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DE10063290A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Feststellung von Sprengstoffen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Feststellung von Sprengstoffen

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Publication number
DE10063290A1
DE10063290A1 DE10063290A DE10063290A DE10063290A1 DE 10063290 A1 DE10063290 A1 DE 10063290A1 DE 10063290 A DE10063290 A DE 10063290A DE 10063290 A DE10063290 A DE 10063290A DE 10063290 A1 DE10063290 A1 DE 10063290A1
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DE
Germany
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projection
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Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10063290A
Other languages
English (en)
Inventor
David A Schafer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Analogic Corp
Original Assignee
Analogic Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Analogic Corp filed Critical Analogic Corp
Publication of DE10063290A1 publication Critical patent/DE10063290A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Feststellung von Sprengstoff verwenden Dualenergie-Informationen einer Röntgenstrahlabtastung des Materials. Das betreffende Objekt befindet sich in einem Bereich, der externe Objekte einschließt. Der Bereich wird mit einer Röntgenstrahlquelle abgetastet, die abwechselnd Strahlung mit zwei unterschiedlichen Energiepegeln emittiert, und eine Detektorgruppe sammelt die Strahlung nach dem Durchlaufen durch das Material. Ein Rekonstruktionscomputer erzeugt ein CT-Bild aus der Serie von Projektionen, die einem der zwei Energiepegeln entsprechen. Ein räumlicher Analyse-Computer analysiert das CT-Bild und bestimmt die Projektion, die lediglich das betreffende Objekt einschließt (eine Freipfad-Projektion) oder die Projektion, die das betreffende Objekt zusammen mit den wenistens externen Objekten einschließt. Ein Projektionscomputer verwendet die Hochenergie-Freipfad-Projektion und die Niedrigenergie-Freipfad-Projektion, um quantitative Informationen zu bestimmen, die sich auf zwei physikalische Eigenschaften des betreffenden Objektes beziehen, beispielsweise die Atomzahl und die Dichte. Die quantitative Information wird zur Unterscheidung von explosiven Materialien oder Sprengstoffen von nicht explosiven Materialien verwendet.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Vorrichtungen zur Feststellung oder Erkennung von Sprengstoffen, und insbesondere auf Verfahren und Vorrichtungen zur Erkennung von Sprengstoffen oder explosiven Materialien, die die Röntgenstrahlungsübertragung und -streuung analysieren, um eine oder mehrere physikalische Eigenschaften eines Materials zu bestimmen.
Es sind verschiedene Röntgenstrahl-Gepäckstück-Abtastsysteme zur Feststellung des Vorhandenseins von Sprengstoffen und anderen unzulässigen Gegenständen im Gepäck oder in Gepäckstücken vor dem Laden der Gepäckstücke in ein Verkehrsflugzeug bekannt. Eine übliche Technik zur Messung der Dichte eines Materials besteht darin, das Material Röntgenstrahlen auszusetzen und die Strahlungsmenge zu messen, die von dem Material absorbiert wird, wobei die Absorption die Dichte anzeigt. Weil viele Sprengstoffe durch einen Bereich von Dichten gekennzeichnet sind, die von der von anderen Gegenständen unterscheidbar ist, die sich typischerweise in Gepäckstücken befinden, können Sprengstoffe durch Röntgenstrahlgeräte erkannt werden.
Die meisten heute verwendeten Röntgenstrahl-Gepäckstück-Abtastsysteme sind vom "linienförmigen Abtastgeräte-"Typ und schließen eine stationäre Röntgenstrahlquelle, eine stationäre lineare Detektorgruppe und ein Förderband zum Transport von Gepäckstücken zwischen der Quelle und der Detektorgruppe hindurch ein, während das Gepäckstück durch das Abtastgerät hindurchläuft. Die Röntgenstrahlquelle erzeugt einen Röntgenstrahl, der durch das Gepäckstück hindurchläuft und durch dieses teilweise gedämpft und dann von der Detektorgruppe empfangen wird. Während jedes Meßintervalls erzeugt die Detektorgruppe Daten, die das Integral der Dichte des ebenen Segmentes des Gepäckstückes darstellen, durch das der Röntgenstrahl hindurchläuft, und diese Daten werden zur Bildung von ein oder mehreren Rasterlinien eines zweidimensionalen Bildes verwendet. Während das Förderband das Gepäckstück an der stationären Quelle und der Detektorgruppe vorbeitransportiert, erzeugt das Abtastgerät ein zweidimensionales Bild, das die Dichte des Gepäckstückes darstellt, wie es von der stationären Detektorgruppe gesehen wird. Das Dichtebild wird typischerweise für eine Analyse durch eine Bedienungsperson angezeigt.
Es sind Techniken bekannt, die Röntgenstrahlquellen mit zwei verschiedenen Energien verwenden, um zusätzliche Informationen über die Eigenschaften eines Materials zusätzlich zu einer ausschließlichen Dichtemessung zu liefern. Techniken, die Röntgenstrahlquellen mit zwei Energien verwenden, umfassen die Messung der Röntgenstrahl-Absorptionseigenschaften eines Materials bei zwei unterschiedlichen Energiepegeln der Röntgenstrahlen. In Abhängigkeit von der Eichung oder Kalibrierung des Abtastgerätes ergeben Messungen mit zwei Energien eine Anzeige von zwei Parametern des abgetasteten Materials. Beispielsweise können bei einer Eicheinstellung die zwei Parameter so gewählt werden, daß sie die Atomzahl des Materials und die Dichte des Materials sind. Bei einer weiteren Eicheinstellung können die beiden Parameter so gewählt werden, daß sie die photoelektrischen Koeffizienten des Materials und die Compton-Koeffizienten des Materials sind. Bei einer anderen Eicheinstellung können die zwei Parameter so gewählt werden, daß sie die vorhandene Menge eines ersten Materials (beispielsweise Stahl) und eine vorhandene Menge eines zweiten Materials (beispielsweise Aluminium) sind. Mit zwei Energien arbeitende Röntgenstrahltechniken für eine energieselektive Rekonstruktion von Röntgenstrahl- Computertomographie- (nachfolgend als CT- bezeichnet) Bildern sind beispielsweise in der Veröffentlichung von Robert E. Alvarez und Albert Macovski "Energy-selective Reconstruction of X-ray Computerized Tomography", Phys. Med. Biol. 1976, Band 21, Nr. 5, 733-744 und den US-Patenten 4 029 963 und 5 132 998 beschrieben. Ein Algorithmus, der zur Erzeugung derartiger doppelter oder dualer Parameter aus Röntgenstrahl-Projektionsdaten mit zwei Energien verwendet wird, ist als der Alvarez/Macovski Algorithmus bekannt, der nachfolgend als AMA bezeichnet wird.
