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DE10063892A1 - Einfaßnähmaschine - Google Patents

Einfaßnähmaschine

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Publication number
DE10063892A1
DE10063892A1 DE2000163892 DE10063892A DE10063892A1 DE 10063892 A1 DE10063892 A1 DE 10063892A1 DE 2000163892 DE2000163892 DE 2000163892 DE 10063892 A DE10063892 A DE 10063892A DE 10063892 A1 DE10063892 A1 DE 10063892A1
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DE
Germany
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sewing
flap
sewing material
cloth
transfer mechanism
Prior art date
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Granted
Application number
DE2000163892
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English (en)
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DE10063892B4 (de
Inventor
Masahiko Okamura
Masahiko Tanaka
Kenji Kitada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Juki Corp
Original Assignee
Juki Corp
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B3/00Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
    • D05B3/10Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for making piped openings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Abstract

Problem DOLLAR A Die Position eines Endteils einer Klappe in einem Stadium vor dem Nähstart festzustellen und das Bewegungsausmaß des Nähgutpreßmechanismus eines Nähgutüberführungsmechanismus in Übereinstimmung mit der Position des Endteils der Klappe einzustellen. DOLLAR A Mittel zur Lösung DOLLAR A Es wird eine Einfaßnähmaschine offenbart einschließlich einem Nähgutüberführungsmechanismus 3 zum Halten einer Klappe F an einem eingefaßten Nähgut W, E in übereinandergelegtem Zustand und zum Verschieben des übereinandergelegten Nähguts W, E, F von einer ersten Position P1 vor einer Nähnadel in eine zweite Position P2 hinter der Nähnadel und einschließlich einer Klappenvorschubvorrichtung 6, die in der Nähe der ersten Position P1 angeordnet ist und einen Nähgutaufnahmetisch 8 zur Aufnahme der Klappe aufweist, wobei die Klappenvorschubvorrichtung 6 befähigt ist, die Klappe F auf dem Nähgutaufnahmetisch auf das eingefaßte Nähgut W, E zu überführen, das von dem Nähgutüberführungsmechanismus 3 in der ersten Position P1 gehalten ist. Die Einfaßnähmaschine schließt einen Detektor 9 zur Feststellung einer Position der auf den Nähgutaufnahmetisch 8 aufgelegten Klappe F in Nähgutvorschubrichtung ein und eine Steuervorrichtung 11 zur Bestimmung der ersten Position P1 auf der Basis eines Ergebnisses der Feststellung und zur Steuerung des Nähgutüberführungsmechanismus 3 auf der Basis des Ergebnisses, um den Nähgutüberführungsmechanismus 3 in die erste Position P1 zu bewegen.

Description

Ansprüche Anspruch 1
Eine Einfaßnähmaschine einschließlich einem Nähgutüber­ führungsmechanismus zum Halten einer Klappe an einem einge­ faßten Nähgut in übereinandergelegtem Zustand und zum Ver­ schieben des übereinandergelegten Nähgutes aus einer ersten Position vor einer Nähnadel in eine zweite Position hinter der Nähnadel, und einer Klappenvorschubvorrichtung, die in der Nähe der ersten Position angeordnet ist und einen Näh­ gutaufnahmetisch zur Aufnahme der Klappe aufweist, wobei die Klappenvorschubvorrichtung befähigt ist, die Klappe auf dem Nähgutaufnahmetisch auf das eingefaßte Nähgut zu überführen, das von dem Nähgutüberführungsmechanismus in der ersten Posi­ tion gehalten ist, wobei die Einfaßnähmaschine umfaßt:
einen Detektor zur Feststellung einer Position der auf dem Nähgutaufnahmetisch aufgelegten Klappe in Nähgutvor­ schubrichtung; und
eine Steuervorrichtung zur Bestimmung der ersten Posi­ tion auf der Basis eines Ergebnisses der Feststellung und zur Steuerung des Nähgutüberführungsmechanismus auf der Basis des Ergebnisses, um das übereinandergelegte Nähgut in die erste Position zu bewegen.
Anspruch 2
Die Einfaßnähmaschine nach Anspruch 1, weiterhin umfas­ sen:
eine Markierungslichtvorrichtung einschließlich einem Transportmechanismus zum Befördern einer Lichtaussendeeinheit mit einem daran angeordneten Markierungslicht derart, daß sie in der Nähgutvorschubrichtung hin- und herbeweglich ist, und eine Steuervorrichtung zur Bestimmung einer Beleuchtungsposi­ tion auf der Basis des Feststellungsergebnisses durch den De­ tektor und zur Steuerung des Transportmechanismus.
Anspruch 3
Eine Einfaßnähmaschine einschließlich einem Nähgutüber­ führungsmechanismus zum Halten einer Klappe an einem einge­ faßten Nähgut in übereinandergelegtem Zustand und zum Ver­ schieben des übereinandergelegten Nähgutes aus einer ersten Position vor einer Nähnadel in eine zweite Position hinter der Nähnadel, und einer Klappenvorschubvorrichtung, die in der Nähe der ersten Position angeordnet ist und einen Näh­ gutaufnahmetisch zur Aufnahme der Klappe aufweist, wobei die Klappenvorschubvorrichtung befähigt ist, die Klappe auf dem Nähgutaufnahmetisch auf das eingefaßte Nähgut zu überführen, das von dem Nähgutüberführungsmechanismus in der ersten Posi­ tion gehalten ist, wobei die Einfaßnähmaschine umfaßt:
Speichermittel zum Speichern von Information über eine Position der auf den Nähgutaufnahmetisch aufgelegten Klappe in Nähgutvorschubrichtung; und
eine Steuervorrichtung zur Bestimmung der ersten Posi­ tion auf der Basis der Information über die Position und zur Steuerung des Nähgutüberführungsmechanismus auf der Basis der Bestimmung, um das übereinandergelegte Nähgut in die erste Position zu bewegen.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung Technisches Gebiet, zu dem die Erfindung gehört
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einfaßnähma­ schine, die befähigt ist, während des Nähens einer Tasche eines Kleidungsstückes gleichzeitig mit dem Einfassen eine Klappe auf die Mündung einer Tasche zu nähen.
Stand der Technik
Herkömmlicherweise wird beim Herstellen einer Tasche mit einer Klappe eine Nähmaschine verwendet, die in der Lage ist gleichzeitig mit dem Einfassen eine Klappe an die Öffnung einer Tasche anzunähen.
Nachdem ein Einfaßnähgut E in Gestalt eines umgekehrten T gefaltet und auf die Oberseite eines Basisnähguts aufge­ bracht ist, das das Hauptvorderstück einer Jacke oder der­ gleichen bildet, wie in Fig. 10(a) dargestellt, werden zu­ nächst eine Klappe F und ein Zuschnitt G1 eines Taschenbeu­ tels übereinander auf einen gebogenen Endteil des Einfaßnäh­ gutes E aufgelegt, und ein Zuschnitt G2 des Taschenbeutels wird auf den anderen gebogenen Endabschnitt, wie in Fig. 10(b) dargestellt, aufgelegt. Dann werden, wie in Fig. 10(c) gezeigt, leicht einwärts gelegene Teile der beiden gebogenen Enden des Einfaßnähgutes parallel genäht, wodurch das Basis­ nähgut W, das Einfaßnähgut E (diese beiden Nähgutstücke wer­ den auch als eingefaßtes Nähgut bezeichnet), der Klappenstoff F und die Taschenbeutelzuschnitte G1 und G2 zusammengenäht werden. Anschließend wird in dem in Fig. 10(d) dargestellten Schritt ein Mittelteil des Einfaßnähgutes E zusammen mit dem Basisnähgut W in Nähgutvorschubrichtung über eine vorbe­ stimmte Länge hinweg offen aufgeschnitten, so daß sich eine Taschenöffnung H bildet, und an deren beiden Endabschnitten werden, wie aus Fig. 11 ersichtlich, winkelförmige Einschnit­ te C, C angebracht. Weiterhin werden, wie in Fig. 10(d) und 10(e) dargestellt, nachdem ein Nahtaufnahmeteil des Einfaß­ nähgutes E und die Taschenbeutelzuschnitte G1 und G2 durch die Taschenöffnung H hindurch auf die Rückseite des Basisnäh­ gutes W gebracht sind, Kantenabschnitte der Taschenbeutelzu­ schnitte G1 und G2 zusammengenäht, so daß sich ein Taschen­ beutel bildet, und an beiden Endabschnitten der Taschenöff­ nung H werden Verstärkungsstiche vorgesehen, wodurch eine Ta­ sche mit einer Klappe vervollständigt ist.
Obwohl der oben beschriebene Vorgang herkömmlicherweise durch eine manuelle Betätigung ausgeführt wurde, war seine Automatisierung Jahr für Jahr in Entwicklung, und eine Ein­ faßnähmaschine, die alle Schritte von Fig. 10(a) bis 10(d) automatisch ausführen kann, wurde neuerdings vorgeschlagen.
Wie in Fig. 12 dargestellt, umfaßt dieser Typ einer Näh­ maschine eine Zweinadel-Nähmaschine 2 zum Vernähen beider ge­ bogener Endteile des Einfaßnähgutes E sowie einen Nähgutüber­ führungsmechanismus 3, der befähigt ist, sich entlang einer Nähmaschinentischoberfläche 1a zwischen einer ersten Position (P1) und einer zweiten Position (P2) zu bewegen, die in Näh­ gutvorschubrichtung voneinander im Abstand angeordnet sind, wobei ein Nadeleinfallpunkt NP der Nähmaschine dazwischen liegt, während das Basisnähgut W mit Bezug auf die Nähmaschi­ nentischoberfläche 1a eingeklemmt und von dem Basisnähgut W begleitet wird.
Die zuvor erwähnte erste Position (P1) ist eine Nähvor­ bereitungsposition, wo folgende Teile angeordnet sind: ein Faltmechanismus 4 zum Vorschieben des Einfaßnähgutes E auf das Basisnähgut W und Falten des Einfaßnähgutes E in Gestalt eines umgekehrten T im Zusammenwirken mit einem Nähgutpreßme­ chanismus 25, 25, der im Nähgutüberführungsmechanismus 3 vor­ gesehen ist; eine Klappenvorschubvorrichtung 6 zum Vorschie­ ben der Klappe F auf einen gebogenen Endabschnitt des Einfaß­ nähgutes E; eine erste Nähgutvorschubvorrichtung 7a zum Vor­ schieben des Zuschnittes G1 des Taschenbeutels auf den einen gebogenen Endabschnitt des Einfaßnähgutes E; und eine zweite Nähgutvorschubvorrichtung 7b zum Vorschieben des Zuschnittes G des Taschenbeutels auf den anderen gebogenen Endabschnitt des Einfaßnähguts E. Weiterhin ist in der zweiten Position (P2) ein nicht dargestellter Winkelmessermechanismus angeord­ net zur Ausbildung winkelförmiger Einschnitte C, C zu beiden Enden der Taschenöffnung H.
