DE10064980A1 - Anzeige- und Signalvorrichtung mit drehbaren Dreikantsäulen - Google Patents
Anzeige- und Signalvorrichtung mit drehbaren DreikantsäulenInfo
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Abstract
Es werden modular aufgebaute Display-Systeme beschrieben, die mit bekannten Wirkmechanismen der Magnetimpuls-Klappankertechnik auch drehbare Dreikantsäulen rotieren lassen, so daß 3 Sichtflächen je Modul für Anzeigezwecke zur Verfügung stehen, gegenüber 2 Flächen bei bekannten Systemen. DOLLAR A Mit einer Kombination aus drehbaren Dreikantsäulen in deren Sichtflächen Klappanker-Displayelemente montiert sind, können bis zu 6 unterschiedliche Farben oder Kennzeichen je Modul angezeigt werden.
Description
Es sind Werbetafeln bekannt, bei denen mit nebeneinander angeordneten drehbaren
Dreikantsäulen, die einen gemeinsamen Antrieb haben, 3 verschiedene Motive da
durch gezeigt werden können, daß auf den jeweils gleichzeitig dem Betrachter zu
gwandten Außenflächen der Säulen, die Motive in Form von parallelen Streifen auf
gebracht sind.
Es sind keine derartigen Werbetafeln bekannt, bei denen einzelne Säulen oder Grup
pen von Säulen mit von einander unabhängigen Antrieben ausgestattet sind, um einzelne
Sektionen einer Tafel mit wechselnden Teilmotiven darzustellen.
Vorteilhaft ist daher die Anordnung von geteilten Säulen unterschiedlicher und beliebi
ger Länge einzeln oder mit ungeteilten Säulen in einer Werbetafel (Fig. 1). Ein Beispiel
dafür ist auch die häufig genutzte 7-Segment-Anzeigetafel (Fig. 2).
Unbekannt ist auch, daß Anzeigetafeln mit modularen, drehbaren Dreikantsäulen aus
gestattet sind, deren Abmessungen eine matrixartige Zusammenstellung in Zeilen und
Spalten einer Tafel ermöglichen. Das ist aber dann erforderlich, wenn wechselnde Zah
len, Texte oder Tabellen dargestellt werden sollen, wie es z. B. bei Abflug- und An
kunfts-Übersichten in Flughäfen üblich ist.
Es ist daher vorteilhaft, wenn die 3 Displayflächen einer Dreikantsäule quadratisch(18)
sind und bei gleicher Bautiefe derartiger Module sog. Punktmatrix-Displays einfach
aufgebaut werden können. (Fig. 10) Jedes Modul ist dabei mit einem eigenen Antrieb
ausgestattet(3), der über eine elektronische Schalteinheit (5) angesteuert wird.
Drehantriebe herkömmlicher Bauweise wie Elektromotore, Schrittmotore, Klinken
antriebe (Fig. 7) sind zwar grundsätzlich für den Antrieb eines Moduls geeignet, doch
bei geforderter kostengünstiger, kleiner Bauweise zunehmend ungeeignet. Ein pneu
matisch betätigter Klinkenantrieb ist z. B. dann von Vorteil, wenn Matrix-Anzeigen
in explosionsgefährdeten Räumen ausgeführt werden sollen.
Es ist daher von Vorteil, wenn ein bei sog. Dreh- oder Kipp/Klappanker-Displays
genutztes Wirkprinzip für den Säulen-Drehantrieb modifiziert wird. Mit einem elek
trisch erzeugtem Magnetfeld-Impuls wird über eine Abstoß-Reaktion auch kinetische
Energie induziert, die den Säulenrotor eines Moduls in Schritten von 120° rotieren
läßt. Magnetkräfte halten ihn am Ende des Rotationsschrittes in der jeweils ge
wünschten Displayposition (Fig. 6).
