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DE10063987A1 - Einrichtung und Verfahren zum Reinigen eines Druckträgers vor jedem Druckzyklus - Google Patents

Einrichtung und Verfahren zum Reinigen eines Druckträgers vor jedem Druckzyklus

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DE10063987A1
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print carrier
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Robert Link
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Canon Production Printing Germany GmbH and Co KG
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Oce Printing Systems GmbH and Co KG
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Abstract

Beschrieben wird eine Einrichtung und ein Verfahren zum Reinigen eines Druckträgers, bei dem der Druckträger (10) vor jedem Druckzyklus und damit vor dem Aufbringen einer neuen Bildinformation gereinigt wird. Zur Reinigung wird der Druckträger (10) mit einer Reinigungsflüssigkeit beaufschlagt. Vorzugsweise wird zur Strukturierung ein Digitalverfahren verwendet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Reinigen eines Druckträgers, bei dem der Druckträger für jeden Druckzyklus an seiner Oberfläche so strukturiert wird, daß er neue Bil­ dinformationen trägt, die mit Farbmaterial eingefärbt sind, das auf einen Träger, beispielsweise Papier oder einen Zwi­ schenträger, umgedruckt wird. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Reinigen eines Druckträgers.
Aus der WO 98/32608, WO 97/36746 und US-A-5,067,404 derselben Anmelderin sind Druckverfahren bekannt, bei denen der Druck­ träger für jeden Druckzyklus durch ein digitales Verfahren neu strukturiert wird. Beispielsweise in der WO 98/32608 wird die Oberfläche des Druckträgers so strukturiert, daß farban­ ziehende und farbabstoßende Bereiche entstehen. Als farbab­ stoßendes Medium wird ein in fester Phase befindlicher Stoff, vorzugsweise Wasser, verwendet, der durch Abkühlung der Ober­ fläche des Druckträgers auf dieser erzeugt wird. Nach dem Um­ drucken des Farbmaterials auf Papier wird die Oberfläche des Druckträgers von Farbresten gereinigt. Der Druckträger wird dann erneut strukturiert und trägt neue Bildinformationen. Zur Strukturierung wird ein digitales Verfahren verwendet, beispielsweise unter Nutzung der Strahlung eines Lasers, ei­ ner Laser-Diode, einer LED oder eines LED-Arrays. Bei einem Verfahren nach der WO 97/36746 wird je Druckzyklus auf die Oberfläche des Druckträgers ein dünner Feuchtigkeitsfilm durch Beaufschlagen der Oberfläche mit Wasserdampf erzeugt und anschließend die Strukturierung des Feuchtigkeitsfilms vorgenommen. Die vorgenannten Dokumente werden hiermit durch Bezugnahme in den Offenbarungsgehalt der vorliegenden Pa­ tentanmeldung einbezogen.
Aus den PCT-Patentanmeldungen mit Aktenzeichen PCT/EP00/06028 und PCT/EP00/06026 derselben Anmelderin sind weiterhin Ver­ fahren und Druckvorrichtungen zum Bedrucken eines Trägermaterials und zum Reinigen einer Druckwalze bekannt. Auf der Oberfläche eines Druckträgers ist eine Vielzahl von Vertie­ fungen zur Aufnahme von Druckflüssigkeit vorhanden. Mithilfe einer Einfärbestation wird Farbmaterial in diese Vertiefungen eingebracht. An einer Umdruckstelle wird die in den Vertie­ fungen enthaltene Druckflüssigkeit zum Bedrucken eines Trä­ gers verwendet. Mithilfe eines Digitalverfahrens wird je Druckzyklus die Druckflüssigkeit in den Vertiefungen so be­ handelt, daß ein Teil der Druckflüssigkeit an der Umdruck­ stelle umgedruckt wird und ein anderer Teil in den Vertiefun­ gen verbleibt. Auch diese beiden genannten Dokumente werden durch Bezugnahme in den Offenbarungsgehalt der vorliegenden Anmeldung mit einbezogen.