Wenn diese Vorrichtung gestartet wird, nachdem das Ba­ sisnähgut W auf der Nähmaschinentischoberfläche 1a in der er­ sten Position (P1) eingestellt ist, und die Klappe F und die Taschenbeutelzuschnitte G1 und G2 auf dem Faltmechanismus 4, einem Nähgutaufnahmetisch 8 der Klappenvorschubvorrichtung 6 und Nähgutaufnahmetischen 50a und 50b der ersten und zweiten Nähgutvorschubvorrichtungen 7a und 7b eingestellt sind, wird in dieser Vorrichtung zunächst der Faltmechanismus 4 betä­ tigt, um das Einfaßnähgut E von einem Nähgutaufnahmetisch 4a des Faltmechanismus 4 auf der Unterseite von dessen Nähgut­ preßteil 29a zu halten. Hierauf wird nach der Verschiebung über den Nähgutüberführungsmechanismus 3 der Faltmechanismus 4 abgesenkt, um das Einfaßnähgut E auf die Oberfläche des Ba­ sisnähgutes W zu falten, vgl. Fig. 10(a). Als nächstes wird die Klappenvorschubvorrichtung 6 betätigt, und, wie aus Fig. 13 ersichtlich, wird der Klappenstoff F zu einem gebogenen Endabschnitt des Einfaßnähgutes E bewegt, und dann werden die erste Nähgutvorschubvorrichtung 7a und die zweite Nähgutvor­ schubvorrichtung 7b betätigt, so daß der Zuschnitt G1 des Ta­ schenbeutels auf dem Nähgutaufnahmetisch 50a zu einem geboge­ nen Endabschnitt des Einfaßnähgutes E bewegt wird, und zwar durch die erste Nähgutvorschubvorrichtung 7a, während der Zu­ schnitt G2 des Taschenbeutels durch die zweite Nähgutvor­ schubvorrichtung 7b zum anderen gebogenen Endabschnitt ver­ schoben wird, vgl. Fig. 10(b).
Es folgt eine kurze Beschreibung der Anordnung der Klap­ penvorschubvorrichtung 6. Wie in Fig. 12 und 13 dargestellt, umfaßt die Klappenvorschubvorrichtung 6 den Nähgutaufnahme­ tisch 8 für die Klappe F, die seitlich einer Transportaus­ gangsstellung, in welcher die Nähgutpreßmechanismen 25, 25 der Nähgutüberführungsvorrichtung 3 vor ihrer Bewegung ent­ lang von Transportwegen liegen, angeordnet ist, wie auch einen geeigneten Klappentransportmechanismus 39, der zwischen einer Ausgabeposition zum Ausgeben der auf diesem Nähgutauf­ nahmetisch 8 plazierten Klappe F beweglich ist, und welcher befähigt ist, die Klappe F an der Ausgabeposition FP zu er­ fassen, und ablösbar ist, um die Klappe F in der Vorschubpo­ sition abzulösen.
Als nächstes werden die Nähgutpreßmechanismus 25, 25 des Nähgutüberführungsmechanismus 3 betätigt, um die Endabschnit­ te (Nahtaufnahmeteile) der Klappe F und der Taschenbeutelzu­ schnitte G1 und G2 gegen die beiden gebogenen Endabschnitte des Einfaßnähgutes E zu pressen, und zwar mit Hilfe ihrer Nähgutpreßglieder 26, 26. Anschließend wird der Nähgutüber­ führungsmechanismus 3 auf die Seite der zweiten Position ver­ schoben, und während seiner Verschiebung werden die beiden gebogenen Endabschnitte des Einfaßnähgutes E von der Nähma­ schine 2 vernäht. Ein zentrales Messer 14, welches von einem nicht dargestellten Betätigungsmechanismus angetrieben wird, ist an einem Nähmaschinenbettabschnitt der Nähmaschine 2 der­ art angeordnet, daß es befähigt ist, sich nach oben zu er­ strecken und unter eine Nadelplatte 13 zurückzuziehen. Wie in Fig. 11 dargestellt, wird der Mittelteil des Einfaßnähgutes E zusammen mit dem Basisnähgut W gleichzeitig mit der Vernähung aufgeschnitten. Dann wird zu einem Zeitpunkt, zu dem der Näh­ gutüberführungsmechanismus 3 sich in die zweite Position be­ wegt hat, ein Paar von Schneidklingen eines Winkelmesserme­ chanismus 5 von der Nähmaschinentischoberfläche 1a vorwärts bewegt, so daß an beiden Endteilen der Taschenöffnung H win­ kelförmige Einschnitte C, C entstehen.
Probleme, welche die Erfindung lösen soll
Bei der oben beschriebenen Einfaßnähmaschine, die wäh­ rend der Verschiebung des Basisnähgutes W durch den Nähgut­ überführungsmechanismus 3 von der ersten Position in die zweite Position eine Reihe von Schritten ausführt, ein­ schließlich: Nähen des Einfaßnähgutes E, der Klappe F, der Taschenbeutelzuschnitte G1 und G2 an das Basisnähgut W, Auf­ schneiden der Taschenöffnung H in einer vorbestimmten Posi­ tion und Ausbildung der winkelförmigen Einschnitte C, C zu beiden Endabschnitten der Taschenöffnung H, nachdem das Ba­ sisnähgut W mit Bezug auf den Nähgutüberführungsmechanismus 3 in einer vorbestimmten Position akkurat eingestellt ist, gleichzeitig wie das Nähen über die gesamte Länge der Klappe F genau ausgeführt wird, muß die Taschenöffnung H akkurat aufgeschnitten werden und die Einschnitte C, C müssen zu bei­ den Enden der Taschenöffnung H genau ausgebildet werden.
Dementsprechend wird herkömmlicherweise eine Anordnung derart vorgesehen, daß dann, wenn die Klappe F auf den Näh­ gutaufnahmetisch 8 aufgelegt wird, eine Bedienungsperson sie so plaziert, daß ein vorderes Ende oder ein hinteres Ende der Klappe F an einem Plazier-Referenzpunkt auf dem Nähgutaufnah­ metisch 8 lokalisiert ist, worauf die Klappe F von dem Klap­ pentransportmechanismus 39 zu den Positionen der Nähgutpreiß­ mechanismen 25, 25 über den Nähgutüberführungsmechanismus 3 vorgeschoben wird, und der Nähgutüberführungsmechanismus 3 arbeitet in dem Zustand, in welchem alle zu vernähenden Näh­ gutteile eines über dem anderen übereinandergelegt sind, um so das Basisnähgut W und dergleichen zu einer vorbestimmten Nähstartposition zu befördern.
An der Verbindungsstelle arbeitet der Nähgutüberfüh­ rungsmechanismus 3 herkömmlicherweise immer temporär aufwärts zu dem oben erwähnten Transportanfangsabschnitt, und arbeitet dann, um das Basisnähgut W und dergleichen zu einem geeigne­ ten Nähstartabschnitt zu transportieren, der auf die Länge der zum Vernähen benutzten Klappe eingestellt ist. Daher wird ein unrentables Arbeiten ausgeführt, bei dem dann, wenn bei­ spielsweise die Klappe F kurz ist, die vorderen Enden des Nähgutpreßmechanismus 25, 25 sich in eine Position bewegen, die beträchtlich hinter dem rückwärtigen Ende der Klappe F liegt. Es gab insoweit ein Problem, als die Taktzeit aufgrund dieser unrentablen Arbeitsweise verzögert wird.
Die Erfindung wurde dazu konzipiert, diese oben be­ schriebenen Probleme des Standes der Technik zu überwinden und ihr Gegenstand ist es, eine Einfaßnähmaschine zu vermit­ teln, die befähigt ist, den Arbeitswirkungsgrad dadurch zu verbessern, daß die Position der Klappe F in Nähgutvorschub­ richtung in einem Zustand vor dem Nähstart festgestellt wird, und daß das Bewegungsausmaß des Nähgutpreßmechanismus des Nähgutüberführungsmechanismus in Übereinstimmung mit der Po­ sition der Klappe eingestellt wird.
Vorrichtung zur Lösung der Probleme
Zur Erreichung des obigen Gegenstandes ist eine Einfaß­ nähmaschine gemäß Anspruch 1 der Erfindung eine Einfaßnähma­ schine einschließlich einem Nähgutüberführungsmechanismus zum Halten einer Klappe an einem eingefaßten Nähgut in übereinan­ der gelegtem Zustand und zum Verschieben des übereinander ge­ legten Nähgutes aus einer ersten Position vor einer Nähnadel in eine zweite Position hinter der Nähnadel, und einschließ­ lich einer Klappenvorschubvorrichtung, die in der Nähe der ersten Position angeordnet ist und einen Nähgutaufnahmetisch zur Aufnahme der Klappe aufweist, wobei die Klappenvorschub­ vorrichtung befähigt ist, die Klappe auf dem Nähgutaufnahme­ tisch auf das eingefaßte Nähgut zu überführen, das von dem Nähgutüberführungsmechanismus in der ersten Position gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie umfaßt: einen Detektor zur Feststellung einer Position der auf den Nähgutaufnahme­ tisch aufgelegten Klappe in Nähgutvorschubrichtung; und eine Steuervorrichtung zur Bestimmung der ersten Position auf der Basis eines Ergebnisses der Feststellung und zur Steuerung des Nähgutüberführungsmechanismus auf der Basis des Ergebnis­ ses, um das übereinander gelegte Nähgut in die erste Position zu bewegen.
In Übereinstimmung mit der Einfaßnähmaschine der Erfin­ dung wird die Position eines Endabschnitts der Klappe auf dem Nähgutaufnahmetisch in der Nähe der ersten Position von dem Detektor genau festgestellt, die erste Position wird im An­ schluß hieran auf der Basis des Ergebnisses dieser Feststel­ lung bestimmt, und der Nähgutüberführungsmechanismus kann un­ mittelbar in die erste Position bewegt werden. Daher ist es möglich, die beim Nähen eingeschlossene Betriebszeit zu ver­ ringern.
Zusätzlich ist eine Einfaßnähmaschine gemäß Anspruch 2 der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß sie weiterhin um­ faßt: eine Markierungslichtvorrichtung einschließlich einem Transportmechanismus zum Befördern einer Lichtaussendeeinheit mit einem daran angeordneten Markierungslicht derart, daß sie in der Nähgutvorschubrichtung hin- und herbeweglich ist, und eine Steuervorrichtung zur Bestimmung einer Beleuchtungsposi­ tion auf der Basis des Feststellungsergebnisses durch den De­ tektor und zur Steuerung des Transportmechanismus.
