DE1007038B - Fahrbarer Drehkran - Google Patents
Fahrbarer DrehkranInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/18—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
- B66C23/36—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C2700/00—Cranes
- B66C2700/03—Cranes with arms or jibs; Multiple cranes
- B66C2700/0321—Travelling cranes
- B66C2700/0357—Cranes on road or off-road vehicles, on trailers or towed vehicles; Cranes on wheels or crane-trucks
- B66C2700/0364—Cranes on road or off-road vehicles, on trailers or towed vehicles; Cranes on wheels or crane-trucks with a slewing arm
- B66C2700/0371—Cranes on road or off-road vehicles, on trailers or towed vehicles; Cranes on wheels or crane-trucks with a slewing arm on a turntable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Jib Cranes (AREA)
Description
DEUTSCHES
Es ist bereits bekannt, Windentrommeln und deren Antriebe auf der Plattform des Oberwagens fahrbarer
Drehkrane zu befestigen, d. h. die Lagerböcke oder Getriebekästen auf der meist bearbeiteten Oberfläche
dieser Plattform aufzuschrauben. Bei dieser Anordnungsweise werden die Hubtrommeln zusammen mit
den Triebwerken möglichst gedrängt in der Längsachse des Kranes bzw. des Kranoberwagens angeordnet,
mit dem Ziel, zugleich mit einer schmalen Bauweise eine beidseitige Zugänglichkeit der Hubtrommeln
zu erreichen. Durch diese Anordnung ist nur ein einziger Führersitz neben einem der beiden
Stützarme außerhalb desselben möglich. Das Anordnen mehrerer nebeneinanderliegender Sitze zwischen
den Stützen ist durch den durch die bekannte Anordnung der Hubtrommeln und Triebwerke gegebenen
Platzmangel nicht möglich, so daß bei einem schnell fahrenden Kran nicht wie bei einem Lastkraftwagen
Fahrer und Beifahrer nebeneinandersitzend untergebracht werden können. Ein weiterer Nachteil der
vorgenannten Einrichtung ist durch den hohen Schwerpunkt der Anlage gegeben, der durch die oberhalb
der Plattform des Oberwagens zwischen dessen Stützarmen angeordneten Windentrommeln und Getriebe
bedingt ist. Durch die Hochlage dieser Teile, die im wesentlichen nur von oben her zugänglich sind,
wird außerdem noch deren Wartung erschwert. Bei einer weiteren Bauweise sind, die Windentrommeln
und deren Antrieb in der Plattform des Oberwagens vorgesehen, wodurch eine Ausnutzung der leeren
Räume der kastenförmig gestalteten Plattform erreicht und eine Zugänglichkeit der genannten Triebwerksteile
von den Außenflächen der Plattform her ermöglicht werden soll. Diese Einrichtung bringt
durch die dazu erforderlichen großen Öffnungen eine Schwächung des tragenden Bauteiles mit sich, die nur
durch eine größere Dimensionierung desselben ausgeglichen werden kann.
Die vorerwähnten Nachteile werden der Erfindung gemäß vermieden durch zwei durch eine Plattform
verbundene Längsträger, an denen, nach außen, gerichtet, die Hubtrommeln bzw. an deren Verbindungswand die Einziehtrommeln gelagert sind, wobei alle
die Windentrommeln antreibenden Getriebe, im wesentlichen zwischen den Längsträgern· und hinter
der Plattform angeordnet, von oben und unten her frei zugänglich sind. Dabei ist das einen Teil des Getriebes
darstellende Verteilergetriebe nach oben oder unten zu ausklappbar angeordnet. Ist der Oberwagen
von einem Schutzhaus umfaßt, dann sind die Windentrommeln durch verschließbare Öffnungen dieses
Schutzhauses von außen her zugänglich. Einem besonderen Merkmal der Erfindung zufolge werden die
als Tragarme ausgebildeten Längsträger mit einer
Anmelder:
Maschinenfabrik
Augsburg-Nürnberg A. G.r
Zweigniederlassung,
Nürnberg, Katzwanger Str. 101
Nürnberg, Katzwanger Str. 101
Hans Scheuerpflug, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
selbsthärtenden Substanz, z. B. armiertem Schwerspatbeton,
Gegengewichte bildend, gefüllt.
Bei fährbaren Kranen, die nicht drehbar sind, d. h.,
die keinen Unterwagen mit einem drehbaren darauf befindlichen Oberwagen besitzen, ist es bekannt, die
Hubtrommeln an einem Längsträger des Kranes fliegend
zu beiden Seiten dieses Längsträgers anzuordnen. Im Gegensatz zu der Ausbildung gemäß vorliegender
Erfindung befinden sich aber die Trommeln an einem einzigen Mittelträger nahe nebeneinanderliegend
am Fahrgestell des Kranes, liegen weit vor dem Führerstand und wesentlich tiefer als dieser.
