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DE1006921B - Kerbverbinder, bestehend aus einer an der Innenseite mit Laengs- und Querrillen bzw. -rippen versehenen Huelse ovalen Querschnitts zur Verbindung von parallel nebeneinanderliegenden elektrischen Leitern - Google Patents

Kerbverbinder, bestehend aus einer an der Innenseite mit Laengs- und Querrillen bzw. -rippen versehenen Huelse ovalen Querschnitts zur Verbindung von parallel nebeneinanderliegenden elektrischen Leitern

Info

Publication number
DE1006921B
DE1006921B DEB29109A DEB0029109A DE1006921B DE 1006921 B DE1006921 B DE 1006921B DE B29109 A DEB29109 A DE B29109A DE B0029109 A DEB0029109 A DE B0029109A DE 1006921 B DE1006921 B DE 1006921B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ribs
sleeve
grooves
notch
notch connector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB29109A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Joseph Nefzger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAYERISCHE SCHRAUBEN und FEDER
Original Assignee
BAYERISCHE SCHRAUBEN und FEDER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAYERISCHE SCHRAUBEN und FEDER filed Critical BAYERISCHE SCHRAUBEN und FEDER
Priority to DEB29109A priority Critical patent/DE1006921B/de
Publication of DE1006921B publication Critical patent/DE1006921B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/62Connections between conductors of different materials; Connections between or with aluminium or steel-core aluminium conductors

Landscapes

  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, daß Rippen bzw. Rillen an den Anlageflächen von elektrischen Verbindungsklemmen die Kontaktverhältnisse verbessern, insbesondere dadurch, daß die Rippen die Oxydschicht des elektrischen Leiters durchdringen und somit eine ammittelbare Verbindung mit dem reinen Metall des Leiters herstellen. Letzteres ist bei Aluminiumleitern von besonderer Bedeutung.
Auch bei sogenannten Kerbverbindern zylindrischer Form, welche stirnseitig gegeneinanderstoßende Leihingen verbinden sollen, sind solche inneren Rillen oder Rippen vorgesehen worden. Diese Kerbverbinder haben jedoch den Nachteil, daß sie etwa in ihrer Mitte den gesamten Zug aufnehmen müssen, der auf den beiden Leitern lastet. Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist eine Bauweise entwickelt worden, deren Hülse einen länglichen Querschnitt hat, so daß die Leiterenden innerhalb der Hülsen nebeneinanderliegen. Es werden also die Zugkräfte von einem Leiter zum anderen überwiegend unmittelbar von Leiter zu Leiter, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Einlegestückes, übertragen. Die Hülse selbst hat dabei nur einen geringeren Anteil an der Übertragung der Zugkräfte in Richtung der Leiterachsen. Da bei solchen Kerbverbindern auch der elektrische Strom überwiegend unmittelbar von Leiter zu Leiter, gegebenenfalls über das Einlegestück übertragen wird, kann man bei diesen Ausführungen die Hülsenwand1 verhältnismäßig schwach machen. Wollte man bei einer solchen verhältnismäßig schwachwandigen Hülse auf der ganzen Innenseite Rillen oder Rippen vorsehen, so würde man diese schwachwandige Hülse übermäßig schwächen, müßte also zu höheren Wandstärken zurückkehren.
Die Erfindung bezweckt, die Vorteile der Rillen- bzw. Rippenbildung auch bei Kerbverbindern mit länglichem Querschnitt zu erzielen, ohne dabei den Nachteil in Kauf nehmen zu müssen, daß die Hülse übermäßig geschwächt wird. Die Erfindung geht davon aus, daß einerseits Kerbverbinderhülsen mit länglichem bzw. ovalem Querschnitt zur Verbindung von parallel nebeneinanderliegenden elektrischen Leitern und andererseits zylindrische Kerbverbinderhülsen mit an der Innenseite vorgesehenen Längs- und Querrillen bzw. -rippen zur Verbindung von axial zueinander liegenden Leitern bekannt sind. Die Erfindung besteht darin, daß die Rillen bzw. Rippen lediglich an den Schmalseiten des länglichen oder ovalen Hülsenquerschnittes angeordnet sind. Dies sind nämlich die Seiten, mit denen die Hülse an den Leitern anliegt und an denen der elektrische Kontakt zwischen Hülse und Leiter hergestellt werden soll. Mechanisch ist die Hülse nur an demjenigen Teil ihrer Wandung geschwächt, die in geringerem Maße auf Zug bean-Kerb Verbinder,
bestehend aus einer an der Innenseite
mit Längs- und Querrillen bzw. -rippen
versehenen Hülse ovalen Querschnitts
zur Verbindung von parallel nebeneinanderliegenden elektrischen Leitern
Anmelder:
Bayerische
Schrauben- und Federnfabriken
Richard Bergner,
Schwabach (MFr.)
Dipl.-Ing. Joseph Nefzger, Sctrwabach (MFr.),
ist als Erfinder genannt worden
spracht wird, während eine Schwächung der Längsseiten, die den größten Zug aufnehmen müssen, vermieden wird.
Bei den erfindungsgemäßen Kerbverbindern können in bekannter Weise zwischen den Leitern Einlegestücke vorgesehen sein. Gemäß weiterer Entwicklung der Erfindung sind auch die Einlegestücke nur an ihren Anlageflächen am Leiter mit Längs- oder Querrillen bzw. -rippen versehen. Hierdurch wird der Stromübergang von einem Leiter zum anderen Leiter über das Einlegestück weiterhin verbessert, ohne daß das Einlegestück etwa allseitig durch die Anbringung von Rillen geschwächt wird.
An den Enden wird die Hülse innen vorzugsweise glatt ausgebildet, damit die Leiter an den Stellen, an denen sie unter Umständen auf Biegung beansprucht werden, nicht durch Rillen oder Rippen der Hülse geschwächt werden.
Die Rippen erhalten zu möglichst vollkommener Erreichung ihre Zweckes einen spitzen Winkel von 80° oder weniger, vorzugsweise 60° oder weniger. Rillenscharen können auch kreuzweise derart verlaufen, daß zwischen den Rillen kleine Pyramiden entstehen, die eine besonders gute elektrische Verbindung mit dem Leiter gewährleisten.
Die Herstellung der Kerbverbinderhülsen gemäß der Erfindung erfolgt vorzugsweise derart, daß ein im Querschnitt kreisförmiges Rohr vorzugsweise zwi-
7TO 506/310
sehen zwei Backen flachgedrückt, darauf mittels eines Gewindebohrers an zwei gegenüberliegenden Seiten mit Rillen versehen und schließlich, um 90° versetzt zur ersten Druckbeanspruchung, flachgedrückt wird.
Die Zeichnung erläutert die Erfindung, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Kerbverbinder nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Verbindungshülse gemäß II-II der Fig. 1 und
Fig. 3 eine Darstellung, welche die Herstellung von Querrippen bei Hülsen mit länglichem Querschnitt erläutert.
Der Kerbverbinder gemäß Fig. 1 besteht aus einer länglichen Hülse 1 und einem Einlegestück 2. In die Hülse sind zwei Seilleiter 3 eingeführt, die nach Einführung in die Hülse dadurch gehalten werden, daß in Richtung der Pfeile 4 in an sich bekannter Weise Kerben in die Hülse eingedrückt werden. Gemäß der Erfindung ist nun die Hülse an den beiden Schmal-Seiten mit Querrillen 5 versehen. Entsprechende Querrillen 6 sind an dem Einlegestück 2 angeordnet. Beim Eindrücken der Kerben in Richtung der Pfeile 4 dringen also die zwischen den Rillen 5 und 6 stehengebliebenen Rippen in die Leiter 3 ein. Sie verbessern auf diese Weise den elektrischen Kontakt und erhöhen den Widerstand der Verbindung gegen Rutschen. Die Fig. 2 zeigt, daß die Querrillen bzw. Rippen 5 nicht bis an das Ende der Hülse eingebracht sind. Der Teil 1" der Hülse bleibt von Rippen frei, und das hieran anschließende Ende I6 ist trompetenförmig nach außen aufgeweitet, um unzulässige Beanspruchungen der eingespannten Seile am Ende der Hülse zu verhüten.
Die Herstellung der Rippen in der Hülse gemäß Fig. 1 und 2 kann in der Weise erfolgen, daß ein rundes Rohr 10 (vgl. Fig. 3) zwischen zwei Klemmbacken 11 etwas flachgedrückt wird, so daß es die dargestellte Gestalt annimmt. Die Abschnitte 10a des Rohres haben ihren Krümmungsmittelpunkt bei 12, während die Abschnitte 106 seitlich etwas hinausgedrückt sind. Ein Gewindebohrer mit dem Kerndurchmesser 10a wird also in den Abschnitten 10a Rillen eindrehen, während die Abschnitte 106 von solchen Rillen frei bleiben. Nach Herstellung der Rillen bzw. Rippen wird das Rohr in Richtung der Pfeile 13 flachgedrückt, so daß es die Form gemäß Fig. 1 erhält. Dieses Flachdrücken kann in beliebiger Weise, beispielsweise unter Anwendung von äußeren Rollen und einem inneren Dorn, erfolgen.