Die Kombination von modularem Aufbau und Magnetimpuls-Antrieb für den Drei
kantrotor ergibt kleinbauende, kostengünstige Displayelemente, die einen deutlichen
Vorteil gegenüber bekannten Dreh, -Klapp/Kippanker-Modulen haben: sie können
3 Flächen/3 Farben zur Anzeige nutzen und nicht nur 2. Für diesen Vorteil gibt es
z. B. die Anwendung bei Verkehrsübersichts-Anzeigen, wenn eine bestimmte
Gruppe von Verkehrsmitteln (Flugzeuge) gegenüber anderen farblich abgegrenzt
werden soll. Oder wenn bei Anzeige von Meßwerten in der Industrie Grenzwerte
durch eine andere Farbe markiert werden sollen. Bei Temperatur-Anzeigen
können negative Temperaturen in einer anderen Farbe angezeigt werden als
positive Werte.
Weit größere Vorteile entstehen, wenn kleinbauende Dreh-, Kipp/Klappanker-Module
mit ihren beweglichen Anzeigeflächen in die Anzeigefläche des Dreikant-Säulenrotors
integriert werden (Fig. 8), wobei der feststehende Teil innerhalb des Hohlraums
eines Dreikantrotors mit dem feststehenden Teil des Dreikant-Säulenmoduls
verbunden ist. Auf diese Weise können über eine getrennte Impulsansteuerung für
Rotor und z. B. Kippanker 6 unterschiedliche Farben je Modul zur Anzeige gebracht
werden. Tabellenartige Übersichten werden dadurch deutlich sicherer lesbar ge
macht, einfache grafische Darstellungen werden ermöglicht.
Unterschiedliche Säulenquerschnitte und Materialien ergeben entsprechende An
wendungsvorteile:
Eine konkave Ausgestaltung kann besondere optische Effekte unterstüt zen (20)
Ein sternförmiger Querschnitt stellt eine größere Fläche für Reflektion und einen größeren Betrachtungswinkel zur Verfügung (21)
Eine geöffnete Fläche (22) kann bei eingebauter Beleuchtung einen Blitz effekt bewirken, wenn der Rotor gedreht wird. Mit optisch durchlässigen, gefärbten oder klaren Wänden des Rotors können z. B. Verkehrssignal-Displays mit 3 Farben aufgebaut werden. Bei gleichem Bauvolumen können weitaus größere Signalflächen realisiert werden. Als Lichtquelle reicht ein Exemplar, das bei Farbwechsel nicht aus- und eingeschaltet werden muß, was die Lebensdauer erhöht.
Eine konkave Ausgestaltung kann besondere optische Effekte unterstüt zen (20)
Ein sternförmiger Querschnitt stellt eine größere Fläche für Reflektion und einen größeren Betrachtungswinkel zur Verfügung (21)
Eine geöffnete Fläche (22) kann bei eingebauter Beleuchtung einen Blitz effekt bewirken, wenn der Rotor gedreht wird. Mit optisch durchlässigen, gefärbten oder klaren Wänden des Rotors können z. B. Verkehrssignal-Displays mit 3 Farben aufgebaut werden. Bei gleichem Bauvolumen können weitaus größere Signalflächen realisiert werden. Als Lichtquelle reicht ein Exemplar, das bei Farbwechsel nicht aus- und eingeschaltet werden muß, was die Lebensdauer erhöht.
Es ist möglich, den jeweiligen Rotorstand und die zugehörige Klappanker- Position
über Zählvorgänge der Ansteuerschaltung und deren Speicherung und Auswertung
zu ermitteln. Vorteilhafter und sicherer ist jedoch eine Anzeige der Daten mittels
Sensoren (49), die über Magnet- oder Farbkodierung (50) den jeweiligen Stand
von Rotor und/oder Klappanker ermitteln und laufend in die Steuerschaltung
eingeben können.
Bei der Anordnung in Matrizen nach Fig. 10 kann es von Vorteil sein, wenn die perma
nenten Magnetfelder der Rotore sich nicht gegenseitig beeinflussen können. Das trifft
insbesonderen bei Rotoren zu, deren Permanentfelder von außerhalb des Rotors
mit Magnet-Impulsen angesteuert werden sollen. Daher ist ein Abstand von der Ober-
und Unterkante für die Flächen 1 u. 2 und 3
vorgesehen (Fig. 11), so daß bei beliebiger Rotorstellung und Anordnung der Elemente
zueinander keine unmittelbare Nachbarschaft von 2 Permanent-Magnetfeldern
entstehen kann.
