DE10063693C1 - Drehknebeleinrichtung - Google Patents
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Abstract
Es sind Drehknebeleinrichtungen bekannt, die einen um eine Drehachse (13) drehbaren Drehknebel (1) aufweisen, der an einer Seite einer Platte (6) angeordnet ist und eine Magnetanordnung (14, 15) zur Erzeugung eines Magnetfelds aufweist. Mittels der Magnetanordnung (14, 15) wird eine magnetische Anziehungskraft auf ein, auf der anderen Seite der Platte (6) angeordnetes Ankerelement (10) ausgeübt zur magnetischen Halterung des Drehknebels (1). Um die magnetischer Halterung des Drehknebels auf der Platte und eine Erfassung der Drehwinkelposition des Drehknebels mit einfachen Mitteln zu verbessern, weist die Magnetanordnung (14, 15) zumindest zwei Permanentmagnete auf, die längs der Drehachse (13) zueinander gegenpolig ausgerichtet sind und mit ihrer einen Stirnseite dem Ankerelement (10) zugewandt sind.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Drehknebeleinrichtung gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1.
Es ist bekannt, daß sich Drehknebel von einer durch eine Bohrung in einer Gehäusewand
gehenden Schalterachse abziehen lassen, um diese reinigen zu können. Allerdings
gestaltet sich das Abziehen eines Drehknebels von der Schalterachse oftmals schwierig
und läßt sich die Bohrung und die durch die Bohrung ragende Schalterachse nur mit
Mühe reinigen.
Um die Reinigung von Drehknebeln zu erleichtern, ist in der Druckschrift EP 0797 227 A2
eine Drehknebeleinrichtung zur Steuerung von elektrisch ansteuerbaren Geräten,
insbesondere Elektrokochgeräten, vorgeschlagen worden. Die Drehknebeleinrichtung
weist einen um eine Drehachse gelagerten Drehknebel, der auf einer Seite einer Platte,
beispielsweise aus Glaskeramikmaterial, angeordnet ist, und eine auf der anderen Seite
der Glaskeramikplatte angeordnete Magnetanordnung zur Erzeugung eines Magnetfeldes
auf. Das Magnetfeld der Magnetanordnung kann auf ein im Drehknebel vorgesehenes,
aus ferromagnetischem Material gefertigtes Element bzw. Ankerelement eine
Anziehungskraft ausüben. Dadurch ist der Drehknebel auf der Glaskeramikplatte
magnetisch gehaltert und kann dieser zu Reinigungszwecken leicht entfernt werden. Die
Drehknebeleinrichtung weist ferner eine Einrichtung zur Erfassung der Drehwinkelposition
des Drehknebels auf, die berührungsfrei mit dem Drehknebel zusammenwirkt. Da die
Glaskeramikplatte keinerlei Öffnungen, Durchgänge, Vertiefungen, Halterungen oder
dergleichen für die Magnetanordnung oder für die Einrichtung zur Erfassung der
Drehwinkelposition des Drehknebels benötigt, ist die Reinigbarkeit der Glaskeramikplatte
stark vereinfacht.
Aus der EP 0 746 006 A2 ist eine Drehknebelanordnung bekannt, in der gemäß der Fig.
13 ein Drehknebel auf einem Träger angeordnet ist und zwei Permanentmagnete
aufweist, die längs der Drehachse zueinander gegenpolig ausgerichtet sind. Die
Permanentmagnete üben eine magnetische Anziehungskraft auf zwei, auf der
gegenüberliegenden Seite des Trägers angeordnete magnetisch leitfähige Kugeln aus.