In Übereinstimmung mit der Einfaßnähmaschine der Erfin­ dung kann daher die Lichtaussendeeinheit in Nähgutvorschub­ richtung auf der Basis von Daten über die Länge und Position der Klappe, festgestellt durch den Detektor und berechnet, verschoben werden, und das Markierungslicht kann veranlaßt werden, die Beleuchtungsposition zu beleuchten. Daher ist es nicht erforderlich, auf die Beurteilung der Bedienungsperson für die Bestimmung der eingestellten Position des Nähgutes zurückzugreifen, und eine irrtümliche Nähoperation aufgrund der Einstellung des Nähgutes zu verhindern, mit dem Ergebnis, daß der Nähvorgang rasch und zuverlässig ausgeführt werden kann.
Weiterhin ist eine Einfaßnähmaschine in Übereinstimmung mit Anspruch 1 der Erfindung eine Einfaßnähmaschine ein­ schließlich einem Nähgutüberführungsmechanismus zum Halten einer Klappe an einem eingefaßten Nähgut in übereinanderge­ legtem Zustand und zum Verschieben der übereinandergelegten Nähgutes aus einer ersten Position vor einer Nähnadel in eine zweite Position hinter der Nähnadel und einschließlich einer Klappenvorschubvorrichtung, die in der Nähe der ersten Posi­ tion angeordnet ist und einen Nähgutaufnahmetisch zur Auf­ nahme der Klappe aufweist, wobei die Klappenvorschubvorrich­ tung befähigt ist, die Klappe auf dem Nähgutaufnahmetisch auf das eingefaßte Nähgut zu überführen, das von dem Nähgutüber­ führungsmechanismus in der ersten Position gehalten ist, da­ durch gekennzeichnet, daß sie umfaßt: Speichermittel zum Speichern von Information über eine Position der auf den Näh­ gutaufnahmetisch aufgelegten Klappe in Nähgutvorschubrich­ tung; und eine Steuervorrichtung zur Bestimmung der ersten Position auf der Basis der Information über die Position und zur Steuerung des Nähgutüberführungsmechanismus auf der Basis der Bestimmung, um das übereinandergelegte Nähgut in die er­ ste Position zu bewegen.
Gemäß der Einfaßnähmaschine dieses Aspektes der Erfin­ dung wird die Position eines Endabschnittes der Klappe auf dem Nähgutaufnahmetisch in der Nähe der ersten Position von dem Detektor akkurat festgestellt, seine Positionsinformation wird vorher gespeichert, die erste Position wird auf der Ba­ sis des Ergebnisses dieser Feststellung bestimmt, und das übereinandergelegte Nähgut kann unmittelbar in die erste Po­ sition bewegt werden. Daher ist es möglich, die beim Nähen involvierte Arbeitszeit zu reduzieren.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung Art und Weise zur Ausführung der Erfindung
Mit Bezug auf Fig. 1 bis 8 erfolgt eine Beschreibung eines Ausführungsbeispiels von Nähgutvorschubvorrichtungen einer Nähmaschine gemäß der Erfindung.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Einfaßnähmaschine wer­ den, nachdem ein Einfaßnähgut E zunächst in Gestalt eines um­ gekehrten T gefaltet und auf ein Basisnähgut W aufgelegt ist, das ein Vorderteil bildet, eine Klappe und ein Zuschnitt eines Taschenbeutels übereinander auf einen gebogenen Endab­ schnitt des Einfaßnähgutes E gelegt, und ein Zuschnitt G2 des Taschenbeutels wird dann auf den anderen gebogenen Endab­ schnitt gelegt, woraufhin die übereinandergelegte Anordnung von einer ersten Position in eine zweite Position überführt wird, wobei der Nadeleinfallpunkt der Nähmaschine dazwischen angeordnet ist. Während der Überführung wird die Vernähung entlang zweier paralleler Linien an einwärts gelegenen Stel­ len von den Innenseiten der beiden gebogenen Enden des Ein­ faßnähgutes E ausgeführt, um das Basisnähgut W, das Einfaß­ nähgut E, den Klappenstoff F und die Taschenbeutelzuschnitte zusammenzunähen. Gleichzeitig wird eine Taschenöffnung zwi­ schen diesen beiden Nähten aufgeschnitten, und winkelförmige Schnitte werden zu beiden Endabschnitten der Taschenöffnung in der zweiten Position ausgebildet.
Diese Einfaßnähmaschine ist, wie in Fig. 1 und 2 darge­ stellt, aufgebaut. Ein Hauptkörper 2 der Nähmaschine ist in der Mitte eine Nähmaschinentisches 1 angeordnet. Ein Nähgut­ überführungsmechanismus 3 überführt das Basisnähgut W, das Einfaßnähgut E, eine Klappe F und Taschenbeutelzuschnitte G1 und G2 aus einer ersten Position P1 in Richtung BS in eine zweite Position in Richtung FS, wobei ein Nadeleinfallpunkt NP des Hauptkörpers 2 der Nähmaschine dazwischen angeordnet ist. Die Überführung von P1 nach P2 erfolgt auf einer Nähma­ schinentischoberfläche 1a. Ein Faltmechanismus 4 faltet das Einfaßnähgut E in Gestalt eines umgekehrten T und legt es in der ersten Position in Kooperation mit dem Nähgutüberfüh­ rungsmechanismus 3 auf das Basisnähgut W auf. Ein Winkelmes­ sermechanismus 5 bildet in der zweiten Position P2 im Basis­ nähgut W und Einfaßnähgut E zu beiden Enden der aufgeschnit­ tenen Taschenöffnung H winkelförmige Einschnitte C, C aus. Eine Klappenvorschubvorrichtung 6 schiebt die Klappe F auf den einen abgebogenen Endabschnitt des Einfaßnähgutes E in der ersten Position P1 vor. Eine erste Nähgutvorschubvorrich­ tung 7a führt den Zuschnitt G1 des Taschenbeutels demselben abgebogenen Endabschnitt des Einfaßnähgutes E zu. Mittler­ weile führt eine zweite Nähgutvorschubvorrichtung 7b den Zu­ schnitt G2 des Taschenbeutels zum anderen abgebogenen Endab­ schnitt des Einfaßnähgutes E hin. An einem Nähgutaufnahme­ tisch 8 der Klappenvorschubvorrichtung 6 ist ein Detektor 9 angeordnet, um die Position des Einfaßnähguts E in Nähgutvor­ schubrichtung festzustellen. Ein Markierungslichtmechanismus 10 hat ein Markierungslicht 55, beleuchtet und zeigt eine Re­ ferenzposition an zum Zuführen einer Punktmarke zu dem vorer­ wähnten Nadeleinfallpunkt NP, wobei die Punktmarke an einer Nähstartposition auf einem zu nähenden Nähgut, beispielsweise dem Basisnähgut W vorgesehen ist, und das Markierungslicht 55 ist in Nähgutvorschubrichtung beweglich. Eine Steuervorrich­ tung 11 steuert den Hauptkörper 2 der Nähmaschine und die verschiedenen Mechanismen 3, 4, 5 und 10 in Übereinstimmung mit einem von dem Detektor festgestellten Wert und einem vor­ bestimmten Programm.
Der Hauptkörper 2 der Nähmaschine ist eine an sich be­ kannte Zweinadel-Nähmaschine mit Nadeln 12a, 12a an den unte­ ren Enden eines Paares ihrer Nadelstangen 12, 12. An ihrem Nähmaschinenbettabschnitt sind ein Nadelbettmechanismus zur Ausbildung zweier zueinander paralleler Nähte in Zusammenwir­ ken mit den beiden Nadeln 12a, 12a, die durch Nadelöffnungen in einer Nadelplatte 13 verlaufen, wie auch ein Unterfaden­ schneidmechanismus zum Abschneiden des Unterfadens vorgese­ hen, der sich zum Basisnähgut W und dem Nadelbett nach Aus­ bildung der Nähte fortsetzt. Zwischen den Nadelöffnungen in der Nadelplatte 13 ist ein Schlitz parallel zur Nähgutvor­ schubrichtung vorgesehen. Ein zentrales Messer 14 eines zen­ tralen Messermechanismus ist im Nähmaschinenbettabschnitt an­ geordnet und in diesem Schlitz derart vorgesehen, daß es be­ fähigt ist, in den Schlitz vorzustehen und sich aus diesem wieder zurückzuziehen.
Zusätzlich umfaßt der Nähgutübertragungsmechanismus 3 einen beweglichen Block 15, der in einem Schlitz angeordnet ist, der seinerseits entlang dem Nähgutüberführungsweg in einem Abschnitt der Nähmaschinentischoberfläche 1a ausgebil­ det ist, die hinter dem Hauptkörper 2 der Nähmaschine liegt, wie auch ein Paar von linken und rechten Dreharmen 16, 16, deren nahegelegene Endabschnitte 16b schwenkbar an einem obe­ ren Endteil des Bewegungsblockes 15 so befestigt sind, daß sie vertikal beweglich abgestützt sind, und deren fern gele­ gene Endabschnitte 16a so vorgesehen sind, daß sie sich in Nähgutvorschubvorrichtung erstrecken.
Wie für den Bewegungsblock 15 ist eine Führungsstange 17, die entlang der Unterseite des Nähmaschinentisches 1 vor­ gesehen ist, durch dessen durchgehende Öffnung 18 in seiner Mitte hindurchgeführt, so daß der Bewegungsblock 15 in Näh­ gutvorschubrichtung beweglich abgestützt ist. Weiterhin wird eine Schraubspindel 20, die in Eingriff mit einer Gewindeboh­ rung 19 im Bewegungsblock 15 steht, von einem Servomotor 21 vorwärts oder rückwärts in Drehung versetzt, so daß der ge­ samte Nähgutüberführungsmechanismus 3 in Nähgutvorschubrich­ tung verschoben werden kann. Die Dreharme 16, 16 werden von Schraubenfedern 23, 23 nach aufwärts gedrückt und sind norma­ lerweise in einer Stellung gehalten, in der sie an Anschlag­ gliedern 22 anliegen, die an oberen Enden zu beiden Seiten des Bewegungsblocks 15 fixiert sind. Wenn dann Zylinder 22a, die an den Anschlaggliedern 22 befestigt sind, ausgefahren werden, um die Dreharme 16, 16 nach unten gegen die Druck­ kraft der Schraubenfedern 23, 23 zu pressen, kann das Basis­ nähgut W auf der Nähmaschinentischoberfläche 1a von Presser­ platten 24, 24 eingeklemmt werden, die an unteren Enden ihrer ferngelegenen Enden vorgesehen sind.
