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DE1008085B - Fraesdorn - Google Patents

Fraesdorn

Info

Publication number
DE1008085B
DE1008085B DEK25136A DEK0025136A DE1008085B DE 1008085 B DE1008085 B DE 1008085B DE K25136 A DEK25136 A DE K25136A DE K0025136 A DEK0025136 A DE K0025136A DE 1008085 B DE1008085 B DE 1008085B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling part
milling
shank
ing
volume
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK25136A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Kelch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kelch & Co Werkzeugmaschf
Original Assignee
Kelch & Co Werkzeugmaschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kelch & Co Werkzeugmaschf filed Critical Kelch & Co Werkzeugmaschf
Priority to DEK25136A priority Critical patent/DE1008085B/de
Publication of DE1008085B publication Critical patent/DE1008085B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/006Conical shanks of tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/117Retention by friction only, e.g. using springs, resilient sleeves, tapers
    • B23B31/1179Retention by friction only, e.g. using springs, resilient sleeves, tapers using heating and cooling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

  • Fräsdorn Die Erfindung bezieht sich auf einen Fräsdorn mit einem die Fräser aufnehmenden Schaft und einem vorzugsweise kegeligen Kupplungsteil (Morsekegel oder Steilkegel) am einen Schaftende. Diese Fräsdorne sind bisher aus einem Stück geschmiedet und anschließend bearbeitet worden.
  • Demgegenüber ist erfindungsgemäß der Schaft als besondererTeil mit einem Zapfenende in eine passende Bohrung des Kupplungsteiles mit durch Schrumpfen erzielter Preßpassu.ng unlösbar eingesetzt.
  • Für unlösbare Verbindungen von Bauteilen mit an sie anschließenden Zapfen durch Aufschrumpfen gibt es in der Technik seit langem zahlreiche Beispiele, die teils Konstruktionsvereinfachung und teils Einsparung an hochwertigen Werkstoffen bezwecken. Bei den der Erfindung zugrunde liegenden Fräsdornen hat jedoch die an sich bekannte Zweiteilung unter Anwendung einer durch Schrumpfen erzielten Preßpassung einen Fortschritt gebracht, der durch bekannte Beispiele für derartige Preßpassungen nicht nahe gelegt war.
  • Man hat bisher an der einstöckigen Herstellung der Fräsdorne festgehalten, weil man glaubte, einen günstigen Faserverlauf am Übergang vom Kupplungsteil zum Schaft nur dann erzielen zu können, wenn man Schaft und Kupplungsteil als ein einziges Schmiedestück herstellt. Dabei wurde aber übersehen, daß der beim Schmiedestück günstige Faserverlauf durch die nachfolgende Bearbeitung gestört wird, insbesondere deswegen, weil eine Abrundung an der Übergangsstelle zum Aufnahmedorn nicht möglich ist, da eine möglichst breite Anlagefläche der Ringe bzw. der Fräser angestrebt wird. Außerdem muß bei der Herstellung ein Auslauf für die Schleifscheibe vorgesehen werden.
  • Durch die erfindungsgemäß vorgeschlagene Zweiteilung der Fräsdorne ist der ungünstige Faserverlauf beseitigt worden. Es hat sich ergeben, daß die Beanspruchungsfähigkeit auf Torsion bei erfindungsgemäß gestalteten Fräsdornen erheblich größer ist als bei üblichen einstöckigen Dornen. Darüber hinaus haben sich für den Hersteller der Fräsdorne erhebliche Vereinfachungen ergeben. Dadurch, daß die einzelnen Größen und Arten der Kupplungskegel mit einer Vielzahl von Schaftdurchmessern und Schaftlängen verlangt werden, mußte der Hersteller bisher eine große Zahl von Typen kompletter Fräsdorne auf Lager halten. Nunmehr kann er verschiedene Arten und Größen der Kupplungskegel mit verschiedenen für sie in Betracht kommenden Schaftbohrungen und Dorne verschiedenen Durchmessers und Längen getrennt auf Lager legen. Er kann also jede Art von Kupplungsteil mit jeder Schaftlänge zusammenbringen, sofern der Schaftdurchmesser und die Bohrung des Kupplungsteiles übereinstimmen. Auf diese Weise ist es z. B. gelungen, bei einem umfangreichen Lieferprogramm für drei Größen von Morsekegeln und zwei Größen von Steilkegeln, für die bei den größten Abmessungen bis zu fünf verschiedene Schaftdurchmesser und sechs verschiedene Schaftlängen in Betracht kommen, die Zahl der auf Lager zu haltenden Typen von fünfundsechzig kompletten Dornen auf siebenunddreißig Typen von Kegeln einschließlich Schäften zu reduzieren. Außerdem ist der Hersteller in der Lage, die verschiedensten Kombinationen von Kegeln und Schäften rasch herzustellen und dadurch vielseitige Kundenwünsche rasch zu befriedigen.
  • Die Erfindung wird an Hand von zwei in der Zeichnung dargestellten Beispielen erläutert. Es zeigt Fig.l einen erfindungsgemäß zusammengesetzten Fräsdorn mit Morsekegel, teils in Seitenansicht und teils im Längsschnitt, Fig.2 die gleiche Darstellung für einen Fräsdorn mit Steilkegel.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen ist der kegelige Kupplungsteil mit 1, der Bund des Kupplungsteils mit 2 und der Schaft mit 3 bezeichnet. Der Schaft 3, auf den die Fräser mit Distanzhülsen aufgesetzt werden, ist erfindungsgemäß mit einem .Zapfenende 4 in eine passende Bohrung 5 des Kupplungsteils 1 eingesetzt, und zwar unter Anwendung einer durch Aufschrumpfen erzielten Preßpassung, die eine unlösbare Verbindung zwischen Schaft und Kupplungsteil herstellt. Sicherungen gegen Verdrehen des Schaftes im Kupplungsteil und gegen axiales Herausziehen des Schaftes aus dem Kupplungsteil haben sich als nicht erforderlich erwiesen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fräsdorn mit einem die Fräser aufnehmenden Schaft und einem vorzugsweise kegeligen Kupp- Jungsteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (3) als besonderer Teil mit einem Zapfenende (4) in eine passende Bohrung (5) des Kupplungsteils (1) in an sich bekannter Weise mit durch Schrumpfen erzielter Prellspannung unlösbar eingesetzt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 575 009; deutsche Patentanmeldung p 7140 I b / 49 b ; Baurat Dipl.-Ing. Franz Findeisen, »Neuzeitliche Maschinenelemente, I. Band, Schweizer Druck- u. Verlagshaus A. G., Zürich 8, 1950, S. 120 ff ; Dr.-Ing. K. S chreyer, »Werkzeugspanner«, Springer Verlag, 1951, S. 108 bis 112 und 267; Zeitschrift »Werkstattstechnik und Ma-schinenbau«, 39. Jahrgang, Heft 3, 1949, S. 76 bis 83.
DEK25136A 1955-03-11 1955-03-11 Fraesdorn Pending DE1008085B (de)

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