Claims (6)

P A T E N T A N S P Π 0 C II R
1. Kerbverbinder, bestehend aus einer an der Innenseite mit Längs- und Querrillen bzw. -rippen versehenen Hülse ovalen Querschnitts zur Verbindung von parallel nebeneinanderliegenden elektrischen Leitern, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen bzw. Rillen (5) lediglich an den Schmalseiten (10°) der Hülse (1) angeordnet sind.
2. Kerbverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise zwischen den Leitern ein Einlegestück (2) vorgesehen ist, das nur an seinen Anlageflächen am Leiter mit Längsoder Querrillen bzw. -rippen (5) versehen ist.
3. Kerbverbinder nach den Ansprüchen 1 und/ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse an ihren Enden innen glatt ist.
4. Kerbverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen einen spitzen Winkel von 80° oder weniger, vorzugsweise 60° oder weniger, besitzen.
5. Kerbverbinder nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillenscharen kreuzweise verlaufen, derart, daß zwischen den Rillen kleine Pyramiden entstehen.
6. Verfahren zur Herstellung von Kerbverbinderhülsen nach den Ansprüchen 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Querschnitt kreisförmiges Rohr (10) vorzugsweise zwischen zwei Backen (11) flachgedrückt, darauf mittels eines Gewindebohrers an zwei gegenüberliegenden Seiten mit Rillen versehen und schließlich, um 90° versetzt zur ersten Druckbeanspruchung, flachgedrückt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 593 930, 622 561;
USA.-Patentschrift Nr. 2 375 741;
britische Patentschriften Nr. 688 708, 695 389.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©709 506/310 4.57
DEB29109A 1954-01-05 1954-01-05 Kerbverbinder, bestehend aus einer an der Innenseite mit Laengs- und Querrillen bzw. -rippen versehenen Huelse ovalen Querschnitts zur Verbindung von parallel nebeneinanderliegenden elektrischen Leitern Pending DE1006921B (de)

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