DE10084078B3 - Rahmenstruktur für einen Bandförderer - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Rahmenstruktur für einen Bandförderer, wobei die Rahmenstruktur an einer Materialhandhabungsvorrichtung, die normalerweise in einem Steinbruch oder an einem anderen zum Verarbeiten diskreter Materialen vorgesehenen Ort verwendet wird, befestigbar ist und bei Verwendung seitlich von dieser Vorrichtung absteht. Derartige Rahmenstrukturen sind bereits vorgeschlagen worden. Ein generelles Problem bei Materialhandhabungsvorrichtungen besteht darin, dass die Vorrichtung periodisch zu einer anderen Stelle bewegt werden muss, wobei man sie über öffentliche Straßen transportieren muss. Der Transport derartiger Vorrichtungen über öffentliche Straßen ist durch Vorschriften geregelt, insbesondere hinsichtlich der Breite von Fahrzeugen und ihrer Lasten, und deshalb müssen die seitlich abstehenden Rahmenstrukturen von diesen Vorrichtungen abmontiert oder an den Vorrichtungen bordeinwärts geklappt werden, so dass die Gesamtbreite der Vorrichtung innerhalb der gesetzlichen Anforderungen liegt.
- Eine Rahmenstruktur für ein Bandförderer, die im Wesentlichen dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 entspricht, ist beschrieben in
DE 90 18 127 U1 . Bei dieser Rahmenstruktur ist eine Auslegerstruktur über drei Anlenkpunkte mit einer tragenden Basisstruktur verbunden. An einem Halteteil der Auslegerstruktur ist ein vierter Anlenkpunkt vorgesehen, an dem eine an der Basisstruktur abgestützte Kolben-Zylindereinheit angreift. In der Arbeitsstellung des Bandförderers ist die Kolben-Zylindereinheit ausgefahren. Wird sie eingefahren, so stellt sich die Auslegerstruktur einerseits steiler als in der Arbeitsstellung und andererseits verdreht sie sich in sich, so dass ein Zusammenfalten des Fachwerks erfolgt. Die insgesamt vier Anlenkpunkte benötigen sämtlich Universalgelenke, die sowohl ein Schwenken als auch eine Drehung ermöglichen. - Es ist Aufgabe der Erfindung, eine vereinfachte Rangrahmenstruktur zu schaffen, die an einer Materialhandhabungsvorrichtung befestigbar ist und an dieser derart einwärts geklappt werden kann, dass sie die durch einschlägige Vorschriften bestimmten Anforderungen an die Gesamtbreite erfüllt.
- Die erfindungsgemäße Rahmenstruktur ist durch den Patentanspruch 1 definiert.
- Die Vereinfachung besteht darin, dass insgesamt nur drei Anlenkpunkte vorhanden sind, wobei zwei Anlenkpunkte eine direkte Verbindung zwischen der Basisstruktur und der Auslegerstruktur bilden während der dritte Anlenkpunkt der Abstützung der Kolbenbinde-Zylindereinheit dient.
- Somit schafft die Erfindung eine Rahmenstruktur für einen Bandförderer mit einer Basisstruktur, die eine Dreipunkt-Anlenkanordnung aufweist, bei der die Anlenkpunkte in einer im wesentlichen dreieckigen Verteilung mit einem oberen und zwei unteren Anlenkpunkten angeordnet sind, wobei eine Auslegerstruktur an ihrem einwärtigen Ende durch die drei Anlenkpunkte schwenkbar mit der Basisstruktur verbunden ist, die Auslegerstruktur ein langgestrecktes Auslegerteil und ein langgestrecktes Halteteil aufweist, wobei das Auslegerteil an den oberen Anlenkpunkt drehend angelenkt ist und das Halteteil an einem der unteren Anlenkpunkte drehend angelenkt ist, das Halteteil unter dem Auslegerteil angeordnet ist und zu seinem einwärts angeordneten befestigte Ende hin nach außen abgewinkelt ausgebildet ist und an seinem äußeren Ende schwenkbar mit der Auslegerstruktur verbunden ist, nahe der Abwinkelung eine Befestigungsplatte vorgesehen ist und zwischen dieser und dem zweiten der unteren Anlenkpunkte eine Kolben-Zylinderanordnung befestigt ist, die Anlenkpunkte derart winklig versetzt sind, dass der Auslegerstruktur eine Bewegung zwischen einer aufwärts schrägverlaufenden horizontalen Außenbord-Ausrichtung und einer einwärtsgerichteten, im wesentlichen vertikalen Ausrichtung durchführen kann.