Eine derartige Anordnung ist aber bei einem Drehkran, bei dem die Hubtrommeln am drehbaren Oberwagen
angebracht sein müssen, nicht möglich.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Grundzug dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen mit der erfindungsgemäßen Einrichtung ausgerüsteten fahrbaren Drehkran,
Fig. 2 einen Längsmittelschnitt durch den fahrbaren Drehkran gemäß der Linie B-B der Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den fahrbaren Drehkran
nach der Linie A-A der Fig. 2,
Fig. 4 die Draufsicht auf das die einzelnen Winden des fahrbaren Drehkranes antreibende Getriebe.
Die Seitenträger 1,2 (Fig. 1 bis 4) des Oberwagens
sind durch die Plattform 3 fest miteinander verbunden. Dabei ist die Plattform so kurz gestaltet, daß
sie außer dem nach unten zu mit ihr verbundenen Kugeldrehkranz 4 gerade noch die Stütze für den
Kranführersitz und etwaige Beifahrer nebeneinander geordnet tragen kann. Die beiden Längsträger I1 2
laufen nach vorn zu über die Plattform hinausragend in Böcken 5 aus, in und "zwischen denen der Ausleger
6 des Kranes gelagert ist.
709 50S/187
Die Längsträger 1, 2 sind nach hinten und oben zu als Stützarme 7 für die Achse der Seilumlenkrollen 8
bis 10 und zur Lagerung der Hubtrommeln 11,12
ausgebildet. Dabei können die außerhalb der Stützarme
7, 7a angeordneten Hubtrommeln auf diesen in an sich bekannter Weise gelagert sein. Die Einziehtrommel
13, die mit den Hubtrommeln übereinstimmend ausgebildet sein kann, ist in gleicher Weise von
außen her auf einer beide Stützarme 7, 7a verbindenden
und möglichst hohl gestalteten Traverse 14 ge- ίο
lagert. Die zum Inneren des Oberwagens gerichtete Abschlußwand 14° der Traverse 14 ist im Querschnitt
(Fig. 2) mehrfach in umgekehrter Richtung rechtwinklig gebogen gestaltet, so daß zwischen diese und
der nach hinten zu weisenden Begrenzungswand 15 der Traverse 14 ein selbsthärtender Stoff, z. B. armierter
Schwerspatbeton, ein 'Gegengewicht bildend, gefüllt werden kann. Dieser selbsthärtende Stoff kann
auch in die hohl gestalteten Seitenträgerteile 7, 7a
eingeführt werden.
Die Hubtrommeln 11 bis 13 (Fig. 2 und 4) werden von dem im Unterwagen des fahrbaren Drehkranes
angeordneten Fahrmotor oder einem diesem nebengeordneten anderen Motor aus über ein Winkelgetriebe
16 hinweg, dessen senkrechte Antriebswelle durch eine zentrale öffnung der Plattform 3 hindurchgeführt
wird, angetrieben, Der Winkeltrieb 16 wirkt im Oberwagen auf ein Verteilergetriebe 17 ein, dessen
Abtriebe über Kupplungen 18, 19, 20 wahlweise zugleich oder einzeln an ihre Windentrommeln 11 bis 13
anschließbar sind. Das Verteilergetriebe 17 wirkt durch Wellen 21 bis 23 auf die Kupplungen 18 bis 20
ein. Diese Wellen sind als von außen her beeinflußbare Steckachsen ausgebildet, so daß das Verteilergetriebe
unabhängig vom anderen Getriebe aus seiner Arbeitslage heraus nach oben oder unten zu aus dem
Bereich des durch die Teile 1 bis 3 gegebenen Tragwerkes herausgeschwenkt werden kann. Um diese Ausschwenkbewegung
zu ermöglichen, ist das Gehäuse 23 (Fig. 2, 4) des Verteitergetriebes 17 an- der oberen
oder unteren Abschlußecke 24, 25 der Plattform 3 oder einer Erweiterung derselben scharnierartig angeordnet.
In der Antriebslage wird diese Stellung durch zusätzliche Verschraubungen des Gehäuses 23
mit der Plattform 3 oder den Längsträgern 1, 2 festgehalten.