Dies hat den Vorteil, dass bei einem komplexen Einstellweg des Drehknebels, d. h. ein
Einstellweg, der nicht geradlinig oder kreisförmig verläuft, die Kugeln dem
Betätigungsknopf problemlos folgen können.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Drehknebeleinrichtung
gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 derart weiterzuentwickeln, daß die
magnetische Halterung des Drehknebels auf der Platte und die Erfassung der
Drehwinkelposition des Drehknebels mit einfachen Mitteln verbessert ist.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch einen Drehknebel mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1 gelöst. Gemäß dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1
weist die Magnetanordnung zumindest zwei Permanentmagnete auf, die zueinander längs
der Drehachse gegenpolig ausgerichtet sind und mit ihrer einen Stirnseite dem
Ankerelement zugewandt sind. Erfindungsgemäß können somit Magnetfeldlinien
ausgehend von einem Nordpol des einen Permanentmagneten im Drehknebel durch die
Platte zum Ankerelement und vom Ankerelement wieder zurück über die Platte zu einem
Südpol des anderen Permanentmagneten im Drehknebel verlaufen. Durch diesen
erfindungsgemäßen Feldlinienverlauf ergibt sich mit einfachen Mitteln eine erhöhte
Anziehungskraft zwischen dem Ankerelement und der Magnetanordnung.
Zur Verstärkung des von den Permanentmagneten erzeugten Magnetfeld und zu
Erhöhung der Beständigkeit des Magnetfelds gegenüber äußeren Einflüssen sind die
Permanentmagnete über ein Feldführungselement aus einem ferromagnetischen Material
derart miteinander verbunden, daß die beiden Permanentmagnete und das
Feldführungselement nach Art eines Hufeisenmagnets ausgebildet sind.
In vorteilhafter Weise ist das Ankerelement aus einem magnetisch weichen,
ferromagnetischen Material gefertigt. Wird daher der Drehknebel von der Platte
abgenommen, verliert das Ankerelement seinen Magnetismus. Bei abgenommenem
Drehknebel hat daher das Ankerelement keinerlei magnetischen Einfluß auf seine
Umgebung. Somit läßt sich in einfacher Weise eine Kindersicherung realisieren, da die
Drehknebeleinrichtung nur bei vorhandenem Drehknebel betätigbar ist.
Um den auf der Platte gehalterten Drehknebel eine zusätzliche seitliche Führung zu
verleihen, kann der Drehknebel vorteilhaft in einer Auswölbung der Platte drehbar
gelagert sein.
Der Drehwinkel des Drehknebels kann vorteilhaft berührungslos mit Hilfe eines
Drehwinkelsensors erfasst werden. Der Drehwinkelsensor ist auf der dem Drehknebel
gegenüberliegenden Seite der Platte angeordnet und detektiert die Ausrichtung des
Magnetfelds der Magnetanordnung. Besonders platzsparend ist es hierbei, das
Ankerelement als Ring auszubilden und innerhalb des Rings den Sensor anzuordnen. Der
Sensor kann beispielsweise ein IC-Baustein sein, der die Ausrichtung der im Ankerring
verlaufenden Feldlinien des Magnetfelds detektiert. Wenn der IC-Baustein die
Drehwinkelstellung des Drehknebels gegenüber einer ortsfesten Referenzposition erfasst,
kann die Absolutposition des Drehknebels ermittelt werden.
Gemäß einer Ausführungsform ist das Ankerelement als eine drehbar gelagerte, mit einer
Schalteinheit wirkverbundene Kupplungsscheibe ausgebildet, mit der der Drehknebel
berührungsfrei magnetisch gekoppelt ist. Dadurch ist es möglich, daß die
Kupplungsscheibe entsprechend einer Drehbewegung des Drehknebels konventionelle
elektromechanische Schalter einer Schalteinrichtung aktiviert.
Nachfolgend sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten
Figuren ausführlich beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Drehknebeleinrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel in einer
Schnittdarstellung, deren Bauteile voneinander getrennt dargestellt sind;
Fig. 2 einen Drehknebel der Drehknebeleinrichtung in einer Ansicht von unten; und
Fig. 3 den Drehknebel in einer Ansicht von oben;
Fig. 4 die zusammengebaute Drehknebeleinrichtung in einer Schnittdarstellung;
Fig. 5 ein Ankerelement der Drehknebeleinrichtung in einer Ansicht von oben; und
Fig. 6 eine Drehknebeleinrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel in einer
Schnittdarstellung.
