DE10065057A1 - Küchenspüle mit einem Zusatzbecken - Google Patents
Küchenspüle mit einem ZusatzbeckenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Küchenspüle mit zumindest einem Hauptbecken und einem Zusatzbecken, wobei beide Becken einen eigenen Abfluss aufweisen. Wesentlich dabei ist, dass das Zusatzbecken einerseits durch eine Ausbeulung in einer Seitenwand des Hauptbeckens gebildet ist und andererseits in das Hauptbecken hineinragt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Küchenspüle mit zumindest einem Hauptbecken und
einem Zusatzbecken und gegebenenfalls einem Tropfteil, wobei das Zusatzbecken
einen eigenen Abfluss aufweist.
Zusatzbecken in Küchenspülen sind im Stand der Technik insbesondere als Reste
becken bekannt, die, durch einen Steg vom Hauptbecken getrennt, meist zwischen
der Abtropffläche des Tropfteils und dem Hauptbecken angeordnet sind. Die Ober
kanten dieses Restebeckens liegen dabei in etwa auf dem Niveau der Abtropf
fläche des Tropfteils, so dass vom Tropfteil ablaufendes Wasser in das Zusatz
becken fließt, falls das Tropfteil keinen eigenen Abfluss hat. Häufig fungiert der
Abfluss des Zusatzbeckens auch als Überlauf, wenn der Abfluss des Haupt
beckens verstopft ist.
Derartige Küchenspülen mit getrennt voneinander angeordneten Haupt- und Zu
satzbecken werden unter anderem von der Anmelderin schon seit Jahren herge
stellt und vertrieben.
Ausgehend vom bekannten Stand der Technik liegt die Aufgabe der vorliegenden
Erfindung darin, eine Küchenspüle mit Haupt- und Zusatzbecken derart zu ver
bessern, dass ihre Funktionalität erhöht wird und sich weitere Anwendungsmög
lichkeiten ergeben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Zusatzbecken
einerseits durch eine Ausbeulung einer Seitenwand des Hauptbeckens gebildet ist
und andererseits in das Hauptbecken hineinragt.
Die Erfindung beruht also auf dem Gedanken, das Haupt- und das Zusatzbecken
nicht mehr räumlich voneinander zu trennen, sondern vielmehr die Kontur des
Hauptbeckens durch das Zusatzbecken lokal zu erweitern. Diese Erweiterung
ermöglicht es, sperrige Teile wie etwa Grillroste, Pfannen mit langem Griff oder
dergleichen in das Hauptbecken zu tauchen, da das Zusatzbecken als weiterer
Raum genutzt werden kann, in den sich beispielsweise der Pfannengriff hinein
erstreckt.
Der Übergang zwischen Haupt- und Zusatzbecken kann außerdem als Auflager
rand für sperrige Teile dienen und somit deren Handhabung erleichtern, da er auf
deutlich tieferem Niveau als der obere Rand des Hauptbeckens liegt.
Die Funktion des Zusatzbeckens wird dabei nicht beeinträchtigt; es kann in üb
licher Weise als Resteschale oder Ablage für zu putzendes Gemüse oder der
gleichen dienen.
Schließlich ergibt sich durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Küchen
spüle insgesamt ein neues und apartes Design.
In konstruktiver Ausbildung der vorliegenden Erfindung kann die Seitenwand, in
der die Ausbeulung angeordnet ist, ein geringeres Gefälle als die übrigen Seiten
wände des Hauptbeckens aufweisen. Dies führt nicht nur zu einer Volumenver
größerung des Hauptbeckens sondern auch zu einem gefälligen Aussehen der
gesamten Spüle. Insbesondere wird durch diese Maßnahme die schüsselartige
Ausbildung des Zusatzbeckens begünstigt.
Zweckmäßig ist die Ausbeulung auf die obere Hälfte der Seitenwand beschränkt.
