DE10064535A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich eines Ereignisses - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich eines EreignissesInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung bzw. ein Verfahren zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich eines Ereignisses, die folgendes umfaßt: ein Mittel bzw. ein Schritt zur Aufnahme eines ersten Datensatzes in einer ersten Liste eines Wettverwaltungssystems, wobei der erste Datensastz durch einen ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems erzeugt wird und mindestens Information bezüglich eines zu wettenden Ereignisses, eines Wettbetrags und einer Kennung des ersten Benutzers einschließt; ein Mittel bzw. ein Schritt zur Bereitstellung der ersten Liste durch das Wettverwaltungssystem mit mindestens dem ersten Datensatz an eine Vielzahl von Benutzern des Wettverwaltungssystems, wobei die erste Liste das zu wettende Ereignis und den Wettbetrag des ersten Datensatzes anzeigt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine
Vorrichtung zur Durchführung einer elektronischen Wette
bezüglich eines Ereignisses.
Aus der WO-A-00/22908 ist ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Durchführung elektronischer Wetten bekannt.
Dabei wird von einem Wettveranstalter ein zu wettendes Ereignis
an potentielle Wettpartner elektronisch z. B. über das Fernsehen
übermittelt. Ein potentieller Wettpartner kann die Wette über
ein mobiles Telekommunikationssystem oder das Internet annehmen.
Das aus der WO-A00/22908 bekannte Verfahren ist insofern
nachteilig, da es keine direkten Wetten zwischen den Wettpart
nern selbst gestattet. Darüber hinaus gestattet das bekannte
Verfahren keine flexiblen Wettbeträge, da diese durch den
Wettveranstalter selbst und nicht von den Wettpartnern bestimmt
werden. Ebenfalls besteht in dem bekannten Verfahren keine
Flexibilität bezüglich der zu wettenden Ereignisse.
Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein
Verfahren und eine Vorrichtung bereitzustellen, das bzw. die die
vorstehend erwähnten Nachteile beseitigt und das direkte und
flexible Wetten zwischen den Benutzern des Verfahrens bzw. der
Vorrichtung gestattet.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in
der Bereitstellung von Sicherheitsmechanismen, die sowohl die
Gewährleistung der Einhaltung der Wetteinsätze als auch die
Überprüfung der Zulässigkeit von Wetten gestattet.
Diese und weitere Aufgaben, die aus der nachstehenden
Beschreibung der Erfindung zu entnehmen sind, werden durch ein
Verfahren bzw. eine Vorrichtung gemäß den anliegenden Ansprüchen
gelöst.
Weitere Merkmale und Vorteile des erfindungsgemäßen Verfah
rens bzw. der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Durchführung
einer elektronischen Wette bezüglich eines Ereignisses werden
anhand der derzeit bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfin
dung, unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung, wobei die Kommunikation mit einem Wettverwaltungs
system über das Internet mittels eines internetfähigen Terminals
erfolgt;
Fig. 2 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung, wobei die Kommunikation mit einem Wettverwaltungs
system über ein mobiles Telekommunikationssystem z. B. GSM UMTS,
GPRS erfolgt;
Fig. 3 ein allgemeines Flußdiagramm zur Implementierung des
erfindungsgemäßen Verfahrens.
Unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm der Fig. 3 wird das
Verfahren zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich
eines Ereignisses durch die Aufnahme eines ersten Datensatzes in
einer Wettangebotsliste eines Wettverwaltungssystems 1 eingelei
tet, wobei der erste Datensatz durch einen ersten Benutzer des
Wettverwaltungssystems 1 erzeugt wird und mindestens Information
bezüglich eines zu wettenden Ereignisses, eines Wettbetrags und
einer Kennung des ersten Benutzers einschließt.
Der erste Datensatz kann durch eine in der Fig. 1 gezeigte
Vorrichtung eingegeben werden, wobei der Benutzer zunächst die
Verbindung von einem allgemein mit 2 bezeichneten Terminal über
das Internet 3 zum Wettverwaltungssystem 1 aufbaut. Der Aufbau
der Verbindung erfolgt über TCP/IP und ist den Fachleuten auf
dem Gebiet der Erfindung wohl bekannt, so daß eine nähere
Beschreibung dessen entfällt. Das Wettverwaltungssystem ist in
bekannter Weise z. B. mit einem MS SQL Server 5 und einem MS IIS
Web Server 4 ausgestattet.
Alternativ ist es möglich, den ersten Datensatz in Form
einer SMS (Kurznachricht) über ein Mobiltelefon 8, ein GSM
Mobilfunknetz 9, 10, und eine entsprechende Vermittlungsstelle 7
aufzugeben. In diesem Fall leitet die Vermittlungsstelle 7 über
ein Intranet oder das Internet 6 die relevanten Daten an das
Wettverwaltungssystem 1 weiter. Offensichtlich sind auch andere
funkimplementierte Verbindungen wie z. B. UMTS oder GPRS denkbar.
