DE10062351A1 - Einrichtung zum Bereitstellen von Information - Google Patents
Einrichtung zum Bereitstellen von InformationInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Bereitstellen von Information, wobei Netzwerkmittel (WWW) vorgesehen sind, mittels derer eine Verbindung zwischen Anzeigeeinrichtung mit Bedieneinheit (PC¶1¶, PC¶2¶) einerseits und wenigstens einem Datenspeicher (WS, DB, DBS) andererseits herstellbar ist, über die bereitzustellende Information in Form von durch unterschiedliche Symbole veranschaulichte unterschiedliche Informationsarten von dem Datenspeicher (WS, DB, DBS) zu der Anzeigeeinrichtung mit Bedieneinheit (PC¶1¶, PC¶2¶) übertragbar und darstellbar ist. Dabei ist wenigstens einer Informationsart eine Bewertung und dem entsprechenden Symbol ein Diskriminator zugeordnet, der anzeigt, welche Bewertung der entsprechenden Informationsart zugeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Bereitstellen von
Information, aufweisend
- - wenigstens eine Anzeigeeinrichtung mit Bedieneinheit,
- - wenigstens einen bereitzustellende Information enthalten den Datenspeicher,
- - Netzwerkmittel, mittels derer eine Verbindung zwischen An zeigeeinrichtung mit Bedieneinheit einerseits und wenigs tens einem Datenspeicher andererseits herstellbar ist, über die bereitzustellende Information von dem Datenspei cher zu der Anzeigeeinrichtung mit Bedieneinheit übertrag bar ist,
wobei bereitzustellende Information auf entsprechende Betäti
gung der Bedieneinheit hin auf der Anzeigeeinrichtung als
durch unterschiedliche Symbole veranschaulichte unterschied
liche Informationsarten darstellbar ist.
Derartige Einrichtungen sind bekannt, z. B. PCs, die im World
Wide Web (WWW) mittels eines Webbrowsers auf Websites zugrei
fen, die Information in Form von durch unterschiedliche Sym
bole veranschaulichte unterschiedliche Informationsarten an
bieten.
Dabei wird es von Benutzern als nachteilig angesehen, dass es
zeitraubend ist, diejenigen Symbole zu identifizieren, hinter
denen sich Informationsarten mit von dem jeweiligen Benutzer
als relevant angesehene Information befinden. Die Bedienung
wird häufig dadurch weiter erschwert, dass sich hinter einem
Symbol weitere Untersymbole befinden, denen Informationsele
mente zugeordnet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung
der eingangs genannten Art so auszubilden, dass die Bedienung
der Einrichtung durch einen Benutzer auf einfache Weise mög
licht ist.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch eine Ein
richtung zum Bereitstellen von Information gemäß Patentan
spruch 1.
Demnach ist wenigstens einer Informationsart eine Bewertung
zugeordnet, wobei zumindest einem einer Informationsart mit
Bewertung entsprechenden Symbol ein Diskriminator zugeordnet
ist, der anzeigt, welche Bewertung der entsprechenden Infor
mationsart zugeordnet ist.
Es wird also deutlich, dass die Bedienung im Falle der erfin
dungsgemäßen Einrichtung erleichtert ist, da anhand des Dis
kriminators sofort erkennbar ist, hinter welchem Symbol rele
vante Information zu finden ist.
Gemäß bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung wird die
einer Informationsart entsprechende Information durch Akti
vierung des zugehörigen Symbols mittels der Bedieneinheit
angezeigt, wobei die Information wenigstens ein Dokument der
Gruppe Tabelle, Diagramm, Text und Bild umfasst.
Um im Falle großer Mengen an Information die Übersichtlich
keit wahren zu können, ist gemäß einer Variante der Erfindung
vorgesehen, dass bei wenigstens einem Symbol die der zuge
hörigen Informationsart entsprechende Information durch In
formationselemente in Form von Untersymbolen gebildet ist,
wobei zumindest einem Untersymbol ein Informationsunterele
ment des jeweiligen Informationselements zugeordnet ist. Da
bei kann aber auch eine hierarchische Struktur von Untersym
bolen vorgesehen sein.
Ähnlich wie im Falle der Symbole ist zumindest einem Informa
tionselement eine Bewertung zugeordnet, wobei zumindest den
einem einem Informationselement mit Bewertung entsprechenden
Untersymbol ein Diskriminator zugeordnet ist, der anzeigt,
welche Bewertung dem entsprechenden Informationselement
zugeordnet ist. Damit ist sichergestellt, dass auch im Falle
von Untersymbolen die für den Benutzer relevante Information
anhand der Bewertung schnell und einfach aufgefunden werden
kann. Wie auch im Falle der Symbole kann die einem Informati
onselement entsprechende Information auf einfache Weise da
durch angezeigt werden, dass das zugehörige Untersymbol mit
tels der Bedieneinheit aktiviert wird.
Auch im Falle der Untersymbole handelt es sich bei der zu
einem Untersymbol gehörigen Informationselement entsprechen
den Information um wenigstens ein Dokument der Gruppe Tabel
le, Diagramm, Text, Bild, Sound, Videosequenz.
