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DE1009097B - Buendelungsmaschine, insbesondere fuer Flaschen und aehnliche Gegenstaende - Google Patents

Buendelungsmaschine, insbesondere fuer Flaschen und aehnliche Gegenstaende

Info

Publication number
DE1009097B
DE1009097B DEV7449A DEV0007449A DE1009097B DE 1009097 B DE1009097 B DE 1009097B DE V7449 A DEV7449 A DE V7449A DE V0007449 A DEV0007449 A DE V0007449A DE 1009097 B DE1009097 B DE 1009097B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
bottles
lever
frame
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV7449A
Other languages
English (en)
Inventor
Desire Carlier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VERRERIES de la GARE ET A BELO
Original Assignee
VERRERIES de la GARE ET A BELO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VERRERIES de la GARE ET A BELO filed Critical VERRERIES de la GARE ET A BELO
Publication of DE1009097B publication Critical patent/DE1009097B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B27/00Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
    • B65B27/04Bundling groups of cans or bottles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Bündelungsmaschine, insbesondere für Flaschen und ähnliche Gegenstände Die Maschinen zum Bündeln gleichartiger Gegenstände mittels eines Zugorgans (Draht, Band od. dgl.), um Packstücke herzustellen, die ohne Verwendung besonderer Regale oder Behälter (z. B. Kisten) gestapelt oder transportiert werden sollen, zerfallen im wesentlichen in zwei kinematisch umgekehrte Gruppen. Bei der einen Gruppe steht das zu bündelnde Material im Maschinengestell fest, während das die Umschnürung herstellende Zugorgan durch geeignete Einrichtungen um das Arbeitsgut herumgeführt und schließlich irgendwie verknotet wird. Bei der anderen Gruppe. der auch die Erfindung zuzurechnen ist, wird das zu bündelnde Material, das in drehbar gelagerte Kastenrahmen od. dgl. eingelegt sein kann, durch geeignete Vorrichtungen in Drehung versetzt und das Zugorgan von einer Vorratsspule aus an einer im Maschinengestell im wesentlichen festliegenden Stelle an das Arbeitsgut herangebracht und schließlich verschnürt.
  • Das Zugorgan läuft dabei über eine Leit- oder Spannrolle, die auf einem unter Federkraft stehenden Hebel gelagert ist.
  • Die Erfindung betrifft eine besonders wirksame Vorrichtung, die in einer Bündelungsmaschine der geschilderten Art dazu dient, am Ende der Drehung des zu verschnürenden Arbeitsgutes das Zugorgan, z. B. den Draht, anzuspannen und die Umschnürung abzuschließen.
  • Bei bekannten Maschinen dieser Art wird dem Draht eine Spannung im allgemeinen durch eine ständig wirkende Bremseinrichtung erteilt, wobei die Bremsung entweder auf den Draht selbst oder auf die Zuführspule wirkt.
  • Im Gegensatz hierzu ist die erfindungsgemäße Bündelungsmaschine dadurch gekennzeichnet, daß sie am Maschinengestell eine Klemmbacke aufweist, die. von einer von der Drehung der Kastenrahmen mit den Flaschen abhängigen Steuervorrichtung aus steuerbar ist, und daß der die Spannrolle tragende Hebel zwischen der Klemmbacke und den Kastenrahmen angeordnet ist, wobei er nach dem Festklemmen des Drahtes und dem Weiterdrehen der Kastenrahmen durch seinen Kraftschluß ein Spannen des Drahtes bewirkt.
  • Die Spannbacke zum Festklemmen des Drahtes wird im geeigneten Augenblick wieder ausgeklinkt.
  • Gegenüber der bisher meistens üblichen Bremsung des Zugorganes oder seiner Vorratsspule hat die erfindungsgemäße Vorrichtung den Vorteil, daß sie energischer ist und nur in dem Augenblick wirkt, wo das Anspannen des Drahtes notwendig wird, d. h. etwa am Ende der Drehung der Trägerrahmen. Sie eignet sich hervorragend für eine präzise Regelung und sichert auch ein Halten der Drahtspannung, wenn die Maschine stillgesetzt wird.
