpunktiert angedeutet sind, während der zentrale Kugelzapfen 22- als Zentrierorgan in eine entsprechende Führungshülse 34. eingreift, die ebenfalls an dem nicht dargestellten Straßenfahrzeug angebracht ist.
- An dem Fahrgestell 24 des Gleisschemelwagens sind die Winkelhebel 26 um ihre Drehachsen 27 schwenkbar. Die Schwenkungen des Winkelhebels 26 werden über die Anlenkungsachse 28. des Gewinderohrstückes 29 und den Gewindebolzen 30 auf die Feder 31 übertragen und dort von den Gummikissen 32 aufgenommen. Zur Verhinderung einer Zerstörung bei Überbeanspruchungen der als Hohlzylinder ausgebildeten Gummikissen 32 sind in ihnen Anschläge 33 zentrisch angeordnet.
- Die Veränderung der Höheneinstellung des Gleisschemelwagens erfolgt durch Verschrauben des Bolzens 30 im Anlenkrohrstück 29. Hierdurch verändert sich der Abstand zwischen den beiden Anlenkungsachsen 28, so daß das Fahrgestell 24 des Gleisschemelwagens gehoben oder gesenkt wird.
- Anspruch 1 schützt ausschließlich die Gesamtkombination seiner sämtlichen Merkmale. Die Unteransprüche betreffen konstruktive Weiterbildungen und Verbesserungen der im Anspruch 1. enthaltenen Merkmale und gelten nur in Verbindung mit diesem.
Claims (7)
- PATENTANSPRI7CHE-1. Zweiachsiger, unter ein Straßenfahrzeug untersetzbarer und dieses in angehobener Lage tragender Gleisschemelwagen für den Einsatz dies Straßenfahrzeugs auf Schienen mit einer Vorrichtung zum Heben und Senken der Aufsattelstelle für das Straßenfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der normale Größe aufweisenden Schienenräder (1) in an sich bekannter Weise durch Schwenkhebel (15 bzw. 26), die um quer zum Gleis angeordnete Zapfen (3 bzw. 27) schwenkbar sind, an das Traggestell (2 bzw. 24) des Schemelwagens und die zu deren Abfederung dienenden Federn (18 bzw. 32) an dem beweglichen Teil der Heb- und Senkvorrichtung (8, 9, 10, 17 bzw. 29, 30) angelenkt sind.
- 2. Gleisschemelwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkhebel (15) als Winkelhebel ausgebildet sind, an deren einem Arm die Achsen der Schienenräder (1) gelagert sind und an deren anderem Arm die Federn (18 bzw. 32) angreifen.
- 3. Gleisschemelwagen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (18 bzw. 32) entweder zwischen den Schwenkhebeln (15) und dem Traggestell (2) oder unmittelbar zwischen den Schwenkhebeln angeordnet sind.
- 4. Gleisschemelwagen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle vier Räder (1) einzeln schwingend aufgehängt und abgefedert sind.
- 5. Gleisschetnelwagen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (32). durch axial aneinandergereihte gummielastische Hohlzylinder (32) mit Metallzwischenlagen und zentrisch darin angeordneten Anschlägen (33) zur Verhinderung übermäßigen Zusammendrückens gebildet sind.
- 6. Gleisschernelwagen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (29, 30) zum Heben und Senken der Aufsattelstelle aus ineinanderschraubbaren Gewindebolzen (30) und Gewindehülsen (29) besteht.
- 7. Gleisschemelwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (18) an den Winkelhebeln (15) in lotrechter Ebene schwenkbar angeordnet sind und ihre Stütz- bzw. Anlenkpunkte (7) an der im Fahrgestell (2) des Gleiswagens gelagerten hydraulischen, pneumatisch-hydraulischen oder mechanischen Heb- und Senkvorrichtung (8, 9, 10, 17) derart höhenverstellbar sind, daß dieses Gestell bis auf den Boden absenkbar ist. B. Gleisschemelwagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Höhenverstellung der Anlenkstellen (7) der Federn (18) dienende mechanische Heb- und Senkvorrichtung (8, 9, 10, 17) von einer Kurbel, einer Schnecke (8) und einem damit bewegten Spindeltrieb (9, 10) gebildet ist. 9. Gleisschemelwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (18) derart angeordnet und ausgebildet sind, daß sie insbesondere bei abgesenktem Fahrgestell des Gleisschemelwagens (2) leicht auswechselbar bzw. ein- und nachstellbar sind, um sie gegebenenfalls einer veränderten Belastung anzupassen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 639 600, 323 247, 676119, 413 617, 672103, 490 571, 889 460, 824 442, 883 292, 718 395; schweizerische Patentschrift Nr. 194 630; USA.-Patentschriften Nr. 2036535, 2286608, 2275153. Entgegengehaltene ältere Rechte: Deutsche Patentanmeldung W 11860 1I / 20 d.
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