Eine bevorzugte Variante der Erfindung sieht vor, dass die
Einrichtung die Bewertung für wenigstens eine Informationsart
und/oder für wenigstens ein Informationselement selbsttätig
auf Basis einer quantitativen Auswertung vornimmt. Dabei kann
der quantitativen Auswertung nach weiteren Varianten der Er
findung ein über die Bedieneinheit eingebbarer Schwellwert
und/oder ein über die Bedieneinheit eingebbarer Soll-Trend
verlauf zugrunde liegen.
Die Bewertung kann alternativ aber auch erfolgen, indem ein
Benutzer wenigstens einer Informationsart und/oder wenigstens
einem Informationselement über die Bedieneinheit eine Bewer
tungsstufe aus einer Anzahl von vorgegebenen Bewertungsstufen
zuordnet.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung handelt
es sich bei dem Diskriminator um wenigstens ein Element der
Gruppe Farbe, Form, Bild, Piktogramm, Skala, alphanumerische
Angabe. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Bewertung
in der jeweils zu bewertenden Information gut angepass
ter und einfach erkennbarer Weise dargestellt wird.
Eine Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass den Spei
cherplatz auf dem jeweiligen Datenspeicher angebende Adressen
für bereitzustellende Information in einer mittels der Be
dieneinheit editierbaren Tabelle oder Datenbank hinterlegt
sind. Auf diese Weise ist es leicht möglich, bei Veränderun
gen und/oder Verlagerungen der bereitzustellenden Information
die erforderlichen Änderungen vorzunehmen, um weiterhin die
korrekte Anzeige bereitzustellender Information zu ermögli
chen. Die einer Informationsart und/oder einem Informations
element entsprechende Information kann durch Aktivierung des
entsprechenden Symbols und/oder Untersymbols jederzeit aktua
lisiert werden, beispielsweise, indem die der jeweiligen In
formation entsprechende Adresse aus der Tabelle oder Daten
bank gelesen und die entsprechende Information erneut von dem
jeweiligen Datenspeicher abgerufen und auf der Anzeigeein
richtung dargestellt wird.
Zumindest ein Teil der Information ist gemäß einer besonders
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung durch Standardsoft
ware- und/oder Officesoftware-Dateien gebildet, so dass es
nicht erforderlich ist, die Information in eine neue Form zu
bringen, sondern vielmehr auf diejenigen Dateien zugegriffen
werden kann, in denen die jeweilige Information üblicherweise
dargestellt wird. In diesem Zusammenhang kann vorgesehen
sein, dass eine Standardsoftware- und/oder Officesoftware-
Datei zur Darstellung der entsprechenden Information geöffnet
wird, sei es mittels der der Datei entsprechenden Applikation
oder eines geeigneten Viewers, so dass die Darstellung der
Information in der gewohnten Weise erfolgt. Es besteht aber
auch die Möglichkeit, die einer Standardsoftware- und/oder
Officesoftware-Datei entsprechende Information zur Darstel
lung nur abzubilden, d. h. beispielsweise, dass eine mit einem
Textverarbeitungsprogramm erstellte Tabelle in eine HTML-Ta
belle umgesetzt und angezeigt wird.
Die erfindungsgemäße Einrichtung lässt sich mit besonders
geringem Aufwand realisieren, wenn die Anzeigeeinrichtung mit
Bedieneinheit ein handelsüblicher Computer, insbesondere ein
Personal Computer (PC), ist.
Eine Variante der Erfindung sieht vor, dass in wenigstens
einen Datenspeicher bereitzustellende Information von ent
sprechend autorisierten Benutzern einspeisbar ist. Auf diese
Weise ist sichergestellt, dass die kritische bereitzustel
lende Information nicht unautorisierter Weise verändert wer
den kann.
Um weniger kritische bereitzustellende Information, die sich
häufig ändert, rasch aktualisieren zu können, besteht gemäß
einer Variante der Erfindung aber auch die Möglichkeit, dass
entsprechend autorisierte Benutzer bereitzustellende Informa
tion über die Bedieneinheit in wenigstens einen Datenspeicher
eingeben.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht
vor, dass die Netzwerkmittel durch das WWW gebildet sind,
wobei der Begriff WWW sowohl allgemein zugängliche Bereiche
des WWW (Internet) als auch beschränkten Personenkreisen zu
gängliche Bereiche (Intranet) sowie drahtlose wie auch draht
gebundene Datenübertragung umfasst.
Vorzugsweise wird die erfindungsgemäße Einrichtung zur Dar
stellung von geschäftsrelevanten Daten, insbesondere als
Management-Informationssystem, verwendet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
der beigefügten schematischen Zeichnungen erläutert. Es zei
gen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Einrichtung in blockschalt
bildartiger Darstellung, und
Fig. 2 bis 8 beim Betrieb der Einrichtung gemäß Fig. 1 auf
tretende Bildschirmdarstellungen.
Die erfindungsgemäße Einrichtung weist im Falle des Ausfüh
rungsbeispiels gemäß Fig. 1 zwei Anzeigeeinrichtungen mit
Bedieneinheit, im Falle des dargestellten Ausführungsbei
spiels handelsübliche Computer PC1 oder PC2, auf. Jeder der
Computer PC1 oder PC2 weist eine Zentraleinheit 1, einen Mo
nitor 2 sowie Tastatur 3 und Mouse 4 auf, wobei auch ein
Lautsprecher 5 vorgesehen ist, so dass auch Audiosignale
(Sounds) wiedergegeben werden können. Auf den Computern PC1
oder PC2 kann eine Software gestartet werden, die dem Abrufen
und der Darstellung von bereitzustellender Information dient.
