DE1007988B - Riemenspanneinrichtung an tragbaren Elektrohandwerkzeugen, insbesondere Hobelwerkzeugen - Google Patents
Riemenspanneinrichtung an tragbaren Elektrohandwerkzeugen, insbesondere HobelwerkzeugenInfo
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- DE1007988B DE1007988B DEM28893A DEM0028893A DE1007988B DE 1007988 B DE1007988 B DE 1007988B DE M28893 A DEM28893 A DE M28893A DE M0028893 A DEM0028893 A DE M0028893A DE 1007988 B DE1007988 B DE 1007988B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27C—PLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27C1/00—Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
- B27C1/10—Hand planes equipped with power-driven cutter blocks
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Description
- Riemenspanneinrichtung an tragbaren Elektrohandwerkzeugen, insbesondere Hobelwerkzeugen Die bei stationären Maschinen in verschiedenen Ausführungen bekannten Riemenantriebe mit Spannvorrichtungen eignen sich für tragbare Maschinen, insbesondere Elektrohandwerkzeuge nicht, weil das Gewicht solcher Werkzeuge nach Möglichkeit nicht erhöht werden soll und weil eine einfache Bedienung erwünscht ist. Die Erfindung geht von einer Riemenspannvorrichtung aus, bei der ein die treibende Riemenscheibe eines im Werkzeuggestell wippenartig gelagerten Motors und die im Werkzeuggestell gelagerte, getriebene Riemenscheibe umspannender Riemen durch einen an dem Motorgehäuse und dem Werkzeugteil befestigten Feststellarm spannbar ist. Die Erfindung besteht darin, daß eine mit dem Werkzeuggestell verbundene Riemenschutzhaube den Feststellarm bildet, dessen Verbindung mit dem Motorgehäuse durch einen konzentrisch zur Gehäuseachse verlaufenden Schlitz und eine in diesen eingreifende, in dem Gehäuse befestigte Feststellschraube erfolgt.
- Die Erfindung hat den Vorteil, daß als Feststellarm ein sowieso vorhandener Maschinenbauteil, nämlich die Riemenschutzhaube, verwendet wird, so daß ein besonderer Feststellarm nicht erforderlich ist. Weitere Vorteile der Erfindung werden darin gesehen, daß die neue Bauart billig herzustellen ist, kein Mehrgewicht erfordert und daß die Spannkräfte unmittelbar in der Ebene des antreibenden Riemens aufgenommen werden.
- Da das Elektromotorgehäuse bei Elektrohandwerkzeugen in der Regel mit einem Führungshandgriff versehen ist, so können mit Hilfe dieses Handgriffes die Spannung und die Entspannung des Antriebsriemens einfach vorgenommen werden. Der Arbeiter erfaßt mit einer Hand den erwähnten Führungshandgriff und bewegt ihn derart, daß beispielsweise der Riemen gespannt wird; in dieser Stellung bedient die andere Hand des Arbeiters die Feststellschraube, wodurch die Riemenschutzhaube fest mit dem Motorgehäuse verbunden wird.
- Die Riemenschutzhaube als Feststellarm kann auch auf beiden Seiten des Motorgehäuses angeordnet sein. Als Beispiel eines Ele'ktrohandwerkzeuges ist in der Zeichnung ein elektromotorisch angetriebener Handhobel dargestellt, was natürlich nicht ausschließen soll, daß die Erfindung auch bei anderen Elektro'handwerkzeugen verwendet werden kann.
- Fig. 1 zeigt einen Elektrohobel, von vorn gesehen, wobei die Riemenschutzhaube im Schnitt dargestellt ist; Fig. 2 zeigt den Elektrohobel von oben gesehen, wobei wiederum die Riemenschutzhaube im Schnitt dargestellt ist.
- Mit der auf das Werkstück aufsetzbaren Grundplatte 1 ist das Antriebselektromotorgehäuse 2 durch in axialer Übereinstimmung liegende Bolzen 3 nach Art einer Wippe schwenkbar verbunden. Die vorzugsweise an das Motorgehäuse angegossenen Wippen-oder Schwenkarme sind mit 4 bezeichnet. Der die treibende Riemenscheibe 5 besitzende Motor 2 ist in an sich bekannter Weise mit einem Führungshandgriff 6 versehen. Von der Riemenscheibe 5 wird über den Riemen 7 die angetriebene Riemenscheibe 8 angetrieben, die auf der Achse 9 des Werkzeuges, im gezeichneten Beispiel der Hobelmesserwelle 10, befestigt ist.