  • Die erfindungsgemäße Bündelungsmaschine hat sich in der Glashüttenpraxis während langer Erprobung unter härtesten Bedingungen bestens bewährt. Insbesondere hat sich die anfängliche Befürchtung, daß die in den Kastenrahmen liegenden Flaschen bei der Drehung der Rahmen in der Maschine durcheinanderfallen könnten, bei ihrem praktischen Gebrauch als grundlos herausgestellt.
  • Gerade das Festklemmen des Drahtes hat die Wirkung, daß er sich auf dem Flaschenpaket ohne unerwünschten Schlupf mit Sicherheit festspannen läßt.
  • Die erfindungsgemäße Maschine zeichnet sich auch durch ganz besondere Einfachheit, geringen Raumbedarf, leichte Zugänglichkeit aller beweglichen Teile und Bequemlichkeit ihrer Bedienung aus, lauter Vorteile, die der Stand der Technik bisher noch vermissen ließ oder nur unvollkommen verkörperte.
  • Die Zeichnungen stellen schematisch ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Maschine dar.
  • In dem gewählten Beispiel ist sie zum Bündeln von Flaschen bestimmt. Die Maschine läßt sich aber mit den nöbigen Anpassungen auch für das Verpacken anderer Gegenstände verwenden.
  • Fig. 1 ist eine Vorderansicht, Fig.' 3 eine Draufsicht, bei der die Bindevorrichtuiig weggelassen ist, und Fig. 3 eine Seitenansicht; Fig. 4 zeigt in größerem iNfaßstab von der Seite den .Nlechanismus zum Festklemmen des Bindedrahtes, während Fig. 5 in einer ähnlichen Teilansicht wie Fig. 4 den Antrieb des Mechanismus veranschaulicht; Fig. 6 und 7 sind analoge Darstellungen wie Fig. 4 und 5 in einer anderen Stellung der Glieder; Fig. 8 ist ein Schnitt nach der LinieVIII-VIII in Fig. 6.
  • Die NIalschine besitzt zwei Halbrahmen oder Kästen 10, 11., die die zu packenden Flaschen aufnehmen. Der Rahmen 10 besteht aus einem Boden 12 und drei Seitenvänden 13, 14, 15. Die vierte Seite bleibt zum Einführen der Flaschen frei. Der andere Rahmen 11 ist ebenso konstruiert und enthält chenfalls einen Boden und drei Seitenwände, während die vierte Seite ofen bleibt.
  • Jeder der leiden Rahmen 10 und 11 ist in Gestalt und Maßen den Eigenschaften der Gegenstände angepaßt, die damit gepackt werden sollen, hier also der Gestalt der Flaschen und ihrer gegeneinander versetzten Anordnung. Die Rahmen bestehen in diesem Fall vorzugsweise aus Äfetall mit einer inneren Auskleidung aus nachgiebigem Stoff, beispielsweise Holz.
  • Der Boden 12 des Kastenrahmens 10 trägt eine Welle 16, der Boden des Rahmens 11 eine Welle 17; die beiden Wellen haben gleiche Drehachsen. Sie sind in Lagern des Maschinengestells 18 drehbar.
  • Die Welle 16 trägt ein Zahnrad 19, das mit einem Zalinrad 20 auf der Welle 21 im Eingriff steht. Die Welle 17 trägt ein Zahnrad 22 im Eingriff mit einem Zahnrad 23, das in gleicher Weise auf der Welle 21 aufgekeilt ist. Diese getriebliche Verkettung sichert die Gleichzeitigkeit der Drehungen der beiden Rahmen 10 und 11.
  • Der Antrich dieser Rädergetriebe erfolgt durch eine Handkurbel 20 über ein Kegelräderpaar 25 auf der Handkurbelwelle und 24 auf der Welle 17. Das Kegelräderpaar 24, 25 dient dazu, die für den Antrieb erforderliche Handkraft zu verringern, da beispielsweise die Übersetzung des IVegelradgetriebes 2 :1 beträgt, so daß zwei Umdrchungen der Handkurbel 26 eine gemeinsame Umdrehung der beiden Rahmen 10 und 11 herbeiführen.
  • Wie man sieht, haben die beiden Rahmen einen gewissen Abstand voneinander; der freie Raum zwischen ihnen dient dem Hindurchgang der Bindedrähte 27, 28, damit diese sich über die Flaschen wickeln lassen, ohne in der senkrechten Ebene einem Hindernis zu begegnen. Jeder der beiden Rahmen 10, 11 trägt ein Ohr 29, 30, in dem der Anfang des Bindedrahtes 27, 28 festgemacht wird.
  • Jeder der Drähte 27, 28 kommt von eilner Spule 31, 32, die am Gestell 18 drehbar gelagert ist. Zu jedem Draht gehört eine mechanische oder elektrische Klemmvorrichtung; in den Zeichnungen (insbesondere Fig. 4 bis 7) ist eine mechanische Vorrichtung für den Draht 27 als Beispiel dargestellt; für den Draht 28 ist eine ebensolche Vorrichtung angeordnet.