Bei den genannten Druckverfahren ist es erforderlich, daß vor dem Aufbringen einer neuen Bildinformation auf die Oberfläche des Druckträgers diese Oberfläche von Farbresten und anderen Stoffen gereinigt wird. Der Reinigungsvorgang muß derart be­ schaffen sein, daß er sich problemlos in den Druckvorgang einbeziehen läßt, insbesondere unter Berücksichtigung der Strukturierung der Oberfläche des Druckträgers mithilfe eines Digitalverfahrens. Demzufolge muß die Reinigungsdauer kurz sein und es soll eine große Zahl von Reinigungszyklen für denselben Druckträger möglich sein.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung und ein Ver­ fahren zum Reinigen eines Druckträgers anzugeben, die bzw. das sich einfach in den Druckprozeß einbeziehen läßt und mit einer kurzen Reinigungsdauer arbeitet.
Diese Aufgabe wird für eine Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bevorzugterweise besteht die Reinigungsflüssigkeit aus Was­ ser; gegebenenfalls sind Reinigungszusätze vorgesehen. Als Druckträger kann auch ein Zwischenträger vorgesehen sein, auf den die Bildinformationen von einem ersten Druckträger über­ tragen werden. Sowohl am ersten Druckträger als auch am Zwi­ schenträger kann eine Einrichtung zum Reinigen nach der Er­ findung angeordnet sein. Diese Maßnahmen machen den gesamten Druckprozeß umweltfreundlich und wirtschaftlich.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Reinigen eines Druckträgers angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 schematisch einen Druckprozeß mit einem bandförmigen Druckträger, der durch ein Tauchbad mit Reinigungsflüssigkeit geführt ist,
Fig. 2 eine ähnliche Anordnung nach Fig. 1 mit einer mehrstufigen Ultraschallbeaufschla­ gung des bandförmigen Druckträgers,
Fig. 3 eine Kombination von Hochdruckreinigung und Tauchbad für einen bandförmigen Druckträ­ ger,
Fig. 4 einen Aufbau einer Reinigungseinrichtung mit Reinigungsband,
Fig. 5 einen mehrstufigen Reinigungsprozeß mit zwei Reinigungsbändern, und
Fig. 6 einen mehrstufigen Reinigungsprozeß mit ei­ nem einzigen endlosen Reinigungsband.
In Fig. 1 ist der grundsätzliche Aufbau eines Druckers ge­ zeigt, der mithilfe eines Digitalverfahrens die Oberfläche eines bandförmigen Druckträgers 10 strukturiert. Der bandförmige Druckträger 10 ist über mehrere Umlenkrollen geführt, die im einzelnen nicht bezeichnet sind. Eine Auftragsstation 12 trägt auf die Oberfläche des Druckträgers einen Flüssig­ keitsfilm auf. Beispielweise kann dies geschehen, wie in der bereits erwähnten US-A-5,067,404 derselben Anmelderin be­ schrieben ist.
Mithilfe einer Strukturierungsvorrichtung 14 wird die Ober­ fläche des Druckträgers 10 so strukturiert, daß er neue Bildinformationen trägt. Beispielsweise erfolgt eine Struktu­ rierung derart, daß farbanziehende und farbstoßende Bereiche mithilfe einer Laserstrahlung nach einem Digitalverfahren er­ zeugt werden. Eine Farbauftragvorrichtung 16 färbt farbanzie­ hende Bereiche mit Farbmaterial ein. Das Farbmaterial wird an einer Umdruckstelle 18 auf einen Träger 20, beispielsweise Papier oder einen Zwischenträger, umgedruckt. Anschließend gelangt der bandförmige Druckträger 10 über Umlenkrollen ge­ führt in ein Tauchbad 22 mit Reinigungsflüssigkeit. Die Rei­ nigungsflüssigkeit enthält Wasser. Vorzugsweise besteht die Reinigungsflüssigkeit ausschließlich aus Wasser; gegebenen­ falls sind noch Reinigungszusätze zugeführt. Ein Ultra­ schallaktor 24 beaufschlagt den bandförmigen Druckträger 10 mit Ultraschallenergie, wodurch das Ablösen der Farbpartikel beschleunigt wird. Der Ultraschallaktor 24 kann auf beiden Seiten des Druckträgers 10 angeordnet sein.