Außerdem umfasst die erfindungsgemäße Einrichtung wenigstens
einen Datenspeicher, bei dem es sich im Falle des beschriebe
nen Ausführungsbeispiels um einen Web-Server WS und einen mit
diesem über eine Netzwerkverbindung 6 verbundenen Datenbank
server DBS, beispielsweise eine SQL-Server, handelt, in des
sen Datenbank DB die bereitzustellende Information gespei
chert ist.
Im Falle des beschriebenen Ausführungsbeispieles weisen der
Web-Server WS und der Datenbankserver DBS jeweils eine Zen
traleinheit 6 bzw. 7 mit Tastatur 2 und Monitor 3 auf.
Der Web-Server WS kommuniziert über die Netzwerkverbindung 6
mit dem Datenbankserver DBS in zweierlei Hinsicht.
Zum einen kann mittels einer auf dem Web-Server WS instal
lierten Applikation bestimmt werden, welche Information in
der Datenbank DB des Datenbankservers DBS gespeichert ist,
sei es, indem solche Information der Datenbank DB von dem
Web-Server WS zugeführt wird oder der Web-Server WS den Da
tenbankserver DBS veranlasst, entsprechende Information von
Datenquellen 8 bis 11 abzurufen und auf der Datenbank DB zu
speichern.
Bei den über Netzwerkverbindungen 12 bis 15 mit dem Daten
bankserver DBS verbundenen Datenquellen 8 bis 11 kann es sich
um Datenquellen unterschiedlicher Art handeln, z. B. den Da
tenbestand von betriebswirtschaftlicher Software, z. B. SAP®,
um Oracle®-, SQL- oder Access®-Datenbanken sowie um durch
Kalkulationsprogramme, wie z. B. Excel®, bereitgestellte Da
ten.
Zum anderen kommuniziert der Web-Server WS mit dem Datenbank
Server DBS in der Weise, dass der Web-Server WS von dem Com
puter PC1 oder PC2 abgerufene Information seinerseits aus der
Datenbank DB abruft und den Computern PC1 bzw. PC2 zur Verfü
gung stellt.
Dazu sind Netzwerkmittel vorgesehen, die die Computer PC1 und
PC2 mit dem Datenspeicher, und zwar dessen Web-Server WS,
verbinden. Die Netzwerkmittel sind im Falle des beschriebenen
Ausführungsbeispiels durch das World-Wide-Web WWW gebildet,
wobei der Informationsaustausch zwischen den Computern PC1
bzw. PC2 und dem Web-Server WS nach dem HTTP-Standard er
folgt.
Dazu gestattet es die auf dem Web-Server WS installierte Ap
plikation, die den Computern PC1 oder PC2, bereitzustellende
Information über den Web-Server WS von dem Datenbankserver
DBS abzurufen. Diese auf dem Web-Server WS installierte Ap
plikation erstellt außerdem eine Datenbank oder Tabelle, die
Angaben über die Speicherorte der bereitzustellenden Informa
tion auf der Datenbank DB des Datenbankservers DBS enthält.
Bei der auf den Computern PC1 oder PC2 installierten Software
zum Abrufen und Darstellen bereitzustellender Information
handelt es sich im Falle des beschriebenen Ausführungsbei
spiels um einen Web-Browser mit geeigneten plug-ins. Außerdem
umfasst die Software zum Abrufen und Darstellen bereitzustel
lender Information im Falle des beschriebenen Ausführungsbeispiels
eine beispielsweise in Java geschriebene Applikation,
die zusammen mit dem Web-Browser und den plug-ins die im Fol
genden beschriebenen Funktionen ausführt bzw. unterstützt.
Wenn also im Folgenden die Rede davon ist, dass eine be
stimmte Funktion ausgeführt wird, so ist darunter zu verste
hen, dass die genannte Software, erforderlichenfalls auf eine
entsprechende Betätigung der Bedieneinheit durch einen Benut
zer hin, den jeweiligen Computer PC1 oder PC2 dazu veran
lasst, entsprechend aktiv zu werden.
Im Folgenden wird die Funktionalität der erfindungsgemäßen
Einrichtung für den Fall erläutert, dass ein Benutzer auf
einem der Computer PC1 oder PC2 die zum Abrufen und Darstel
len bereitzustellender Information dienende Software startet,
und zwar anhand der dabei auftretenden Bildschirmdarstellun
gen.
Wird auf einem der Computer PC1 oder PC2 die zum Abrufen und
Darstellen bereitzustellender Information dienende Software
gestartet, sendet der Web-Server WS Information an den jewei
ligen Computer PC1 oder PC2, die bewirkt, dass auf dem Moni
tor 2 des jeweiligen Computers PC1 oder PC2 die Bildschirm
darstellung gemäß Fig. 2 erscheint, in der mehrere unter
schiedliche Obersymbole, im Falle des beschriebenen Ausfüh
rungsbeispiels vier Obersymbole OS1 bis OS4, dargestellt
werden, die unterschiedliche Informationsgruppen IG1 bis
IG4 veranschaulichen. Bei den Obersymbolen OS1 bis OS4
handelt es sich um Internet-Links, hinter denen sozusagen
Adressen von auf dem Web-Server WS gespeicherter Information
stehen.
