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DE10063877A1 - Zahnstangenlenkung mit wälzgelagerten Linearführungen - Google Patents

Zahnstangenlenkung mit wälzgelagerten Linearführungen

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Publication number
DE10063877A1
DE10063877A1 DE2000163877 DE10063877A DE10063877A1 DE 10063877 A1 DE10063877 A1 DE 10063877A1 DE 2000163877 DE2000163877 DE 2000163877 DE 10063877 A DE10063877 A DE 10063877A DE 10063877 A1 DE10063877 A1 DE 10063877A1
Authority
DE
Germany
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rack
steering gear
balls
row
pinion
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Ceased
Application number
DE2000163877
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Abraham
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Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
INA Schaeffler KG
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Publication date
Application filed by INA Schaeffler KG filed Critical INA Schaeffler KG
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Priority to AU2002223687A priority patent/AU2002223687A1/en
Priority to PCT/EP2001/013907 priority patent/WO2002049904A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D3/00Steering gears
    • B62D3/02Steering gears mechanical
    • B62D3/12Steering gears mechanical of rack-and-pinion type
    • B62D3/123Steering gears mechanical of rack-and-pinion type characterised by pressure yokes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/26Racks
    • F16H55/28Special devices for taking up backlash
    • F16H55/283Special devices for taking up backlash using pressure yokes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/26Racks
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    • F16H55/283Special devices for taking up backlash using pressure yokes
    • F16H55/285Special devices for taking up backlash using pressure yokes with rollers or balls to reduce friction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Zahnstangenlenkgetriebe mit einem Lenkgetriebegehäuse 1, mit einer Zahnstange 2, welche im Lenkgetriebegehäuse 1 entlang einer Längsachse 5 verschiebbar angeordnet ist und welche eine erste Verzahnung 6 aufweist, mit einem Ritzel 3, welches im Lenkgetriebegehäuse 1 drehbar angeordnet ist und welches eine zweite Verzahnung aufweist, die mit der ersten Verzahnung 6 der Zahnstange 2 im Eingriff ist, mit einer Linearwälzlagereinheit 4, welche zwischen einer Wand des Lenkgetriebegehäuses 1 und einer Tragfläche der Zahnstange 2 dem Ritzel 3 gegenüberliegend und die Zahnstange 2 gegenüber dem Lenkgetriebegehäuse 1 lagernd angeordnet ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Zahnstangenlenkgetriebe für Kraft­ fahrzeuge. Das Zahnstangenlenkgetriebe weist ein Ritzel auf, welches mit einem Lenkrohr verbunden ist. Das Ritzel greift mit einer Verzahnung in die Verzahnung einer Zahnstange ein, so daß bei einer Drehbewegung des Ritzels die Zahnstange translatorisch bewegt wird. Die Zahnstange wirkt auf Spurhebel der zu lenken­ kenden Räder ein.
In der DE 28 07 005 A1 ist ein solches Zahnstangenlenkgetriebe gezeigt, bei dem im Bereich des Ritzels mittels eines Druck­ stücks die Verzahnung der Zahnstange in die Verzahnung des Rit­ zels gedrückt wird. Das Druckstück umfaßt wälzgelagerte Rollen, die dem Ritzel gegenüberliegend angeordnet sind und mittels Fe­ derelementen gegen die Zahnstange gepreßt sind. Hierdurch soll zum einen ein mögliches Spiel zwischen der Verzahnung des Rit­ zels und der Verzahnung der Zahnstange ausgeglichen werden und zum anderen sollen radiale Stoßbelastungen durch die Federele­ mente aufgenommen werden.
Um hohen Kräften bei auftretenden Stoßbelastungen standhalten zu können, müssen ausreichend starke Wälzlager vorgesehen werden. Diese nehmen zusammen mit den Rollen und den Federelementen ei­ nen großen Bauraum ein. Zudem sind eine Vielzahl von Bauteilen zu montieren und zu justieren.
Wie in der DE 34 08 673 C2 gezeigt, kann auch ein Gleitlager am Druckstück vorgesehen sein. Gleitlager sind jedoch einem hohen Verschleiß ausgesetzt, wodurch im Verlaufe der Abnutzung ein Spiel entsteht, das nachjustiert werden muß. Zudem weisen Gleit­ lager in der Regel höhere Reibwerte auf, so daß höhere Lenkkräf­ te aufgebracht werden müssen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Abstützung der Zahnstange im Bereich des Ritzels zu schaffen, die einen gerin­ gen Bauraum einnimmt.
