DE1008165B - Puppenkopf mit abnehmbarer Peruecke - Google Patents
Puppenkopf mit abnehmbarer PerueckeInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H3/00—Dolls
- A63H3/36—Details; Accessories
- A63H3/44—Dolls' hair or wigs; Eyelashes; Eyebrows
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Description
- Puppenkopf mit abnehmbarer Perücke Die Erfindung ist auf einen Puppenkopf mit einer abnehmbaren Perücke gerichtet.
- Es ist aus verschiedenen Gründen erwünscht, bei Puppen die Perücke von Zeit zu Zeit abnehmen bzw. auswechseln zu können. Es hat deshalb nicht an diesbezüglichen Vorschlägen gefehlt. So ist es beispielsweise bekanntgeworden, die Perücke an Spreizfedern festzulegen, die kreuzweise angeordnet und auf den Puppenkopf aufgeklemmt werden können. Dabei ist nachteilig, daß diese aus Federstahl bestehenden Federn leicht zu Verletzungen des spielenden Kindes Anlaß geben, und daß die Befestigung der Haare an den Spreizfedern Schwierigkeiten bereitet. Es ging deshalb ein anderer Vorschlag dahin, die Perücke mit einem elastischen Querband, z. B. einem Gummiband, zu versehen, das an im Bereich der Ohren angebrachten Haken des Puppenkopfes anhängbar ist. In diesem Falle ist die Festlegung der Perücke am Kopf mangelhaft, da nur ein ungefähr in der Perückenmitte verlaufendes Querstück den nötigen Halt findet, der Perückenrand jedoch freiliegt. Es wurde deshalb auch schon angeregt, an die Kopfplatte, welche bei Puppenköpfen gebräuchlich ist, die im Hinterkopf eine Öffnung besitzen, die Perücke anzukleben, wie sie sonst üblicherweise auf den Puppenkopf aufgeklebt wird. Diese Kopfplatte ist dann dadurch abnehmbar, daß sie mit elastischen Spreizfingern den Rand der Kopföffnung hintergreift. Auch diese Lösung befriedigt nicht, zum einen, weil sie nur bei Puppen mit Kopfplatte anwendbar ist, zum andern, weil die Perücke nur im Bereich der Kopfplatte eine Festlegung findet.
- Erfindungsgemäß ist demgegenüber die Ausbildung derart getroffen, daß die Perücke mit einem Spannreifen versehen ist, der vorzugsweise - am Perückenrand sich befindet und der einen Gegenreifen des Puppenkopfes hintergreift.
- Dieser Vorschlag kann derart verwirklicht werden, <laß die die Haare aufnehmende Traghaube der Perücke im Randbereich einen elastischen Strang und der Puppenkopf einen erhöhten Wulst besitzt, hinter welchen der Strang spannbar ist. An Stelle des erhöhten Wulstes kann am Puppenkopf eine vertiefte Rille treten, in welche sich der Strang, der vorzugsweise aus Gummi oder ähnlichem Werkstoff besteht, hineinlegen kann.
- Die Erfindung bietet den Vorteil, daß die Perücke ebenso bequem abgenommen wie aufgebracht werden kann. Das Aufspannen des Gummistrangs hinter einen Kopfwulst oder sein Einspannen in eine Kopfrinne ist auch für Kinderhände unschwer möglich. Dies ist nicht nur deshalb wichtig, weil es dem spielenden Kind ermöglicht, seiner Puppe in Anpassung an den Spielvorgang immer wieder eine andere Perücke, also eine andere Figur »aufzusetzen«, sondern auch deshalb, weil die Perücke, namentlich wenn sie wegen spielerischen Waschens, Kämmens od. dgl. unansehnlich oder sogar unbrauchbar geworden ist, ohne Schwierigkeiten erneuert werden kann. Dabei ist von besonderem Vorteil, daß erfindungsgemäß keine Metallteile erforderlich sind, und daß der Erfindungsvorschlag sowohl bei Puppen mit Kopföffnung als auch bei Puppen ohne Kopfplatte anwendbar ist. Außerdem bringt die Erfindung den Fortschritt, die Perücke gerade dort einwandfrei am Kopf festzulegen, wo es in erster Linie auf ihren guten Sitz ankommt, nämlich am Perückenrand.
- Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung beispielsweise. Es sind zwei Ausführungsbeispiele in schematischer Darstellung veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 einen Puppenkopf ohne Perücke, Fig. 2 dazu einen Teilschnitt mit Perücke, Fig. 3 ,einen Schnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel.
- Bei der Ausbildungsform nach Fig. 1 und 2 ist der Puppenkopf a mit einem erhöhten Wulst, Reif b od. dgl. versehen. Hinter diesen legt sich der aus Gummi od. dgl. bestehende Spannstrang c, der an der Perücke d, und zwar vorzugsweise an ihrer Traghaube e angebracht ist. Es empfiehlt sich, den Strang c in der Nähe desPerückenrandes anzuordnen.
- Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist der Puppenkopf a nicht mit einem erhöhten Wulst, sondern mit einer vertieften Rille f versehen. In diese Rille spannt sich der Strang c hinein, der in der oben geschilderten Weise an der Perücke d bzw. deren Traghaube e in Randnähe angebracht ist.
Claims (1)
- PATENTANSPROCHE: 1. Puppenkopf mit abnehmbarer Perücke, dadurch gekennzeichnet, daß die Perücke mit einem Spannreifen versehen ist, der einen Gegenreifen des Kopfes hintergreift. 2. Puppenkopf mit abnehmbarer Perücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Haare aufnehmende Traghaube (e) der Perücke (d) einen elastischen Strang (c) z. B. aus Gummi und der Kopf (a) einen erhöhten Wulst (b) besitzt, hinter welchen der Strang spannbar ist. 3. Puppenkopf mit abnehmbarer Perücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Haare aufnehmende Traghaube der Perücke einen elastischen Strang, z. B. aus Gummi, besitzt und der Kopf eine vertiefte Rille (f) aufweist, in welche der Strang einlegbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEM29773A DE1008165B (de) | 1956-02-25 | 1956-02-25 | Puppenkopf mit abnehmbarer Peruecke |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE1008165B true DE1008165B (de) | 1957-05-09 |
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ID=7300782
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEM29773A Pending DE1008165B (de) | 1956-02-25 | 1956-02-25 | Puppenkopf mit abnehmbarer Peruecke |
Country Status (1)
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1956
- 1956-02-25 DE DEM29773A patent/DE1008165B/de active Pending
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