Zusätzlich sind Nähgutpreßmechanismen 25, 25 zum Pressen des Einfaßnähgutes E von beiden Seiten und zu seiner Faltung in Gestalt eines umgekehrten T jeweils an oberen Enden der ferngelegenen Enden der beiden Dreharme 16, 16 vorgesehen. Die Nähgutpreßmechanismen 25, 25 besitzen ein Paar von Kan­ tenpreßgliedern 26, 26, die an den Dreharmen 16, 16 dadurch angeordnet sind, daß sie drehbar um Achsen abgestützt sind, die parallel zur Nähgutüberführungsrichtung verlaufen. Die jeweiligen Kantenpreßglieder 26, 26 werden durch nicht darge­ stellte Druckvorrichtungen ständig in Aufwärtsrichtung ge­ drückt. Wenn dann Zylinder 27, 27, die an den Außenseiten der Dreharme 16, 16 befestigt sind, ausgefahren werden, um die Kantenpreßglieder 26, 26 nach unten zu pressen, legen sich horizontale Teile 26a, 26a an den fern gelegenen Enden der Kantenpreßglieder 26, 26 gegen Abschnitte an, die einwärts der Nähpunkte an dem Einfaßnähgut liegen, und sind befähigt, das Einfaßnähgut E, die Klappe F und die Taschenbeutelzu­ schnitte G1 und G2 gemeinsam zu pressen.
Der Faltmechanismus 4 hat als seinen Hauptbestandteil einen Hub/Drehmechanismus 52, der an einer Säule angeordnet ist, die aufrecht auf dieser Seite des Hauptkörpers 2 der Nähmaschine vorgesehen ist, wobei sie dem Bewegungsweg des Nähgutüberführungsmechanismus 3 ausweicht; ferner gehören zu den Bestandteilen: ein Steg 29 in Gestalt eines umgekehrten T, der dadurch bewegt wird, daß er durch den Hub/Drehmecha­ nismus 52 abgestützt ist; und einen Nähgutaufnahmetisch 30 zur Aufnahme des Einfaßnähguts E. Der Steg 29 ist mit einem Nähguthaltemechanismus 32 versehen, in welchem eine Mehrzahl von Durchstechnadeln 31 durch durchgehende Löcher hindurch­ verlaufen, die in einem Nähgutpreßteil 29a so ausgebildet sind, daß sie von einer unteren Fläche des Nähgutpreßteils 29a zwecks Halterung des Nähgutes abstehen. Dann wird der Hub/Drehmechanismus 52 angetrieben, um den Steg 29 zum Näh­ gutaufnahmetisch 30, der in der ersten Position P1 gelegen ist, hin zu bewegen und den Nähgutpreßteil 29a zu veranlas­ sen, sich gegen das Einfaßnähgut E auf dem Nähgutaufnahme­ tisch 30 anzulegen. Durch Betätigung des Nähguthaltemechanis­ mus 32 in diesem Stadium wird das Einfaßnähgut E durch die Mehrzahl von Durchstechnadeln gehalten, die von der Unter­ seite des Nähgutpreßteils 29a abstehen, und der Steg 29 wird in diesem Zustand verschoben, um zwischen dem Paar der Pres­ serplatten 24 des Nähgutüberführungsmechanismus 3 in der er­ sten Position in Bereitstellung abgesetzt zu werden, so daß es dem Einfaßnähgut E gestattet ist, in eine vorbestimmte Po­ sition auf dem Basisnähgut W überführt und darauf abgelegt zu werden.
Zusätzlich schließt der Winkelmessermechanismus 5 ein Paar von Winkelmessern 33a und 33b ein, deren Klingenform mit Blickrichtung in Richtung der Achse des Messers winkelförmig ist (<, <); ferner umfaßt der Winkelmessermechanismus 5 einen ortsfesten Rahmen 34a und einen beweglichen Rahmen 34b zum Halten dieser Winkelmesser 33a und 33b in gegenseitigem Ab­ stand in Nähgutüberführungsrichtung, wobei ihre Klingen nach oben gerichtet sind und ihre Winkelteile einander gegenüber­ liegen; weiterhin einen Messerantriebszylinder 36, um die Winkelmesser 33a und 33b zu veranlassen, über die Nähmaschi­ nentischoberfläche 1a vorzuspringen oder sich unter diese Fläche zurückzuziehen, und zwar über einen genuteten Teil 35, der entlang der Nähgutüberführungsrichtung in der zweiten Po­ sition P2 im Nähmaschinentisch 1 ausgebildet ist; und einen Messerintervall-Einstellzylinder 37 zum Einstellen des Zwi­ schenraumes zwischen den Winkelmessern 33a und 33b. Der Mes­ serantriebszylinder 36 ist am ortsfesten Rahmen 34a in verti­ kaler Montageweise befestigt, und seine Kolbenstange 36a ist mit einem Messerantriebsglied 38 zur Verbindung der Achsen der beiden Winkelmesser 33a und 33b verbunden. Das Messeran­ triebsglied 38 hat eine Führungsöffnung 38a, die horizontal praktisch über seine gesamte Länge ausgebildet ist, sowie eine Fixieröffnung 38b, die in der Nähe der Führungsöffnung 38a ausgebildet ist. Ein Anliegestift, der in der Mitte der Achse des einen Winkelmessers 33a vorspringend vorgesehen ist, ist in Eingriff mit der Führungsöffnung 38a derart, daß er entlang der Führungsöffnung 38a beweglich ist, während ein Anliegestift, der vorstehend in der Mitte auf der Achse des anderen Winkelmessers 33b vorgesehen ist, in der Fixieröff­ nung 38b fixiert ist. Der Messerintervall-Einstellzylinder 37 ist an der Unterseite des Nähmaschinentisches 1 befestigt, wobei die Richtung seiner Zylinderachse mit der Nähgutvor­ schubrichtung übereinstimmt, und seine Kolbenstange 37a ist an den Bewegungsrahmen 34b angekoppelt. Dieser Winkelmesser­ mechanismus 5 ist so angeordnet, daß das Intervall zwischen den beiden Winkelmessern 33a und 33b durch Betätigen des Mes­ serintervall-Einstellzylinders 37, um ihn aus- oder einzufah­ ren, frei einjustiert werden kann, und nach der Einjustie­ rung, wenn der Messerintervall-Einstellzylinder 37 ausgefah­ ren ist, um das Messerantriebsglied 38 nach oben zu bewegen, können die beiden Winkelmesser 33a und 33b so eingestellt werden, daß sie über die Nähmaschinentischoberfläche 1a vor­ stehen, wodurch es ermöglicht wird, augenblicklich die win­ kelförmigen Einschnitte C, C an beiden Endabschnitten der Ta­ schenöffnung H auszubilden, die an dem Basisnähgut W und dem Einfaßnähgut E ausgeschnitten ist.
Weiterhin schließt, wie in Fig. 3 und 4 dargestellt, die Klappenvorschubvorrichtung 6 den Nähgutaufnahmetisch 8 zur Aufnahme der Klappe F ein; ferner einen Klappenpresser 40, der sich in der gleichen Richtung wie die Längsrichtung der Klappe von einem entfernt gelegenen Ende eines Dreharms 45 erstreckt, der um eine Drehachse 45a drehbar ist, um die Klappe F zwischen dem Arm und dem Nähgutaufnahmetisch 8 ein­ zuklemmen; ferner einen Klappentransportmechanismus 39, der von einem Paar von Greifgliedern 39a und 39b gebildet wird, welche der Erfassung eines oberen Endteils der Klappe F die­ nen und sie auf einen gebogenen Endabschnitt des Einfaßnäh­ guts E überführen; und den Detektor 9 zur Feststellung der Position der Klappe F in der Nähgutvorschubrichtung. Hier wird der Klappenpresser 44 von einem nicht dargestellten Klappenpresserantriebsmechanismus mit Hilfe des Dreharms 45 angetrieben, um die Klappe F einzuklemmen oder loszulassen.
Der Detektor 9 umfaßt insbesondere: eine Reflexions­ platte 42, die an der Unterseite des Klappenpressers 44 befe­ stigt ist; eine LED 48 zur Abstrahlung von Licht zur Refle­ xionsplatte durch ein optisches Fenster 46 hindurch, das eine langgestreckte Öffnung ist, die in einem Teil des Nähgutauf­ nahmetisches 8 gegenüber der Reflexionsplatte 42 verläuft; und einen Lichtaufnahmesensor 49 zur Aufnahme des von der Re­ flexionsplatte 42 durch das optische Fenster 46 hindurch re­ flektierten Lichtes. Es sollte beachtet werden, daß die LED 48 und der lichtaufnehmende Sensor 49 an einem kastenförmigen Bewegungsglied 43 befestigt sind, in welchem in seinem oberen Teil ein optisches Fenster 47 ausgebildet ist, welches das beleuchtende Licht und das reflektierte Licht durchläßt, und das Bewegungsglied 43 ist entlang der Erstreckungsrichtung des optischen Fensters 46 beweglich.
Fig. 5 ist eine schaubildliche Ansicht mit einer Dar­ stellung der Ausbildung einer Transportvorrichtung 65 des Be­ wegungsgliedes 43 des oben beschriebenen Detektors 9. Ein Paar von Rollen 66, 66 ist so angeordnet, daß die Rollen in Erstreckungsrichtung des optischen Fensters 46 in gegenseiti­ gem Abstand liegen, und die Rolle 66 für die FS-Richtung ist mit der Antriebswelle eines Impulsmotors 70 verbunden, wäh­ rend die Rolle 66 für die BS-Richtung drehbar auf der Unter­ seite des Nähgutaufnahmetisches 8 gelagert ist. Der Impulsmo­ tor 70 ist an der Unterseite des Nähgutaufnahmetischs 8 mit Hilfe einer nicht dargestellten Stütze befestigt.
Außerdem ist zwischen den beiden Rollen 66, 66 ein Transportriemen 67 ausgespannt, und ein äußerer Rahmen des Bewegungsgliedes 43 ist an einem Teil dieses Transportriemens 67 befestigt, so daß beim Betrieb des Impulsmotors 67 das Be­ wegungsglied 43 entlang der Erstreckungsrichtung des opti­ schen Fensters 46 mit Hilfe der Rollen 66, 66 und des Trans­ portriemens 67 bewegt werden kann. Es sollte beachtet werden, daß bei dieser Ausführungsform die Referenzposition (Ruhepo­ sition) des Bewegungsgliedes 53 an einem Ende in der FS-Rich­ tung des Bewegungsbereiches eingestellt wird. Ein Ruhelagen­ sensor 65a ist nämlich in der Nähe des Endes in der FS-Rich­ tung des Bewegungsbereichs des beweglichen Gliedes 43 ange­ ordnet, und eine Ruhelagenfeststellplatte 65b, die durch die­ sen Ruhelagensensor 65a abgefühlt wird, ist am äußeren Rahmen des Bewegungsgliedes 43 angeordnet.