  • Nach dem Verlassen der Spule 31 läuft der Draht 27 über ein Widerlager 33, das an einer ortsfesten Platte 34 befestigt ist. Mit diesem Widerlager 33 arbeitet eine Klemmbacke 35 zusammen, die mit ihrer Achse 36 in seitlichen Wangen des Widerlagers 33 ge lagert ist. Die Klemmbaeke 35 ist andererseits auch durch die Achse 37 mit dem Ende einer Schubstange 38 verbunden. Eine Feder 39 legt sich gegen eine mit Stift 41 auf der Schubstange 38 liefestigte Platte 40 und sichert so das Zurücl;holen der Stange 38 und der Achse 37. Das Ende der Stange 38 trägt eine Einstellschraube 69.
  • Nach seinem Vorbeigang am Widerlager33 läuft der Draht 27 über die Führungs- und Spannrolle 42; diese sitzt auf dem zweiarmigen Schwinghebel 43, der auf einer Pendelwelle 44 sitzt. Die Pendelwelle 44 ist in zwei Lagern. 73, 74 des Gestelles 18 drehbar gelagert. Am unteren Ende des Schwinghehels 43 greift eine Rückholfeder 58 an, deren anderes Ende am Gestell 18 angehängt ist.
  • Auf der Welle 44 ist der Hebel 45 aufgelieilt. Auf ihn stützt sich der Finger 46, der an einem Bügel 75 festsitzt; Bügel und Finger sind hei 48-am Schwinghebel 43 gelagert und stehen unter dem Zug einer Feder 49. Der Finger 46, mit dem Bügel 75 vereint, sichert die Freigabe der Klemmbacke 35 durch Vermittelung der Scliubstange 38 mit dem Anschlag so.
  • Für den zweiten Bindedraht besteht eine ebensolche Einrichtung, wie sie soeben für den Draht 27 beschrieben wurde.
  • Weiter ist auf der Welle 44 ein aus zwei Einzelhebeln 51, 52 bestehender Winkelhebel aufgekei lt. Am Hebel 52 ist eine Rückholfeder 53 befestigt, deren anderes Ende an der Konsole 54 am Gestell 18 eingehängt ist. Der Hebel 51 ist am Ende 55 mit dem einen Ende einer Stange 56 gelenkig verbunden, deren anderes Ende eine Art Kulisse 57 bildet, die auf einer Verlängerung der Antriebswelle 17 für die: Rahmen 10, 11 reitet. Auf der Welle 17 sitzt eine Kurvenscheibe 59, und an dieser liegt eine auf der Stange 56 gelagerte Kurven rolle 60 an.
  • Oben auf der Maschine sind Bindevorrichtungen 61, 62 an sich bekannter Bauart und Wirkungsweise untergebracht. Jede von ihnen sitzt auf einem Scharnier 63, 64 und wird im gegebenen Augenblick durch die mit Handgriffen 67, 68 betätigten Hebel 65, 66 gesenkt.
  • Um ein Bündel von beispielsweise achtzehn Flaschen zu bilden, beginnt man damit, daß man die Flaschen in die Kastenrahmen 10, 11 einsetzt. Dann befestigt man an den IR:leimnstellen 29 und 30 die Enden der Bindedrähte 28, 27. Nun erteilt man den gekoppelten beiden Rahmen 10, 11 mit zwei Drehungen der Handkurbel 26 eine ganze Umdrehung: diese zieht die Drähte. von den Spulen 31, 32 ab, und die Flaschen werden im Verlauf dieser Umdrehung umspannt.
  • Wenn die Drehung etwa zu drei Vierteln ausgeführt ist., was den Fig. 4 und 5 entspricht, so hat sich die Kurvenrolle 60, die an der Kurvenscheibe 59 anliegt, von der Kurvenmitte hinreichend entfernt und eine Schwenkung des Hebels 51 und der Pendelwelle 44 herbeigeführt.
  • Diese Schwenkung der Pendelwelle 44 verdreht den Hebel 45 aus der Stellung D in die Stellung D' (Fig. 4 mld 5). Während dieser Bewegung hebt der Schwinghebe145 den Teil 46, der ein Sperrglied bildet, der Bügel 75 hebt sich mit und giht den an der Schubstange 38 sitzenden Anschlag 50 frei. Unter dem Druck der Feder 39 legt sich die Schubstange mit ihrem Ende 69 leicht an den Hebel 45 an. Diese leichte Anlage reicht nicht aus, um die Klemmbacke 35 anzuziehen, so daß der Draht seine Bewegungsfreiheit noch behält.
  • Während die Kurvenscheibe 59 ihre Drehung fortsetzt, läuft die Rolle 60 nach Fig. 5 und 7 in den Grund der Kurveiischeibe ein und nähert sich dabei deren Mitte. Diese Rückbewegung der Rolle 60 wird durch die Stange 56, den Hebel 51 und die Welle 44 auf den Hebel 45 übertragen, so daß dieser aus der Stellung D' unvermittelt in die Stellung D zurückspringt.