In den Fig. 1 bis 5 ist eine erfindungsgemäße Drehknebeleinrichtung gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel gezeigt. Gemäß der Fig. 1 ist die Drehknebeleinrichtung in
einer Schnittdarstellung gezeigt, in der die Einzelbauteile der Drehknebeleinrichtung
voneinander getrennt dargestellt sind. Die Drehknebeleinrichtung weist einen Drehknebel
1 auf, der als ein Kunststoff-Formkörper ausgebildet ist. Der Kunststoff-Formkörper ist
nach Art eines um eine theoretische Drehachse 13 ausgebildeten Rotationsparaboliden
geformt. Gemäß der Fig. 1 weist der Drehknebel 1 einen unteren Lagerabschnitt 4 auf.
Der Lagerabschnitt 4 des Drehknebels 1 ist in Kontakt mit einer Platte 6, beispielsweise
einer Gehäusewand, bringbar, wie es in der Fig. 4 gezeigt ist. Auf dem Lagerabschnitt 4
sitzt ein oberer, leicht ausgewölbter Schirmabschnitt 3 auf der in radialer Richtung über
den Lagerabschnitt 4 hinweg ausgeweitet ist. Auf der Oberseite des Schirmabschnitts 3
ist ein Griffsteg 2 angeformt. Der Griffsteg 2 verläuft gemäß der in Fig. 3 gezeigten
Aufsicht des Drehknebels 1 in einer Radialrichtung zur Drehachse 13 über die gesamte
Breite des Drehknebels 1.
Der Lagerabschnitt 4 des Drehknebels 1 ist mit einer Magnetanordnung 14, 15 zur
Erzeugung eines Magnetfeldes ausgestattet. Die Magnetanordnung 14, 15 weist gemäß
der in der Fig. 4 dargestellten Schnittansicht der Drehknebeleinrichtung zwei
zylindrische, stabförmige Permanentmagnete 14, 15 auf. Diese sind in Aufnahmelöchern
5 eingesetzt, die sich ausgehend von einer ebenen Bodenfläche des Lagerabschnitts 4
parallel zur Drehachse 13 in den Drehknebel 1 hinein erstrecken. Dabei sind die beiden
Aufnahmelöcher 5 in einem gleichen Abstand von der Drehachse 13 des Drehknebels 1
entfernt, wie es auch aus der in Fig. 2 gezeigten Ansicht des Drehknebels 1 von unten
ersichtlich ist. Gemäß der Fig. 4 schließen die einen Stirnseiten der in den
Aufnahmelöchern 5 des Drehknebels 1 eingesetzten Permanentmagnete 14, 15 bündig
mit der ebenen Bodenfläche des Drehknebels 1 ab und sind diese einem später
beschriebenen Ankerelement 10 zugewandt. Die anderen, innerhalb des Drehknebels 1
liegenden Stirnseiten der Permanentmagnete 14, 15 sind über ein Feldführungselement
17 aus einem ferromagnetischen Material miteinander verbunden. Somit bildet die
Gesamtheit der beiden Permanentmagnete 14, 15 und des Feldführungselements 17 ein
Hufeisenmagnet, wodurch das von den Permanentmagneten 14, 15 erzeugte Magnetfeld
verstärkt wird und die Beständigkeit des Magnetfelds gegenüber äußeren Einflüssen
erhöht wird.
In der Fig. 4 ist der Drehknebel 1 auf einer oberen Seite der Platte 6 angeordnet, die aus
einem im wesentlichen nicht magnetisierbaren Material gefertigt ist, beispielsweise aus
einem Glaskeramikmaterial. Zur lagerichtigen Anordnung des Drehknebels 1 ist in der
Platte 6 eine schalenartige Auswölbung 7 ausgebildet. Die Auswölbung 7 stimmt im
wesentlichen mit der Form des Lagerabschnitts 4 des Drehknebels 1 überein. Daher kann
der Lagerabschnitt 4 des Drehknebels 1 in die Auswölbung 7 tauchen und ein
Umfangsrand des Schirmabschnitts 3 des Drehknebels 1 auf einem Umfangsbereich der
Auswölbung 7 aufliegen.