Ferner umfaßt, wie in Fig. 2 dargestellt, die erste Näh­ gutvorschubvorrichtung 7a einen Nähgutaufnahmetisch 50a, der in einer oberen Position auf der linken Seite der ersten Po­ sition P1 angeordnet ist, um den Zuschnitt G1 des Taschenbeu­ tels auf der Klappe F in übereinanderliegender Art und Weise aufzunehmen; und einen Nähgutüberführungsmechanismus 51, der durch ein Paar von Greifgliedern 51a und 51b gebildet wird, um einen oberen Endteil des Zuschnitts G1 des Taschenbeutels zu erfassen, der auf den Nähgutaufnahmetisch 50a aufgelegt ist, und um ihn zum abgebogenen Endabschnitt des Einfaßnäh­ guts E zu überführen. Die zweite Nähgutvorschubvorrichtung 7b umfaßt unterdes einen Nähgutaufnahmetisch 50b, der in einer oberen Position auf der rechten Seite der ersten Position P1 angeordnet ist, um den Zuschnitt G2 des Taschenbeutels aufzu­ nehmen; und einen Nähgutüberführungsmechanismus 53, der von einem Paar von Greifgliedern 53a und 53b gebildet wird, um einen oberen Endteil des Zuschnitts G2 des Taschenbeutels zu erfassen, der auf dem Nähgutaufnahmetisch 50b plaziert ist, und um ihn zum abgebogenen Endabschnitt des Einfaßnähguts E zu überführen. Diese Nähgutüberführungsmechanismen 51 und 53 der ersten und zweiten Nähgutvorschubvorrichtungen 7a und 7b werden durch nicht dargestellte Antriebsmechanismen angetrie­ ben.
Der Markierungslichtmechanismus 10 mit einem Markie­ rungslicht 55 ist in Nähgutvorschubrichtung mit Bezug auf den Nadeleinfallpunkt NP auf dem Nähmaschinentisch 1 vor dem Ba­ sisnähgut W angeordnet.
Wie in Fig. 6 dargestellt, schließt dieser Markierungs­ lichtmechanismus 10 einen Transportmechanismus 57 zur Beför­ derung einer Lichtaussendeeinheit 56 ein, welche das Markie­ rungslicht 55 so abstützt, daß es in Nähgutvorschubrichtung hin- und herbeweglich ist; weiterhin einen Betriebsteil 58 zum Eingeben von Nähdaten; und eine Steuervorrichtung zur Steuerung des Antriebs des Transportmechanismus 57 auf der Basis von Beleuchtungspositionsdaten, die für alle Nähdaten oder Daten auf der Position und Länge der vom Detektor 9 festgestellten Klappe vorbereitet werden, und zur Steuerung der Einstellung der Beleuchtungsposition des Markierungslich­ tes 55. Es sollte beachtet werden, daß bei diesem Ausfüh­ rungsbeispiel der Transportmechanismus 57 einen Förderriemen 61 umfaßt, der zwischen einem Paar von Rollen 60 ausgespannt ist, und einen Impulsmotor PM, der als eine Vorrichtung zum Antrieb der Rollen dient. Als Steuervorrichtung wird die Steuervorrichtung 11 des Hauptkörpers 2 der Nähmaschine ver­ wendet.
Zusätzlich sind, obwohl nicht dargestellt, eine Ruhela­ genfeststellplatte und ein Ruhelagensensor in der gleichen Weise wie der oben beschriebene Transportmechanismus 65 des Bewegungsgliedes 43 vorgesehen, und der Ruhelagensensor ist an einem Ende in der FS-Richtung des Bewegungsbereiches des Markierungslichtes 55 vorgesehen.
Ein Feststellsignal aus dem Detektor 9 und ein Betriebs­ signal von einem Betätigungspedal 63, das in der Nähe der Fußbodenfläche des Nähmaschinentisches 1 vorgesehen ist, wer­ den in die Steuervorrichtung 11 dieser Vorrichtung eingege­ ben. Die Steuervorrichtung 11 ist so programmiert, daß dann, wenn ein Betriebssignal in sie eingegeben wird, und zwar durch eine selektive Stufenbetätigung des Betätigungspedals 63, ausgehend unter einer Anzahl von Stufen, der Klappenpres­ serantriebsmechanismus und der Detektor 9 betätigt werden, um die Länge und die Position der Klappe F festzustellen und die Referenzposition für den anfänglichen Betrieb des Nähgutpreß­ mechanismus 25 des Nähgutüberführungsmechanismus zu berech­ nen, um so ein Steuersignal in die Steuervorrichtung der Näh­ maschine einzugeben, um das Ausmaß des Antriebs des Nähgut­ überführungsmechanismus 3 zu steuern; und die Steuervorrich­ tung 11 ist weiterhin so programmiert, daß eine Nähstartposi­ tion und eine Nähabschlußposition auf dem Basisnähgut W be­ rechnet werden, und zwar auf der Basis des Feststellwertes, und ein Steuersignal wird in die Steuervorrichtung der Nähma­ schine eingegeben, um ein Nähen mit einer vorbestimmten Stichzahl auf der Basis des Rechenergebnisses zu bewirken. Diese Nähmaschinensteuersignale werden in die Steuervorrich­ tungen des Nähgutüberführungsmechanismus 3 und des Winkelmes­ sermechanismus 5 als ein Nähgutüberführungssteuersignal bzw. ein Messerintervall-Steuersignal eingegeben. Weiterhin ist die Steuervorrichtung 11 des Hauptkörpers 2 der Nähmaschine auch in der Lage, eine Steuerung des zentralen Messermecha­ nismus auszuüben sowie eine Steuerung des Markierungslichtme­ chanismus 10. Es sollte beachtet werden, daß Fig. 7 ein sche­ matisches Diagramm einer elektrischen Verbindung mit Bezug auf die Steuervorrichtung 11 in dieser Ausführungsform dar­ stellt.
Als nächstes wird mit Bezug auf das in Fig. 8 darge­ stellte Flußdiagramm eine Beschreibung des Vorgangs der Ver­ nähung der Klappe F durch die Nähmaschine dieses Ausführungs­ beispiels gegeben, wobei die Nähmaschine, wie oben beschrie­ ben angeordnet ist, wobei insbesondere der Betrieb des Detek­ tors 9, des Markierungslichtmechanismus 10 und des Nähgut­ überführungsmechanismus 3 im Mittelpunkt steht.
Wenn die Bedienungsperson die Klappenvorschubvorrichtung einschaltet, bewegt sich während ihres Antriebs zunächst das Bewegungsglied 43, welches den Detektor 9 der Klappenvor­ schubvorrichtung 6 bildet, in die Referenzposition (Ruhela­ ge), und der Nähgutüberführungsmechanismus bewegt sich in die hinterste Endposition (Ruhelage) in FS-Richtung (Schritt ST1). Es sollte beachtet werden, daß bei diesem Ausführungs­ beispiel die Referenzposition die Vorderfront des Nähgutauf­ nahmetisches 8 ist, wo das vordere Ende der Klappe F plaziert ist.
Als nächstes werden die Daten betreffend das Nähen der Klappe F eingegeben (Schritt ST2). Dies schließt beispiels­ weise unter anderem Daten ein, ob ein Markierungspunkt MP, der auf dem Basisnähgut vor dem Nähstart markiert ist, auf dieser Seite für die Bedienungsperson einzustellen ist (Frontreferenz), oder ob der Markierungspunkt MP auf der Rückseite für die Bedienungsperson einzustellen ist (hintere Referenz), in einem Falle, in dem die eingestellte Position des Markierungspunktes MP für die Vorder- und Rückseiten in der Nähgutvorschubrichtung abweicht, was davon abhängt, ob das Basisnähgut W der linke oder rechte Hauptabschnitt des Kleidungsstückes ist.
Anschließend legt die Bedienungsperson, nachdem sie das Basisnähgut W in der ersten Position P1 auf den Nähmaschinen­ tisch 1 plaziert hat, die Klappe F auf den Nähgutaufnahme­ tisch 8 der ersten Nähgutvorschubvorrichtung 7a auf (Schritt ST3), und wenn die Bedienungsperson das Betätigungspedal 63 niederdrückt, um den Schalter der ersten Stufe einzuschalten (Schritt ST4), wird der Klappenpresserantriebsmechanismus be­ tätigt, um den Dreharm 45 zu drehen, der seinerseits den Klappenpresser 44 des Detektors 40 veranlaßt, gegen die Klap­ pe F gepreßt zu werden, so daß es der Klappe F ermöglicht ist, auf dem Nähgutaufnahmetisch 8 gehalten zu werden (Schritt ST5). Wenn übrigens der Schalter der ersten Stufe des Betätigungspedals 63 ausgeschaltet bleibt, kann der Vor­ gang wieder ausgeführt werden, wiederum startend mit dem Schritt (Schritt ST2) der Dateneingabe an der Betriebstafel (Schritt ST4).
Beim Absenken des Klappenpressers 44 als ein Drehpunkt wird das Bewegungsglied 43 durch die Transportvorrichtung 65 bewegt (Schritt ST6).
Dann beginnt der Lichtaufnahmesensor 49 des Bewegungs­ glieds 43 Licht aufzunehmen, das von der LED 48 mit Hilfe der Reflexionsplatte 42 ausgesandt wird, und wenn der Lichtauf­ nahmesensor 49 aufhört, das Licht zu empfangen, das heißt wenn der Sensor 49 sich vom AUS- in den EIN-Zustand verscho­ ben hat, wenn die Klappe F zwischen die LED 48 und dir Refle­ xionsplatte 42 gelangt ist (Schritt ST7), wird der Abstand d1 (siehe Fig. 9) von der Ruhelage des Detektors zur vorderen Endposition von der Impulszahl zu dieser Zeit bestimmt (der Impulszahl des Impulsmotors 70 von der Referenzposition), und dies wird in der Steuervorrichtung 11 in Form von Daten der vorderen Endposition der Klappe F aufgezeichnet (Schritt ST8).
Das Bewegungsglied 43 wird weiter verschoben (Schritt ST9), und wenn der Lichtaufnahmesensor 49 das Licht von der LED 48 mit Hilfe der Reflexionsplatte 42 empfangen hat, das heißt wenn die Klappe F zwischen der LED 48 und der Refle­ xionsplatte 42 verschwunden ist und der Sensor 49 sich aus den EIN- in den AUS-Zustand verschoben hat (Schritt ST10), wird der Abstand d2 (siehe Fig. 9) von der Ruhelage der Fest­ stellposition zur hinteren Endposition aus der Impulszahl zu dieser Zeit bestimmt (die Impulszahl des Impulsmotors 70 von der Referenzposition), und dies wird in der Steuervorrichtung 11 in Form von Daten der hinteren Endposition der Klappe F aufgezeichnet (Schritt ST11).