Eine vorgeschlagene Anwendung für derartige Techniken mit dualer Energie besteht in Verbindung mit einem Gepäckstück-Abtastgerät zur Feststellung des Vorhandenseins von Sprengstoffen in Gepäckstücken. Sprengstoffe sind allgemein durch einen bekannten Bereich von Atomzahlen gekennzeichnet, so daß sie durch derartige Dualenergie-Röntgenstrahlquellen festgestellt werden können. Eine derartige Dualenergiequelle ist in der anhängigen US-Patentanmeldung 08/671 202 mit dem Titel "Improved Dual Energy Power Supply", beschrieben, die auf den gleichen Inhaber wie die vorliegende Erfindung übertragen wurde, und deren Inhalt durch diese Bezugnahme hier mit aufgenommen wird.
Plastiksprengstoffe stellen eine besondere Herausforderung für Gepäckstück- Abtastsysteme dar, weil Plastiksprengstoffe aufgrund ihrer formbaren Eigenart auf geometrische Formen geformt werden können, die schwierig zu erkennen sind. Die meisten Sprengstoffe, die wesentliche Schäden an einem Luftfahrzeug hervorrufen können, wiegen zumindest ein Pfund und sind hinsichtlich ihrer Länge, Breite und Höhe ausreichend groß, damit sie ohne weiteres durch ein Röntgenstrahl-Abtastsystem unabhängig von der Ausrichtung des Sprengstoffes in dem Gepäckstück erkannt werden können. Ein Plastiksprengstoff, der stark genug ist, um ein Luftfahrzeug zu beschädigen, kann jedoch zu einem relativ dünnen Blatt oder einer Platte geformt werden, die in einer Abmessung extrem dünn ist, während sie in den anderen beiden Richtungen relativ groß ist. Die Erkennung von Plastiksprengstoffen kann schwierig sein, weil es schwierig sein kann, den Sprengstoff in dem Bild zu sehen, insbesondere wenn das Material so angeordnet ist, daß die dünne Platte parallel zur Richtung des Röntgenstrahls liegt, wenn diese Platte durch das System hindurchläuft.
Somit erfordert die Erkennung verdächtiger Gepäckstücke sehr aufmerksame Bedienungspersonen. Die Anforderungen an diese Aufmerksamkeit können zu einer stärkeren Ermüdung der Bedienungsperson führen und Ermüdung und andere Ablenkungen können dazu führen, daß ein verdächtiges Gepäckstück unerkannt durch das System hindurchläuft.
Entsprechend wurden viele Anstrengungen gemacht, ein besseres Gepäckstück- Abtastgerät zu entwickeln. Derartige Konstruktionen sind beispielsweise in den US- Patenten 4 759 047, 4 884 289, 5 132 988, 5 182 764, 5 247 561, 5 319 547, 5 367 552, 5 490 218 und in der DE 31 503 06 A1 beschrieben.
Zumindest eine dieser Konstruktionen, die in dem US-Patent 5 182 764 und 5 367 552 (nachfolgend die "764 und 552"-Patente) beschrieben ist, wurde kommerziell entwickelt und wird nachfolgend als die "Invision-Maschine" bezeichnet. Die Invision-Maschine schließt ein CT-Abtastgerät der dritten Generation ein, das typischerweise eine Röntgenstrahlquelle und ein Röntgenstrahldetektorsystem einschließt, die auf jeweils diametral gegenüberliegenden Seiten einer ringförmigen Plattform oder Scheibe angeordnet sind. Die Scheibe ist drehbar in einer Portalhalterung befestigt, so daß sich die ringförmige Plattform im Betrieb kontinuierlich um eine Drehachse dreht, während Röntgenstrahlen von der Quelle durch ein in der Öffnung der ringförmigen Plattform angeordnetes Objekt zu dem Detektorsystem laufen.
Das Detektorsystem kann eine lineare Gruppe von Detektoren einschließen, die als eine einzige Reihe in Form eines Kreisbogens mit einem Krümmungsmittelpunkt am Brennfleck der Röntgenstrahlquelle angeordnet sind, d. h. dem Punkt in der Röntgenstrahlquelle, von dem die Röntgenstrahlen ausgehen. Die Röntgenstrahlquelle erzeugt einen fächerförmigen Strahl oder Fächerstrahl von Röntgenstrahlen, der von dem Brennfleck ausgeht, durch ein planares Abbildungsfeld hindurchläuft und von den Detektoren empfangen wird. Das CT-Abtastgerät schließt ein Koordinatensystem ein, das durch X-, Y- und Z-Achsen definiert ist, wobei sich die Achsen schneiden und alle senkrecht zueinander am Drehmittelpunkt der ringförmigen Plattform stehen, während sich diese um die Drehachse dreht. Dieser Drehmittelpunkt wird üblicherweise als das "Isozentrum" bezeichnet. Die Z-Achse ist durch die Drehachse definiert, und die X- und Y-Achsen sind durch das planare Abbildungsfeld definiert und liegen in diesen. Der Fächerstrahl ist somit als das Raumvolumen definiert, das zwischen einer Punktquelle, d. h. dem Brennfleck, und den Empfangsoberflächen der Detektoren der Detektorgruppe definiert ist, die dem Röntgenstrahl ausgesetzt sind. Weil die Abmessung der Empfangsoberflächen der linearen Gruppe von Detektoren in Richtung der Z-Achse relativ klein ist, ist der Fächerstrahl so ausgelegt, daß er in der Z-Achse relativ dünn ist. Jeder Detektor erzeugt ein Ausgangssignal, das die Intensität der auf diesen Detektor auftreffenden Röntgenstrahlen darstellt. Weil die Röntgenstrahlen teilweise durch die gesamte Masse auf ihrem Pfad gedämpft werden, stellt das von jedem Detektor erzeugte Ausgangssignal die Dichte der gesamten Masse dar, die in dem Abbildungsfeld zwischen der Röntgenstrahlquelle und diesem Detektor angeordnet ist.
