[go: up one dir, main page]

DE1008871B - Verfahren zur Herstellung eines Heil und Naehrpraeparates - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Heil und Naehrpraeparates

Info

Publication number
DE1008871B
DE1008871B DESCH14675A DESC014675A DE1008871B DE 1008871 B DE1008871 B DE 1008871B DE SCH14675 A DESCH14675 A DE SCH14675A DE SC014675 A DESC014675 A DE SC014675A DE 1008871 B DE1008871 B DE 1008871B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
honey
milk powder
production
nutritional preparation
dry milk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH14675A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Rolf Schuler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROLF SCHULER DR RER NAT
Original Assignee
ROLF SCHULER DR RER NAT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROLF SCHULER DR RER NAT filed Critical ROLF SCHULER DR RER NAT
Priority to DESCH14675A priority Critical patent/DE1008871B/de
Publication of DE1008871B publication Critical patent/DE1008871B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; MAKING OR TREATMENT THEREOF
    • A23C9/00Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations
    • A23C9/152Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations containing additives
    • A23C9/156Flavoured milk preparations ; Addition of fruits, vegetables, sugars, sugar alcohols or sweeteners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L21/00Marmalades, jams, jellies or the like; Products from apiculture; Preparation or treatment thereof
    • A23L21/20Products from apiculture, e.g. royal jelly or pollen; Substitutes therefor
    • A23L21/25Honey; Honey substitutes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nutrition Science (AREA)
  • Jellies, Jams, And Syrups (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines Heil und Nährpräparates Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Heil- und Nährpräparates, hei dem als Ausgangsstoff -iinerseits Trockenmilchpulver, und zwar vorzugsweise Magertrockenmilc'hpulver, und andererseits Honig benutzt wird. Bei genügend feiner Verteilung di--ser Ausgaligssulistanzen untereinander reagieren deren Bestandteile vermutlich miteinander unter Bildung von Kompl.exverl>indungen, die gegenüber den Ausgangsprodukten eine gesteigerte und zum Teil verschiedenartig,- Wirkung aufweisen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren besteht im wesentlichen darin, daß di,e Ausgangsprodukte unter Einhaltung bestimmter B?diirgungeit miteinander vermischt «-erden, um zu einem besonders 'homogenen Produkt zu kommen.
  • An sich ist die Mischung von Honig und Trackeninilchpulver bereits bekannt. Man hat dabei den Honig unter Umrühren allmählich in das Trockenmilchpulver eiligeliracht. Dies geschah bei Zimmertemperatur und auch ])-ei leicht cr'höhter Temperatur, um in einer Mischmaschine den dünnflüssigen warmen Honig mit dein Trockenmilchpulver zu verrühren. Es hat sich jedoch gezeigt, daß lrei diesem Verfahren die gegenseitige Durchrnischung nur unter Schwierigkeiten erfolgt, weil sich ])ei der Zuinischung des er#,vä rmten Honigs leicht Iloniglaümpclien lrilden, die nur schwer unter ganz besonderem Aufwand beim Rühren so zerschlagen werden können, daß eine durchgehend homogene Masse entsteht. Die vei-hleihenden Honigklümpchen laufen später während cl.ei- Lagerung des Produktes zusammen und bilden dann eine kompakte Masse, die sich nur unter Schwierigkeiten aus dem Gefäß herausnehmen und verwenden läßt.