Dies ermöglicht es, ein ausreichend großes Volumen des Hauptbeckens, nämlich
die gesamte untere Hälfte, mit Wasser zur Reinigung von Geschirr oder derglei
chen füllen zu können, während gleichzeitig gewährleistet ist, dass das Zusatz
becken von diesem Wasser nicht erreicht wird. Dies ist insbesondere dann vorteil
haft, wenn das Zusatzbecken als Aufnahmebehältnis für noch zu verarbeitende
Lebensmittel wie Obst oder Salat dient, die mit dem Spülwasser des Hauptbeckens
nicht in Berührung kommen sollen.
Weiter kann vorgesehen sein, dass die Seitenwand mit der Ausbeulung den Über
gang zu einem Tropfteil bildet, so dass sich das Tropfteil an die vom Hauptbecken
abgewandte Seite des Zusatzbeckens anschließt. Wenn dann die Ausbeulung in
obiger Weise in einer Seitenwand mit gegenüber den anderen Seitenwänden ge
ringerem Gefälle angeordnet ist, fügen sich Tropfteil und Zusatzbecken har
monisch in den Gesamteindruck der Spüle ein. Prinzipiell ist es im Übrigen aber
auch denkbar, die Ausbeulung an einer beliebigen anderen Wand des Haupt
beckens, gegebenenfalls an mehreren Wänden, vorzusehen.
In einer bevorzugten konstruktiven Ausgestaltung der Erfindung liegt zumindest
etwa die Hälfte des Zusatzbeckens außerhalb der Grundform des Hauptbeckens,
das heißt die gedachte Kontur des Hauptbeckens schneidet höchstens 50% des
Zusatzbeckens ab. Dadurch wird ein größerer Raum außerhalb des Hauptbeckens
geschaffen, so dass besonders sperrige Teile in der Spüle gereinigt werden
können.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn das Zusatzbecken eine Haltevorrichtung für
einen in das Zusatzbecken einsetzbaren Becken-Einsatz aufweist. Durch einen
derartigen Becken-Einsatz kann ein gegenüber dem Zusatzbeckenvolumen deut
lich vergrößerter Raum geschaffen werden, in dem Lebensmittel oder dergleichen
aufbewahrt, geputzt oder anderweitig behandelt werden können. Denn der für das
Zusatzbecken vorgesehene Becken-Einsatz kann weit nach oben gezogen sein
und weit in das Hauptbecken hineinragen.
Was die Haltevorrichtung angeht, so kann sie als lösbarer Klemm-, Bajonett-Ver
schluss oder dergleichen ausgebildet sein. Die Lösbarkeit der Haltevorrichtung
ermöglicht es, den Becken-Einsatz außerhalb der Spüle bequem mit Lebensmitteln
oder ähnlichem zu befüllen und dann den gesamten Einsatz beispielsweise zum
Abspülen in das Zusatzbecken einzusetzen.
Der Becken-Einsatz selbst kann zweckmäßig der Kontur des Zusatzbeckens
angepasst, aber weitgehend rotationssymmetrisch ausgebildet sein. In Frage
kommen dabei Schüsselformen in verschiedensten Varianten, auch in Abweichung
von der Rotationssymmetrie.
An dem Becken-Einsatz können im Übrigen Handgriffe angebracht oder eingeformt
sein, die dessen Handhabung insbesondere das Entnehmen des Becken-Einsatzes
aus dem Zusatzbecken erleichtern.
In diesem Zusammenhang ist es zweckmäßig, wenn der Becken-Einsatz einen ei
genen Abfluss aufweist. Dieser eigene Abfluss kann auch als Sieb oder derglei
chen ausgebildet sein. Insbesondere beim Reinigen von Lebensmitteln in dem
Becken-Einsatz ist dann gewährleistet, dass Wasser und Verunreinigungen in den
Abfluss des Zusatzbeckens abfließen können.
Falls die Spüle unterhalb der Arbeitsplatte eingebaut wird, kann der obere Rand
des Becken-Einsatzes über die Spüle vorstehen, derart, dass der Becken-Einsatz
etwa mit der Oberseite der Arbeitsplatte fluchtet. Dies hat den Vorteil, dass auf der
Arbeitsplatte Lebensmittel geschnitten werden können und dann in geschnittenen
Zustand einfach von der Arbeitsplattenoberfläche direkt in den Becken-Einsatz
geschoben werden können.