Im Anschluß hieran wird das Betätigungspedal 63 für eine unterschiedliche Stufe niedergepreßt, um einen darauf folgen­ den Vorgang auszuwählen (Schritt ST12). Wenn nämlich bei­ spielsweise die Feststellung des vorderen und hinteren Endes der Klappe nicht erfolgreich war, wird der Schalter der er­ sten Stufe auf AUS zurückgeschaltet, um zurückzustellen (Schritt ST13), und der Vorgang wird mit dem Vorgang des Wie­ dererreichens der Ruhelage des Bewegungsgliedes 43 erneut ge­ startet (Schritt ST1). Zusätzlich wird, wenn der Vorgang zur darauf folgenden Stufe weitergehen soll, das Betätigungspedal 63 gedrückt, um den Schalter der zweiten Stufe auf EIN zu schalten. Es sollte festgestellt werden, daß dann, wenn der Schalter der zweiten Stufe des Betätigungspedals 63 auf AUS bleibt, der Vorgang auch auf Bereitstellung gestellt wird, wie er ist (Schritt ST12).
Hier wird aus den Nähdaten der Steuervorrichtung 11 eine Bestimmung gemacht, ob die Nähreferenz der Klappe F die vor­ dere Referenz oder die hintere Referenz ist (Schritt STT4), und wenn es die vordere Referenz ist, wird das Markierlicht 55 in die Position der vorderen Enddaten bewegt. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind nämlich die Ruhelage des Markier­ lichtmechanismus 10 und die Ruhelage des Detektors 9 50 ange­ ordnet, daß sie, wie in Fig. 9 gezeigt, fixiert sind, so daß in dem Falle der vorderen Referenz die vordere Referenzposi­ tion und die vordere Endposition der Klappe F miteinander übereinstimmen, während im Falle der hinteren Referenz die hintere Referenzposition und die hintere Endposition der Klappe F miteinander übereinstimmen. Dementsprechend wird das Markierlicht 55 um den Abstand d1, ausgehend von der Ruhelage des Markierlichtes, verschoben (Schritt ST15). Wenn anderer­ seits die Nähreferenz der Klappe F die hintere Referenz ist, wird das Markierlicht 55 in die rückwärtige Enddatenposition verschoben, das heißt um die Entfernung d2, ausgehend von der Ruhelage des Markierlichtes (Schritt ST16) (vergleiche Fig. 9).
Als nächstes wird der Pressermechanismus 25 des Nähgut­ überführungsmechanismus 3 in die erste Position P1 mit einem geeigneten Beförderungsausmaß vorgeschoben, das die Position der Plazierung der Klappe F berücksichtigt (Schritt ST17). Anschließend wird eine Beschreibung eines Verfahrens zur Be­ rechnung des Beförderungsausmaßes gegeben.
Wenn, wie in Fig. 9 dargestellt, angenommen wird, daß die Position, in welcher der Nähgutüberführungsmechanismus 3 am weitesten in die FS-Richtung zurückgezogen ist, als die Bereitstellungsposition eingestellt ist, und daß die hintere Endposition, wenn die Klappe F in einer Position ist, in wel­ cher die Klappe F am dichtesten in der BS-Richtung gelegen ist und ordnungsgemäß durch den Nähgutüberführungsmechanismus 3 gehalten ist, die Position eines Plazierungslimits ist, wird das Bewegungsausmaß des Nähgutüberführungsmechanismus 3, ausgehend von der Bereitschaftsstellung zu der Position, in der die Position des Plazierungslimits mit der hinteren End­ position der Klappe auf dem Nähgutaufnahmetisch 8 zusammen­ fällt, das Beförderungsausmaß. Das Beförderungsausmaß D1 kann nämlich angesetzt werden als D1 = X1 + d2. Hier ist X1 ein fester Wert, der den Abstand zwischen der Position des Pla­ zierungslimits, wenn der Nähgutüberführungsmechanismus 3 in der Bereitstellung ist, und der Ruhelage des Detektors dar­ stellt, und wird vorher in der Steuervorrichtung 11 gespei­ chert, und d2 wurde bereits im Schritt ST11 bestimmt. Wenn dementsprechend der Nähgutüberführungsmechanismus 3, der an der am weitesten zurückgezogenen Position positioniert ist, um das Beförderungsausmaß D1 in der HS-Richtung verschoben wird, kann die Position des Plazierungslimits in die erste Position P1 verschoben werden, die mit der hinteren Endposi­ tion der Klappe zusammenfällt.
Somit kann bei der Erfindung, da der Antrieb derart be­ wirkt wird, daß die Position des Plazierungslimits des Näh­ gutüberführungsmechanismus 3 mit der hinteren Endposition der Klappe auf dem Nähgutaufnahmetisch auf der Basis der hinteren Endpositionsdaten der Klappe F zusammenfällt, die vorher von dem auf der Klappenzuführvorrichtung 6 angeordneten Detektor festgestellt wurden, das Bewegungsausmaß des Nähgutüberfüh­ rungsmechanismus bei einem Minimum gehalten werden, so daß sich der Bewegungsabstand reduziert, wodurch es möglich wird, den Arbeitswirkungsgrad zu verbessern. Es sollte auch beach­ tet werden, daß, obwohl bei diesem Ausführungsbeispiel des Bewegungsausmaß des Nähgutüberführungsmechanismus 3 bei einem Minimum gehalten wird, das Bewegungsausmaß nicht unbedingt bei einem Minimum gehalten werden muß, und, in Kürze, genügt es, wenn die Bewegungszeit durch Änderung des Bewegungsaus­ maßes des Nähgutüberführungsmechanismus 3 verkürzt werden kann, in Übereinstimmung mit der Plazierungsposition der Klappe F.
Anschließend wird das Basisnähgut W in Übereinstimmung mit der Beleuchtungsposition des Markierungslichtes 55 einge­ stellt (Schritt ST18).
Dann wird das Betätigungspedal für eine unterschiedliche Stufe niedergedrückt, um noch einen weiteren Vorgang auszu­ wählen (Schritt ST19). Wenn nämlich beispielsweise ein Fehler in der Vorwärtsbewegung des Nähguttransportmechanismus oder in der Beleuchtungsposition des Markierungslichtes 55 aufge­ treten war, wird der Schalter der zweiten Stufe auf AUS zu­ rückgeschaltet, und der Vorgang wird mit dem Vorgang (Schritt ST12) des Einschaltens des Schalters der zweiten Stufe durch Niedertreten des Betätigungspedals 63 erneut gestartet. Wenn zusätzlich der Vorgang zum Vorgang der darauf folgenden Stufe weitergehen soll, wird das Betätigungspedal 63 weiter nieder­ gedrückt, um den Schalter der dritten Stufe auf EIN zu schal­ ten. Es sollte beachtet werden, daß dann, wenn der Schalter der zweiten Stufe des Betätigungspedals 63 auf EIN verbleibt, der Vorgang auf Bereitschaft gestellt wird, um das Basisnäh­ gut W einzustellen.
Als nächstes wird die Klappenvorschubvorrichtung 6 betä­ tigt, um die Klappe F auf das Basisnähgut W vorzuschieben (Schritt ST20). Insbesondere setzt die Bedienungsperson den Zuschnitt G1 des Taschenbeutels auf den Nähgutaufnahmetisch 50a der ersten Nähgutvorschubvorrichtung 7a, setzt den Zu­ schnitt G2 des Taschenbeutels auf den Nähgutaufnahmetisch 50b der zweiten Nähgutvorschubvorrichtung 7b und setzt das Ein­ faßnähgut E auf den Nähgutaufnahmetisch 30 des Faltmechanis­ mus 4. Als erstes treten die Dreharme 16, 16 des Nähgutüber­ führungsmechanismus 3 in Tätigkeit, um das Basisnähgut W auf der Nähmaschinentischoberfläche 1a einzuklemmen, und der Faltmechanismus 4 wird angetrieben, um das Einfaßnähgut E über das Basis-Nähgut W zu legen. Anschließend wird die Klap­ penvorschubvorrichtung angetrieben, um die Klappe F vorzu­ schieben, und dann werden die Nähgutüberführungsmechanismen 51 und 53 der ersten und zweiten Nähgutvorschubvorrichtungen 7a und 7b betätigt, um die Klappe und den Zuschnitt G1 des Taschenbeutels auf dem einen abgebogenen Endabschnitt des Einfaßnähgutes E und den Zuschnitt G2 des Taschenbeutels auf dem anderen abgebogenen Endabschnitt einzustellen. Als näch­ stes betätigt die Steuervorrichtung 11 den Nähgutpreßmecha­ nismus 25, 25 des Nähgutüberführungsmechanismus 3, um das Einfaßnähgut E, die Klappe F, die Taschenbeutel-Zuschnitte G1 und G2 von beiden Seiten her durch die horizontalen Teile 26a, 26a der Kantenpreßglieder 26, 26 niederzuhalten und zu fixieren (Schritt ST21), und gibt ein Nähgutüberführungs­ steuersignal an den Nähgutüberführungsmechanismus 3 ab. In Beantwortung dieses Nähgutüberführungssteuersignals bewegt sich der Nähgutüberführungsmechanismus 3, und überführt hier­ durch das Basisnähgut W, das Einfaßnähgut E, die Klappe F, und die Taschenbeutelzuschnitte G1 und G2 zur zweiten Posi­ tion P2.
Während dieser Überführung wird der Hauptkörper 2 der Nähmaschine in Abhängigkeit von dem Nähmaschinensteuersignal angetrieben, um eine Vernähung entlang zweier paralleler Li­ nien auf den beiden abgebogenen Endabschnitten des Einfaßnäh­ gutes E zu bewirken, wodurch das Basisnähgut W, das Einfaß­ nähgut E, die Stoffklappe F und die Taschenbeutelzuschnitte G1 und G2 zusammengenäht werden. Gleichzeitig wird der zen­ trale Messermechanismus angetrieben, um zwischen den beiden Nähten eine Taschenöffnung aufzuschneiden. Weiterhin wird in der zweiten Position auch der Winkelschneidmechanismus 5 in Abhängigkeit von dem Messerintervallsteuersignal angetrieben, um die beiden winkelförmigen Einschnitte C, C an beiden End­ abschnitten der Taschenöffnung H auszubilden (Schritt ST22). Wenn der Winkelmessermechanismus 5 den Schneidvorgang ab­ schließt, bewegt sich der Nähgutüberführungsmechanismus 3 wieder, um das Basisnähgut W, das der oben beschriebenen Rei-. he von Vorgängen unterworfen worden war, in die erste Posi­ tion P1 zu verschieben. Anschließend wird gleichzeitig mit der Rückgängigmachung der Einklemmung des Basisnähgutes W durch die Presserplatten 24, 24 das Pressen der beiden Seiten des Einfaßnähgutes E durch den Nähgutpreßmechanismus 25, 25 rückgängig gemacht, wodurch der Nähvorgang abgeschlossen ist.