Nach Aufbau der Verbindung mit dem Wettverwaltungssystem 1
wird in der Ausführungsform der Fig. 1 eine (nicht gezeigte)
Webseite des Wettverwaltungssystems zur Verfügung gestellt, in
der unter anderem die Wettangebotsliste mit einer Vielzahl von
möglichen zu wettenden Ereignissen einschließlich der
Wetteinsätze sowie ein Login-Feld angezeigt wird. Die Erstellung
der Wettangebotsliste mit möglichen zu wettenden Ereignissen
wird später erläutert.
Falls der Benutzer eine neue Wette anbieten möchte, wird er
durch das Anklicken des Login-Feldes aufgefordert, seine
persönlichen Zugangsdaten (Login, Paßwort) einzugeben, die ihm
den Zugang zum System ermöglichen, und nach erfolger Erkennung
hat der Benutzer die Möglichkeit seine Wette und den Wettbetrag
für die Wette in eine entsprechende Eingabemaske einzugeben.
Bevorzugt kann auch ein Verfallsdatum für das zu wettende
Ereignis eingegeben werden.
Falls der Benutzer noch keinen Zugang zum System hat, wird
er aufgefordert, seine persönlichen Zugangsdaten wie z. B. ge
wünschtes Login und gewünschtes Paßwort sowie die persönlichen
Kennungsdaten wie Bankverbindung, Kreditkartendaten, Höchst
betrag eines Wetteinsatzes, Höchstbetrag der Wetteinsätze für
einen bestimmten Zeitraum usw. einzugeben. Die Zugangs- und
Kennungsdaten werden vom System abgelegt und können unter Angabe
des gültigen Logins und Paßwortes beliebig geändert werden. In
einer alternativen Ausführungsform ist es möglich, auf die
Login-Prozedur zu verzichten, wobei in diesem Fall die
relevanten Daten bei jedem Zugriff auf das System einzugeben
sind.
Gemäß den beiden obigen Alternativen sollte eine Überprü
fung der kritischen Kennungsdaten des Benutzers (Bankverbindung,
Kreditkartennummer) durch das Wettverwaltungssystem erfolgen.
Ein relevanter Teil der Zugangs- und Kennungsdaten wird im
ersten Datensatz aufgenommen, um eine eindeutige Identifizierung
des ersten Benutzers zu ermöglichen.
Nach der Eingabe des ersten Datensatzes, insbesondere des
zu wettenden Ereignisses, des Wettbetrags und des Verfallsdatums
für die Wette durch den ersten Benutzer erfolgt die Überprüfung
der Zulässigkeit der Wette. Einerseits kann die Zulässigkeit
anhand eines Vergleichs des vom ersten Benutzer bestimmten
Ereignisses mit einer vorgegebenen Liste mit einer Vielzahl von
zulässigen zu wettenden Ereignissen erfolgen. Die Liste der
zulässigen zu wettenden Ereignisse wird vom Wettverwaltungs
system erstellt. Alternativ kann die Überprüfung der Zulässig
keit manuell durch einen Administrator des Wettverwaltungs
systems erfolgen. Gemäß einer gegenwärtig bevorzugten Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung wird angenommen, daß eine
Wette zulässig ist, wenn das zu wettende Ereignis eindeutig
definierbar ist.
Die Überprüfung des ersten Datensatzes kann auch eine
Kontrolle des Wettbetrags bezüglich des zulässigen Höchstbetrags
für die Wetteinsätze einschließen.
Der Überprüfungsschritt kann in Bezug auf Zulässigkeit oder
Höchstbetrag oder beides erfolgen.
Falls der Überprüfungsschritt erfolgreich ist, wird das zu
wettende Ereignis und der Wettbetrag des ersten Datensatzes in
die Wettangebotsliste aufgenommen und auf der Webseite des
Wettverwaltungssystems angezeigt. Diese Wettangebotsliste ist
für jeden Benutzer des Systems allgemein zugänglich, ohne daß
ein Login erforderlich wäre.
In alternativen Ausführungsformen der Erfindung ist es
denkbar, daß jegliche Überprüfung der Gültigkeit der Wette und
sonstige Überprüfungsschritte entfallen.
Wie bereits erwähnt, kann der erste Datensatz mit einem
Verfallsdatum versehen sein. Falls dieses vorhanden ist, wird es
auch in der Wettangebotsliste zusammen mit den anderen Angaben
(zu wettendes Ereignis, Wettbetrag usw.) angezeigt. In dieser
Ausführungsform überprüft das Wettverwaltungssystem kontinuier
lich das Verfallsdatum und löscht aus der Wettangebotsliste jene
Datensätze heraus, deren Verfallsdatum abgelaufen ist.
Die mit einem Datensatz angegebene Wette kann eine übliche
Wette sein, bei der die erwartete Gegenwette den gleichen Betrag
einsetzten sollte. Die Wette kann auch eine ungleiche Wette
(sogenannte "odds") sein, bei der eine Quote angegeben ist.
Ein zweiter Benutzer, der sich Zugang zum System
verschafft, gelangt zur selben Webseite wie der erste Benutzer.
Der zweite Benutzer durchläuft dieselbe Login-Prozedur wie der
erste. Er hat ebenfalls die Möglichkeit, wie der erste, eine
Wette anzubieten.