  • Gemäß der Erfindunri wird deshalb der Honig vor dm Einbringen in das 'Trockenmilchpulver auf Tenilreraturen von etwa 5 liis 6° C abgekühlt. Der Honig verliert dann seine klebenden Eigenschaften fast ganz und kaiiii heim Rühren in :i-nein Rührwerk wie ein f-ster Körper in feinste Teilchen zerschlagen werden, die finit dein :Milchpulver °ine homogene Mischung #@ i-.gel ien.
  • Das erfiiidtingsgeniäße Verfalii-en läßt sich lresond.°rs gut dann ausüli,en, wenn zur Mischung ein sehr schn°11 laufendes Ruhrwerk \-("n etwa 8000 bis 10000 Uindreiliungen/Min. verwendet wird. Der Mischungsprozeß verläuft dann nicht nur schneller, sondern der kalte Honig wird in kleinere Partikel zerschlagen, als dies bei einem langsaniere:n Rührwerk der Fall ist, und die Vermischung mit der Trockeninilch :i-folgt dadurch intensiver.
  • Iin besonderen «-erden die chemischen Reaktionen durch das e-rfindungsgeinäße Verfahren gefördert, die durch Verwendung von abgelagertem Bienenhonig entstehen, der durch Zufütterun:g der Bienen während der Trac'htzeit mit Cholin gewonnen wurde.
  • Es ist an sich bekannt, dem Bienenfutter Heilmittel zuzusetzen, um einen Honig zu gewinnen, der diese Fl.eilmittel enthält.
  • Das mit dem erfindungsgemäßen Verfahren gewonnen;: pulverförmige Produkt weist verschiedene charakteristische Eigenschaften auf, die neu und für die nienschli-che Ernährung wesentlich erscheinen.
  • 1. Durch die schnelle Vermischung der Komponenten wird eine feine Verteilung der Honigzucker am Eiweiß dei- Milch erzielt. Das unmittelbare Ergebnis dieses Prozesses ist vermutlich die Bildung eines Zu"ck°_,r-Eiw,eißsymplex°s, und zwar, was hier wesentlich ist, entsteht wa'hrsc'heinlich in erste .r Linie ein I_aevttlos-j-Eiw.eißsymplex (n°lien Glucose-Maltose-Eiwei-,ß,svmpl"exeii). Diese Verbindung der Laevulose, di_ im Organismus «-eitaus günstiger verwertet wird als d@i.e Glucose, mit hochwertigem Milcheiweiß bildet eine völlig.neue diätische Einheit.
  • 2. Die organischen Säuren des Honigs li.°wirken eine feinflocleige Verteilung des Milcheiweißes, wodurch die Veerdaulichkeit des Caseins wesentlich erleichtert wird. Auf dem Umwege der Ansäuerung mit Milchsäure, Zitronensäure usw. ist dieser Umstand m.2 irfach zur Herstellung von Säuglin;gsnafrungen benutzt worden. Die Verabreichung solcher Präparate i an @i-Wachselle scheiterte j°do-ch stets an dem stark saur,n Geschmack dieser Produkte.
  • In dein hier besprochenen Fall handelt es sieh nicht tim eine Milch- oder Zitronensäuregerinnung, sondern um die Wirkung einer Vi°lzarhl organischer Säuren (tuitMr anderem Äpfel-, Oxal- und Bernsteinsäure), der°ii Eigengeschmack trotz der niedrigen Wasserst.offionenkonzen.tration der verwendeten Honige durch <ü. and°i-e;l Stillstanzen des Honigs iil;°rd,eckt wird. Diese (Zucker) sind durch ihre bereits b:schriehen° Si-iiil)lexbilduiig ebenfalls am Zustand°komm°n der feinen Eiweißverteilung beteiligt. Trotz des Vorhandenseins feinster Eiweißgerinsel kommt es auch bei läng#crem Stehen der aufgelösten Mischung nicht zu einer Sedim.entati,on der Teilchen. Der Grund hierfür liegt ebenfalls in einer »Stabilisatorwirkung« der erfindungsgemäß gebildeten Zuclc@ereiw.eißsymplexe.
  • Ein Beweis für die bei dem Verfahren -eintretende Zucker-Ei@v-°ißkompl-exbildung wird durch den nachfolgend beschriebenen Versuch gegeben: L äßt man die Labgerinnung der Milch sehr schonend eintretan und vergleicht dann den Zuckergehalt der Molke mit dem der »normalen.« Honigmilch, so weist dicse MOlke einen sehr viel niedrigeren Zuckergehalt als das Ausgangsprodukt auf. Die Zuckerbestimmungen wurden chr.omatagraphisch ausgeführt. Führt man mit dem ausgefallenen Casein Tüpfelreaktionen auf Zucker aus, so sind sie positiv; ein weiterer Beweis für das Vorhandensein von Zucker im ausgefallenen Eiweiß. Di?s,° Zucker sind mit den üblichen Lösungsmitteln nicht quantitativ aus dem Casein auswaschbar.