Schließlich kann die Spüle noch ein auf das Hauptbecken auflegbares Rüstbrett
aufweisen, das einseitig entsprechend der Kontur des Zusatzbecken-Einsatzes
ausgeschnitten ist. Rüstbrett und Zusatzbecken-Einsatz sind dann so aufeinander
abgestimmt, dass sie gemeinsam eingesetzt werden können und bündig zusam
menpassen. Wenn dann noch die Höhen des Rüstbrettes und des Becken-Ein
satzes aneinander abgestimmt werden, können Abfälle beim Schneiden oder
Putzen auf dem Rüstbrett leicht und direkt in den Becken-Einsatz geschoben
werden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen;
dabei zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Küchenspüle;
Fig. 2 (a)-(c) eine Draufsicht, einen Längsschnitt und einen Querschnitt der
Spüle;
Fig. 3 (a)-(b) einen Becken-Einsatz für ein Zusatzbecken der Spüle im
Querschnitt bzw. von oben gesehen;
Fig. 4 (a)-(b) einen am unteren Teil des Becken-Einsatzes gebildeten Bajo
nettverschluss, in der Seitenansicht bzw. im Radialschnitt;
Fig. 5 (a)-(b) einen Sieb-Einsatz in Seitenansicht bzw. von oben gesehen;
Fig. 6 (a)-(c) eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Spüle
mit zusätzlichem Tropfteil in Draufsicht, in einer
Längsseitenansicht und in einer Querseitenansicht.
Fig. 1 stellt eine erfindungsgemäße Küchenspüle 1 im Längsschnitt dar. Diese
Küchenspüle hat ein Hauptbecken 2 und ein Zusatzbecken 3, die in einen gemein
samen äußeren Schwallrand übergehen. Dieser Schwallrand ist im Ausführungs
beispiel unterhalb der Arbeitsplatte 13 positioniert. Wesentlich ist nun, dass das
Zusatzbecken 3 durch eine Ausbeulung einer Seitenwand 4a des Hauptbeckens 2
gebildet ist. Das Hauptbecken 2 verfügt über weitere Seitenwände, von denen nur
die der Seitenwand 4a gegenüberliegende Seitenwand 4b dargestellt ist. Deutlich
zu erkennen ist, dass das Gefälle der Seitenwand 4a geringer ist als das Gefälle
der relativ steil verlaufenden Seitenwand 4b.
Was das Zusatzbecken 3 angeht, so besteht es aus einem kreisförmigen Boden,
der im wesentlichen als Abfluss 8 ausgebildet ist, einem zylindrischen Ansatz 5
und einer sich an diesen anschließenden, wannenartig nach oben erstreckenden
Seitenwandung 6. Im unteren Bereich des zylindrischen Ansatzes 5 befinden sich
innenseitig Teile eines Bajonett-Verschlusses.
In den zylindrischen Ansatz 5 des Zusatzbeckens 3 ist ein in Fig. 3 dargestellter
Becken-Einsatz 9 mittels des genannten Bajonett-Verschlusses einschraubbar.
Dazu hat der Becken-Einsatz 9 an der Unterseite einen zylindrischen Ansatz 10,
der in den zylindrischen Absatz 5 des Zusatzbeckens eingreift und ebenfalls als
ein Teil des Bajonett-Verschlusses ausgebildet ist.
Die weitere Form des Becken-Einsatzes 9 ist im Wesentlichen an die Kontur des
Zusatzbeckens 3 angepaßt, nämlich schüsselförmig mit eigener Abflussöffnung 8'
ausgebildet, aber derart, dass der Einsatz mit einem Teil seines Umfanges stark in
das Hauptbecken hineinragt, wie an der gestrichelt gezeichneten, gedachten Kon
tur 12 des Hauptbeckens erkennbar ist. An der Oberseite des Becken-Einsatzes 9
sind Handgriffe 11 zu erkennen, die die Handhabung, insbesondere das Ein- und
Ausschrauben des Becken-Einsatzes 9 aus dem Zusatzbecken 3 erleichtern, so
dass er stabil im Zusatzbecken befestigt werden kann.