Während sich die ringförmige Plattform dreht, wird die Detektorgruppe periodisch abgetastet, und für jedes Meßintervall erzeugt jeder der Detektoren der Detektorgruppe ein Ausgangssignal, das die Dichte eines Teils des Objektes darstellt, der während dieses Intervalls abgetastet wird. Die Ansammlung aller Ausgangssignale, die von allen den Detektoren in einer einzelnen Reihe der Detektorgruppe für irgendein Meßintervall erzeugt wird, wird als eine "Projektion" oder äquivalent als eine "Ansicht" bezeichnet, und die Winkelausrichtung der ringförmigen Plattform (und die entsprechenden Winkelausrichtungen der Röntgenstrahlquelle und der Detektorgruppe) während der Erzeugung einer Projektion wird als der "Projektionswinkel" bezeichnet. Bei jedem Projektionswinkel vergrößert sich die Bahn der Röntgenstrahlen von dem Brennfleck zu jedem Detektor, die als ein "Strahl" bezeichnet wird, im Querschnitt von einer Punktquelle zur Empfangsoberfläche des Detektors und wird daher so betrachtet, als ob sie die Dichtemessung vergrößert, weil die Empfangsfläche der Detektorfläche größer als irgendeine Querschnittsfläche des Objektes ist, durch das der Röntgenstrahl hindurchläuft.
Während sich die ringförmige Plattform um das abgetastete Objekt dreht, erzeugt das Abtastgerät eine Vielzahl von Projektionen an einer entsprechenden Vielzahl von Projektionswinkeln. Unter Verwendung gut bekannter Algorithmen kann ein CT-Bild des Objektes von allen den Projektionsdaten erzeugt werden, die bei jedem der Projektionswinkel gesammelt werden. Das CT-Bild stellt die Dichte einer zweidimensionalen "Scheibe" des Objektes dar, durch die der Fächerstrahl während der Drehung der ringförmigen Plattform über die verschiedenen Projektionswinkel hindurchgelaufen ist. Die Auflösung des CT-Bildes ist teilweise durch die Breite der Empfangsoberfläche jedes Detektors in der Ebene des Fächerstrahls bestimmt, wobei die Breite des Detektors hier als die Abmessung definiert ist, die in der gleichen Richtung wie die Breite des Fächerstrahls gemessen ist, während die Länge des Detektors als die Abmessung definiert ist, die in einer Richtung senkrecht zum Fächerstrahl parallel zur Dreh- oder Z-Achse des Abtastgerätes gemessen wird. Allgemein ist die Auflösung des CT-Bildes umgekehrt proportional zur Breite der Empfangsoberfläche jedes Detektors in der Ebene des Fächerstrahls.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen eine perspektivische Ansicht, eine vom Ende her gesehene Querschnittsansicht und eine radiale Querschnittsansicht eines typischen Gepäckstück-Abtastsystems 100, das ein Fördersystem zur kontinuierlichen Förderung von Gepäckstücken oder Gepäck in einer durch den Pfeil 114 bezeichneten Richtung durch eine Mittelöffnung eines CT-Abtastsystems 120 einschließt. Das Fördersystem schließt motorgetriebene Förderbänder ein, die die Gepäckstücke tragen. Das Fördersystem 110 ist so dargestellt, als ob es eine Anzahl von getrennten Fördererabschnitten 122 einschließt, doch können auch andere Formen von Fördersystemen verwendet werden.
Das CT-Abtastsystem 120 schließt eine ringförmige rotierende Plattform oder Platte 124 ein, die in einer Portalhalterung 125 für eine Drehung um eine Drehachse 127 (siehe Fig. 3) angeordnet ist, die vorzugsweise parallel zur Bewegungsrichtung 114 des Gepäckstückes 112 verläuft. Die ringförmige Plattform 124 wird um die Drehachse 127 durch irgendeinen geeigneten Antriebsmechanismus, wie z. B. einen Riemen 116 und ein Motorantriebssystem 118 oder irgendeinen anderen geeigneten Antriebsmechanismus angetrieben, wie er beispielsweise in dem US-Patent 5 473 657 beschrieben ist, deren Inhalt durch diese Bezugnahme hier mit aufgenommen wird. Die rotierende Plattform bildet eine Mittelöffnung 126, durch die hindurch das Fördersystem 110 die Gepäckstücke 112 transportiert.
Das System 120 schließt eine Röntgenstrahlröhre 128 und eine Detektorgruppe 130 ein, die auf diametral gegenüberliegenden Seiten der Plattform 124 angeordnet sind. Die Detektorgruppe 130 kann eine zweidimensionale Gruppe sein, wie z. B. die Gruppe, die in einer US-Patentanmeldung mit dem Titel "Area Detector Array for Computed Tomography Scanning System" des gleichen Anmelders beschrieben ist, deren Inhalt durch diese Bezugnahme hier mit aufgenommen wird. Das System 120 schließt weiterhin ein Datenerfassungssystem (DAS) 134 zum Empfang und zur Verarbeitung von Signalen, die von der Detektorgruppe 130 erzeugt werden, und ein Röntgenstrahlröhren-Steuersystem 136 zur Lieferung von Leistung und zur übrigen Steuerung der Betriebsweise der Röntgenstrahlröhre 128 ein. Das System 120 ist weiterhin vorzugsweise mit einem computerisierten (nicht gezeigten) System zur Verarbeitung der Ausgangssignale des Datenerfassungssystems 134 und zur Erzeugung der erforderlichen Signale zum Betrieb und zur Steuerung des Systems versehen. Das computerisierte System kann außerdem einen Monitor zur Anzeige der Information unter Einschluß der erzeugten Bilder einschließen. Das System 120 schließt weiterhin Abschirmungen 138 ein, die beispielsweise aus Blei hergestellt sein können, um eine Ausbreitung der Strahlung über das Portal 125 hinaus zu verhindern. Die Röntgenstrahlröhre 128 kann ein pyramidenförmiges Strahlbündel von Röntgenstrahlen, das in vielen Fällen als "Kegelstrahl" 132 bezeichnet wird, erzeugen, die ein dreidimensionales Abbildungsfeld hindurchlaufen, durch das hindurch das Fördersystem 110 Gepäckstücke 112 transportiert. Die Detektorgruppe 130 empfängt den Kegelstrahl 132 nach dem Durchlaufen der in dem Abbildungsfeld angeordneten Gepäckstücke und erzeugt Signale, die die Dichten der damit beaufschlagten Teile des Gepäckstückes 112 darstellen. Das Strahlbündel bildet daher ein Abtast-Raumvolumen. Die Plattform 124 dreht sich um ihre Drehachse 127, wodurch die Röntgenstrahlquelle 128 und die Detektorgruppe 130 auf kreisförmigen Bahnen um das Gepäckstück 112 herumbewegt werden, während das Fördersystem 110 kontinuierlich Gepäckstücke durch die Mittelöffnung 126 transportiert, so daß eine Vielzahl von Projektionen bei einer entsprechenden Vielzahl von Projektionswinkeln erzeugt wird.