  • Die frei gewordene Schubstange 38 verschiebt sich unter der Wirkung der Feder 39: dadurch kann die Klemmbacke 35 kippen, so daß sie sich fest gegen das Widerlager 33 legt und den Draht fest einklemmt.
  • Während der Rahmen 10 seine Drehung vollendet, zwingt die Einklemmung des Drahtes 27 die Rolle 42 und den zweiarmigen Schwinghebel 43, der sie trägt, zu einer Schwenkung um die Welle 44 zum Rahmen 10 hin, wie. dies die Zeichnung angibt, und diese Bewegung unter dem Zug der Feder 58 spannt den Draht 27 energisch an. Man kann auch eine Sperrung 70 vorsehen, um den Rahmen 10 am Ende seiner Drehung festzuhalten.
  • Nachdem das Abspulen und Verspannen der Drähte 27, 28 sichergestellt ist, läßt man durch die Hebel 65, 66 die Bindevorrichtung 61, 62 auf die Drähte herab.
  • Eine weitere Bewegung der Handgriffe 67, 68 dient in bekannter Weise dazu, die Bindungen herzustellen und die Drähte abzuschneiden.
  • Das Abschneiden der Drähte entspannt die Feder 58, so daß sie den Schwinghebel 43 in seineAusgangsstellung zurückführt. Die Drähte werden aber noch von der Klemmbacke 35 zurückgehalten. Der Hebel 46 stößt bei seiner Rückkehr gegen den Anschlag 50 und nimmt damit die Schubstange 38 mit, so daß die Klemmbacke 35 frei wird. Nun kann man die Drähte 27, 28 wieder aufnehmen und an den Ohren 29, 30 festmachen, so daß ein neuer Arbeitsgang beginnen kann.
  • Der Raum zwischen den beiden. Rahmen 10 und 11 kann eine Stütze 71 enthalten, die von einer Feder 72 getragen wird: das erleichtert das Einsetzen der Flaschen in die Rahmen.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Bündelungsmaschine, bei der die zu bündelnden Gegenstände, insbesondere Flaschen in zwei einander gegenüberliegende Kastenrahmen eing& legt und während der Drehung der Kastenrahmen vom Bindedraht umschlungen werden, mit einer Spannrolle für den Bindedraht, die von einem unter Federkraft stehenden Hebel getragen wird, und einer Spannvorrichtung für den Draht, dadurch gekennzeichnet, daß sie am Maschinenrahmen eine Klemmbacke (35) aufweist, die von einer von der Drehung der Kastenrahmen (10, 11) abhängigen Steuervorrichtung (56, 60, 45, 38) steuerbar ist und der die Spannrolle (42) tragende Hebel (43) zwischen der Klemmbacke und den Kastenrahmen angeordnet ist, wobei er nach dem Festklemmen des Drahtes und Weiterdrehen der Kastenrahmen durch seine Federkraft ein Spannen des Drahtes bewirkt.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung aus einer sich mit den Kastenrahmen (10, 11) drehendenKurvenscheibe (59) sowie den Hebeln (56, 51, 45) gebildet ist, denen auf dem Hebel (43) ein unter Federkraft stehender Schwenkhebel (46) und an der Klemmbacke (35) eine unter der Einwirkung einer Feder (39) befindliche Schubstange (38) mit einem Anschlag (50) zugeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 719 423, 764 210; französische Patentschrift Nr. 838 157; niederländische Patentschrift Nr. 50'842; USA.-Patentschriften Nr. 52 838, 392 106, 1 676 956, 2 054 602.
DEV7449A 1953-07-01 1954-06-29 Buendelungsmaschine, insbesondere fuer Flaschen und aehnliche Gegenstaende Pending DE1009097B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1009097X 1953-07-01

Publications (1)

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DE1009097B true DE1009097B (de) 1957-05-23

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ID=9567879

Family Applications (1)

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DEV7449A Pending DE1009097B (de) 1953-07-01 1954-06-29 Buendelungsmaschine, insbesondere fuer Flaschen und aehnliche Gegenstaende

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DE (1) DE1009097B (de)

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