Wenn jedoch der zweite Benutzer eine bereits im System
vorhandene Wette annehmen möchte, hat er die Möglichkeit über
die Eingabemaske dieses zu tun. In einer Ausführungsform kann
der zweite Benutzer die Eingabemaske durch Aufrufen einer in der
Wettangebotsliste des Wettverwaltungssystems bestehenden Wette
(die z. B. vom ersten Benutzer wie vorstehend beschrieben
eingegeben wurde) öffnen. In diesem Fall sind bereits das zu
wettende Ereignis und der Wettbetrag in der Maske vorhanden. Der
zweite Benutzer kann die Wette durch Anklicken eines geeigneten
Felds der Eingabemaske annehmen. In diesem Fall werden beide
Benutzer unter Verwendung der jeweiligen Kennungen (Zugangs- und
Kenndaten) durch das System benachrichtigt.
Wenn jedoch eine oder mehrere der Wettangaben des ersten
Benutzers vom zweiten Benutzer nicht akzeptiert werden (d. h.
wenn z. B. der zweite Benutzer den ersten Wettbetrag nicht
annimmt und einen zweiten vom ersten Wettbetrag abweichenden
eingibt), wird der erste Benutzer vom Wettverwaltungssystem
benachrichtigt und hat folgende Möglichkeiten:
- a) das Angebot des zweiten Benutzers anzunehmen. Dabei werden die beiden gleichen Wetteinsätze von zweiten Benutzer bestimmt.
- b) das Angebot des zweiten Benutzers abzulehnen.
- c) das Angebot des zweiten Benutzers anzunehmen und seinen eigenen ursprünglichen ersten Wettbetrag aufrechtzuerhalten. Dabei kommt eine ungleiche Wette zustande. Falls der erste Wettbetrag höher als der zweite ist, kommt eine verbindliche Wette zustande. Falls der erste Wettbetrag geringer als der zweite Wettbetrag ist, kann eine verbindliche Wette nur nach einer erneuten Meldung an den zweiten Benutzer und nach seiner Zustimmung erfolgen.
Eingabe des ersten Datensatzes durch den ersten Benutzer
des Wettverwaltungssystems kann, wie in Fig. 1 gezeigt, an einem
internetfähigen Terminal 2 erfolgen. Die Übertragung des ersten
Datensatzes an das Wettverwaltungssystem erfolgt über das
Internet in Form einer Email. Eingabe des zweiten Datensatzes
durch den zweiten Benutzer des Wettverwaltungssystems erfolgt
über ein ähnliches Terminal und die Übertragung des zweiten
Datensatzes an das Wettverwaltungssystem erfolgt auch über das
Internet in Form einer Email. Die Benutzer erhalten die
jeweiligen Meldungen zur Annahme oder Ablehnung der Wette oder
sonstige Meldungen vom System in Form von Emails. Es ist auch
denkbar, daß eine On-Line-Verbindung, ein sogenanntes "chat",
zwischen den Benutzern aufgebaut wird bzw. stattfindet, um eine
Übereinstimmung zwischen den Wettpartnern zu erzielen.
Analog kann, wie in Fig. 2 gezeigt, ein Mobiltelefon oder
Terminal in Verbindung mit einem Telekommunikationssystem
eingesetzt werden, wobei Datensätze und Meldungen in Form von
SMS ausgetauscht werden.
Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung hat
erste Benutzer die Möglichkeit, in seinem Datensatz eine
maximale Anzahl von anzunehmenden Wetten anzugeben. Die Variable
der maximal anzunehmenden Wetten wird mit dem ersten Datensatz
an das Wettvetwaltungssystem übergeben und sobald die maximale
Anzahl erreicht ist, wird der erste Datensatz aus der
Wettangebotsliste gestrichen.
Nachdem die Bestätigung der Annahme der Wette an den ersten
und zweiten Benutzer ergangen ist, wird das zu wettende Ereignis
mit den Wettbeträgen und den Kennungen der zwei Benutzer
(Wettpartner) in eine dritte Liste der angenommenen Wetten
aufgenommen. Diese dritte Liste ist bevorzugt nur für den
Administrator des Wettverwaltungssystems zugänglich.
Diese dritte Liste wird ständig mit den tatsächlichen
Ereignissen aktualisiert. Falls das gewettete Ereignis dem
tatsächlichen Ereignis entspricht, wird eine weitere Meldung an
den ersten und zweiten Benutzer übertragen, die das tatsächliche
Ereignis anzeigt. Die Ermittlung des Siegers einer Wette kann
automatisch, durch wechselseitige Zustimmung des ersten und des
zweiten Benutzers, oder durch die Entscheidung eines
Angestellten/Administrators des Wettverwaltungssystem erfolgen.
Im Anschuß daran wird die Überweisung des ersten und zweiten
Wettbetrags an den Sieger der Wette eingeleitet. Dabei kann in
einer Ausführungsform der Erfindung vom vorstehenden Betrag die
Provision oder Gebühr des Wettverwaltungssystems automatisch
abgebucht werden. Es ist jedoch denkbar, daß die Abbuchung der
Provision in einem jeden Stadium des vorstehend beschriebenen
Verfahrens erfolgt. Es ist auch weiterhin denkbar, daß keine
Abbuchung erfolgt, wenn der Wettveranstalter die Dienstleistung
provisionsfrei anbietet. Es ist auch desweiteren denkbar, daß
der Wettveranstalter seine Gebühren in regelmäßigen Anständen
(z. B. jährlich, monatlich, wöchentlich abzieht). In dieser
Ausführung kann die Saldierung der gegenseitigen Schulden der
Benutzer auf eine ähnliche jährliche, monatliche, wöchentliche
Basis erfolgen.
