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DE10064535A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich eines Ereignisses - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich eines Ereignisses

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DE10064535A1
DE10064535A1 DE2000164535 DE10064535A DE10064535A1 DE 10064535 A1 DE10064535 A1 DE 10064535A1 DE 2000164535 DE2000164535 DE 2000164535 DE 10064535 A DE10064535 A DE 10064535A DE 10064535 A1 DE10064535 A1 DE 10064535A1
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DE2000164535
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Susanna Retfalvi
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung bzw. ein Verfahren zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich eines Ereignisses, die folgendes umfaßt: ein Mittel bzw. ein Schritt zur Aufnahme eines ersten Datensatzes in einer ersten Liste eines Wettverwaltungssystems, wobei der erste Datensastz durch einen ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems erzeugt wird und mindestens Information bezüglich eines zu wettenden Ereignisses, eines Wettbetrags und einer Kennung des ersten Benutzers einschließt; ein Mittel bzw. ein Schritt zur Bereitstellung der ersten Liste durch das Wettverwaltungssystem mit mindestens dem ersten Datensatz an eine Vielzahl von Benutzern des Wettverwaltungssystems, wobei die erste Liste das zu wettende Ereignis und den Wettbetrag des ersten Datensatzes anzeigt.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich eines Ereignisses.
Aus der WO-A-00/22908 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung elektronischer Wetten bekannt. Dabei wird von einem Wettveranstalter ein zu wettendes Ereignis an potentielle Wettpartner elektronisch z. B. über das Fernsehen übermittelt. Ein potentieller Wettpartner kann die Wette über ein mobiles Telekommunikationssystem oder das Internet annehmen.
Das aus der WO-A00/22908 bekannte Verfahren ist insofern nachteilig, da es keine direkten Wetten zwischen den Wettpart­ nern selbst gestattet. Darüber hinaus gestattet das bekannte Verfahren keine flexiblen Wettbeträge, da diese durch den Wettveranstalter selbst und nicht von den Wettpartnern bestimmt werden. Ebenfalls besteht in dem bekannten Verfahren keine Flexibilität bezüglich der zu wettenden Ereignisse.
Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Verfahren und eine Vorrichtung bereitzustellen, das bzw. die die vorstehend erwähnten Nachteile beseitigt und das direkte und flexible Wetten zwischen den Benutzern des Verfahrens bzw. der Vorrichtung gestattet.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung von Sicherheitsmechanismen, die sowohl die Gewährleistung der Einhaltung der Wetteinsätze als auch die Überprüfung der Zulässigkeit von Wetten gestattet.
Diese und weitere Aufgaben, die aus der nachstehenden Beschreibung der Erfindung zu entnehmen sind, werden durch ein Verfahren bzw. eine Vorrichtung gemäß den anliegenden Ansprüchen gelöst.
Weitere Merkmale und Vorteile des erfindungsgemäßen Verfah­ rens bzw. der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich eines Ereignisses werden anhand der derzeit bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfin­ dung, unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei die Kommunikation mit einem Wettverwaltungs­ system über das Internet mittels eines internetfähigen Terminals erfolgt;
Fig. 2 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei die Kommunikation mit einem Wettverwaltungs­ system über ein mobiles Telekommunikationssystem z. B. GSM UMTS, GPRS erfolgt;
Fig. 3 ein allgemeines Flußdiagramm zur Implementierung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm der Fig. 3 wird das Verfahren zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich eines Ereignisses durch die Aufnahme eines ersten Datensatzes in einer Wettangebotsliste eines Wettverwaltungssystems 1 eingelei­ tet, wobei der erste Datensatz durch einen ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems 1 erzeugt wird und mindestens Information bezüglich eines zu wettenden Ereignisses, eines Wettbetrags und einer Kennung des ersten Benutzers einschließt.
Der erste Datensatz kann durch eine in der Fig. 1 gezeigte Vorrichtung eingegeben werden, wobei der Benutzer zunächst die Verbindung von einem allgemein mit 2 bezeichneten Terminal über das Internet 3 zum Wettverwaltungssystem 1 aufbaut. Der Aufbau der Verbindung erfolgt über TCP/IP und ist den Fachleuten auf dem Gebiet der Erfindung wohl bekannt, so daß eine nähere Beschreibung dessen entfällt. Das Wettverwaltungssystem ist in bekannter Weise z. B. mit einem MS SQL Server 5 und einem MS IIS Web Server 4 ausgestattet.