Eine Vor-Rekonstruktionsanalyse, eine Nach-Rekonstruktionsanalyse und mehrfache Projektions-/Nicht-CT-Analysen sind drei bekannte Techniken, die allgemein bei der Verwendung von Dualenergie-Röntgenstrahlquellen bei der Materialanalyse (beispielsweise bei einem Gepäckstück-Abtastgerät zur Feststellung des Vorhandenseins von Sprengstoff in einem Gepäckstück) anerkannt sind. Bei einer Vor- Rekonstruktionsanalyse ergibt sich ein Signalfluß, wie er in Fig. 4 gezeigt ist. Das Abtastgerät 120 ist typischerweise ähnlich dem in Fig. 1 gezeigten Abtastgerät und weist eine Röntgenstrahlquelle auf, die einen Fächerstrahl mit zwei unterschiedlichen Energiepegeln erzeugen kann (d. h. einen Dualenergie-Fächerstrahl). Das DAS 134 erfaßt von der Detektorgruppe 130 unter diskreten Winkelpositionen der rotierenden Plattform 124 erzeugte Signale und leitet diese Signale an das Vor- Verarbeitungselement 206. Das Vor-Verarbeitungselement 206 führt eine Umsortierung der Daten aus, die es von dem DAS 134 empfängt, um die Folge für eine nachfolgende mathematische Verarbeitung zu optimieren. Das Vor-Verarbeitungselement 206 korrigiert weiterhin dis Daten von dem DAS 134 hinsichtlich der Detektortemperatur, der Intensität des Primärstrahls, der Verstärkung und der Versetzung und anderer deterministischer Fehlerfaktoren. Schließlich extrahiert das Vor-Verarbeitungselement 200 Daten, die den Hochenergie-Ansichten entsprechen, und lenkt sie zu einem Hochenergie-Kanalpfad 208, und es lenkt die Daten, die den Niedrigenergie-Ansichten entsprechen, zu einem Niedrigenergie-Pfad 210. Der Projektionscomputer 212 empfängt die Projektionsdaten auf dem Hochenergie-Pfad 208 und dem Niedrigenergie-Pfad 210 und führt eine Alvarez/Macovski-Algorithmus-Verarbeitung aus, um ihr einen ersten Strom von Projektionsdaten 214, der von einem ersten Parameter des abgetasteten Materials abhängt, und einen zweiten Strom von Projektionsdaten 216 zu erzeugen, der von einem zweiten Parameter des abgestasteten Materials abhängt. Der erste Parameter ist in vielen Fällen die Atomzahl, und der zweite Parameter ist in vielen Fällen die Materialdichte, obwohl auch andere Parameter ausgewählt werden können. Ein erster Rekonstruktionscomputer 218 empfängt den ersten Strom von Projektionsdaten 214 und erzeugt ein CT-Bild von der Serie von Projektionen, die dem ersten Materialparameter entsprechen. Ein zweiter Rekonstruktionscomputer 220 empfängt den zweiten Strom von Projektionsdaten 216 und erzeugt ein CT-Bild von der Serie von Projektionen, die dem zweiten Materialparameter entsprechen.
Bei der Nach-Rekonstruktionsanalyse ist der Signalfluß derart, wie er in Fig. 5 gezeigt ist. Wie dies hier für die Vor-Verarbeitungs-Analyse beschrieben wurde, empfängt ein Vor-Verarbeitungselement 206 Daten von einem DAS 134, führt verschiedene Operationen an den Daten aus und lenkt dann die den Hochenergie-Ansichten entsprechenden Daten zu einem Hochenergie-Pfad 208 und lenkt die den Niedrigenergie-Ansichten entsprechenden Daten zu einem Niedrigenergie-Pfad 210. Ein erster Rekonstruktionscomputer 218 empfängt die Projektionsdaten von dem Hochenergie-Pfad 208 und erzeugt ein der Hochenergie-Serie von Projektionen entsprechendes CT-Bild. Ein zweiter Rekonstruktionscomputer 220 empfängt die Projektionsdaten von dem Niedrigenergie-Pfad 210 und erzeugt ein der Niedrigenergie- Serie von Projektionen entsprechendes CT-Bild. Ein Projektionscomputer 212 empfängt die Hochenergie-CT-Daten 222 und die Niedrigenergie-CT-Daten 224 und führt eine AMA-Verarbeitung aus, um CT-Daten 226 zu erzeugen, die von einem ersten Parameter des abgetasteten Materials abhängen, und um einen zweiten Strom von Projektionsdaten 228 zu erzeugen, die von einem zweiten Parameter des abgetasteten Materials abhängen.