In den Becken-Einsatz 9 sind weitere Zubehörteile einsetzbar, etwa ein Sieb-Ein
satz 19, wie aus Fig. 1 und Fig. 5 hervorgeht. Dieser Siebeinsatz hat nahezu die
gleiche Form wie der Becken-Einsatz 9, so dass er bündig in diesen hineinpasst.
Er kann aber bedarfsweise auch ohne den Becken-Einsatz unmittelbar in das Zu
satzbecken 3 eingesetzt werden.
Weiter ist in Fig. 1 noch erkennbar, dass die Oberkante des Becken-Einsatzas 9
- wie auch des Siebeinsatzes 19 - nach oben über die Spüle vorsteht und mit der
Oberseite der Arbeitsplatte 13 fluchtet.
Schließlich sind noch zwei Rüstbretter 14, 15 dargestellt, wobei das erste Rüst
brett 14 auf dem oberen Rand des Hauptbeckens 2 aufliegt und an der dem
Becken-Einsatz 9 zugewandten Seite einen Ausschnitt 14a entsprechend der
Kontur des Becken-Einsatzes 9 aufweist. An der gegenüberliegenden Seite weist
das Rüstbrett 14 einen weiteren Ausschnitt auf, in den ein Benutzer bequem mit
der Hand eingreifen kann, wenn er das Rüstbrett entfernen möchte. Das andere
Rüstbrett 15 liegt auf der Arbeitsplatte 13 auf.
Fig. 2 (a) zeigt die Küchenspüle 1 mit Hauptbecken 2 und Zusatzbecken 3 in
Draufsicht. Deutlich erkennbar ist aus dieser Draufsicht, dass mehr als die Hälfte
des Zusatzbeckens 3 außerhalb der Grundform des Hauptbeckens 2 liegt. Dies soll
heißen, dass die gedachte Kontur des Hauptbeckens 2 weniger als die Hälfte des
Zusatzbeckens 3 abschneidet.
Weiter ist hier deutlich zu sehen, wie das Zusatzbecken 3 als Ausbeulung in die
Seitenwandung 4a eingeformt ist. Dabei bildet die Oberkante des Zusatzbeckens 3
in Draufsicht etwa einen Halbkreis, während die gegenüberliegende Kante, die den
Übergang zum Hauptbecken bildet, die Form eines abfallenden elliptischen Bogens
hat.
Fig. 2 (b) zeigt einen Längsschnitt der Spüle 1 entlang der Linie A-A der Fig. 2
(a), Fig. 2 (c) einen Querschnitt entlang der Linie B-B der Fig. 2 (b).
Fig. 3 und 4 zeigen einen runden wannenförmigen Beckeneinsatz 9 für das Zu
satzbecken 3 mit dem Bajonett-Verschluss. Zu erkennen sind zwei an der Oberseite
angeformte Griffmulden 11, der zentral im Boden angeordnete Abfluss 8' und der
Bajonett-Verschluss 9a. Dazu sind an den zylindrischen Ansatz 10 des Becken
einsatzes 9 äußere Umfangsleisten 18 angeformt, die so ausgebildet sind, dass sie in
entsprechende Ausnehmungen des zylindrischen Ansatzes 5 des Zusatzbeckens 3
eingreifen können.
Fig. 5 zeigt einen Siebeinsatz 19, der in den Beckeneinsatz 9, aber auch direkt in
das Zusatzbecken 3 hineinpaßt. Er hat also ebenfalls eine runde Wannenform mit
oberen Griffmulden 20 und einen unteren zylindrischen Ansatz 21, der als Stellrand
fungiert. Sein Bodenbereich 17 ist siebartig ausgestaltet mit einer Vielzahl von Öff
nungen. Dieser Siebeinsatz ist insbesondere zum Abbrausen von Lebensmitteln,
zum Abschrecken von Teigwaren und dergleichen geeignet.