Alternativ ist es möglich, den ersten Datensatz in Form einer SMS (Kurznachricht) über ein Mobiltelefon 8, ein GSM Mobilfunknetz 9, 10, und eine entsprechende Vermittlungsstelle 7 aufzugeben. In diesem Fall leitet die Vermittlungsstelle 7 über ein Intranet oder das Internet 6 die relevanten Daten an das Wettverwaltungssystem 1 weiter. Offensichtlich sind auch andere funkimplementierte Verbindungen wie z. B. UMTS oder GPRS denkbar.
Nach Aufbau der Verbindung mit dem Wettverwaltungssystem 1 wird in der Ausführungsform der Fig. 1 eine (nicht gezeigte) Webseite des Wettverwaltungssystems zur Verfügung gestellt, in der unter anderem die Wettangebotsliste mit einer Vielzahl von möglichen zu wettenden Ereignissen einschließlich der Wetteinsätze sowie ein Login-Feld angezeigt wird. Die Erstellung der Wettangebotsliste mit möglichen zu wettenden Ereignissen wird später erläutert.
Falls der Benutzer eine neue Wette anbieten möchte, wird er durch das Anklicken des Login-Feldes aufgefordert, seine persönlichen Zugangsdaten (Login, Paßwort) einzugeben, die ihm den Zugang zum System ermöglichen, und nach erfolger Erkennung hat der Benutzer die Möglichkeit seine Wette und den Wettbetrag für die Wette in eine entsprechende Eingabemaske einzugeben. Bevorzugt kann auch ein Verfallsdatum für das zu wettende Ereignis eingegeben werden.
Falls der Benutzer noch keinen Zugang zum System hat, wird er aufgefordert, seine persönlichen Zugangsdaten wie z. B. ge­ wünschtes Login und gewünschtes Paßwort sowie die persönlichen Kennungsdaten wie Bankverbindung, Kreditkartendaten, Höchst­ betrag eines Wetteinsatzes, Höchstbetrag der Wetteinsätze für einen bestimmten Zeitraum usw. einzugeben. Die Zugangs- und Kennungsdaten werden vom System abgelegt und können unter Angabe des gültigen Logins und Paßwortes beliebig geändert werden. In einer alternativen Ausführungsform ist es möglich, auf die Login-Prozedur zu verzichten, wobei in diesem Fall die relevanten Daten bei jedem Zugriff auf das System einzugeben sind.
Gemäß den beiden obigen Alternativen sollte eine Überprü­ fung der kritischen Kennungsdaten des Benutzers (Bankverbindung, Kreditkartennummer) durch das Wettverwaltungssystem erfolgen.
Ein relevanter Teil der Zugangs- und Kennungsdaten wird im ersten Datensatz aufgenommen, um eine eindeutige Identifizierung des ersten Benutzers zu ermöglichen.
Nach der Eingabe des ersten Datensatzes, insbesondere des zu wettenden Ereignisses, des Wettbetrags und des Verfallsdatums für die Wette durch den ersten Benutzer erfolgt die Überprüfung der Zulässigkeit der Wette. Einerseits kann die Zulässigkeit anhand eines Vergleichs des vom ersten Benutzer bestimmten Ereignisses mit einer vorgegebenen Liste mit einer Vielzahl von zulässigen zu wettenden Ereignissen erfolgen. Die Liste der zulässigen zu wettenden Ereignisse wird vom Wettverwaltungs­ system erstellt. Alternativ kann die Überprüfung der Zulässig­ keit manuell durch einen Administrator des Wettverwaltungs­ systems erfolgen. Gemäß einer gegenwärtig bevorzugten Ausfüh­ rungsform der vorliegenden Erfindung wird angenommen, daß eine Wette zulässig ist, wenn das zu wettende Ereignis eindeutig definierbar ist.
Die Überprüfung des ersten Datensatzes kann auch eine Kontrolle des Wettbetrags bezüglich des zulässigen Höchstbetrags für die Wetteinsätze einschließen.
Der Überprüfungsschritt kann in Bezug auf Zulässigkeit oder Höchstbetrag oder beides erfolgen.