Im Anschluß an das Tauchbad 22 wird der gereinigte Druckträ­ ger getrocknet, beispielsweise durch ein Gebläse 26 und/oder durch eine Strahlungsquelle (nicht dargestellt). Die Oberflä­ che des Druckträgers 10 ist dann bereit, durch die Auftrags­ vorrichtung 12 mit einem neuen Feuchtigkeitsfilm beaufschlagt zu werden. Der Druckzyklus kann erneut beginnen.
Fig. 2 zeigt eine Variante, bei der der bandförmige Druck­ träger 10 im Tauchbad 22 einer mehrstufige Reinigung unterzo­ gen wird. Es sind zwei Ultraschallaktoren 24a, 24b vorgese­ hen, wodurch die Reinigungswirkung erhöht wird. Auch in diesem Fall kann jeder Ultraschallaktor 24a, 24b von der Rück­ seite (wie gezeigt) oder von der Vorderseite des Druckträgers 10 wirken.
Fig. 3 zeigt eine weitere Variante, bei der eine Hochdruck­ reinigungsvorrichtung 28 angeordnet ist, die eine Reinigungs­ flüssigkeit unter hohem Druck auf die Oberfläche des bandför­ migen Druckträgers 10 sprüht. Auf diese Weise erfolgt eine Vorreinigung. Die anschließende Endreinigung wird im Tauchbad 22 unter Einwirkung des Ultraschallaktors 24 vorgenommen.
Fig. 4 zeigt eine Variante des Ausführungsbeispiels nach Fig. 1. Gleiche Teile sind gleich bezeichnet. Der bandförmige Druckträger 10 durchläuft nicht selbst das Tauchbad 22. Viel­ mehr ist ein Reinigungsband 30 vorgesehen, das in Kontakt mit dem bandförmigen Druckträger 10 gebracht ist. Mithilfe einer federbelasteten Andruckrolle 32 drückt das Reinigungsband 30 gegen den Druckträger 10, der wiederum gegen eine Gegendruck­ rolle 34 drückt. Das Reinigungsband 30 ist als Fliesband oder als Gewebeband ausgeführt und sorgt für den Abtransport der Farbpartikel.
Das Reinigungsband 30 ist durch das Tauchbad 22 geführt und wird mit Ultraschallenergie des Ultraschallaktors 24 beauf­ schlagt. Das Reinigungsband 30 ist nach dem Durchlaufen des Tauchbades 22 an einer Absaugvorrichtung 36 vorbeigeführt, welche Reinigungsflüssigkeit absaugt. Der Reinigung durch das Reinigungsband 30 ist die Hochdruckreinigungsvorrichtung 28 vorgeschaltet, mit deren Hilfe die Farbreste auf dem Druck­ träger angelöst werden.
Fig. 5 zeigt eine mehrstufige Reinigung mithilfe zweier Rei­ nigungsbänder 30a, 30b. Als Druckträger 10 ist hier eine Trommel verwendet. Das Reinigungsband 30b bewirkt eine Vor­ reinigung unter Einbeziehung zweier Ultraschallaktoren 38, 40. Der Ultraschallaktor 38 wirkt auf den Druckträger 10 ein. Der Ultraschallaktor 40 wirkt auf das Reinigungsband 30b im Tauchbad 22. Vor dem Kontakt des Reinigungsbandes 30b mit dem Druckträger 10 erfolgt ein Auftrag von Reinigungsflüssigkeit, z. B. Wasser, mittels der Wasserauftragvorrichtung 44. Das Reinigungsband 30a wird unter Verwendung des Ultraschallak­ tors 24 gereinigt. Eine Heizquelle 42 trocknet das Reini­ gungsband 30a und beaufschlagt dessen Oberfläche mit Wärme­ energie. Beide Reinigungsbänder 30a, 30b drehen sich entgegen der Laufrichtung des Druckträgers 10.