Wird eines der Obersymbole OS1 bis OS4 aktiviert, bei
spielsweise, indem der Mousezeiger C auf das entsprechende
Obersymbol, z. B. das Obersymbol OS3, bewegt und ein Mouse
click ausgeführt wird, so sendet der Web-Server WS die unter
der entsprechenden Adresse gespeicherte Information zu dem
jeweiligen Computer PC1 oder PC2.
Daraufhin wechselt die Bildschirmdarstellung auf dem Monitor
2 des jeweiligen Computers PC1 oder PC2 und es erscheint die
Bildschirmdarstellung gemäß Fig. 3. Diese Bildschirmdarstel
lung lässt zunächst erkennen, dass sie sich auf die Informa
tionsgruppe IG3 bezieht, wie die Angabe im linken oberen Eck
des Bildschirms zeigt. Zum anderen sind durch Symbole S1 bis
S3 unterschiedliche, zu der Informationsgruppe 3 gehörige
Informationsarten IA1 bis IA3 veranschaulicht. Diesen In
formationsarten ist jeweils eine Bewertung zugeordnet, die
durch einen entsprechenden, dem jeweiligen Symbol S1 bis S3
zugeordneten Diskriminator veranschaulicht ist.
Im Falle der Fig. 3 ist der Diskriminator für die Informati
onsart IA1 durch eine kreisbogenförmige Skala, im Falle der
Informationsart IA2 durch eine lineare Skala und im Falle
der Informationsart IA3 durch Farbe gebildet, und zwar da
durch, dass die Symbole S1 bis S3 selbst als kreisförmige
Skala, lineare Skala bzw. Verkehrsampel ausgebildet sind,
wobei die Stellung der Zeiger 21 bzw. 22 auf den Skalen der
Symbole S1 und S2 bzw. das jeweils als aktiviert animierte
Licht der Ampel des Symbols 3 die der jeweiligen Informati
onsart IA1 bis IA3 zugeordnete Bewertung anzeigt.
Ein Benutzer ist also anhand der Diskriminatoren in der Lage
zu erkennen, wie die einzelnen Informationsart IA1 bis IA3
bewertet sind. Dabei entspricht ein niedriger Wert auf den
Skalen der Symbole S1 und S2 einer ungünstigen, ein hoher
Wert dagegen einer günstigen Bewertung, während im Falle der
Ampel des Symbols S3 das rote Licht einer ungünstigen, das
gelbe Licht einer mittleren und das grüne Licht einer günsti
gen Bewertung entspricht.
Im Falle der Darstellung der Fig. 3 kann ein Benutzer also
mit einem Blick erkennen, dass die Situation bezüglich der
Informationsart IA1 ungünstig und damit möglicherweise kri
tisch ist.
Er kann nun, indem er den Mousezeiger C auf das Symbol S1
bewegt und einen Mouseclick ausführt, sich einen genaueren
Eindruck über die Informationsart IA1 verschaffen, da es
sich auch bei den Symbolen S1 bis S3 um Internet-Links han
delt, hinter denen ebenfalls Adressen sowohl von auf dem Web-
Server WS als auch von auf der Datenbank DB des Datenbankser
vers DBS gespeicherter Information stehen.
Wird eines der Symbole S1 bis S3 aktiviert, beispielsweise,
indem der Mousezeiger C auf das Symbol S I, bewegt und ein
Mouseclick ausgeführt wird, so ruft der Web-Server WS die
unter der entsprechenden Adresse auf dem Web-Server WS selbst
bzw. auf der Datenbank DB des Datenbankservers DBS gespei
cherte Information ab und sendet diese an den jeweiligen Com
puter PC1 oder PC2.
Nach Erhalt dieser Information erscheint auf dem Monitor 2
des jeweiligen Computers PC1 oder PC2 die Bildschirmdarstel
lung gemäß Fig. 4, aus der zunächst in der linken oberen Ecke
des Bildschirms erkennbar ist, dass es sich um die Informati
onsart IA1 der Informationsgruppe IG3 handelt.
Diese Informationsart ist in Form von Informationselementen
IE1 bis IE7 dargestellt, wobei es sich im Falle der Infor
mationselemente IE1 bis IE4 um Untersymbole US1 bis US4
handelt, deren jeweils ein Informationsunterelement des je
weiligen Informationselementes IE1 bis IE4 zugeordnet ist.
Im Falle der Informationselemente IE5 und IE6 wird die ent
sprechende Information als Dokument einer Officesoftware oder
betriebswirtschaftlichen Standardsoftware dargestellt, und
zwar im Falle des Informationselements IE5 als Diagramm D1
und im Falle des Informationselements IE6 als Tabelle T1.
Es wird also deutlich, dass im Falle der Informationselemente
IE5 und IE6 die entsprechende Information von dem Benutzer
sofort beurteilt werden kann, nachdem er das Symbol S1 akti
viert und damit die Übertragung der entsprechenden Informa
tion von der Datenbank DB des Datenbankservers DBS zu dem
jeweiligen Computer PC1 und PC2 bewirkt hat.
