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DE1007577B - Kolben fuer hydraulische Getriebe - Google Patents

Kolben fuer hydraulische Getriebe

Info

Publication number
DE1007577B
DE1007577B DET10454A DET0010454A DE1007577B DE 1007577 B DE1007577 B DE 1007577B DE T10454 A DET10454 A DE T10454A DE T0010454 A DET0010454 A DE T0010454A DE 1007577 B DE1007577 B DE 1007577B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
snap ring
compound according
piston rod
introduction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET10454A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans Thoma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DET10454A priority Critical patent/DE1007577B/de
Publication of DE1007577B publication Critical patent/DE1007577B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J1/00Pistons; Trunk pistons; Plungers
    • F16J1/10Connection to driving members
    • F16J1/14Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections
    • F16J1/22Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections with universal joint, e.g. ball-joint
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B3/00Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F01B3/0082Details
    • F01B3/0085Pistons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

DEUTSCHES
Kolben für hydraulische Getriebe werden sehr häufig als Tauchkolben mit einem im Innern des Kolbens liegenden Kugelgelenk ausgeführt. Es zeigt sich nun, daß eine im Innern des Kolbens liegende Sprengringhalterung, welche lediglich für die kleineren Rückzugkräfte dient und für diese in der Regel genügt und die den Vorzug großer Einfachheit besitzt, nur mit großen Schwierigkeiten eingeführt. werden kann, wenn es sich um Kolben für hohen Betriebsdruck handelt, denn in diesem Falle ist zwischen der Stange, die man möglichst stark ausführt, und der möglichst starken Kolbenwand wenig Platz, so daß es schwierig ist, hier ein Werkzeug einzuführen, um den Sprengring an seinen Platz zu bringen.
Erfindungsgemäß wird diese Schwierigkeit dadurch behoben, daß die Kolbenstange selbst als Einführungswerkzeug für den Sprengring ausgebildet wird, indem man ihr unmittelbar neben der Rückzugfläche einen Kragen gibt, welcher die Mitnahme des Sprengringes bei der Einführung gewährleistet, wodurch die Montage des Kolbens sogar sehr vereinfacht wird.
Die Abbildung zeigt eine Ausführungsform der Erfindung. 1 ist der Kolbenkörper, welcher im Innern die Kolbenstange 2 enthält, die mit dem Kolben mit dem Kugelgelenk 5 verbunden werden soll. Um nun auch Rückzugkräfte auf diesen offenen Tauchkolben auszuüben, wird der Sprengring 4 in bekannter Weise angeordnet, welcher etwa aus einem geschützen Stahldraht hergestellt wird und sich in bekannter Weise so zwischen den Kugelgelenkkopf 5 und die entsprechend ausgesparte Kolbenwand legen kann, daß die nötigen Rückzugkräfte entwickelt werden.
Um nun diesen Ring, insbesondere bei einem langen und engen Kolben, einbringen zu können, wird die Kolbenstange 2 mit dem Bund 6 versehen. In den Zwischenraum zwischen diesen Bund und den Kugelkopf kann der geschlitzte Sprengring hineinspringen, wenn man ihn vor der Einführung der Kolbenstange über den Kugelkopf hinüberstreift. Dann kann man in einfachster Weise die Kolbenstange mit dem Sprengring in den Kolben einführen, insbesondere auch dann, wenn die offene Seite des Kolbens mit einer konischen Erweiterung 7 versehen wird. Diese kann einstückig mit dem Kolben hergestellt werden und auch anderen Zwecken dienen, wie z. B. der Übertragung von Kräften auf die Kolbenstange und den Kolben. Falls die konische Fläche nicht aus einem derartigen Grund ohnedies am Kolben angebracht werden muß, kann man ein derartiges konisches Einführungsstück auch in zweiteiliger Form über die Kolbenöffnung legen und nach Einführung der Kolbenstange mit dem Sprengring wieder entfernen. Auf diese Weise ist es möglich, die Montage auch bei einem Kolben, welcher Kolben für hydraulische Getriebe
Anmelder:
Dr.-Ing. Hans Thoma,,
Grünwald bei München,
Gabriel-von-Seidl-Str. 56
Dr.-Ing. Hans Thoma, Günwald bei München,
ist als Erfinder genannt worden
keine konisch oder kegelförmig erweiterte Öffnung besitzt, zu bewerkstelligen.
Um nun einen guten Sitz des Sprengringes in der Kolbenstange bei der Einführung zu erreichen, ist es nötig, zwischen dem Bund und dem Kugelkopf eine Art Nut 3 auszuführen, welche natürlich in ihrem Grund gerundet sein kann, aber doch schließlich mechanisch als Kerbe wirkt und dementsprechend die Widerstandsfähigkeit der Kolbenstange herabsetzt. Dieser Übelstand läßt sich jedoch beseitigen, wenn man jenseits des Bundes die Kolbenstange auf einen gegenüber dem Außendurchmesser des Bundes etwas verringerten Durchmesser verjüngt. Wenn also der Bund wirklich als eine Auskragung ausgeführt wird, deren Fuß beiderseits gleich weit vom Stangenmittel entfernt ist, läßt sich die Kerbwirkung wesentlich herabsetzen und damit die Minderung der Haltbarkeit der Stange, hervorgerufen durch die der Einführung dienenden Kerbe, verringern.
Es können noch weitere Vorkehrungen angebracht werden, um z. B. den Sprengring in seiner Lage zu kontrollieren oder sein Hineinspringen in die im Kolben angebrachte Auskehlung zu erleichtern, wenn er etwa nicht von selbst dort einspringen sollte. Diesem Zweck dienen beispielsweise eine Anzahl radialer Löcher 8, welche etwa nach ihrer Benutzung für die Einführung des Sprengringes durch die Schrauben 9 wieder verschlossen werden können, wodurch unter Ausnutzung einer kegeligen oder etwas gerundeten Spitze an der Schraube der Sprengring sicher in seiner Sollage gehalten wird. Die sonstigen Einzelheiten des dargestellten Kolbens, wie z. B. die bei ihm vorgesehenen Schmierölbohrungen bekannter Art, sind für die Erfindung unwesentlich. Wesentlich ist die Anwendung einer Kerbe in der Nachbarschaft der dem Rückzug dienenden Teile der Kolbenstange, mit welcher ein Sprengring durch die Kolbenstange selbst in den KoI-
709 507/239
ben eingeführt werden kann. Zur weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es möglich, den Kolben mit einer konisch erweiterten Öffnung zu versehen oder eine derartige, nach der Einführung des Kolbens wieder entfernbare konische Einführungsöffnung am Kolben wenigstens vorübergehend anzubringen, wodurch der durch den Bund mitgenommene Sprengring in einfachster Weise zusammengedrückt wird, so daß man ihn ohne Schwierigkeit in den Kolben an die richtige Stelle bringen kann. Um ferner die mechanischen Nachteile der Nut für die Haltbarkeit der Stange zu vermindern, wird diese so ausgebildet, daß diese durch einen Bund hergestellt wird, an dessen Fuß beiderseits die verbleibende Stange von gleicher oder ähnlicher Stärke gehalten wird.

