DE10065782A1 - Schraube und Schraubendreher Verbindung durch Trichterzentrierung und Klemmverjüngung - Google Patents
Schraube und Schraubendreher Verbindung durch Trichterzentrierung und KlemmverjüngungInfo
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Abstract
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schraubendreher (1) und eine Schraube (2, 3) für ein Verbindungssystem beider zu schaffen, wobei das Einführen des Schraubendrehers (1) in den Schraubenkopf (2) erleichtert wird (4, 4.1) und die Verbindung von Schraubendreher und Schraube durch gemeinsame Auflage von Seitenflächen und durch Klemmwirkung (1.2, 2.2, 5) stabilisiert wird. DOLLAR A Die erfindungsgemäße Lösung sieht vor, daß bei Schrauben (2, 3) DOLLAR A È ein Teil der oberen Fläche des Schraubenkopfes trichterförmig gestaltet ist (4, 4.1) und DOLLAR A È die im Schraubenkopf (2) ausgestaltete Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher (1) sich derart trichterförmig verjüngt (2.2, 5), daß ein in den Schraubenkopf eingefügter Schraubendreher mit gemeinsamen Auflageflächen an den Seitenwänden dieser Verbindungsvorrichtung anliegen (1.2, 2.2, 5) und sich dort einklemmen kann und DOLLAR A der zugehörige Schraubendreher (1) derart gestaltet ist, daß er sich DOLLAR A È in diese sich trichterförmig verjüngende Verbindungsvorrichtung (2.2, 5) entsprechend verjüngt gestaltet (1.2, 5) einfügen kann und DOLLAR A È nach Einfügen in diese Verbindungsvorrichtung im Regelfall nicht auf ihrem Boden aufliegt (1.1, 1.2), sondern bereits vor Erreichen dieses Bodens (1.1, 2.1) mit gemeinsamen Auflageflächen an den sich trichterförmig verjüngenden Seitenwänden dieser Verbindungsvorrichtung anliegen (1.2, 2.2, 5) und sich dort einklemmen kann.
Description
Die Erfindung betrifft einen Schraubendreher, eine Schraube und ein Verbindungs
system beider.
Bei bekannten Systemen der Verbindung von Schraubendreher und Schraube
besteht die Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schrauben kopf in einem in der Regel mit parallel zur Schraubenachse verlaufenden Wänden angelegtem Schlitz oder Innenmehrkant, in die der Schraubendreher mit einem gewissen Spiel eingefügt und vor Beginn des Drehens der Schrau be auf dem Schlitzboden oder Innenmehrkantboden aufgelegt wird,
mit der Folge, daß der Schraubendreher lose im Schraubenkopf liegt, die Schraube vor Beginn des Drehvorgangs leicht vom Schraubendreher abfallen kann und die Kraftübertragung im wesentlichen nur über Kanten des Schrau bendrehers erfolgt, der Schraubendreher aber nicht mit gemeinsamer Aufla gefläche an den Seitenwänden des Schraubenkopfschlitzes oder Innenmehr kants anliegt.
besteht die Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schrauben kopf in einem in der Regel mit parallel zur Schraubenachse verlaufenden Wänden angelegtem Schlitz oder Innenmehrkant, in die der Schraubendreher mit einem gewissen Spiel eingefügt und vor Beginn des Drehens der Schrau be auf dem Schlitzboden oder Innenmehrkantboden aufgelegt wird,
mit der Folge, daß der Schraubendreher lose im Schraubenkopf liegt, die Schraube vor Beginn des Drehvorgangs leicht vom Schraubendreher abfallen kann und die Kraftübertragung im wesentlichen nur über Kanten des Schrau bendrehers erfolgt, der Schraubendreher aber nicht mit gemeinsamer Aufla gefläche an den Seitenwänden des Schraubenkopfschlitzes oder Innenmehr kants anliegt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schraubendreher und eine Schraube für ein
Verbindungssystem beider zu schaffen, wobei
das Einführen des Schraubendrehers in die Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf erleichtert wird,
der Schraubendreher nicht lose in der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf liegt und
die Kraftübertragung beim Drehvorgang durch Aneinanderliegen von Seiten flächen des Schraubendrehers und Seitenwänden der Verbindungsvorrich tung für den Schraubendreher im Schraubenkopf erfolgt.