Hier wird mit Bezug auf Fig. 9 eine Beschreibung des Verfahrens zur Bestimmung der Position für den Nähstart der Klappe F im Schritt ST22 gegeben. Wenn angenommen wird, daß die Nähstartposition die vordere Endposition der Klappe F ist, da es genügt, wenn die Vernähung gestartet wird, wenn die Position des vorderen Endes der Klappe F mit der Nähposi­ tion (Nadeleinfallposition NP) zusammengefallen ist, wird das Beförderungsausmaß D2 durch D2 = d1 + X2 berechnet. Hier ist X2 ein fester Wert, der die Entfernung zwischen der Ruhelage des Detektors und der Nähposition darstellt, und wird vorher in der Steuervorrichtung 11 gespeichert, und d1 wurde bereits im Schritt ST8 bestimmt. Dementsprechend wird der Nähgutüber­ führungsmechanismus 3, der in der ersten Position P1 positio­ niert ist, über das Beförderungsausmaß D2 in der FS-Richtung verschoben, und die Vernähung wird dort gestartet.
Somit kann bei der vorliegenden Erfindung, da der An­ trieb so bewirkt wird, daß die Vernähung startet, wenn die vordere Endposition der Klappe F mit der Nähposition auf der Basis der vorderen Endpositionsdaten der Klappe, die zuvor vom Detektor 9, der auf der Klappenvorschubvorrichtung 6 an­ geordnet ist, festgestellt sind, die Vernähung akkurat aus der vorderen Endposition der Klappe F gestartet werden. Es sollte beachtet werden, daß, obwohl bei diesem Ausführungs­ beispiel das Nähen von der vorderen Endposition der Klappe F gestartet wird, die Vernähung nicht unbedingt von der vorde­ ren Endposition gestartet werden muß, und, in Kürze, genügt es, wenn die Vernähung genau von einer gewünschten Position aus auf der Basis der Positionsdaten des vorderen Endes der Klappe gestartet werden kann, die vorher festgestellt werden.
Zusätzlich wird unter Bezugnahme auf Fig. 9 eine Be­ schreibung der Methode zur Bestimmung der Position für die Beendigung des Nähens der Klappe F im Schritt ST22 gegeben. Wenn angenommen wird, daß die Nähendposition die hintere End­ position der Klappe F ist, da es ausreicht, wenn das Nähen beendet wird, wenn die hintere Endposition der Klappe F mit der Nähposition (Nadeleinfallposition NP) zusammengefallen ist, wird das Beförderungsausmaß D3 berechnet durch D3 = d2-­ d1. Hier wurden d1 und d2 bereits in den Schritten ST8 bzw. ST11 bestimmt. Dementsprechend wird der Nähgutüberführungsme­ chanismus 3 um das Beförderungsausmaß D3 in der FS-Richtung aus der Position herausbewegt, in welcher die vordere Endpo­ sition an der Nähposition gelegen ist, und die Vernähung wird dort beendet.
Daher kann bei der Erfindung, da der Antrieb so bewirkt wird, daß die Vernähung endet, wenn die hintere Endposition der Klappe F zusammenfällt mit der Nähposition auf der Basis der Positionsdaten des hinteren Endes der Klappe F, die vor­ her durch den Detektor 9, der auf der Klappenvorschubvorrich­ tung 6 angeordnet ist, festgestellt sind, kann die Vernähung genau an der rückwärtigen Endposition der Klappe F beendet werden. Es sollte beachtet werden, daß, obwohl bei dieser Ausführungsform die Vernähung an der hinteren Endposition der Klappe F beendet wird, die Vernähung nicht notwendigerweise an der hinteren Endposition abgeschlossen werden muß, und, in Kürze, genügt es, wenn die Vernähung genau an einer gewünsch­ ten Position auf der Basis der hinteren Endpositionsdaten der Klappe F beendet wird, die vorher festgestellt werden.
Wie oben beschrieben, ist es bei der Nähmaschine gemäß diesem Ausführungsbeispiel, da die Länge und die Position der Klappe F auf dem Nähgutaufnahmetisch 8 festgestellt werden, und der Hauptkörper 2 der Nähmaschine, einschließlich dem zentralen Messermechanismus, wie auch der Nähgutüberführungs­ mechanismus 3 und der Winkelmessermechanismus 5 durch die Steuervorrichtung 11 auf der Basis des Feststellungswertes gesteuert werden, möglich, die oben beschriebenen Reihen von Vorgängen in Übereinstimmung mit der Länge der Klappe genau auszuführen.
Es sollte beachtet werden, daß die Erfindung nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Was beispielsweise den Detektor 9 anbelangt, ist es möglich, eine Anordnung vorzusehen, bei welcher schlitzähnliche optische Fenster jeweils in einander gegenüberliegenden Oberflächen­ teilen der ersten und zweiten Abfühlelemente ausgebildet sind, wobei eine LED-Anordnung, die aus einer Mehrzahl von lichtemittierenden Dioden (LEDs) besteht, deren lichtemittie­ rende Teile der Außenseite durch die optischen Fenster gegen­ überliegen, im ersten Abfühlelement vorgesehen ist, während ein Liniensansor, der durch lineare Anordnung einer Mehrzahl von CCDs im zweiten Abfühlelement an der Position von dessen inneren Wand vorgesehen ist, die dem optischen Fenster gegen­ überliegt, und eine Kondensorlinse an einem Licht empfangen­ den Oberflächenteil des Liniensensors vorgesehen ist. Zusätz­ lich ist, obwohl bei dem oben beschriebenen Ausführungsbei­ spiel der Markierungslichtmechanismus einer Steuerung unter­ liegt, die auf dem Resultat der Feststellung durch den Detek­ tor der Klappenvorschubvorrichtung basiert, die Anordnung des Markierungslichtmechanismus nicht wesentlich, und die Steue­ rung des Markierungslichtmechanismus kann eine unabhängige Steuerung sein.
Weiterhin können, anstatt das Beförderungsausmaß D1 des Nähgutüberführungsmechanismus 3 zur ersten Position P1 direkt auf der Basis der hinteren Endposition der Klappe F zu be­ rechnen, die Daten über die Länge der zu nähenden Klappe F vorher in der Steuervorrichtung 11 gespeichert werden, und das Beförderungsausmaß D1 des Nähgutüberführungsmechanismus 3 in die erste Position P1 kann berechnet werden durch Zusam­ menzählen der Längendaten und der festgestellten Daten der vorderen Endposition. Mit anderen Worten, es können entweder die Daten der hinteren Endposition oder die Daten der vorde­ ren Endposition insoweit benutzt werden, als die Bewegungs­ zeit unter der Vorbedingung abgekürzt werden kann, daß der Nähgutüberführungsmechanismus 3 die Klappe zuverlässig hält, und durch Abkürzung des Bewegungsausmaßes des Nähgutüberfüh­ rungsmechanismus 3, wenn die Position in der Nähgutvorschub­ richtung der Klappe F auf dem Nähgutaufnahmetisch 8 sich dem Nähgutüberführungsmechanismus annähert, das heißt, durch Ver­ kleinerung des Bewegungsausmaßes des Nähgutüberführungsmecha­ nismus 3, wenn die Klappe F in einer Position dicht bei dem Nähgutüberführungsmechanismus 3 ist, und durch Vergrößerung des Bewegungsausmaßes des Nähgutüberführungsmechanismus 3, wenn sich die Klappe F in einer Position befindet, die vom Nähgutüberführungsmechanismus 3 entfernt ist.
Wenn weiterhin Daten über die Länge der Klappe F vorher in der Steuervorrichtung 11 in der gleichen Weise wie das zu­ vor erwähnte Beförderungsausmaß D1 gespeichert werden, kann das Beförderungsausmaß D2 ebenfalls berechnet werden durch Addition der Positionsdaten des hinteren Endes und der Län­ gendaten, wenn die hintere Endposition festgestellt werden kann. Auch wenn die vordere Endposition festgestellt werden kann, kann das Beförderungsausmaß D3 berechnet werden durch Zusammenzählen der Daten der vorderen Endposition und der Längendaten.
Daneben wird bei einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer Einfaßnähmaschine, bei welcher die Klappe F an einer vorbestimmten Referenzposition des Nähgutaufnahme­ tisches 8 in Abhängigkeit von der vorderen Referenz und der hinteren Referenz in der herkömmlichen Weise plaziert wird, das Bewegungsausmaß des Nähgutüberführungsmechanismus 3 kurz gemacht, in Übereinstimmung mit der Position der Nähgutvor­ schubrichtung der Klappe F.
Abweichungen von dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel liegen, als Hardware-Konfiguration ausgedrückt, darin, daß der Detektor nicht vorgesehen ist, hintere Referenz- und vordere Referenzlinien jeweils in der Nähe eines Endteils in der BS-Richtung des Nähgutaufnahmetisches 8 und in der Nähe eines Endteils in dessen FS-Richtung markiert sind und ein Markierungslicht für die vordere Referenz und ein Markie­ rungslicht für die hintere Referenz in Übereinstimmung mit der vorderen und hinteren Referenz ortsfest vorgesehen sind, und daß als Software-Konfiguration ausgedrückt, eine Information über die Länge der Klappe F vorgesehen wird. Es sollte beachtet werden, daß die vordere Referenzlinie und die hintere Referenzlinie durch Projektionen gebildet werden können, so daß Enden der Klappe F gegen sie anliegen.
Hier wird eine Beschreibung einer herkömmlichen Vorrich­ tung gegeben. Bei der herkömmlichen Vorrichtung wird im Falle der vorderen Referenz die Klappe F so plaziert, daß ihr Vor­ derende mit der vorderen Referenzlinie des Nähgutaufnahmeti­ sches 8 übereinstimmt, und nachdem das Hauptabschnittsnähgut in Übereinstimmung mit der Markierposition des Markierungs­ lichtes für die vordere Referenz eingestellt ist, wird die Einfaßnähmaschine gestartet, um den Nähgutüberführungsmecha­ nismus 3 vorwärts zu bewegen. Andererseits wird im Falle der hinteren Referenz die Klappe F so plaziert, daß ihr hinteres Ende mit der hinteren Referenzlinie des Nähgutaufnahmetisches 8 zusammenfällt, und nachdem das Hauptabschnittsnähgut in Übereinstimmung mit der Markierungsposition des Markierungs­ lichtes für die hintere Referenz eingestellt ist, wird die Einfaßnähmaschine gestartet, um den Nähgutüberführungsmecha­ nismus 3 vorwärts zu bewegen.