Den Untersymbolen US1 bis US4 - die entsprechende Informa
tion ist auf dem Web-Server WS gespeichert - sind Diskrimina
toren entsprechend der Bewertung der diesen Untersymbolen
US1 bis US4 entsprechenden Informationsunterelemente zuge
ordnet.
Im Falle des Untersymbols US1 ist der Diskriminator dadurch
gebildet, dass das Untersymbol US1 ein Piktogramm, nämlich
ein Verkehrszeichen ist, wobei der Typ des angezeigten Ver
kehrszeichens die Bewertung angibt.
Im Falle des Untersymbols US2 ist der Diskriminator dadurch
gebildet, dass das Untersymbol US2 als Bild, nämlich als
Bild der Sonne, ausgeführt ist, wobei die Bewertung umso
günstiger ist, je weniger Wolken sich vor der Sonne befinden.
Der Diskriminator im Falle des Untersymbols US3 ist dadurch
gebildet, dass es sich bei dem Untersymbol US3 um eine
alphanumerische Angabe handelt, deren Inhalt unmittelbar der
Bewertung entspricht.
Im Falle des Untersymbols US4 schließlich ist der Diskrimi
nator durch die Form des Untersymbols US4 gebildet, wobei
die Bewertung umso günstiger ist, je stärker sich die Form
des Untersymbols US1 der Kreisform annähert.
Bei der dem Informationselement IE7 entsprechenden Informa
tion - diese ist auf dem Web-Server WS gespeichert - handelt
es sich um eine hierarchische Struktur HS1 von Untersymbo
len. Im Falle des beschriebenen Ausführungsbeispiels handelt
es sich bei der hierarchischen Struktur HS1 von Untersymbo
len um eine Darstellung, ähnlich der aus der Computertechnik
bekannten graphischen Verzeichnisstruktur. Da es sich auch
bei den Untersymbolen der hierarchische Struktur HS1 um In
ternet-Links handelt, hinter denen ebenfalls Adressen von auf
der Datenbank DB des Datenbankservers DBS gespeicherter In
formation stehen, ruft der Web-Server WS die den Untersymbo
len entsprechende Informationsunterelemente aus der Datenbank
DB des Datenbankservers DBS ab und überträgt diese zu dem
jeweiligen Computer PC1 und PC2, wenn das entsprechende Un
tersymbol, z. B. das Untersymbol IE7\IUE131131, mittels des
Mousezeigers C und Mouseclick aktiviert wird. Dabei kann es
sich bei der einem Untersymbol entsprechenden Information um
ein weiteres auf dem Web-Server WS gespeichertes Untersymbol
oder unmittelbar um Information, z. B. eine Tabelle oder ein
Diagramm, handeln, die auf der Datenbank DB des Datenbankser
vers DB gespeichert ist.
Wird eines der Untersymbole US1 bis US4 aktiviert, bei
spielsweise indem der Mousezeiger C auf das Untersymbol be
wegt und ein Mouseclick ausgeführt wird, so wird die unter
der entsprechenden Adresse auf der Datenbank DB des Daten
bankservers DBS gespeicherte Information abgerufen und zu dem
jeweiligen Computer PC1 und PC2 übertragen.
Die den Informationselementen IE1 bis IC4 entsprechende In
formation, die bei Aktivierung der Untersymbole US1 bis US4
aus der Datenbank DB des Datenbankservers abgerufen und auf
dem Computer PC1 bzw. PC2 zur Darstellung gebracht wird, ist
in den Fig. 5 bis 8 veranschaulicht. Dabei handelt es sich im
Falle des Informationselementes IE1 um Text, beispielsweise
ein mit dem Textverarbeitungsprogramm einer Officesoftware
erstelltes Dokument, wobei der Einfachheit halber nur der
Rahmen F1 dargestellt ist, innerhalb dessen die Darstellung
des Dokumentes erfolgt, im Falle der dem Informationselement
IE2 entsprechenden Information um ein Bild, beispielsweise
ein Bitmap, wobei der Einfachheit halber nur der Rahmen F2
dargestellt ist, innerhalb dessen die Darstellung des Bildes
erfolgt, im Falle der dem Informationselement IE3 entsprechenden
Information um eine weitere hierarchische Struktur
HS2 von Untersymbolen analog zur Fig. 4 und im Falle der dem
Informationselement IE4 entsprechenden Information um eine
vertonte Videosequenz, wobei die Anzeige des Videobildes in
einem Rahmen F3 auf dem jeweiligen Monitor 2 erfolgt und die
Wiedergabe der Audiosignale über den Lautsprecher 5 erfolgt.
Wenn es sich bei der bereitzustellenden Information, wie im
Falle der Informationselemente IE5 und IE6 sowie des Infor
mationsunterelementes IUE1 um Dokumente einer Officesoftware
oder einer betriebswirtschaftlichen Standardsoftware handelt,
besteht die Möglichkeit, diese Dokumente darzustellen, indem
die entsprechende Standardsoftware oder ein geeigneter Viewer
als plug-in gestartet wird. Es besteht aber auch die Möglich
keit, die diesen Dokumenten entsprechende Information indi
rekt darzustellen, indem diese Information in eine HTML-Datei
umgesetzt und mittels des Web-Browsers dargestellt wird.