Bei der Mehrfachprojektions-/Nicht-CT-Analyse ist der Signalfluß so, wie er in Fig. 6 gezeigt ist. Wie dies hier für die Vor-Verarbeitungsanalyse beschrieben wurde, empfängt ein Vor-Verarbeitungselement 206 Daten von einem DAS 134, führt verschiedene Operationen an den Daten aus und lenkt dann die den Hochenergie- Ansichten entsprechenden Daten zu einem Hochenergie-Pfad 208 und die den Niedrigenergie-Ansichten entsprechenden Daten zu einem Niedrigenergie-Pfad 210. Ein Projektionscomputer 212 empfängt die Hochenergie-Projektionsansichten und die Niedrigenergie-Projektionsansichten über ein Datenauswahlgerät 230 und führt eine AMA-Verarbeitung aus, um einen ersten Strom von Projektionsdaten 214, der von einem ersten Parameter des abgetasteten Materials abhängt, und einen zweiten Strom von Projektionsdaten 216 zu erzeugen, der von einem zweiten Parameter des abgetasteten Materials abhängt. Das Datenauswahlgerät 230 wählt die Projektionsdaten entsprechend einer Anzahl von bestimmten Ansichten in Abhängigkeit von Befehlen von einem räumlichen Computer 232 aus. Der räumliche Computer 232 verwendet eine Vielzahl von Systemparametern, um zu bestimmen, welche Ansichten ausgewählt werden sollten. Im Gegensatz zur Vor- und Nach-Rekonstruktionsanalyse erfordert die Mehrfachprojektions-/Nicht-CT-Analyse lediglich eine geringe Anzahl von Projektionen von dem Abtastsystem 120. Weil eine vollständige CT-Rekonstruktion niemals ausgeführt, erfordert diese Analysetechnik nicht den vollen Bereich von verfügbaren Projektionswinkeln. Die verringerte Anzahl von Projektionen und das Fehlen der CT-Analyse verringert beträchtlich die Rechenlast des Systems. Diese Technik ist jedoch für Bomben-Detektionsanwendungen nicht zuverlässig, wenn der Sprengstoff das einzige Objekt in dem Projektionspfad ist. Diese Technik arbeitet besonders gut, wenn zusätzlich zu der Tatsache, daß dies das einzige Objekt in dem Pfad ist, die Dicke des Objektes bekannt ist und für den Detektionsalgorithmus zur Verfügung steht. Bei bekannten Systemen wurden große Anstrengungen gemacht; um zu bestimmen, welche einer kleinen Anzahl von Projektionen eine klare optimale Ansicht eines verdächtigen Sprengstoff-Objektes ergibt, die von darüberliegenden, nicht aus Sprengstoff bestehenden Materialien frei ist.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die vorstehend genannten Nachteile des Standes der Technik im wesentlichen zu überwinden und ein System zur Feststellung von Sprengstoffen zu schaffen, das die Rechenlast verringert, die bei bekannten CT- Systemen typisch ist. Hierbei soll das System zur Feststellung von Sprengstoffen hinsichtlich der Zuverlässigkeit der Auswahl einer klaren optimalen Ansicht eines verdächtigen Sprengstoff-Objektes verbessert werden.
Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen 1 bzw. 8 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den jeweiligen Unteransprüchen.
Die vorliegende Erfindung ist auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Feststellung von Sprengstoffen unter Verwendung der Dualenergie-Information einer Abtastung gerichtet. Das zu erfassende oder festzustellende Objekt hat zumindest zwei meßbare physikalische Eigenschaften, beispielsweise die Atomzahl und die Dichte, und es befindet sich in einem Bereich, der zumindest durch eine Längsachse definiert ist. Der erste Schritt des Verfahrens besteht in der Abtastung des Bereiches, um den Bereich darstellende Abtastdaten zu erzeugen. Die Abtastung wird unter Bereitstellung einer Strahlungsquelle durchgeführt, die abwechselnd mit zumindest zwei Leistungspegeln strahlen kann, sowie mit einer Gruppe von Detektoren auf gegenüberliegenden Seiten des Bereiches. Die Strahlungsquelle wird dann um die Längsachse gedreht, während die Strahlungsquelle eine Strahlung in Richtung auf die Gruppe von Detektoren aussendet. Die Gruppe von Detektoren empfängt Strahlung von dem Bereich, um Abtastdaten für den Bereich bei jedem Leistungspegel zu erzeugen.
Der zweite Schritt des Verfahrens besteht darin, zumindest eine Bilddaten-Scheibe entsprechend einer Vielzahl von Positionen entlang der Längsachse des Bereiches zu definieren. Jede der Bilddaten-Scheiben definiert eine Vielzahl von Abtastdatenprojektionen, die von einer jeweiligen Vielzahl von Betrachtungswinkeln während des Abtastschrittes gewonnen wurden, wobei jede Abtastdatenprojektion Abtastdaten bei ihrem jeweiligen Betrachtungswinkel enthält.
Der dritte Schritt des Verfahrens besteht in der Auswahl von zumindest einer Freipfad- Abtastdatenprojektion von der Bilddaten-Scheibe und in der Auswahl eines ersten Satzes von Abtastdaten bei dem ersten Energiepegel und eines zweiten Satzes von Abtastdaten bei dem zweiten Energiepegel, wobei jeder Satz von Daten der Freipfad- Projektion entspricht. Die Freipfad-Projektion schließt zumindest das zu erfassende Objekt ein.
Der vierte Schritt des Verfahrens besteht in der Erzeugung eines ersten Wertes, der die erste physikalische Eigenschaft darstellt, und eines zweiten Wertes, der die zweite physikalische Eigenschaft darstellt, aus den ersten und zweiten Sätzen von Abtastdaten.
Der fünfte und abschließende Schritt des Verfahrens besteht in der Erkennung und Identifikation des Objektes als eine Funktion des ersten Wertes und des zweiten Wertes.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung schließt die Freipfad- Projektion weiterhin lediglich das zu erfassende Objekt ein; der Satz von Abtastdaten für diese Projektion schließt keinerlei Informationen ein, die anderen Objekten innerhalb des Bereiches entsprechen.
Bei einer weiteren Ausführungsform schließt der Schritt der Erzeugung der beiden Werte, die jeweils einer bestimmten physikalischen Eigenschaft des Objektes entsprechen, weiterhin die Verarbeitung der ersten und zweiten Sätze von Abtastdaten mit einem Computersystem ein, das so programmiert ist, daß es den Alvarez/Macovski- Algorithmus ausführt. Das Ergebnis dieser Verarbeitung der ersten und zweiten Sätze von Abtastdaten besteht in der Erzeugung eines ersten Wertes, der einer ersten physikalischen Eigenschaft des Objektes entspricht, beispielsweise der Atomzahl, und eines zweiten Wertes, der einer zweiten pyhsikalischen Eigenschaft entspricht, beispielsweise der Dichte des Objektes.