Fig. 1 stellt in Vorderansicht und schematischer Draufsicht die Anordnung einer
Display-Tafel dar. In ihr sind 5 ungeteilte (1) und 5 geteilte (2) Säulen mit
Dreiecks-Querschnitten und jeweils separatem Antrieb (35), Riemen(4)
und Ansteuerschaltungen (5) sowie Lagern (8) in einem Rahmen (6)
eingebaut. 3 Säulen (7) sind zu Beginn der Drehphase gezeichnet.
Fig. 2 zeigt schematisch die Anordnung von einzelnen Säulen mit Lagern und
Antrieben für eine 7-Segment-Anzeige.
Fig. 3 gibt in Schnitt und schematischer Draufsicht die Anordnung von Säulen (9)
mit Permanent-Magneten (10), Positionier- (11) und Impulsmagnet (12)
Innenbeleuchtung (13) und Anschlußfahnen (14) für Elektromagnet und
Lichtquelle in einem feststehenden Rahmenteil (15) mit Lager (16) wieder.
Die vordere Säulenfläche ist durchbrochen.
Fig. 4 zeigt beispielhaft eine mögliche Kennzeichnug einer Säulenfläche.
Fig. 5 zeigt verschieden Säulen-Querschnitte: aus Vollmaterial (18), mit Hohlraum
innen (19), konkav (20), sternförmig (21), und einseitig geöffnet (22).
Fig. 6 stellt schematisch den Ablauf einer Säulen-Rotation dar:
Phase I Die Säule (23), die sich um das Lager (24) drehen soll, befindet sich mit dem Südpol S1 ihres Eckmagneten, in der Anziehungs kraft des Positionier-Magneten(25). Die Wicklung (26) des Elektromagneten (27) führt keinen Strom.
Phase I Die Säule (23), die sich um das Lager (24) drehen soll, befindet sich mit dem Südpol S1 ihres Eckmagneten, in der Anziehungs kraft des Positionier-Magneten(25). Die Wicklung (26) des Elektromagneten (27) führt keinen Strom.
Phase II Ein starker Stromstoß der Wicklung (26) erzeugt ein dem Eck
magneten S1 gleichgerichtetes starkes Magnetfeld und stößt die
Ecke der Säule aus dem Feld des Positionier-Magneten (25) in
eine Rechtsdrehung.
Phase III Die in die Säule induzierte kinetische Energie treibt die Säule an
bis ihr Eckmagnet S3 in die Nähe des Positionier-Magneten (25)
kommt, der ihn anzieht und die Säule festhält.
Phase IV entspricht Phase I als End- und Ausgangsposition der Drehung der
Säule. Ein Elektromagnet(28) anstelle des Permanent-Magneten
kann alternativ im Zeitpunkt der Einschaltung der Wicklung (26)
das Feld von (25) neutralisieren, gegebenenfalls ein zusätzliches
abstoßendes Feld für die sich drehende Säule erzeugen.
Fig. 7 zeigt eine schematische Draufsicht auf einen Klinken-Antrieb einer Säule.
Das Klinkenrad (29) wird durch die Nocke (30) in Position gehalten. Der Stößel
(31), durch den Antrieb (32) betätigt, stößt gegen die Klinkennase (33) der
Säule (34) und dreht sie über die kinetisch induzierte Energie bis zur nächsten
- Rastung (35) der Nocke (30) im Klinkenrad.
Fig. 8 stellt eine perspektivisch dargestellte Kombination aus impuls-angetriebener
Dreikantsäule mit einem bekannten Dreh-bzw. Kipp/Klappanker- Antrieb
dar. Der feststehende Rahmen (36) enhält die Lager (37) für die Dreikant-
Säule (38), den Positionier (39)- und den Impuls-Magneten (40), die Mag
netvorrichtung (41) für den Dreh- Kipp/Klappanker sowie die elektrischen
Anschlüsse (42) der Einheit. Im Innenkreis-Hohlraum der Säule bewirkt die
Magnetvorrichtung (41) das Umklappen der Klappe (43), die in den Lagern
(44) an der Außenfläche der Dreikantsäule beweglich gehalten ist.