An der gegenüber dem Drehknebel 1 liegenden unteren Seite der Platte 6 weist die
Drehknebeleinrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel das bereits genannte
Ankerelement 10 auf. Das Ankerelement 10 ist aus einem magnetisch weichen,
ferromagnetischen Material gefertigt und gemäß der Fig. 4 ortsfest mit der unteren Seite
der Platte 6 verbunden. In dem ersten Ausführungsbeispiel ist das Ankerelement 10 als
ein Haltering 10 mit einem zylindrischen Innenraum 11 ausgebildet. Im Innenraum 11 des
Halterings 10 ist in unmittelbarer Nähe zur unteren Seite der Platte 6 ein als
Drehwinkelsensor 12 dienendes IC-Bauteil angeordnet, das gemäß der Fig. 4 auf einer
Platine 16 aufgebracht ist.
Wird der Drehknebel 1 in den Bereich der Auswölbung 7 der Platte 6 gebracht, so wird
der zuvor nicht magnetische Haltering 10 von dem Magnetfeld der Magnetanordnung 14,
15 des Drehknebels 1 magnetisiert. Dadurch ergibt sich zwischen dem Drehknebel 1 und
dem Haltering 10 eine Anziehungskraft, die den Drehknebel 1 auf der oberen Seite der
Platte 6 festhält. Wie aus der Fig. 4 ersichtlich ist, ist die dem Haltering 10 zugewandte
Stirnseite des linken Permanentmagneten 14 ein magnetischer Nordpol N, während die
dem Haltering 10 zugewandte Stirnseite des rechten Permanentmagneten 14 ein
magnetischer Südpol S ist. Dabei wird der dem Nordpol N des linken
Permanentmagneten 14 zugewandte Bereich des Ankerelements 10 ungleichnamig
magnetisch, d. h. ein magnetischer Südpol. Entsprechend wird der dem Südpol S des
rechten Permanentmagneten 15 zugewandte Bereich des Ankerelements 10 ein
magnetischer Nordpol. Die Feldlinien des von den Permanentmagneten 14, 15 erzeugten
Magnetfelds durchdringen somit ausgehend von dem Nordpol N des Permanentmagneten
14 zunächst die Platte 6 und verlaufen dann innerhalb des Halterings 10. Anschließend
durchsetzen die Feldlinien abermals die Platte 6 und verlaufen zum Südpol 15 des
Permanentmagneten 15. Hierbei wird die Anziehungskraft zwischen dem Drehknebel 1
und dem Haltering 10 insbesondere durch die vertikal zwischen den Permanentmagneten
14, 15 und dem Haltering 10 verlaufenden Feldlinien erzeugt, die ein sogenanntes
Haltefeld ausbilden. Die innerhalb des Halterings 10 verlaufenden horizontalen Feldlinien
sind in der Fig. 5 dargestellt. Demgemäß verläuft ein Großteil dieser horizontalen
Feldlinien durch den Haltering 10, während ein kleinerer Teil der horizontalen Feldlinien
den Innenraum 11 des Halterings 10 überbrückt und ein sogenanntes Steuerfeld 22
ausbildet. Die sich mit einer Drehbewegung des Drehknebels 1 um die Drehachse 13
ändernde Nord-Süd-Ausrichtung des Steuerfelds 22 wird vom Sensor 12 erfasst. Dieser
erzeugt dann in Abhängigkeit von der Ausrichtung des Steuerfelds 22 ein Ausgangssignal
beispielsweise in Form einer Ausgangsspannung. Die Ausgangsspannung kann
gegebenenfalls verstärkt werden und eine Aussage über die Winkelstellung des
Drehknebels 1 gegenüber einer ortsfesten Referenzposition ergeben, wodurch die
Absolutposition des Drehknebels 1 erfasst werden kann.