Nach einem besonders bevorzugten Aspekt der Erfindung
erhält jeder Benutzer einem Speicherraum auf dem Server des
Wettveranstalters. Dieser benutzerspezifische Speicherraum kann
z. B. Daten enthalten, die angebotene Wetten, angenommene Wette,
angaben über Gewinne und Verluste, Nachrichten (Mails, Faxe,
SMS), usw. enthalten. Der Zugang zu diesem benutzerspezifischen
Speicherraum erfolgt in bekannter Weise, wobei die Berechtigung
des Benutzer einer üblichen Überprüfung unterzogen wird.
Die Erfindung kann in vielerlei Hinsicht abgeändert werden,
ohne dadurch ihren Rahmen zu Überschreiten. So können z. B. mehr
als zwei Benutzer an einer Wette teilnehmen, wobei in diesem
Zusammenhang die maximale Anzahl von anzunehmenden Wetten die
Anzahl der an einer Wette teilnehmenden Benutzer beschränkt.
Darüber hinaus kann die Reihenfolge der oben angegebenen
Verfahrensschritte geändert werden. Zusätzlich kann besonders
vorteilhaft das Wettverwaltungssystem in der Webseite Banner-
Werbung bereitstellen, um z. B. bestimmte Wettangebote besonders
hervorzuheben.
Claims (25)
1. Verfahren zur Durchführung einer elektronischen Wette
bezüglich eines Ereignisses, das folgende Schritte umfaßt:
Aufnahme eines ersten Datensatzes in einer ersten Liste eines Wettverwaltungssystems, wobei der erste Datensatz durch einen ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems erzeugt wird und mindestens Information bezüglich eines zu wettenden Ereignisses, eines Wettbetrags und einer Kennung des ersten Benutzers einschließt;
Bereitstellung der ersten Liste durch das Wettverwaltungs system mit mindestens dem ersten Datensatz an eine Vielzahl von Benutzer des Wettverwaltungssystems, wobei die erste Liste das zu wettende Ereignis und den Wettbetrag des ersten Datensatzes anzeigt.
Aufnahme eines ersten Datensatzes in einer ersten Liste eines Wettverwaltungssystems, wobei der erste Datensatz durch einen ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems erzeugt wird und mindestens Information bezüglich eines zu wettenden Ereignisses, eines Wettbetrags und einer Kennung des ersten Benutzers einschließt;
Bereitstellung der ersten Liste durch das Wettverwaltungs system mit mindestens dem ersten Datensatz an eine Vielzahl von Benutzer des Wettverwaltungssystems, wobei die erste Liste das zu wettende Ereignis und den Wettbetrag des ersten Datensatzes anzeigt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der erste Datensatz mit
einem Verfallsdatum versehen ist und das weiterhin den Schritt
der Streichung des ersten Datensatzes aus der ersten Liste des
Wettverwaltungssystems einschließt, nachdem das Verfallsdatum
verstrichen ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, das weiterhin den
Schritt der Zusendung eines zweiten Datensatzes durch einen
zweiten Benutzer an das Wettverwaltungssystem als Reaktion auf
die Bereitstellung der ersten Liste mit dem ersten Datensatz
einschließt, wobei der zweite Datensatz Information bezüglich
eines zu wettenden Ereignisses, eines Wettbetrags und einer
Kennung des zweiten Benutzers einschließt.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
3, das weiterhin folgende Schritte umfaßt:
Vergleichen des ersten Datensatzes mit dem zweiten Datensatz im Wettverwaltungssystem, und
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung zur Annahme der Wette an den ersten und den zweiten Benutzer, falls die jeweiligen Ereignisse und die Wettbeträge des ersten und des zweiten Datensatzes übereinstimmen.
Vergleichen des ersten Datensatzes mit dem zweiten Datensatz im Wettverwaltungssystem, und
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung zur Annahme der Wette an den ersten und den zweiten Benutzer, falls die jeweiligen Ereignisse und die Wettbeträge des ersten und des zweiten Datensatzes übereinstimmen.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
3, das weiterhin folgende Schritte umfaßt:
Vergleichen im Wettverwaltungssystem des ersten Datensatzes mit dem zweiten Datensatz,
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem - einer ersten Meldung an den ersten Benutzer, falls die jeweiligen Ereignisse des ersten und des zweiten Datensatzes übereinstimmen und die . jeweiligen Wettbeträge des ersten und des zweiten Datensatzes nicht übereinstimmen, wobei die erste Meldung die Differenz der Wettbeträge anzeigt,
Übertragung einer zweiten Meldung durch den ersten Benutzer an das Wettverwaltungssystem, die die Annahme des zweiten Wettbetrags des zweiten Datensatzes anzeigt, wobei der erste Wettbetrag des ersten Datensatzes aufrechterhalten wird, und
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung zur Annahme der Wette an den ersten und den zweiten Benutzer falls der erste Wettbetrag größer als der zweite Wettbetrag ist.