Claims (5)

PATENTANSPR LCHE-
1. Verbindung zwischen Kolben und Kolbenstange bei hydraulischen Getrieben durch einen im Kolben angeordneten Sprengring, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (2) zur besseren Einführung des Sprengringes (4) in den Kolben (1) eine Nut (3) aufweist, die den Sprengring (4) während der Einführung aufnimmt und haltert.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Einführung des Sprengringes (4) dienende Nut (3) auf der Kolbenstange (2) durch einen schmalen Bund (6) gebildet wird.
3. Verbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine konische Erweiterung (7) an dem offenen Kolbenende, welche das Einführen des vorgespannten Sprengringes (4) erleichtert.
4. Verbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zusätzliche, annähernd radial ausgeführte Bohrungen (8) in der Kolbenwand, durch welche die Lage des Sprengringes kontrolliert oder berichtigt werden kann.
5. Verbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Bohrungen (8) durch Schrauben (9), Niete oder bekannte ähnliche Hilfsmittel verschlossen werden, wobei gleichzeitig eine Fixierung des Sprengringes in seiner Sollage erzielt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 507/239 4.57
DET10454A 1955-01-15 1955-01-15 Kolben fuer hydraulische Getriebe Pending DE1007577B (de)

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DET10454A DE1007577B (de) 1955-01-15 1955-01-15 Kolben fuer hydraulische Getriebe

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DET10454A DE1007577B (de) 1955-01-15 1955-01-15 Kolben fuer hydraulische Getriebe

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DE1007577B true DE1007577B (de) 1957-05-02

Family

ID=7546390

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DET10454A Pending DE1007577B (de) 1955-01-15 1955-01-15 Kolben fuer hydraulische Getriebe

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DE (1) DE1007577B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1232025B (de) * 1960-11-02 1967-01-05 Linde Ag Anordnung zum UEbertragen von Drehmoment-Querkraeften an einer Axialkolbenmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1232025B (de) * 1960-11-02 1967-01-05 Linde Ag Anordnung zum UEbertragen von Drehmoment-Querkraeften an einer Axialkolbenmaschine

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