In Fig. 6 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Drehknebeleinrichtung gezeigt. Die Ausbildung und Betriebsweise des zweiten
Ausführungsbeispiels entspricht im wesentlichen der des ersten Ausführungsbeispieles.
Im Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel ist in der vorliegenden
Drehknebeleinrichtung das Ankerelement 10 nicht ortsfest an der unteren Seite der Platte
6 angeordnet, sondern als eine drehbar gelagerte Kupplungsscheibe ausgebildet. Die
Drehlagerung der Kupplungsscheibe 10 ist in der Fig. 6 nicht näher dargestellt. Die
Kupplungscheibe 10 ist über eine Kupplungswelle 20 mit einer Schalteinrichtung 21 zur
Betätigung von Funktionsorganen verbunden. In der Schalteinrichtung 21 können mittels
der Kupplungswelle 20 nicht gezeigte konventionelle elektromechanische Schalter betätigt
werden oder mittels der Kupplungswelle 20 Schaltkontakte direkt mit Hilfe einer
nockenförmigen Oberfläche geschlossen oder geöffnet werden.
Wird der Drehknebel 1 gemäß der Fig. 6 in der Auswölbung 7 der Platte 6 angeordnet,
so magnetisiert das Magnetfeld der Magnetanordnung 14, 15 des Drehknebels 1 die
Kupplungsscheibe 10. Dadurch wird der dem Nordpol N des Permanentmagneten
gegenüberliegende Bereich der Kupplungsscheibe 10 zum Südpol, während der dem
Südpol S des Permanentmagneten 15 gegenüberliegende Bereich der Kupplungsscheibe
10 zum Nordpol wird. Der Drehknebel 1 ist daher berührungsfrei mit der
Kupplungsscheibe 10 magnetisch gekoppelt, so daß ein Drehmoment des Drehknebels 1
auf die Kupplungsscheibe 10 übertragen wird. Entsprechend einer Drehbewegung des
Drehknebels 1 kann daher die mit der Kupplungsscheibe 10 verbundene Kupplungswelle
20 die Schalteinrichtung 21 aktivieren.
Claims (8)
1. Drehknebeleinrichtung mit einem um eine Drehachse (13) drehbaren Drehknebel (1),
der an einer Seite einer Platte (6) angeordnet ist und eine Magnetanordnung (14, 15) zur
Erzeugung eines Magnetfelds aufweist, mit der eine magnetische Anziehungskraft auf ein,
auf der anderen Seite der Platte (6) angeordnetes Ankerelement (10) ausübbar ist zur
magnetischen Halterung des Drehknebels (1), dadurch gekennzeichnet, daß die
Magnetanordnung (14, 15) zumindest zwei Permanentmagnete aufweist, die längs der
Drehachse (13) zueinander gegenpolig ausgerichtet sind und mit ihrer einen Stirnseite
dem Ankerelement (10) zugewandt sind.
2. Drehknebeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die anderen
Stirnseiten der Permanentmagnete mittels eines Feldführungselements (17) verbunden
sind.
3. Drehknebeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ankerelement (10) aus einem magnetisch weichen,
ferromagnetischen Material gefertigt ist.
4. Drehknebeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Drehknebel (1) in einer Auswölbung (7) der Platte (6) drehbar
gelagert ist.
5. Drehknebeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der anderen Seite der Platte (6) ein Drehwinkelsensor (12)
angeordnet ist, der eine Ausrichtung des Magnetfelds der Magnetanordnung (14, 15) des
Drehknebels (1) erfasst.
6. Drehknebeleinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Ankerelement (10) als Ring ausgebildet ist, in dessen Innenraum (15) der Sensor (12)
vorgesehen ist.
7. Drehknebeleinrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß mittels des Sensors (12) eine Absolutposition des Drehknebels (1) erfaßbar ist.
8. Drehknebeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ankerelement (10) als eine um die Drehachse (13) drehbar
gelagerte Kupplungsscheibe ausgebildet ist, die mit dem Drehknebel (1) magnetisch
koppelbar ist.
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