- Vorzugsweise sind das Auslegerteil, das Halteteil und der Kolben oder der Zylinder der Anordnung an ihren jeweiligen Anlenkpunkten durch Stifte befestigt, wobei die Achsen der Stifte winklig versetzt sind und die Achsen der Stifte für das Auslegerteil und das Halteteil im wesentlichen koaxial verlaufen.
- Vorzugsweise verlaufen auch die Achsen der Kolben-Zylinderanordnung in der Außenbord-Position im wesentlichen parallel zu der Achse des Auslegerteils. Der Kolben ist vorzugsweise längeneinstellbar ausgebildet. Die äußeren Enden des Kolbens und des Zylinders der Kolben-Zylinderanordnung enthalten vorteilhafterweise jeweils ein Schwenkgelenk zur Ermöglichung einer Schwenkbewegung während der Bewegung der Auslegerstruktur.
- Vorzugsweise ist ferner das äußere Ende des Auslegerteils gegabelt und trägt zwischen den äußeren Enden der Gabelarme eine Förderrolle, die quer zu dem Auslegerteil verläuft. Das Basisteil ist langgestreckt und trägt vorzugsweise an seinem äußeren Ende eine quer zum Basisteil verlaufende Förderrolle, wobei parallel dazu eine Reihe von Laufrollen in einer schrägverlaufenden Ebene zum inneren Ende des Basisteils verläuft, an dem die drei Anlenkpunkte vorgesehen sind. Um die beiden Förderrollen ist vorzugsweise ein Förderband geführt, wobei das obere Trum des Förderbands über die Reihe von Laufrollen läuft. Vorteilhaferweise ist an der Basisstruktur über den Laufrollen eine Schütte vorgesehen. Das äußere Ende des Halteteils ist vorzugsweise gegabelt, wobei zwischen den Gabelarmen eine Laufrolle befestigt ist, über der das untere Trum des Förderbands durchläuft.
- Im folgenden wird als Beispiel eine Ausführungsform der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
-
1 zeigt eine von einer Seite sowie von oben her angesetzte perspektivische Ansicht der Rahmenstruktur gemäß der Erfindung, wobei die Rahmenstruktur in einer Außenbord-Position dargestellt ist; -
2 zeigt eine vergrößerte perspektivische Ansicht einer Basisstruktur der Rahmenstruktur gemäß1 ; -
3 zeigt eine von der Seite sowie von oben her angesetzte perspektivische Ansicht der Rahmenstruktur, wobei die Rahmenstruktur in einer Innenbord-Position dargestellt ist; -
4 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Kolben-Zylinderanordnung. - Gemäß den Zeichnungen ist eine Rahmenstruktur für einen Bandförderer mit einer Basisstruktur
10 mit einer Dreipunkt-Anlenkanordnung versehen, bei der die Anlenkpunkte im wesentlichen dreieckförmig zueinander versetzt sind und die einen oberen Anlenkpunkt12 und zwei untere Anlenkpunkte14 ,16 aufweist. Die Basisstruktur10 ist langgestreckt und trägt an ihrem äußeren Ende eine Förderrolle11 , die quer zur Basisstruktur angeordnet ist, wobei parallel zu der Förderrolle11 eine Reihe von drei Förderrollen13 in einer schrägverlaufenden Ebene zum inneren Ende der Basisstruktur10 hin angeordnet ist, an dem die drei Anlenkpunkte12 ,14 ,16 vorgesehen sind. - Eine Auslegerstruktur