  • 3. Die in dem Präparat enthaltenen Substanzen wirken auf das Wachstum der normalen Darmflora anregend. Di.es° Substanzen sind saurer Natur und dadurch ihrerseits auch wesentlich am Zustandekommen der unter 2 genannten Wirkungen beteiligt.
  • 4. Das Präparat ist hinsichtlich seiner Haltbarkeit handelsüblicher Trockenmilch mit und ohne Zuckerzusatz weit überlegen. Diese Überlegenheit beruht darauf, daß in dem gemäß der Erfindung hergestellten Honigpräparat bakterio-statisch wirkende Substanzen in einer Konzentration vorhanden sind, die ein Verderh,e:n des Gemisches für längere Zeit hintanhalten.
  • Dics-c Substanzen überdecken also zunächst in ihrer Wiir'lcun.g di>e wachstumsfördernden Faktoren, werden jedoch bei der Aufnahme des Präparates in den Magen inal.ztiviie:rt, so daß beim Übertritt in den Darm die letzteren in wirksamer Form vorhanden sind.
  • 5. Wie den vorstehenden Ausführungen zu entnehmen ist, verwendet -man zweckmäßig ganz bestimmte Honige, deren Reifung folgendermaßen be-=influßt wurde: Es wird nämlich den Bienen während der Trachtzeit Cholin zügefütte rt. Dieses Cholin erleidet durch die Biene keine Veränderung, sondern wird lediglich gut im jungen. unreifen Honig verteilt. Der in diesem Zusammenhang wesentliche Prozeß, nämlich die Meth.ylierung eitles Teiles der Laevulose und Dextrose zu @letliylfructos.id bzw. Methylglucosid beginnt erst nach einiger Zeit, also bei Beginn der Honigreife. Die Honige werden also nicht unmittelbar nach dem Schleudern verwendet, sondern lag@°rn einige Wochen an dunkler Stelle.
  • Das nachstehende Ausführungsbeispiel der Erfindung hat sich in der Praxis bewährt: Etwa 150 g Honig werden bis auf 5 bis 6° C abgekühlt, hei w:lcher Temperatur der Honig sehr viskos ist. M#- n läßt ihn dann in einen Behälter einlaufen, in welchem etwa 500 g Ma.germilchpulver durch ein mit etwa 8000 bis 10000 umlaufendes mechanisches Rührwerk in ständiger Bewegung gehalten werden. `@'älirend der Zugabe des Honigs und der Durchmischung ruß darauf geachtet werden, daß die Temperatur nicht ansteigt, da sonst eine Klumpcnbildung eintritt. Man erhält bereits nach etwa 15 Sekunden eine gleichmäßige pulvrige Masse.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung eines Heil- und Nährpräparates durch allmähliches Einbringen von Honiig in Trockenmilchpulver unter Umrühren, dadurch gel:enuzeichnet, daß der Honig vor dem Einbringen in das Trockenmilchpulver auf etwa 5 bis 6° C abgekühlt wird und daß diese Temperatur währ°ud des Mischvorganges aufrechterhalten wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeidhn2t, daß das Milchpulver während der Zugabe d; s Honigs durch ein Rührwerk von etwa 8000 bis 10 000 Umdrehungen pro Minute in Bewegung gehalten wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Verwendung von abgelagertem Bienenhonig, der durch Zufütterung von Cholin während der Trachtzeit der Bienen gewonnen wurde. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 848 448, 879 007; USA.-Patentschrift Nr. 2 621 128.
DESCH14675A 1954-02-23 1954-02-23 Verfahren zur Herstellung eines Heil und Naehrpraeparates Pending DE1008871B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH14675A DE1008871B (de) 1954-02-23 1954-02-23 Verfahren zur Herstellung eines Heil und Naehrpraeparates