- Der Riemenantrieb liegt im gezeichneten Beispiel innerhalb einer Schutzhaube 11, die durch einen Bolzen 12 mit der Grundplatte 1 oder dem sonstigen Maschinengestell verbunden ist. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, liegt der Bolzen 12 jenseits der angetriebenen Riemenscheibe 8 in der gedachten Verbindungsgeraden der Achsen der treibenden Scheibe 5 und der getriebenen Scheibe B. Diese Verbindungsgerade ist in Fig.1 gestrichelt eingezeichnet und mit a bezeichnet. Die Haube und Stütze 11 geht an ihrem freien Ende in einen Arm 11' über, in dem sich ein bogenförmiger Schlitz 13 befindet. Dieser Bogenschlitz 13 geht tangential in die oben erwähnte Verbindungsgerade a über. Mit anderen Worten: der Bogenschlitz entspricht einem um die Wippenachse 3 geschlagenen Kreis, an welchem die Verbindungsgerade a als Tangente anliegt. Beispielsweise mit einem Ansatz 2' des Motorgehäuses 2 ist ein Schraubenbolzen 14 fest verbunden, der sich durch den Bogenschlitz 13 erstreckt und der außen beispielsweise eine Flügelmutter 15 trägt.
- Nach Lösung der Flügelmutter 15 kann das Motorgehäuse mittels des Handgriffs 6 um die Wippenachse 3 geschwenkt werden, um entweder den Riemen 7 zu spannen oder zu entspannen. In der Spannstellung wird die Flügelmutter 15 einfach angezogen, so daß die Schutzhaube 11 fest mit dem Motorgehäuse oder einem sonstigen Wippenteil verbunden ist.
- Aus Fi:g.2 ist noch ersichtlich, daß der Riemenantrieb und seine Spannvorrichtung doppelt, d. h. auf beiden Seiten des Elektromotors vorhanden sein können.
- Wenn oben hinsichtlich einzelner Teile der Spannvorrichtung bestimmte Angaben gemacht wurden, so soll das nicht ausschließen, daß beispielsweise der Bolzen 12 der Stütze 11 auch neben der Verbindungsgeraden a liegen könnte, und daß auch der Verlauf des Bogenschlitzes ein etwas anderer sein könnte. Besitzt der Motor bzw. die Wippe keinen Führungshandgriff, dann kann natürlich die Spannung genau so erfolgen, indem am Motor selbst oder an einem anderen Wipp-enteil angegriffen wird.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Riemenspanneinrichtung an tragbaren Elektrohandwerkzeugen, insbesondere Hobelwerkzeugen, bei der ein die treibende Riemenscheibe eine im Werkzeuggestell des Elektrohandwerkzeuges wippenartig gelagerten Motors und die im Werkzeuggestell gelagerte, getriebene Riemenscheibe umspannender Riemen durch einen an dem Motorgehäuse und dem Werkzeugteil befestigten Feststellarm spannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß den Feststellarm eine mit dem Werkzeuggestell (1) verbundene Riemenschutzhaube (11) bildet, deren Verbindung mit dem Motorgehäuse (2) durch einen konzentrisch zur Gehäuseachse (3) verlaufenden Schlitz (13) und eine in diesen eingreifende, in dem Gehäuse befestigte Feststellschraube (14) erfolgt.
- 2. Riemenspanneinrichtung nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Riemenschutzhauben (11) auf beiden Seiten des Motorgehäuses (2) angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsch-, Patentschrift Nr. 812 835.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM28893A DE1007988B (de) | 1955-11-26 | 1955-11-26 | Riemenspanneinrichtung an tragbaren Elektrohandwerkzeugen, insbesondere Hobelwerkzeugen |
| CH348811D CH348811A (de) | 1955-11-26 | 1956-11-12 | Riemenantrieb mit Spannvorrichtung an tragbarem Elektrowerkzeug |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM28893A DE1007988B (de) | 1955-11-26 | 1955-11-26 | Riemenspanneinrichtung an tragbaren Elektrohandwerkzeugen, insbesondere Hobelwerkzeugen |
| DE348811X | 1955-11-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1007988B true DE1007988B (de) | 1957-05-09 |
Family
ID=25828316
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM28893A Pending DE1007988B (de) | 1955-11-26 | 1955-11-26 | Riemenspanneinrichtung an tragbaren Elektrohandwerkzeugen, insbesondere Hobelwerkzeugen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH348811A (de) |
| DE (1) | DE1007988B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE812835C (de) * | 1950-03-14 | 1951-09-06 | Dubois & Co | Tischholzfraese |
-
1955
- 1955-11-26 DE DEM28893A patent/DE1007988B/de active Pending
-
1956
- 1956-11-12 CH CH348811D patent/CH348811A/de unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE812835C (de) * | 1950-03-14 | 1951-09-06 | Dubois & Co | Tischholzfraese |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH348811A (de) | 1960-09-15 |
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