Falls der Überprüfungsschritt erfolgreich ist, wird das zu wettende Ereignis und der Wettbetrag des ersten Datensatzes in die Wettangebotsliste aufgenommen und auf der Webseite des Wettverwaltungssystems angezeigt. Diese Wettangebotsliste ist für jeden Benutzer des Systems allgemein zugänglich, ohne daß ein Login erforderlich wäre.
In alternativen Ausführungsformen der Erfindung ist es denkbar, daß jegliche Überprüfung der Gültigkeit der Wette und sonstige Überprüfungsschritte entfallen.
Wie bereits erwähnt, kann der erste Datensatz mit einem Verfallsdatum versehen sein. Falls dieses vorhanden ist, wird es auch in der Wettangebotsliste zusammen mit den anderen Angaben (zu wettendes Ereignis, Wettbetrag usw.) angezeigt. In dieser Ausführungsform überprüft das Wettverwaltungssystem kontinuier­ lich das Verfallsdatum und löscht aus der Wettangebotsliste jene Datensätze heraus, deren Verfallsdatum abgelaufen ist.
Die mit einem Datensatz angegebene Wette kann eine übliche Wette sein, bei der die erwartete Gegenwette den gleichen Betrag einsetzten sollte. Die Wette kann auch eine ungleiche Wette (sogenannte "odds") sein, bei der eine Quote angegeben ist.
Ein zweiter Benutzer, der sich Zugang zum System verschafft, gelangt zur selben Webseite wie der erste Benutzer. Der zweite Benutzer durchläuft dieselbe Login-Prozedur wie der erste. Er hat ebenfalls die Möglichkeit, wie der erste, eine Wette anzubieten.
Wenn jedoch der zweite Benutzer eine bereits im System vorhandene Wette annehmen möchte, hat er die Möglichkeit über die Eingabemaske dieses zu tun. In einer Ausführungsform kann der zweite Benutzer die Eingabemaske durch Aufrufen einer in der Wettangebotsliste des Wettverwaltungssystems bestehenden Wette (die z. B. vom ersten Benutzer wie vorstehend beschrieben eingegeben wurde) öffnen. In diesem Fall sind bereits das zu wettende Ereignis und der Wettbetrag in der Maske vorhanden. Der zweite Benutzer kann die Wette durch Anklicken eines geeigneten Felds der Eingabemaske annehmen. In diesem Fall werden beide Benutzer unter Verwendung der jeweiligen Kennungen (Zugangs- und Kenndaten) durch das System benachrichtigt.
Wenn jedoch eine oder mehrere der Wettangaben des ersten Benutzers vom zweiten Benutzer nicht akzeptiert werden (d. h. wenn z. B. der zweite Benutzer den ersten Wettbetrag nicht annimmt und einen zweiten vom ersten Wettbetrag abweichenden eingibt), wird der erste Benutzer vom Wettverwaltungssystem benachrichtigt und hat folgende Möglichkeiten:
  • a) das Angebot des zweiten Benutzers anzunehmen. Dabei werden die beiden gleichen Wetteinsätze von zweiten Benutzer bestimmt.
  • b) das Angebot des zweiten Benutzers abzulehnen.
  • c) das Angebot des zweiten Benutzers anzunehmen und seinen eigenen ursprünglichen ersten Wettbetrag aufrechtzuerhalten. Dabei kommt eine ungleiche Wette zustande. Falls der erste Wettbetrag höher als der zweite ist, kommt eine verbindliche Wette zustande. Falls der erste Wettbetrag geringer als der zweite Wettbetrag ist, kann eine verbindliche Wette nur nach einer erneuten Meldung an den zweiten Benutzer und nach seiner Zustimmung erfolgen.
Eingabe des ersten Datensatzes durch den ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems kann, wie in Fig. 1 gezeigt, an einem internetfähigen Terminal 2 erfolgen. Die Übertragung des ersten Datensatzes an das Wettverwaltungssystem erfolgt über das Internet in Form einer Email. Eingabe des zweiten Datensatzes durch den zweiten Benutzer des Wettverwaltungssystems erfolgt über ein ähnliches Terminal und die Übertragung des zweiten Datensatzes an das Wettverwaltungssystem erfolgt auch über das Internet in Form einer Email. Die Benutzer erhalten die jeweiligen Meldungen zur Annahme oder Ablehnung der Wette oder sonstige Meldungen vom System in Form von Emails. Es ist auch denkbar, daß eine On-Line-Verbindung, ein sogenanntes "chat", zwischen den Benutzern aufgebaut wird bzw. stattfindet, um eine Übereinstimmung zwischen den Wettpartnern zu erzielen.