Vergleichen im Wettverwaltungssystem des ersten Datensatzes mit dem zweiten Datensatz,
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem - einer ersten Meldung an den ersten Benutzer, falls die jeweiligen Ereignisse des ersten und des zweiten Datensatzes übereinstimmen und die . jeweiligen Wettbeträge des ersten und des zweiten Datensatzes nicht übereinstimmen, wobei die erste Meldung die Differenz der Wettbeträge anzeigt,
Übertragung einer zweiten Meldung durch den ersten Benutzer an das Wettverwaltungssystem, die die Annahme des zweiten Wettbetrags des zweiten Datensatzes anzeigt, wobei der erste Wettbetrag des ersten Datensatzes aufrechterhalten wird, und
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung zur Annahme der Wette an den ersten und den zweiten Benutzer falls der erste Wettbetrag größer als der zweite Wettbetrag ist.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
3, das weiterhin folgende Schritte umfaßt:
Vergleichen im Wettverwaltungssystem des ersten Datensatzes mit dem zweiten Datensatz,
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer ersten Meldung an den ersten Benutzer, falls die jeweiligen Ereignisse des ersten und des zweiten Datensatzes übereinstimmen und die jeweiligen Wettbeträge des ersten und des zweiten Datensatzes nicht übereinstimmen, wobei die erste Meldung die Differenz der Wettbeträge anzeigt,
Übertragung einer zweiten Meldung durch den ersten Benutzer an das Wettverwaltungssystem, die die Ablehnung des zweiten Wettbetrags des zweiten Datensatzes anzeigt, und
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung zur Ablehnung der Wette an den ersten und den zweiten Benutzer.
Vergleichen im Wettverwaltungssystem des ersten Datensatzes mit dem zweiten Datensatz,
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer ersten Meldung an den ersten Benutzer, falls die jeweiligen Ereignisse des ersten und des zweiten Datensatzes übereinstimmen und die jeweiligen Wettbeträge des ersten und des zweiten Datensatzes nicht übereinstimmen, wobei die erste Meldung die Differenz der Wettbeträge anzeigt,
Übertragung einer zweiten Meldung durch den ersten Benutzer an das Wettverwaltungssystem, die die Ablehnung des zweiten Wettbetrags des zweiten Datensatzes anzeigt, und
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung zur Ablehnung der Wette an den ersten und den zweiten Benutzer.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
3, das weiterhin folgende Schritte umfaßt:
Vergleichen im Wettverwaltungssystem des ersten Datensatzes mit dem zweiten Datensatz,
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer ersten Meldung an den ersten Benutzer, falls die jeweiligen Ereignisse des ersten und des zweiten Datensatzes übereinstimmen und die jeweiligen Wettbeträge des ersten und des zweiten Datensatzes nicht übereinstimmen, wobei die erste Meldung die Differenz der Wettbeträge anzeigt,
Übertragung einer zweiten Meldung durch den ersten Benutzer an das Wettverwaltungssystem, die die Annahme des zweiten Wettbetrags des zweiten Datensatzes anzeigt, wobei der erste Wettbetrag mit dem zweiten Wettbetrag in Übereinstimmung gebracht wird, und
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung zur Annahme der Wette an den ersten und den zweiten Benutzer.
Vergleichen im Wettverwaltungssystem des ersten Datensatzes mit dem zweiten Datensatz,
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer ersten Meldung an den ersten Benutzer, falls die jeweiligen Ereignisse des ersten und des zweiten Datensatzes übereinstimmen und die jeweiligen Wettbeträge des ersten und des zweiten Datensatzes nicht übereinstimmen, wobei die erste Meldung die Differenz der Wettbeträge anzeigt,
Übertragung einer zweiten Meldung durch den ersten Benutzer an das Wettverwaltungssystem, die die Annahme des zweiten Wettbetrags des zweiten Datensatzes anzeigt, wobei der erste Wettbetrag mit dem zweiten Wettbetrag in Übereinstimmung gebracht wird, und
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung zur Annahme der Wette an den ersten und den zweiten Benutzer.
8. Verfahren nach Anspruch 4, 5 oder 7, wobei der Schritt
der Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung
zur Annahme der Wette gesperrt wird, falls das Verfallsdatum
verstrichen ist, und das weiterhin den Schritt der Ausgabe einer
Meldung an den ersten und zweiten Benutzer umfaßt, die diesen
anzeigt, daß die Annahme der Wette wegen dem Ablauf des
Verfallsdatums gescheitert ist.
9. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-8,
wobei die Kennung des ersten Benutzers Angaben zur
Bankverbindung des ersten Benutzers einschließt, und wobei die
Aufnahme in die erste Liste des Wettverwaltungssystems nach der
Überprüfung der Kreditwürdigkeit des ersten Benutzers bzw. der
Überweisung des ersten Betrags auf ein Zwischenkonto des
Wettverwaltungssystems erfolgt.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 4-8,
wobei die Kennung des zweiten Benutzers Angaben zur
Bankverbindung des ersten Benutzers einschließt, und wobei die
Ausgabe durch das Wettverwaltungssystem einer Bestätigung zur
Annahme der Wette nach der Überprüfung der Kreditwürdigkeit des
ersten Benutzers und des zweiten Benutzers bzw. der Überweisung
des ersten Betrags und des zweiten Betrags auf ein Zwischenkonto
des Wettverwaltungssystems erfolgt.
11. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-10,
das weiterhin folgendes umfaßt:
Eingabe des ersten Datensatzes durch den ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems in ein Terminal,
Übertragung des ersten Datensatzes an das Wettverwaltungs system über das Internet in Form einer Email,
Eingabe des zweiten Datensatzes durch den zweiten Benutzer des Wettverwaltungssystems in ein Terminal,
Übertragung des zweiten Datensatzes an das Wettverwaltungs system über das Internet in Form einer Email,
Übertragung der jeweiligen Meldungen zur Annahme oder Ablehnung der Wette oder sonstiger Meldungen des Systems in Form von Emails.
Eingabe des ersten Datensatzes durch den ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems in ein Terminal,
Übertragung des ersten Datensatzes an das Wettverwaltungs system über das Internet in Form einer Email,
Eingabe des zweiten Datensatzes durch den zweiten Benutzer des Wettverwaltungssystems in ein Terminal,
Übertragung des zweiten Datensatzes an das Wettverwaltungs system über das Internet in Form einer Email,
Übertragung der jeweiligen Meldungen zur Annahme oder Ablehnung der Wette oder sonstiger Meldungen des Systems in Form von Emails.
12. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-10,
das weiterhin folgendes umfaßt:
Eingabe des ersten Datensatzes durch den ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems in ein Mobiltelefon oder Terminal,
Übertragung des ersten Datensatzes an das Wettverwaltungs system über ein mobiles Telekommunikationssystem in Form einer SMS,
Eingabe des zweiten Datensatzes durch den zweiten Benutzer des Wettverwaltungssystems in ein Mobiltelefon oder Terminal,
Übertragung des zweiten Datensatzes an das Wettverwaltungs system über ein mobiles Telekommunikationssystem in Form einer SMS, und
Übertragung der jeweiligen Meldungen zur Annahme oder Ablehnung der Wette oder sonstiger Meldungen des Systems in Form von SMS.
Eingabe des ersten Datensatzes durch den ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems in ein Mobiltelefon oder Terminal,
Übertragung des ersten Datensatzes an das Wettverwaltungs system über ein mobiles Telekommunikationssystem in Form einer SMS,
Eingabe des zweiten Datensatzes durch den zweiten Benutzer des Wettverwaltungssystems in ein Mobiltelefon oder Terminal,
Übertragung des zweiten Datensatzes an das Wettverwaltungs system über ein mobiles Telekommunikationssystem in Form einer SMS, und
Übertragung der jeweiligen Meldungen zur Annahme oder Ablehnung der Wette oder sonstiger Meldungen des Systems in Form von SMS.
13. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-12,
das weiterhin den Aufbau einer On-Line-Verbindung zwischen dem
ersten und dem zweiten Benutzer umfaßt, die das Chatten zwischen
den Benutzern gestattet.
14. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-13,
wobei das Wettverwaltungssystem eine zweite Liste mit einer
Vielzahl von zulässigen zu wettenden Ereignissen einschließt,
und das weiterhin folgende Schritt umfaßt:
Bereitstellung der zweiten Liste durch das Wettverwaltungs system mit der Vielzahl von zu wettenden Ereignissen an eine Vielzahl von Benutzern des Wettverwaltungssystems,
Vergleich des zu wettenden Ereignisses aus dem ersten Datensatz mit der Vielzahl von zu wettenden Ereignissen aus der zweiten Liste, und
Aufnahme des zu wettenden Ereignisses aus dem ersten Datensatz in die erste Liste, falls das zu wettende Ereignis aus dem ersten Datensatz mit einem Ereignis aus der Vielzahl von zu wettenden Ereignissen aus der zweiten Liste übereinstimmt.
Bereitstellung der zweiten Liste durch das Wettverwaltungs system mit der Vielzahl von zu wettenden Ereignissen an eine Vielzahl von Benutzern des Wettverwaltungssystems,
Vergleich des zu wettenden Ereignisses aus dem ersten Datensatz mit der Vielzahl von zu wettenden Ereignissen aus der zweiten Liste, und
Aufnahme des zu wettenden Ereignisses aus dem ersten Datensatz in die erste Liste, falls das zu wettende Ereignis aus dem ersten Datensatz mit einem Ereignis aus der Vielzahl von zu wettenden Ereignissen aus der zweiten Liste übereinstimmt.
15. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 4, 5
und 7-14, das weiterhin folgendes umfaßt:
Aufnahme der zu wettenden Ereignisse, für die eine Bestätigung der Annahme der Wette an den ersten und den zweiten Benutzer ergangen ist, in eine dritte Liste,
Aktualisierung der dritten Liste mit den tatsächlichen Ereignissen,
Übertragung einer weiteren Meldung an den ersten und den zweiten Benutzer, die das dem gewetteten Ereignis entsprechende tatsächliche Ereignis anzeigt, und
Überweisung des ersten und zweiten Wettbetrags an den Sieger der Wette.