Die Einstellung der Diskriminatoren entsprechend der Bewer
tung der zugehörigen Information erfolgt mittels der auf dem
Web-Server WS installierten Applikation und ist nur durch
entsprechend autorisierte Benutzer möglich, die sich zu die
sem Vorgang, beispielsweise durch ein Passwort, identifizie
ren müssen. Dabei kann der autorisierte Benutzer direkt an
dem Web-Server WS tätig werden oder in nicht dargestellter
Weise über eine Netzwerkverbindung auf den Web-Server WS
zugreifen.
In der der Einstellung der Diskriminatoren entsprechenden
Betriebsart kann der autorisierte Benutzer die mit Diskrimi
natoren versehenen Symbole und Untersymbole aufrufen und ent
sprechend einer von ihm selbst oder von Dritten vorgenommenen
Bewertung der entsprechenden Information editieren.
Im Falle von Skalen geschieht dies beispielsweise, indem der
Zeiger mittels des Mousezeigers C auf die der jeweiligen Bewertung
entsprechende Position innerhalb der Skala verschoben
wird.
Im Falle von Piktogrammen, Formen, Farben, Bildern etc. wird
dem Benutzer jeweils eine den Bewertungsstufen entsprechende
Auswahl angeboten, beispielsweise im Falle des Untersymbols
US2 neben einer unbewölkten Sonne eine Anzahl von unter
schiedlich stark bewölkten Sonnen, aus denen der Benutzer die
der jeweiligen Wertung entsprechende Darstellung mittels des
Mousezeigers C durch Mouseclick auswählt.
Die von dem autorisierten Benutzer editierten bzw. ausgewähl
ten, mit Diskriminatoren versehenen Symbole und Untersymbole
werden auf dem Webserver WS gespeichert. Ab dem Moment der
Speicherung werden die mit den geänderten Diskriminatoren
versehenen Symbole und Untersymbole zu den Computern PC1 und
PC2 übertragen, sofern sie von dort, sei es durch den Start
der zum Abrufen und Darstellen bereitzustellender Information
dienenden Software auf dem Computer PC1 oder PC2, sei es
durch entsprechende Bedienaktionen an dem Computer PC1 oder
PC2, abgerufen werden.
Alternativ bzw. zusätzlich zu der beschriebenen Einstellung
der Diskriminatoren durch einen autorisierten Benutzer kann
auch vorgesehen sein, dass die erfindungsgemäße Einrichtung,
im Falle des beschriebenen Ausführungsbeispiels der Web-Ser
ver WS mittels der auf ihm installierten Applikation, automa
tisch eine quantitative Bewertung der auf der Datenbank DB
des Datenbankservers DBS Information vornimmt und die Diskri
minatoren der Symbole und Untersymbole entsprechend ein
stellt.
Dieser automatischen quantitativen Bewertung liegen für die
jeweilige Information über die Bedieneinheit eingebbare
Schwellwerte und/oder Soll-Trendverläufe zugrunde. Die der
automatischen quantitativen Bewertung zugrundeliegenden
Schwellwerte und/oder Soll-Trendverläufe können von einer
entsprechend autorisierten Person eingegeben werden.
Für entsprechend autorisierte Benutzer besteht die Möglich
keit, bereitzustellende Information über das WWW einzugeben.
Die auf den Computern PC1 und PC2 geladene Software bietet
hierfür entsprechende Möglichkeiten. Diese Art der Eingabe
eignet sich besonders für solche bereitzustellende Informa
tion, die weniger kritisch ist und sich häufig ändert. Aus
Sicherheitsgründen wird nur in dem Web-Server WS oder allen
falls auf der Datenbank DB des Datenbankservers DBS gespei
chert.
Die erfindungsgemäße Einrichtung gestattet es infolge der
Diskriminatoren einem Benutzer, auf einfache Weise durch die
bereitzustellende Information zu navigieren und jeweils die
für ihn besonders relevante Information anhand der Bewertung
auszuwählen.
Die erfindungsgemäße Einrichtung eignet sich insbesondere für
die Darstellung von geschäftlicher Information in Form eines
Managementinformationssystems. In diesem Fall handelt es sich
bei den den Obersymbolen OS1 bis OS4 zugeordneten Informa
tionsgruppen z. B. um die Informationsgruppen Finanzen, Kun
den/Markt, Beschäftigte/Innovation und interne Prozesse, wo
bei es sich bei den diesen Informationsgruppen zugeordneten
Informationselemente und/oder Informationsunterelemente um
Scorecards und/oder Kenngrößen handelt.
Im Falle des beschriebenen Ausführungsbeispiels sind nur zwei
Anzeigeeinrichtungen mit Bedieneinheit, nämlich die Computer
PC1 und PC2 vorgesehen. Es versteht sich, dass im Rahmen der
Erfindung auch nur eine einzige Anzeigeeinrichtung mit Be
dieneinheit oder aber mehr als zwei Anzeigeeinrichtungen mit
Bedieneinheit vorhanden sein können. Falls mehrere Anzeige
einrichtungen mit Bedieneinheit vorhanden sind, besteht für
die entsprechenden Benutzer die Möglichkeit, simultan auf
bereitzustellende Information zuzugreifen.