Die Aufgabe wird gelöst durch ein Zahnstangenlenkgetriebe mit einem Lenkgetriebegehäuse, mit einer Zahnstange, welche im Lenk­ getriebegehäuse entlang einer Längsachse verschiebbar angeordnet ist, und welche eine erste Verzahnung aufweist, mit einem Rit­ zel, welches im Lenkgetriebegehäuse drehbar angeordnet ist, und welches eine zweite Verzahnung aufweist, die mit der ersten Ver­ zahnung der Zahnstange im Eingriff ist, einer Linearwälzlager­ einheit, welche zwischen einer Wand des Lenkgetriebegehäuses und einer Tragfläche der Zahnstange dem Ritzel gegenüberliegend und die Zahnstange gegenüber dem Lenkgetriebegehäuse lagernd ange­ ordnet ist.
Linearwälzlagereinheiten sind derart aufgebaut, daß Wälzkörper zwischen zwei Laufflächen zweier linear zueinander bewegter Bau­ teile angeordnet sind. Da alle Wälzkörper gleichzeitig Kräfte aufnehmen, die von einem Bauteil auf das andere übertragen wer­ den, weisen Linearwälzlagereinheiten eine hohe Tragfähigkeit auf. Zudem nehmen Linearwälzlagereinheiten einen geringen Bau­ raum ein. Linearwälzlagereinheiten weisen praktisch keinen Ver­ schleiß auf, so daß ein Nachjustieren der Linearwälzlagereinheit aufgrund von Verschleiß nicht erforderlich ist. Es müssen somit keine Bauteile vorgesehen werden, mit denen ein Spiel, das auf­ grund von Verschleiß entsteht, manuell oder selbsttätig besei­ tigt werden kann. Das Ritzel, die Zahnstange sowie die Linear­ wälzlagereinheit können so eingestellt werden, daß lediglich das einzustellende Betriebsspiel der Linearwälzlagereinheit vorliegt und somit kein zusätzliches Federelement zum Herausdrücken eines Spiels erforderlich ist.
Die Linearwälzlagereinheit kann durch ein Linearkugellager ge­ bildet sein. Dieses weist eine Außenschale, in zumindest in ei­ ner Kugelreihe angeordnete Kugeln und einen die Kugeln führenden Käfig auf. Die Kugeln je einer Kugelreihe wälzen in einem Trag­ abschnitt der Kugelreihe einerseits auf einer Laufbahn an der Außenschalge und andererseits auf einer Laufbahn auf der Trag­ fläche der Zahnstange ab. Jede Kugelreihe weist zudem einen nicht tragenden Rücklaufabschnitt auf, in dem die Kugeln rückge­ führt werden, wobei der Tragabschnitt mit dem Rücklaufabschnitt über Umlenkabschnitte zu einer umlaufenden Kugelreihe verbunden sind. Der Rücklaufabschnitt ist vorzugsweise durch Rücklaufkanä­ le im Käfig gebildet. Das Linearkugellager weist den Vorteil auf, daß sowohl der Tragabschnitt als auch der Rücklaufabschnitt jeder Kugelreihe zwischen der Zahnstange und der Wand des Lenk­ getriebegehäuses nebeneinander angeordnet sind, so daß der Bau­ raum zwischen der Tragfläche der Zahnstange und der Wand des Lenkgetriebegehäuses gering ist.
Wenn das Linearkugellager mit einem geringen Spalt zwischen dem Käfig und der Tragfläche der Zahnstange montiert ist, kann das Schmiermittel im Spalt als Überlastschutz genutzt werden. Bei plötzlich und kurzzeitig auftretenden hohen Radialkräften von der Zahnstange auf die Linearwälzlagereinheit kann das Schmier­ mittel im Spalt nicht entweichen, so daß die Radialkräfte und über den Schmiermittelfilm auf den Käfig und vom Käfig auf die Außenschale übertragen werden. Aufgrund dieser günstigen Kraft­ verteilung werden die Wälzkörper bei stoßartig auftretenden Überlasten geschützt.
Die Außenhülse kann am Lenkgetriebegehäuse befestigt sein und spanlos hergestellt sein.