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH14675A DE1008871B (de) 1954-02-23 1954-02-23 Verfahren zur Herstellung eines Heil und Naehrpraeparates

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1008871B true DE1008871B (de) 1957-05-23

Family

ID=7427292

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH14675A Pending DE1008871B (de) 1954-02-23 1954-02-23 Verfahren zur Herstellung eines Heil und Naehrpraeparates

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1008871B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2853194A1 (de) * 1978-12-07 1980-06-26 Josef Dipl Chem Dr Rer N Klosa Sojaproteinhaltige diaet- und heilnahrung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE848448C (de) * 1948-10-10 1952-09-04 Max Nook Verfahren zur Herstellung einer Naehrmittel-Konserve
US2621128A (en) * 1950-04-21 1952-12-09 Byron H Webb Dried honey-milk product
DE879007C (de) * 1942-02-17 1953-06-08 Mack Chem Pharm Verfahren zur Gewinnung von Bienenprodukten honigartiger Konsistenz mit besondere Wirkung

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE879007C (de) * 1942-02-17 1953-06-08 Mack Chem Pharm Verfahren zur Gewinnung von Bienenprodukten honigartiger Konsistenz mit besondere Wirkung
DE848448C (de) * 1948-10-10 1952-09-04 Max Nook Verfahren zur Herstellung einer Naehrmittel-Konserve
US2621128A (en) * 1950-04-21 1952-12-09 Byron H Webb Dried honey-milk product

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2853194A1 (de) * 1978-12-07 1980-06-26 Josef Dipl Chem Dr Rer N Klosa Sojaproteinhaltige diaet- und heilnahrung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3220557C2 (de)
EP0087669B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines biologisch hochwertigen, naturbelassenen Nahrungskonzentrats, das bei dem Verfahren erhaltene Produkt und seine Verwendung
US4057655A (en) Process for preparing a lactulose-containing powder for feed
DE2822324B2 (de) Herstellung von Vitamin-E-Trockenpulver
DE3049380A1 (de) Verfahren zur herstellung eines ein bienenprodukt enthaltenden konzentrats, bienenprodukt enthaltendes konzentrat und seine verwendung
DE69922409T2 (de) Verwendung von natürlichen antisekretorischen Proteinen
DE1008871B (de) Verfahren zur Herstellung eines Heil und Naehrpraeparates
Upton et al. EFFECTS OF CHRONIC HYDROCHLORIC AND LACTIC ACID ADMINISTRATIONS ON FOOD INTAKE, BLOOD ACID‐BASE BALANCE AND BONE COMPOSITION OF THE RAT
DE3722764A1 (de) Verfahren zum foerdern der gesundheit und des wachstums von ferkeln
DE3002338A1 (de) Mittel und verfahren zur verbesserung der ernaehrung von vorwiederkaeuern
DE3432120A1 (de) Futtermittelzusatz und daraus hergestelltes futtermittel
DE923158C (de) Verfahren zur Herstellung eines nicht hygroskopischen diaetetischen Naehr- und Kraeftigungsmittels
DE69519351T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines alkalibehandelten Pulvers mit immunologischer Aktivität
DE69418254T2 (de) Calcium enthaltende Zusammensetzung
EP0140110A2 (de) Verfahren zur Verarbeitung von Tiervollblut
DE2023547A1 (de) Aminosäuren enthaltende Mischfutter additive für die Fütterung von Wiederkäuern
DE865100C (de) Verfahren zur Herstellung von Wasser-in-Oel-Emulsionen, wie Margarine
DE119364C (de)
EP0139844A2 (de) Verfahren zur Verarbeitung von Tierblut und seinen Fraktionen
DE891722C (de) Verfahren zur Herstellung von Heilmitteln
DE965180C (de) Verfahren zur Herstellung eines Vitamin-D-haltigen Beifuttermittels
DE120976C (de)
CH680896A5 (en) Fodder, food or additive for vertebrates esp. herbivores - comprises core contg. solid fat or fatty acid surrounded by casing contg. water-soluble carbohydrate
DE1911944A1 (de) Trockene Mischung fuer eine gelierfaehige Quarkmasse sowie Verfahren zu deren Herstellung
DE1139002B (de) Verfahren zur Herstellung von haltbaren Mischfuttermitteln mit hohem Fettgehalt