das Einführen des Schraubendrehers in die Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf erleichtert wird,
der Schraubendreher nicht lose in der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf liegt und
die Kraftübertragung beim Drehvorgang durch Aneinanderliegen von Seiten flächen des Schraubendrehers und Seitenwänden der Verbindungsvorrich tung für den Schraubendreher im Schraubenkopf erfolgt.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch einen Schraubendreher gemäß Anspruch
1, eine Schraube gemäß Anspruch 2 und ein Verbindungssystem beider gemäß
Anspruch 3 gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung sieht für die Gestaltung des Schraubenkopfes -
bei Schlitzkopf-, Sternkopf-, Innenmehrkant- und ähnlichen Schrauben - vor, daß
ein Teil der oberen Fläche des Schraubenkopfes in Richtung auf die Achse der im Schraubenkopf angelegten Verbindungsvorrichtung für den Schrau bendreher im Schraubenkopf und in Richtung auf den Schraubenschaft trich terförmig und nicht nur als abgerundete Kanten dieser Verbindungsvorrich tung ausgestaltet ist und
die im Schraubenkopf ausgestattete Verbindungsvorrichtung für den Schrau bendreher in Richtung auf die Achse dieser Verbindungsvorrichtung und in Richtung auf den Schraubenschaft sich derart trichterförmig verjüngend aus gestaltet ist, daß ein eingefügter Schraubendreher mit gemeinsamer Auflage fläche an diesen Seitenflächen anliegen und sich dort durch in Richtung auf den Schraubenschaft ausgeübten Druck einklemmen kann.
ein Teil der oberen Fläche des Schraubenkopfes in Richtung auf die Achse der im Schraubenkopf angelegten Verbindungsvorrichtung für den Schrau bendreher im Schraubenkopf und in Richtung auf den Schraubenschaft trich terförmig und nicht nur als abgerundete Kanten dieser Verbindungsvorrich tung ausgestaltet ist und
die im Schraubenkopf ausgestattete Verbindungsvorrichtung für den Schrau bendreher in Richtung auf die Achse dieser Verbindungsvorrichtung und in Richtung auf den Schraubenschaft sich derart trichterförmig verjüngend aus gestaltet ist, daß ein eingefügter Schraubendreher mit gemeinsamer Auflage fläche an diesen Seitenflächen anliegen und sich dort durch in Richtung auf den Schraubenschaft ausgeübten Druck einklemmen kann.
Die erfindungsgemäße Lösung sieht für die Gestaltung des Schraubendrehers -
bei Schlitzkopf,- Sternkopf-, Innenmehrkant- und ähnlichen Schraubendrehern -
vor, daß
sich der Schraubendreher in die sich trichterförmig verjüngende Verbindungs vorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf entsprechend ver jüngt einfügt,
der Schraubendreher nach Einfügen in die Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf und dem Aneinanderliegen seiner derart eingefügten Seitenflächen und der entsprechenden Seitenwände der Verbin dungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf mit gemeinsa men Auflageflächen an den sich trichterförmig verjüngenden Seitenwände der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf an liegt und sich dort durch in Richtung auf den Schraubenschaft ausgeübten Druck einklemmt und
der Boden des Schraubendrehers nicht auf dem Boden der Verbindungsvor richtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf aufliegt sondern sich be reits bevor er diesen Boden erreicht einklemmt, ausgenommen, der Boden des Schraubendrehers reicht bereits eingeklemmt bis an den Boden dieser Verbindungsvorrichtung heran.
sich der Schraubendreher in die sich trichterförmig verjüngende Verbindungs vorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf entsprechend ver jüngt einfügt,
der Schraubendreher nach Einfügen in die Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf und dem Aneinanderliegen seiner derart eingefügten Seitenflächen und der entsprechenden Seitenwände der Verbin dungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf mit gemeinsa men Auflageflächen an den sich trichterförmig verjüngenden Seitenwände der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf an liegt und sich dort durch in Richtung auf den Schraubenschaft ausgeübten Druck einklemmt und
der Boden des Schraubendrehers nicht auf dem Boden der Verbindungsvor richtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf aufliegt sondern sich be reits bevor er diesen Boden erreicht einklemmt, ausgenommen, der Boden des Schraubendrehers reicht bereits eingeklemmt bis an den Boden dieser Verbindungsvorrichtung heran.