Bei dieser Ausführungsform ist das Beförderungsausmaß des Nähgutüberführungsmechanismus im Falle der hinteren Refe­ renz fixiert, da die hintere Endposition der Klappe F sich nicht verändert. In diesem Falle ist das Beförderungsausmaß des Nähgutüberführungsmechanismus 3 das Bewegungsausmaß des Nähgutüberführungsmechanismus 3, ausgehend von der Bereit­ schaftsposition in die Position, in der die Position des Pla­ zierungslimits mit der hinteren Referenzlinie zusammenfällt. Dieses Beförderungsausmaß wird vorher in der Steuervorrich­ tung 11 gespeichert, und im Falle der hinteren Referenz wird der Nähgutüberführungsmechanismus auf der Basis dieses Beför­ derungsausmaßes gesteuert.
Überdies ist das Beförderungsausmaß des Nähgutüberfüh­ rungsmechanismus 3 im Falle der vorderen Referenz das Bewe­ gungsausmaß des Abstandes, in welchem die Länge der Klappe F zum Bewegungsausmaß des Nähgutüberführungsmechanismus 3 hinzu addiert wird, ausgehend von der Bereitschaftsposition zu der Position, in welcher die Position des Plazierungslimits mit der vorderen Referenzlinie zusammenfällt. Dieses Bewegungs­ ausmaß zur vorderen Referenzlinie und die Länge der Klappe F werden vorher in der Steuervorrichtung 11 gespeichert, und im Falle der vorderen Referenz wird der Nähgutüberführungsmecha­ nismus 3 so gesteuert, daß er um das Beförderungsausmaß vor­ rückt, in welchem das Bewegungsausmaß zur vorderen Referenz­ linie und der Länge der Klappe F addiert werden.
Im Ergebnis kann wenigstens im Falle der vorderen Refe­ renz das Bewegungsausmaß des Nähgutüberführungsmechanismus 3 verringert werden, da die Klappe F kürzer wird und die Bewe­ gungszeit des Nähgutüberführungsmechanismus 3 kann abgekürzt werden. Es sollte beachtet werden, daß dann, wenn der Detek­ tor vorgesehen wird, um die hintere Endposition der Klappe F festzustellen, der oben beschriebene Vorteil im Falle der vorderen Referenz erhalten werden kann.
Vorteile der Erfindung
Somit wird in Übereinstimmung mit der Einfaßnähmaschine gemäß der Erfindung die Länge der Klappe in einem Stadium vor dem Beginn des Nähens festgestellt, und wenn das Basisnähgut an der ersten Station durch den Nähgutüberführungsmechanismus eingestellt wird, werden die Länge, das vordere und das rück­ wärtige Ende der Klappe durch den Detektor am Nähgutaufnahme­ tisch in der Nähe der ersten Position genau festgestellt, und die erste Position wird anschließend auf der Basis des Ergeb­ nisses dieser Feststellung bestimmt, so daß der Nähgutüber­ führungsmechanismus unmittelbar in die erste Position bewegt werden kann. Dementsprechend kann die Arbeitszeit, die in das Nähen involviert wird, verringert werden, und der Arbeitswir­ kungsgrad kann verbessert werden. Da weiterhin das zweite Ab­ fühlelement auch die Funktion des Klappenpressers mit Bezug auf den Nähgutaufnahmetisch hat, kann die Positionsverschie­ bung der Klappe verhindert werden, und das zweite Abfühlele­ ment kann in engen Kontakt mit der Klappe gebracht werden, so daß es ermöglicht wird, die Länge der Klappe genau festzu­ stellen.
Wenn zusätzlich der Markierungslichtmechanismus als ein Mechanismus angeordnet wird, der auf der Basis des Ergebnis­ ses der Feststellung durch den Detektor angetrieben wird, ist es möglich, die Lichtaussendeeinheit in der Nähgutvorschub­ richtung auf der Basis von Daten über die berechnete Länge und Position der Klappe zu bewegen und das Markierungslicht zu veranlassen, die Beleuchtungsposition zu beleuchten. Daher ist es nicht erforderlich, sich auf die Beurteilung der Be­ dienungsperson für die Bestimmung der eingestellten Position des Nähgutes zu verlassen, und ein irrtümlicher Betrieb im Nähen aufgrund der Einstellung des Nähgutes kann verhindert werden, mit dem Ergebnis, daß der Nähvorgang rasch und zuver­ lässig ausgeführt werden kann.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist eine Seitenansicht mit der Darstellung eines Ausführungsbeispiels der Einfaßnähmaschine;
Fig. 2 ist eine Vorderansicht mit der Darstellung des Betriebs wesentlicher Teile der in Fig. 1 dargestellten Ein­ faßnähmaschine;
Fig. 3 ist eine Seitenansicht mit der Darstellung der Konfiguration einer Klappenvorschubvorrichtung der in Fig. 1 gezeigten Einfaßnähmaschine;
Fig. 4 ist eine Seitenansicht mit der Darstellung der Konfiguration wesentlicher Teile der in Fig. 3 dargestellten Klappenvorschubvorrichtung;
Fig. 5 ist eine schaubildliche Ansicht mit der Darstel­ lung der Konfiguration einer Transportvorrichtung eines be­ weglichen Gliedes für einen Detektor in Übereinstimmung mit dem Ausführungsbeispiel;
Fig. 6 ist eine schaubildliche Ansicht mit der Darstel­ lung der Konfiguration eines Markierungslichtvorrichtungsme­ chanismus der in Fig. 1 dargestellten Einfaßnähmaschine;
Fig. 7 ist ein schematisches Diagramm mit der Darstel­ lung einer elektrischen Verbindung zu einer Steuervorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel;
Fig. 8 ist ein Flußdiagramm, in dessen Mittelpunkt die Betriebsweise des Detektors, des Markierungslichtmechanismus und eines Nähgutüberführungsmechanismus beim Nähen einer Klappe durch die Einfaßnähmaschine gemäß dem Ausführungsbei­ spiel stehen;
Fig. 9 ist ein Diagramm zur Erläuterung des Bewegungs­ ausmaßes des Nähgutüberführungsmechanismus;
Fig. 10 ist ein Diagramm zur Erläuterung eines allgemei­ nen Herstellungsprozesses einer Tasche mit einer Klappe;
Fig. 11 ist eine schaubildliche Ansicht einer vernähten Gesamtheit in dem in Fig. 10(d) dargestellten Schritt;
Fig. 12 ist eine Vorderansicht mit der Darstellung des Zustandes eines Schrittes zum Einfassen durch eine herkömmli­ che Einfaßnähmaschine; und
Fig. 13 ist eine Vorderansicht mit der Darstellung des Zustandes eines Schrittes, der dem in Fig. 12 gezeigten Schritt nachfolgt.
Beschreibung der Bezugsziffern und Zeichen
1
Nähmaschinentisch
1
a Tischoberfläche
2
Hauptkörper der Nähmaschine
3
Nähgutüberführungsmechanismus
4
Faltmechanismus
5
Winkelmessermechanismus
6
Klappenvorschubvorrichtung
7
Nähgutvorschubvorrichtung
7
a erste Vorschubvorrichtung
7
b zweite Vorschubvorrichtung
8
Nähgutaufnahmetisch .
9
Detektor
10
Markierungslichtmechanismus .
11
Steuervorrichtung
29
Steg
29
a Nähgutpreßteil
39
Klappenantriebsmechanismus
39
a Greifmechanismus
42
Reflexionsplatte
43
Bewegungsglied
44
Klappenpresser
45
Dreharm
46
optisches Fenster
47
optisches Fenster
48
LED-Sensor
49
Liniensensor
55
Markierungslicht
56
Lichtaussendeeinheit
57
Transportmechanismus
58
Betätigungsteil
60
Rolle
61
Riemen
63
Betätigungspedal
W Basisnähgut
E Einfaßnähgut
F Klappe
G1 Zuschnitt eines Taschenbeutels
G2 Zuschnitt eines Taschenbeutels
H Taschenöffnung
C Einschnitt

Claims (3)

1. Einfaßnähmaschine mit einem Nähgutüberführungsmechanis­ mus zum Halten einer Klappe an einem Einfaßnähgut in übereinander gelegtem Zustand und zum Verschieben des übereinander gelegten Nähgutes aus einer ersten Position vor einer Nähnadel in eine zweite Position hinter der Nähnadel, und mit einer Klappenvorschubvorrichtung, die in der Nähe der ersten Position angeordnet ist und einen Nähgutaufnahmetisch zur Aufnahme der Klappe aufweist, wobei die Klappenvorschubvorrichtung die auf dem Näh­ gutaufnahmetisch befindliche Klappe auf das Einfaß-Näh­ gut überführt, das von dem Nähgutüberführungsmechanismus in der ersten Position gehalten ist, gekennzeichnet durch:
einen Detektor (9) zur Feststellung einer Position der auf den Nähgutaufnahmetisch (8) aufgelegten Klappe (F) in Nähgutvorschubrichtung (FS); und durch
eine Steuervorrichtung (11) zur Bestimmung der ersten Position (P1) auf der Basis eines Ergebnisses der Fest­ stellung durch den Detektor (9) und zur Steuerung des Nähgutüberführungsmechanismus (3) auf der Basis des Feststellungsergebnisses, um das übereinander gelegte Nähgut (F, E) in die ersten Position zu bewegen.
2. Einfaßnähmaschine nach Anspruch 1, weiterhin gekenn­ zeichnet durch eine Markierungslichtvorrichtung (10) einschließlich einem Transportmechanismus (57) zum Be­ fördern einer Lichtaussendeeinheit (56) mit einem daran angeordneten Markierungslicht (55) derart, daß es in der Nähgutvorschubrichtung (FS, BS) hin- und herbeweglich ist, und durch eine Steuervorrichtung (11) zur Bestim­ mung einer Beleuchtungsposition auf der Basis des Fest­ stellungsergebnisses des Detektors (9) und zur Steuerung des Transportmechanismus (57).
3. Einfaßnähmaschine nach dem Oberbegriff des Patentan­ spruchs 1, gekennzeichnet durch
Speichermittel (11) zum Speichern von Informationen über die Position der auf den Nähgutaufnahmetisch (8) aufge­ legten Klappe (F) in Nähgutvorschubrichtung (FS); und
eine Steuervorrichtung (11) zur Bestimmung der ersten Position (P1) auf der Basis der Informationen über die Position der auf den Nähgutaufnahmetisch aufgelegten Klappe und zur Steuerung des Nähgutüberführüngsmechanis­ mus (3) auf der Basis dieser Bestimmung, um das überein­ ander gelegte Nähgut (F, E) in die erste Position zu be­ wegen.
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