Aufnahme der zu wettenden Ereignisse, für die eine Bestätigung der Annahme der Wette an den ersten und den zweiten Benutzer ergangen ist, in eine dritte Liste,
Aktualisierung der dritten Liste mit den tatsächlichen Ereignissen,
Übertragung einer weiteren Meldung an den ersten und den zweiten Benutzer, die das dem gewetteten Ereignis entsprechende tatsächliche Ereignis anzeigt, und
Überweisung des ersten und zweiten Wettbetrags an den Sieger der Wette.
16. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 4, 5
und 7-14, das weiterhin folgendes umfaßt:
Überprüfung der zu wettenden Ereignisse, für die eine Bestätigung der Annahme der Wette an den ersten und zweiten Benutzer ergangen ist, auf ihre Zulässigkeit,
Aufnahme der zulässigen zu wettenden Ereignisse, für die eine Bestätigung der Annahme der Wette an den ersten und zweiten Benutzer ergangen ist, in eine dritte Liste,
Aktualisierung der dritten Liste mit den tatsächlichen Ereignissen,
Übertragung einer weiteren Meldung an den ersten und zweiten Benutzer, die das dem gewetteten Ereignis entsprechende tatsächliche Ereignis anzeigt.
Überprüfung der zu wettenden Ereignisse, für die eine Bestätigung der Annahme der Wette an den ersten und zweiten Benutzer ergangen ist, auf ihre Zulässigkeit,
Aufnahme der zulässigen zu wettenden Ereignisse, für die eine Bestätigung der Annahme der Wette an den ersten und zweiten Benutzer ergangen ist, in eine dritte Liste,
Aktualisierung der dritten Liste mit den tatsächlichen Ereignissen,
Übertragung einer weiteren Meldung an den ersten und zweiten Benutzer, die das dem gewetteten Ereignis entsprechende tatsächliche Ereignis anzeigt.
17. Verfahren nach Anspruch 16, das weiterhin folgendes
umfaßt:
Überweisung des ersten und zweiten Wettbetrags an den Sieger der Wette abzüglich einer vorbestimmten Gebühr, die vom Wettverwaltungssystem einbehalten wird.
Überweisung des ersten und zweiten Wettbetrags an den Sieger der Wette abzüglich einer vorbestimmten Gebühr, die vom Wettverwaltungssystem einbehalten wird.
18. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-17,
wobei das zu wettende Ereignis eine ungleiche Wette betrifft.
19. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-18,
wobei eine Vielzahl an Benutzern an einem zu wettenden Ereignis
beteiligt sind.
20. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-19,
wobei das Wettverwaltungssystem einen Höchstbetrag für Wettein
sätze bestimmt und einen weiteren Schritt zur Benachrichtigung
der Benutzer umfaßt, falls der Wetteinsatz eines Datensatzes den
Höchstbetrag überschreitet.
21. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-19,
wobei das Wettverwaltungssystem einen vorbestimmten benutzerspe
zifischen Höchstbetrag für Wetteinsätze aufnimmt, und einen
weiteren Schritt zur Benachrichtigung der Benutzer umfaßt, falls
der Wetteinsatz eines Datensatzes den benutzerspezifischen
Höchstbetrag überschreitet.
22. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-21,
wobei der erste Datensatz eine vom ersten Benutzer bestimmbare
maximale Anzahl von anzunehmenden Wetten einschließt, und das
weiterhin folgende Schritte umfaßt:
Überwachung der maximalen Anzahl von anzunehmenden Wetten, und
Streichung des ersten Datensatzes aus der ersten Liste des Wettverwaltungssystems falls die maximale Anzahl von anzuneh menden Wetten erreicht ist.
Überwachung der maximalen Anzahl von anzunehmenden Wetten, und
Streichung des ersten Datensatzes aus der ersten Liste des Wettverwaltungssystems falls die maximale Anzahl von anzuneh menden Wetten erreicht ist.
23. Vorrichtung zur Durchführung einer elektronischen Wette
bezüglich eines Ereignisses, die folgendes umfaßt:
Mittel zur Aufnahme eines ersten Datensatzes in einer ersten Liste eines Wettverwaltungssystems, wobei der erste Datensatz durch einen ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems erzeugt wird und mindestens Information bezüglich eines zu wettenden Ereignisses, eines Wettbetrags und einer Kennung des ersten Benutzers einschließt;
Mittel zur Bereitstellung der ersten Liste durch das Wettverwaltungssystem mit mindestens dem ersten Datensatz an eine Vielzahl von Benutzern des Wettverwaltungssystems, wobei die erste Liste das zu wettende Ereignis und den Wettbetrag des ersten Datensatzes anzeigt.