Analog kann, wie in Fig. 2 gezeigt, ein Mobiltelefon oder Terminal in Verbindung mit einem Telekommunikationssystem eingesetzt werden, wobei Datensätze und Meldungen in Form von SMS ausgetauscht werden.
Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung hat erste Benutzer die Möglichkeit, in seinem Datensatz eine maximale Anzahl von anzunehmenden Wetten anzugeben. Die Variable der maximal anzunehmenden Wetten wird mit dem ersten Datensatz an das Wettvetwaltungssystem übergeben und sobald die maximale Anzahl erreicht ist, wird der erste Datensatz aus der Wettangebotsliste gestrichen.
Nachdem die Bestätigung der Annahme der Wette an den ersten und zweiten Benutzer ergangen ist, wird das zu wettende Ereignis mit den Wettbeträgen und den Kennungen der zwei Benutzer (Wettpartner) in eine dritte Liste der angenommenen Wetten aufgenommen. Diese dritte Liste ist bevorzugt nur für den Administrator des Wettverwaltungssystems zugänglich.
Diese dritte Liste wird ständig mit den tatsächlichen Ereignissen aktualisiert. Falls das gewettete Ereignis dem tatsächlichen Ereignis entspricht, wird eine weitere Meldung an den ersten und zweiten Benutzer übertragen, die das tatsächliche Ereignis anzeigt. Die Ermittlung des Siegers einer Wette kann automatisch, durch wechselseitige Zustimmung des ersten und des zweiten Benutzers, oder durch die Entscheidung eines Angestellten/Administrators des Wettverwaltungssystem erfolgen. Im Anschuß daran wird die Überweisung des ersten und zweiten Wettbetrags an den Sieger der Wette eingeleitet. Dabei kann in einer Ausführungsform der Erfindung vom vorstehenden Betrag die Provision oder Gebühr des Wettverwaltungssystems automatisch abgebucht werden. Es ist jedoch denkbar, daß die Abbuchung der Provision in einem jeden Stadium des vorstehend beschriebenen Verfahrens erfolgt. Es ist auch weiterhin denkbar, daß keine Abbuchung erfolgt, wenn der Wettveranstalter die Dienstleistung provisionsfrei anbietet. Es ist auch desweiteren denkbar, daß der Wettveranstalter seine Gebühren in regelmäßigen Anständen (z. B. jährlich, monatlich, wöchentlich abzieht). In dieser Ausführung kann die Saldierung der gegenseitigen Schulden der Benutzer auf eine ähnliche jährliche, monatliche, wöchentliche Basis erfolgen.
Nach einem besonders bevorzugten Aspekt der Erfindung erhält jeder Benutzer einem Speicherraum auf dem Server des Wettveranstalters. Dieser benutzerspezifische Speicherraum kann z. B. Daten enthalten, die angebotene Wetten, angenommene Wette, angaben über Gewinne und Verluste, Nachrichten (Mails, Faxe, SMS), usw. enthalten. Der Zugang zu diesem benutzerspezifischen Speicherraum erfolgt in bekannter Weise, wobei die Berechtigung des Benutzer einer üblichen Überprüfung unterzogen wird.
Die Erfindung kann in vielerlei Hinsicht abgeändert werden, ohne dadurch ihren Rahmen zu Überschreiten. So können z. B. mehr als zwei Benutzer an einer Wette teilnehmen, wobei in diesem Zusammenhang die maximale Anzahl von anzunehmenden Wetten die Anzahl der an einer Wette teilnehmenden Benutzer beschränkt.
Darüber hinaus kann die Reihenfolge der oben angegebenen Verfahrensschritte geändert werden. Zusätzlich kann besonders vorteilhaft das Wettverwaltungssystem in der Webseite Banner- Werbung bereitstellen, um z. B. bestimmte Wettangebote besonders hervorzuheben.