Fig. 6 zeigt eine weitere Variante, bei der ein einziges Reinigungsband die mehrstufige Reinigung ausführt. Das Reini­ gungsband 30 bewirkt an einer ersten Reinigungsstelle 46 eine Vorreinigung und an einer zweiten Reinigungsstelle 48 eine Endreinigung.
Die dargestellten Ausführungsbeispiele können zahlreich abge­ ändert werden. Beispielsweise kann anstelle eines Reinigungs­ bandes auch eine starre Reinigungsrolle verwendet werden, de­ ren Oberfläche einen Fliesüberzug, einen Gewebeüberzug oder Borsten enthält. Aus dem Überzug der Reinigungswalze oder aus dem Reinigungsband kann Reinigungsflüssigkeit mithilfe von Quetschwalzen entfernt werden. Alternativ können Wischele­ mente oder Abstreifelemente verwendet werden. Die ver­ schmutzte Reinigungsflüssigkeit kann mit geeigneten Verfah­ ren, z. B. Filterverfahren, Trennverfahren unter Ausnutzung der Zentrifugalkraft oder der Schwerkraft, von den Schmutz­ partikeln getrennt und in einem Recycle-Zyklus dem Tauchbad erneut zugeführt werden.
Bei einer weiteren Variante ist vorgesehen, beispielsweise bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 4, 5 und 6, daß das Reinigungsband vom Träger im Abstand gehalten werden kann, so daß keine Reinigung erfolgt. Die Bildstruktur auf dem Reinigungsband bleibt somit erhalten. Durch einen erneu­ ten Farbauftrag kann dasselbe Bildmuster erneut umgedruckt werden. Der Druckzyklus umfaßt dann eine Vielzahl von Um­ druckvorgängen. Wird ein neuer Druckzyklus mit einem neuen Bildmuster gestartet, so muß zuvor das Reinigungsband wieder in Kontakt mit dem Druckträger gebracht werden, um dessen Oberfläche zu reinigen. Es kann dann ein neues Bildmuster aufgebracht werden.
Die beschriebenen Reinigungseinrichtungen können bevorzugt in Verbindung mit einem Druckprozeß verwendet werden, wie er in der WO 97/36746 beschrieben ist. Bei diesem werden auf der Oberfläche eines Druckträgers hydrophobe und hydrophile Be­ reiche entsprechend der Struktur des zu druckenden Druckbil­ des erzeugt. Die Oberfläche wird mit einem dünnen Flüssig­ keitsfilm überzogen, der die hydrophilen Bereiche benetzt. Anschließend wird auf die Oberfläche Farbe aufgetragen, die an den nicht benetzten Bereichen anhaftet und die von den be­ netzten Bereichen nicht angenommen wird. Die Farbe wird von dort auf das Trägermaterial umgedruckt. Zum Erzeugen des dün­ nen Flüssigkeitsfilmes wird die Oberfläche mit Wasserdampf beaufschlagt. Der Wasserdampf kann vorzugsweise mittels einer nahe der Oberfläche des Druckträgers angeordneten Bedamp­ fungseinrichtung auf die Oberfläche übertragen werden. Der Wasserdampf kann auch mittels eines nahe der Oberfläche des Druckträgers angeordneten, angefeuchteten Gewebebandes er­ zeugt werden, das mithilfe einer Strahlungsquelle und/oder einer Wärmequelle erhitzt wird, wobei der Wasserdampf auf die Oberfläche übertragen wird.