Fig. 6 zeigt eine alternative Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Spüle 19
mit einem Hauptbecken 20, einem Zusatzbecken 21 und einem Tropfteil 22, das
sich auf der dem Hauptbecken abgewandten Seite an das Zusatzbecken 21 an
schließt. Deutlich zu erkennen sind weiterhin ein Abfluss 23 des Hauptbeckens 20
und ein Abfluss 24 des Zusatzbeckens 21.
Wie insbesondere aus der Seitenansicht der Fig. 6 (b) der Spüle 19 hervorgeht,
ist das Zusatzbecken 21 auch bei dieser Ausführungsform einerseits in eine Sei
tenwandung 25a des Hauptbeckens 23 eingeformt und ragt andererseits in das
Hauptbecken hinein. Im Gegensatz zu der vorherigen Bauform läuft hier die Seitenwand,
in der das Zusatzbecken angeordnet ist, unter verstärkter Abflachung
weiter und geht in das Tropfteil 22 über.
In den Abfluss 8 des Zusatzbeckens und in den Abfluss 16 des Hauptbeckens wer
den jeweils die üblichen Abflussarmaturen mit einem Ablaufventil montiert, so dass
die Abflüsse beider Becken unabhängig voneinander verschließbar sind. Es liegt
aber auch im Rahmen der Erfindung, den Beckeneinsatz 9 mit einem eigenen Ab
laufventil in der Öffnung 8' zu versehen.
Schließlich ist noch zu erwähnen, dass die Spüle in üblicher Weise aus Edelstahl,
Keramik oder anderen geeigneten Materialien hergestellt werden kann.
Claims (11)
1. Küchenspüle mit zumindest einem Hauptbecken (2, 20) und einem Zusatz
becken (3, 21) und gegebenenfalls einem Tropfteil (22), wobei das Zusatzbecken
(3, 21) einen eigenen Abfluss (8, 24) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Zusatzbecken (3, 21) einerseits durch eine Ausbeulung einer Seitenwand
(4a, 25a) des Hauptbeckens (2, 20) gebildet ist und andererseits in das Haupt
becken (2, 20) hineinragt.
2. Küchenspüle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ausbeulung in einer Seitenwand (4a, 25a) angeordnet ist, die ein ge
ringeres Gefälle als die übrigen Seitenwände des Hauptbeckens (2, 20) aufweist.
3. Küchenspüle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ausbeulung auf die obere Hälfte der Seitenwand (4a, 25a) beschränkt ist.
4. Küchenspüle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Seitenwand (4a, 25a) mit der Ausbeulung den Übergang zum Tropfteil
(22) bildet.
5. Küchenspüle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest etwa die Hälfte des Zusatzbeckens (3, 21) außerhalb der Grund
form des Hauptbeckens (2, 20) liegt.
6. Küchenspüle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Zusatzbecken (3, 21) eine Haltevorrichtung für einen in das Zusatz
becken (3, 21) einsetzbaren Becken-Einsatz (9) aufweist.
7. Küchenspüle nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Haltevorrichtung als lösbarer Klemm-, Bajonett-Verschluss oder der
gleichen ausgebildet ist.
8. Küchenspüle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Becken-Einsatz (9) der Kontur des Zusatzbeckens (3, 21) angepaßt, aber
weitgehend rotationssymmetrisch ausgebildet ist.
9. Küchenspüle nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Becken-Einsatz (9) einen eigenen Abfluss (8') aufweist.
10. Küchenspüle nach Anspruch 6,
daduch gekennzeichnet,
dass bei ihrem Einbau unterhalb der Arbeitsplatte (13) der obere Rand des Becken-
Einsatzes (9) über die Spüle (1, 19) vorsteht, derart, dass er etwa mit der Oberseite
der Arbeitsplatte (13) fluchtet.
11. Küchenspüle nach Anspruch 6, mit einem auf das Hauptbecken (2, 20)
auflegbaren Rüstbrett (14),
dadurch gekennzeichnet,
dass das Rüstbrett (14) einseitig entsprechend der Kontur des Zusatzbecken-
Einsatzes (9) ausgeschnitten ist.
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