18 ist an seinem einwärtigen Ende mittels der drei Anlenkpunkte12 ,14 ,16 schwenkbar an der Basisstruktur10 befestigt. Die Auslegerstruktur18 weist ein langgestrecktes Auslegerteil20 und ein langgestrecktes Halteteil22 auf. Das Auslegerteil20 ist an den oberen Anlenkpunkt12 angelenkt, und das Halteteil22 ist an einen der unteren Anlenkpunkte,14 , angelenkt. Das Halteteil22 liegt unter dem Auslegerteil20 und ist zu seinem einwärtigen Befestigungsende hin bei21 abgewinkelt und an seinem auswärtigen Ende an die Auslegerstruktur18 angelenkt. Das äußere Ende des Auslegerteils20 ist gegabelt und trägt einen Förderrolle24 zwischen den Außenenden der Gabelarme26 , wobei die Rolle24 quer zu dem Auslegerteil20 verläuft. Eine Reihe von vier quer zum Auslegerteil20 verlaufenden Mulden-Rollen27 ist mit Abständen in Längsrichtung angeordnet. Jede Mulden-Rolle ist dreiteilig ausgebildet und weist eine mittlere Rolle und zwei von der mittleren Rolle weg divergierende äußere Rollen auf, deren Zweck darin besteht, das obere Trum eines über die Rollen geführten Förderbandes trogartig zu führen. - Nahe der Abwinkelung des Halteteils
22 ist eine Befestigungsplatte28 vorgesehen, wobei zwischen der Befestigungsplatte28 und dem zweiten16 der unteren Anlenkpunkte eine doppeltwirkende Kolben-Zylinderanordnung30 befestigt ist. Die Anordnung30 ist im Kreislauf mit einer Hydraulikfluidzufuhr verbunden. Die Anlenkpunkte12 ,14 ,16 sind winklig derart versetzt, dass die Auslegerstruktur18 in der Lage ist, zwischen einer aufwärts schrägverlaufenden horizontalen Außenbord-Ausrichtung gemäß1 und einer im wesentlichen vertikalen Innenbord-Ausrichtung gemäß3 eine seitliche Bewegung in einem Bereich von ungefähr 90° durchzuführen, d. h. eine Verdrehung um ungefähr 90°. Stifte34 ,36 ,38 sichern das Auslegerteil20 , das Halteteil22 und den Kolben der Kolben-Zylindervorrichtung an ihren jeweiligen Anlenkpunkten12 ,14 ,16 , wobei die Achsen der Stifte34 ,36 ,38 rechtwinklig versetzt sind, und wobei die Achsen der Stifte34 ,36 für das Auslegerteil20 und das Halteteil22 im wesentlichen koaxial sind. Die Anlenkpunkte12 ,14 ,16 und die Befestigungsplatte28 weisen jeweils zwei vertikal beabstandete, parallele, mit Öffnungen versehene Backen29 auf. - Die Achse der Kolben-Zylinderanordnung
30 verläuft im wesentlichen parallel zu der Achse des Auslegerteils20 in der Außenbord-Position. Der Kolben ist in der Länge verstellbar. Die Außenenden des Kolbens und des Zylinders der Kolben- und Zylinderanordnung30 sind jeweils mit einem Schwenkgelenk31 versehen, um während der Bewegung der Auslegerstruktur12 eine Schwenkbewegung zu ermöglichen. - Ein (nicht gezeigtes) Förderband ist um die beiden Förderrollen