Nach Lösen dieser Verschraubungen kann das Verteilergetriebe 17 beim Hoch- oder Herunterklappen
aus seiner Arbeitslage durch eine Hilfswinde 26 (Fig. 2) unterstützt werden, die zweckmäßig auf
der Wandung der Traverse 14 der Längsträger 1, 2 bzw. der Stützarme 7, 7a befestigt sein kann. Das Einziehseil
27, das über die Seilrolle 10 zum Ausleger geführt wird, ist von diesem aus an eine Befestigungslasdhe
28 gelegt, die auf der Achse der Seilrollen 8 bis 10 angeordnet ist. Die Seile 29, 30 der Hubtrommeln,
von denen eine (z. B. 12) dem Greiferwerk zugeordnet sein kann, laufen über die Seilumlenkrollen
8, 9 zur Auslegerspitze und werden dort an dieser vorbeilaufend in an sich bekannter Weise geführt.
Die Kupplungen 18 bis 20 können als Lamellenschaltkupplungen ausgebildet sein, deren Außenkörper
vorzugsweise als Bremstrommel 31 ausgebildet sind, mit denen Bremsbacken 32 zusammenzuwirken vermögen,
so daß die Seiltrommeln 11 bis 13 bei gelösten Lamellenschaltkupplungen festgehalten werden können.
Durch die vorbeschriebene Anordnungsweise sind auch die Windentrommeln 11 bis 13 von vorn wie
auch von allen Umfangsseiten her frei zugänglich. Wird der gesamte obenerwähnte Oberwagen von
einem Schutzhaus umgeben, dann werden im Bereich der Windentrommeln 11 bis 13, d. h. in deren axialer
Verlängerung, Ausschnitte in dem Hausmantel 33 (Fig. 1 bis 3) vorgesehen, die durch Klappen, Türen,
Schieber od. dgl. bei nicht erwünschtem Zutritt zu den Windentrommeln verschlossen gehalten werden
können.
Wie aus der Fig. 4 entnommen werden kann, ist die Windwerkseinrichtung so gestaltet, daß die Windentrommeln
11 bis 13 mit ihren Getrieben und Bremsen zueinander eine Kreuzform bilden:. Durch das Anordnen
der Windwerkstrommeln außerhalb des durch die Plattform 3 und die Seitenträger 1, 2 gebildeten
Innenraumes kann dieser in der bei Schnellastkraitwagen
üblichen Weise als Fahrraum ausgebildet werden, und zwar ohne irgendeine Behinderung des Fahr-
und Betriebspersonals durch Getriebe oder Abtriebe irgendwelcher Art.
Claims (4)
1. Fahrbarer Drehkran, gekennzeichnet durch zwei durch eine Plattform verbundene Längsträger
(1, 2), an denen, nach außen gerichtet, die Hubtrommeln (11, 12) bzw. an deren Verbindungswand (14) die Einziehtrommel (13) gelagert sind,
wobei alle die Windentrommeln antreibenden. Getriebe (16 bis 20), im wesentlichen zwischen den
Längsträgern und hinter der Plattform (3) angeordnet, von oben und unten her frei zugänglich
sind.
2. Fahrbarer Drehkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das einen Teil des Getriebes
(16 bis 20) darstellende Verteilergetriebe (17) nach oben oder unten ausklappbar ist.
3. Fahrbarer Drehkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Windentrommeln
bei vorgesehenem den Oberwagen umfassendem Schutzhaus (33) durch verschließbare öffnungen
desselben von außen her zugänglich sind.
4. Fahrbarer Drehkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als Tragarme (7, 7")
ausgebildeten Längsträger (1, 2) und/oder die diese verbindende Hohltraverse (14,14", 15) mit
einer selbsthärtenden Substanz, z. B. armiertem Schwerspatbeton, gefüllt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 692113;
schweizerische Patentschrift Nr. 302 667.
Deutsche Patentschrift Nr. 692113;
schweizerische Patentschrift Nr. 302 667.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 505/187 4.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM25506A DE1007038B (de) | 1954-12-17 | 1954-12-17 | Fahrbarer Drehkran |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM25506A DE1007038B (de) | 1954-12-17 | 1954-12-17 | Fahrbarer Drehkran |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1007038B true DE1007038B (de) | 1957-04-25 |
Family
ID=7299566
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM25506A Pending DE1007038B (de) | 1954-12-17 | 1954-12-17 | Fahrbarer Drehkran |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1007038B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE692113C (de) * | 1938-03-04 | 1940-06-12 | Ind Akt Ges | Kranfahrzeug |
| CH302667A (de) * | 1944-02-11 | 1954-10-31 | Miag Muehlenbau & Ind Gmbh | Kranfahrzeug. |
-
1954
- 1954-12-17 DE DEM25506A patent/DE1007038B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE692113C (de) * | 1938-03-04 | 1940-06-12 | Ind Akt Ges | Kranfahrzeug |
| CH302667A (de) * | 1944-02-11 | 1954-10-31 | Miag Muehlenbau & Ind Gmbh | Kranfahrzeug. |
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