Bei einer weiteren Ausführungsform schließt das Verfahren gemäß der Erfindung weiterhin die Auswahl einer zweiten Freipfad-Projektion des Objektes ein.
Bei einer zusätzlichen Ausführungsform der Erfindung schließt der Schritt der Auswahl von zumindest einer Freipfad-Abtastdatenprojektion aus der Bilddaten-Scheibe weiterhin den Schritt der Bestimmung der linearen Abmessung (d. h. der Dicke) des abgetasteten Materials entlang einer Achse ein, die durch den Strahlpfad zwischen der Röntgenstrahlquelle und der Detektorgruppe definiert ist, wenn die rotierende Plattform sich auf dem Freipfad-Winkel befindet. Die lineare Abmessung des Materials entlang dieser Achse kann als ein Parameter zur Bestimmung der Werte verwendet werden, die die ersten und zweiten physikalischen Eigenschaften darstellen.
Die vorstehenden und anderen Ziele der Erfindung, die verschiedenen Merkmale hiervon sowie die Erfindung selbst werden weiter aus der folgenden Beschreibung anhand der beigefügten Zeichnungen verständlich, in denen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Gepäckstück-Abtastsystems gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 2 eine Querschnitts-Endansicht des in Fig. 1 gezeigten Systems zeigt,
Fig. 3 eine radiale Querschnittsansicht des in Fig. 1 gezeigten Systems zeigt,
Fig. 4 ein Signalflußdiagramm eines Systems zeigt, das eine Nach- Rekonstruktionsanalyse durchführen kann,
Fig. 6 ein Signalflußdiagramm eines Systems zeigt, das eine Mehrfachprojektions-/Nicht-CT-Analyse durchführen kann,
Fig. 7 ein Signalflußdiagramm eines Sprengstoff-Detektionssystems zeigt, das gemäß der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist, und
Fig. 8 ein Signalflußdiagramm des Sprengstoff-Detektionssystems mit einem Materialanalyse-Computer zeigt.
Die vorliegende Erfindung ist auf ein Sprengstoff-Detektionssystem gerichtet, das eine Dualenergie-Information einer Abtastung verwendet. Im einzelnen bestimmt die Erfindung bestimmte Eigenschaften und physikalische Parameter eines überprüften Materials, die durch eine relativ kleine Anzahl von mit hoher und niedriger Energie gewonnenen Projektionsansichten von einem Röntgenstrahl-Abtastgerät erzeugt werden, wie dies weiter oben für die Mehrfachprojektions-/Nicht-CT-Analyse beschrieben wurde, wobei jedoch eine räumliche Information von einer CT- Rekonstruktion entweder eines Satzes von Hochenergie-Projektionen oder eines Satzes von Niedrigenergie-Projektionen verwendet wird, um die beste Ansicht auszuwählen. Fig. 7 zeigt den Signalfluß gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Wie dies hier für die Vor-Verarbeitungsanalyse beschrieben wurde, erfaßt ein DAS 134 Signale, die von der Detektorgruppe 130 an diskreten Winkelpositionen der rotierenden Plattform 124 erzeugt werden, die sich um die Drehachse 127 dreht, und diese Signale werden in Form von Projektionsdaten an den Vor-Prozessor 206 weitergeleitet. Der Vor-Prozessor 206 empfängt Projektionsdaten von dem DAS 134, führt verschiedene Operationen an diesen Daten aus (die weiter oben beschrieben wurden), und lenkt dann die vorverarbeiteten Daten, die Hochenergie-Ansichten entsprechen, zu einem Datenauswahlgerät 304 über einen Hochenergie-Pfad 208, und lenkt die vorverarbeiteten Daten, die Niedrigenergie- Ansichten entsprechen, zu dem Datenauswahlgerät 304 über einen Niedrigenergie- Pfad 210. Der Vor-Prozessor 206 liefert weiterhin die vonrerarbeiteten Daten, die den Hochenergie-Ansichten entsprechen, über einen Hochenergie-Datenpfad 208 an einen Rekonstruktionscomputer 218. Der Rekonstruktionscomputer 218 empfängt die vorverarbeiteten Daten von dem Hochenergie-Pfad 208 und erzeugt eine Bilddaten- Scheibe (d. h. ein CT-Bild), das der Hochenergie-Serie von Projektionen um die Drehachse 127 entspricht. Der Rekonstruktionscomputer 218 liefert das CT-Bild an einen räumlichen Analysecomputer 302, der das CT-Bild empfängt und analysiert, um den optimalen Projektionswinkel oder die optimalen Projektionswinkel zu bestimmen, um das in dem Bild zu erfassende Objekt zu betrachten. Der räumliche Analysecomputer 302 liefert diese optimale Winkelinformation über einen Winkelinformationspfad 312 an das Datenauswahlgerät 304, das die Hochenergie- und Niedrigenergie-Daten, die dem optimalen Projektionswinkel entsprechen, auswählt, und diese Daten an den Projektionscomputer 306 liefert. Dieser Projektionscomputer 306 empfängt die Hochenergie-Projektionsdaten und die Niedrigenergie-Projektionsdaten und führt eine AMA-Verarbeitung aus, um einen ersten Strom von AMA- Projektionsdaten 214, die von einem ersten Parameter des abgetasteten Materials abhängen, und einen zweiten Strom von AMA-Projektionsdaten 216 zu erzeugen, die von einem zweiten Parameter des abgetasteten Materials abhängen.