11 ,24 geführt, wobei das obere Trum des Förderbands über eine Reihe von Laufrollen13 läuft. Eine Schütte42 ist an der Basisstruktur10 über den Laufrollen13 vorgesehen. Entlang jeder der drei Wände der Schütte42 ist eine flexible Schürze43 vorgesehen, um den Raum zwischen der Schütte42 und dem Förderband zu schließen und um diskretes Material auf das Förderband zu leiten. Das äußere Ende des Halteteils22 ist gegabelt, wobei zwischen dessen Gabelarmen25 eine Laufrolle23 angeordnet ist, über die das untere Trum des Förderbands läuft. Ein Querarm39 erstreckt sich quer von jeder Seite des Auslegerteils20 im wesentlichen auf mittlerer Länge des Auslegerteils, und mit dem Querarm39 sind die Gabelarme25 verbunden. Ferner ist unter den Gabelarmen25 eine Laufrolle37 angeordnet, über die das untere Trum des Förderbandes läuft. Diese Laufrolle37 arbeitet als eine Spannrolle, um das Förderband in Kontakt mit der Rolle24 zu halten, die von einem in die Hydraulikfluidschaltung integrierten Hydraulikmotor44 angetrieben wird. - Eine abgewinkeltes Vorsprungsteil
46 erstreckt sich von dem Querarm39 , und zwar an demjenigen Ende des Querarms, das in der Anlenkrichtung näher an der Vorrichtung liegt, wobei das äußere Ende des Vorsprungsteils46 zur Sicherung an der Vorrichtung vorgesehen ist, wenn die Auslegerstruktur bordeinwärts der Vorrichtung angelenkt ist. - Zum Betrieb wird, wenn die Rahmenstruktur an einer Materialhandhabungsvorrichtung befestigt ist und das Auslegerteil
20 bordeinwärts der Rahmenstruktur angeordnet ist, das Vorsprungsteil46 von der Vorrichtung gelöst, und das Auslegerteil20 wird durch eine Anlenkbewegung durch Zurückfahren der Kolben- und Zylinderanordnung in die Außenbordposition bewegt. Nachdem das Förderband positioniert ist, ist es bereit zur Verwendung, und wenn der Hydraulikmotor44 zwecks Umlaufs des Förderbands aktiviert wird und der Schütte42 diskretes Material zugeführt wird, wird das Material über das Förderband aufwärtsbewegt und an dessen oberem Ende ausgegeben. Wenn die Vorrichtung unter Stoppen des Bandförderers bewegt werden muss, wird die Anordnung ausgefahren, um das Auslegerteil20 innenbords der Vorrichtung zu bewegen, und das Vorsprungsteil wird an der Vorrichtung befestigt. Das Schwenkgelenk31 ermöglicht ein Schwenken der äußeren Enden der Anordnung30 , und der Kolben kann sich in dem Zylinder drehen. - Die vorstehend beschriebene Erfindung ist im Vergleich mit bekannten Rahmenstrukturen dahingehend vorteilhaft, dass sie unkompliziert ist und einfacher aufgebaut werden kann und dass sie keine Universalgelenke, sondern nur einfache Universal-Schwenkstifte benötigt.