Anders als im Falle des Ausführungsbeispiels, wo der Web-Ser
ver WS auf einen einzigen Datenbankserver DBS zugreift, kön
nen auch mehrere Datenbankserver vorgesehen sein.
Die im Falle des beschriebenen Ausführungsbeispiels vorge
sehene Anzahl von vier Datenquellen 8 bis 11 ist nur bei
spielhaft zu verstehen. Die Anzahl der Datenquellen kann in
der Praxis sowohl größer als auch kleiner sein.
Die im Falle des beschriebenen Ausführungsbeispiels vorge
sehene Ausbildung des Datenspeichers ist nur beispielhaft zu
verstehen. So kann beispielsweise der Datenbankserver entfal
len und die Speicherung der bereitzustellenden Daten unmit
telbar auf dem Web-Server erfolgen.
Die Anzeigeeinrichtungen mit Bedieneinheit sind im Falle des
beschriebenen Ausführungsbeispiels durch Computer PC1 und PC2
gebildet. Es besteht im Rahmen der Erfindung jedoch auch die
Möglichkeit, andere Anzeigeeinrichtungen mit Bedieneinheit zu
verwenden, beispielsweise für Internetnutzung geeignete Mo
biltelefone.
Wenn als Netzwerkmittel das WWW genutzt wird, kann für beson
dere Fälle, in denen kein Internet-Zugang zur Verfügung
steht, die Möglichkeit vorgesehen sein, mittels Modem oder
dergleichen direkt mit dem Datenbankserver DBS zu kommunizie
ren. Zu diesem Zweck muss allerdings auf dem Computer, bei
spielsweise einem Notebook, der mit dem Datenbankserver DBS
kommunizieren soll, eine Software installiert sein, die sozu
sagen das Vorhandensein eines Internet-Zugangs simuliert,
indem sie dem Benutzer die gleichen Bildschirmdarstellungen
und Funktionalitäten zur Verfügung stellt, wie sie zuvor be
schrieben wurden.
Für Administrationszwecke sowie für Datenpflege und Updates
kann in nicht dargestellter Weise entsprechend autorisierten
Benutzern ein direkter Zugriff auf den Web-Server WS und den
Datenbankserver DBS ermöglicht sein, und zwar unter Umgehung
des WWW, indem der autorisierte Benutzer direkt vor Ort an
dem Web-Server WS bzw. dem Datenbankserver DBS tätig wird
oder mit dem Web-Server WS bzw. dem Datenbankserver DBS über
eine geeignete Netzwerkverbindung kommuniziert.
Als Netzwerkmittel fungiert im Falle des beschriebenen Aus
führungsbeispiels das World Wide Web WWW. Die Verwendung an
derer bzw. zusätzlicher Netzwerkmittel, z. B. LAN und/oder
WAN, ist im Rahmen der Erfindung möglich. Allerdings macht
dies u. U. eine Software zum erforderlich, bei der es sich
dann nicht wie im Falle des beschriebenen Ausführungsbei
spiels um eine auf einem Web-Browser basierende Software,
sondern beispielsweise um eine Client-Server-Applikation han
delt.
Im Rahmen der vorstehenden Beschreibung eines Ausführungsbei
spiels wird nur an Stellen, an denen dies besonders bemer
kenswert ist, darauf hingewiesen, dass gewisse Funktionen nur
autorisierten Benutzern zugänglich sind. Darüber hinaus ist
jedoch vorgesehen, dass Benutzer, die die erfindungsgemäße
Einrichtung gebrauchen wollen, sich, beispielsweise durch
Benutzernamen und/oder Passwort, identifizieren müssen und
die einzelnen Funktionen nur nutzen können, wenn sie entspre
chend autorisiert sind.
Claims (24)
1. Einrichtung zum Bereitstellen von Information, aufweisend
wenigstens eine Anzeigeeinrichtung mit Bedieneinheit,
wenigstens einen bereitzustellende Information enthalten den Datenspeicher,
Netzwerkmittel, mittels derer eine Verbindung zwischen An zeigeeinrichtung mit Bedieneinheit einerseits und wenigs tens einem Datenspeicher andererseits herstellbar ist, über die bereitzustellende Information von dem Datenspei cher zu der Anzeigeeinrichtung mit Bedieneinheit übertrag bar ist,
wobei bereitzustellende Information auf entsprechende Betäti gung der Bedieneinheit hin auf der Anzeigeeinrichtung als durch unterschiedliche Symbole veranschaulichte unterschied liche Informationsarten darstellbar ist,
wobei wenigstens einer Informationsart eine Bewertung zuge ordnet ist,
wobei zumindest einem einer Informationsart mit Bewertung entsprechenden Symbol ein Diskriminator zugeordnet ist, der anzeigt, welche Bewertung der entsprechenden Informationsart zugeordnet ist.