Die in Fig. 7 gezeigte Erfindung ist ähnlich dem Mehrfachprojektions-/Nicht-CT- System, das in Fig. 6 gezeigt ist, weil die Erfindung eine Projektion von einem bestimmten Winkel der rotierenden Plattform 124 um die Drehachse 127 wählt. Wie dies weiter oben erläutert wurde, ergibt eine Hochenergie-Projektion und eine Niedrigenergie-Projektion von einer einzigen Winkelposition der rotierenden Plattform 124 genaue Parameter-Informationen über ein interessierendes Objekt, solange sich keine externen Objekte in dem Strahlpfad zwischen der Röntgenstrahlquelle und der Detektorgruppe befinden. Der Winkel der rotierenden Plattform, der einer derartigen optimalen oder Freipfad-Projektion entspricht, wird nachfolgend als der Freipfad-Winkel bezeichnet. Die Erfindung verwendet Informationen von dem von dem Rekonstruktions­ computer 218 gelieferten CT-Bild, um die Projektion auszuwählen, die dem Freipfad- Winkel entspricht. Obwohl die dargestellte Ausführungsform ein CT-Bild von dem den Hochenergie-Ansichten entsprechenden Daten rekonstruiert, können andere Ausführungsformen der Erfindung Daten verwenden, die Niedrigenergie-Ansichten entsprechen, oder irgendeine Kombination der Hochenergie-Daten und der Niedrigenergie-Daten, um ein CT-Bild zur Bestimmung des Freipfad-Winkels zu rekonstruieren.
Fig. 8 zeigt einen Materialanalyse-Computer 402, der AMA-Projektionsdaten von dem in Fig. 7 gezeigten System empfängt. Der Materialanalyse-Computer 402 empfängt den ersten Strom von AMA-Projektionsdaten 214, der von einem ersten Parameter des abgetasteten Signals abhängig ist, und einen zweiten Strom von AMA-Projektionsdaten 216, der von einem zweiten Parameter des abgetasteten Materials abhängt. Der Materialanalyse-Computer 402 verwendet diese Information bezüglich der beiden Parameter des abgetasteten Materials (beispielsweise die Atomzahl und die Dichte), um zwischen explosiven und nichtexplosiven Materialien zu unterscheiden. Der Materialanalyse-Computer 402 erzeugt somit Daten, die der Identifikation des Materials entsprechen.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann der räumliche Analyse- Computer 302 zwei oder mehr Freipfad-Projektionswinkel bestimmen und diese Mehrwinkel-Information an das Datenauswahlgerät 304 über den Winkelinformations­ pfad 312 liefern. Das Datenauswahlgerät 304 empfängt diese Mehrwinkel-Information und wählt die Hochenergie- und Niedrigenergie-Ansicht-Daten aus, die den Freipfad- Projektionen entsprechen, die in der Mehrwinkel-Information angezeigt sind. Der Projektionscomputer 306 empfängt die Hochenergie-Projektionsdaten und die Niedrigenergie-Projektionsdaten und führt eine AMA-Verarbeitung aus, um einen ersten Strom von AMA-Projektionsdaten 214, der von einem ersten Parameter des abgetasteten Materials abhängt, und einen zweiten Strom von AMA-Projektionsdaten 216 zu erzeugen, der von einem zweiten Parameter des abgetasteten Materials abhängt.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann der räumliche Analyse- Computer 302 außerdem die lineare Abmessung (d. h. die Dicke) des abgetasteten Materials entlang einer Achse bestimmen, die durch den Strahlpfad zwischen der Röntgenstrahlquelle und der Detektorgruppe definiert ist, wenn sich die rotierende Plattform auf dem Freipfad-Winkel befindet. Die lineare Abmessung des Materials entlang dieser Achse kann von dem Projektionscomputer 306 als ein Parameter der AMA-Verarbeitung verwendet werden, um die Bestimmung des ersten Stroms von AMA-Projektionsdaten 214 und des zweiten Stroms von AMA-Projektionsdaten 216 weiter zu verfeinern.
Die Erfindung kann in anderen speziellen Ausführungsformen verwirklicht werden, ohne von dem Grundgedanken oder den wesentlichen Merkmalen abzuweichen. Die vorliegenden Ausführungsformen sind daher in dieser Hinsicht als erläuternd und nicht beschränkend anzusehen, und der Schutzumfang der Erfindung ist durch die beigefügten Ansprüche und nicht durch die vorstehende Beschreibung bestimmt, so daß alle Änderungen, die im Bereich der Äquivalenz der Ansprüche liegen, hiermit mit umfaßt sein sollen.

Claims (20)

1. Verfahren zur Feststellung eines Objektes in einem Bereich, der eine Längsachse aufweist, wobei das Objekt eine erste physikalische Eigenschaft und eine zweite physikalische Eigenschaft aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren folgendes umfaßt:
  • A) Abtasten des Bereiches zur Erzeugung von den Bereich darstellenden Abtastdaten, wobei die Abtastung folgendes umfaßt:
    • a) Bereitstellung einer Strahlungsquelle, die abwechselnd mit zumindest einem ersten Energiepegel und einem zweiten Energiepegel strahlt, sowie einer Gruppe von Detektoren auf gegenüberliegenden Seiten des Bereiches,
    • b) Drehen von zumindest der Strahlungsquelle um die Längsachse, während die Strahlungsquelle Strahlung in Richtung auf die Gruppe von Detektoren emittiert, und
    • c) Empfangen von Strahlung von dem Bereich mit der Gruppe von Detektoren zur Erzeugung der Abtastdaten mit dem ersten Energiepegel und dem zweiten Energiepegel für den Bereich,
  • B) Festlegen von zumindest einer Bilddaten-Scheibe, wobei jede Bilddaten- Scheibe einer Position entlang der Längsachse des Bereiches entspricht, wobei jede der Bilddaten-Scheiben eine Vielzahl von Abtastprojektionen bildet, die von einer jeweiligen Vielzahl von Betrachtungswinkeln während des Abtastschrittes gewonnen werden, und wobei jede Abtastdaten-Projektion Abtastdaten bei ihren jeweiligen Betrachtungswinkeln enthält,
  • C) Auswahl von zumindest einer Freipfad-Abtastdatenprojektion von der Bilddaten-Scheibe, die einem der Betrachtungswinkel entspricht, wobei die Freipfad- Projektion zumindest das Objekt einschließt, und Auswahl eines ersten Satzes von Abtastdaten bei dem ersten Energiepegel und eines zweiten Satzes von Abtastdaten bei dem zweiten Energiepegel, wobei jeder Satz von Daten der Freipfad-Projektion entspricht,
