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DE1008562B - Verfahren zum Rueckgewinnen der Hauptrohstoffe von aus Papier, gegebenenfalls auch nassfestem Papier, und Metall bestehenden Verbundfolienabfaellen - Google Patents

Verfahren zum Rueckgewinnen der Hauptrohstoffe von aus Papier, gegebenenfalls auch nassfestem Papier, und Metall bestehenden Verbundfolienabfaellen

Info

Publication number
DE1008562B
DE1008562B DEB31625A DEB0031625A DE1008562B DE 1008562 B DE1008562 B DE 1008562B DE B31625 A DEB31625 A DE B31625A DE B0031625 A DEB0031625 A DE B0031625A DE 1008562 B DE1008562 B DE 1008562B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paper
metal
waste
wet
raw materials
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB31625A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Borrmann
Gustav H Schmelz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUSTAV H SCHMELZ
HEINZ BORRMANN
Original Assignee
GUSTAV H SCHMELZ
HEINZ BORRMANN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUSTAV H SCHMELZ, HEINZ BORRMANN filed Critical GUSTAV H SCHMELZ
Priority to DEB31625A priority Critical patent/DE1008562B/de
Publication of DE1008562B publication Critical patent/DE1008562B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/02Pretreatment of the raw materials by chemical or physical means
    • D21B1/026Separating fibrous materials from waste
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/12Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by wet methods, by the use of steam
    • D21B1/30Defibrating by other means
    • D21B1/32Defibrating by other means of waste paper
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/18Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor with the aid of centrifugal force
    • D21D5/24Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor with the aid of centrifugal force in cyclones
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/64Paper recycling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Verfahren zum Rückgewinnen der Hauptrohstoffe von aus Papier, gegebenenfalls auch naßfestem Papier, und Metall bestehenden Verbundfolienabfällen Ursprünglich hat man bei der Aufarbeitung von inctallkaschiertem Altpapier versucht, wenigstens das Metall durch Verbrennung der Papierauflage zurückzugewinnen. Dabei geht aber nicht nur das Papier, sondern auch ein Teil des Metalls durch Oxydation erloren.
  • Man hat auch schon versucht, die miteinander meist verklebten Einzelfolien von Hand zu trennen. Auch das ist aber unwirtschaftlich. Nach einer anderen Methode sollen in einem Schaumschwimmverfahren die Bestandteile der Folienabfälle unter Ausnutzung ihrer verschiedenen spezifischen Gewichte getrennt werden. Diese Trennung macht aber wegen der Bildung von Lufteinschlüssen erhebliche Schwierigkeiten. Man hat auch schon daran gedacht, das aufgeweichte und zerkleinerte Gut durch Sieben, Schlämmen und Schleudern in seine Bestandteile zu trennen. Diese Trennverfahren haben aber bisher keine ausreichende Reinheit insbesondere des Rohstoffes Papier ergeben. Man hat sich daher nach einem anderen Verfahren damit begnügt, den Papierstoff zurückzugewinnen, indem man das Aluminium mit Reaktionsmitteln in Gegenwart von Aluminiumaktivierungsmitteln weglöste. Bei einem solchen Verfahren wird aber Aluminium, das bis zu 60 Gewichtsprozent des Abfallstoffes ausmachen kann, nur als Lösung gewonnen.
  • Bei allen bekannten Aufbereitungsverfahren wird aus den mit Papier kaschierten Aluminiumfolien immer nur eine Komponente in genügender Reinheit wiedergewonnen. Die Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gestellt, ein Verfahren zu schaffen, bei welchem beide Rohstoffe, nämlich Papier und Metall (vornehmlich Aluminium), in wieder verwertbarer Form gewonnen werden.
  • Die Erfindung bezieht sich demgemäß auf ein Verfahren zum Rückgewinnen der Hauptrohstoffe von aus Papier, gegebenenfalls auch naßfestem Papier, und Metall bestehenden Verbundfolienabfällen durch Zerkleinern der Abfälle, Einweichen der Abfälle in Wasser, gegebenenfalls unter Zusatz von Lösungsmitteln, wie z. B. Alaun, und mechanisches Trennen der Hauptbestandteile im Holländer und besteht darin, daß die Haupthestandteile in einem vorzugsweise aus mehreren Stufen bestehenden Wirbelabscheider voneinander getrennt werden.
  • Umfangreiche Großversuche haben ergeben, daß durch die Trennung des Papierstoffes vom Metall im Wirbelabscheider der Papierstoff derart gereinigt wird, daß er ohne weitere Aufbereitung als reiner papiermaschinenfertiger Rohstoff wieder im Papier verarbeitet werden kann. Er eignet sich infolge seiner Reinheit für die Herstellung einfacher und mittelfeiner, zum Teil sogar feiner Papier- sowie guter Kartonsorten. Auch das in metallischer Form zurückgewonnene Aluminium, das durch die Vorzerkleinerung und die mechanische Behandlung im Auflöseholländer auf kleinste Stückchen in Flittergröße zerkleinert wird, kann entweder in der üblichen Weise wieder eingeschmolzen werden oder aber infolge seiner kleinstückigen Form (Flitter) bereits als Zwischenprodukt für die :Metall- (besonders Aluminium-) Pulverherstellung oder für die Sintermetallerzeugung verwendet werden. Der Fortschritt gegenüber den bisherigen Verfahren beruht darin, daß die erzielte Flitterform des gewonnenen Metalls (besonders Aluminium) einen wertvolleren Halbstoff darstellt als gewöhnliche, vom Papierbelag befreite Aluminiumfolienabfälle größerer Abmessungen.