Bei dieser erfindungsgemäßen Gestaltung von Schraubendreher und Schraube
kann der Schraubendreher auch exzentrisch zur Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf angesetzt werden; zur Achse der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf zentriert er sich selbst beim nachfolgenden Einfügen des Schraubendrehers in diese Verbindungsvorrichtung über das aufeinander Entlanggleiten des Bodens des Schraubendrehers auf den geneigten Flächen des in der oberen Fläche des Schraubenkopfes angelegten Trichters,
fügt sich der Schraubendreher im Regelfall vor Erreichen des Bodens der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf mit an einander liegenden gemeinsamen Auflageflächen in diese trichterförmig ver jüngten Verbindungsvorrichtung ein, die Verbindung von Schraubendreher und Schraube stabilisierend,
klemmt sich der Schraubendreher durch in Richtung auf den Schraubenschaft ausgeübten Druck mit aneinander liegenden gemeinsamen Auflageflächen in dieser Verbindungsvorrichtung ein, die Verbindung von Schraube und Schraubendreher vor und während des Drehens der Schraube weiter stabili sierend, insbesondere z. B. ein Abfallen der Schraube vom Schraubendreher vor Beginn des Drehvorgangs oder z. B. ein seitliches Verschieben von Schlitzschraube und Schraubendreher während des Drehvorgangs erschwe rend,
ist das Einklemmen des Schraubendrehers in der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf auch für den Kraftaufwand zum Halten des Schraubendrehers auf dem Schraubenkopf günstig,
liegen die Seitenflächen des Schraubendrehers auch für die Kraftübertragung günstig mit gemeinsamen Auflageflächen an den Seitenwänden der Verbin dungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf an,
kann eine Schraube mit derart trichterförmig verjüngter Verbindungsvorrich tung für den Schraubendreher im Schraubenkopf mit Schraubendrehern un terschiedlicher Stärke, wenn auch dementsprechend unterschiedlich tiefem Eindringen und Einklemmen des Schraubendrehers in dieser Verbindungsvor richtung gedreht werden und
läßt sich diese Einklemmung von Schraubendreher und Schraube durch Zug leicht wieder lösen.
kann der Schraubendreher auch exzentrisch zur Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf angesetzt werden; zur Achse der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf zentriert er sich selbst beim nachfolgenden Einfügen des Schraubendrehers in diese Verbindungsvorrichtung über das aufeinander Entlanggleiten des Bodens des Schraubendrehers auf den geneigten Flächen des in der oberen Fläche des Schraubenkopfes angelegten Trichters,
fügt sich der Schraubendreher im Regelfall vor Erreichen des Bodens der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf mit an einander liegenden gemeinsamen Auflageflächen in diese trichterförmig ver jüngten Verbindungsvorrichtung ein, die Verbindung von Schraubendreher und Schraube stabilisierend,
klemmt sich der Schraubendreher durch in Richtung auf den Schraubenschaft ausgeübten Druck mit aneinander liegenden gemeinsamen Auflageflächen in dieser Verbindungsvorrichtung ein, die Verbindung von Schraube und Schraubendreher vor und während des Drehens der Schraube weiter stabili sierend, insbesondere z. B. ein Abfallen der Schraube vom Schraubendreher vor Beginn des Drehvorgangs oder z. B. ein seitliches Verschieben von Schlitzschraube und Schraubendreher während des Drehvorgangs erschwe rend,
ist das Einklemmen des Schraubendrehers in der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf auch für den Kraftaufwand zum Halten des Schraubendrehers auf dem Schraubenkopf günstig,
liegen die Seitenflächen des Schraubendrehers auch für die Kraftübertragung günstig mit gemeinsamen Auflageflächen an den Seitenwänden der Verbin dungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf an,
kann eine Schraube mit derart trichterförmig verjüngter Verbindungsvorrich tung für den Schraubendreher im Schraubenkopf mit Schraubendrehern un terschiedlicher Stärke, wenn auch dementsprechend unterschiedlich tiefem Eindringen und Einklemmen des Schraubendrehers in dieser Verbindungsvor richtung gedreht werden und
läßt sich diese Einklemmung von Schraubendreher und Schraube durch Zug leicht wieder lösen.
Die erfindungsgemäße Schraube läßt sich auch mit herkömmlichem Schrauben
dreher drehen.