Fig. 9 stellt eine Ausführung eines Moduls dar, bei dem die feststehenden Teile (45)
der Magnetimpuls-Anordnung im inneren Hohlraum (46) der Säule (47)
untergebracht sind und die Permanentmagnete (48) der Säule an der Außen
fläche des Säulen-Hohlraums befestigt sind. Ein Sensor (49) kann die Farb-
Kodierung (50) als Positionsmarkierung der Säule abtasten. Eine Basisplatte (51)
trägt auch das Säulenlager.
Fig. 10 stellt die Anordnung einer 5 × 7-Matrix dar, die z. B. einen Buchstaben E in
einer bestimmten Farbe (53) vor dem Hintergrund mit anderer Farbe (54)
abbildet. Die (unsichtbare) 3. Fläche (55) der Säule (56) ist in der 3. Farbe
gehalten. Alle Elemente sind gemeinsam auf der Platte (57) befestigt und
kontaktiert.
Fig. 11 macht bei Matrizen-Anordnung die bevorzugte Lage der Permanentmagnete
(58) . . . (61) deutlich. Die Abstandsmaße a und b vom Rand der Säule für
Fläche 1, 2 u. 3 sind abwechselnd nebeneinander angewendet.
Claims (22)
1. Anzeige-und Signalvorrichtung mit einem Rahmen(6), mit mehreren beieinander
angeordneten Säulen mit Querschnitts-Kantenlängen eines gleichseitigen Drei
ecks, die drehbar gelagert sind (1), (2), (7), (8) und ihre 3 Außenflächen dem
Betrachter durch Rotation um jeweils 120° zuwenden können, mit Antrieb und
Ansteuerschaltung für die Säulen dadurch gekennzeichnet,
daß eine oder mehrere Säulen innerhalb ihrer Länge in 2 oder mehr Säulen
beliebiger Länge unterteilt sind (2) und daß jede Säule durch einen separaten
Antrieb (3),(4) mit zugeordneter Ansteuerschaltung (5) ihre 3 Außenflächen
von den übrigen Säulen unabhängig dem Betrachter zuwenden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß 7 Säulen mit zugeordneten Antrieben in der Anordnung einer 7-Segment-
Zahl zusammengefaßt sind (Fig. 2).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe der Säulen einer Vorrichtung der Kantenlänge ihres Querschnitts
entspricht (18).
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß 7 Reihen mit je 5 nebeneinander positionierten Säulen (53), (54) unter
einander zu einer Matrix für die Darstellung des Alphabets auf einer Basisplatte (57)
zusammengefaßt sind.
5. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß eine oder mehrere der Säulen innen hohl sind(19).
6. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt einer oder mehrerer Säulen einem 3-schenkligen Stern
entspricht (21), bei dem die Schenkelendpunkte ein gleichseitiges Dreieck
zueinander bilden.
7. Vorrichtung nach vostehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß die 3 Außenflächen einer oder mehrerer Säulen konkav nach innen
gewölbt (20) sind.
8. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß eine der Außenflächen von einer oder mehreren Säulen teilweise oder
vollständig fehlt (22).
9. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine der 3 Außenseiten einer oder mehrerer Säulen teilweise
oder vollständig aus optisch durchlässigem, klarem oder eingefärbtem Material
besteht.
10. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine der 3 Außenflächen einer oder mehrerer Säulen in einer
anderen Farbe ausgeführt ist als die übrigen Außenflächen.
11. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine der 3 Außenflächen einer oder mehrerer Säulen mit Mo
tiven, Kennzeichen, Symbolen versehen ist (Fig. 4).
12. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß je eine der 3 Außenflächen einer oder mehrerer Säulen in reflektierenden,
nicht reflektierenden oder optisch durchlässigen Verkehrssignal-Farben
grün, rot, gelborange ausgeführt ist.
13. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Betrachter zugewandte Seite einer oder mehrerer Säulen mit
beliebigen Leuchtelementen von innen durchleuchtet oder von außen an
geleuchtet wird (9) . . . (14).
14. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb für eine oder mehrere Säulen aus einem Klinkenrad mit
Klinke, die elektromechanisch oder pneumatisch bewegt wird, besteht (29) . . . (35).
15. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb für eine oder mehrere Säulen durch einen Elektromotor
beliebiger Wirkweise vorgenommen wird.
16. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb für eine oder mehrere Säulen durch Magnetfeld-Impulse
bewirkt wird, die von einem feststehenden Teil der Vorrichtung auf die
drehbare Säule einwirken (23) . . . (28), wobei die Drehung durch Abstoß
kräfte von gleichgerichteten Magnetfeldern entsteht, die zwischen Permanent
magnet-Feldern der Säule und den Elektromagnetfeldern des feststehenden
Teils kurzzeitig herrschen.
17. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet
daß neben dem Elektromagneten des feststehenden Teils der Vorrichtung
ein weiterer Permanent- oder Elektromagnet (25) angeordnet ist, der
die nächste auf ihn zukommende Ecke der Säule durch sein Magnetfeld
anzieht und die Säule in einer definierten Ausgangslage für den nächsten
Drehimpuls sichert.
18. Vorrichtung nach vostehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Magnete des feststehenden Teils der Vorrichtung jeweils im Hohl
raum einer Säule untergebracht sind und die Magnetfelder der Säule in den
Hohlraum der Säule hinein wirken (45) . . . (48).
19. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß die 3 Permanent-Magnete an den Kanten einer Säule in einem Abstand
entweder zur Oberkante oder zur Unterkante der Säule ihr Magnetfeld
austreten lassen (Fig. 11).
20. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß in einer Display-Matrix laut Anspruch 4 jeweils 2 benachbarte Säulen
montiert sind, die sich in der Höhenanordnung der Magnetfelder laut Anspruch
19 von einander unterscheiden (Fig. 11).
21. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ansteuerschaltung jeweils über Sensor-Elemente beliebiger Bauart (49)
oder über das Zählen, Speichern Auswerten von Drehvorgängen übermittelt
wird, welche der 3 Flächen einer Säule jeweils dem Betrachter zugewandt ist
und daß die Ansteuerschaltung eine gleichsinnige Drehrichtung für die betref
fenden Antriebsmotore oder Magnetimpuls-Abläufe anordnet, wenn 2 oder
mehr Säulen gleichzeitig gedreht werden sollen, deren Achsen nebeneinander
liegen.
22. Vorrichtung nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß in einer oder mehreren der 3 Außenflächen einer oder mehrerer Säulen
der bewegliche Teil eines Dreh- oder Klappanker-Displaymoduls (36) . . . (44)
eingebaut ist, dessen feststehender Teil jeweils im Hohlraum der betreffenden
Säule eingebaut ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000164980 DE10064980A1 (de) | 2000-12-20 | 2000-12-20 | Anzeige- und Signalvorrichtung mit drehbaren Dreikantsäulen |
| DE2001113120 DE10113120A1 (de) | 2000-12-20 | 2001-03-09 | Anzeige- und Signalvorrichtung mit drehbaren Dreikantsäulen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000164980 DE10064980A1 (de) | 2000-12-20 | 2000-12-20 | Anzeige- und Signalvorrichtung mit drehbaren Dreikantsäulen |
Publications (1)
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| DE10064980A1 true DE10064980A1 (de) | 2002-06-27 |
Family
ID=7668955
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10064980A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008005858A1 (de) * | 2008-01-14 | 2009-07-16 | Leurocom Electronic Displays Gmbh | Leuchtanzeige |
-
2000
- 2000-12-20 DE DE2000164980 patent/DE10064980A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008005858A1 (de) * | 2008-01-14 | 2009-07-16 | Leurocom Electronic Displays Gmbh | Leuchtanzeige |
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