  • Die äußerst günstige Trennwirkung des Wirbelabscheiders beruht darauf, daß sich die Flüssigkeit in Rotationszonen verschiedener Strömungsgeschwindigkeit bewegt. Dadurch entstehen Scherkräfte, die eine äußerst wirksame Trennung der Schwebeteilchen herbeiführen.
  • Zur Aufbereitung von Altpapier hat man schon Wirbelsichter verwendet. Man hat es aber bisher nicht für möglich gehalten. durch Wirbelsichter die kleinstem Metallbestandteile in solcher Vollkommenheit apszuscheiden, daß sich der Papierstoff wieder verwenden läßt. Es setzen nämlich schon kleinste Spuren von Metallteilchen die Qualität des erzeugten Papierstoffes erheblich herab.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung schematisch dargestellt.
  • In einer Schlagmühle 1 werden die Verbundfolienabfälle im trockenen Zustand auf Stücke einer Größe von etwa 20 mm Durchmesser zerkleinert. Die Zerkleinerung auf diese Größe ist für den Erfolg des Verfahrens wichtig, weil bei noch stärkerer Zerkleinerung keine wirtschaftliche Trennung mehr zwischen .Tetallteilen und Zellulosebrei möglich ist, während bei größeren Stücken ein Verfalten zu befürchten ist. Die zerkleinerten Abfälle werden dann durch einen Förderer 2 einem Trog 3 zugeführt, der mit 50° warmem Wasser gefüllt ist. Ein Rührwerk 4 sorgt dabei für eine geringe Turbulenz. Es ist dafür zu sorgen, daß das Verhältnis zwischen Abfall und Flüssigkeit stets etwa 1 : 20 beträgt. Um auch naßfeste Papiere verarbeiten zu können, wird der Flüssigkeit ein Lösungsmittel zugesetzt, beispielsweise Alaun, schwefelsaure Tonerde, Aluminiumsulfat od. dgl. Die Größe des Bottichs ist so zu bemessen, daß die Abfälle so lange in dem Wasser verbleiben, bis sämtliche Leimstoffe gelöst und auch naßfeste Papiere geweicht sind.
  • Mit Hilfe eines Pumpwerkes 5 wird die Masse einem Auflöseholländer 6 zugeführt und so lange im Kreislauf bewegt, bis der Papierstoff vollständig aufgelöst ist. Im Holländer soll das Verhältnis zwischen Abfall und Flüssigkeit etwa 1 :30 betragen. Auch hier ist die Temperatur der Flüssigkeit auf etwa 50° zu halten. Nach der Behandlung der Abfälle im Holländer ist das Papier stippenfrei gelöst. Der dünne Brei wird anschließend einer Anlage zum Abscheiden des Metalls zugeführt. Die Scheideanlage besteht aus einem Wirbelabscheider, vorzugsweise aus einer Batterie von Einzelabscheidern 7, 8 und 9. Der Brei wird in den Abscheidern vorzugsweise mit einer Dichte von 1 : 150 und mit einem Betriebsdruck von 1,5 bis 2 atü verarbeitet. Um die richtige Stoffdichte zu erzielen, kann einem vorgeschalteten Behälter 10 oder dem Abscheider die fehlende Flüssigkeitsmenge zugeführt werden. Die Schaltung der Abscheider 7 bis 9 ist von der Beschaffenheit des der Abscheideranlage zugeführten Breies abhängig. Bei besonders schwierigen Abscheidev erhältnissen kann das durch den Abscheider 7 abgeschiedene metallhaltige Gut in einem Behälter 11 sTean nrnelt werden, aus dem es über ein Pumpwerk 12 einem weiteren Abscheider zugeführt wird. Ebenso kann das den Abscheider 7 verlassende Leichtgut gegebenenfalls unter Verwendung eines Pumpwerkes über eine Leitung 13 dem Abscheider 9 zugeführt «.erden. Stellt sich heraus, daß das Leichtgut noch Metall enthält, dann kann es, wie beispielsweise beim Abscheider 8 dargestellt, über Leitung 14 erneut dem Holländer zugeführt werden. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß das Schwergut die Abscheider 8 und 9 mit genügender Reinheit verläßt und demgemäß in bekannter Weise weiterbehandelt wird. Das den Abscheider 9 verlassende Leichtgut wird in bekannter Weise entweder mittels Eindicker transportfähig gemacht oder beispielsweise auf einer Pappenmaschine weiterverarbeitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Rückgewinnen der Hauptrohstoffe von aus Papier, gegebenenfalls auch naßfestem Papier, und Metall bestehenden Verbundfolienabfällen durch Zerkleinern der Abfälle, Einweichen der Abfälle in Wasser, gegebenenfalls unter Zusatz von Lösungsmitteln, wie z. B. Alaun, und mechanisches Trennen der Hauptbestandteile im Holländer, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptbestandteile in einem vorzugsweise aus mehreren Stufen bestehenden Wirbelabscheider voneinander getrennt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift \r.610975; britische Patentschriften Nr. 518 260, 518 525; USA.-Patentschrift Nr. 2 394 273; »FAPA«, Altpapier, Darmstadt, 1951, S. 23; M a c k , Heinz, Altpapieraufbereitung, Wiesbaden, 1954, S. 46 bis 49 und 64 bis 66; Das Papier, 5. Jahrgang, 1951, S. 124 bis 127.
DEB31625A 1954-06-29 1954-06-29 Verfahren zum Rueckgewinnen der Hauptrohstoffe von aus Papier, gegebenenfalls auch nassfestem Papier, und Metall bestehenden Verbundfolienabfaellen Pending DE1008562B (de)

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