wenigstens eine Anzeigeeinrichtung mit Bedieneinheit,
wenigstens einen bereitzustellende Information enthalten den Datenspeicher,
Netzwerkmittel, mittels derer eine Verbindung zwischen An zeigeeinrichtung mit Bedieneinheit einerseits und wenigs tens einem Datenspeicher andererseits herstellbar ist, über die bereitzustellende Information von dem Datenspei cher zu der Anzeigeeinrichtung mit Bedieneinheit übertrag bar ist,
wobei bereitzustellende Information auf entsprechende Betäti gung der Bedieneinheit hin auf der Anzeigeeinrichtung als durch unterschiedliche Symbole veranschaulichte unterschied liche Informationsarten darstellbar ist,
wobei wenigstens einer Informationsart eine Bewertung zuge ordnet ist,
wobei zumindest einem einer Informationsart mit Bewertung entsprechenden Symbol ein Diskriminator zugeordnet ist, der anzeigt, welche Bewertung der entsprechenden Informationsart zugeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei die einer Informations
art entsprechende Information durch Aktivierung des zugehöri
gen Symbols mittels der Bedieneinheit angezeigt wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei bei wenigstens
einem Symbol die der zugehörigen Informationsart entspre
chende Information als Informationselement in Form wenigstens
eines Dokuments der Gruppe Tabelle, Diagramm, Text, Bild,
Sound, Videosequenz zugeordnet ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei bei
wenigstens einem Symbol die der zugehörigen Informationsart
entsprechende Information durch Informationselemente in Form
von Untersymbolen gebildet ist, wobei zumindest einem Unter
symbol ein Informationsunterelement des jeweiligen Informa
tionselements zugeordnet ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, wobei bei wenigstens einem
Symbol die der zugehörigen Informationsart entsprechende In
formation durch eine hierarchische Struktur von Untersymbolen
gebildet ist, wobei zumindest einem Untersymbol ein Informa
tionsunterelement des jeweiligen Informationselements zuge
ordnet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, wobei wenigstens einem Infor
mationselement eine Bewertung zugeordnet ist, und wobei zu
mindest einem einem Informationselement mit Bewertung ent
sprechenden Untersymbol ein Diskriminator zugeordnet ist, der
anzeigt, welche Bewertung dem entsprechenden Informationsele
ment zugeordnet ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, wobei die
einem Informationselement entsprechende Information durch
Aktivierung des zugehörigen Untersymbols mittels der Bedien
einheit angezeigt wird.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, wobei bei
wenigstens einem Untersymbol die dem zugehörigen Informati
onselement entsprechende Information wenigstens ein Dokument
der Gruppe Tabelle, Diagramm, Text, Bild, Sound, Videosequenz
umfasst.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die
Bewertung für wenigstens eine Informationsart und/oder für
wenigstens ein Informationselement selbsttätig auf Basis ei
ner quantitativen Auswertung vornimmt.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, wobei der quantitativen Aus
wertung ein über die Bedieneinheit eingebbarer Schwellwert
zugrunde liegt.
11. Einrichtung nach Anspruch 9 oder 10, wobei der quantita
tive Auswertung ein über die Bedieneinheit eingebbarer Soll-
Trendverlauf zugrunde liegt.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei die
Bewertung erfolgt, indem ein Benutzer wenigstens einer Infor
mationsart und/oder wenigstens einem Informationselement über
die Bedieneinheit eine Bewertungsstufe aus einer Anzahl von
vorgegebenen Bewertungsstufen zuordnet.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei der
der Diskriminator durch wenigstens ein Element der Gruppe
Farbe, Form, Bild, Piktogramm, Skala, alphanumerische Angabe,
gebildet ist.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei den
Speicherort auf dem jeweiligen Datenspeicher angebende Adres
sen bereitzustellender Information in einer mittels der Be
dieneinheit editierbarer Tabelle oder Datenbank hinterlegt
sind.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, wobei die
einer Informationsart und/oder einem Informationselement ent
sprechende Information durch Aktivierung des entsprechenden
Symbols und/oder Untersymbols jederzeit aktualisierbar ist.
16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, bei der
zumindest ein Teil der Information durch Standardsoftware-
und/oder Officesoftware-Dateien gebildet ist.
17. Einrichtung nach Anspruch 16, bei der eine Standardsoft
ware- und/oder Officesoftware-Datei zur Darstellung der ent
sprechenden Information geöffnet wird.
18. Einrichtung nach Anspruch 16 oder 17, bei der eine Stan
dardsoftware- und/oder Officesoftware-Datei zur Darstellung
der entsprechenden Information abgebildet wird.
19. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, bei der
die Anzeigeeinrichtung mit Bedieneinheit ein handelsüblicher
Computer (PC) ist.
20. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, bei der in
wenigstens einen Datenspeicher bereitzustellende Information
entsprechend autorisierten Benutzern einspeisbar ist.
21. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, bei der in
wenigstens einen Datenspeicher bereitzustellende Information
von entsprechend autorisierten Benutzern über die Bedienein
heit der Einrichtung eingebbar ist.
22. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, bei der
die Netzwerkmittel durch das World Wide Web (WWW) gebildet
sind.
23. Verwendung einer Einrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 22 zur Darstellung von geschäftsrelevanten Daten.
24. Verwendung einer Einrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 22 als Management-Informationssystem.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10062351A DE10062351A1 (de) | 2000-12-14 | 2000-12-14 | Einrichtung zum Bereitstellen von Information |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE10062351A DE10062351A1 (de) | 2000-12-14 | 2000-12-14 | Einrichtung zum Bereitstellen von Information |
Publications (1)
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| DE10062351A1 true DE10062351A1 (de) | 2002-06-27 |
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ID=7667145
Family Applications (1)
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