Alternativ ist es möglich, daß das Linearkugellager zumindest eine Tragplatte, Kugeln, die je Tragplatte eine Kugelreihe bilden, und einen die Kugeln führenden Käfig aufweist. Die Kugeln je einer Kugelreihe wälzen hierbei in einem Tragabschnitt der Kugelreihe einerseits auf einer Laufbahn, welche durch eine Tragplatte gebildet ist, und andererseits auf einer Laufbahn auf der Tragfläche der Zahnstange ab. Die Kugeln je einer Tragreihe sind in einem nicht tragenden Rücklaufabschnitt rückgeführt, wo­ bei der Tragabschnitt und der Rücklaufabschnitt über Umlenkab­ schnitte zu einer umlaufenden Kugelreihe verbunden sind.
Um zu ermöglichen, daß auch Drehmomente, die auf die Zahnstange einwirken, von der Linearwälzlagereinheit aufgenommen werden, ist vorzusehen, daß die Laufbahnen auf der Tragfläche durch Ril­ len dargestellt sind.
Das Linearkugellager kann im Querschnitt halbschalenförmig aus­ gebildet sein, wobei die Tragfläche der Zahnstange im Quer­ schnitt entsprechend geformt ist.
Vorzugsweise weist das Linearkugellager zwei oder mehr separate tragende Kugelreihen auf.
Die Linearwälzlagereinheit kann jedoch auch durch mindestens ei­ nen Rollenumlaufschuh gebildet sein.
Rollenumlaufschuhe weisen als Wälzkörper Rollen auf die in einem Tragabschnitt auf eine Lauffläche der Tragfläche der Zahnstange und auf einer Lauffläche, die durch ein Gehäuse des Rollenum­ laufschuhs gebildet sein kann, abwälzen. Der Rücklaufabschnitt eines eines Rollenumlaufschuhs liegt auf einer Ebene, die senk­ recht zur Lauffläche angeordnet ist. Der Abstand zwischen der Tragfläche der Zahnstange und der Wand des Lenkgetriebegehäuses muß daher größer bemessen sein als bei Linearkugellagern. Da je­ doch keine weiteren Bauteile, wie z. B. Federelemente, vorgese­ hen sind, nehmen Rollenumlaufschuhe einen geringeren Bauraum ein als herkömmliche Druckstücke.
Um eine einmalige Spieleinstellung der Linearwälzlagereinheit zu ermöglichen, können Spieleinstellmittel vorgesehen sein, mit de­ nen das Spiel zwischen Linearwälzlagereinheit und Zahnstange einstellbar ist. Die Spieleinstellmittel können durch eine Ein­ stellschraube, die in eine Gewindebohrung in einer Wand des Lenkgetriebegehäuses aufgenommen ist, gebildet sein.
Ein Vorteil aller Ausführungsformen der Linarwälzlagereinheit besteht darin, daß es sich um eine Baueinheit handelt, die als integriertes Bauteil montiert werden kann.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele werden anhand der Zeichnungen erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Zahnstangenlenkgetriebe in einer Schnittansicht quer zu einer Längsachse der Zahnstange,
Fig. 2 eine vergrößerte Teilansicht des Zahnstangenlenk­ getriebes entlang der Schnittlinie III-III gemäß Fig. 1 im Bereich der Linearwälzlagereinheit,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung des Zahnstangenlenkge­ triebes gemäß Fig. 2,
Fig. 4 eine Teilansicht eines Zahnstangenlenkgetriebes im Bereich der Linearwälzlagereinheit, wobei die­ se Tragplatten aufweist,
Fig. 5 eine Schnittdarstellung des Zahnstangenlenkge­ triebes entlang der Schnittlinie V-V gemäß Fig. 4 mit einer Spieleinstellung,
Fig. 6 eine Teilansicht eines Zahnstangenlenkgetriebes im Bereich der Linearwälzlagereinheit, wobei die­ se durch zwei Rollenumlaufschuhe gebildet ist.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen dasselbe Zahnstangenlenkgetriebe in unterschiedlichen Ansichten und werden im folgenden zusammen beschrieben. Das Zahnstangenlenkgetriebe umfaßt ein Lenkgetrie­ begehäuse 1, eine Zahnstange 2, ein Ritzel 3 sowie eine Linear­ wälzlagereinheit 4. Die Zahnstange ist entlang einer Längsachse 5 bewegbar (verstellbar) angeordnet und weist eine erste Verzah­ nung 6 auf. Das Ritzel 3 ist im Lenkgetriebegehäuse 1 über ein Wälzlager 8 drehbar gelagert. Der Außenring 9 des Wälzlagers 8 ist über einen Deckel 10 in einer Bohrung 11 des Lenkgetriebe­ gehäuses 1 gesichert. Der Innenring 12 des Wälzlagers 8 ist mit­ tels einer Mutter 13 auf dem Ansatz des Ritzels 3 verspannt. Das Ritzel 3 weist eine zweite Verzahnung 7 auf, die mit der ersten Verzahnung 6 der Zahnstange 2 in Eingriff ist. Bei einer Drehbe­ wegung des Ritzels 3 wird somit die Zahnstange 2 entlang ihrer Längsachse 5 translatorisch bewegt.
