DE10063338A1 - Vorrichtung zum Antrieb eines Schiffes - Google Patents
Vorrichtung zum Antrieb eines SchiffesInfo
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Abstract
Die Vorrichtung dient zum Antrieb eines Schiffes und weist einen Elektromotor sowie einen Verbrennungsmotor auf. Der Elektromotor und der Verbrennungsmotor sind wenigstens zeitweilig mit einer Schiffswelle koppelbar. Der Elektromotor ist relativ zur Schiffsstruktur elastisch gelagert. Der Verbrennungsmotor ist über ein Getriebe mit der Schiffswelle koppelbar, das in einem abgekoppelten Zustand bei abgeschaltetem Verbrennungsmotor stillsteht.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Antrieb eines Schiffes, die einen
Elektromotor sowie einen Verbrennungsmotor aufweist, die wenigstens zeitweilig mit
einer Schiffswelle koppelbar sind.
Insbesondere bei der Konstruktion von Marineschiffen besteht eine wesentliche
Anforderung darin, eine Abstrahlung von Schall in das Wasser möglichst zu
minimieren. Da der Betrieb von Verbrennungsmotoren in der Regel zu hohen
Schallemissionen führt, sind derartige Schiffe sowohl mit Verbrennungsmotoren für
hohe Geschwindigkeiten als auch mit elektrischen Motoren für einen Betrieb mit
geringeren Geschwindigkeiten und erheblich reduzierter Schallabstrahlung
ausgestattet. Insbesondere im Vergleich zu Dieselmotoren weisen Elektromotoren den
Vorteil auf, dass keine oszillierenden Massen vorhanden sind und dass deshalb das
Auftreten von Schall und Vibrationen in einem hohen Umfang vermieden wird.
Bekannt ist es ebenfalls bereits, für den Antrieb von Schiffen Gasturbinen einzusetzen,
da hier bei relativ geringem Baugewicht eine hohe Leistung erzeugt werden kann, die
zu einem Antrieb des Schiffes mit hoher Geschwindigkeit einsetzbar ist.
Aus der DE-OS 197 23 611 ist es bekannt, unterschiedliche Antriebe bedarfsabhängig
mit den vorgesehenen Antriebswellen zu koppeln. Insbesondere wird hier die
Verwendung einer Gasturbine erläutert.
Die bislang bekannten Antriebskonzepte sind noch nicht in ausreichender Weise dafür
geeignet, sehr hohe Anforderungen an die Vermeidung einer Schallabstrahlung an das
Wasser zu erfüllen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der einleitend
genannten Art derart zu konstruieren, dass eine weitere Verminderung der
Schallabstrahlung erreicht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Elektromotor relativ
zur Schiffsstruktur elastisch gelagert ist und dass der Verbrennungsmotor über ein
Getriebe mit der Schiffswelle koppelbar ist, das in einem abgekoppelten Zustand bei
abgeschaltetem Verbrennungsmotor stillsteht.
Durch die elastische Aufstellung des Elektromotors wird eine starre Verbindung mit
dem Schiffskörper vermieden. Insbesondere kann hierdurch der vom Elektromotor
erzeugte Körperschall nicht durch die Schiffsstruktur an das umgebende Wasser
übertragen und dabei in Wasserschall umgesetzt werden.
Zur Vermeidung einer Weiterleitung von Körperschall des Elektromotors über die
Schiffswelle wird vorgeschlagen, dass der Elektromotor über eine elastische Kupplung
mit der Schiffswelle verbunden ist.
Zur Bereitstellung eines günstigen Installationsortes für den Elektromotor wird
vorgeschlagen, dass die Schiffswelle durch das Getriebe hindurchgeführt ist.
Zur Vermeidung von drehenden Zahnrädern im Getriebebereich bei abgeschaltetem
Verbrennungsmotor wird vorgeschlagen, dass mindestens ein Zahnrad des Getriebes
auf einer die Schiffswelle umgebenden Hohlwelle geführt ist.
Eine kompakte Anordnung bei gleichzeitiger Bereitstellung einer Möglichkeit zur
Übertragung großer Antriebskräfte kann dadurch erreicht werden, dass die Hohlwelle
über eine Kupplung mit der Schiffsweile verbindbar ist.
Eine Verwendung von schnelldrehenden Elektromotoren wird dadurch unterstützt,
dass der Elektromotor über ein Vorgelege-Getriebe mit der elastischen Kupplung
verbunden ist.
Bei einer Verwendung von schnelldrehenden Elektromotoren kann eine hochwirksame
Schallisolierung dadurch erfolgen, dass der Elektromotor gemeinsam mit dem
Vorgelege-Getriebe auf einem Tragrahmen angeordnet ist, der relativ zur
Schiffsstruktur elastisch gelagert ist.