Soweit bei bekannten Systemen Schraubendreher und/oder Verbindungsvorrich
tung für den Schraubendreher im Schraubenkopf sich verjüngend gestaltet sind,
dient dies nicht dem Zweck des Stabilisierens der Verbindung von Schrau bendreher und Schraube durch Einklemmen des Schraubendrehers in dieser Verbindungsvorrichtung im Schraubenkopf
und schon gar nicht dem Zweck des Einklemmens des Schraubendrehers in dieser Verbindungsvorrichtung im Regelfall bevor der Boden des Schrauben drehers den Boden dieser Verbindungsvorrichtung erreicht hat.
dient dies nicht dem Zweck des Stabilisierens der Verbindung von Schrau bendreher und Schraube durch Einklemmen des Schraubendrehers in dieser Verbindungsvorrichtung im Schraubenkopf
und schon gar nicht dem Zweck des Einklemmens des Schraubendrehers in dieser Verbindungsvorrichtung im Regelfall bevor der Boden des Schrauben drehers den Boden dieser Verbindungsvorrichtung erreicht hat.
Daher sind die erfindungsgemäßen Vorrichtungen von Schraubendreher und
Schraube und das erfindungsgemäße Verbindungssysten beider noch nicht be
kannt und damit noch neu in patentrechtlichem Sinn.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der beigefügten
schematischen Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Verbindungssystems von Schraubendreher und
Schlitzschraube mit
dem Schraubendreher 1,
dem Boden des Schraubendrehers 1.1,
den Seitenflächen des Schraubendrehers 1.2,
dem Schraubenkopf 2,
dem Boden der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf 2.1,
den Seitenwänden der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf 2.2,
dem Schraubenschaft 3,
der trichterförmigen Ausgestaltung eines Teils der oberen Fläche des Schraubenkopfes 4,
den geneigten Flächen des in der oberen Fläche des Schraubenkopfes an gelegten Trichters 4.1 und
der sich in Richtung auf die Achse der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf und in Richtung auf den Schrauben schaft trichterförmig verjüngend ausgestalteten Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf 5.
dem Schraubendreher 1,
dem Boden des Schraubendrehers 1.1,
den Seitenflächen des Schraubendrehers 1.2,
dem Schraubenkopf 2,
dem Boden der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf 2.1,
den Seitenwänden der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf 2.2,
dem Schraubenschaft 3,
der trichterförmigen Ausgestaltung eines Teils der oberen Fläche des Schraubenkopfes 4,
den geneigten Flächen des in der oberen Fläche des Schraubenkopfes an gelegten Trichters 4.1 und
der sich in Richtung auf die Achse der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf und in Richtung auf den Schrauben schaft trichterförmig verjüngend ausgestalteten Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf 5.
Fig. 2 eine Seitenansicht des Verbindungssystems von Schraubendreher und
Schraube mit Schnitt durch Schraubendreher und Schraubenkopf - hier einer
Sternkopf-, Innenmehrkant- und ähnlichen Schraube/Schraubendreherverbin
dung - mit den in Fig. 1 gezeigten Merkmalen.
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Schraube - hier eine Schlitzkopfschraube - mit
dem Schraubenkopf 2,
dem Boden der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf 2.1,
den Seitenwänden der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf 2.2 und
den geneigten Flächen des in der oberen Fläche des Schraubenkopfes an gelegten Trichters 4.1.
dem Schraubenkopf 2,
dem Boden der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf 2.1,
den Seitenwänden der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf 2.2 und
den geneigten Flächen des in der oberen Fläche des Schraubenkopfes an gelegten Trichters 4.1.
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Schraube - hier einer Innenmehrkantschraube - mit
den in Fig. 3 gezeigten Merkmalen.
Claims (3)
1. Schlitzkopf-, Sternkopf-, Innenmehrkant- und ähnliche Schrauben (2, 3), wobei
ein Teil der oberen Fläche des Schraubenkopfes (2) in Richtung auf die Achse der im Schraubenkopf angelegten Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf und in Richtung auf den Schrauben schaft (3) trichterförmig und nicht nur als abgerundete Kanten dieser Ver bindungsvorrichtung ausgestaltet ist (4, 4.1) und
die im Schraubenkopf (2) ausgestaltete Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher (1) in Richtung auf die Achse dieser Verbindungsvor richtung und in Richtung auf den Schraubenschaft (3) sich derart trichter förmig verjüngend ausgestaltet (2.2, 5) ist, daß ein eingefügter Schrauben dreher (1) mit gemeinsamen Auflageflächen an den Seitenwänden dieser Verbindungsvorrichtung anliegen (1.2, 2.2, 5) und sich dort durch in Rich tung auf den Schraubenschaft (3) ausgeübten Druck einklemmen kann.