Im Bereich des Ritzels 3 ist die Zahnstange 2 dem Ritzel 3 ge­ genüberliegend mittels der Linearwälzlagereinheit 4 abgestützt. Die Linearwälzlagereinheit 4 ist zwischen einer Tragfläche 14 der Zahnstange 2 und einer Wand 15 des Lenkgetriebegehäuses 1 angeordnet. Die Außenkontur der Tragfläche 14 weist im Quer­ schnitt einen kreisförmigen Verlauf auf. Die Linearwälzlager­ einheit 4 ist entsprechend der Tragfläche 14 halbschalenförmig ausgebildet. Die Linearwälzlagereinheit 4 ist durch ein Linear­ kugellager dargestellt, welches eine Außenschale 16, Kugeln 17, 17' sowie einen die Kugeln führenden Käfig 18 aufweist. Die Au­ ßenschale 16 ist an der Wand 15 des Lenkgetriebegehäuses 1 fest­ gelegt. Sie bildet zudem zwei Laufflächen 19, 19' für die in zwei tragenden Kugelreihen angeordneten Kugeln 17, 17'. Die Ku­ geln 17, 17' wälzen zudem auf den Laufflächen 20, 20' in Form von Rillen ab, die in der Tragfläche 14 der Zahnstange 2 vorge­ sehen sind. Die Kugeln 17, 17' sind im Bereich der Laufflächen 19, 19' in Ausnehmungen 21, 21' des Käfigs 18 geführt. Der Käfig 18 weist ferner Rücklaufkanäle 22, 22' auf, in denen die Kugeln 17,17' lastfrei zurückgeführt werden.
Da aufgrund der Linearwälzlagereinheit 4 praktisch kein Verschleiß auftritt, ist bei der beschriebenen Anordnung ein Nach­ justieren der Linearwälzlagereinheit nicht erforderlich. Es ent­ fällt somit eine Anordnung, die gewährleistet, daß ein Spiel, das aufgrund von Verschleiß entsteht, manuell oder selbsttätig beseitigt wird. Ein Spiel kann aufgrund von Ungenauigkeiten in den Verzahnungen 6 und 7 auftreten, das je nach Position der Zahnstange 2 entlang der Längsachse 5 unterschiedlich groß sein kann. Die Größe dieses Spiels bewegt sich jedoch innerhalb des einzustellenden Betriebspiels der Linearwälzlagereinheit 4. So­ mit sind keine zusätzlichen Federelemente erforderlich, die die­ ses Spiel ausgleichen.
Wie bei einem Zahnstangenlenkgetriebe gemäß der Fig. 1 bis 3 gezeigt, können die Laufflächen 20, 20' in der Tragfläche 14 der Zahnstange 2 durch Rillen dargestellt sein. Somit kann die Line­ arwälzlagereinheit 4 Drehmomente, die auf die Zahnstange 2 ein­ wirken, aufnehmen. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn eine Lenkhilfe vorgesehen ist, welche eine antreibbare Ku­ gelumlaufmutter aufweist, die auf einen Spindelabschnitt der Zahnstange 2 einwirkt. Aufgrund von Reibkräften werden somit von der Kugelumlaufmutter Drehmomente auf die Zahnstange 2 übertra­ gen.