Claims (10)
- Rahmenstruktur für einen Bandförderer mit einer Basisstruktur (
10 ), die eine Dreipunkt-Anlenkanordnung aufweist, bei der die Anlenkpunkte in einer im wesentlichen dreieckigen Verteilung mit einem oberen (12 ) und zwei unteren Anlenkpunkten (14 ,16 ) angeordnet sind, wobei eine Auslegerstruktur (18 ) an ihrem einwärtigen Ende durch die drei Anlenkpunkte (12 ,14 ,16 ) schwenkbar mit der Basisstruktur (10 ) verbunden ist, die Auslegerstruktur (18 ) ein langgestrecktes Auslegerteil (20 ) und ein langgestrecktes Halteteil (22 ) aufweist, wobei das Auslegerteil (20 ) an einen oberen Anlenkpunkt (12 ) drehend angelenkt ist und das Halteteil (22 ) an einem der unteren Anlenkpunkte (14 ,16 ) drehend angelenkt ist, das Halteteil (22 ) unter dem Auslegerteil (20 ) angeordnet ist und zu seinem einwärts angeordneten befestigten Ende hin nach außen abgewinkelt (21 ) ausgebildet ist und an seinem äußeren Ende schwenkbar mit der Auslegerstruktur (18 ) verbunden ist, nahe der Abwinkelung (21 ) eine Befestigungsplatte (28 ) vorgesehen ist und zwischen dieser (28 ) und dem zweiten (16 ) der unteren Anlenkpunkte eine Kolben-Zylinderanordnung (30 ) befestigt ist, die Anlenkpunkte (12 ,14 ,16 ) derart winklig versetzt sind, dass der Auslegerstruktur (18 ) eine Bewegung zwischen einer aufwärts schrägverlaufenden horizontalen Außenbord-Ausrichtung und einer einwärtsgerichteten, im wesentlichen vertikalen Ausrichtung durchführen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslegerstruktur (18 ) nur an zwei Anlenkpunkten (12 ,14 ) unmittelbar mit der Basisstruktur (10 ) verbunden ist und dass der dritte Anlenkpunkt (16 ) zwischen der Kolben-Zylinderanordnung (30 ) und der Basisstruktur (10 ) vorgesehen ist, wobei der dritte Anlenkpunkt (16 ) einer der unteren Anlenkpunkte (14 ,16 ) ist. - Rahmenstruktur für einen Bandförderer nach Anspruch 1, bei der das Auslegerteil (
20 ), das Halteteil (22 ) und der Kolben oder der Zylinder der Anordnung an ihren jeweiligen Anlenkpunkten durch Bolzen (34 ,36 ,38 ) befestigt sind, wobei die Achsen der Stifte (34 ,36 ,38 ) winklig versetzt sind und die Achsen der Stifte (34 ,36 ) für das Auslegerteil (20 ) und das Halteteil (22 ) im wesentlichen koaxial verlaufen. - Rahmenstruktur für einen Bandförderer nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Achsen der Kolben-Zylinderanordnung (
30 ) in der Außenbord-Position im wesentlichen parallel zu der Achse des Auslegerteils (20 ) verlaufen. - Rahmenstruktur für einen Bandförderer nach Anspruch 3, bei der der Kolben der Kolben-Zylinderanordnung (
30 ) längenveränderbar ist. - Rahmenstruktur für einen Bandförderer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die äußeren Enden des Kolbens und des Zylinders der Kolben-Zylinderanordnung jeweils ein Schwenkgelenk (
31 ) zur Ermöglichung einer Schwenkbewegung während der Schwenkbewegung der Auslegerstruktur (18 ) aufweisen. - Rahmenstruktur für einen Bandförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der das äußere Ende des Auslegerteils (
20 ) gegabelt ist und zwischen den äußeren Enden der Gabelarme eine Förderrolle (24 ) trägt, die quer zu dem Auslegerteil verläuft. - Rahmenstruktur für einen Bandförderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Basisstruktur (
10 ) langgestreckt ist und an ihrem äußeren Ende eine quer zum Basisteil verlaufende Förderrolle (11 ) trägt, wobei parallel dazu eine Reihe von Laufrollen (13 ) in einer schrägverlaufenden Ebene zum inneren Ende der Basisstruktur (10 ) verläuft, an dem die drei Anlenkpunkte (12 ,14 ,16 ) vorgesehen sind. - Rahmenstruktur für einen Bandförderer nach Anspruch 7, bei der ein Förderband um die Förderrolle (
11 ) geführt ist, wobei das obere Trum des Förderbands über die Reihe von Laufrollen (13 ) läuft. - Rahmenstruktur für einen Bandförderer nach Anspruch 7 oder 8, bei der an der Basisstruktur (
10 ) über den Laufrollen (13 ) eine Schütte (42 ) vorgesehen ist. - Rahmenstruktur für einen Bandförderer nach Anspruch 8 oder 9, bei der das äußere Ende des Halteteils (
22 ) gegabelt ist, wobei zwischen den Gabelarmen eine Laufrolle (23 ) befestigt ist, über der das untere Trum des Förderbands durchläuft.
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