Die beschriebene Reinigungsvorrichtung kann auch vorteilhaft in Verbindung mit einem in der WO 98/32608 beschriebenen Druckverfahren verwendet werden. Bei diesem Druckverfahren werden auf der Oberfläche des Druckträgers farbanziehende und farbabstoßende Bereiche entsprechend der Struktur des zu druckenden Druckbildes erzeugt. Die farbabstoßenden Bereiche sind mit einer Schicht aus einem farbabstoßenden Medium ver­ sehen. Beim Auftrag von Farbe auf die Oberfläche haftet diese an den farbanziehenden Bereichen an; von den farbabstoßenden Bereichen wird die Farbe nicht angenommen. Die demnach ent­ sprechend dem Druckbild verteilte Farbe auf der Oberfläche des Druckträgers wird auf ein Trägermaterial umgedruckt. Als farbabstoßendes Medium wird ein in fester Phase befindlicher Stoff verwendet, der durch Abkühlung der Oberfläche des Druckträgers auf diesem erzeugt wird. Vorzugsweise wird zum Erzeugen der festen Phase des Stoffes, vorzugsweise von Was­ ser, der Druckträger zumindest auf seiner Oberfläche auf eine Temperatur unterhalb der Erstarrungstemperatur des Stoffes abgekühlt. Die druckaktive Oberfläche des Druckträgers kann zunächst vollkommen mit einer Festkörperschicht, vorzugsweise einer Eisschicht, versehen sein. In einem digitalen Struktu­ rierungsprozeß werden festkörperfreie bzw. eisfreie Bereiche als farbanziehende Bereiche entsprechend der Struktur des zu druckenden Druckbildes erzeugt. Vorzugsweise wird zum Abküh­ len des Druckträgers ein Kühlflüssigkeitssystem verwendet. Zum Ausbilden der eisfreien Bereiche der Eisschicht wird die Oberfläche des Druckträgers mit Strahlung beaufschlagt, bei­ spielsweise durch die Strahlung eines Lasers, einer Laser- Diode, einer LED oder eines LED-Arrays. Alternativ können die eisfreien Bereiche unter Verwendung von Heizelementen erzeugt werden.
Eine weitere bevorzugte Einsatzmöglichkeit der beschriebenen Reinigungseinrichtung kann für Druckverfahren verwendet wer­ den, die in den PCT-Patentanmeldungen mit Aktenzeichen PCT/EP00/06028 und PCT/EP00/06026 beschrieben sind. Hierbei hat die Oberfläche der Druckwalze eine Vielzahl von Vertie­ fungen zur Aufnahme von Druckflüssigkeit. Eine Einfärbesta­ tion bringt Druckflüssigkeit in diese Vertiefungen. Mithilfe eines digitalen Strukturierungsprozesses wird die Oberflä­ chenspannung der Druckflüssigkeit in den Vertiefungen ent­ sprechend einem zu druckenden Bildmuster beeinflußt. Beim Um­ drucken wird entsprechend dem Bildmuster Druckflüssigkeit aus den Vertiefungen auf den Träger gedruckt. In anderen Vertie­ fungen verbleibt die Druckflüssigkeit und gelangt nicht auf den Träger. Die beschriebenen Reinigungseinrichtungen sind geeignet, die Druckflüssigkeit vollständig aus den Vertiefun­ gen herauszulösen, so daß eine vollständige Reinigung der Oberfläche des Druckträgers ermöglicht wird. Dieser ist so­ dann bereit, in den Vertiefungen neue Druckflüssigkeit aufzu­ nehmen, und es kann ein erneuter Strukturierungsprozeß und Umdruckprozeß erfolgen.
Weitere Einzelheiten zu den beschriebenen Druckverfahren sind in den genannten Dokumenten zu finden, deren Inhalt durch Be­ zugnahme hiermit in den Offenbarungsgehalt der vorliegenden Patentanmeldung einbezogen wird.
Bezugszeichenliste
10
Druckträger
12
Auftragsvorrichtung
14
Strukturierungsvorrichtung
16
Farbauftragsvorrichtung
18
Umdruckstelle
20
Träger
22
Tauchbad
24
Ultraschallaktor
26
Gebläse
28
Hochdruckreinigungsvorrichtung
30
,
30
a,
30
b Reinigungsband
32
Andruckrolle
34
Gegendruckrolle
36
Absaugvorrichtung
38
,
40
Ultraschallaktoren
42
Heizquelle
44
Wasserauftragsvorrichtung
46
Vorreinigungsstelle
48
Endreinigungsstelle

Claims (26)

1. Einrichtung zum Reinigen eines Druckträgers (10),
bei dem der Druckträger (10) für jeden Druckzyklus an seiner Oberfläche so strukturiert wird, daß er neue Bildinformationen trägt, die mit Farbmaterial eingefärbt sind,
das Farbmaterial auf einen Träger (20) umgedruckt wird,
vor dem Aufbringen einer neuen Bildinformation die Ober­ fläche des Druckträgers (10) gereinigt wird,
wobei die Oberfläche des Druckträgers (10) mit einer Reinigungsflüssigkeit beaufschlagt wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strukturierung der Oberfläche des Druckträgers di­ rekt oder indirekt mit Hilfe eines Digitalverfahrens er­ folgt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Reinigungsflüssigkeit Wasser enthält.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsflüssigkeit aus Wasser und gegebenenfalls Reinigungszusätzen besteht.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Druckträ­ gers (10) mit Ultraschallenergie beaufschlagt ist.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Druckträ­ gers (10) mit einem Hochdruckstrahl mit Reinigungsflüs­ sigkeit beaufschlagt ist.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der bandförmige Druckträger durch ein Tauchbad (22) mit Reinigungsflüssigkeit ge­ führt ist.
8. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Reinigung in mehreren Rei­ nigungsstufen erfolgt.
9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß zum Reinigen der Oberfläche des Druckträgers (10) diese in Kontakt mit mindestens einem Reinigungsband (30) gebracht ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsband (30, 30a) mit Hilfe einer Federkraft gegen die Oberfläche des Druckträgers (10) gedrückt ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeich­ net, daß der bandförmige Druckträger (10) an einer Ge­ gendruckrolle (34) anliegt.
12. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Reinigungsband (30, 30a, 30b) mit Ultraschallenergie beaufschlagt ist.
13. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Reinigungsband (30b) und die Oberfläche des Druckträgers (10) mit Ultraschalle­ nergie beaufschlagt ist.
14. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Reinigungsband (30) nach dem Durchlaufen des Tauchbades (22) mit Reinigungsflüs­ sigkeit an einer Absaugvorrichtung (36) vorbeigeführt ist.
15. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Reinigungsband (30, 30a, 30b) entgegen der Laufrichtung des Druckträgers (10) be­ wegt wird.
16. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Reinigungsband (30a) nach dem Durchlaufen des Tauchbades (22) an einer Heizquelle (42) vorbeigeführt ist.
17. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Reinigungsband (30b) nach dem Durchlaufen des Tauchbades (22) an einer Wasserauf­ tragsvorrichtung (44) vorbeigeführt ist.
18. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Reinigungsprozeß mehrstu­ fig ist, wobei ein erstes Reinigungsband (30b) eine Vor­ reinigung durchführt und ein zweites nachgeschaltetes Reinigungsband (30a) die Endreinigung vornimmt.
19. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß ein einziges endloses Reini­ gungsband (30) einen mehrstufige Reinigung ausführt.
20. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Reinigungsband ein Flies­ band oder ein Gewebeband ist.
21. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß an Stelle des Reinigungsbandes eine Reinigungswalze, vorzugsweise mit einem Flies- oder Gewebeüberzug, verwendet wird.
22. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, durch die wahlweise die Oberfläche des Druckträgers in Kontakt mit dem Reinigungsband oder der Reinigungswalze gebracht wird und durch die der Kontakt wieder aufgehoben wird.
23. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Druckträger ein Zwischen­ träger ist, auf den die Bildinformationen von einem er­ sten Druckträger übertragen werden.
24. Verfahren zum Reinigen eines Druckträgers (10),
bei dem der Druckträger (10) für jeden Druckzyklus an seiner Oberfläche so strukturiert wird, daß er neue Bildinformationen trägt, die mit Farbmaterial eingefärbt sind,
das Farbmaterial auf einen Träger (20) umgedruckt wird,
vor dem Aufbringen einer neuen Bildinformation die Ober­ fläche des Druckträgers (10) gereinigt wird,
wobei die Oberfläche des Druckträgers (10) mit einer Reinigungsflüssigkeit beaufschlagt wird.
25. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Strukturierung der Oberfläche des Druckträgers mit Hilfe eines Digitalverfahrens erfolgt.
26. Verfahren nach einem der Ansprüche 24 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckträger ein Zwischenträger ist, auf den die Bildinformationen von einem ersten Druckträger übertragen werden.
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