Ist der Spalt zwischen dem Käfig 18 und der Tragfläche 14 der Zahnstange 2 gering ausgestaltet, d. h. in einem Bereich um 50 Mikrometer, kann der sogenannte Squeeze-Effekt des Schmiermit­ tels im Spalt als Überlastschutz genutzt werden. Bei plötzlich und kurzzeitig auftretenden hohen Radialkräften, die von der Zahnstange 2 auf die Linearwälzlagereinheit 4 übertragen werden, kann das Schmiermittel im Spalt nicht entweichen, so daß die Ra­ dialkräfte zum einen direkt über die Kugeln 17, 17' auf die Au­ ßenhülse 16 übertragen werden und zum anderen über den Schmier­ mittelfilm im Spalt und über den Käfig 18. Aufgrund dieser Kraftverteilung auf den gesamten Käfig werden bei einer plötz­ lich auftretenden Überlast die Wälzkörper 17, 17' und die Lauf­ flächen 19, 19', 20, 20' geschützt.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine alternative Gestaltung eines Zahnstangenlenkgetriebes mit einer Linearwälzlagereinheit 4 in Form eines Linearkugellagers. Bauteile, die mit Bauteilen gemäß Fig. 1 bis 3 übereinstimmen, sind mit Bezugszeichen versehen, die um den Zahlenwert 100 erhöht sind, und bei den Fig. 1 bis 3 beschrieben.
Die Linearwälzlagereinheit 4 weist im Gegensatz zu der gemäß den Fig. 1 bis 3 keine Außenschale auf. Die Laufflächen 119, 119' sind durch zwei separate Tragplatten 116, 116' dargestellt. Die Tragplatten 116, 116' sind in Nuten 123, 123' der Wand 115 ge­ halten. Um das Betriebsspiel zwischen der Linearwälzlagereinheit 104 und der Tragfläche 114 der Zahnstange 102 einmalig einstel­ len zu können, sind Spieleinstellmittel in Form einer Schraube 124 vorgesehen, die in einer Gewindebohrung 125 der Wand 115 einsitzt.
Fig. 6 zeigt ein Zahnstangenlenkgetriebe, bei dem die Linear­ wälzlagereinheit 204 durch zwei Rollenumlaufschuhe 226, 226' dargestellt ist. Bauteile, die mit Bauteilen der Fig. 1 bis 3 übereinstimmen, sind mit Bezugszeichen versehen, die um den Zahlenwert 200 erhöht sind und bei den Fig. 1 bis 3 beschrie­ ben.
Die Rollenumlaufschuhe 226, 226' weisen jeweils ein Gehäuse 216, 216', in denen Laufflächen 219, 219' sowie Rücklaufkanäle 222, 222' gebildet sind. Die Wälzkörper sind durch Rollen 217, 217' dargestellt. Diese laufen zum einen auf den Laufflächen 219, 219' sowie auf Laufflächen 220, 220' auf der Tragfläche 214 der Zahnstange 202 ab. Die Laufflächen 220, 220' sind eben ausgebil­ det. Die Rollen sind durch Käfige 218, 218' geführt.
Bezugszeichenliste
1
Lenkgetriebegehäuse
2
Zahnstange
3
Ritzel
4
Linearwälzlagereinheit
5
Längsachse
6
erste Verzahnung
7
zweite Verzahnung
8
Wälzlager
9
Außenring
10
Deckel
11
Bohrung
12
Innenring
13
Mutter
14
Tragfläche
15
Wand
16
Außenschale
17
,
17
' Kugel
18
Käfig
19
,
19
' Lauffläche
20
,
20
' Lauffläche
21
,
21
' Ausnehmung
22
,
22
' Rücklaufkanäle
102
Zahnstange
104
Linearwälzlagereinheit
105
Längsachse
106
erste Verzahnung
114
Tragfläche
115
Wand
116
,
116
' Tragplatte
117
,
117
' Kugel
118
Käfig
119
,
119
' Lauffläche
120
,
120
' Lauffläche
121
,
121
' Ausnehmung
122
,
122
' Rücklaufkanäle
123
,
123
' Nut
124
Schraube
125
Gewindebohrung
202
Zahnstange
204
Linearwälzlagereinheit
205
Längsachse
206
erste Verzahnung
214
Tragfläche
215
Wand
216
,
216
' Gehäuse
217
,
217
' Rolle
218
,
218
' Käfig
219
,
219
' Lauffläche
220
,
220
' Lauffläche
222
,
222
' Rücklaufkanäle
223
Nut
226
,
226
' Rollenumlaufschuh

Claims (12)

1. Zahnstangenlenkgetriebe
mit einem Lenkgetriebegehäuse (1),
mit einer Zahnstange (2, 102, 202),
welche im Lenkgetriebegehäuse (1) entlang einer Längs­ achse (5, 105, 205) verschiebbar angeordnet ist und welche eine erste Verzahnung (6, 106, 206) aufweist,
mit einem Ritzel (3),
welches im Lenkgetriebegehäuse (1) drehbar angeordnet ist und
welches eine zweite Verzahnung (7) aufweist, die mit der ersten Verzahnung (6, 106, 206) der Zahnstange (2, 102, 202) im Eingriff ist,
mit einer Linearwälzlagereinheit (4, 104, 204),
welche zwischen einer Wand (15, 115, 215) des Lenkge­ triebegehäuses (1) und einer von der ersten Verzahnung wegweisenden Tragfläche (14, 114, 214) der Zahnstange (2, 102, 202) angeorndnet ist und die Zahnstange (2, 102, 202) gegenüber dem Lenkgetriebegehäuse (1) la­ gert.
2. Zahnstangenlenkgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Linearwälzlagereinheit (4, 104) durch ein Linearku­ gellager gebildet ist.
3. Zahnstangenlenkgetriebe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Linerkugellager eine Außenschale (16), in zumindest einer Kugelreihe angeordnete Kugeln (17, 17') und einen die Kugeln (17, 17') führenden Käfig (18) umfaßt und
daß die Kugeln (17, 17') je eine Kugelreihe in einem Trag­ abschnitt der Kugelreihe einerseits auf einer Laufbahn (19, 19') an der Außenschale (16) und andererseits auf einer Laufbahn (20, 20') auf der Tragfläche (14) der Zahnstange (2) abwälzend angeordnet sind und
daß die Kugeln (17, 17') je eine Kugelreihe in einem nicht tragenden Rücklaufabschnitt (22, 22') rückgeführt werden, wobei der Tragabschnitt mit dem Rücklaufabschnitt (22, 22') über Umlenkabschnitte zu einer umlaufenden Kugelreihe ver­ bunden sind.
4. Zahnstangenlenkgetriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschale (16) am Lenkgetriebegehäuse (1) befe­ stigt ist.
5. Zahnstangenlenkgetriebe nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschale (16) spanlos hergestellt ist.
6. Zahnstangenlenkgetriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Linearkugellager zumindest eine Tragplatte (116), Kugeln (117, 117') die je Tragplatte (116) eine Kugelreihe bilden, und einen die Kugeln (117, 117') führenden Käfig (118) umfaßt und
daß die Kugeln (117, 117') je einer Kugelreihe in einem Tragabschnitt der Kugelreihe einerseits auf einer Laufbahn (119, 119'), welche durch eine Tragplatte (116, 116') ge­ bildet ist, und andererseits auf einer Laufbahn (120, 120') auf der Tragfläche (114) der Zahnstange (112) abwälzend an­ geordnet sind und
daß die Kugeln (117, 117') je einer Kugelreihe in einem nicht tragenden Rücklaufabschnitt (122, 122') rückgeführt werden, wobei der Tragabschnitt und der Rücklaufabschnitt (122, 122') über Umlenkabschnitte zu einer umlaufenden Ku­ gelreihe verbunden sind.
7. Zahnstangenlenkgetriebe nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufbahnen (120, 120') auf der Tragfläche (114) durch Rillen dargestellt sind.
8. Zahnstangenlenkgetriebe nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Linearkugellager im Querschnitt halbschalenförmig ausgebildet ist und die Tragfläche (14, 114) im Querschnitt entsprechend geformt ist.
9. Zahnstangenlenkgetriebe nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Linearkugellager zwei oder mehr tragende Kugelrei­ hen aufweist.
10. Zahnstangenlenkgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Linearwälzlagereinheit (204) durch mindestens einen Rollenumlaufschuh (226, 226') gebildet ist.
11. Zahnstangenlenkgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß Spieleinstellmittel (124, 125) vorgesehen sind, mit de­ nen das Spiel zwischen Linearwälzlagereinheit (104) und Zahnstange (102) einstellbar ist.
12. Zahnstangenlenkgetriebe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Spieleinstellmittel durch eine Einstellschraube (124) gebildet sind, die in einer Gewindebohrung (125) in einer Wand (115) des Lenkgetriebegehäuses aufgenommen ist.
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