ein Teil der oberen Fläche des Schraubenkopfes (2) in Richtung auf die Achse der im Schraubenkopf angelegten Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf und in Richtung auf den Schrauben schaft (3) trichterförmig und nicht nur als abgerundete Kanten dieser Ver bindungsvorrichtung ausgestaltet ist (4, 4.1) und
die im Schraubenkopf (2) ausgestaltete Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher (1) in Richtung auf die Achse dieser Verbindungsvor richtung und in Richtung auf den Schraubenschaft (3) sich derart trichter förmig verjüngend ausgestaltet (2.2, 5) ist, daß ein eingefügter Schrauben dreher (1) mit gemeinsamen Auflageflächen an den Seitenwänden dieser Verbindungsvorrichtung anliegen (1.2, 2.2, 5) und sich dort durch in Rich tung auf den Schraubenschaft (3) ausgeübten Druck einklemmen kann.
2. Schlitzkopf,- Sternkopf-, Innenmehrkant- und ähnliche Schraubendreher -
wobei der Schraubendreher (1) derart gestaltet ist, daß er sich
in die sich trichterförmig verjüngende Verbindungsvorrichtung (2.2, 5) für den Schraubendreher (1) im Schraubenkopf (2) entsprechend verjüngt ge staltet (1.2, 5) einfügen kann und
nach Einfügen in die Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf und dem Aneinanderliegen seiner Seitenflächen (1.2) und der Seitenwänden (2.2) der Verbindungsvorrichtung für den Schrauben dreher im Schraubenkopf mit gemeinsamen Auflageflächen an den sich trichterförmig verjüngenden Seitenwänden der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf anliegen (1.2, 2.2, 5) und sich dort durch in Richtung auf den Schraubenschaft (3) ausgeübten Druck ein klemmen kann und
daß der Boden (1.1) des Schraubendrehers nicht auf dem Boden der Ver bindungsvorrichtung (2.1) für den Schraubendreher im Schraubenkopf auf liegt sondern sich bereits bevor er diesen Boden erreicht einklemmt, aus genommen, der Boden des Schraubendrehers reicht bereits eingeklemmt bis an den Boden dieser Verbindungsvorrichtung heran.
in die sich trichterförmig verjüngende Verbindungsvorrichtung (2.2, 5) für den Schraubendreher (1) im Schraubenkopf (2) entsprechend verjüngt ge staltet (1.2, 5) einfügen kann und
nach Einfügen in die Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf und dem Aneinanderliegen seiner Seitenflächen (1.2) und der Seitenwänden (2.2) der Verbindungsvorrichtung für den Schrauben dreher im Schraubenkopf mit gemeinsamen Auflageflächen an den sich trichterförmig verjüngenden Seitenwänden der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf anliegen (1.2, 2.2, 5) und sich dort durch in Richtung auf den Schraubenschaft (3) ausgeübten Druck ein klemmen kann und
daß der Boden (1.1) des Schraubendrehers nicht auf dem Boden der Ver bindungsvorrichtung (2.1) für den Schraubendreher im Schraubenkopf auf liegt sondern sich bereits bevor er diesen Boden erreicht einklemmt, aus genommen, der Boden des Schraubendrehers reicht bereits eingeklemmt bis an den Boden dieser Verbindungsvorrichtung heran.