  • D) Erzeugen eines ersten Wertes, der die erste physikalische Eigenschaft darstellt, und eines zweiten Wertes, die die zweite physikalische Eigenschaft darstellt, aus dem ersten Satz von Abtastdaten und dem zweiten Satz von Abtastdaten, und erkennen und identifizieren des Objektes als eine Funktion des ersten Wertes und des zweiten Wertes.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Freipfad- Projektion lediglich das Objekt einschließt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt der Erzeugung des ersten Wertes und des zweiten Wertes weiterhin den Schritt der Anwendung eines Alvarez/Macovski-Algorithmus auf den ersten Satz von Abtastdaten und den zweiten Satz von Abtastdaten mit Hilfe eines Computersystems einschließt, um den ersten Wert und den zweiten Wert zu erzeugen.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppe von Detektoren außerdem um die Längsachse gedreht wird, um den Bereich abzutasten.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Auswahl eines zweiten Betrachtungswinkels für eine zweite Freipfad-Projektion des Objektes, wobei die zweite Freipfad-Projektion aus den Abtastdaten erzeugt wird, die während des Abtastschrittes erzeugt werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Auswahl einer Vielzahl von zusätzlichen Betrachtungswinkeln für eine Vielzahl von zusätzlichen Freipfad-Projektionen des Objektes, wobei die Vielzahl von zusätzlichen Freipfad-Projektionen aus den während des Abtastschrittes erzeugten Abtastdaten erzeugt wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich mit einem Computertomographie-(CT-)Gerät abgetastet wird, um die Abtastdaten zu erzeugen.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsquelle eine Kegelstrahl-Quelle ist.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt der Auswahl von zumindest einer Freipfad-Datenprojektion weiterhin den Schritt der Bestimmung einer linearen Abmessung des Objektes entlang einer Achse einschließt, die durch die Freipfad-Projektion bestimmt ist.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt der Erkennung des Objektes weiterhin die lineare Abmessung als einen Parameter der Funktion einschließt.
11. Vorrichtung zur Feststellung eines Objektes in einem Bereich, der eine Längsachse aufweist, wobei das Objekt zumindest eine physikalische Eigenschaft und eine zweite physikalische Eigenschaft aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung folgendes umfaßt:
  • A) eine Strahlungsquelle, die abwechselnd mit zumindest einem ersten Energiepegel und einem zweiten Energiepegel strahlt, und eine Gruppe von Detektoren, die auf gegenüberliegenden Seiten des Bereiches angeordnet sind, wobei die Strahlungsquelle auf einem drehbaren Bauteil befestigt ist, das um die Längsachse des Bereiches drehbar ist, während die Strahlungsquelle Strahlung in Richtung auf die Gruppe von Detektoren aussendet, wobei die Gruppe von Detektoren Strahlung von dem Bereich empfängt, um Abtastdaten für diesen Bereich zu erzeugen;
  • B) einen Rekonstruktionscomputer, der eine Vielzahl von Abtastdaten­ projektionen empfängt, die von einer jeweiligen Vielzahl von Betrachtungswinkeln von den Abtastdetektoren gewonnen werden, wobei jede Abtastdatenprojektion Abtastdaten bei ihren jeweiligen Betrachtungswinkel enthält, wobei der Rekonstruktionscomputer weiterhin zumindest eine Bilddaten-Scheibe definiert und wobei jede Datenscheibe einer Position entlang der Längsachse des Bereiches entspricht,
  • C) einen räumlichen Analyse-Computer, der die Bilddaten-Scheibe empfängt und zumindest eine Freipfad-Abtastdatenprojektion auswählt, die einem der Betrach­ tungswinkeln entspricht, wobei die Freipfad-Projektion zumindest das Objekt einschließt, und ein Datenauswahlgerät, das die Sätze von Abtastdaten empfängt und einen ersten Satz von Abtastdaten mit dem ersten Energiepegel und einem zweiten Satz von Abtastdaten mit dem zweiten Energiepegel empfängt, wobei jeder Satz von Daten der Freipfad-Projektion entspricht,
  • D) einen Projektionscomputer, der den zweiten Satz von Abtastdaten empfängt und einen ersten Wert, der die erste physikalische Eigenschaft darstellt, und einen zweiten Wert erzeugt, der die zweite physikalische Eigenschaft darstellt, und das Objekt als eine Funktion des ersten Wertes und des zweiten Wertes erkennt und identifiziert.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Freipfad- Projektion lediglich das Objekt einschließt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Projektionscomputer eine derartige Programmierung aufweist, daß ein Alvarez/Macovski-Algorithmus auf den ersten Satz von Abtastdaten und den zweiten Satz von Abtastdaten über ein Computersystem angewandt wird, um auf diese Weise den ersten Wert und den zweiten Wert zu erzeugen.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11-13, dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppe von Detektoren außerdem um die Längsachse gedreht wird, um den Bereich abzutasten.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11-14, dadurch gekennzeichnet, daß das Datenauswahlgerät weiterhin einen zweiten Betrachtungswinkel für eine zweite Freipfad-Projektion des Objektes auswählt, wobei die zweite Freipfad-Projektion aus den während des Abtastschrittes erzeugten Abtastdaten erzeugt wird.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11-15, dadurch gekennzeichnet, daß das Datenauswahlgerät weiterhin eine Vielzahl von zusätzlichen Betrachtungwinkeln für eine Vielzahl von zusätzlichen Freipfad-Projektionen des Objektes auswählt, wobei die Vielzahl von zusätzlichen Freipfad-Projektionen aus den von der Gruppe von Detektoren erzeugten Abtastdaten erzeugt wird.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11-16, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich mit einem Computertomographie-(CT-)Gerät abgetastet wird, um die Abtastdaten zu erzeugen.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11-17, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsquelle eine Kegelstrahlquelle ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11-18, dadurch gekennzeichnet, daß der räumliche Analyse-Computer weiterhin eine lineare Abmessung des Objektes entlang einer Achse bestimmt, die durch die Freipfad-Projektion bestimmt ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Projektionscomputer weiterhin die lineare Abmessung als einen Parameter der Funktion einschließt.
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