Claims (25)

1. Verfahren zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich eines Ereignisses, das folgende Schritte umfaßt:
Aufnahme eines ersten Datensatzes in einer ersten Liste eines Wettverwaltungssystems, wobei der erste Datensatz durch einen ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems erzeugt wird und mindestens Information bezüglich eines zu wettenden Ereignisses, eines Wettbetrags und einer Kennung des ersten Benutzers einschließt;
Bereitstellung der ersten Liste durch das Wettverwaltungs­ system mit mindestens dem ersten Datensatz an eine Vielzahl von Benutzer des Wettverwaltungssystems, wobei die erste Liste das zu wettende Ereignis und den Wettbetrag des ersten Datensatzes anzeigt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der erste Datensatz mit einem Verfallsdatum versehen ist und das weiterhin den Schritt der Streichung des ersten Datensatzes aus der ersten Liste des Wettverwaltungssystems einschließt, nachdem das Verfallsdatum verstrichen ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, das weiterhin den Schritt der Zusendung eines zweiten Datensatzes durch einen zweiten Benutzer an das Wettverwaltungssystem als Reaktion auf die Bereitstellung der ersten Liste mit dem ersten Datensatz einschließt, wobei der zweite Datensatz Information bezüglich eines zu wettenden Ereignisses, eines Wettbetrags und einer Kennung des zweiten Benutzers einschließt.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, das weiterhin folgende Schritte umfaßt:
Vergleichen des ersten Datensatzes mit dem zweiten Datensatz im Wettverwaltungssystem, und
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung zur Annahme der Wette an den ersten und den zweiten Benutzer, falls die jeweiligen Ereignisse und die Wettbeträge des ersten und des zweiten Datensatzes übereinstimmen.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, das weiterhin folgende Schritte umfaßt:
Vergleichen im Wettverwaltungssystem des ersten Datensatzes mit dem zweiten Datensatz,
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem - einer ersten Meldung an den ersten Benutzer, falls die jeweiligen Ereignisse des ersten und des zweiten Datensatzes übereinstimmen und die . jeweiligen Wettbeträge des ersten und des zweiten Datensatzes nicht übereinstimmen, wobei die erste Meldung die Differenz der Wettbeträge anzeigt,
Übertragung einer zweiten Meldung durch den ersten Benutzer an das Wettverwaltungssystem, die die Annahme des zweiten Wettbetrags des zweiten Datensatzes anzeigt, wobei der erste Wettbetrag des ersten Datensatzes aufrechterhalten wird, und
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung zur Annahme der Wette an den ersten und den zweiten Benutzer falls der erste Wettbetrag größer als der zweite Wettbetrag ist.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, das weiterhin folgende Schritte umfaßt:
Vergleichen im Wettverwaltungssystem des ersten Datensatzes mit dem zweiten Datensatz,
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer ersten Meldung an den ersten Benutzer, falls die jeweiligen Ereignisse des ersten und des zweiten Datensatzes übereinstimmen und die jeweiligen Wettbeträge des ersten und des zweiten Datensatzes nicht übereinstimmen, wobei die erste Meldung die Differenz der Wettbeträge anzeigt,
Übertragung einer zweiten Meldung durch den ersten Benutzer an das Wettverwaltungssystem, die die Ablehnung des zweiten Wettbetrags des zweiten Datensatzes anzeigt, und
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung zur Ablehnung der Wette an den ersten und den zweiten Benutzer.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, das weiterhin folgende Schritte umfaßt:
Vergleichen im Wettverwaltungssystem des ersten Datensatzes mit dem zweiten Datensatz,
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer ersten Meldung an den ersten Benutzer, falls die jeweiligen Ereignisse des ersten und des zweiten Datensatzes übereinstimmen und die jeweiligen Wettbeträge des ersten und des zweiten Datensatzes nicht übereinstimmen, wobei die erste Meldung die Differenz der Wettbeträge anzeigt,
Übertragung einer zweiten Meldung durch den ersten Benutzer an das Wettverwaltungssystem, die die Annahme des zweiten Wettbetrags des zweiten Datensatzes anzeigt, wobei der erste Wettbetrag mit dem zweiten Wettbetrag in Übereinstimmung gebracht wird, und
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung zur Annahme der Wette an den ersten und den zweiten Benutzer.
8. Verfahren nach Anspruch 4, 5 oder 7, wobei der Schritt der Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung zur Annahme der Wette gesperrt wird, falls das Verfallsdatum verstrichen ist, und das weiterhin den Schritt der Ausgabe einer Meldung an den ersten und zweiten Benutzer umfaßt, die diesen anzeigt, daß die Annahme der Wette wegen dem Ablauf des Verfallsdatums gescheitert ist.
9. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-8, wobei die Kennung des ersten Benutzers Angaben zur Bankverbindung des ersten Benutzers einschließt, und wobei die Aufnahme in die erste Liste des Wettverwaltungssystems nach der Überprüfung der Kreditwürdigkeit des ersten Benutzers bzw. der Überweisung des ersten Betrags auf ein Zwischenkonto des Wettverwaltungssystems erfolgt.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 4-8, wobei die Kennung des zweiten Benutzers Angaben zur Bankverbindung des ersten Benutzers einschließt, und wobei die Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung zur Annahme der Wette nach der Überprüfung der Kreditwürdigkeit des ersten Benutzers und des zweiten Benutzers bzw. der Überweisung des ersten Betrags und des zweiten Betrags auf ein Zwischenkonto des Wettverwaltungssystems erfolgt.
11. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-10, das weiterhin folgendes umfaßt:
Eingabe des ersten Datensatzes durch den ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems in ein Terminal,
Übertragung des ersten Datensatzes an das Wettverwaltungs­ system über das Internet in Form einer Email,
Eingabe des zweiten Datensatzes durch den zweiten Benutzer des Wettverwaltungssystems in ein Terminal,
Übertragung des zweiten Datensatzes an das Wettverwaltungs­ system über das Internet in Form einer Email,
Übertragung der jeweiligen Meldungen zur Annahme oder Ablehnung der Wette oder sonstiger Meldungen des Systems in Form von Emails.
12. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-10, das weiterhin folgendes umfaßt:
Eingabe des ersten Datensatzes durch den ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems in ein Mobiltelefon oder Terminal,
Übertragung des ersten Datensatzes an das Wettverwaltungs­ system über ein mobiles Telekommunikationssystem in Form einer SMS,
Eingabe des zweiten Datensatzes durch den zweiten Benutzer des Wettverwaltungssystems in ein Mobiltelefon oder Terminal,
Übertragung des zweiten Datensatzes an das Wettverwaltungs­ system über ein mobiles Telekommunikationssystem in Form einer SMS, und
Übertragung der jeweiligen Meldungen zur Annahme oder Ablehnung der Wette oder sonstiger Meldungen des Systems in Form von SMS.
13. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-12, das weiterhin den Aufbau einer On-Line-Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Benutzer umfaßt, die das Chatten zwischen den Benutzern gestattet.
14. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-13, wobei das Wettverwaltungssystem eine zweite Liste mit einer Vielzahl von zulässigen zu wettenden Ereignissen einschließt, und das weiterhin folgende Schritt umfaßt:
Bereitstellung der zweiten Liste durch das Wettverwaltungs­ system mit der Vielzahl von zu wettenden Ereignissen an eine Vielzahl von Benutzern des Wettverwaltungssystems,
Vergleich des zu wettenden Ereignisses aus dem ersten Datensatz mit der Vielzahl von zu wettenden Ereignissen aus der zweiten Liste, und
Aufnahme des zu wettenden Ereignisses aus dem ersten Datensatz in die erste Liste, falls das zu wettende Ereignis aus dem ersten Datensatz mit einem Ereignis aus der Vielzahl von zu wettenden Ereignissen aus der zweiten Liste übereinstimmt.
15. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 4, 5 und 7-14, das weiterhin folgendes umfaßt:
Aufnahme der zu wettenden Ereignisse, für die eine Bestätigung der Annahme der Wette an den ersten und den zweiten Benutzer ergangen ist, in eine dritte Liste,
Aktualisierung der dritten Liste mit den tatsächlichen Ereignissen,
Übertragung einer weiteren Meldung an den ersten und den zweiten Benutzer, die das dem gewetteten Ereignis entsprechende tatsächliche Ereignis anzeigt, und
Überweisung des ersten und zweiten Wettbetrags an den Sieger der Wette.
16. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 4, 5 und 7-14, das weiterhin folgendes umfaßt:
Überprüfung der zu wettenden Ereignisse, für die eine Bestätigung der Annahme der Wette an den ersten und zweiten Benutzer ergangen ist, auf ihre Zulässigkeit,
Aufnahme der zulässigen zu wettenden Ereignisse, für die eine Bestätigung der Annahme der Wette an den ersten und zweiten Benutzer ergangen ist, in eine dritte Liste,
Aktualisierung der dritten Liste mit den tatsächlichen Ereignissen,
Übertragung einer weiteren Meldung an den ersten und zweiten Benutzer, die das dem gewetteten Ereignis entsprechende tatsächliche Ereignis anzeigt.