3. Verbindungssystem mit einer Schraube gemäß Anspruch 1 und einem
Schraubendreher gemäß Anspruch 2, wobei
der Schraubendreher (1) auch exzentrisch zur Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf (2) angesetzt werden kann; zur Achse der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schrau benkopf zentriert er sich selbst beim nachfolgenden Einfügen des Schrau bendrehers in diese Verbindungsvorrichtung über das aufeinander Entlang gleiten des Bodens des Schraubendrehers (1.1) auf den geneigten Flä chen des in der oberen Fläche des Schraubenkopfes angelegten Trichters (4.1),
der Schraubendreher (1) sich im Regelfall vor Erreichen des Bodens der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf (1.1, 2.1) in diese trichterförmig verjüngte Verbindungsvorrichtung einfügt (1.2, 2.2, 5),
der Schraubendreher sich durch in Richtung auf den Schraubenschaft (3) ausgeübten Druck in dieser Verbindungsvorrichtung einklemmt (1.2, 2.2, 5), die Verbindung von Schraube und Schraubendreher vor und während des Drehens der Schraube stabilisierend, insbesondere z. B. ein Abfallen der Schraube vom Schraubendreher vor Beginn des Drehvorgangs oder z. B. ein seitliches Verschieben von Schlitzschraube und Schraubendreher während des Drehvorgangs erschwerend,
das Einklemmen des Schraubendrehers in der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf (1.2, 2.2, 5) auch für den Kraft aufwand zum Halten des Schraubendrehers auf dem Schraubenkopf gün stig ist,
die Seitenflächen des Schraubendrehers auch für die Kraftübertragung günstig mit gemeinsamen Auflageflächen an den Seitenwänden der Ver bindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf anliegen (1.2, 2.2, 5),
eine Schraube mit derart trichterförmig verjüngter Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf mit Schraubendrehern unter schiedlicher Stärke, wenn auch dementsprechend unterschiedlich tiefem Eindringen und Einklemmen (1.1, 2.1) des Schraubendrehers in dieser Verbindungsvorrichtung gedreht werden kann und
sich dieses Einklemmen von Schraubendreher und Schraube (1.2, 2.2, 5) durch Zug leicht wieder lösen läßt.
der Schraubendreher (1) auch exzentrisch zur Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf (2) angesetzt werden kann; zur Achse der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schrau benkopf zentriert er sich selbst beim nachfolgenden Einfügen des Schrau bendrehers in diese Verbindungsvorrichtung über das aufeinander Entlang gleiten des Bodens des Schraubendrehers (1.1) auf den geneigten Flä chen des in der oberen Fläche des Schraubenkopfes angelegten Trichters (4.1),
der Schraubendreher (1) sich im Regelfall vor Erreichen des Bodens der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf (1.1, 2.1) in diese trichterförmig verjüngte Verbindungsvorrichtung einfügt (1.2, 2.2, 5),
der Schraubendreher sich durch in Richtung auf den Schraubenschaft (3) ausgeübten Druck in dieser Verbindungsvorrichtung einklemmt (1.2, 2.2, 5), die Verbindung von Schraube und Schraubendreher vor und während des Drehens der Schraube stabilisierend, insbesondere z. B. ein Abfallen der Schraube vom Schraubendreher vor Beginn des Drehvorgangs oder z. B. ein seitliches Verschieben von Schlitzschraube und Schraubendreher während des Drehvorgangs erschwerend,
das Einklemmen des Schraubendrehers in der Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf (1.2, 2.2, 5) auch für den Kraft aufwand zum Halten des Schraubendrehers auf dem Schraubenkopf gün stig ist,
die Seitenflächen des Schraubendrehers auch für die Kraftübertragung günstig mit gemeinsamen Auflageflächen an den Seitenwänden der Ver bindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf anliegen (1.2, 2.2, 5),
eine Schraube mit derart trichterförmig verjüngter Verbindungsvorrichtung für den Schraubendreher im Schraubenkopf mit Schraubendrehern unter schiedlicher Stärke, wenn auch dementsprechend unterschiedlich tiefem Eindringen und Einklemmen (1.1, 2.1) des Schraubendrehers in dieser Verbindungsvorrichtung gedreht werden kann und
sich dieses Einklemmen von Schraubendreher und Schraube (1.2, 2.2, 5) durch Zug leicht wieder lösen läßt.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000165782 DE10065782A1 (de) | 2000-12-30 | 2000-12-30 | Schraube und Schraubendreher Verbindung durch Trichterzentrierung und Klemmverjüngung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000165782 DE10065782A1 (de) | 2000-12-30 | 2000-12-30 | Schraube und Schraubendreher Verbindung durch Trichterzentrierung und Klemmverjüngung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10065782A1 true DE10065782A1 (de) | 2002-07-25 |
Family
ID=7669467
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000165782 Withdrawn DE10065782A1 (de) | 2000-12-30 | 2000-12-30 | Schraube und Schraubendreher Verbindung durch Trichterzentrierung und Klemmverjüngung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10065782A1 (de) |
Citations (5)
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| GB833258A (en) * | 1956-09-20 | 1960-04-21 | Robertson Mfg Co | Improvements in socket type screws |
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- 2000-12-30 DE DE2000165782 patent/DE10065782A1/de not_active Withdrawn
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