Ebenfalls trägt es zu einer günstigen Anordnung des Elektromotors bei, dass der
Elektromotor ausgehend von einem Antriebspropeller hinter dem Getriebe mit der
Schiffswelle verbunden ist.
Eine hohe Antriebsleistung bei kompakten Abmessungen des Antriebs kann dadurch
bereitgestellt werden, dass der Verbrennungsmotor als eine Gasturbine ausgebildet
ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es
zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Antriebskonzeptes mit
Verbrennungsmotor und Elektromotor
und
Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 modifizierte Anordnung bei Verwendung eines
schnelldrehenden Elektromotors mit Vorgelegegetriebe.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform, bei der eine Schiffswelle (1) mit einem
Verbrennungsmotor (2) sowie einem Elektromotor (3) koppelbar ist. Die Schiffswelle
(1) ist durch ein Getriebe (4) hindurchgeführt, über das der Verbrennungsmotor (2) mit
der Schiffswelle (1) koppelbar ist.
Der Verbrennungsmotor (2) erstreckt sich mit einer Abtriebswelle (5) in ein
Getriebegehäuse (6) hinein und wirkt durch Zahnräder (7, 8) auf eine Hohlwelle (9)
ein, die bereichsweise die Schiffswelle (1) in Längsrichtung umschließt. Die Hohlwelle
(9) ist über eine Kupplung (10) mit der Schiffswelle (1) verbindbar. Die Kupplung (10)
kann beispielsweise als eine Radialkupplung ausgebildet sein.
Die Schiffswelle (1) trägt im Bereich eines Endes einen Antriebspropeller (11) und ist
im Bereich ihres dem Antriebspropeller abgewandten Endes über eine elastische
Kupplung (12) mit dem Elektromotor (3) verbunden. Der Elektromotor (3) ist von
elastischen Lagern (13) gegenüber einer Schiffsstruktur (14) abgestützt.
Fig. 2 zeigt eine modifizierte Ausführungsform, bei der ein hochdrehender
Elektromotor (3) zum Einsatz kommt, der bezüglich seiner Außenabmessungen sowie
bezüglich seines Baugewichtes deutlich kleiner als ein langsam drehender
Elektromotor (3) dimensioniert werden kann. Gemäß Fig. 2 ist der Elektromotor (3)
gemeinsam mit einem Vorgelege-Getriebe (15) auf einem Tragrahmen (16)
angeordnet, und der Tragrahmen (16) ist durch die elastischen Lager (13) gegenüber
der Schiffsstruktur (14) abgestützt. Das Vorgelege-Getriebe (15) ist über die elastische
Kupplung (12) mit der Schiffswelle (1) verbunden. Auch bei dieser Ausführungsform
erfolgt somit sowohl im Hinblick auf die Schiffsstruktur (14) als auch im Hinblick auf die
Schiffswelle (1) eine elastische Kopplung und Lagerung des Elektromotors (3). Auch
bei dieser Ausführungsform ist es somit ausgeschlossen, dass Körperschall des
Elektromotors (3) über die Schiffswelle (1) und Lager der Schiffswelle (1) auf die
Schiffsstruktur (14) übertragen wird.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Antrieb eines Schiffes, die einen Elektromotor sowie einen
Verbrennungsmotor aufweist, die wenigstens zeitweilig mit einer Schiffswelle
koppelbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (3) relativ zur
Schiffsstruktur (14) elastisch gelagert ist und dass der Verbrennungsmotor (2)
über ein Getriebe (4) mit der Schiffswelle (1) koppelbar ist, das in einem
abgekoppelten Zustand bei abgeschaltetem Verbrennungsmotor (2) stillsteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor
(3) über eine elastische Kupplung (12) mit der Schiffswelle (1) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schiffswelle (1) durch das Getriebe (4) hindurchgeführt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens ein Zahnrad (7, 8) des Getriebes (4) auf einer die Schiffswelle (1)
umgebenden Hohlwelle (9) geführt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
die Hohlwelle (9) über eine Kupplung (10) mit der Schiffswelle (1) verbindbar
ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass
der Elektromotor (3) über ein Vorgelege-Getriebe (15) mit der elastischen
Kupplung (12) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass
der Elektromotor (3) gemeinsam mit dem Vorgelege-Getriebe (15) auf einem
Tragrahmen (16) angeordnet ist, der relativ zur Schiffsstruktur (14) elastisch
gelagert ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass
der Elektromotor (3) ausgehend von einem Antriebspropeller (11) hinter dem
Getriebe (4) mit der Schiffswelle (1) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass
der Verbrennungsmotor (2) als eine Gasturbine ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass
zwischen Elektromotor (3) und Schiffswelle (1) eine trennbare Kupplung
vorgesehen ist.
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