17. Verfahren nach Anspruch 16, das weiterhin folgendes umfaßt:
Überweisung des ersten und zweiten Wettbetrags an den Sieger der Wette abzüglich einer vorbestimmten Gebühr, die vom Wettverwaltungssystem einbehalten wird.
18. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-17, wobei das zu wettende Ereignis eine ungleiche Wette betrifft.
19. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-18, wobei eine Vielzahl an Benutzern an einem zu wettenden Ereignis beteiligt sind.
20. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-19, wobei das Wettverwaltungssystem einen Höchstbetrag für Wettein­ sätze bestimmt und einen weiteren Schritt zur Benachrichtigung der Benutzer umfaßt, falls der Wetteinsatz eines Datensatzes den Höchstbetrag überschreitet.
21. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-19, wobei das Wettverwaltungssystem einen vorbestimmten benutzerspe­ zifischen Höchstbetrag für Wetteinsätze aufnimmt, und einen weiteren Schritt zur Benachrichtigung der Benutzer umfaßt, falls der Wetteinsatz eines Datensatzes den benutzerspezifischen Höchstbetrag überschreitet.
22. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-21, wobei der erste Datensatz eine vom ersten Benutzer bestimmbare maximale Anzahl von anzunehmenden Wetten einschließt, und das weiterhin folgende Schritte umfaßt:
Überwachung der maximalen Anzahl von anzunehmenden Wetten, und
Streichung des ersten Datensatzes aus der ersten Liste des Wettverwaltungssystems falls die maximale Anzahl von anzuneh­ menden Wetten erreicht ist.
23. Vorrichtung zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich eines Ereignisses, die folgendes umfaßt:
Mittel zur Aufnahme eines ersten Datensatzes in einer ersten Liste eines Wettverwaltungssystems, wobei der erste Datensatz durch einen ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems erzeugt wird und mindestens Information bezüglich eines zu wettenden Ereignisses, eines Wettbetrags und einer Kennung des ersten Benutzers einschließt;
Mittel zur Bereitstellung der ersten Liste durch das Wettverwaltungssystem mit mindestens dem ersten Datensatz an eine Vielzahl von Benutzern des Wettverwaltungssystems, wobei die erste Liste das zu wettende Ereignis und den Wettbetrag des ersten Datensatzes anzeigt.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, die weiterhin folgendes umfaßt:
ein Terminal zur Eingabe des ersten Datensatzes durch den ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems,
ein Mittel zur Übertragung des ersten Datensatzes an das Wettverwaltungssystem über das Internet in Form einer Email,
ein Terminal zur Eingabe des zweiten Datensatzes durch den zweiten Benutzer des Wettverwaltungssystems,
ein Mittel zur Übertragung des zweiten Datensatzes an das Wettverwaltungssystem über das Internet in Form einer Email,
Mittel zur Übertragung der jeweiligen Meldungen zur Annahme oder Ablehnung der Wette oder sonstiger Meldungen des Systems in Form von Emails.
25. Vorrichtung nach Anspruch 23, die weiterhin folgendes umfaßt:
ein Mobiltelefon oder ein Terminal zur Eingabe des ersten Datensatzes durch den ersten Benutzer des Wettverwaltungs­ systems,
ein Mittel zur Übertragung des ersten Datensatzes an das Wettverwaltungssystem über ein mobiles Telekommunikationssystem in Form einer SMS,
ein Mobiltelefon oder ein Terminal zur Eingabe des zweiten Datensatzes durch den zweiten Benutzer des Wettverwaltungs­ systems,
ein Mittel zur Übertragung des zweiten Datensatzes an das Wettverwaltungssystem über ein mobiles Telekommunikationssystem in Form einer SMS, und
ein Mittel zur Übertragung der jeweiligen Meldungen zur Annahme oder Ablehnung der Wette in Form von SMS.
DE2000164535 2000-12-22 2000-12-22 Verfahren und Vorrichtung zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich eines Ereignisses Withdrawn DE10064535A1 (de)

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US8403741B2 (en) 2011-03-10 2013-03-26 Riangelo Javier de Cuba SMS messaging system accommodating variable entries for lotteries
US8408992B2 (en) 2011-03-10 2013-04-02 Riangelo Javier de Cuba SMS payment system having chargeback to subscriber telephone account

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