Mittel zur Aufnahme eines ersten Datensatzes in einer ersten Liste eines Wettverwaltungssystems, wobei der erste Datensatz durch einen ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems erzeugt wird und mindestens Information bezüglich eines zu wettenden Ereignisses, eines Wettbetrags und einer Kennung des ersten Benutzers einschließt;
Mittel zur Bereitstellung der ersten Liste durch das Wettverwaltungssystem mit mindestens dem ersten Datensatz an eine Vielzahl von Benutzern des Wettverwaltungssystems, wobei die erste Liste das zu wettende Ereignis und den Wettbetrag des ersten Datensatzes anzeigt.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, die weiterhin folgendes
umfaßt:
ein Terminal zur Eingabe des ersten Datensatzes durch den ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems,
ein Mittel zur Übertragung des ersten Datensatzes an das Wettverwaltungssystem über das Internet in Form einer Email,
ein Terminal zur Eingabe des zweiten Datensatzes durch den zweiten Benutzer des Wettverwaltungssystems,
ein Mittel zur Übertragung des zweiten Datensatzes an das Wettverwaltungssystem über das Internet in Form einer Email,
Mittel zur Übertragung der jeweiligen Meldungen zur Annahme oder Ablehnung der Wette oder sonstiger Meldungen des Systems in Form von Emails.
ein Terminal zur Eingabe des ersten Datensatzes durch den ersten Benutzer des Wettverwaltungssystems,
ein Mittel zur Übertragung des ersten Datensatzes an das Wettverwaltungssystem über das Internet in Form einer Email,
ein Terminal zur Eingabe des zweiten Datensatzes durch den zweiten Benutzer des Wettverwaltungssystems,
ein Mittel zur Übertragung des zweiten Datensatzes an das Wettverwaltungssystem über das Internet in Form einer Email,
Mittel zur Übertragung der jeweiligen Meldungen zur Annahme oder Ablehnung der Wette oder sonstiger Meldungen des Systems in Form von Emails.
25. Vorrichtung nach Anspruch 23, die weiterhin folgendes
umfaßt:
ein Mobiltelefon oder ein Terminal zur Eingabe des ersten Datensatzes durch den ersten Benutzer des Wettverwaltungs systems,
ein Mittel zur Übertragung des ersten Datensatzes an das Wettverwaltungssystem über ein mobiles Telekommunikationssystem in Form einer SMS,
ein Mobiltelefon oder ein Terminal zur Eingabe des zweiten Datensatzes durch den zweiten Benutzer des Wettverwaltungs systems,
ein Mittel zur Übertragung des zweiten Datensatzes an das Wettverwaltungssystem über ein mobiles Telekommunikationssystem in Form einer SMS, und
ein Mittel zur Übertragung der jeweiligen Meldungen zur Annahme oder Ablehnung der Wette in Form von SMS.
ein Mobiltelefon oder ein Terminal zur Eingabe des ersten Datensatzes durch den ersten Benutzer des Wettverwaltungs systems,
ein Mittel zur Übertragung des ersten Datensatzes an das Wettverwaltungssystem über ein mobiles Telekommunikationssystem in Form einer SMS,
ein Mobiltelefon oder ein Terminal zur Eingabe des zweiten Datensatzes durch den zweiten Benutzer des Wettverwaltungs systems,
ein Mittel zur Übertragung des zweiten Datensatzes an das Wettverwaltungssystem über ein mobiles Telekommunikationssystem in Form einer SMS, und
ein Mittel zur Übertragung der jeweiligen Meldungen zur Annahme oder Ablehnung der Wette in Form von SMS.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000164535 DE10064535A1 (de) | 2000-12-22 | 2000-12-22 | Verfahren und Vorrichtung zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich eines Ereignisses |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000164535 DE10064535A1 (de) | 2000-12-22 | 2000-12-22 | Verfahren und Vorrichtung zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich eines Ereignisses |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10064535A1 true DE10064535A1 (de) | 2002-06-27 |
Family
ID=7668635
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000164535 Withdrawn DE10064535A1 (de) | 2000-12-22 | 2000-12-22 | Verfahren und Vorrichtung zur Durchführung einer elektronischen Wette bezüglich eines Ereignisses |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10064535A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1475755A1 (de) * | 2003-05-05 | 2004-11-10 | Openlot Systems B.V. | Lotteriesystem mit mobilem Zugang |
| WO2005084768A3 (en) * | 2004-02-27 | 2005-10-27 | Gtech Corp | Sms-based mobile lottery games |
| US8403741B2 (en) | 2011-03-10 | 2013-03-26 | Riangelo Javier de Cuba | SMS messaging system accommodating variable entries for lotteries |
| US8408992B2 (en) | 2011-03-10 | 2013-04-02 | Riangelo Javier de Cuba | SMS payment system having chargeback to subscriber telephone account |
-
2000
- 2000-12-22 DE DE2000164535 patent/DE10064535A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1475755A1 (de) * | 2003-05-05 | 2004-11-10 | Openlot Systems B.V. | Lotteriesystem mit mobilem Zugang |
| WO2005084768A3 (en) * | 2004-02-27 | 2005-10-27 | Gtech Corp | Sms-based mobile lottery games |
| US8403741B2 (en) | 2011-03-10 | 2013-03-26 | Riangelo Javier de Cuba | SMS messaging system accommodating variable entries for lotteries |
| US8408992B2 (en) | 2011-03-10 | 2013-04-02 | Riangelo Javier de Cuba | SMS payment system having chargeback to subscriber telephone account |
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |